Schlagwort: komm.passion

  • Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen bei komm.passion | Team Farner als Co-CEOs

    Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen bei komm.passion | Team Farner als Co-CEOs

    Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen ab sofort als Co-CEOs gleichberechtigt die Rolle von Prof. Dr. Alexander Güttler, der selbst eine neue Rolle bei Farner International antritt. Er steht komm.passion | Team Farner auch weiterhin beratend zur Seite. „Wir arbeiten seit rund 20 Jahren vertrauensvoll zusammen. Da ist dieser Schritt beinahe selbstverständlich. Ich bin mir sicher, dass Jelena und Frederic die Leistungsfähigkeit von komm.passion | Team Farner weiter stärken und ausbauen werden“, freut sich Alexander Güttler über die geglückte Stabübergabe. Frederic Bollhorst wird zudem künftig die IT-Entwicklung für Farner International übernehmen.
     
    Nach erfolgreichen Akquisitionen und einem Wachstum auf rund CHF 100 Millionen Umsatz sowie 700 Mitarbeitende verstärkt sich Farner International mit Alexander Güttler in der neuen Rolle als COO. Alexander Güttler wird gleichzeitig Stellvertreter von Executive Chairman Roman Geiser und wird sich um die interne Strukturierung der verschiedenen Einheiten und deren Systemintegration kümmern. Seine Verantwortung für die deutschen Gesellschaften im Leadership-Team behält er weiterhin. „Wir freuen uns sehr, dass Alexander uns in dieser wichtigen Aufbauphase dabei hilft, die vielfältigen Stärken aus den Agenturen besser zu bündeln und dabei für eine dynamische Systemlandschaft zu sorgen“, so Roman Geiser.
     
    Alle Regelungen werden mit sofortiger Wirkung umgesetzt.
     
    Die Diplom-Biologin Jelena Mirkovic ist seit fast 25 Jahren auf Agenturseite für zahlreiche nationale und internationale Kunden sowie Branchenverbände tätig, vor allem aus den Bereichen forschende Pharmaunternehmen, Generika und Medizintechnik. Seit 2018 ist sie Mitglied des Präsidiums der GPRA e.V. (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland) und verantwortet den Bereich People & Culture.
     
    Frederic Bollhorst berät Unternehmen in den Bereichen Krisenkommunikation, Strategie, Change und Corporate Communications. Seine Kunden kommen aus den Bereichen Agrar, Technologie und Handel. Der gelernte Diplom-Geograph und Wirtschaftsjournalist nimmt regelmäßig Lehraufträge für PR-Konzeption und Journalismus wahr.

    Die Full-Service-Agentur komm.passion | Team Farner hat ihre Geschäftsführung neu aufgestellt. Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen als Doppelspitze die Leitung

  • Von „Apéro“ bis Schwitzerdütsch – 3 Wochen Austausch in der Schweiz

    Von „Apéro“ bis Schwitzerdütsch – 3 Wochen Austausch in der Schweiz

    „Gleich vorneweg sei gesagt: solltet ihr einmal die Chance bekommen, an einem solchen Austausch teilzunehmen, rate ich allen dazu!“ – Julia Altmann, Junior Consultant bei komm.passion.

    In diesem Jahr hieß es bei den Young Professionals der GPRA: auf die Plätze, Austausch, Los! Denn im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten Young Professionals erstmals die Möglichkeit, Agenturluft in einem anderen Land zu schnuppern. In dem folgenden Bericht erzählt Julia von ihren Erfahrungen in der Schweiz. „Zum Start ins neue Jahr ging es Anfang Januar für mich direkt zu Farner, einer Kommunikationsberatung mit gleich sieben Standorten in der Schweiz. Am Standort Zürich bekam ich die Möglichkeit, zwei Wochen im Finance & Healthcare Team sowie eine Woche im Team Brand Communications mitzuarbeiten. So bekam ich einen guten Überblick über die vielfältigen Kundenprojekte von Farner und die Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz, überraschenderweise sind diese gar nicht so groß.

    Austausch bei Farner in der Schweiz

    Herausforderung als Chance

    Die größte Herausforderung war hier tatsächlich das Schwitzerdütsch der Kolleginnen und Kollegen zu verstehen. Im Schweizer Agenturalltag war neben den bestehenden Kundenprojekten die Zusammenarbeit an einer NewBizz-Initiative besonders interessant. Hier konnte ich mein Know-how des deutschen Healthcare Marktes sehr gut einbringen. Aber nicht nur die unterschiedlichen Teams waren superspannend, auch die Standorte von Farner sind sehr divers und bieten zahlreiche Einblicke in unterschiedliche Kompetenzen der Agentur.

    Die Highlights

    Im Rahmen eines Kundentermins konnte ich so neben meinem Aufenthalt in Zürich auch das Berner Office mit seinen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Neben den vielen Eindrücken, die ich während dieser drei Wochen sammeln durfte, konnte ich meinen Kommunikationshorizont abseits des manchmal stressigen Agenturalltags und mein Netzwerk in der Kommunikationsbranche über Landesgrenzen hinweg erweitern. Danke an die Kolleginnen und Kollegen von Farner, für die super Zeit und den ein oder anderen „Apéro“ sowie an die GPRA, die diesen Austausch ermöglicht hat.“ Wir freuen uns sehr über die positiven Erfahrungen, die Julia im Rahmen des DACH-Austauschprogramms sammeln konnte. Das Austauschprogramm wurde gemeinsam von den GRPA Young Professionals in Deutschland, den PRVA Newcomers aus Österreich und den Young LSA aus der Schweiz organisiert.


    Veröffentlicht am 21.08.2023


    Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

    „Die Zukunft der PR-Branche – Ein Blick auf interaktive Workshops und Ethik-Management“

    „Nachhaltigkeit in Agenturen: Reine Kommunikation? Strategische Beratung!“

    „Wie schafft ein Qualitätssiegel Raum für neue Ideen und Kreavitität in Agenturen?“


  • Branchenverbände BdKom, DPRG und GPRA zeichnen „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ aus

    Branchenverbände BdKom, DPRG und GPRA zeichnen „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ aus

    Große Resonanz beim Publikumspreis • DRPR stellt neue Richtlinie für Wissenschaftskommunikation vor

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Berlin, 29.11.2021 – Vier herausragende Vertreter:innen der Wissenschaftskommunikation haben mit ihrer Arbeit in diesem Jahr Jury und Publikum überzeugt und wurden von der GPRA Präsidentin Alexandra Groß mit dem Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2021 sind:

    • Manuela Zingl (Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin): Siegerin des Hauptpreises sowie des Publikumspreises in der Kategorie „Hochschulen und Forschungsinstitute“
    • Dr. Christina Beck (Leiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München): Siegerin des Hauptpreises sowie des Publikumspreises in der Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration und Stiftungen“
    • Jasmina Alatovic (Director Global External Communications, BioNTech SE, Mainz): Siegerin des Hauptpreises in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“
    • Marc Raschke (Leiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH): Sieger des Publikumspreises in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“

    Den Preis haben in diesem Jahr erstmalig die drei führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) ausgerichtet. Insbesondere der Publikumspreis stieß mit über 7000 Votes auf eine große Resonanz in der Branche.

    GPRA Präsidentin Alexandra Groß, die durch die Online-Verleihung führte, zog eine positive Bilanz für die gemeinsame Initiative der Verbände: „Die große Resonanz hat uns sehr beeindruckt und zeigt deutlich, wie wichtig die Vermittlung von Wissenschaft ist. Die GPRA steht für einen hohen Qualitätsanspruch und wir wollen gemeinsam mit dieser Auszeichnung einen Beitrag zu mehr Wertschätzung für gute Kommunikation leisten. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger haben überzeugt. Meine Glückwünsche an die Gewinnerinnen und Gewinner!“

    Da der Kongress WISSENSWERTE, in dessen Rahmen die Verleihung ursprünglich geplant war, abgesagt wurde, fand die Veranstaltung ausschließlich online statt.

    „Wir brauchen klare Regeln für Wissenschaftskommunikation“

    Teil der Veranstaltung war auch die Vorstellung der im Deutschen Rat für Public Relations erarbeiteten Richtlinie für Wissenschaftskommunikation. Ratsmitglied Prof. Dr. Alexander Güttler (Inhaber und CEO der komm.passion GmbH) stellte die erste Fassung der Richtlinie im Gespräch mit Julia Wandt (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), Jens Rehländer (VolkswagenStiftung) und Reinhard Artus (DPRG-Mitglied) vor.

    Dabei ging es einerseits um den Kern der Richtlinie, nämlich die ethischen Herausforderungen und Ansprüche in der Wissenschaftskommunikation, andererseits aber auch um die Frage, inwieweit die Wissenschaftskommunikation in Zeiten einer ausgedünnten Medienlandschaft die Rolle eines Gatekeepers übernehmen müsse.

    Besonders beim Thema der Relevanz einer solchen Richtlinie wurde Prof. Dr. Alexander Güttler deutlich: „Wir brauchen unbedingt klare Regeln für Wissenschaftskommunikation! Die Corona-Pandemie und die Klimakrise zeigen, wie sehr Wissenschaft in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt ist und neue Anforderungen erfüllen muss. Bei der Formulierung war es für uns essenziell, gerade wenn es um dieses Thema geht, nicht in vage, wissenschaftliche Abwägungen abzudriften, sondern greifbare Richtlinien zu verfassen, die eine echte Orientierung für die tägliche Arbeit in der beruflichen Praxis bieten.“

    Die Richtlinie wird in Zukunft als Richtschnur für den DRPR in seiner Spruchpraxis fungieren und erweitert damit den deutschen Kommunikationskodex im Themenfeld Wissenschaftskommunikation.


    Über „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“

    Der Preis für die Wissenschaftskommunikation „Forschungssprecher des Jahres“ wurde erstmalig 2008 von Reiner Korbmann ausgelobt. Mit dem Relaunch unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) und den Trägerverbänden BdKom, DPRG und GPRA, die jeweils im Wechsel die Ausrichtung übernehmen, wurden die Kriterien, das Voting-Verfahren und auch das Expertengremium neu aufgesetzt. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen. 2021 wird das Voting und die Preisvergabe von der GPRA ausgerichtet; verantwortlich für die Organisation ist Prof. Dr. Alexander Güttler mit der GPRA-Mitgliedsagentur komm.passion.

    Alle Details zu der Wahl, den Kriterien und dem Expertengremium finden Sie hier.


    Über die GPRA

    Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitenden und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Die auszurichtenden Verbände

    Banner Verbandslogos - bdKom, DPRG, GPRA

    Für die Organisation beaufragt

    Logo komm.passion

    Pressekontakt

    Julian Siebert (Projektleiter)
    E-Mail: julian.siebert@komm-passion.de
    Fon: +49 (0)211 60 04 6 173

    Isabelle Hoyer (Kommunikationsreferentin | GPRA e. V.)
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de
    Fon: +49 (0)171 2083827


    Pressemitteilung: Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus
    Wissenschaftskommunikation
    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

  • Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus

    Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus

    Wahl der „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ gestartet. GPRA zeichnet für die Ausrichtung verantwortlich.

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Düsseldorf, 7.10.2021 – Die führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) haben sich zusammengetan, um gemeinsam unter dem Dach des Trägervereins des deutschen Rates für PR künftig den Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ zu vergeben. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen und einen Beitrag zum Qualitätsdiskurs in der Branche zu leisten. Die Ausrichtung erfolgt jeweils durch die Verbände im Wechsel. Den Anfang macht 2021 die GPRA. Verantwortlich für Konzeption und Organisation ist Prof. Dr. Alexander Güttler mit der GPRA-Mitgliedsagentur komm.passion.

    Es werden in diesem Jahr ein Hauptpreis und ein Publikumspreis in drei Kategorien vergeben:

    • Hochschulen & Forschungsinstitute
    • Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen
    • Industrie, Wirtschaft & sonstige Unternehmen

    Den Hauptpreis entscheiden die Stimmen von Journalistinnen und Journalisten. Das Voting basiert auf einem Verteiler von über 1.000 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Wahl ist am 7.10.2021 gestartet worden. Darüber hinaus können Interessierte aus der Branche ab sofort im Rahmen des Publikumspreises ihre Stimme abgeben. Unter diesem Link können alle Interessierten abstimmen: Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021 | Publikumspreis

    Die Auswahl der Nominierten ist durch ein Gremium aus Expertinnen und Experten aus der Branche, dem #team21, erfolgt. Dies besteht aus zwölf Vertreterinnen und Vertretern der Verbände, Organisatoren, den letztjährigen Gewinnerinnen des Hauptpreises und weiteren Expertinnen und Experten. In diesem Gremium wurden in den letzten Wochen Vorschläge gesammelt und für die Shortlist ausgewählt. Das Voting erfolgt auf Basis dieser Shortlist. Für die Nominierten 2021 siehe tabellarische Übersicht am Textende.

    • Den Bewertungsrahmen dafür bildet folgender Kriterienkatalog:
    • Professionalität
    • Journalistische Fähigkeiten
    • Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten
    • Niveau der vermittelten Informationen
    • Verständlichkeit der Informationen in der (allgemeinen) Öffentlichkeit
    • Digitale/Crossmediale Kompetenz
    • Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie

    Die Abstimmung des Hauptpreises läuft noch bis zum 20. Oktober 2021. Das Voting zum Publikumspreis ist ab sofort für alle Interessierten offen und läuft bis zum 24.Oktober 2021.

    Prof. Dr. Alexander Güttler zeigt sich als GPRA-Vertreter im DRPR Trägerverein erfreut über die Entwicklung des Preises: „Die Corona-Pandemie hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig verlässliche und professionelle Wissenschaftskommunikation für die Gesellschaft ist. Deswegen freuen wir uns, mit dem Preis hervorragende Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus diesem Bereich auszuzeichnen. Mit dem Relaunch haben wir einige Aspekte der Vergabe des Preises überarbeitet und auf eine solide, zukunftsfähige Grundlage gestellt.“

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA, ergänzt: „Die drei Verbände haben die zukünftige Ausrichtung der ‚Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres‘ gemeinsam übernommen, um einen Beitrag zur Qualität und Bedeutung von Kommunikation in der Wissenschaft zu leisten. Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig dieser Bereich ist. Die GPRA ist seit langem Impulsgeber für mehr Qualität in der Kommunikationsbranche und der Preis kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Shortlist:

    Kategorie „Hochschulen & Forschungsinstitute“

    Nominierte PersonFunktion
    Manuela ZinglLeiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
    Dr. Patrick Honecker Chief Communication Officer, TU Darmstadt
    Isabel HaberkornReferentin für Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsinstitut für Nutztierbiologie, Dummerstorf
    Jens AugustinLeiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Leipzig
    Dr. Benedikt MandlHead of Communication, Research Institute of Molecular Pathology, Wien

    Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen“

    Nominierte PersonFunktion
    Dr. Christina BeckLeiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
    Dr. Harald WilkoszewskiLeiter Kommunikation und Pressesprecher, Wissenschaftszentrum Berlin gGmbH
    Georg SchollKommunikation und Marketing, Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn
    Christoph Herbort-von LoeperPressesprecher, Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
    Michael SonnabendLeiter Öffentlichkeitsarbeit und Interne Kommunikation, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Essen

    Kategorie „Industrie, Wirtschaft & sonstige Unternehmen“

    Nominierte PersonFunktion
    Jasmina Alatovic Director Global External Communications, BioNTech SE, Mainz
    Marc RaschkeLeiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH
    Florian MartiusRedakteur, Pharma Fakten e.V., Berlin
    Karolina Dzeko-Balke Communications, Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
    Dr. Rolf HömkeKommunikation Forschung und Medizin, vfa – Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V., Berlin

    Über den Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“

    Der Preis für die Wissenschaftskommunikation „Forschungssprecher des Jahres“ wurde erstmalig 2008 von Reiner Korbmann ausgelobt. Mit dem Relaunch unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) und den Trägerverbänden BdKom, DPRG und GPRA, die jeweils im Wechsel die Ausrichtung übernehmen, wurden die Kriterien, das Voting-Verfahren und auch das Expertengremium neu aufgesetzt. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen. 2021 wird das Voting und die Preisvergabe von der GPRA ausgerichtet.


    Die ausrichtenden Verbände

    Banner Verbandslogos - bdKom, DPRG, GPRA

    Für die Organisation beauftragt

    Logo komm.passion

    Pressekontakt

    Julian Siebert (Projektleiter)
    E-Mail: julian.siebert@komm-passion.de
    Fon: +49 (0)211 60 04 6 173


  • Gemeinsam Flagge zeigen – Mit interner Kampagne pro Impfen.

    Gemeinsam Flagge zeigen – Mit interner Kampagne pro Impfen.

    4 Fragen an Jelena Mirkovic, geschäftsführende Gesellschafterin bei komm.passion, zu Deutschlands größter interner Impfkampagne

    Die Covid-19-Impfungen stellen Deutschland derzeit vor einige Herausforderungen. Auch kommunikativ. Die Unternehmensberatung und Kreativagentur komm.passion hat einen für die Branche ungewöhnlichen Schritt getan und bietet Unternehmen ab sofort eine Impfkampagne für interne Zwecke an – kostenfrei und ohne Verpflichtungen.

    © Henrik Sorensen via Getty Images

    Wie kam die Idee zu einer kostenlosen Impfkampagne und welcher Antrieb steht dahinter?

    Als Agentur mit Health-Schwerpunkt beschäftigen wir uns schon seit vielen Jahren mit dem Thema Impfen. Wir betreiben sowohl im Namen unserer Kunden als auch aus eigenem Antrieb heraus Aufklärungsarbeit. Prävention durch Impfungen sind eben mal eine der größten Errungenschaft der Medizin. Nun wurden neue Impfstoffe auf dem Markt zugelassen, die gegen Covid-19 gerichtet sind. Wir haben gesehen, dass die diesmal leider sehr lauten Stimmen von Impfgegnern mit Fehlinformationen stark zur Verunsicherung beitragen. Das war der Moment, wo wir Flagge zeigen und in den Diskurs einsteigen wollten. Im Zuge unserer Impf-Initiative haben wir aufwändige Social-Media-Analysen betrieben, Impfkampagnen ausgewertet, Zielgruppen identifiziert, Kommunikationsempfehlungen abgegeben.

    Und jetzt ist der Zeitpunkt, neben all den Sach- und Fachinformationen ein positives Momentum zu kreieren: Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, welchen enormen Nachdruck wir erreichen würden, wenn Unternehmen, Verbände und Organisationen in Deutschland das Thema Impfen intern gegenüber ihren Mitarbeiter:innen kommunizieren würden. Der Dialog bekäme eine so noch nie dagewesene Sichtbarkeit. Die Kampagne stellen wir. For free, auf Wunsch mit integriertem Firmenlogo, ohne irgendwelche Verpflichtungen. Multiplikator sind all jene Unternehmen, Verbände und Organisationen, die Interesse daran haben, ebenfalls einen Beitrag im Kampf gegen Corona zu leisten.

    Für wie erfolgsversprechend halten Sie Ihr Vorhaben?

    Wir wollen nur einen Anstoß geben und ein Steinchen im Mosaik liefern. Wichtig ist, dass die Menschen die Kernbotschaft verstehen, ihr eigenes Handeln hinterfragen, zumindest in den Dialog gehen und sich hoffentlich überzeugen lassen. Wer dabei helfen möchte, ist herzlich eingeladen. Die ersten – ausschließlich positiven – Rückmeldungen und Anfragen hatten wir bereits innerhalb weniger Stunden nach Start dieser Aktion.

    Welche weiteren Maßnahmen aus Kommunikationssicht braucht es, um die Impfbereitschaft (weiter) anzukurbeln?

    Nie zuvor war es möglich, dass sich Falschmeldungen so rasant verbreiten wie jetzt im digitalen Zeitalter. Was wir brauchen, ist eine klare und speziell für Laien verständliche auf Faktenwissen basierende Aufklärung der Pharma-Unternehmen, die idealerweise auch emotional abholt. Dort sitzen die Expert:innen für die Impfstoffe, dort ist gebündelt das Know-how, mit dem sich langfristig Vorurteile und Fehlinformationen auf Seiten der impfskeptischen Bevölkerung abbauen lassen. Dass diese Mammutaufgabe nicht Sache der Pharma-Unternehmen allein sein kann, ist jedoch auch klar. Ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung war bereits die von Noventi und den vier Impfstoffherstellern Curevac, Biontech, Artes Biotechnology und IDT Biologika angestoßene Aktion ‚Initiative gegen Corona‘. Darüber hinaus müssen Politik, Krankenkassen und Pharma-Unternehmen das Thema Prävention stärker in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses rücken. Das kann gelingen, wenn alle Beteiligten an einem runden Tisch zusammenkommen. Es ist schließlich kaum jemandem damit geholfen, die Durchimpfquoten für bestimmte Vakzine innerhalb der Bevölkerung zu pushen; es müssen schlussendlich auch genügend Impfdosen zur Verfügung stehen, damit das Impfziel erreicht werden kann. Zusätzlich sollte gemeinsam an einer besseren Akzeptanz von Impfungen gearbeitet werden. Sei es durch Informationen und Aufklärung, sei es durch starke Vorbilder oder auch einen vereinfachten Zugang zu Impfungen. Solche eigeninitiativ angestoßenen Aktionen wie unsere leisten hier genauso einen Beitrag wie Diskurse im privaten Umfeld und klare Positionierungen pro Impfungen.

    Welches Potential kann die interne Kommunikation zukünftig für gesellschaftlich relevante Themen haben?

    Hierzu gab es zu Beginn der Corona-Pandemie, in der zweiten Märzhälfte 2020, eine spannende repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Verantwortung und Engagement“, die unter Arbeitnehmer:innen durchgeführt wurde. Im Kern zeigt sie: Die Menschen in den Betrieben möchten, dass ihre Arbeitgeber sich bei der Lösung von gesellschaftlichen Problemen aktiv beteiligen, und sind auch bereit, ihren Beitrag dafür zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es eine große Chance für Unternehmen, sich in Sachen gesellschaftlich relevante Themen ganz klar in ihrer internen Kommunikation zu positionieren. Als Multiplikator können sie darüber enorm viele Menschen erreichen, in ihrer Vorbildfunktion viel zum Unternehmensimage und zur Identifikation der Mitarbeiter:innen mit dem Unternehmen beitragen. Diese Gelegenheit sollte kein Unternehmen ungenutzt verstreichen lassen.


    Über Jelena Mirkovic

    Jelena Mirkovic ist geschäftsführende Gesellschafterin der Unternehmensberatung und Kreativagentur komm.passion. Die studierte Biologin hat die Agentur zu einer der führenden Beratungen im deutschen Healthcare-Markt entwickelt. Sie ist außerdem Mitglied im Präsidium der GPRA und engagiert sich dort vor allem für den Agentur-Nachwuchs und Young Professionals. 


    Weitere Informationen:

    Die Impfkampagne finden Sie im Internet auf https://www.komm-passion.de/agentur/impfkampagne.
    Dossier zur Impfkampagne finden Sie unter: https://www.komm-passion.de/news-dossiers/dossier-detail/gemeinsam-gegen-corona


    Veröffentlicht am 17. Februar 2021

  • Bestätigung für die Qualität des agilen Systems – komm.passion nach CMS III-Standard zertifiziert

    Bestätigung für die Qualität des agilen Systems – komm.passion nach CMS III-Standard zertifiziert

    Jelena Mirkovic in der Hamburger Speicherstadt bei der Urkundenübergabe durch Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA: „Wir freuen uns riesig. Mit der Zertifizierung haben wir nun auch eine offizielle Bestätigung der Qualität unserer Arbeitsweise und Prozesse.“

    Hamburg, 21.10.2020 – komm.passion ist jetzt nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert. Für das international anerkannte Zertifikat zur Qualitätssicherung von Kommunikationsagenturen und -abteilungen überprüfen externe Auditoren Kriterien wie Prozessstabilität, Kundenzufriedenheit, Entwicklung neuer Geschäftsfelder, ethische und ausbildungsbezogene Aspekte sowie Nachhaltigkeitskriterien. CMS III wird weltweit vertreten durch den Dachverband ICCO (International Communications Consultancy Organisation). In Deutschland koordiniert die GPRA, die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Agenturen, exklusiv die Zertifizierung nach dem CMS III-Standard.

    „Wir freuen uns sehr, dass die CMS III-Auditierung die Qualität und Stabilität unseres agilen Agenturarbeitsmodells bestätigt hat“, sagt komm.passion Geschäftsführer Frederic Bollhorst. Die Kommunikationsagentur hat mit ihrem 3A-Modell („Agile, Adaptive, Accountable“) einen Organisationsansatz für Kommunikationsabteilungen und Agenturen etabliert, der die wichtigsten Elemente agiler Organisationsformen nutzt und in ein eigenständiges Gesamtkonzept integriert. Es ist spezifisch auf die Anforderungen in Kommunikationsabteilungen und Agenturen ausgerichtet und wird bei komm.passion seit fünf Jahren im Agenturalltag gelebt.

    Veränderung ist die neue Norm. Daher müssen wir Mitarbeiter in einem neuen Maße fördern und fordern. Die Zertifizierung mit dem CMS III Gütesiegel ist ein sichtbarer Beleg, dass uns das gelingt und unsere Beratungsprozesse stimmen.

    Frederic Bollhorst, Geschäftsführender Gesellschafter

    Damit bietet die CMS III Zertifizierung auch für die Kunden von komm.passion einen Mehrwert. Denn sie ermöglicht beispielsweise Einkäufern, die Qualität der Dienstleistungen nach objektiven Kriterien zu bewerten und zu vergleichen.


    Ihre Ansprechpartner:

    Frederic Bollhorst
    Geschäftsführender Gesellschafter
    Tel. +49 (0)211 600 46-230
    Email: FREDERIC.BOLLHORST@KOMM-PASSION.DE

    Jelena Mirkovic
    Geschäftsführende Gesellschafterin
    Tel. +49 (0) 40 423 240-83
    Email: JELENA.MIROVIC@KOMM-PASSION.DE


  • Laura Zimmermann zu ihrem Berufseinstieg bei komm.passion

    Laura Zimmermann zu ihrem Berufseinstieg bei komm.passion

    Laura Zimmermann ist Junior Beraterin im Bereich Health Care bei komm.passion und berichtet von ihrem Einstieg über ein Traineeship in die Agentur.

    Wie war der Einstieg?

    Als ich zu komm.passion kam, brachte ich sowohl wissenschaftliche als auch kommunikative Erfahrungen mit: Nach meinem Studium der Molekularen Biowissenschaften, absolvierte ich Praktika in zwei verschiedenen Pressestellen. Zuerst beim Deutschen Krebsforschungszentrum und dann beim Springer Verlag in Heidelberg. Anschließend war ich für zwei Jahre als Pressereferentin am Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin tätig. Trotz dieser Vorkenntnisse entschied ich mich für ein verkürztes Traineeship, da die Arbeit in einer Agentur Neuland für mich bedeutete. Dies bereue ich nicht, sondern schätze es sehr, wie viel Zeit sich meine Mentorin sowie die weiteren Kolleginnen und Kollegen genommen haben, um mich in neue Aufgaben einzuarbeiten und ausführliches Feedback zu geben. Die Feedbackkultur ist uns bei komm.passion auf allen Ebenen sehr wichtig und ich freue mich, dies jetzt als Junior Beraterin selbst an unsere neuen Trainees weitergeben zu können.

    Was spricht für ein Traineeship?

    Weitere Punkte, die mich an einem Traineeship bei komm.passion reizten, waren zum einen die agile und laterale Arbeitsorganisation der Agentur und zum anderen ihr strukturiertes Weiterbildungsprogamm, genannt komm.passion Academy. Zu Anfang erhielt ich gemeinsam mit weiteren Trainees viele verschiedene interne Einführungsseminare, unter anderem zu Arbeitssoftware, Mediaplanung und Projektmanagement in der Agentur. Fortlaufend wurden aufbauende oder vertiefende Seminare angeboten, wie zu Marktstrategien, kaufmännischen oder rechtlichen Fragen. Unsere Academy ermöglicht es uns, ständig up-to-date zu bleiben und sich auf unterschiedliche Laufbahnen in der Agentur vorzubereiten, indem man zum Beispiel Softskills zur Mitarbeiterführung erwirbt.

    Wie lief das Traineeship?

    Über die Zeit meines Traineeships wuchs die Kundenverantwortung: Während ich anfangs viel auf internen Auftrag zuarbeitete und die Fäden jeweils bei einem sogenannten „Project Owner“ zusammenliefen, wurde mir im Verlauf stetig mehr Verantwortung übertragen, sodass ich selbst zur Teilprojektleiterin für verschiede Kunden wurde. Bei komm.passion haben wir dazu keine festen Teamstrukturen, sondern arbeiten in agilen Projektteams. Der Project Owner koordiniert die Aufgaben und wird beratend von einem erfahrenen „Supervisor“ unterstützt. Je nach Projektphase und freien Arbeitskapazitäten wird dann versucht, die Arbeitszeit aller Beschäftigten – egal ob Trainee oder Creative Director – bereits eine Woche im Voraus auf die anstehenden Aufgaben zu verteilen.

    Spannend ist, dass man innerhalb der Agentur mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen kann und auch kurzfristig immer wieder bei „New Bizz“-Projekten eingebunden ist. Während man als Ansprechpartner für einen Kunden Projekte vorantreibt, hat man meist noch einzelne Aufgaben für andere Projekte auf dem Tisch liegen – Recherchen zu Wettbewerbern, Medienbeobachtungen, Pressemitteilungen, etc. Dabei kann jeder eigenes Wissen einbringen und Ideen weiterentwickeln.

    Welche Aufgaben hast du?

    Hauptsächlich betreue ich Projekte für Fachzielgruppen, d. h. Ärzte oder Apotheker. Dafür muss ich einerseits – wie ich es aus meinen Studium kenne – wissenschaftlich arbeiten und tief in die Themen einsteigen. Andererseits geht es sehr strategisch zu: das Kernproblem der Zielgruppe identifizieren, sich vom Wettbewerb abgrenzen ohne zu diskriminieren, Kernbotschaften entwickeln und vermarkten sowie unsere Performance analysieren.