Schlagwort: Fink und Fuchs AG

  • Nachruf auf Stephan Fink

    Nachruf auf Stephan Fink

    Die Resonanz auf die Nachricht zum Tod von Stephan Fink ist überwältigend. Wie nachhaltig gute PR wirken kann, zeigt sich in all den Anteilnahmen, Briefen und Nachrufen.

    Und längst ist noch nicht alles gesagt.

    Stephan war zuletzt im Arbeitskreis Nachhaltigkeit des Verbandes sehr engagiert und hat wichtige Impulse eingebracht. Sein letztes Herzensthema bei Fink & Fuchs wurde auch zum Herzensthema seines Wirkens in der GPRA.

    In Erinnerung bleibt auch die Arbeitsgruppe unter Führung von Christiane Schulz, die die Webseite der GPRA vor vielen Jahren einer kompletten Überarbeitung unterzogen hat. Die Fragen und Anregungen von Stephan haben die Gruppe ebenfalls weitergebracht. Was vor allem an seiner Neigung und großem Interesse an allem Digitalen lag. Bis zuletzt hat er sich in die Untiefen von Webseiten, SEO und der Verknüpfung mit anderen Kanälen eingegraben, wie nur wenige in seiner Altersklasse. Dieses Wissen hat auch viele in der Arbeitsgruppe beeindruckt.

    Einige persönliche Worte zu Stephan sollen zeigen, dass er auch außerhalb von Arbeitsgruppen für die GPRA gewirkt hat.

    Als die Entscheidung fiel, dass Fink & Fuchs in die GPRA eintritt, wollte Stephan in der zweiten Reihe bleiben und überließ mir den Vortritt, die Agentur im Verband zu repräsentieren. Für ihn waren Engagements in der Branche – ob in Jurys, Verbänden oder Initiativen – wichtig und doch hat er das gerne weitergegeben. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

    Er hat mich jederzeit bei meinen Aufgaben für die GPRA unterstützt. Meist mit dem stillen Einverständnis, dass der Zeitaufwand ok ist, auch wenn ich doch öfter für die Agentur fehlte und unsere zeitliche Rahmenvereinbarung schon längst überschritten war.

    Er war auch hier Mentor und wichtiger Ratgeber und fehlt nun als Gesprächspartner.

    Stephan war ein vorbildlicher Netzwerker und hat selbst viel Zeit in den Austausch mit anderen Agenturen investiert. Er begleitete mich oft zu Mitgliederversammlungen oder Management-Meetings und hat sich gefreut, dabei sein zu dürfen. Für mich war es selbstverständlich, kannte er doch so ziemlich jeden in unseren Runden. Und die Menschen, denen er zuvor noch nicht begegnet war, hatte er schnell für ein Gespräch interessiert. Er hat Erfahrungen geteilt und auch die von anderen gerne mitgenommen und damit gezeigt, welchen Wert der Austausch in einem Verband hat.

    Dieser Mensch war echt, offen, eloquent, interessiert, inspirierend – und auch einfach angenehm im Umgang. Ein guter Typ, der uns auch hier fehlen wird.

    Alexandra Groß

    Präsidentin

    GPRA e.V.


    Foto: privat

  • Nächster Traineejahrgang bei Fink & Fuchs im Onboarding: Sechs Mitarbeiterinnen starten in drei unterschiedlichen Profilen

    Nächster Traineejahrgang bei Fink & Fuchs im Onboarding: Sechs Mitarbeiterinnen starten in drei unterschiedlichen Profilen

    Wiesbaden, 26. April 2021 – Im April startete die Kommunikationsagentur Fink & Fuchs in Wiesbaden ihren neuen Traineejahrgang 2021 mit sechs Hochschulabsolventinnen. Ein strukturierter Qualifizierungsplan legt die Grundlage für den Beratungsjob bei Fink & Fuchs. Im täglichen Training-on-the-job differenzieren sich die Profile weiter aus: klassische Kommunikationsberatung, Digital Marketing und Redaktion.

    Traineejahrgang 2021 Fink & Fuchs AG
    Von links nach rechts:
    Elisabeth Gaertner, Franziska Blum, Michelle Morsume, Johanna Hecht, Vanessa Zauner, Dilara Gecer © Fink & Fuchs AG

    Die 13-monatige Weiterqualifizierung wird mit Hospitanzen in den agentur-internen Kompetenzfeldern Media Relations, Digitale Medien, Filmproduktion, Redaktion und Kreation/Gestaltung ergänzt.

    Für das gesamte Traineeship gilt, durch ein stetig wachsendes Verantwortungsspektrum mit Hilfe der Mentor:innen schnell praktische Erfahrungen zu sammeln – sowohl fachlich als auch methodisch – und das in der Theorie erworbene Wissen direkt in die Berufspraxis einzubringen. Ein flankierendes umfangreiches Schulungsprogramm vermittelt alle notwendigen Kompetenzen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Beraterpersönlichkeit. Für Coaching- und Feedbackgespräche stehen den Berufseinsteigerinnen ihre Mentor:innen zur Seite, mit deren Unterstützung sie nahtlos in die jeweiligen Kundenteams integriert werden.

    Qualifiziertes Berufsbild als persönliche Herausforderung und Ziel

    Die Voraussetzungen zur Kommunikationsexpertin bringen alle Trainees aufgrund ihres Studiums und ihrer praktischen Erfahrungen mit. Franziska Blum (25), Elisabeth Gaertner (27), Michelle Morsume (25), Johanna Hecht (27), Dilara Gecer (26) und Vanessa Zauner (30) haben unterschiedlichste Erfahrungen in Publizistik und Kommunikationswissenschaft, BWL, Marketing, Jura, Multimedia-Design oder Creative Direction gesammelt. Mit der Weiterqualifizierung zur Kommunikationsberaterin bei Fink & Fuchs lernen die Trainees, dass neben dem fachlichen Know-how vor allem die persönlichen und sozialen Kompetenzen sowie eine starke Selbstreflektion zum Erfolg führen. „Wir verstehen unser Traineeship als Leadership-Programm. Wir trainieren Führung in drei Richtungen: Kunden, Account-Team und für sich selbst. Alles mit dem Ziel, Kommunikation für die Kunden weiterzudenken – Ideen kreieren, überzeugend präsentieren und effektiv umsetzen sind dafür notwendige Grundlagen“, erläutert Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Unser vielfältiges Schulungsprogramm mit internen und externen Trainern spiegelt dies wider.“

    „Kommunikation weiterdenken!“ – das ist seit über 30 Jahren nicht nur die die Kernkompetenz von Fink & Fuchs, sondern steht auch für das umfangreiche Qualifizierungsprogramm der Wiesbadener Kommunikationsexpert:innen. Seit mehr als 25 Jahren setzt die Agentur auf eine professionelle Qualifizierung des Kommunikationsnachwuchses im eigenen Haus. Weitere Informationen zum Trainee-Programm von Fink & Fuchs finden Bewerber:innen hier und im aktuellen Traineevideo.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 Mitarbeiter:innen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem Bundesverband der Hörsystemeindustrie (BVHI) Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


    Unsere neuesten Beiträge:

  • Fink & Fuchs mit neuem GPRA CMS III Management Standard zertifiziert

    Fink & Fuchs mit neuem GPRA CMS III Management Standard zertifiziert

    Frankfurt/Wiesbaden, 24.09.2020 – Die GPRA passt ihr bisheriges Qualitätsmanagementsystem – den Consultancy Management Standard III (CMS III) – international an und erweitert ihn um ethische und ausbildungsbezogene Anforderungen für den deutschen Markt. Fink & Fuchs hat als eine der ersten GPRA-Agenturen bereits die Zertifizierung erfolgreich durchlaufen. Mit dem CMS III-Gütesiegel zeigen die Wiesbadener Kommunikationsexperten auf, wie wichtig Vereinheitlichung und Transparenz bei der Beurteilung von Beratungsqualität im Kommunikationsmarkt ist. Die Arbeit der Agentur wird evaluierbar und für Kunden und Unternehmen vergleichbar.

    Der international gültige Standard bescheinigt Fink & Fuchs ein hohes Maß an Qualitätsmanagement in den Bereichen Führung & Kommunikation, Unternehmensentwicklung, Kundenzufriedenheit, New Business und Projekt- und Kampagnendurchführung. Im Hinblick auf die ständig wachsende Komplexität von Kommunikation und einhergehender Beratungskompetenz ist dies eine wichtige Auszeichnung.
    „Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung seitens des Verbandes“, so Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Mit dem CMS III-Gütesiegel können wir jetzt ‚schwarz auf weiß‘ darlegen, dass wir den hohen Prozess- und Compliance-Anforderungen unserer Kunden entsprechen. Ein gutes Gefühl – für beide Seiten.“
    Ziel der GPRA ist es, bis 2023 alle aktuellen Mitgliedsagenturen zertifizieren zu lassen. Weitere Informationen zur CMS III-Zertifizierung bietet die GPRA-Pressemeldung unter www.gpra.de. Die vom Verband in Auftrag gegebene Studie „Bewertung der Arbeit von Kommunikationsberatern und -agenturen“ des Meinungsforschungsinstituts Mentefactum kann ebenfalls bei der GPRA erfragt werden.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


  • Impressionen des CMS III-Launches

    Impressionen des CMS III-Launches

    Am 24. September 2020 fand das Management Meeting in Frankfurt statt. Hier sind einige Impressionen des CMS III-Launches. Am Vormittag wurde u. A. den ersten vier Agenturen, die deutschlandweit mit einem CMS III-Zertifikat ausgezeichnet wurden, eine Urkunde von der GPRA-Präsidentin Christiane Schulz übergeben. Am Nachmittag wurde bei der Podiumsdiskussion mit den Gästen Klaus-Peter Schöppner von Mentefactum, Prof. Dr. Ansgar Zerfaß der Universität Leipzig und Hanning Kempe von FleishmanHillard über die Notwendigkeit von Benchmarks zur objektiveren Beurteilung von Kommunikationsberatungen und mögliche Lösungen diskutiert.

  • CIO-Studie: Cloud-Komplexität übersteigt menschliche Fähigkeiten

    CIO-Studie: Cloud-Komplexität übersteigt menschliche Fähigkeiten

    IT-Teams verbringen 15 Prozent ihrer Zeit mit dem Durchforsten von Warnmeldungen

    München, 21. Januar 2020 – Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 800 CIOs vorgestellt. Demnach wächst die Kluft zwischen den vorhandenen IT-Ressourcen und den steigenden Management-Anforderungen für die immer größeren und komplexeren Enterprise-Cloud-Systeme. IT-Führungskräfte in Deutschland und weltweit sorgen sich um ihre Fähigkeit, das Business effektiv zu unterstützen. Denn herkömmliche Monitoring-Systeme und individuelle Lösungen überschwemmen ihre Teams mit Daten und Alerts, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten bieten. Die Studie „Top challenges for CIOs on the road to the AI-driven autonomous cloud“ lässt sich hier herunterladen.

    Laut der Umfrage erhalten die IT- und Cloud-Operationteams jeden Tag im Durchschnitt fast 3.000 Alerts von ihren Monitoring- und Management-Tools. Aufgrund dieser hohen Anzahl verbringen IT-Teams durchschnittlich 15 Prozent ihrer Zeit mit der Analyse, welche Alerts wichtig und welche irrelevant sind. Das kostet Unternehmen im Durchschnitt 1,5 Millionen Dollar an Gemeinkosten pro Jahr. Daher suchen CIOs zunehmend nach Automatisierungs- und KI-Lösungen, um die Kontrolle zu behalten und die Lücke zwischen IT-Ressourcen sowie zunehmender Größe und Komplexität der Enterprise Cloud zu schließen.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Studie für Deutschland und weltweit:

    IT ertrinkt in Daten

    Herkömmliche Monitoring-Tools wurden nicht für die Menge, Geschwindigkeit und Vielfalt der Daten entwickelt, die von Anwendungen in dynamischen, webbasierten Enterprise Clouds erzeugt werden. Diese Tools funktionieren oft isoliert und berücksichtigen nicht den breiteren Kontext von Ereignissen, die über den gesamten Technologie-Stack hinweg ablaufen. Entsprechend bombardieren sie IT- und Cloud-Betriebsteams jeden Tag mit Tausenden Meldungen. Die IT ertrinkt in den Daten, da inkrementelle Verbesserungen der Tools keinen Unterschied bringen.

    • In Deutschland erhalten IT- und Cloud-Operationteams täglich 2.624 Alerts von ihren Monitoring- und Management-Tools (weltweit: 2.973). Das sind 15 Prozent mehr als in den letzten 12 Monaten (weltweit: 19%).
    • 68 Prozent der deutschen CIOs sagen, dass ihr Unternehmen mit der Anzahl der Meldungen von Monitoring- und Management-Tools zu kämpfen hat (weltweit: 70%).
    • Laut 74 Prozent der deutschen Unternehmen sind die meisten Alerts von Monitoring- und Management-Tools irrelevant (weltweit: 75%).
    • Im Durchschnitt erfordern nur 22 Prozent der Meldungen, die täglich bei Unternehmen in Deutschland eingehen, eine Aktion (weltweit: 26%).

    Bestehende Systeme liefern mehr Fragen als Antworten

    Herkömmliche Monitoring-Tools bieten nur Daten zu wenigen Komponenten aus dem Technologie-Stack. IT-Teams müssen daher Alerts manuell integrieren und korrelieren, um Dubletten und Fehlalarme herauszufiltern, bevor sie die eigentliche Problemursache manuell identifizieren können. Dies beeinträchtigt deutlich die Fähigkeit der IT-Teams, das Unternehmen und die Kunden zu unterstützen, da sie mehr Fragen als Antworten erhalten.

    • Im Durchschnitt verbringen deutsche IT-Teams 9 Prozent ihrer Zeit mit der Analyse, welche Alerts wichtig und welche irrelevant sind (weltweit: 15%).
    • Alleine diese Zeit zur Analyse kostet Unternehmen in Deutschland durchschnittlich 860.000 Euro pro Jahr (weltweit: 1,53 Millionen US-Dollar).
    • Die enorme Anzahl an Alerts führt dazu, dass 64 Prozent der deutschen IT-Teams mit Problemen kämpfen, die hätten verhindert werden sollen (weltweit: 70%).

    Präzise, nachvollziehbare KI bringt Erleichterung

    Unternehmen benötigen daher einen deutlich anderen Monitoring-Ansatz, der auf Antworten basiert. Nur damit können sie mit der Transformation ihrer IT-Umgebungen mithalten. Bei diesem Ansatz stehen KI und Automatisierung im Mittelpunkt.

    „Vor einigen Jahren haben wir gesehen, dass die Größe und Komplexität von Enterprise-Cloud-Umgebungen die Möglichkeiten der heutigen IT- und Cloud-Operationteams übersteigen wird“, sagt Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace. „Wir erkannten, dass traditionelle Monitoring-Tools und Ansätze nicht annähernd das Volumen, die Geschwindigkeit und die Vielfalt der heute erzeugten Warnmeldungen bewältigen würden. Deshalb haben wir unsere Plattform neu erfunden, so dass sie keiner anderen gleicht. Die Dynatrace Software Intelligence Platform umfasst mehrere Module, die ein gemeinsames Datenmodell mit einer präzisen, nachvollziehbaren KI-Engine nutzen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einfach nur mehr Daten anzeigen, kann Dynatrace durch diese Kombination die präzisen Antworten und kontextabhängigen Ursachen liefern, die Unternehmen für die Bewältigung der Cloud-Komplexität benötigen. Letztlich erreichen sie damit einen KI-gesteuerten autonomen Cloud-Betrieb.“

    Dynatrace
    Dynatrace bietet Software-Intelligenz, um die Komplexität der Enterprise Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit KI und vollständiger Automatisierung liefert unsere All-in-One-Plattform Antworten, nicht nur Daten, über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller Anwender. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen auf Dynatrace, um den Betrieb von Enterprise Clouds zu modernisieren und zu automatisieren, bessere Software schneller zu veröffentlichen und konkurrenzlose digitale Erlebnisse zu bieten.

    Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Enterprise Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir es Ihnen. Hier finden Sie eine 15-tägige, kostenlose Dynatrace-Testversion.

    Erfahren Sie mehr auf www.dynatrace.com und im Blog, folgen Sie uns auf Twitter unter @Dynatrace.

    Pressekontakte:
    Michaela Wirz, Dynatrace, Tel. +49-89-207042-962, michaela.wirz@dynatrace.com
    Sandra Schwan, Fink & Fuchs AG, Tel: +49-89-589787-16, sandra.schwan@finkfuchs.de

  • GPRA-Roadshow: Aha-Erlebnisse auf beiden Seiten markieren notwendige Aufklärungsarbeit

    GPRA-Roadshow: Aha-Erlebnisse auf beiden Seiten markieren notwendige Aufklärungsarbeit

    Wiesbaden 6. September 2019 – Am 11. Dezember findet die letzte Diskussionsrunde der vom „PR-Journal“ initiierten Roadshow statt, bei der die GPRA im Laufe des Jahres 2019 die wichtigsten Studenten-Initiativen besucht. Gastgeber sind dann die Leipziger Public Relations Studenten (LPRS). Bereits fünf Stopps gab es bei den Studierenden in Hannover, Münster, Hohenheim, Lingen und Mainz/Darmstadt. So divers wie die Kommunikationsausbildung inzwischen ist, so waren auch die einzelnen, immer wieder unterschiedlich zusammengesetzten Debattenrunden. Als stellvertretende Präsidentin der GPRA möchte ich ein Zwischenfazit ziehen.

    Was schnell klar wurde: Das Roadshow-Format muss mehreren Anforderungen auf einmal genügen – die Fragen der Studenten beantworten, Informationen zum Berufseinstieg in Agenturen liefern, den Mehrwert von Traineeprogrammen klar machen, Karrieremöglichkeiten in Agenturen aufzeigen und über die sich wandelnden Agenturstrukturen und -modelle aufklären.

    Letztlich führte das breite Themenspektrum zu einer sachlichen Auseinandersetzung, die den viel geforderten Aspekt der Wertschätzung in unterschiedlichen Zusammenhängen beleuchtete. Jede Debatte hat für die Agenturen und die GPRA dabei mit neuen Erkenntnissen versorgt. Allen hat die Roadshow verdeutlicht, dass das Traineeship für den Nachwuchs eine Black Box ist, die von tradierten Vorstellungen umgeben ist.

    Das Traineeship hat die Beraterpersönlichkeit und Führungskompetenzen im Fokus

    Alle Young Professionals aus den Agenturen konnten mit Vorurteilen wie „billige Arbeitskräfte“, „im Traineeship wird nicht richtig gearbeitet“, „Traineeship bietet doch keine echte Herausforderung“ oder „nicht noch ne Ausbildung!“ aufräumen. Klar wurde aber auch, dass es beim Traineeship weniger um eine Grundausbildung geht, als um eine Weiterqualifizierung für den Berater-Job. Als Berufseinsteiger treffe ich hier die erste Karriere-Entscheidung: Will ich Berater werden oder doch eher Spezialist in einem Kommunikationsbereich – zum Beispiel Social-Media-Manager oder Redakteur.

    Die Absolventen sind top-ausgebildete Fachexperten, die im ersten Job das Handwerk verfeinern und sich Routine erarbeiten. Die Rolle des Beraters verlangt inzwischen aber mehr, als ein Kommunikationsexperte zu sein und das Handwerk zu beherrschen. Es braucht die intensive Auseinandersetzung mit der Rolle des Beraters, der vom Kunden als „Trusted Advisor“ akzeptiert und geschätzt wird. Deshalb blicken Agenturen bei der Anschlussqualifizierung zum Berater auf Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen sowie Führungskompetenz. Und das macht das Traineeship in Agenturen schon ziemlich einzigartig. Schließlich geht es bei allem immer um Verantwortung und Führung: für sich selbst in der Beraterrolle, in Bezug auf die persönliche Weiterentwicklung, in der Beziehung zum Kunden und seinem Budget. Die Liste lässt sich weiter fortsetzen. Agenturen brauchen Beraterpersönlichkeiten, und die werden erst im Job entwickelt.

    Mentoring erleichtert die Übernahme von Verantwortung

    Dies erklärt auch, warum die GPRA-Agenturen dem Mentoring einen hohen Stellenwert beimessen. Dabei treffen sie auch den Nerv der Studenten: der Ruf nach Verantwortung war genauso laut wie der nach einem Mentor. Die Frage nach Mentoring-Programmen wurde entsprechend auch häufiger gestellt. Letztlich ruft die Übernahme von Verantwortung in einem Kundenmandat auch mal kritische Situationen hervor oder braucht Entscheidungen, die man als Einsteiger kaum alleine treffen kann und am Ende auch will. Budgets und die eigene Arbeit zu verteidigen, erfordert einiges an Leadership – und im ersten Jahr des Berufseinstiegs vor allem ein Auffangnetz. Der Weg zur Beraterpersönlichkeit ist nicht in drei Monaten gegangen, das braucht Sparring, Zeit, Training-on-the-Job und weitere Qualifizierung. Die Hochschulausbildung kann und soll dies nicht leisten. Zumal es auch keine echten Studiengänge für „Beratung“ gibt. Als Werkstudent und Praktikant lernt man zwar viel über das Kommunikationshandwerk und verfeinert seine Fachkompetenzen. Das ist aber nur ein Teil dessen, was in Agenturen an Kompetenzen benötigt wird. Und das unterscheidet zumindest die Traineeprogramme der GPRA-Agenturen von denen in Unternehmen.

    Bei den bisher rund 80 Teilnehmern der Roadshow gab es dazu einige Aha-Erlebnisse. Um diese „Ahas“ einem größeren Kreis zur Verfügung zu stellen, haben wir bei über 30 GPRA-Agenturen umfangreiche Informationen zu den jeweiligen Traineeprogrammen und Volontariaten zusammengetragen. Mit dem Relaunch der neuen Verbandswebseite werden sämtliche Informationen sukzessive in den Karrierebereich übertragen. Dazu zählt auch das notwendige Kompetenzset für Berater.

    Die GPRA gibt Empfehlung an ihre Agenturen und den Studenten Orientierung

    Was ein Verband tatsächlich leisten kann, war in diesem Zusammenhang ebenfalls ein Diskussionspunkt – die GPRA bietet mit Arbeitskreisen zum Thema Nachwuchs und Berufseinstieg und auch dem „Professoren-Roundtable“ Plattformen für Agenturen und Hochschulen, um Schnittstellen bei der Nachwuchsarbeit zu identifizieren, zu diskutieren und diese weiterzuentwickeln. Die Aha-Erlebnisse der GPRA sind direkt in diese Austauschrunden eingeflossen und münden in Informationskampagnen und Empfehlungen für Agenturen bei der Arbeit mit dem Kommunikationsnachwuchs.

    Auf der GPRA-Agenda stehen daher auch Themen wie „Individualisierte Einstiege in Kommunikationsagenturen“ und „Vielfältige Job-Profile und Spurwechsel“. Für die Agenturen gehört das inzwischen zum Tagesgeschäft, für die meisten Studierenden war das absolut neu. Dennoch braucht es auch von Seiten der Agenturen immer mehr Flexibilität bei der Gestaltung von Trainee- und Einstiegsprogrammen. Verstärkt wird diese Dynamik durch die zahlreichen Job-Profile für Kommunikatoren, die in Agenturen inzwischen zu finden sind. Die klassische, vertikale Beraterlaufbahn wird ergänzt durch Spezialisten-Karrieren. Gerade deshalb bieten Agenturen flexibel und unproblematisch einen Spurwechsel an – teilweise auch innerhalb von Traineeprogrammen. Daher sind Traineeprogramme eine gute Orientierung für Berufseinsteiger, um ihre tatsächlichen Stärken und Neigungen im Job-Umfeld zu entdecken.

    Echter Nachholbedarf – Vergütungsmodelle werden angepasst und flexibel gestaltet

    Im Kern ging es auch immer um die Vergütung von Trainees, die letztlich dazu geführt hat, dass die GPRA die Mindeststandards zum Traineeprogramm in eine Art „Rahmenvereinbarung“ für die Agenturen überführt und den Agenturen inzwischen eine neue Empfehlung in Sachen Trainee-Gehalt gibt. Einige Agenturen haben bereits ihre Einstiegsgehälter für Trainees nach oben angepasst. Die Entwicklung und die Diskussionen gehen auch hier weiter und brauchen eine kontinuierliche Auseinandersetzung. Was leider viel zu häufig unter den Tisch fällt: Agenturen bieten dem Nachwuchs auch deshalb die Weiterqualifizierung über ein Traineeship an, um ihren jeweils individuellen und speziellen Anforderungen an Berater Rechnung zu tragen. Zumindest die GPRA-Agenturen betrachten die Weiterqualifizierung als gutes und lohnendes Investment, hinter dem viel Zeitaufwand, harte Kosten und Innovationsarbeit steht.

    Letztlich bringt die öffentliche Debatte mehr Achtsamkeit für die Nachwuchsarbeit in den Agenturen hervor und räumt mit einigen hartnäckigen Vorurteilen systematisch auf. Die Roadshow ist der Anfang einer längst überfälligen Debatte mit den Agenturen, Hochschulen und Studenten und ist für die GPRA der Startpunkt einer umfassenderen Kommunikation zu den Angeboten für Berufseinsteiger und Karrieremöglichkeiten in Agenturen. Mit dem sukzessiven Ausbau des Karrierebereichs auf der neu gestalteten Verbandswebseite gpra.de soll ein Informationshub entstehen, das auch die aktuellen Debatten widerspiegelt – sie aber nicht ersetzt.

    Über die Autorin: Alexandras Groß ist seit 2019 Vorstandsvorsitzende der Fink & Fuchs AG. In ihrer Rolle ist sie verantwortlich für die übergeordnete Gesamtleitung und die strategische Weiterentwicklung der Kommunikationsagentur. Seit Mai 2017 ist sie zudem stellvertretende Präsidentin der GPRA – Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland.

    Erschienen: PR-Journal

  • Storytelling bei Spezialprodukten (Fink & Fuchs)

    Glasklar und Drachenstark: Wie Storytelling bei Spezialprodukten funktioniert

    Feuer- und Kälte-beständiges Spezialglas aus Quarzsand, Kalk, Soda und ein paar weiteren unerheblichen Inhaltsstoffen: Das regt nicht gleich die Fantasie an. Um das zu ändern, haben wir gemeinsam mit unserem Kunden SCHOTT dessen Produkte auf eine ausgefallene Art und Weise inszeniert: ein Video in Anlehnung an ein Epos, das genau wie Spezialglas auch viel mit Eis und Feuer zu tun hat.

  • Personalmarketing-Kampagne für das BSI (Fink & Fuchs)

    Was wir wollen – Deine digitale Seite

    Durch das IT-Sicherheitsgesetz bekam das BSI 2017 neue Aufgaben und musste 180 IT-Experten gewinnen – ein Zuwachs von 30 Prozent. Eine neue Kampagne mit dem Slogan „Was wir wollen: Deine digitale Seite“ zielt auf Menschen mit digitaler Ader. Bilder zeigen in persönlicher Ansprache, was Arbeiten im BSI ausmacht: Cyber-Sicherheit mitgestalten und trotzdem noch Freizeit haben. Die reichweitenstarke Personalmarketing-Kampagne von Fink & Fuchs positioniert das BSI als attraktiven Arbeitgeber und steigert Quantität und Qualität der Bewerbungen.