Schlagwort: Krisenkommunikation

  • Krisenkommunikation bei einer Cyberattacke – aber wie?

    Krisenkommunikation bei einer Cyberattacke – aber wie?

    Cyberattacken können jede:n treffen. Wie sich Kommunikator:innen zielgerichtet für den Krisenfall wappnen, offenbart unser Neuland-Event.

    Zweifelsohne: Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet zahlreiche Chancen für Unternehmen. Gleichzeitig birgt sie aber auch neue, weitreichende Risiken. Seit Jahren nimmt organisierte Kriminalität im Cyberspace deutlich zu, die Angriffe werden zudem immer raffinierter und unberechenbarer. Die Frage nach dem „Ob“ einer Cyberattacke stellt sich daher für Unternehmen kaum mehr; vielmehr rücken das „Wann“ und das „Wie“ in den Fokus. Welche Kommunikationsstrategien helfen im Ernstfall? Welche Akteur:innen braucht es, um eine solche Krise zu bewältigen? Und welche rechtlichen Anforderungen spielen dabei eine Rolle?

    Um möglichst präzise Antworten auf diese Fragen zu erhalten, luden wir drei echte Themenexperten zu unserem Neuland-Event am Dienstag, 5. März 2024, ein: Nino Tlapak, Partner bei DORDA Rechtsanwälte GmbH, Volker Pulskamp, Head of Corporate Communications & Crisis Lead Germany bei FleishmanHillard, und Vince Lehmann, CEO bei Unico Data AG.

    Schnell, korrekt und transparent kommunizieren

    Nino Tlapak ließ die rund 60 Teilnehmer:innen zu Beginn des Events durch seine juristische Brille blicken: Einen starken Anstieg beobachtet er derzeit bei Ransomware-Attacken, DDoS-Attacken und Social Engineering. Die Gemeinsamkeit dieser Angriffe: Sie starten meist mit einer erfolgreichen Phishing-Attacke und entpuppen sich als besonders tückisch, da Angreifer:innen oft mehrere Monate unbemerkt auf das System zugreifen und sich dort von User:in zu User:in hangeln. Zu ihren Motiven zählen beispielsweise die Erpressung von Lösegeld und politische Hintergründe. Auf was es aus kommunikativer Sicht konkret im Fall einer Cyberattacke ankommt, erklärte Volker Pulskamp: „Erfolgsfaktoren in der Krise sind Schnelligkeit, Richtigkeit und Transparenz. Zudem fallen je nach Situation unterschiedliche Aspekte bei der Auslegung der Kommunikationsstrategie ins Gewicht: Ist das betroffene System komplett oder nur teilweise verschlüsselt? Ist der Vorfall schon öffentlich bekannt? Wie schnell merken Kund:innen, dass etwas nicht stimmt? Gibt es vertragliche Verpflichtungen?“

    Gute Vorbereitung ist nicht alles

    Vince Lehmann hat mit seinem Unternehmen einen Ransomware-Angriff bereits erlebt – und bewältigt. Daher weiß er: Cyberkriminalität lässt sich auch mit einer durchdachten Vorbereitung nicht vollumfänglich ausschließen. Korrekte und effiziente Prozesse, Zertifizierungen sowie wiederkehrende Schulungen für Mitarbeitende seien zwar hilfreich, dennoch können Schwachstellen beispielsweise bei Kund:innen, Partner:innen oder Zuliefer:innen liegen, erklärte Vince Lehmann. Deshalb sei es enorm wichtig, sich konkrete Lösungsstrategien für den Ernstfall zurechtzulegen. Volker Pulskamp ergänzte: „Krücken für die Kommunikation sind vorgefertigte Textbausteine, wie Kundenstatements, Handzettel für Mitarbeitende und Pressemitteilungen, und ein Krisenstab aus erfahrenen Spezialist:innen. Dazu gehören Entscheider:innen, IT- und Kommunikationsverantwortliche, Legal-Expert:innen sowie interne oder externe Forensiker:innen und Datenschutzverantwortliche.“ Nino Tlapak empfahl zudem, die vorbereiteten Muster regelmäßig auf Aktualität zu prüfen. Dabei sei eine enge Abstimmung mit Ansprechpartner:innen aus HR, IT sowie der Kommunikations- und Rechtsabteilung von zentraler Bedeutung.

    Zusätzlich legte Volker Pulskamp den Anwesenden die Simulation eines Cyberangriffs ans Herz. In dieser spielen die Beteiligten innerhalb von vier Stunden drei Tage einer Cyberattacke durch und meistern dabei im Viertelstundentakt verschiedene Extremsituationen. Denkbare Trigger seien Medienanfragen, die Kundenansprache oder unterschiedliche Eskalationsstufen.

    Was tun im Krisenfall?

    Doch was passiert, wenn der Ernstfall tatsächlich eintritt? Unico Data machte als betroffenes Unternehmen eines Cyberangriffs vier Kommunikationsphasen durch, wie Vince Lehmann verriet. Zu Beginn sind in der „Major-Incident-Phase“ verschiedene externe Kommunikationskanäle, wie SMS, die Startseite der Webseite und eine Bandansage auf dem Anrufbeantworter zu bespielen. Im zweiten Schritt gilt es, die eigenen Mitarbeitenden zielgerichtet zu informieren, um negative Emotionen und Spekulationen zu vermeiden. Zudem sollten Richtlinien sowie Verantwortlichkeiten für die Kundenkommunikation weit oben auf der Agenda stehen. „Bei der Kundenansprache ist der persönliche Kontakt entscheidend. Hier lohnt es sich, das Telefon in die Hand zu nehmen, um Nähe zu vermitteln und das Vertrauen zu fördern“, riet Vince Lehmann. Die Kommunikation mit Behörden, der Polizei und einem nationalen Zentrum für Cybersicherheit haben ebenfalls hohe Priorität. Dasselbe gilt für Stellungnahmen in Form von Pressemitteilungen oder auf einer Pressekonferenz.

    Die anschließende Wiederaufbauphase lebt von täglichen Statusreports, persönlicher Kommunikation mit Kund:innen und deren individueller Beratung. Mindestens genauso fundamental ist im Nachgang die Aufarbeitung der Cyberattacke durch eine Stellungnahme, in der strategische und operative Maßnahmen transparent nach außen kommuniziert werden. Dass dies ein echter Drahtseilakt werden kann, offenbarte Vince Lehmann: „Die Herausforderung besteht darin, Kund:innen kontinuierlich mit neuen Informationen zu versorgen – selbst wenn sich noch keine weiteren Entwicklungen ergeben haben. Transparenz und der Schutz von sensiblen Details kollidieren hier schnell miteinander. Das stellt nicht nur organisatorisch und kommunikativ, sondern auch nervlich eine echte Herausforderung dar.“ Dennoch sei Transparenz ein elementarer Faktor, wie Volker Pulskamp betonte: „Wer offen kommuniziert, wird erfahrungsgemäß viel Verständnis erfahren. Ich rate dringend von einer Salami-Taktik ab, bei der Verantwortliche immer nur unter Zugzwang Informationen preisgeben. Das schadet letztendlich der Reputation. Zielführender ist es, eine aktive Rolle im ‚Driver-Seat‘ einzunehmen, um das Geschehen rund um den Cyberangriff so gut wie möglich zu steuern.“

    Keine Krisenbewältigung ohne Eigeninitiative

    Unabhängig davon betreffen derartige Attacken in der Regel personenbezogene Daten, sodass die Meldefrist von 72 Stunden nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unbedingt zu beachten ist. Das sei gerade dann herausfordernd, wenn die Angriffe wie üblich Freitag über Nacht starten, ergänzte Nino Tlapak. Abseits der gesetzlichen Vorgaben seien vertragliche Verpflichtungen und Obliegenheiten genauestens unter die Lupe zu nehmen. Das treffe nicht nur auf Cyberversicherungen zu, wie der Experte fortführte: „Wann muss ich die Versicherungsverantwortlichen über welchen Kanal informieren? Was habe ich mit meinen Kund:innen, Lieferant:innen und Geschäftspartner:innen rund um die Geheimhaltung vereinbart? Gibt es dort Pönalen oder vergleichbare Vertragsstrafen? Eine saubere Vorbereitung und Dokumentation in der Präventionsphase wappnet Betroffene hierbei bestmöglich für den Krisenfall.“ Vince Lehmann schloss ab: „Versicherungen sind gewiss ein wichtiges Puzzleteil zur Krisenbewältigung. Am Ende des Tages helfen sie allerdings nur dabei, die Existenz der Betroffenen zu sichern und lösen nicht das eigentliche Problem. Wir als Kommunikator:innen müssen bereit sein, die Krise selbst zu meistern – durch gute Vorbereitung, zielgerichtete Lösungen, Bereitschaft und Willenskraft.“ Die gute Nachricht: Die Kommunikation bietet hierfür in jedem Fall vielfältige Lösungsansätze.

    Über #Neuland

    Gemeinsam knöpfen sich die PRVA Newcomers, Young LSA und die GPRA Young Professionals ab jetzt regelmäßig die Trendthemen der Branche in der Veranstaltungsreihe „Neuland“ vor. Denn: Was für manche noch immer ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde für sie schon längst ein zweites Zuhause. Werdet mit ihnen vom Digital Immigrant zum Digital Native! Auf unseren Social Media-Kanälen (LinkedIn) weisen wir regelmäßig auf die kommenden #Neuland-Veranstaltungen hin. Folgt uns und stay tuned!


    Veröffentlicht am 28.03.2024

  • Lena Wulfmeyer wird Executive Director Crisis bei Edelman

    Lena Wulfmeyer wird Executive Director Crisis bei Edelman

    Ausbau der Expertise im Bereich der Krisenkommunikation

    Frankfurt am Main, 24. Januar 2022. Seit dem 17. Januar verstärkt Lena Wulfmeyer als Executive Director Crisis das Corporate Team von Edelman Deutschland und berichtet an Bärbel Hestert-Vecoli, Managing Director Corporate Communications. 

    In der neu geschaffenen Rolle wird Lena Wulfmeyer, die über langjährige Erfahrung auf Unternehmens- und Beratungsseite verfügt, den Bereich Krisenkommunikation von Edelman weiter entwickeln und ausbauen. 

    Lena Wulfmeyer

    „Weltweit stehen Unternehmen und Marken durch die Pandemie, den Klimawandel und die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle vor Transformationsprozessen, die mit großen Risiken behaftet sind. Das erfordert neue, ganzheitliche, marktübergreifende und in hohem Maße vernetzte Strategien in der Krisenkommunikation. Wir freuen uns sehr, mit Lena eine erfahrene Expertin an Bord zu haben, die mit ihrem Know-How in den Bereichen Krise, Restrukturierungen, Issues Management sowie der Litigation-PR unsere Kund:innen bestmöglich beraten kann“, so Bärbel Hestert-Vecoli, Managing Director Corporate Communications. Lena Wulfmeyer arbeitet in ihrer Position eng mit dem EMEA-Krisenteam von Edelman zusammen.  

    Vor ihrem Start bei Edelman leitete die gelernte Journalistin als Unternehmenssprecherin die Bereiche Corporate Communications und Public Affairs von Warner Music Central Europe und war in diesem Zuge u.a. für die strategische Beratung des Managements, die Positionierung des Majorlabels im politischen Raum sowie die Krisenkommunikation des Unternehmens verantwortlich. Zuvor steuerte Lena Wulfmeyer als Unternehmenssprecherin und Head of Corporate Communications die Restrukturierungskommunikation der Hamburger Tom Tailor Group und leitete den Bereich Unternehmenskommunikation der Hamburger Kommunikationsberatung ORCA van Loon, für die sie seit 2010 tätig war. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit arbeitete Lena Wulfmeyer u.a. für Kund:innen wie BDO AG, Tata Steel, Handelskammer Hamburg, Jacobs Foundation, Beiersdorf oder Carl Kühne KG.

    „In der Pandemie wurde noch einmal deutlich, welch zentrale Rolle Kommunikation bei der Bewältigung einer Krise einnimmt. Schnelligkeit, Transparenz, Ehrlichkeit und Empathie bilden dabei die Eckpfeiler eines gelungenen Krisenmanagements. Ich freue mich sehr zur weiteren Entwicklung und Ausgestaltung des Geschäftsfelds Krisenkommunikation bei Edelman beizutragen und kann es kaum erwarten, mich gemeinsam mit dem Team den vielfältigen Herausforderungen unserer Kund:innen zu stellen“, so Lena Wulfmeyer.


    Über Edelman
    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeitenden in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder:innen geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor.


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


    Datenschutz

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement
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  • Whitepaper zur Krisenkommunikation: Wie Unternehmen gestärkt aus einer Krise hervorgehen

    Whitepaper zur Krisenkommunikation: Wie Unternehmen gestärkt aus einer Krise hervorgehen

    Das Corona-Virus stellt Unternehmen weltweit vor Herausforderungen. Dabei kommt der Unternehmenskommunikation die zentrale Rolle zu, Ereignisse, Entwicklungen und Entscheidungen zu vermitteln und richtig einzuordnen. In diesen Zeiten und auch ganz generell gilt: In Krisensituationen ist eine schnelle faktenbasierte Kommunikation besonders wichtig. Wenn Unternehmen einige grundlegenden Regeln beachten, können sie die Krise sogar als Chance nutzen, um gestärkt daraus hervorzugehen.

    Das Whitepaper „Krisenkommunikation: Gestärkt aus der Krise“ von consense communications zeigt, worauf es in Zeiten der Krise in den Bereichen Führung, mobilem Arbeiten und vorausschauendem Handeln ankommt.

  • 10 Regeln für die Corona-Krisenkommunikation

    10 Regeln für die Corona-Krisenkommunikation

    Von Tina und Rüdiger Straub, Geschäftsführer Straub & Straub, Hamburg/Stuttgart

    Der Corona-Virus „Covid-19“ entwickelt in dieser Woche für viele Unternehmen eine besondere Dynamik. Neben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement sind jetzt die Kommunikationsabteilungen gefordert: Umfassende, aktuelle Information und Aufklärung unterstützen das betriebliche Gesundheitsmanagement, die Kommunikation wird auf einen einleitenden Krisenmodus gestellt.

    Für jedes Unternehmen gilt: Wer nach innen und außen notwendige Krisenmaßnahmen gut kommuniziert, behält die Informationshoheit. Mit dem Ausbruch des Virus in Italien, Österreich und in weiteren deutschen Bundesländern wachsen konkrete Bedenken und auch Ängste von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Kunden, reale Bedrohungszustände und damit die Notwendigkeit einer internen und externen Krisenkommunikation.

    Denn alle Vorhaben wie das Verbot von Mitarbeiter-Dienstreisen, die öffentliche Bekanntgabe von Lieferengpässen oder in der Zukunft möglicherweise notwendige Schließungen von Büros oder Fabriken müssen kommunikativ begleitet werden.

    Tina und Rüdiger Straub, Geschäftsführer der auf Krisenkommunikation spezialisierten Agentur Straub & Straub (Hamburg und Stuttgart): „Als guter Arbeitgeber, verantwortungsvoll und professionell agierendes Unternehmen muss jetzt kommunikativ gehandelt werden. Dabei kommt es nicht auf die Größe des Unternehmens an – ob 10 oder 1000 Mitarbeiter, hier sind alle gefordert.“

    10 Regeln von Straub & Straub für die Corona-Krisenkommunikation:

    1. Gute Krisenkommunikation bedeutet, vorbereitet zu sein. Stellen Sie unmittelbar eine eigens für diesen Krisenfall agierende Task Force innerhalb des Unternehmens auf – bestehend aus GF, (Gesundheits-)Management, Kommunikation.
    2. Die Corona-Task Force bewertet alle Informationen, entscheidet über notwendige operative und kommunikative Maßnahmen.
    3. Erstellen Sie Krisenszenarien für Ihr Unternehmen: Was kann passieren, wie reagieren Sie operativ und kommunikativ? Ein möglicherweise bestehendes Krisenhandbuch wird spätestens jetzt ergänzt.
    4. Bereiten Sie für die verschiedenen Szenarien Sprachregelungen vor – die Mitarbeiteraushänge, Intranet-Beiträge, Social Media-Posts, Kunden-Mailings usw.
    5. Monitoren Sie Medien aufmerksam: Negative Nachrichten über Corona überschlagen sich. Reagieren Sie dennoch besonnen und sachlich – aber reagieren Sie. Teilen Sie mit, was die jeweils veränderte Gesamtsituation für Ihr Unternehmen bedeutet – oder eben nicht bedeutet. Achten Sie dabei darauf, dass jede interne Nachricht nach außen dringen kann und hier Rückfragen standhalten muss.
    6. Eine gute interne Kommunikation verhindert die Ausweitung der Krise. Nichtwissen befördert falsche Entscheidungen.
    7. Ein besonderes Augenmerk haben Sie auf Ihre Social Media. Hier laufen alle Informationen aus ihren Teams über Sie und von ihnen ausgehend zusammen. Hier kann effektiv Prävention betrieben werden, fundiert und faktenbasiert gegengesteuert werden – aber eben auch viel Ungutes geschürt werden.
    8. Als großes Unternehmen suchen Sie sich in der Krise Experten für Eventualfälle: Einen Arzt, die Behörden, eine Agentur für Krisenkommunikation. Oft sind auch die Verbände gute Ansprechpartner.
    9. Überprüfen Sie, welche Prozesse auch im absoluten Notfall verlässlich funktionieren müssen, um das Unternehmen auch bei einem mehrwöchigen Lock-down nicht aus der Bahn zu werfen.
    10. In der Ruhe liegt die Kraft – auch in der Krisenkommunikation.

    © Straub & Straub, Agentur für Krisenkommunikation / Der Artikel wurde am 27.02.2020 auf der Webseite von Straub & Straub veröffentlicht.