Schlagwort: Kommunikationsagentur

  • STILGEFLÜSTER wächst und wird zu SGC

    STILGEFLÜSTER wächst und wird zu SGC

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    Hamburg, den 21. September 2022 – Die Hamburger Kommunikationsagentur STILGEFLÜSTER wird mit sofortiger Wirkung zu SGC (https://www.sgc-agency.com). Die Namensänderung verdeutlicht, wie stark sich die Agentur für integrierte Kommunikation in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat. Das Unternehmen von CEO und Gründerin Juliane Broß und CFO Georg H. Büsch mit Fokus auf Consumer Brands, Start-Ups und Corporate Communications ist seit der Gründung im Jahre 2010 auf dreißig Mitarbeitende angewachsen und berät inzwischen eine wachsende Zahl nationaler und internationaler Unternehmen wie z.B. Barilla, Carlsberg, Tamaris, Stokke, Electra Bikes, This Place und den Apotheken-Lieferdienst MAYD.

    DYNAMISCH, GEMEINSAM, ECHT

    SGC ist eine natürliche Weiterentwicklung des Gründungsnamens STILGEFLÜSTER – ergänzt um ein C für „Communications“. Die neue Marke vereint so den Ursprung der Agentur, ihre Arbeit und Erfolge der vergangenen Jahre in sich und steht gleichzeitig für Veränderung hin zu einem international agierenden und erwachseneren Unternehmen.

    Juliane Broß, CEO von SGC, über diesen großen Schritt: „Wir haben uns in den letzten zwölf Jahren mit STILGEFLÜSTER einen hervorragenden Ruf erarbeitet, Start-ups groß gemacht, etablierte Marken weiterentwickelt und sind mittlerweile ein relevanter Player am Markt. Mit dem neuen, auch international funktionierenden Namen SGC entwickeln wir uns weiter – und verlieren trotzdem unsere Historie, unsere Unternehmensphilosophie und unser starkes Netzwerk bestehend aus engen Kontakten zu Key Opinion Leadern aus Medien und Wirtschaft nicht aus den Augen. Es war sehr wichtig, dies im Zuge des Rebrandings zu berücksichtigen.“

    WAS IST DIE GESCHICHTE?

    Im Rebranding-Prozess, den die Kreativagentur rajk betreut, wurde zudem auch ein Mission-Statement, gemeinsam mit dem SGC-Team, entwickelt: „Weil wir Geschichten sichtbar machen“. Die Geschichten von Unternehmen, Menschen und Marken sind es schließlich, die die Agentur mit kreativem Storytelling und effektiven Kommunikationsstrategien seit Jahren in den Fokus stellt.

    Die Agentur wird diesen Übergang in den kommenden Monaten soft fortführen, hat den neuen Namen samt Message aber bereits in den vergangenen Wochen an Kund:innen, Stakeholder:innen und natürlich Mitarbeitende kommuniziert. Weitere Details finden sich ab sofort auf der neuen Website sgc-agency.com.

    IMMER WEITER – DIE SGC-HISTORIE WIRD FORTGESETZT

    Seit 2022 ist SGC Mitglied der Branchen-Gesellschaft GPRA. Zudem eröffnet die Agentur Ende September das SGC Studio in der Hamburger Innenstadt – eine exklusive Event- und Präsentationsfläche mit angegliedertem Co-Working-Space und viel Raum für die Geschichten von Kund:innen und Netzwerker:innen. Bereits im August wurde das Management-Team durch Branchenexpertin Julia Korf erweitert.


    Pressekontakt

    Juliane Broß
    CEO von SGC
    E-Mail: juliane@sgc-agency.com


  • 20. Geburtstag: Achtung! legt mit Diversifizierung und neuem Auftritt den Turbo ein

    20. Geburtstag: Achtung! legt mit Diversifizierung und neuem Auftritt den Turbo ein

    Achtung! will mit einer Erweiterung des Kompetenzspektrums, neuem Auftritt und weiterem Wachstum die 20-jährige Erfolgsgeschichte fortschreiben +++ Über die Gründer*innen-Plattform und neue Angebote am Gründungsstandort Hamburg will die Agenturenfamilie in zunehmend größerer Breite auf Kundenbedürfnisse antworten +++ Zum Jubiläum gönnt sich Achtung! einen neuen Auftritt made by Mutabor +++

    Das neue Achtung! Logo mit integriertem !

    Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, 19.10.2021 – Achtung! wird 20, launcht zum Jubiläum einen neuen Auftritt, will das Kompetenzspektrum kontinuierlich erweitern und so weiter wachsen. Auf diese Weise soll die 20-jährige und bislang ununterbrochene Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden. Das kündigt die Agenturenfamilie anlässlich der Einführung des neuen Corporate Designs – entwickelt von Mutabor – an und feiert den neuen Auftritt mit einem Film. Bei dieser Mission setzt Achtung! – heute eine der zehn größten Inhaberinnen-geführten Agenturen des Landes – zum einen auf neue Angebote am Gründungsstandort Hamburg. So ist hier jüngst die neue datengetriebene Kreativagentur Achtung! Neo an den Start gegangen. Zum anderen sollen auf der Gründerinnen-Plattform in den kommenden Monaten gemeinsam mit Mit-Gründerinnen und -Gründern weitere Spezialagenturen aus der Taufe gehoben werden. Auf diese Weise sind in jüngerer Vergangenheit bereits Achtung! Mary mit der geschäftsführenden Gesellschafterin Babette Kemper in Düsseldorf, Achtung! Broadcast mit Felicia Mutterer in Berlin und Achtung! Alive mit Tim Voigt in Köln erfolgreich gestartet und gewachsen. Mirko Kaminski, Achtung! CEO: „Wir schauen im Jubiläumsjahr ambitioniert nach vorne. Achtung! kommt jetzt ganz neu daher und will vielfältig weiterwachsen. Dafür diversifizieren wir unsere Angebote weiter und stärken diese Vielfalt auch durch weitere Agenturneugründungen. Was uns dabei alle eint: die Mission, für Kunden wirklich Bemerkenswertes zu schaffen.“ Für Achtung! geht es bereits seit Jahren aufwärts. Auch im Jubiläumsjahr wird die Achtung! Familie deutlich zulegen.

    Heute kreative Kommunikationsagentur mit PR-DNA

    Die Gesamt-Geschäftsführung der Achtung! Familie (v.l.n.r.): Tim Voigt (Achtung! Alive), Christina Starke (Achtung! Neo), Thorsten Beckmann (CFO Achtung!), Michael Ohanian (CCO Achtung!), Mirko Kaminski (CEO Achtung!), Felicia Mutterer (Achtung! Broadcast), Babette Kemper (Achtung! Mary), Max Ströbel (Achtung! Neo und CSO Achtung!).

    2001 als PR-Agentur gegründet, versteht sich Achtung! heute als kreative Agenturenfamilie mit PR-DNA und bietet die früher als „Werbung“, „Digitalmarketing“, „Social Media“, „Content-Marketing“, „Influencer-Marketing“ und „PR“ etikettierten Leistungen, ohne noch in diesen Silos zu denken. So ist Achtung! als Leadagentur für Kunden wie Barclays in Deutschland sowie die SBK Siemens-Betriebskrankenkasse und als Leadagentur für die globale Jubiläumskampagne zum 120. Geburtstag des Armaturen- und Brausenherstellers Hansgrohe Group verantwortlich. Darüber hinaus organisiert die Agenturenfamilie für Kunden wie die Lufthansa Group und die Elbphilharmonie (zu ihrer Eröffnung) die weltweite Kommunikation mittels maßgeschneiderter internationaler Agenturnetzwerke. Allein in den vergangenen fünf Jahren konnte Achtung! den Honorarumsatz verdoppeln und zählt zudem seit Jahren zu den meistprämierten Agenturen mit PR-DNA. Achtung! CSO Max Ströbel: „Wer Bemerkenswertes schaffen will, muss mit anderen bemerkenswerten Agenturen und Personen zusammenarbeiten können. Nach solcher Zusammenarbeit suchen wir. Wir sehen uns daher auch als Kollaborativagentur, ja sogar als eine der kollaborativsten Agenturen Deutschlands.“ Den Anspruch, für Kunden Bemerkenswertes zu schaffen, legt Achtung! auch an sich selbst an. So hat die Agentur immer wieder Neues initiiert, zum Beispiel den DIGITAL KINDERGARTEN und die Gründer*innen-Plattform sowie den Achtung! Forst ins Leben gerufen. Die Agenturenfamilie verwendet kontinuierlich 10 Prozent des Jahresgewinns, um Flächen zu kaufen und mit Mischwald aufzuforsten.

    Achtung! jetzt mit neuem Auftritt

    Das neue Corporate Design ist von der Agentur Mutabor und dort von einem Team um Mutabor-Chef Heinrich Paravicini entwickelt worden. Michael Ohanian, CCO von Achtung!: „Wir versuchen auch für Kunden, stets die besten Köpfe einzusetzen und zusammenzubringen. Anders als andere Agenturen sind wir unser CD nicht inhouse angegangen, sondern haben dafür Mutabor – eine der meiner Meinung nach besten Agenturen in diesem Bereich – angefragt. Und das Ergebnis begeistert uns!“ Das neue Corporate Design der Achtung! Familie ist auf der einen Seite stark reduziert, unterstützt auf der anderen Seite aber Vielfalt. „Im neuen Achtung! CD schlägt sich ein genereller Design-Trend nieder. Aufgrund der besonderen Anforderungen durch Social Media findet Design zu alten Tugenden zurück: Logo, Farbe und Schrift. Reduktion aufs Wesentliche!“, so Heinrich Paravicini, Gründer und CEO von Mutabor. Unter seiner Leitung ist das neue Corporate Design der Achtung! Familie entstanden. Es war Anspruch des Mutabor-Teams, eine bemerkenswerte typografische Wahl zu treffen und darüber hinaus das Achtung! Logo einzigartig zu machen. Dafür ist das bisher hinter dem kleingeschriebenen „achtung!“ stehende Ausrufezeichen im A „versteckt“ worden. Heinrich Paravicini: „Im Amazon-Logo gibt es das angedeutete Lächeln, im FedEx-Logo den versteckten Pfeil. Achtung! hat nun das eingebettete Ausrufezeichen. Noch wichtiger aber: Das CD funktioniert wie ein Lego-Baukasten. Die Elemente können immer wieder neu miteinander kombiniert werden – für ein Erscheinen in Vielfalt und einen vielfältigen Auftritt. Es hat dem Team und mir irre viel Spaß gemacht, das zu entwickeln.“ Auf den neuen Auftritt macht Achtung! mit einem Trailer aufmerksam. Erlebbar wird er jetzt auch auf achtung.de!

    Hier können ein Foto der Gesamtgeschäftsführung, das neue Logo und der Film zum Relaunch zur redaktionellen Nutzung heruntergeladen werden: Download.


    Über Achtung!

    Achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturenfamilie Deutschlands. Die Mission von Achtung!: Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet Achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.
    Die Agenturen Achtung!, Achtung! Neo, Achtung! Mary, Achtung! Broadcast und Achtung! Alive beschäftigen 180 Mitarbeitende in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Köln. Zu den Kundinnen und Kunden zählen über 70 namhafte Unternehmen, darunter O2, eBay, Google, Bosch, Michelin, Barclaycard, Volocopter und mobile.de.
    International knüpft Achtung! im Auftrag maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie und die Lufthansa Group.
    Mit der Gründer*innen-Plattform ermöglicht die Agentur Persönlichkeiten aus der Branche, ihre eigene Achtung! Agentur zu gründen.


    Pressekontakt

    Kerstin Heß
    Telefon: +49 40 45 02 10-680
    E-Mail: Kerstin.Hess@achtung.de


  • Zeit zu handeln

    Zeit zu handeln

    Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller sieht in Nachhaltigkeit den „neuen Megatrend“. Das Thema wirft auch für Kommunikationsagenturen Fragen auf:  Was ist der Unterschied zwischen einer Agentur für Nachhaltigkeit und einer nachhaltigen Agentur? Kostet Nachhaltigkeit nur oder bringt sie auch Gewinn? Ist sie für unsere Branche relevant? Wir produzieren vor allem immaterielle Güter wie Botschaften, Konzepte oder Ideen. Wir benötigen ein wenig Papier, Strom und Wärme, und zu unseren Kunden müssen wir auch fahren. Das war’s – mögen zumindest viele denken. Doch sie irren.

    Meist wird Nachhaltigkeit mit Umweltschutz gleichgestellt. Das ist nicht falsch, aber leider wenig zielführend. Deshalb ist ein einheitliches Verständnis des Begriffs wichtig.

    Anfang des 18. Jahrhunderts war Europa wegen der Produktion von Kriegsschiffen fast abgeholzt. Der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz formulierte deshalb 1713 das Grundprinzip der Nachhaltigkeit. Er fragte sich: Wie kann man eine natürliche Ressource nutzen und gleichzeitig erhalten? Seine Antwort: Man dürfe pro Jahr nicht mehr Bäume fällen als wieder gepflanzt werden.

    Das gilt heute wie damals, doch erst über 250 Jahre später hat sich die Wissenschaft dem Thema gewidmet. 1972 wurde die Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft vorgestellt: „Die Grenzen des Wachstums“. 1987 veröffentliche die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung „Unsere gemeinsame Zukunft“. Darauf baut die Definition der EU von 2011 auf: „CSR ist die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkung auf die Gesellschaft.“

    Nachhaltigkeit meint also verantwortliches Handeln von Unternehmen auf dem Markt, gegenüber der Umwelt, den Mitarbeitern und der Gesellschaft – vier Handlungsfelder, um erfolgreich und verantwortlich handeln zu können. Überschwemmungen, Fachkräftemangel, Integration oder Abgasskandal: Jede dieser Herausforderungen steht für eines der vier Handlungsfelder; jede Agentur ist mindestens von einer dieser Herausforderungen betroffen. Wir müssen sie annehmen und gemeinsam lösen, weil der Staat und die Kommunen es allein nicht schaffen.

    Welchen Nutzen können wir als Agentur daraus ziehen?

    Ein wesentlicher Treiber für CSR ist der eigene Nutzen. Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, sind langfristig erfolgreicher. So trägt eine verantwortungsvolle Unternehmensausrichtung im Schnitt bereits heute mit rund fünf Prozent zum Umsatz bei. Dafür gibt es vier Faktoren:

    • Effizienz: Effizientes Wirtschaften reduziert nicht nur die ökologischen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit, sondern auch Kosten.
    • Risikominimierung: Ein gutes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement reduziert Kosten für Produktionsausfälle und Fehltage.
    • Innovation: Unternehmen, die sich frühzeitig auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen, erlangen einen Wettbewerbsvorteil.
    • Reputation: Themen wie Umweltschutz, fairer Umgang mit Mitarbeitern und Ressourcenschonung beeinflussen knapp 13 Prozent des Images einer Marke. Das hilft bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber und erhöht die Kundenbindung.

    Wie richtet man sich nachhaltig aus?

    Einige Agenturen bekennen sich bereits zu nachhaltigem Handeln. Dass es mehr werden müssen, zeigt der DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex). In der dortigen Datenbank sind nur wenige Kommunikationsagenturen aufgeführt.

    Der Weg ist nicht einfach und erfordert Anstrengungen. Agenturen sollten ihre Kernthemen innerhalb der vier Handlungsfelder ermitteln und bearbeiten. Ein gutes Instrument dafür ist die Materialitätsmatrix, die Themen nach Relevanz ordnet.

    Es gibt viele Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit in Agenturen, einige von ihnen sind einfach umzusetzen. Es ist jedoch sinnvoll, darauf aufbauend eine Strategie zu entwickeln und zu verankern, denn Nachhaltigkeit muss über einfache Maßnahmen hinausgehen. Es braucht Leitlinien, damit der Erfolg der Agentur nicht im Widerspruch zu Nachhaltigkeitsthemen steht.

    Einige Ansätze für Nachhaltigkeit in Agenturen

    • Mögliche Themen im Handlungsfeld Markt: Faire Preise, transparente Lieferkette, Verbraucherschutz, Bevorzugen nachhaltiger Produkte und Lieferanten sowie Angebot von Mischkalkulationen zugunsten nachhaltiger Produkte.
    • Mögliche Themen im Handlungsfeld Umwelt: Erneuerbare Energien und Ressourcen, keine Verschwendung,   Müll vermeiden und trennen, CO2-neutrale Büros, klimafreundlich reisen, ökologisch produziertes Arbeitsmaterial, ökologisches Webhosting, unabhängiges Öko-Label.
    • Mögliche Themen Im Handlungsfeld Gemeinwesen: Auftragsvergabe an soziale Organisationen, Spenden/Sponsoring oder ehrenamtliches Engagement von Mitarbeitern, Pro-bono-Engagement für nachhaltige Projekte, Engagement als Hochschulpartner und/oder als Ausbildungsbetrieb sowie Unterstützung regional erstellter beziehungsweise angebotener Produkte und Dienstleistungen.
    • Mögliche Themen im Handlungsfeld Mitarbeiter: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung, faire Entlohnung, Work-Life-Balance, gelebte Wertekultur (Wertschätzung, Teamgeist, Integrität, Offenheit), Mitspracherecht, diskriminierungsfreie Arbeitsbedingungen sowie die Sensibilisierung der Mitarbeiter auf Nachhaltigkeit.

    Gemeinsam können wir viel bewegen

    Jede Agentur sollte im Rahmen ihrer Möglichkeiten Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäft integrieren. Viele Kollegen machen das bereits täglich, nur ordnen sie dieses Tun bisher nicht als nachhaltiges Handeln ein und haben es noch nicht systematisiert und verstetigt.

    Der Text ist im prmagazin Ausgabe 12/2019 in der Rubrik #AgenturderZukunft erschienen.