Schlagwort: Fink & Fuchs AG

  • Nächster Traineejahrgang bei Fink & Fuchs im Onboarding: Sechs Mitarbeiterinnen starten in drei unterschiedlichen Profilen

    Nächster Traineejahrgang bei Fink & Fuchs im Onboarding: Sechs Mitarbeiterinnen starten in drei unterschiedlichen Profilen

    Wiesbaden, 26. April 2021 – Im April startete die Kommunikationsagentur Fink & Fuchs in Wiesbaden ihren neuen Traineejahrgang 2021 mit sechs Hochschulabsolventinnen. Ein strukturierter Qualifizierungsplan legt die Grundlage für den Beratungsjob bei Fink & Fuchs. Im täglichen Training-on-the-job differenzieren sich die Profile weiter aus: klassische Kommunikationsberatung, Digital Marketing und Redaktion.

    Traineejahrgang 2021 Fink & Fuchs AG
    Von links nach rechts:
    Elisabeth Gaertner, Franziska Blum, Michelle Morsume, Johanna Hecht, Vanessa Zauner, Dilara Gecer © Fink & Fuchs AG

    Die 13-monatige Weiterqualifizierung wird mit Hospitanzen in den agentur-internen Kompetenzfeldern Media Relations, Digitale Medien, Filmproduktion, Redaktion und Kreation/Gestaltung ergänzt.

    Für das gesamte Traineeship gilt, durch ein stetig wachsendes Verantwortungsspektrum mit Hilfe der Mentor:innen schnell praktische Erfahrungen zu sammeln – sowohl fachlich als auch methodisch – und das in der Theorie erworbene Wissen direkt in die Berufspraxis einzubringen. Ein flankierendes umfangreiches Schulungsprogramm vermittelt alle notwendigen Kompetenzen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Beraterpersönlichkeit. Für Coaching- und Feedbackgespräche stehen den Berufseinsteigerinnen ihre Mentor:innen zur Seite, mit deren Unterstützung sie nahtlos in die jeweiligen Kundenteams integriert werden.

    Qualifiziertes Berufsbild als persönliche Herausforderung und Ziel

    Die Voraussetzungen zur Kommunikationsexpertin bringen alle Trainees aufgrund ihres Studiums und ihrer praktischen Erfahrungen mit. Franziska Blum (25), Elisabeth Gaertner (27), Michelle Morsume (25), Johanna Hecht (27), Dilara Gecer (26) und Vanessa Zauner (30) haben unterschiedlichste Erfahrungen in Publizistik und Kommunikationswissenschaft, BWL, Marketing, Jura, Multimedia-Design oder Creative Direction gesammelt. Mit der Weiterqualifizierung zur Kommunikationsberaterin bei Fink & Fuchs lernen die Trainees, dass neben dem fachlichen Know-how vor allem die persönlichen und sozialen Kompetenzen sowie eine starke Selbstreflektion zum Erfolg führen. „Wir verstehen unser Traineeship als Leadership-Programm. Wir trainieren Führung in drei Richtungen: Kunden, Account-Team und für sich selbst. Alles mit dem Ziel, Kommunikation für die Kunden weiterzudenken – Ideen kreieren, überzeugend präsentieren und effektiv umsetzen sind dafür notwendige Grundlagen“, erläutert Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Unser vielfältiges Schulungsprogramm mit internen und externen Trainern spiegelt dies wider.“

    „Kommunikation weiterdenken!“ – das ist seit über 30 Jahren nicht nur die die Kernkompetenz von Fink & Fuchs, sondern steht auch für das umfangreiche Qualifizierungsprogramm der Wiesbadener Kommunikationsexpert:innen. Seit mehr als 25 Jahren setzt die Agentur auf eine professionelle Qualifizierung des Kommunikationsnachwuchses im eigenen Haus. Weitere Informationen zum Trainee-Programm von Fink & Fuchs finden Bewerber:innen hier und im aktuellen Traineevideo.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 Mitarbeiter:innen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem Bundesverband der Hörsystemeindustrie (BVHI) Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


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  • Fink & Fuchs Ausbildungsprogramm 2021: „Lizenz zum Berater“

    Fink & Fuchs Ausbildungsprogramm 2021: „Lizenz zum Berater“

    Wiesbaden, 04. Februar 2021 – Die Fink & Fuchs AG setzt auch 2021 wieder auf eine erfolgreiche Weiterqualifizierung und sucht zum 01. April HochschulabsolventInnen für den neuen Traineejahrgang. Im täglichen „Training on the Job“ bereiten die Wiesbadener Kommunikationsexperten die BerufseinsteigerInnen in ihrer 13-monatigen Ausbildung auf den Beruf des Kommunikationsberaters/in bzw. des PR-Redakteurs/in vor. In diesem Jahrgang ist zusätzlich der Schwerpunkt Digitale Kommunikation vorgesehen.

    Ein wesentlicher Baustein des Ausbildungskonzepts ist es, die Trainees frühzeitig im Rahmen ausgewählter Kundenprojekte für die Führung von größeren Kundenetats zu qualifizieren. In einem flankierenden umfangreichen Schulungsprogramm werden alle notwendigen Kompetenzen für eine erfolgreiche Berater-Laufbahn seitens der Agentur vermittelt. So können die HochschulabsolventInnen sowohl fachlich als auch methodisch schnell praktische Erfahrungen sammeln und das fachlich erworbene Wissen in die Berufspraxis übertragen. Wie auch in den Ausbildungsjahrgängen zuvor bilden die jeweiligen MentorInnen das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis. Sie stehen den BerufseinsteigerInnen für Coaching und Feedbackgespräche zur Seite und stellen ihre nahtlose Integration in die Kundenteams sicher.

    Qualität wird groß geschrieben: Agentur und Ausbildungsprogramm zertifiziert

    Fink & Fuchs hat als eine der ersten GPRA-Agenturen bereits Anfang vorletzten Jahres die Zertifizierung für den Consultancy Management Standard III (CMS III) erfolgreich durchlaufen. Zentrale Prozesse der Unternehmenssteuerung entsprechen damit den internationalen Qualitätsstandards, die speziell für Agenturen entwickelt wurden. Die Ausbildung des Beratungsnachwuchses als zentraler Prozess der Personalentwicklung wurde zusätzlich bereits 2018 durch die dapr zertifiziert und Ende 2020 erfolgreich rezertifiziert. Ein wichtiger Schritt nicht zuletzt im Hinblick auf die ständig wachsende Komplexität von Kommunikation und die damit einhergehenden Anforderungen an die Beratungskompetenz.

    Seit mehr als 25 Jahren setzt Fink & Fuchs auf eine professionelle Ausbildung des Kommunikationsnachwuchses. Die Bewerbung zur „Lizenz zum Kommunikator“ und weitere Informationen zum Trainee-Programm der Wiesbadener Agentur finden BewerberInnen hier und im aktuellen Traineevideo.

    Bei Fragen steht Ihnen Alexandra Groß via E-Mail alexandra.gross@finkfuchs.de oder telefonisch unter 0611-741310 gerne zur Verfügung.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem Bundesverband der Hörsystemeindustrie (BVHI) Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


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  • Fink & Fuchs kommuniziert für die Tafel Deutschland e.V.

    Fink & Fuchs kommuniziert für die Tafel Deutschland e.V.

    Wiesbaden, 14. Dezember 2020 – Die Fink & Fuchs AG unterstützt die Tafel Deutschland e.V. – eine der größten Ehrenamtsbewegungen in Deutschland – in der Öffentlichkeitsarbeit. Den Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit mit Öffentlichkeit und Politik. Dabei liegt der Fokus des Mandats für die Wiesbadener Agentur darauf, das Bewusstsein für die Arbeit der 950 lokalen Tafeln in der Gesellschaft zu stärken, neue Helfer einzubinden und Nachwuchskräfte für die ehrenamtliche Tätigkeit zu begeistern – auch im Rahmen eines Praktikums oder des Bundesfreiwilligendienstes. Für den Dachverband baut Fink & Fuchs die Social-Media-Kommunikation aus und entwickelt Konzepte für die schwerpunktmäßig digitale Öffentlichkeitsarbeit.

    Der Kommunikationsansatz ist breit gefächert: Fink & Fuchs berät nicht nur bei der Neugestaltung des internen Newsletters und der Neuausrichtung des Tafel-Magazins, welches sich an Partner und Förderer richtet, sondern unterstützt auch in der Themenfindung und -platzierung. Ziel ist es, den Austausch unter den einzelnen regionalen Tafeln zu fördern und einzelne Maßnahmen übergreifend im Verband der Tafel zu verwirklichen. So wie zum Beispiel zum Thema Foodsaving, dessen Wichtigkeit und Nachhaltigkeit bei der Tafel Deutschland e.V. weit vorne ansteht.

    „Mit Fink & Fuchs haben wir einen Partner an der Seite, den wir vor allem aufgrund seiner Digitalkompetenz und strategischen Stärke sehr schätzen“, so Anna Verres, Tafel Deutschland e.V.

    Und Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende bei Fink & Fuchs ergänzt: „Es ist für uns eine spannende und schöne Aufgabe, eine gesellschaftlich wichtige Institution wie die Tafel Deutschland e.V. in ihrer Kommunikationsarbeit zu unterstützen und ihr Bild in der Öffentlichkeit zu stärken.“


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


  • #PRWhaat? – Public Relations: Informationswerkzeug oder nur Manipulation?

    #PRWhaat? – Public Relations: Informationswerkzeug oder nur Manipulation?

    Antworten auf Fragen aus dem Alltag eines PR-Beraters.

    Eine Sache habe ich mit vielen Kolleginnen und Kollegen der Kommunikationsbranche gemeinsam. Die oft gehörte Frage auf Familienfeiern während des Studiums „Und was machst du später damit?“ wurde nach dem Berufseintritt nahtlos abgelöst durch „Und was machst du da genau?“. Damit ist wohl eine der großen Herausforderungen der Kommunikationsarbeit recht genau umrissen: ihre Arbeit und Ergebnisse sichtbar zu machen!

    Media Relations, Agenda-Setting, Digitalstrategie… ach ja richtig, mit dem Bullshit-Bingo wollten wir ja aufhören! Zeit für Klartext und Antworten auf oft gehörte Fragen an einen PR-Berater:

    Was genau ist PR eigentlich?

    Public Relations gestaltet die öffentliche Kommunikation von Unternehmen, Verbänden oder auch politischen Institutionen. Kurz gesagt: als PR-Berater arbeite ich an einem positiven Image meiner Kunden bei ihren Zielgruppen. Übergeordnetes Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen. Ein guter Ruf trägt natürlich dazu bei, dass Kunden Vertrauen in ein bestimmtes Produkt oder Unternehmen haben. Auch die Akzeptanz von politischen Entscheidungen steht und fällt mit dem Vertrauen der Bürger. Kurz gesagt: Vertrauen, Sympathie, Reputation schaffen eine positive Grundbasis für weitere Interaktionen. Ist Vertrauen einmal zerstört, ist es ein langwieriger und steiniger Weg, dieses wieder aufzubauen.

    Was machst du da genau?

    Was ich so den ganzen Tag treibe? Im Grunde schreiben und reden, eben kommunizieren. Mit unseren Kunden – Unternehmen, Verbände, öffentliche & politische Institutionen – planen wir Kommunikationsmaßnahmen, um die jeweiligen Themen an die Frau und den Mann zu bringen. Entweder über die Medien per Pressemeldungen, Gastbeiträgen und Interviews oder auf direktem Wege über Veranstaltungen, Websites, Blogs und Social Media. Eine wirksame Strategie setzt ein exaktes Zielgruppenverständnis voraus und ist natürlich abhängig vom Kommunikationsgegenstand. Je nachdem, ob etwa die Luftfahrt Flugstreichungen aufgrund der Corona-Pandemie kommunizieren muss oder ein Autohersteller Position zum Thema Nachhaltigkeit bezieht, sind unterschiedliche Strategien und Ansätze in der Kommunikation nötig. Abhängig vom Thema entsteht ein Mix aus redaktionellen, grafischen und digitalen Elementen, die wir dann gemeinsam mit unseren Spezialisten – Redakteure, Grafiker, Programmierer, Filmproduzenten und einigen mehr – umsetzen.

    Also machst du Werbung?

    Nicht ganz! Werbung hat Absatzsteigerung zum Ziel, wohingegen die PR andere Perspektiven aufmacht, Sichtwechsel herbeiführt, Meinungsaustausch fördert, zum Handeln bewegt und informiert. Beispiel Mund-Nasen-Schutz: Während die Werbung Anzeigen schaltet oder Plakate klebt, um aufs Maskentragen hinzuweisen, überzeugt die PR von der Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme. Pressemeldungen, Experten-Interviews mit den Medien oder auch der Podcast von Christian Drosten sind klassische PR-Instrumente. PR trägt damit zum Nährboden bei, auf dem Werbung funktionieren kann.

    Das hat es ja früher so nicht gegeben?!

    Ganz im Gegenteil! Schon die alten Römer waren wahre Meister professioneller Kommunikation. Das Transportsystem „Cursus Publicus“ über das legendäre Straßennetz ermöglichte es der römischen Administration das riesige Reich per Dekret von Rom aus zu regieren. Die Inszenierungen in den Arenen des römischen Reiches haben den Kaisern zu einem Image verholfen, das bis heute ausstrahlt. Die Herrscher des Mittelalters hatten es da schwerer. Sie konnten mit ihren Untertanen wegen mangelnder Schriftlichkeit nur von Angesicht zu Angesicht kommunizieren und waren daher permanent unterwegs.

    Und warum das Ganze?

    Damit Menschen an unterschiedlichen Orten auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, braucht es professionelle Kommunikation. Das war noch nie anders. Nur die Kommunikationswege verändern sich – vom mittelalterlichen Herold auf dem Marktplatz über den Buchdruck bis hin zu Sozialen Medien. PR hat das Ziel zu beeinflussen und zu informieren. Leider gibt es auch historische und aktuelle Beispiele des Missbrauchs. Aber ohne öffentliche Kommunikation geht es auch nicht. Wie soll es sonst zum Beispiel möglich sein eine Rettungsgasse zu bilden?

    Kannst du das an einem Beispiel erläutern?

    Mit dem Bundesverband der Hörgeräteindustrie (BVHI) machen wir bei Fink & Fuchs gemeinsam mit der WHO und weiteren Partnern auf die Relevanz eines guten Gehörs aufmerksam und rufen dazu auf, eine Hörminderung rechtzeitig versorgen zu lassen. Denn 5,8 Millionen Erwachsene in Deutschland leben mit einem beeinträchtigenden Hörverlust, aber nur jeder Dritte unternimmt etwas dagegen – mit allen gesundheitlichen und sozialen Konsequenzen. Wie wir das umgesetzt haben, erläutern wir in diesem Blogbeitrag.

    Das klingt ganz schön manipulativ…

    Da ist was dran! Ob PR als konstruktives Informationswerkzeug eingesetzt oder als Propagandainstrument missbraucht wird, liegt letztlich in der Verantwortung der Akteure. Bekannte Negativbeispiele zeigen immer wieder die Macht von öffentlicher Kommunikation. Umso wichtiger ist es, dass sie sinnstiftend, verantwortungsbewusst und kontrolliert eingesetzt wird. Daher setzt sich die GPRA als Verband auch für einheitliche Qualitätsstandards und -zertifizierungen ein. Institutionen wie der Deutsche Rat für Public Relations benennen Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit der Öffentlichkeit. Leitlinien sind im deutschen Kommunikationskodex festgehalten. Nicht zuletzt teilt sich die PR diese Verantwortung mit dem Journalismus. Gegenseitig machen wir uns auf Falschdarstellungen und unsachgemäße Übertreibungen aufmerksam. Dabei gehen wir uns zuweilen auf die Nerven – aber sonst wäre es ja auch langweilig.

    Veröffentlicht am 18.11.2020

    Autor:
    Samuel Gönner
    Account Manager
    Fink & Fuchs
    Email: younggpra@gpra.de


    Mehr zu den Qualitätsstandards der GPRA und wie dieser in den Agenturen gewährleistet wird, erfahrt ihr unter anderem in diesem Podcast hier. Ihr wollt mehr zu den Berufen der Kommunikationsbranche erfahren? In unseren Jobprofilen erfahrt ihr mehr.


    • Fink & Fuchs mit neuem GPRA CMS III Management Standard zertifiziert

      Fink & Fuchs mit neuem GPRA CMS III Management Standard zertifiziert

      Frankfurt/Wiesbaden, 24.09.2020 – Die GPRA passt ihr bisheriges Qualitätsmanagementsystem – den Consultancy Management Standard III (CMS III) – international an und erweitert ihn um ethische und ausbildungsbezogene Anforderungen für den deutschen Markt. Fink & Fuchs hat als eine der ersten GPRA-Agenturen bereits die Zertifizierung erfolgreich durchlaufen. Mit dem CMS III-Gütesiegel zeigen die Wiesbadener Kommunikationsexperten auf, wie wichtig Vereinheitlichung und Transparenz bei der Beurteilung von Beratungsqualität im Kommunikationsmarkt ist. Die Arbeit der Agentur wird evaluierbar und für Kunden und Unternehmen vergleichbar.

      Der international gültige Standard bescheinigt Fink & Fuchs ein hohes Maß an Qualitätsmanagement in den Bereichen Führung & Kommunikation, Unternehmensentwicklung, Kundenzufriedenheit, New Business und Projekt- und Kampagnendurchführung. Im Hinblick auf die ständig wachsende Komplexität von Kommunikation und einhergehender Beratungskompetenz ist dies eine wichtige Auszeichnung.
      „Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung seitens des Verbandes“, so Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Mit dem CMS III-Gütesiegel können wir jetzt ‚schwarz auf weiß‘ darlegen, dass wir den hohen Prozess- und Compliance-Anforderungen unserer Kunden entsprechen. Ein gutes Gefühl – für beide Seiten.“
      Ziel der GPRA ist es, bis 2023 alle aktuellen Mitgliedsagenturen zertifizieren zu lassen. Weitere Informationen zur CMS III-Zertifizierung bietet die GPRA-Pressemeldung unter www.gpra.de. Die vom Verband in Auftrag gegebene Studie „Bewertung der Arbeit von Kommunikationsberatern und -agenturen“ des Meinungsforschungsinstituts Mentefactum kann ebenfalls bei der GPRA erfragt werden.


      Kurzprofil Fink & Fuchs AG

      Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
      Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
      Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
      Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013