Schlagwort: CMS III

  • „CMS III ist mehr als ein Stempel auf dem Papier oder das Handbuch in der Schublade“

    „CMS III ist mehr als ein Stempel auf dem Papier oder das Handbuch in der Schublade“

    Über Qualität in der Beratung und den Wert von CMS III im Berufsalltag. Consultant und GPRA YPs-Mitglied Katrin Lefèvre berichtet im Interview über ihre Erfahrungen mit dem Gütesiegel CMS III bei der seit 2021 zertifizierten und frisch rezertifizierten Agentur Communication Consultants.

    Was verstehst du als Kommunikationsberaterin unter Qualität in der Beratung?

    Wenn ich an Qualität in der Beratung denke, dann steht für mich eine vertrauensvolle Beziehung mit meinen Kund:innen an erster Stelle. Schließlich ist sie die Basis unseres täglichen Geschäfts. Und fehlt sie, können selbst die besten Konzepte, Texte, Ideen und Strategien, die wir als Agentur erstellen, wertlos sein. Gelingt es mir als Beraterin, das Vertrauen meiner Kund:innen zu gewinnen, aufzubauen und zu pflegen, bin ich für sie weit mehr als die berühmte verlängerte Werkbank. Dann bin ich Problemlöserin, Wegbegleiterin – und ja, Vertrauensperson und erst wirklich die verlässliche Beraterin rund um das Thema Kommunikation.

    Wie hat dich deine Arbeit in der Agentur Communication Consultants in dieser Auffassung von Beratungsqualität geprägt?

    Der Kommunikationsberuf ist People Business. Und wie bei allen zwischenmenschlichen Interaktionen spielt auch in der Beziehung zwischen Kund:innen und Berater:innen das Bauchgefühl eine wichtige Rolle. Aber eben nicht nur. Bei Communication Consultants (CC) sind wir überzeugt, dass Vertrauensaufbau und -pflege gezielt geplant und angegangen werden können. Als Grundlage nutzen wir hierfür unseren CC-Beratungsansatz, der sich unter anderem am „The Trusted Advisor“-Ansatz von Maister, Green und Galford orientiert. Auf CC zugeschnitten beschreibt er, wie wir Beratung in der Agentur verstehen und leben. Das schafft ein einheitliches Verständnis bei allen Kolleg:innen – und hat auch mir persönlich schon häufiger geholfen, mein eigenes Verhalten und meine Beratung zu verstehen und zu hinterfragen.

    CMS III ist der Qualitätsstandard mit Gütesiegel für Agenturen. In welchen Bereichen in deinem Arbeitsalltag ist dies besonders spürbar?

    Zugegeben, auf den ersten Blick wirkt das Thema „Qualitätsstandard“ ziemlich abstrakt. Und in manchen Fällen ist es das vermutlich auch. So ist das eben bei Struktur- und Prozessthemen. Die dafür verantwortlichen Kolleg:innen wollten deshalb zeigen, dass CMS III mehr als ein Stempel auf dem Papier oder das Handbuch in der Schublade ist. Es geht uns alle etwas an. Das einheitliche Verständnis von Beratung ist ein gutes Beispiel. Noch anschaulicher wird’s aber, wenn es um die transparente Dokumentation von Wissen und Prozessen geht. Seit fast zweieinhalb Jahren ist deshalb unsere interne Wissensplattform „spaCCe“ (ja, bei CC lieben wir CC-Wortspiele😉) täglicher Begleiter für alle Kolleg:innen. Von der korrekten Ordnerstruktur über Kompetenzen und Kunden-Cases bis zum Traineeship-Fahrplan bündelt spaCCe das gesamte Agentur-Know-how übersichtlich, strukturiert und nachvollziehbar. Und unter dem Motto „Wenn CC wüsste, was CC weiß“ beteiligen sich dabei alle Kolleg:innen an der Aufbereitung und Pflege der jeweiligen Inhalte.

    Mittlerweile bist du selbst für Berufseinsteiger:innen verantwortlich. Gibt es Prozesse bei euch in der Agentur, die dich in dieser Arbeit besonders gut unterstützen?

    Auch hier spielt wieder das Thema Transparenz eine große Rolle. Als sogenannter Buddy bin ich unter anderem für das Onboarding neuer Trainees und Juniors verantwortlich. Sie an den CC-Agenturalltag heranzuführen, macht sehr viel Spaß – ist aber auch mit einer Verantwortung verbunden. Denn für Berufseinsteiger:innen sind die ersten Wochen entscheidend. Als Teil unseres internen Wissensmanagements hilft spaCCe mir, gemeinsam mit der neuen Kollegin oder dem neuen Kollegen wichtige Fragen zu beantworten und so den Einstieg bestmöglich zu gestalten. Es ist toll zu sehen, wie sich unser Onboarding-Prozess dadurch weiterentwickelt hat.

    Gibt es aus deiner Sicht Themen oder Strukturen, die Agenturen professionalisieren müssten, um den Qualitätsanspruch zu halten?

    Auf jeden Fall. Ein gutes Beispiel ist da in meinen Augen das Thema Nachhaltigkeit. Das voranzutreiben sowie glaubwürdig und transparent zu kommunizieren, spielt heute und in Zukunft nicht nur für unsere Kund:innen, sondern auch für uns als Agentur eine entscheidende Rolle. Schön, dass sich in der Branche aktuell einiges bewegt. Und noch schöner, dass hier die GPRA-Agenturen im Dialog sind. Denn der Erfahrungsaustausch mit den unterschiedlichen Kolleg:innen kann uns allen helfen, die Vorgaben schnell und passgenau in die Praxis zu übertragen.


    Veröffentlicht am 12.12.2023


  • „CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein, sie zu erreichen“

    „CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein, sie zu erreichen“

    Was bringt mir als Berufseinsteiger:in oder Young Professional das Gütesiegel CMS III? Wofür steht es genau? Mara Pfaffl, PR-Beraterin und GPRA Young Professional, erklärt im Interview, warum sie vom Qualitätsstandard CMS III so begeistert ist und wie sie in ihrem Berufsalltag davon konkret profitiert. Mara ist seit über einem Jahr bei der Agentur consense communications als Beraterin tätig; die Agentur ist seit 2020 nach CMS III zertifiziert.

    Wie würdest du CMS III Berufseinsteiger*innen erklären und wie können sie von dem Gütesiegel profitieren?

    CMS III klingt erst einmal sehr abstrakt, irgendwie institutionell, offiziell, vielleicht nicht wie etwas, das bei der alltäglichen Arbeit helfen kann. Ich erinnere an der Stelle gerne an einen Standard, den wir vermutlich alle kennen: DIN A4! Auch CMS III begegnet uns schon bei grundlegenden Dingen wie einer Ordnerstruktur, die es uns in standardisierter Form ermöglicht, schnell Informationen aufzufinden. Weiter geht es dann mit klaren Prozessen, Rollenzuschreibungen und Qualitätsmerkmalen, die es erleichtern, die eigene Leistung einzuschätzen und sich vor allem auch richtungsgebend weiterzuentwickeln.

    Alle, die einen höheren Anspruch an die Kommunikationsagentur haben, in der sie arbeiten, profitieren vom Gütesiegel – weil so darauf abgezielt wird, ein bestimmtes Professionsniveau zu erreichen, weil die Richtung und der Weg dahin aufgezeigt werden und weil regelmäßig reflektiert wird, wo man als Agentur steht. Mir zum Beispiel ist wichtig, dass ich eine wertvolle Ausbildung bekomme und sinnvolle, gute Arbeit leiste. Das funktioniert aus meiner Sicht nur mit einem Standard – so wie eben auch im Journalismus anhand diverser Merkmale festgemacht wird, ob jemand nur eine Story geschrieben hat oder eben einen fundierten, ausgewogenen Artikel.

    Kannst Du ein Beispiel aus dem Berufsalltag nennen, wie sich CMS III positiv auf Deine Arbeit auswirkt?

    Ganz Basic – mich ruft ein Kunde an, den ich normalerweise nicht betreue, und möchte eine Information haben. Ich kann sie ihm nur deshalb geben, weil unser Wissensmanagement standardisiert ist und ich weiß, wo die gewünschte Information abliegt. Auf einer Meta-Ebene weiß ich um die Wertvorstellungen in der Agentur, die Ziele und Verbesserungspotenziale. Kurzum lässt sich vielleicht sagen: CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein, sie zu erreichen – für die Agentur, für mich als Beraterin und auch für den Kunden.

    Was bedeutet Qualität für Dich als Kommunikationsberaterin und hilft dir CMS III dabei, diesen Anspruch zu verwirklichen?

    Meine persönliche Definition von Qualität ist, eine Erwartungshaltung zu erfüllen. Diese Erwartungshaltung kann ich an mich selbst stellen oder an mein Arbeitgeber, Team oder Kunde – und natürlich gilt das auch andersherum. Deshalb ist Qualität aus meiner Sicht individuell, es gibt persönliche und voneinander abweichende Erwartungen an einen Prozess oder ein Ergebnis. CMS III kann helfen, die Erwartungen bis zu einem gewissen Grad zu synchronisieren und auch im Nachhinein zu reflektieren – habe ich gerade 50 Prozent erreicht, 80 Prozent oder sogar 100 Prozent? Ohne Messlatte weiß ich das nicht, dann gibt es kein gemeinsames Verständnis von Qualität, sondern nur mich und meine Erwartungen. 

    Wie bringt die CMS III-Zertifizierung Agenturen innerhalb der Kommunikationsindustrie weiter?

    Ich habe vorhin schon das Berufsfeld Journalismus angeschnitten, an dem sich meines Erachtens gut erkennen lässt, wie sich eine Branche professionalisieren kann, wenn ein Kodex oder Qualitätsstandards vorliegen und gelebt werden. „Qualitätsjournalismus“ ist über die letzten Jahre ein richtiges Buzzword geworden und ich behaupte, dass fast jede und jeder eine grobe Vorstellung hat, welche Merkmale für oder gegen einen qualitativ hochwertigen Journalismus sprechen. Ich denke also, dass CMS III Klarheit und Transparenz schaffen kann und das nicht nur innerhalb der PR-Branche, sondern genauso für die Außenwelt. Kundenseitig kann das zum Beispiel den Effekt einer höheren Zufriedenheit haben: Glückliche Kunden sind diejenigen, die das bekommen haben, was sie erwarten. Dazu muss klar sein, was an Leistung drin und wo ein gutes Level überhaupt angesiedelt ist. Aber gerade auch als Berufseinsteigerin oder Einsteiger kann CMS III helfen, eine geeignete Ausbildungsstätte zu wählen, denn: Den eigenen Karriereweg nur an hippen Büroräumen festmachen, das will niemand. Und von einer selbstbewussten, qualifizierten PR-Generation profitiert wiederrum die gesamte Branche.


    Im Interview für die GPRA Young Professionals:

    Mara Pfaffl

    PR-Beraterin

    consense communications

    LinkedIN-Profil

    Veröffentlicht am 14.11.2022


    Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

  • Traineebroschüre 2022: Einstiegsprogramme der GPRA-Agenturen

    Traineebroschüre 2022: Einstiegsprogramme der GPRA-Agenturen

    Berlin, 27.10.2022 – Auch in diesem Jahr hat die GPRA wieder – pünktlich zum bevorstehenden PR Report Camp – ihre Broschüre zum Berufseinstieg in Kommunikationsagenturen aktualisiert. Die Traineebroschüre bietet einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Einstiegsprogramme der GPRA-Mitgliedsagenturen. Neu mit dabei in dieser Auflage sind Ansel & Möllers, crossrelations, Engel & Zimmermann, MSL und SGC, damit sind 35 von aktuell 41 Mitgliedern in der Traineebroschüre vertreten.

    Zusätzlich zu den einzelnen Agenturprofilen gibt es wertvolle Informationen zum Qualitäts-Gütesiegel Consultancy Management Standard sowie Wissenswertes zum Trainee-Rahmenpapier, das von dem HR-Arbeitskreis der GPRA-Mitgliedagenturen, Studierenden sowie Professorinnen und Professoren als gemeinsamer Ausbildungsstandard und Handlungsrahmen erstellt wurde.

    Die GPRA-Agenturen bieten Berufseinsteigenden einen strukturierten Start in den Beruf mit individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und einer engen Betreuung (Mentoring oder Sparring) durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Mit den vielen verschiedenen Anforderungsprofilen haben Berufseinsteiger:innen und Young Professionals die Möglichkeit, ihre eigenen Stärken und Kompetenzen besser kennenzulernen und gegebenenfalls in andere Jobprofile innerhalb der Agentur zu wechseln.

    Das Dokument mit den Einstiegsprogrammen der GPRA-Agenturen steht hier frei zum Download zur Verfügung:

  • dot.communications und .FACTUM aus München entscheiden sich für die GPRA

    dot.communications und .FACTUM aus München entscheiden sich für die GPRA

    Berlin, 15.09.2022 – ­Die inhabergeführten Agenturen dot.communications und .FACTUM – Ehrliche Kommunikation sind seit dem 1.09.2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA). Die Aufnahmekommission hat nach dem intensiven Kennenlernen und Durchlaufen des umfangreichen und standardisierten Aufnahmeprozesses für die Aufnahme im Verband votiert.

    Birgit Jakobs

    Die in München ansässige Agentur dot.communications ist seit 20 Jahren am Markt tätig und hat ihre Schwerpunkte in der Krisen-, CEO- und Strategiekommunikation. Das Team aus erfahrenen Kommunikationsexpertinnen und -experten berät Kunden wie Dehner, DuMont, Media Frankfurt, pilot und Ursapharm.

    Logo dot.communications

    „Die Zertifizierung nach CMS III hat für uns eine hohe Priorität – ein geprüftes und anerkanntes Qualitätssiegel ist für unsere Kunden eine absolut relevante Komponente. Wir freuen uns daher sehr, durch die Mitgliedschaft in der GPRA unseren eigenen Qualitätsanspruch noch weiter ausbauen zu können“, sagt Birgit Jakobs, Gründerin und Geschäftsführerin von dot.communications.

    Die inhabergeführte Agentur .FACTUM aus München ist ebenfalls seit 20 Jahren auf dem Markt und wächst seitdem kontinuierlich. .FACTUM ist spezialisiert auf die Bereiche Forschung und Technologie, Bildung und Gesundheit und kommuniziert häufig für gemeinnützige Organisationen, die öffentliche Hand sowie Vereine, Verbände und Stiftungen.

    Jörg Röthlingshöfer
    Logo .FACTUM

    „Für uns ist es ein besonderes Anliegen, die Agentur mit fundierten Qualitätsstandards gut für nachhaltiges Wachstum aufzustellen. Die GPRA trifft für uns exakt die Anforderungen der Zeit und wir freuen uns, von gegenseitigen Synergien profitieren zu können. Der offene, vertrauensvolle und engagierte Austausch innerhalb der Mitglieder hat uns dabei besonders überzeugt“, erläutert Jörg Röthlingshöfer, Geschäftsführender Inhaber von .FACTUM.

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Mit ihren unterschiedlichen Expertisen sind dot.communications und .FACTUM eine wundervolle Ergänzung in der vielseitigen Agenturlandschaft unseres Verbands. Unsere Mitglieder eint der Anspruch an hochwertige Beratungs- und Kommunikationsservices. Dies unterstreicht unser Engagement, mit verbindlichen Standards und einem intensiven Diskurs über Qualitätskriterien für eine bessere Orientierung und kontinuierliche Professionalisierung in unserem Markt zu sorgen.“


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von über 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel. 030 405599-38
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de

  • Arbeiten in einer CMS-III-Agentur – was heißt das?

    Arbeiten in einer CMS-III-Agentur – was heißt das?

    CMS III-Gütesiegel

    Was es konkret bedeutet, in einer CMS III-zertifizierten Agentur zu arbeiten und welche Vorteile das Gütesiegel mit sich bringt, erzählt uns Eileen Oelschläger, PR-Consultant bei Publik. Agentur für Kommunikation. Sie ist seit 2020 Mitglied der GPRA Young Professionals und Teil der Arbeitsgruppen Webseite und CMS III.

    Wann hast Du zum ersten Mal von CMS III gehört?

    Eileen Oelschläger, PR-Consultant bei Publik. Agentur für Kommunikation

    Eileen Oelschläger: Ich habe zum ersten Mal vom Consultancy Management Standard III gehört, als ich vor zwei Jahren zu Publik gekommen bin. Die Agentur steckte damals mitten im Zertifizierungsprozess. Wir Mitarbeiter:innen wurden durch regelmäßige Updates über den Status Quo informiert und auch aktiv in den Prozess eingebunden. So habe ich hautnah und aus erster Hand erfahren, worum es bei CMS III geht – um ein hohes Qualitäts- und Prozessmanagement über alle Agenturbereiche hinweg. Für mich als neue Mitarbeiterin und Young Professional war es toll, zu sehen, wie hoch der Qualitätsstandard von Publik als Mitgliedsagentur der GPRA bereits zu diesem Zeitpunkt war. Seit Dezember 2020 bestätigt auch das CMS III-Zertifikat, dass wir auf hohem Niveau nach international anerkannten Qualitätsmaßstäben und ethischen Prinzipien arbeiten – das macht natürlich stolz.

    Welche Vorteile bietet Dir CMS III in Deiner alltäglichen Arbeit?

    Eileen Oelschläger: CMS III legt einen wichtigen Grundstein für meine Arbeit, das heißt, für die Beratung unserer Kundinnen und Kunden sowie die Konzeption und die Umsetzung von maßgeschneiderten Kommunikationslösungen wie Kampagnen. Ich muss nicht lange darüber nachdenken, wie die dahinterstehenden Prozesse wohl laufen, denn diese sind klar definiert und an einer zentralen Stelle transparent und nachvollziehbar zusammengefasst. So gibt es beispielsweise einen umfassenden Leitfaden zur Planung und Durchführung von neuen Projekten und Kampagnen. Das gibt mir gerade als Young Professional Sicherheit in meinem Tun und mehr Raum für Kreativität, Austausch und Ideen.

    Was bedeutet Qualität für Dich?

    Eileen Oelschläger: Qualität umfasst für mich Transparenz, eine vertrauensvolle Beziehung zu und eine Verbundenheit mit unseren Kundinnen und Kunden sowie eine stetige Weiterentwicklung. Qualität bedeutet für mich natürlich auch, kreative, individuelle Kommunikationslösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu finden und diese zuverlässig zur Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden umzusetzen.


    Über CMS III

    Der Consultancy Management Standard (CMS) ist ein erweiterter Qualitätsstandard und gilt seit 2004 als international anerkanntes Qualitätszertifizierungssystem für PR- und Kommunikationsagenturen. Weltweit vertreten und kontinuierlich weiterentwickelt wird der CMS durch den internationalen Dachverband der PR- und Kommunikationswirtschaft ICCO (International Communications Consultancy Organisation). Lediglich die Mitgliedsverbände des ICCO haben Zugang zu diesem Standard. In Deutschland wird das CMS III-Siegel seit 2020 exklusiv und offiziell von der GPRA, als Dachverband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, ausgegeben.


    Mehr Informationen zu CMS III


    Veröffentlicht am 15.07.2022

  • B2B-Agentur K16 über ihre CMS III-Zertifizierung

    B2B-Agentur K16 über ihre CMS III-Zertifizierung

    Ein Interview mit dem Managing Director Oktay Tannert-Yaldiz.

    K16 hat sich erfolgreich nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert. Voller Stolz und Freude über die nun schon 13. GPRA Mitgliedsagentur, die nachweislich innerhalb Deutschlands einen hohen Qualitätsstandard in der Kommunikationsbranche garantiert, haben wir bei Oktay Tannert-Yaldiz, Managing Director bei K16, nachgefragt, wie er den Zertifizierungsprozess erlebt hat und welche Bedeutung das Gütesiegel seiner Meinung nach für die Mitarbeiter:innen von K16 und insbesondere auch für die Kundinnen und Kunden hat.

    Oktay Tannert-Yaldiz, Managing Director, K16 & Alexandra Groß, GPRA Präsidentin

    GPRA: Lieber Oktay, dieses Jahr hat K16 ja ein ganz besonderes Nikolausgeschenk bekommen: Die Urkunde zur CMS III-Zertifizierung. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal! Wenn Du zurückblickst: Was war aus Eurer Sicht der größte Mehrwert der Audit-Prüfung?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Der größte Mehrwert des Audits war, dass es vor allem ein fachliches Gespräch auf Augenhöhe war. Selbstverständlich haben wir auch zuvor Deep Dives mit unseren Teams in die einzelnen Themen gemacht und die Normen-Konformität geprüft, aber der Austausch mit den Auditoren war enorm wertvoll. Gerade auch in Bezug auf Benchmarking, Impulse, Hinweise und natürlich auch Abweichungen von der Norm.

    GPRA: Was hat Euch im Rahmen des gesamten Prozesses besonders viel Spaß gemacht?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Wir haben insbesondere den Perspektivwechsel genossen! Die beiden Auditoren Alexandra Groß und Hanning Kempe haben uns wertvolles Feedback dahingehend gegeben, dass wir in vielen Themen sehr progressiv sind. Aber auch auf Stellen hingewiesen, an denen wir noch wachsen können, wie zum Beispiel Nachhaltigkeitsthemen und Stellvertretungsregelungen.

    GPRA: Wo lagen die größten Herausforderungen?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die größte Herausforderung lag darin, im Vorfeld eine Plattform auszuwählen, auf die wir den gesamten Content einpflegen und für die Organisation verfügbar machen können. Wir haben uns dann für Microsoft Teams mit einer Sharepoint-Anbindung entschieden. Während des Audits hingegen war die größte Herausforderung, sich nicht in den vielen wunderbaren Diskussionen rund um die Selbstorganisation in unserer holokratischen Organisationsform zu verlieren – wir haben ja nur zwei Tage für das Audit, da muss man sich straff organisieren.

    GPRA: Welchen Mehrwert stellt die Auditierung für Euch und Eure Kundinnen und Kunden dar?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die Auditierung hat sowohl für uns als auch für unsere Kunden enorme Vorteile gebracht. Allein schon, dass wir Prozesse, Methoden und Tools der täglichen Arbeit hinterfragt haben, hat nochmal einen Schub in Richtung Kundenzentriertheit gegeben. Organisationsweit haben wir nun für alle Mitarbeitenden verlässliche und transparente Prozesse. Und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir mit CMS III auf professionellem und branchenweit vergleichbarem Niveau Projekte steuern und dabei die höchsten Standards im Markt erfüllen.

    GPRA: Vielen Dank, lieber Oktay. Wir freuen uns sehr, dass K16 nun zu den zertifizierten CMS III-Agenturen in Deutschland gehört und wünschen Euch alles Gute!


    K16 Logo

    Das Gespräch führte Isabelle Hoyer: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 7.12.2021


    Weiterführende Links:

  • FleishmanHillard besteht erfolgreich CMS III-Re-Zertifizierung

    FleishmanHillard besteht erfolgreich CMS III-Re-Zertifizierung

    Frankfurt, 30. September 2021 – Die internationale Kommunikations- und GPRA-Mitgliedsagentur FleishmanHillard Germany hat erfolgreich die Consultancy Management Standard III-Re-Zertifizierung (CMS III) durchlaufen. Das Gütesiegel ist für zwei Jahre gültig – danach werden die agenturinternen Prozesse erneut geprüft. Der Consultancy Management Standard (CMS) gilt als international anerkanntes Qualitätszeichen und vorbildliches Managementsystem für PR-Agenturen.

    Anne Glier und Alexandra Groß bei der Urkundenverleihung

    „Durch die Einführung von CMS III in Deutschland und die Verpflichtung vonseiten der GPRA, ab 2023 nur noch zertifizierte Agenturen im Verband zu akzeptieren, wird die Qualität von Agenturdienstleistungen transparenter, nachvollziehbarer – und damit auf ein neues Niveau gehoben. Unternehmen können als Auftragnehmer individuelle Versprechungen einzelner Anbieter oder Organisationen gegen ein Industriezertifikat benchmarken“, kommentiert Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard Germany und akkreditierter CMS-Auditor.

    Doch auch für Mitarbeiter/-innen hat die CMS III-Zertifizierung eine enorme Bedeutung. „Wie in jeder Branche sind Qualität, Professionalität und Zuverlässigkeit auch in der PR entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Re-Zertifizierung gibt unseren Mitarbeitenden die Sicherheit und das Know-how, durch transparente Prozesse und klar definierte Verantwortlichkeiten ihre Aufgaben kompetent umzusetzen. Diese erleichtern nicht nur den Arbeitsalltag, sondern bilden für uns auch die Grundlage einer lernenden und sich kontinuierlich verbessernden Organisation“, ergänzt Anne Glier, Head of Talent Development bei FleishmanHillard Germany.


    Über FleishmanHillard
    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


    Pressekontakt
    Yvonne Plenk
    Lead Agenturmarketing FleishmanHillard Germany
    yvonne.plenk@fleishman.com
    +49-162-6752189


  • GPRA-Mitgliederversammlung 2021

    GPRA-Mitgliederversammlung 2021

    • Alexandra Groß führt das neu gewählte Präsidium an
    • Jahresprogramm für 2021/2022 verabschiedet
    • Uwe Kohrs zum Ehrenpräsidenten ernannt
    Neues Präsidium (v.l.n.r.): Matthias Wesselmann – fischerAppelt, Jelena Mirkovic – komm.passion, Peter Heinrich – HEINRICH Kommunikation, Alexandra Groß – Fink & Fuchs, Uwe Kohrs – impact, Hanning Kempe – FleishmanHillard – Alle Teilnehmer:innen coronakonform doppelt getestet und geimpft

    Berlin, 11.06.2021 – Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikations­agenturen in Deutschland (GPRA) hat auf der diesjährigen Mitgliederversammlung ein neues Präsidium gewählt. Alexandra Groß (Fink & Fuchs) übernimmt das Präsidentenamt von Christiane Schulz (Edelman), die nach vier Jahren satzungsgemäß das Präsidium verlässt. Stellvertre­tender Präsident wird Hanning Kempe (FleishmanHillard). Jelena Mirkovic (komm.passion) und Peter Heinrich (HEINRICH Kommunikation) führen ihre Arbeit im Präsidium fort, Matthias Wesselmann (fischerAppelt) kommt als neues Präsidiumsmitglied hinzu. Uwe Kohrs wird für weitere zwei Jahre dem Präsidium als Chairman zur Seite stehen. Auf der Mitgliederversammlung, die erstmals auf Basis eines Hybrid-Konzepts stattgefunden hat, wurde Kohrs darüber hinaus zum Ehrenpräsidenten ernannt.

    Christiane Schulz hat entscheidende Weichen gestellt

    Nach gut vier Jahren endet der Präsidiumsvorsitz von Christiane Schulz satzungs­gemäß. In ihrem Amt hat sie entscheidende Impulse für die Kommunikationsbranche gesetzt. Sie war federführend für die über drei Jahre laufende Employer-Branding-Kampagne verantwortlich und hat einen intensiven Dialog mit dem Agenturnachwuchs angestoßen. Unter ihrem Vor­sitz ist die GPRA zur Ausgabestelle des internationalen Qualitätsgütesiegels CMS III (Consulting Management Standard) geworden und hat den Verband im Zuge der Qualitäts­offensive in der Kommunikation neu ausgerichtet. Die GPRA bedankt sich im Namen aller Mitglieder für das große Engagement in diesem Ehrenamt.

    Neues Präsidium mit umfangreichem Arbeitsprogramm

    Ihre Nachfolge tritt Alexandra Groß an, die von den Mitgliedern einstimmig zur neuen Präsi­dentin gewählt wurde. Alexandra Groß, zuletzt stellvertretende Präsidentin, engagiert sich bereits seit 2018 ehrenamtlich im Verband. Christiane Schulz: „Ich freue mich sehr über Alexandra als Nachfolgerin – haben wir doch in den letzten vier Jahren gemeinsam an wich­tigen Stellschrauben für unsere Branche gedreht. Mit Alexandra als Vorsitzende werden die­se Bemühungen bestmöglich fortgesetzt. Ich blicke auf vier außerordentlich aufregende und spannende Jahre in meinem Wirken als Präsidiumsvorsitzende zurück und freue mich nun, die Weiterentwicklung als Mitglied zu unterstützen.“

    Jahresprogramm 2021/2022: Qualität & Transparenz, Wissenschaftskommunikation und Ethik als Fokusthemen

    Im Rahmen der Qualitätsinitiative der GPRA soll CMS III als messbarer Qualitätsstandard für die Branche nachhaltig etabliert, Forschungsprojekte zur Validierung und Messung von Qua­lität gefördert und das renommierte Branchen-Ranking von Gerhard Pfeffer weiter geschärft werden.

    Das Arbeitsprogramm des Verbands wird um neue Projekte zur Wissenschaftskommunika­tion und Ethik-Standards in der Kommunikation ergänzt. Ein neuer Arbeitskreis widmet sich den Themen rund um Communication Technology mit dem Ziel, neue Impulse für die Branchenentwicklung zu geben. Die GPRA Young Professionals werden sich vorran­gig aus der Perspektive des Agenturnachwuchses diesen Themen widmen sowie die bereits laufenden Projekte, darunter die Event-Reihe #Neuland, den GPRA-Podcast Kommunika­tionscafé und die Organisation des länderübergreifenden Austauschprogramms in der DACH-Region fortführen. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem Team und bin überzeugt, dass wir neben den laufenden Initiativen weitere Impulse in der Branche setzen können. Uns und unseren Mitgliedern im Verband ist es wichtig, für die vielfältigen Interessensgruppen im Markt vertrauensvoller Gesprächs- und Projektpartner zu sein“, beschreibt Alexandra Groß das Pflichtenheft für die nächsten zwei Jahre.

    Uwe Kohrs wird zum Ehrenpräsidenten ernannt

    Dem von Christiane Schulz eingereichten Antrag zur Ernennung von Uwe Kohrs zum Ehren­präsidenten wurde auf der Mitgliederversammlung stattgegeben. Mit seinem langjährigen Wirken im Verband hat Uwe Kohrs die Kommunikationsbranche in Deutschland maßgeblich mitgestaltet und zur Profilierung des Verbandes nach außen verholfen. In der GPRA enga­giert sich Uwe Kohrs seit 2009 – zunächst als Präsidiumsmitglied unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Alexander Güttler und schließlich als Präsident von 2013 bis 2017. Seit 2017 unter­stützt er als Chairman den Verband und treibt als wichtiges Bindeglied zwischen dem DRPR und der GPRA aber auch innerhalb der Branchenverbände elementare Entwicklungen für die Kommunika­tionsbranche voran. Seine Initiative der verbändeübergreifenden Kooperation zu Beginn der Corona-Pandemie, sein Engagement bei der Employer-Branding-Kampagne oder auch sein Wirken beim Vertrauensindex oder Pitch-Blog sind besonders erwähnenswert. „Wir möchten Uwe Kohrs dafür danken, dass er sich stets mit viel Herzblut und Leidenschaft über einen solch langen Zeitraum hinweg ehren­amtlich für den Verband und seine Mitglieder einsetzt. Das gebührt einer besonde­ren Würdigung“, sagt Christiane Schulz.


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  • Edelman ist nach Consultancy Management Standard III zertifiziert

    Unterstützung transparenter Kriterien bei der Beurteilung von Beratungsqualität

    Frankfurt am Main, 3. Mai 2021 – Seit Anfang März gehört Edelman zu den ersten Agenturen in Deutschland, die nach dem Consultancy Management Standard III (kurz: CMS III) zertifiziert sind. Damit entspricht Edelman den hohen Qualitätsanforderungen des Branchenverbandes Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (kurz: GPRA).

    Erst im vergangenen Jahr hatte die GPRA das bisherige Qualitätsmanagementsystem international angepasst, um auf die veränderten Anforderungen von Kund:innen in Bezug auf Transparenz und einheitliche Kriterien in der Kommunikationsbranche einzugehen. So macht der Standard die Qualität von Agenturen für externe Auftraggeber:innen nicht nur transparenter, sondern auch leichter bewertbar. Bereits im März diesen Jahres hat Edelman den umfangreichen Zertifizierungsprozess erfolgreich abgeschlossen und entspricht damit den hohen Standards, den das Gütesiegel erfordert. Die Übergabe der Urkunde erfolgte pandemiebedingt nun virtuell von Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA, an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland und Präsidentin der GPRA.

    „Ich bin stolz darauf, dass unser Team und unsere Arbeitsprozesse bereits ein sehr hohes Maß an Qualitätsmanagement abbilden und wir auf Basis dessen nun auch mit dem CMS III zertifiziert sind. Das internationale Gütesiegel bestätigt uns als Edelman offiziell, dass wir den Maßgaben des messbaren Qualitätsstandards mit unserer Arbeitsweise entsprechen. Unsere Kund:innen und potenziellen Partner:innen können so genau erkennen, dass wir unter anderem die hohen Prozess- und Compliance-Anforderungen in unserer Arbeit erfüllen“, sagt Christiane Schulz.

    Der international gültige Standard ist ein Qualitätsmanagementsystem, das die PR- und Kommunikationsagenturen in einem aufwendigen Prozess durchlaufen müssen und bewertet, ob die jeweiligen Arbeitsprozesse in acht verschiedenen Kriterien – wie z.B. Führung und Kommunikation, Personalmanagement, Kundenzufriedenheit und Projektmanagement – dem Qualitätsstandard und den Vorgaben entsprechen. Die GPRA ist seit 2020 deutschlandweit die einzige offizielle Vergabestelle für das Qualitätssiegel. Geprüft wird die CMS III Zertifizierung durch unabhängige externe Auditor:innen.

    Das Ziel der GPRA ist es, alle Mitgliedagenturen bis 2023 zertifizieren zu lassen.


    Über Edelman

    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


    Unsere neuesten Beiträge:

  • PR Report Podcast – Wie geht es den Agenturen, Frau Schulz?

    PR Report Podcast – Wie geht es den Agenturen, Frau Schulz?

    GPRA Präsidentin Christiane Schulz war zu Gast bei dem PR Report Podcast vom 29.01.2021. Mit Chefredakteur Daniel Neuen spricht sie u. A. über die Lage der Kommunikationsagenturen im zweiten Jahr der Pandemie, die neue Relevanz der PR sowie über die GPRA und den Qualitätsstandard CMS III.

    Das Jahr 2020 war außerordentlich, das kann so festgehalten werden. Auch in der Agenturwelt der Kommunikationsbranche habe sich die Pandemie bemerkbar gemacht. Laut Christiane Schulz, waren insbesondere die Quartale zwei und drei herausfordernd für Agenturen. Niemand habe gewusst, wo es hin- und wie es weitergehe. Mit dem vierten Quartal habe sich aber bereits wieder der Normalzustand eingestellt, so der allgemeine Eindruck aus Rückmeldungen von GPRA-Agenturen.  

    Wie geht es in 2021 weiter? Gibt es Grund für Optimismus oder Sorge?

    So wie das letzte Jahr endete, so starte auch das neue Jahr, hält Christiane Schulz fest. Erfahrungsgemäß sei das erste Quartal eher ruhig, daher könne aktuell noch keine negative Tendenz erkannt werden. Interessant sei es, abzuwarten welchen Dominoeffekt die Pandemie nach sich ziehe, sagt Schulz zu Daniel Neuen. Dennoch bleibt die Frage: Was passiert, wenn die wirtschaftlichen Corona-Hilfen vom Bund aussetzen? Es wird bereits damit gerechnet, dass viele Unternehmen Insolvenzen anmelden werden, dies betrifft vor allem die Kundenseite.

    Christiane Schulz bleibt optimistisch, PR habe eine wichtige Rolle in der Pandemie gespielt und werde auch weiterhin eine elementare Rolle spielen. Allerdings haben sich die Schwerpunkte verschoben beispielsweise seien Themen zur internen Kommunikation, digitalen Kommunikation oder der Insolvenzkommunikation in den Fokus gerückt.

    Ein weiteres Thema des Podcast-Gesprächs sind die Themen und Projekte der GPRA. Zu Beginn der Pandemie hat der Agenturverband seinen Mitgliedern Service- und Beratungsleistungen zur Corona-Pandemie bereitgestellt. Außerdem wurde die Qualitätsoffensive und damit der Qualitätsstandard CMS III weiter ausgebaut. Inzwischen sind ein Viertel aller GPRA-Mitgliedsagenturen nach dem neuen Qualitätsstandard zertifiziert.

    Außerdem:

    • Welche Lehren Agenturen aus dem Pandemie-Jahr ziehen konnten,
    • wer als Sieger aus dem Jahr 2020 hervor geht,
    • was es jetzt beim Managen von Agenturen zu beachten gilt und
    • wie sich die Beziehungen zu Kunden verändert haben,

    gibt es hier zum Nachhören:


    Interessieren Sie sich für unseren Consultancy Management Standard III?

    Weitere Informationen finden Sie hier:


    Unsere neuesten Beiträge:

    Den Link zum PR Report Podcast „Wie geht es den Agenturen, Frau Schulz“ finden Sie hier:
    https://www.prreport.de/singlenews/uid-917382/wie-geht-es-den-agenturen-frau-schulz/#a917382