Schlagwort: Kommunikationsausbildung

  • Fink & Fuchs Ausbildungsprogramm 2021: „Lizenz zum Berater“

    Fink & Fuchs Ausbildungsprogramm 2021: „Lizenz zum Berater“

    Wiesbaden, 04. Februar 2021 – Die Fink & Fuchs AG setzt auch 2021 wieder auf eine erfolgreiche Weiterqualifizierung und sucht zum 01. April HochschulabsolventInnen für den neuen Traineejahrgang. Im täglichen „Training on the Job“ bereiten die Wiesbadener Kommunikationsexperten die BerufseinsteigerInnen in ihrer 13-monatigen Ausbildung auf den Beruf des Kommunikationsberaters/in bzw. des PR-Redakteurs/in vor. In diesem Jahrgang ist zusätzlich der Schwerpunkt Digitale Kommunikation vorgesehen.

    Ein wesentlicher Baustein des Ausbildungskonzepts ist es, die Trainees frühzeitig im Rahmen ausgewählter Kundenprojekte für die Führung von größeren Kundenetats zu qualifizieren. In einem flankierenden umfangreichen Schulungsprogramm werden alle notwendigen Kompetenzen für eine erfolgreiche Berater-Laufbahn seitens der Agentur vermittelt. So können die HochschulabsolventInnen sowohl fachlich als auch methodisch schnell praktische Erfahrungen sammeln und das fachlich erworbene Wissen in die Berufspraxis übertragen. Wie auch in den Ausbildungsjahrgängen zuvor bilden die jeweiligen MentorInnen das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis. Sie stehen den BerufseinsteigerInnen für Coaching und Feedbackgespräche zur Seite und stellen ihre nahtlose Integration in die Kundenteams sicher.

    Qualität wird groß geschrieben: Agentur und Ausbildungsprogramm zertifiziert

    Fink & Fuchs hat als eine der ersten GPRA-Agenturen bereits Anfang vorletzten Jahres die Zertifizierung für den Consultancy Management Standard III (CMS III) erfolgreich durchlaufen. Zentrale Prozesse der Unternehmenssteuerung entsprechen damit den internationalen Qualitätsstandards, die speziell für Agenturen entwickelt wurden. Die Ausbildung des Beratungsnachwuchses als zentraler Prozess der Personalentwicklung wurde zusätzlich bereits 2018 durch die dapr zertifiziert und Ende 2020 erfolgreich rezertifiziert. Ein wichtiger Schritt nicht zuletzt im Hinblick auf die ständig wachsende Komplexität von Kommunikation und die damit einhergehenden Anforderungen an die Beratungskompetenz.

    Seit mehr als 25 Jahren setzt Fink & Fuchs auf eine professionelle Ausbildung des Kommunikationsnachwuchses. Die Bewerbung zur „Lizenz zum Kommunikator“ und weitere Informationen zum Trainee-Programm der Wiesbadener Agentur finden BewerberInnen hier und im aktuellen Traineevideo.

    Bei Fragen steht Ihnen Alexandra Groß via E-Mail alexandra.gross@finkfuchs.de oder telefonisch unter 0611-741310 gerne zur Verfügung.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem Bundesverband der Hörsystemeindustrie (BVHI) Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


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  • Carolin Pattberg zum Berufseinstieg bei komm.passion

    Carolin Pattberg zum Berufseinstieg bei komm.passion

    Wie war der Einstieg?

    Nach drei Monaten Praktikum am Standort Düsseldorf bin ich fast zwei Jahre als Werkstudentin bei komm.passion geblieben. Ich wusste also, worauf ich mich einlasse, als ich im letzten Winter mein Traineeship gestartet habe. Zugegeben: der Anfang war trotzdem nicht leicht, denn der Umstieg auf eine 40 Stunden-Woche hat mich geschafft, und das Tempo in einer Agentur ist nicht ohne – dafür ist die Lernkurve gerade am Anfang extrem steil. Ansonsten habe ich nur Positives zu berichten: Mit Beginn des Traineeships haben sich meine Aufgaben im Vergleich zu vorher noch einmal komplett verändert – mehr Tiefe, aber auch mehr Selbstverantwortung. Ich war vom ersten Tag an vollwertiges Mitglied auf verschiedenen Projekten und hatte direkt meine eigenen Verantwortungsbereiche, die sich mittlerweile natürlich erweitert haben.

    Was spricht für ein Traineeship?

    Wer Lust hat, von Tag eins an Verantwortung zu übernehmen und viel „on the job“ zu lernen, ist in einem Trainee-Programm gut aufgehoben. Auch, wer etwas „Fachfremdes“, also nicht PR, Kommunikationswissenschaften oder ähnliches studiert hat, kann durch ein Traineeship den Einstieg in die Branche schaffen. Voraussetzung natürlich: der Arbeitgeber legt Wert darauf, dass seine Mitarbeiter nicht alle demselben Gewerk entspringen. Das kam mir als Sprach- und nun Anthropologie-Studentin sehr entgegen. Ich empfinde es als extrem bereichernd, mit Kollegen zusammenzuarbeiten, die oft etwas ganz anderes gelernt haben als ich.

    Wie lief das Traineeship?

    Das letzte Drittel meiner Traineezeit ist angebrochen, und ich bin nach wie vor sehr zufrieden. Das Wichtigste für mich: ich habe in den letzten Monaten viel dazugelernt. Nicht nur inhaltlich, sondern auch darüber, wie ich Projekte konzipiere, durchführe, sie abrechne und was im Kontakt mit Kunden wichtig ist. Ich habe für mich außerdem herausgefunden, dass mir kreatives Arbeiten mehr Spaß macht als ein reiner Beraterjob. Mit meinem Mentor habe ich vereinbart, dass ich nach Möglichkeit auf Projekten eingesetzt werde, die dem auch gerecht werden. Parallel arbeite ich noch an meiner Masterarbeit – das  ist natürlich eine Herausforderung. Besonders freue ich mich darüber, dass ich meine Traineezeit verkürzen kann, und noch in diesem Jahr zum Junior befördert werde.

    Welche Aufgaben hast du?

    Mein Aufgabenbereich als Trainee hängt natürlich von der Organisation der Agentur ab. komm.passion ist komplett projektbasiert und lateral aufgestellt. Das heißt, ich arbeite in unterschiedlichen Rollen gleichzeitig auf verschiedenen Projekten: mal bin ich Mitarbeiterin, die Aufgaben zugeteilt bekommt, mal sage ich anderen auf meinem Projekt, was ich von ihnen möchte. Konkret bearbeite ich ad hoc Anfragen von Kunden und stehe im engen Austausch mit ihnen, ich bin an der Konzeption neuer Projekte und der dafür notwendigen Recherche beteiligt, schreibe Artikel für ein Magazin oder auch mal an einem Drehbuch mit. Mein bisheriges Highlight? Eine internationale Pressekonferenz, die ich mit zwei Kollegen organisiert habe und die super gelaufen ist.