Schlagwort: FleishmanHillard

  • FleishmanHillard Germany launcht Content-Hub zur Bundestagswahl

    FleishmanHillard Germany launcht Content-Hub zur Bundestagswahl

    Frankfurt am Main, 14. April 2021 – Mit Blick auf die Bundestagswahl im September bietet die Kommunikations- und Politikberatungsagentur FleishmanHillard ab sofort auf dem Content-Hub FleishmanHillard Election Observer umfassende Analysen, aktuelle Umfragen und Insights aus der Social-Media-Diskussion rund um das Wahljahr 2021 an.

    Das Corporate & Public Affairs-Team von FleishmanHillard in Deutschland blickt hinter die Kulissen der Wahl, analysiert die wichtigsten Fragestellungen, zentralen Themen und dringenden Issues, gibt Einblick in die Mechaniken des Wahlkampfes und zeigt, wie die Parteien ihre Kommunikation unter dem Einfluss der Pandemie neu ausrichten und den digitalen Dialog mit den Wähler/-innen suchen. Ergänzt wird das Angebot durch aktuelle Umfragen und ein Social-Media-Dashboard, die Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Trends geben und Entwicklungen im digitalen Wettstreit der Parteien aufzeigen.

    „Die Digitale Transformation verändert Kommunikation rasant. Das gilt insbesondere für die Politik. In Hinblick auf die Bundestagswahl im September schaffen wir mit dem FleishmanHillard Election Observer ein Angebot, um mit Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft über die Veränderung politischer Kommunikation ins Gespräch zu kommen. Unsere tägliche Arbeit an den Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Politik, organisierter Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Recht und Journalismus bestimmt unseren Blick auf das Geschehen, den wir hier teilen wollen.“, sagt Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard in Deutschland.

    Neben dem Berliner Corporate & Public Affairs-Team werden auch Kolleginnen und Kollegen aus dem nationalen und internationalen FleishmanHillard-Netzwerk ihre Analysen und Einschätzungen zur Wahl teilen. „Bundestagswahlen bedeuten immer Weichenstellungen, doch 2021 ist aus verschiedenen Gründen besonders. Die Bundestagswahl markiert das Ende der Ära Merkel. Gleichzeitig erlaubt uns die Corona-Pandemie einen distanzierten und klareren Blick auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ich freue mich, dass wir mit dem FleishmanHillard Election Observer ein Forum für den Austausch über diese Fragen schaffen“, sagt Dr. Thies Clausen, Leiter der Corporate & Public Affairs Practice von FleishmanHillard in Berlin.


    Über FleishmanHillard

    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die CMS III zertifizierte Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


    Pressekontakt

    Yvonne Plenk
    Lead Corporate Marketing
    FleishmanHillard Germany
    yvonne.plenk@fleishman.com
    +49-162-6752189


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  • Neuer Strategie-Chef Uwe Schubert bei FleishmanHillard Germany: Was Purpose und Strategie mit Machen zu tun haben

    Neuer Strategie-Chef Uwe Schubert bei FleishmanHillard Germany: Was Purpose und Strategie mit Machen zu tun haben

    Frankfurt, 5. März 2021 – Ab sofort steht das Strategie- und Business Development-Team bei FleishmanHillard Germany unter neuer Leitung: Uwe Schubert treibt das Thema ab jetzt als Vice President Strategy weiter an. Der neue Strategie-Chef hat neben einer Reihe anderer Aufgaben vor allem das Thema Purpose-Positionierung ins Auge gefasst.

    „Ich habe mich schon immer gewundert, warum PR-Agenturen so selten im Lead sind, wenn es um Purpose-Entwicklung geht“, sagt Schubert, der FleishmanHillard Germany auch vor seiner Festanstellung bereits als freier Berater in verschiedenen Projekten unterstützt hat.

    „Die Purpose-Diskussion ist eigentlich das natürliche Habitat der Public Relations. Doch weil Purpose nicht nur mit Reden zu tun hat, sondern auch mit Machen, müssen wir mehr bieten als nur Storytelling“, ist die klare Aussage von Schubert.

    Laut Uwe Schubert verfolgen immer noch zu wenige deutsche Unternehmen einen klaren Kommunikationspfad, dem ein authentischer und sinnstiftender Purpose zugrunde liegt: „Purpose setzt immer am ‚Warum‘ an. Er beschreibt die Existenzberechtigung einer Unternehmung oder Marke, sollte aber mehr sein als nur eine Absichtserklärung. Die zentrale Frage hierbei ist: Wer will ich sein und wie komme ich dorthin – durch Taten.“

    Schubert bring breitgefächerte Erfahrung mit

    Uwe Schubert hat in seiner Karriere schon viele Agenturformen erlebt – von Branding (Peter Schmidt Group, MetaDesign) über Media (UM) und Advertising (Publicis/Leo Burnett, McCANN Velocity) bis hin zu Consulting (diffferent). Gerade auch deshalb fordert er in seinem Ansatz: Acts, not Ads – Farbe bekennen über Taten und nicht nur über Werbung.

    Uwe Schubert

    „Leider driftet das Thema Purpose aktuell sehr schnell in die Corporate-Social-Responsibility-Ecke ab. Die wahre Ausführung liegt aber viel tiefer und ist mit identitätsstiftenden Unternehmensentscheidungen verbunden“, erklärt der Kommunikations-Stratege. Gerade hier kann Unterstützung von außen nachhaltig wirksam sein: „Wenn mein Purpose nur Makulatur ist und ich ihn nicht selbstbewusst und authentisch nach außen tragen kann in der Kommunikation, dann kratze ich immer nur an der Oberfläche und kann nicht laut nach vorne treten“, warnt der Uwe Schubert.

    Aufbauend auf seiner Erfahrung stützt Schubert seine Empfehlungen auf neue Tools und Methoden. In der Arbeit mit beispielsweise datengestützten Audience-Segmenten, dem FleishmanHillard-eigenen Tool „A-Gap“, Customer Journeys und Personas können er und sein Team sehr genau herausarbeiten, wo und wie Authentizitätslücken geschlossen werden können.

    Strategische Unterstützung kann zukünftige Wirtschaftlichkeit sichern

    Gemeinsam mit Kunden prüft er, was eine Purpose zum Leben erwecken kann: „Oft haben Firmen durchaus eine formulierte Vision, verlieren aber im Alltag den Blick darauf.“ Hier möchte er zukünftig unter der FleishmanHillard-Germany-Flagge helfen, den Blick wieder zu schärfen und einen strategisch fundierten Blick auf das große Ganze zu richten.

    Denn für ihn ist eine Kommunikationszukunft für Unternehmen ohne klaren Purpose nicht denkbar: „70 Prozent der Konsumenten haben fest vor, in der Zukunft Marken zu bevorzugen (oder auszusortieren), die sich klar gesellschaftlich positionieren und auch so handeln.“

    Uwe Schubert berichtet als Stabsstelle direkt an den deutschen FleishmanHillard Geschäftsführer, Hanning Kempe.


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  • Direkt rein in den Clubhouse-Hype? – „Lieber erst mal Zuhören und Beobachten“

    Direkt rein in den Clubhouse-Hype? – „Lieber erst mal Zuhören und Beobachten“

    5 Fragen an Judith Christina Pierau, Senior Vice President & Head of Brand Affairs bei FleishmanHillard, zur App „Clubhouse“

    Seit wenigen Tagen hat die deutsche Kommunikationsszene ein neues Lieblingsthema: die App Clubhouse – aktuell auch auf Platz 1 der deutschen App-Store Charts.
    Clubhouse ist eine auditive Social-Media-App, die aktuell nur iOS-Nutzer auf Einladung nutzen können. In unterschiedlichen Themenräumen können Zuhörer:innen Live-Vorträgen und -Diskussionen lauschen, auf Einladung aktiv mitreden oder sich in privaten Räumen austauschen. Die App bietet Raum für Austausch unter Kolleg:innen im geschützten aber auch offenen Rahmen, Expert:innen Talks und lustige Plauderrunden. Neben viel Zuspruch aus der Szene der Meinungs- und Medienmacher werden auch kritische Stimmen zur App laut, denn die App ist durch das reine Hörformat sowie der ausschließlichen Nutzung von iOS-Usern exklusiv und auch nicht inklusiv. Derzeit wird auch das System des „Invite only“ diskutiert, da durch diese Mechanik Nutzergruppen der Möglichkeit zur Partizipation ferngehalten werden. Die Öffnung für Alle ist laut App-Betreiber in Planung, momentan ist die App noch in der Beta-Version.

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    Wie kann der Hype um Clubhouse erklärt werden?

    Clubhouse war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort – wie es so oft übrigens auch bei Marken passiert, die einen Hype erleben. Mitten in der Ankündigung eines verlängerten Lockdowns mit wenig Perspektive auf direkten Austausch und Nähe. Clubhouse ist live, schafft damit eine große Nähe zu den Akteuren sowie die Möglichkeit zur unmittelbaren Partizipation. Die App ist ein unkomplizierter Ort, um aktuelle Themen zu diskutieren, ohne aufwändige technische Lösungen. Im Lockdown ist der Austausch über die App potenziell für viele eine willkommene Abwechslung. Und, ganz nüchtern betrachtet, mal eine Ablenkung zum Talk mit dem/der Partner:in zu Hause oder dem Netflix-Bingen. Zudem schafft die künstliche Verknappung Begehrlichkeit. „Ich bin schon dabei“ ist ein bewährtes, gut funktionierendes Marketingtool, auf das selbst erfahrene Marketer anspringen. Inklusive mir. Vielleicht hat aber auch der Promi-Faktor geholfen und Live-Talks mit Thomas Gottschalk, Joko Winterscheidt und Ann-Katrin Schmitz (Influencer-Managerin) haben uns ein wenig Ablenkung in der Pandemie verschafft.

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    Welche Chancen können sich durch Clubhouse für Beraterinnen und Berater ergeben?

    Netzwerken mit relevanten Stakeholdern auf relaxte und natürliche Art: Ohne einen festen Termin habe ich in Talks die Möglichkeit durch ein gemeinsames Thema in Kontakt zu treten. Gerade in Zeiten ohne reale Messen oder Branchenevents und einem deutlich reduzierten f2f Anteil im täglichen Business kann Clubhouse ein alternatives Format bieten. Auch für die Zeit nach der Pandemie.

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    Ist es sinnvoll als Brand/Unternehmen direkt auf den Clubhouse-Hype aufzuspringen und loszulegen? Und was sollten Unternehmen (dabei) beachten?

    Aktuell ist laut AGBs auf der Webseite von Clubhouse die kommerzielle Nutzung, etwa um Unternehmen oder Produkte direkt zu bewerben, ohne Erlaubnis verboten. Die ersten Unternehmen aus Deutschland haben bereits Profile auf der Plattform angelegt und die ersten „Räume“ (so nennen sich die Talks) gestartet. Für meine Kunden bin ich im Beobachtungsmodus, da die Nutzung der App noch einige rechtliche, ungeklärte Fragen aufwirft.

    Den Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen empfehle ich aber jetzt schon die App einmal „privat“ auszutesten, Talks zuzuhören, Kontakte zu knüpfen. Gerade PR-Verantwortliche haben die Möglichkeit sich ungezwungen mit Journalist:innen, Influencer:innen und Stakeholdern auf eine neue Weise auszutauschen, über ein Thema, eine gemeinsame Diskussion – und nicht immer gleich mit einer Anfrage oder einem Business-Kontext. Eine neue Art des Netzwerkens wird somit geschaffen.

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    Mit Blick auf die Kunden – für welche Branchen/ Industrien ist Clubhouse interessant?

    Clubhouse kann für praktisch alle Branchen und Industrien spannend sein. Denn vor allem Journalist:innen und Meinungsmacher:innen aus verschiedenen Bereichen (von Politik, Wirtschaft, Healthcare, über Technologie bis zu Lifestyle) sind derzeit bei der App vertreten. Mit einem meiner internationalen Food-Kunden habe ich bereits Möglichkeiten gebrainstormt, wie und ob Clubhouse in Zukunft als Kommunikationskanal in Frage kommen könnte. Wie erwähnt ist derzeit Vorsicht geboten bei der kommerziellen Nutzung. Aber wir bei FleishmanHillard denken natürlich bereits über potenzielle Nutzungsszenarien nach.

    Spannend ist Clubhouse m. E. auch für die Politik und den Bereich Public Affairs: Im Super-Wahljahr fehlt den Parteien durch C-19 aktuell die Möglichkeit der Nähe zu den Wähler:innen. Die App kann hier digitale Lösungen schaffen, z. B. digitale Townhalls.

    Die ersten Politiker, so wie Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sind bereits auf der App aktiv. Ramelow ist aufgrund seiner privaten Äußerungen hier in den Medien in Kritik geraten („Kritik an Bodo Ramelow wegen Clubhouse-Auftritt“, FAZ). Auch wenn die App derzeit noch ein vermeintlich geschützter Bereich ist durch die Beta-Version, sind die Regeln professioneller Kommunikation dadurch nicht ausgehoben. Gerade, wenn man für eine Partei oder ein Unternehmen steht, ist die Konsistenz in den Botschaften essenziell, sonst können Aussagen schnell zu einem Reputationsschaden führen. So, wie es Thüringens Ministerpräsident Ramelow mit seinen Aussagen erfahren musste.

    Für alle gilt: Netzwerken und Erfahrungsaustausch, so unkompliziert wie schon lange nicht mehr. Viele Chancen, aber wie auf allen anderen Plattformen gelten dieselben Richtlinien in der Kommunikation: konsistentes Messaging und das Vermeiden von persönlichen Botschaften, wenn man für ein Unternehmen oder eine Partei als Sprecher agiert.

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    Der spannende Blick in die Glaskugel: Wird sich Clubhouse längerfristig durchsetzen?

    Ich gehe davon aus, dass sich Clubhouse in Deutschland vor allem bei Meinungsmacher:innen, Politiker:innen und Medienschaffenden durchsetzen wird. Klar, die App befindet sich auch noch in der Beta-Phase, das limitiert aktuell auch die größere Verbreitung. Es ist derzeit, mit Blick auf die deutsche Szene, ein „echtes“ Clubhouse für die oben erwähnten Stakeholder. Da die App aber mittelfristig Geld machen muss, ist die Kommerzialisierung und der zeitnahe Zugang für Alle, unausweichlich. Für welches Geschäftsmodell sich die Macher der App entscheiden, ist die nächste interessante Beobachtung. Die Branche wirft derzeit noch kritische Blicke auf den Datenschutz, die Regelungen zur kommerziellen Nutzung und die Kontrolle von Inhalten, damit rassistische, sexistische, diskriminierende Themen keinen Platz finden. Eine spannende App, die es sich lohnt zu beobachten und zu testen.


    Über Judith Christina Pierau

    Senior Vice President, Head of Brand Affairs
    FleishmanHillard Germany GmbH

    Judith Christina Pierau leitet das Brand Affairs Team von FleishmanHillard in Deutschland.
    Das Team berät Unternehmen und Marken in ihrer Positionierung und gestaltet B2C Kommunikation. Das Team besteht aus Experten aus den Bereichen Kreation, Planning, Social Media, Branding und Media Relations. Es integriert dadurch strategische Beratung mit exzellenter operativer Umsetzung in der Markenpflege und Produktkommunikation.
    Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaft hat sich Judith auf innovative Plattformen sowie kreative Konzeption spezialisiert. Sie verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Beratung von nationalen und internationalen Marken – stets fokussiert auf volatile und konsumentenzentrierte Branchen wie Retail, Food und Fashion.

    Judith auf Clubhouse: @judithchristina


    Experteneinschätzungen aus dem FleishmanHillard-Team zu Clubhouse:

    Veröffentlicht am 25. Januar 2021

  • Impressionen des CMS III-Launches

    Impressionen des CMS III-Launches

    Am 24. September 2020 fand das Management Meeting in Frankfurt statt. Hier sind einige Impressionen des CMS III-Launches. Am Vormittag wurde u. A. den ersten vier Agenturen, die deutschlandweit mit einem CMS III-Zertifikat ausgezeichnet wurden, eine Urkunde von der GPRA-Präsidentin Christiane Schulz übergeben. Am Nachmittag wurde bei der Podiumsdiskussion mit den Gästen Klaus-Peter Schöppner von Mentefactum, Prof. Dr. Ansgar Zerfaß der Universität Leipzig und Hanning Kempe von FleishmanHillard über die Notwendigkeit von Benchmarks zur objektiveren Beurteilung von Kommunikationsberatungen und mögliche Lösungen diskutiert.

  • Anne Beutel übernimmt Business Development bei FleishmanHillard

    Anne Beutel übernimmt Business Development bei FleishmanHillard

    Frankfurt, 4. Juni 2020 – Anne Beutel (30) ist neue Director Business Development bei FleishmanHillard in Deutschland. Neben der Begleitung von Pitch-Prozessen wird sie in ihrer neuen Funktion vor allem den Ausbau des Service-Portfolios von FleishmanHillard vorantreiben und eng mit dem Executive Team, der Strategie und dem Agentur-Marketing zusammenarbeiten. Sie berichtet an die Geschäftsführung.

    Anne Beutel ist nach Stationen bei Ketchum, Burson-Marsteller und Scholz & Friends bereits seit über fünf Jahren bei FleishmanHillard. Dort hat sie in verschiedenen Rollen die inhaltliche Weiterentwicklung der Agentur mitgestaltet – zuletzt mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Storytelling und Co-Creation in der strategischen Beratung. 2016 war sie außerdem eines der #30u30-Talente des PR Report.

    „Ich freue mich, dass wir das Business Development durch Anne noch stärker fokussieren und professionalisieren können“, sagt Managing Director Hanning Kempe. „Bei den immer komplexeren strategischen Aufgabenstellungen unserer Kunden und den Herausforderungen eines hoch dynamischen Marktes stärken wir damit sowohl unsere Stabilität als auch Innovationskraft. So können wir unseren Kunden auch in turbulenten Zeiten erstklassige Beratung bieten und sie von der klassischen PR-Umsetzung bis zur innovativen Transformationsbegleitung optimal unterstützen.“

    Pressekontakt: Hanning Kempe, General Managing Director, Hanning.Kempe@fleishman.com, +49-173-7335831

    Über FleishmanHillard: FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.

  • Weniger German Angst in Zeiten der Corona-Krise

    Weniger German Angst in Zeiten der Corona-Krise

    Globale Umfrage von FleishmanHillard zeigt: Deutsche gehen im internationalen Vergleich optimistischer mit der Krise um. Große Mehrheit sieht kein ‚Weiter so’ wie zuvor.

    Frankfurt, 21. April 2020 – Die globale COVID-19-Pandemie beeinflusst die Wahrnehmung und die Einstellung von Verbrauchern gegenüber Gesellschaft, Unternehmen und Politik nachhaltig über Landes- und Altersgrenzen hinweg. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Marktforschungs-Team von FleishmanHillard, „TRUE Global Intelligence“, in sechs Ländern durchgeführt hat. Hierfür wurden mehr als 6.500 Verbraucher unterschiedlicher Altersgruppen in Deutschland, Italien, Großbritannien, China, Südkorea und in den Vereinigten Staaten befragt. Dabei zeigt sich: Im internationalen Vergleich blicken die Deutschen insgesamt optimistischer auf die Veränderungen, die die Krise mit sich bringt.

    Den Umfrageergebnissen zufolge geben drei Viertel aller Befragten an, dass die Pandemie ihre Sicht auf die Welt und ihre Heimatländer verändert hat. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen für Deutschland wider: 66 Prozent der Befragten haben durch die Reaktion ihres Landes auf COVID-19 nun einen anderen Blick auf die Wirtschaft. Das Gleiche sagen 55 Prozent in Bezug auf das politische System.

    Kein ,Weiter so’ wie zuvor
    Die Umfrage zeigt deutlich, dass es eine Rückkehr zur Routine der Vor-Corona Zeit für die meisten wohl nicht geben wird. So geben 82 Prozent der Befragten in Deutschland an, ihr eigenes Verhalten nach der Krise nachhaltig verändern zu wollen. International liegt diese Zahl sogar bei 90 Prozent. Besonders hohe Veränderungsbereitschaft zeigen die Deutschen beim Umgang mit ihrer Gesundheit (62 Prozent), gefolgt von ihrem Kaufverhalten (45 Prozent) und der Art und Weise, wie sie finanziell schwerwiegende Entscheidungen treffen (40 Prozent).

    Bedürfnis nach positiven Narrativen
    Auch der Blick auf die Medien scheint davon nicht ausgenommen. So kritisieren 58 Prozent der Befragten die Medien für das Schüren unnötiger Ängste (international: 56 Prozent). Der Wunsch nach positiven Narrativen und mehr „business as usual“ ist in Deutschland im Vergleich ausgeprägter: Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gibt an, dass sie gerne gute Nachrichten über den Umgang mit der Krise und miteinander hören möchten (international: 46 Prozent). 38 Prozent erwarten die gleiche Berichterstattung, die sie aus Nicht-Krisenzeiten kennen (international: 27 Prozent).

    „Die Pandemie scheint die Einstellungen von Verbrauchern fundamental zu verändern. Aus heutiger Sicht ist eine einfache Rückkehr zu vorherigen Verhältnissen und Verhaltensmustern, ein einfaches ‚Weiter so!‘, für die Mehrheit nicht denkbar”, sagt Hanning Kempe, Geschäftsführer von FleishmanHillard in Deutschland. „Darin liegt eine riesige Chance im Umgang mit anderen epochalen Herausforderungen. Diese Krise hat die Bereitschaft für fundamentale Veränderungen gestärkt. Es ist jetzt die Aufgabe von Politik, Medien und Unternehmen, das Vertrauen zu nutzen und konkrete Perspektiven für die Nach-Corona Zeit aufzuzeigen“, so Kempe weiter.

    Deutsche bei finanziellen Entscheidungen weniger zögerlich
    Auch bei den Finanzen zeigen sich die Deutschen entspannter. International geben 40 Prozent der Befragten an, umsichtiger mit finanziellen Entscheidungen zu sein. In Deutschland hingegen beabsichtigt nur ein Viertel der Befragten (25 Prozent), mehr Geld als sonst zu sparen. 29 Prozent wollen Anschaffungen und finanzielle Investitionen vorerst verschieben. Der Anteil der Befragten, die sich bislang kaum oder keine finanziellen Sorgen machen, überwiegt im internationalen Vergleich nur in Deutschland. Hier sorgt sich nur knapp ein Drittel der Verbraucher (33 Prozent) um die finanziellen Auswirkungen, die die Krise auf sie haben könnte.

    Verbraucher sehen Unternehmen in der Pflicht
    Der Umgang von Arbeitgebern mit der Krise steht aktuell unter genauer Beobachtung seitens der Verbraucher und kann weitreichende Auswirkungen auf die Reputation von Unternehmen haben. So versteht zwar der überwiegende Teil der deutschen Befragten (75 Prozent), dass Entlassungen und Beurlaubungen unausweichlich sind und setzt deshalb auf Unterstützungen durch die Regierung. Insgesamt erwarten aber 45 Prozent der Befragten in Deutschland, dass Unternehmen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Stellenabbau zu verhindern. International stimmen dem nur 35 Prozent, in Italien sogar nur 22 Prozent zu.

    Höhere Sensibilität bei Marketing und Werbung gefordert
    Einen kritischen Blick werfen die Befragten auch auf den Umgang mit Marketing und Werbung. So erwartet fast die Hälfte der deutschen Befragten (49 Prozent) von Unternehmen, Marketing und Werbung für nicht-essenzielle Produkte und Services während der Pandemie zu unterlassen (international: 58 Prozent). International erachten darüber hinaus 35 Prozent der Befragten Spenden von Unternehmen für wohltätige Zwecke als besonders wichtig. In Deutschland schließen sich dieser Meinung nur 25 Prozent an. Ähnlich verhält es sich mit einem erleichterten Zugang zu Produkten und Services für schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen: Fast die Hälfte aller Befragten befürwortet dies, unter den Deutschen sind es nur 38 Prozent.

    Krise hierzulande bisher weniger bedrohlich wahrgenommen als in anderen Ländern
    Den Umfrageergebnissen zufolge nehmen viele deutsche Verbraucher die aktuelle Situation als weniger bedrohlich wahr als in anderen Ländern: Nur für 26 Prozent der Befragten in Deutschland erscheint die Welt nun als bedrohlicherer Ort (international: 41 Prozent). „Die Kombination aus transparenten politischen Entscheidungen, sozialstaatlichen Maßnahmen, und einem nach wie vor funktionsfähigen Gesundheitssystem scheint den Deutschen ein deutlich höheres Maß an Sicherheit in der Krise zu geben als anderswo. Der bisherige Umgang der deutschen Gesellschaft mit der Krise scheint zu bestätigen, dass der alte Stereotyp der German Angst passé ist“, so Kempes Resümee aus den Umfrageergebnissen.

    Die vollständige Umfrage mit allen internationalen Ergebnissen sowie den länderspezifischen Erkenntnissen für Deutschland erhalten Sie gerne auf Anfrage. Infografiken mit den Zahlen für Deutschland und weitere Länder können Sie HIER herunterladen.

    Pressekontakt
    Hanning Kempe, General Managing Director, Hanning.Kempe@fleishman.com, +49-173-7335831

    Über FleishmanHillard
    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.

  • Gen Z – Eine Generation mit Haltung

    Gen Z – Eine Generation mit Haltung

    Die Generation Z ist sichtbar wie nie zuvor – sei es durch Klimastreiks oder Aktivisten wie Greta Thunberg. Damit rückt sie in den Fokus der Öffentlichkeit und sollte auch von Unternehmen und Brands nicht außer Acht gelassen werden, denn schließlich sind sie die Nachwuchsgeneration – die Konsumenten und Arbeitnehmer von morgen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen und Brands frühzeitig ihre junge Zielgruppe zu verstehen.

    Abdelhak Deki und Laura Rhodemann von FleishmanHillard haben sich mit der aufstrebenden Generation genauer auseinandergesetzt und den Hintergrund ihrer DNA näher beleuchtet.

    Das Gen Z Whitepaper mit Umfrage-Ergebnissen* und Empfehlungen, worauf bei dieser jungen Zielgruppe zu achten ist, steht zum Download zur Verfügung.

    * Alle Daten stammen aus einer repräsentativen Umfrage unter 14-24-jährigen von FleishmanHillard TRUE Global Intelligence 2019.