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  • Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht Richtlinie für Wissenschafts-PR

    Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht Richtlinie für Wissenschafts-PR

    Berlin, 23. Juni 2022 – Der DRPR hat auf das gestiegene öffentliche Interesse an wissenschaftlichen Themen und die Zunahme an problematischen Fällen reagiert und erstmals eine Richtlinie für Wissenschafts-PR erarbeitet. Grundlage für das Regelwerk, das künftig sowohl Leitfaden für die Branche als auch Grundlage für die Spruchpraxis des Rates ist, war ein intensiver Dialog mit den Vertretern der Wissenschafts-Community. Die Ratsmitglieder Prof. Dr. Alexander Güttler und Uwe A. Kohrs stellen die Richtlinie am 23. Juni im Rahmen des DPRG Zukunftsforums in Gelsenkirchen erstmalig vor. Mit der neuen Richtlinie für Wissenschafts-PR gibt der Deutsche Rat für Public Relations allen Personen, die Wissenschaft öffentlich kommunizieren, egal ob in Forschungseinrichtungen, Universitäten, Unternehmen oder Agenturen, einen verbindlichen Leitfaden an die Hand.

    „Kommunikator:innen müssen eine beratende wie teilweise auch steuernde Rolle einnehmen.“ Dies ist eine der Forderungen aus der neuen Richtlinie für Wissenschafts-PR des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR). Mit der Richtlinie reagiert der Rat auf den gestiegenen Stellenwert, den die Vermittlung von Wissenschaft, zum Beispiel aufgrund der Klimakrise oder Corona Pandemie, in der Gesellschaft einnimmt. „Die Richtlinie ist für den DRPR eine dringend benötigte normative Richtschnur bei der Bearbeitung von problematischen Fällen, die in der letzten Zeit deutlich zugenommen haben“, erläutert Prof. Güttler, der maßgeblich für die Richtlinie verantwortlich zeichnet. „Andererseits war uns dabei aber auch wichtig, die Position der Kommunikator:innen innerhalb ihrer Organisationen zu stärken. Kommunikator:innen dürfen nicht nur reine Erfüllungsgehilf:innen in wissenschaftlichen Einrichtungen sein“, ergänzt Güttler.

    Gemeinsam stellen Prof. Dr. Alexander Güttler und Uwe A. Kohrs die Richtlinie im Rahmen des DPRG Zukunftsforums am 23. Juni vor. Dort diskutieren sie mit Dr. Elisabeth Hoffmann, Chief Communication Officer an der Universität zu Köln, über die Notwendigkeit von Regeln bei der Vermittlung von wissenschaftlichen Inhalten für die Öffentlichkeit. „Es war uns wichtig, dass in der Richtlinie explizit die Anforderung an die Verständlichkeit von Wissenschaftsvermittlung für Laien festgeschrieben ist “, so Kohrs. Die DRPR Richtlinie konzentriert sich denn auch auf Leitlinien bei der Vermittlung für die allgemeine Öffentlichkeit und nicht auf die wissenschaftliche Fachkommunikation. „Die Richtlinie ist ein wichtiger Beitrag zur Professionalisierung der Branche und ich danke im Namen des Rates allen, die an diesem Projekt mitgearbeitet und es unterstützt haben“, sagt Prof. Dr. Lars Rademacher, Vorsitzender des Rats, der beim Forum Wissenschaftskommunikation im Oktober mit Gästen ebenfalls über die neue Richtlinie diskutieren wird.

    Die Richtlinie wurde im Rahmen eines eineinhalbjährigen, intensiven Prozesses entwickelt, der bereits im Februar 2021 mit einem öffentlichen, digitalen Hearing des Rates begann. Darauf folgte die Formulierung einer „Rohversion“, in die bereits bestehenden Leitlinien einbezogen wurden. Ziel war es, möglichst klare und für den Rat in der Spruchpraxis anwendendbare Regeln zu formulieren. In diesem Prozess wurden viele Expert:innen und Verbände, auch im Rahmen weiterer Diskussionsrunden – etwa bei der Auszeichnung der Forschungssprecher:innen und -sprecher des Jahres 2021 – einbezogen. Uwe A. Kohrs, Vorsitzender des Trägervereins des DRPR, erklärt: „Es war uns ein besonderes Anliegen, die Erarbeitung der Richtlinie einerseits mit der Expertise aus den Trägerverbänden und andererseits mit der Durchführung mehrerer Diskussionsrunden bestmöglich zu unterstützen.“

    Die Richtlinie für Wissenschafts-PR als Download:


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.
    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


    Kontakt

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
    c/o GPRA e.V.
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Vorsitzender Lars Rademacher
    Stellv. Matthias Rademacher
    Vereinsregister Berlin VR 31817 B

    Tel.: +49 (0)30-4055 9938
    E-Mail: info@drpr-online.de
    www.drpr-online.de

    getragen von: DPRG, GPRA ,BdKom
    Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
    c/o GPRA e.V.


  • Globale ESG-Studie zeigt: Umwelt- und Klimaschutz haben für Bürger höchste Priorität

    Globale ESG-Studie zeigt: Umwelt- und Klimaschutz haben für Bürger höchste Priorität

    SEC Newgate ESG Monitor befragt mehr als 10.000 Bürger in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien

    Berlin, 21.10.2021 – Die SEC Newgate Agenturgruppe hat eine globale Forschungsstudie über die Einstellung der Öffentlichkeit zu ESG-Grundsätzen (Environment, Social, Governance) wie Umwelt, Soziales und Unternehmensführung durchgeführt. Sie wurde in 10 Ländern erhoben, auch Deutschland ist Teil der Untersuchung. Ihr Resultat lautet, dass Umweltschutz und Klimawandel für Verbraucher von hoher Priorität sind: Mehr als 60% geben an, dass sie sich sehr für das Thema ESG interessieren und bewerten ihr Interesse mit 7 oder mehr von 10 Punkten. Über die Hälfte der Befragten gab an, dass die ESG-Bewertung eines Unternehmens sie in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst. Ein Wunsch nach stärkeren Regulierungen für schlechte bis mangelhafte ESG-Praktiken ist ebenfalls zu erkennen.

    Der SEC Newgate ESG Monitor befragte mehr als 10.000 Bürger in Europa, Nord- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Die Studie wurde in Australien, China, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Singapur, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten durchgeführt. Der Untersuchungszeitraum der Studie lag zwischen Mitte und Ende August 2021, die Befragten wurden nach Alter, Geschlecht und Ort quotiert, um eine landesweit repräsentative Stichprobe in jedem Staat zu gewährleisten.

    Der Studie zufolge sind Umweltfragen, einschließlich Maßnahmen gegen den Klimawandel und Kohlenstoffneutralität, wichtige ESG-Faktoren, die die öffentliche Wahrnehmung von Regierungen und Unternehmen maßgeblich prägen. Demensprechend herrscht eine starke öffentliche Nachfrage nach einer konsistenten und messbaren ESG-Kommunikation – auch in den sozialen Netzwerken – zudem besteht die Forderung, dass Unternehmen Verantwortung für ihre Lieferketten übernehmen.

    Studienergebnisse Deutschland

    In Deutschland wurden insgesamt 1014 Teilnehmer befragt. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten 70% der Befragten den Klimawandel als kritisches Thema, 66% Naturkatastrophen sowie 64% Netzkriminalität und Datenschutz dabei jeweils mit einer 7 oder höher. Die drei wichtigsten ESG-Themen in Deutschland sind dabei Klima- / Wetterveränderung / Erderwärmung (31%), Umweltfragen (13%) und Gleichstellung der Geschlechter / Einkommensgleichheit / Fairness (9%). Ihrer eigenen Regierung geben die Deutschen einen durchschnittlichen ESG-Wert von 5.3 als Note, etwas besser schnitten deutsche Unternehmen mit 5.4 und Nonprofit-Organisationen mit 6.3 ab. Die Teilnehmer wurden außerdem gebeten zu sagen, welche einzelnen Unternehmen, Branchen, Länder oder Personen in Bezug auf ESG-Themen ihrer Meinung nach besonders gut abschneiden würden – Deutschland landete hier auf dem vierten Platz von 20.

    Studienergebnisse Global

    Die Studienergebnisse auf globaler Ebene weichen leicht ab, weisen allerdings ähnliche Tendenzen auf wie in Deutschland: 24 % der Teilnehmer nannten den Klimawandel und 10 % Umweltthemen im Allgemeinen als wichtige Themen. Dies spiegelt die Bedeutung des Klimawandels in der globalen Debatte im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (COP26) in Glasgow am 31. Oktober wider. Weitere wichtige Umweltthemen waren Abfallwirtschaft (7%) und Umweltverschmutzung (6%). Der SEC Newgate ESG Monitor wird ein jährlicher Benchmarking-Index zur Messung der globalen Stimmung sein, so dass die Länder ihre Leistung von Jahr zu Jahr messen und ihr Ranking mit anderen Ländern auf der Welt vergleichen können.

    SEC Newgate CEO und Gründer Fiorenzo Tagliabue sagt: „Der starke und wachsende Fokus der Gemeinschaft auf ESG-Themen stellt überall eine grundlegende Herausforderung für Unternehmen und Regierungen dar. SEC Newgate arbeitet an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Communities und Märkten und wir beobachten einen starken Anstieg der Nachfrage nach strategischer Beratung und Fürsprache im Sinne von ESG: Das heißt Nachfrage nach Politiken und Verhaltensweisen in Bezug auf ESG-Themen und danach, wie Unternehmen und Regierungen ihre Reputation in diesem kritischen Bereich schützen und verbessern können. Deshalb starten wir den SEC Newgate ESG Monitor, unsere erste globale Thought-Leadership-Initiative, bei einer globalen Debatte am 21. Oktober.“


    Für weitere Informationen oder ein Interview mit einem Sprecher der SEC Newgate Gruppe wenden Sie sich bitte an:

    SEC Newgate Germany
    Leo Keutner
    E-Mail: l.keutner@secnewagte.de
    Tel. : +49 30 22 66 79-24
    www.secnewgate.de

    Weitere Informationen zu den neuesten ESG-Themen finden Sie auf der Website.


    Hinweise für Redakteure:

    • SEC Newgate ist ein preisgekröntes Unternehmen für strategische Kommunikation. Das Team der Agentur besteht aus ca. 600 Mitarbeitern, die in 38 Büros in 15 Ländern auf fünf Kontinenten arbeiten.
    • SEC Newgate konzentriert sich auf die Erzielung positiver Ergebnisse durch Kommunikation, Interessenvertretung und Forschung und hilft seinen Kunden, ihren Zweck, ihren Wert und ihre Wirkung auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene deutlich zu machen.
    • SEC Newgate Research ist eines der gefragtesten Markt- und Sozialforschungsunternehmen Australiens für Themen-, Meinungs- und Reputationsforschung. Wir sind nach dem internationalen Standard für Marktforschung akkreditiert und erforschen und messen Wissen, Einstellungen und Verhaltensweisen, um Entscheidungen in Bezug auf Politik, Organisationsstrategien, Kommunikation und Messaging zu treffen.
    • Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts sind in einem beigefügten Informationsblatt enthalten.

    Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

    • Mehr als die Hälfte der Menschen weltweit (51%) gaben an, dass die ESG-Leistung ihre Kaufentscheidungen beeinflusst, wobei sie den Einfluss auf einer Skala von 0 bis 10 mit 7 oder mehr bewerteten, wobei 0 bedeutet, dass es „überhaupt nicht wichtig“ ist und 10 bedeutet, dass es „extrem wichtig“ ist. Darüber hinaus haben in den letzten zwei Jahren 32% der Befragten andere vor einem Unternehmen aufgrund seines Verhaltens gewarnt und 26% haben das Verhalten eines Unternehmens online oder in den sozialen Medien diskutiert.
    • Die Öffentlichkeit ist aktiv auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Informationen, um sich ein Bild davon zu machen, wie Regierungen und Unternehmen im Bereich ESG agieren. Etwa 74% der Menschen in allen Ländern wünschen sich einheitliche Rahmen zur Messung der ESG-Leistung, die eine Überprüfung und einen Vergleich ermöglichen. Außerdem wünschen sich 71% eine stärkere Regulierung der Angaben von Unternehmen zu ihrer ESG-Leistung. Zu den weiteren Prioritäten der Befragten zählen:
      • Unternehmen sollten ihre ESG-Bemühungen bei Verbrauchern und Investoren stärker bekannt machen (74%)
      • Mehr Belege für das Engagement von Unternehmen in ihren Gemeinden (73%)
      • Verbesserung der Verfahren zur Unterbindung unethischer Praktiken durch die Unternehmen (72%)
      • Strafen für schlechte ESG-Praktiken (69%)
    • Ethische Lieferketten sind sowohl für Unternehmen als auch für Regierungen ein wichtiges Thema bei der Bewertung von ESG. Sie wird weltweit als das wichtigste Thema für Unternehmen eingestuft (78%), gefolgt von der Sorge um ihre Mitarbeiter (77%) und dem Beitrag zur natürlichen Umwelt (76%).
    • Insgesamt trauen die Menschen den Unternehmen etwas mehr zu als den Regierungen, wenn es um ESG-Themen geht: Auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 0 „sehr schlecht“ und 10 „ausgezeichnet“ bedeutet, erhielten die Unternehmen 5,7 von 10 Punkten gegenüber 5,5 Punkten für die Regierungen. Beide Unternehmen schneiden in sozialen Fragen besser ab als in den Bereichen Umwelt oder Unternehmensführung, obwohl die Unternehmen in Bezug auf die Unternehmensführung besser abschneiden als die Regierungen.
    • Die Treiberanalyse mit Hilfe von Regressionsmodellen hat die wichtigsten Bereiche identifiziert, auf die sich Regierungen und Unternehmen konzentrieren sollten, wenn sie die öffentliche Wahrnehmung ihrer ESG-Leistung verbessern wollen:
      • Für Regierungen werden Maßnahmen im Bereich Governance den größten Unterschied ausmachen. Die Faktoren, die sich am stärksten auf ihre ESG-Bewertung auswirken, sind ihre „Ziele und Ambitionen zur Verbesserung der Umwelt“, „Maßnahmen gegen den Klimawandel“, „ethisches Verhalten und richtiges Handeln“ und „Transparenz bei der Entscheidungsfindung“. In diesem letzten Bereich werden die Regierungen als rückständig angesehen, was ihn zu einem wichtigen Zielbereich macht.
      • Für Unternehmen werden Maßnahmen in Umweltfragen den größten Einfluss auf den Meinungswandel haben. Die Faktoren, die sich am stärksten auf die ESG-Bewertungen auswirken, sind die „verantwortungsvolle und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ und das „echte Streben nach Kohlenstoffneutralität“ – in beiden Bereichen genießen Unternehmen derzeit kein gutes Ansehen.
    • Die Modellierung zeigt auch, dass weltweit der Bank- und Finanzsektor mit 19% der wichtigste Sektor ist, an den die Menschen denken, wenn sie die ESG-Leistung von Unternehmen im Allgemeinen bewerten. Energie- und Versorgungsunternehmen (11%), das verarbeitende Gewerbe (10%) und die chemische Industrie (9%) spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in den Überlegungen der Menschen.
    • Die Wahrnehmung, wer unter den Unternehmen gut abschneidet, scheint davon beeinflusst zu werden, ob die Menschen Einzelhändler mit prominenten ESG-Botschaften kennen. Diejenigen, die im Allgemeinen gut abschnitten, waren große Supermarktketten und Technologieunternehmen.