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  • ICCO World PR Report 2024-25: KI, strategische Beratung und ethische Führung haben Priorität

    ICCO World PR Report 2024-25: KI, strategische Beratung und ethische Führung haben Priorität

    London, 19. März 2025 – Der ICCO World PR Report 2024-2025 bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Trends, Herausforderungen und Chancen, die die globale PR-Branche prägen. Die diesjährigen Ergebnisse unterstreichen den Einsatz von künstlicher Intelligenz, Reputationsmanagement, geopolitischen Einfluss und eine sinnstiftende Führung als entscheidende Faktoren für PR-Fachleute, die sich in einer sich entwickelnden Kommunikationslandschaft bewegen.


    Der jährlich von der ICCO veröffentlichte Bericht, der auf einer umfassenden Befragung von PR-Führungskräften aus aller Welt beruht, liefert wertvolle Daten zu Wachstum, Investitionen, Talentbindung, Messung und aufkommenden digitalen Trends in verschiedenen Regionen.


    Die diesjährige Studie zeigt, dass die Branche trotz des wirtschaftlichen Drucks, des digitalen Wandels und der sich verändernden geopolitischen Gegebenheiten zuversichtlich ist, sich weiter behaupten zu können. Die PR-Führungskräfte sind weiterhin optimistisch, das der Markt wachsen wird, und erwarten für das kommende Jahr eine höhere Rentabilität. Allerdings bestehen weiterhin finanzielle Bedenken, wobei die mangelnde Bereitschaft der Kunden, ausreichende Mittel bereitzustellen (37 %), und die wirtschaftliche Unsicherheit (34 %) zu den größten Herausforderungen zählen.


    Während PR-Firmen diese Hürden meistern, kristallisieren sich Unternehmensreputation und strategische Beratung als die führenden Wachstumsbereiche heraus, wobei die Agenturen ihren Schwerpunkt auf langfristiges Reputationsmanagement und hochwertige Beratungsdienste verlagern.


    Der Aufstieg der KI verändert die PR mit beispielloser Geschwindigkeit. 74 % der Fachleute nutzen bereits KI-Tools bei ihrer täglichen Arbeit. KI ist mittlerweile in die Erstellung von Inhalten, die Analyse und die Automatisierung von Arbeitsabläufen integriert. 47 % der PR-Führungskräfte halten die Beherrschung von KI für die wichtigste Fähigkeit für die Zukunft. Trotz der Begeisterung für KI-gesteuerte Effizienz wachsen die ethischen Bedenken im Zusammenhang mit KI-gestützten Fehlinformationen.


    Neben Technologie und Reputationsmanagement bleibt die Bindung von Mitarbeiter:innen eine der größten Herausforderungen für die PR-Branche. 60 % der Agenturleiter:innen nennen dies als eine der größten Sorgen. Die Branche kämpft mit der Bindung von Mitarbeitenden, der Entwicklung von Talenten auf mittlerer Ebene und der Schaffung von Anreizen für leitende Mitarbeiter:innen. Jüngere Fachkräfte fühlen sich zunehmend von zielgerichteten Karrieren angezogen, so dass Diversity, Equity & Inclusion (DE&I), sinnstiftende Führung und Unternehmensverantwortung wesentliche Faktoren sind, um Top-Talente zu gewinnen und zu halten.


    Grzegorz Szczepański, ICCO-Präsident, sagt:
    „Der ICCO World PR Report 2024- 2025 bestätigt, dass die Kommunikationsbranche an einem wichtigen Scheideweg steht. Während die wirtschaftliche Unsicherheit und der finanzielle Druck anhalten, zeichnet sich eine tiefgreifendere Herausforderung ab: Die Bewältigung der seismischen geopolitischen Verschiebungen, durch die die bisherige globale Ordnung ins Wanken gerät. In einer Welt, in der der politische Diskurs zunehmend Einfluss auf die Unternehmenskommunikation nimmt und in der sich Fehlinformationen alarmierend schnell verbreiten, war der Bedarf an ethischer Führung noch nie so groß. Vor diesem Hintergrund sind PR-Führungskräfte weltweit weiterhin bestrebt, sich anzupassen, zu innovieren und in die Zukunft zu investieren. Die diesjährigen Ergebnisse unterstreichen die wachsende Rolle der künstlichen Intelligenz, den zunehmenden Wert strategischer Beratung und den dringenden Ruf nach ethischer Führung in einer Ära, die sowohl durch technologischen Fortschritt als auch durch ideologische Polarisierung geprägt ist.“


    Der Bericht bietet ausführliche regionale Perspektiven von Branchenführern aus Großbritannien, Osteuropa, Westeuropa, Afrika, dem Nahen Osten, dem asiatisch-pazifischen Raum, Nordamerika und Lateinamerika und hebt die einzigartige Marktdynamik und die wichtigsten Branchentrends hervor. Neben diesen regionalen Einblicken befasst sich der Bericht mit kritischen Themen, die die PR heute prägen, darunter Vielfalt und Integration, Messung und Bewertung, Ethik in der Branche sowie Talent und Herausforderungen. Diese Abschnitte enthalten Analysen von mehreren führenden Branchenexperten, die einen umfassenden Überblick über die globalen Chancen und Herausforderungen für PR-Fachleute geben.


    Der Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Opinium, PRovoke Media und CARMA erstellt und kann HIER kostenlos heruntergeladen werden.

  • MSL erhält neue CMS IV-Zertifizierung der GPRA

    MSL erhält neue CMS IV-Zertifizierung der GPRA

    Gütesiegel bescheinigt Kommunikationsagentur höchste Qualitätsstandards

    Berlin, 28. Mai 2024 – Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen GPRA e.V. bestätigt der Publicis-Agentur MSL die CMS IV-Zertifizierung. CMS steht für Consultancy Management Standard und gilt als internationales Gütesiegel für den hohen Professionalisierungsgrad als Kommunikationsberatung.


    Die Akkreditierung erhalten PR- und Kommunikationsagenturen, die erfolgreich einen umfänglichen Zertifizierungsprozess durchlaufen haben. In diesem wird die hohe Qualität in insgesamt neun Prozessbereichen ganzheitlich festgestellt. Dazu zählen unter anderem Management, Organisation und Beratungsarbeit. In Deutschland können sich lediglich Mitgliedsagenturen der GPRA zertifizieren lassen. Prüfung und Weiterentwicklung des Zertifizierungsstandards obliegt der International Communications Consultancy Organisation (ICCO), dem internationalen Dachverband der GPRA.


    Für MSL ist die Zertifizierung ein Versprechen: „Als Mitglied der GPRA wissen wir um die Notwendigkeit eines solchen Gütesiegels, um Kunden den bestmöglichen Service zu garantieren und Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Kommunikationsberatung geben zu können“, so Kirsten Leinert, Managing Partner bei MSL. „Wir sehen die Zertifizierung nicht nur als Anerkennung für unsere Arbeit, sondern auch als Möglichkeit, einige unserer Prozesse noch einmal zu hinterfragen und neu zu definieren. Denn nur so können wir stets den Anspruch unseres Leitbilds erfüllen: Wir bewegen Menschen. Mit Überzeugung.“


    MSL ist seit 2001 Teil der GPRA, die an ihre Mitglieder hohe Anforderungen stellt und damit Standards in der PR-Branche setzt.

    Kirsten Leinert, Managing Partner MSL

    Ansprechpartnerin:

    Stefanie Obexer
    Corporate Communications Manager
    stefanie.obexer@mslgroup.com
    MSLGROUP Germany GmbH
    Arnulfstraße 60 | 80335 München
    M: +49 151 15924624

    ÜBER MSL
    MSL berät deutsche und internationale Unternehmen und Institutionen in Public-Relations- und Reputationsfragen. Das Unternehmen gehört zur MSLGROUP, die mit rund 3.000 Mitarbeitern an über 100 Standorten zu den weltweit fünf größten PR-Networks zählt. Für MSL arbeiten mehr als 100 Beraterinnen und Berater in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Das Management Team der Agentur besteht aus Dr. Wigan Salazar (CEO), den Managing Partners Kirsten Leinert und Birgit Söllner sowie Beatrice Seibel (Chief Financial Officer) und Karola Fischer (Director People & Culture). 2023 wurde MSL vom PR Report als Kommunikationsberatung des Jahres ausgezeichnet.

  • Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Im Anschluss an das Europäische Forum der ICCO, das am 1. Juni in Straßburg stattfand, verpflichteten sich die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) und The Trust Project mit Unterstützung des Europarats, gemeinsam mit verschiedenen Medienvertretern gegen sogenannte ‚Fake News‘ vorzugehen.

    Dieser Schritt schreibt vor, dass dafür eine Vielzahl von Mitgliedsorganisationen eingebunden werden, die verschiedene Medienbereiche repräsentieren, von PR und Kommunikation über Rundfunk und Fernsehen bis hin zu Journalismus und Online-Medien. Zudem wird darin festgehalten, dass weitere Ressourcen in die kontinuierliche Aufklärung von Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit investiert werden.

    Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, das sich für Transparenzstandards einsetzt und mit gängigen Technologieplattformen zusammenarbeitet, um das Engagement des Journalismus für Transparenz, Genauigkeit, Inklusion und Fairness zu verstärken- sodass die Öffentlichkeit fundierte Nachrichten erkennen kann. Zu den Partnern gehören Dienste wie The Economist, Il Sole 24 Ore, El Pais, El Mundo, die Washington Post und BBC sowie eine Vielzahl weiterer internationaler und lokaler Nachrichtenagenturen.

    Sally Lehrman, Gründerin und Geschäftsführerin von Trust Project, sagt dazu: „Die Fähigkeit, Nachrichten und Informationsquellen zu vertrauen, ist für eine funktionierende Gesellschaft unerlässlich. Für alle Beteiligten wird es immer schwieriger zu wissen, wie man Unwahrheiten, die verlässliche Informationen untergraben, erkennt und ausräumt. Es ist überaus wichtig, dass PR-Firmen, Journalisten und politische Entscheidungsträger gemeinsam mit unseren Nachrichtenagenturen die Bedeutung der Medienkompetenz anerkennen und sich zu langfristigen Programmen verpflichten, die die Unterstützung für integre Nachrichten verstärken“.

    Die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) ist die Stimme der Public Relations- und Kommunikationsberatungsunternehmen in aller Welt. ICCO-Mitglieder umfassen 40 Verbände, die 82 Länder auf der ganzen Welt vertreten. Zusammen repräsentieren diese Verbände über 3.000 PR-Firmen.

    Massimo Moriconi, Europa-Präsident der ICCO und CEO der Omnicom PR Group Italien, bestätigt: „Dies ist ein wichtiger Schritt, verschiedene Medienakteure im Hinblick auf Fake News auf einen Nenner zu bringen. Alle Beteiligten müssen gemeinsam die Verantwortung für die Aufklärung tragen. Ohne Vertrauen in die Medien kann die PR nicht funktionieren. Für PR-Agenturen umfasst das ihre Mitarbeiter, ihre Kunden, Marken, Meinungsbildner und auch die Regierung. Auf sämtlichen Ebenen, in allen Regionen und für alle Altersgruppen stellt dies eine ständige Herausforderung dar. Ich freue mich darauf, weitere positive Maßnahmen umzusetzen, um die Medienkompetenz auf internationaler Ebene kontinuierlich zu verbessern und diese damit zu erhöhen.“

    Der Europarat ist die führende Menschenrechtsorganisation des europäischen Kontinents. Ihm gehören 46 Mitgliedsstaaten an, von denen 27 Mitglieder der Europäischen Union sind.

    Patrick Penninckx, Leiter der Abteilung Informationsgesellschaft beim Europarat: „Ich sehe es als sehr wichtigen Schritt an, im Namen des Europarates, unsere Partner aus der ICCO zu unterstützen. Fake News sind eine der größten Bedrohungen für die Gesellschaft, und die PR-Firmen, die ICCO-Mitglieder sind, können eine wichtige Rolle bei der Richtigstellung und schrittweisen Medienerziehung spielen. Das Trust Project vertritt die zuverlässigsten Rundfunkanstalten und Verlage, und ihre Arbeit hat bereits Wirkung gezeigt“.

    Zur Pressemeldung der ICCO: Media Stakeholders Unite in Commitment to Tackle Misinformation | ICCO (iccopr.com)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Der kürzlich veröffentlichte ICCO World PR Report 2023 bestätigt, dass im Bereich Environmental, Social, Governance – kurz ESG – für 2024 die meisten Investitionen erwartet werden, während die Nutzung von KI-Tools die Kernkompetenz für die Zukunft darstellt.

    Der jährlich erscheinende World PR Report wertet eine internationale Umfrage unter leitenden PR-Führungskräften und Geschäftsführer:innen aus. Darüber hinaus bietet er Einblicke in die Bereiche Wachstum, Investitionen, Technologie, Ethik, mentale Gesundheit, Diversity, Messung und soziale Medien, aufgeschlüsselt nach sieben geografischen Regionen.

    Der Stimmungsumschwung in Bezug auf die Nutzung von KI ist in der Rangliste der drei wichtigsten Technologien der Zukunft erkennbar: 86 % der Befragten stufen KI als eine der drei wichtigsten Technologien ein, verglichen mit 40 % im Jahr 2022. Data Science ist mit 41 % auf den zweiten Platz gerutscht (42 % im Jahr 2022).

    Als die wichtigste Kompetenz für die Zukunft wird die „Beherrschung von KI-Tools“ benannt, die 45 % der Befragten unter den drei wichtigsten Fähigkeiten sehen, die sogar erstmalig noch vor der Strategieberatung (42 %) liegt.

    Der bedeutendste Vorteil neuer Technologie-Anwendungen ist mit 55 % die „effizientere Arbeitsweise“, ein Anstieg von 40 % und Platz vier im Jahr 2022. An zweiter Stelle steht “der Aufbau von Online-Communities” mit 47 % gegenüber 44 %, und an dritter Stelle “das verbesserte Engagement der Mitarbeiter” mit 38 % gegenüber 41 % im Jahr 2022.

    ESG ist der Bereich, in dem die Agenturen die höchsten Investitionen erwarten (49 % gegenüber 44 % im Jahr 2022 und 32 % im Jahr 2021). Influencer Kommunikation und strategische Beratung vervollständigen die Top drei im zweiten Jahr in Folge. Das wichtigste soziale Thema, in dem die Kunden eine hohe Priorität sehen, ist erneut Nachhaltigkeit und Umwelt (69 % gegenüber 62 %). Zum ersten Mal ist dies das wichtigste soziale Thema für Kunden in allen befragten sieben Regionen.

    Beim Thema Herausforderungen steht die „allgemeine Wirtschaftslage“ an erster Stelle mit 42 % der befragten PR-Führungskräfte – dicht gefolgt von der „mangelnden Bereitschaft der Kunden, ausreichend Mittel bereitzustellen“ (ebenfalls 42 %).

    Trotzdem erwarten 96 % der weltweiten PR-Organisationen, dass sie in den nächsten fünf Jahren wachsen werden. Die Einschätzung der PR-Führungskräfte in Bezug auf Wachstum und Rentabilität ist insgesamt weiterhin positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,0 für die Auffassung, dass der PR-Markt im Jahr 2024 wachsen wird, was einen leichten Rückgang gegenüber 7,3 im letzten Jahr aufweist.

    Mit einer Bewertung von 6,2 stimmen die Führungskräfte nach wie vor zu, dass sie eine Rentabilitätssteigerung ihrer Unternehmen erwarten, obwohl dies ein Rückgang gegenüber 7,0 im Jahr 2022 ist.

    Laden Sie den vollständigen Bericht hier herunter: Download Our 2023-2024 Report – ICCO PR

    Anmerkungen: Der Bericht enthält Expertenanalysen speziell für die Regionen Großbritannien, Osteuropa, Westeuropa, Afrika, Naher Osten, Asien-Pazifik, Nordamerika und Südamerika sowie für spezifische Themen (Talent, Messung und Bewertung, Vielfalt und Einbeziehung, Ethik). Er wurde auf der Grundlage einer Umfrage unter 300 PR-Führungskräften erstellt, die zwischen August und September 2023 stattgefunden hat.


    Der deutsche Rat für Public Relations DRPR hat ebenfalls geltende Normen in eine KI-Richtlinie gebracht:

    DRPR-Richtlinie zum Einsatz von KI in der PR – DRPR – Deutscher Rat für Public Relations (drpr-online.de)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • GPRA unterstützt globale Initiative für die Verbreitung verlässlicher Informationen zu Covid-19-Impfstoffen

    GPRA unterstützt globale Initiative für die Verbreitung verlässlicher Informationen zu Covid-19-Impfstoffen

    Berlin, 15.04.2021 – ­Die GPRA unterstützt die Kooperation zwischen der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA und dem Kommunikationsweltverband ICCO zur Förderung zuverlässiger Quellen und Informationen im Zusammenhang mit Covid-19.

    Die Berichterstattung über die Covid-19-Pandemie ist begleitet von erheblichen Fehlinformationen, falschen Tatsachenbehauptungen und bewussten Verzerrungen.

    Dadurch wird Unsicherheit erhöht und Vertrauen untergraben. Sachliche und faktisch korrekte Informationen bilden allerdings eine wesentliche Grundlage für den Erfolg der nationalen Impfkampagnen. Dies zu fördern ist das Ziel einer Kooperation zwischen ICCO (International Communications Consultancy Organization) und der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA). Dadurch sollen die Webseite der EMA sowie deren Twitter und LinkedIn Kanäle als verlässliche Quellen und Referenzen weiter bekannt gemacht und zur Nutzung und Verlinkung angeregt werden. 

    Hanning Kempe, GPRA-Präsidiumsmitglied und ICCO-Repräsentant für Deutschland: „Unsere Branche muss zuverlässige Quellen und Informationen rund um Covid-19 fördern. Damit können wir einen Beitrag zur Eindämmung der ‚Infodemie‘ leisten, die durch falsche Informationen und bewusst gestreute Verzerrungen den Erfolg der nationalen Impfkampagnen torpediert. Die Nutzung und der stetige Hinweis auf die zuverlässigen Quellen der EMA sind das professionelle Gebot der Stunde. Die GPRA unterstützt daher die Kooperation zwischen ICCO und EMA als einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte um die Impfkampagne ausdrücklich.“

    Als sichtbares Zeichen der Unterstützung der Kampagne empfiehlt die GPRA daher allen Mitgliedern ab sofort, die von der ICCO bereitgestellte digitale Karte „Support Reliable Vaccination Communication“ zu verwenden.


    Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgenden Links:

    ICCO

    Vaccination Communication – ICCO PR  
    COVID-19 Support – ICCO PR

    EMA Links

    European Medicines Agency | (europa.eu)
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