Schlagwort: Matthias Wesselmann

  • GPRA-Präsidium im Amt bestätigt

    GPRA-Präsidium im Amt bestätigt

    • Am 02. März 2023 fand in Hamburg die jährliche Mitgliederversammlung der GPRA statt.
    • Umfangreiches Programm für 2023/2024 verabschiedet.
    • Das bestehende Präsidium setzt seine Arbeit für zwei weitere Jahre fort.

    Berlin, 03.03.2023 – ­Am Donnerstag, den 02.03.2023 fand in Hamburg die Mitgliederversammlung des GPRA e.V., dem Branchenverband der führenden Kommunikationsagenturen in Deutschland, statt. Satzungsgemäß stand in diesem Jahr die Wahl des Präsidiums auf dem Programm. Das bestehende Präsidium mit der Vorsitzenden Alexandra Groß (Fink & Fuchs), Hanning Kempe (FleishmanHillard), Jelena Mirkovic (komm.passion), Matthias Wesselmann (fischerAppelt) und Peter Heinrich (Heinrich Kommunikation) kandidierte unverändert für eine weitere Amtszeit und wurde einstimmig für zwei weitere Jahre gewählt. Hanning Kempe übernimmt weiterhin den stellvertretenden Vorsitz.

    „Ich freue mich über das Vertrauen unserer Mitglieder in unsere Arbeit und das Engagement der Mitgliedsagenturen bei den zahlreichen Projekten des Verbandes. Unser Ziel, das Vertrauen in unsere Branche mit dem Setzen von nachvollziehbaren Qualitätsstandards weiter zu stärken, erreichen wir nur gemeinsam“, sagt Alexandra Groß.

    Arbeitsprogramm 2023/2024: Nachwuchsförderung, Qualität und Nachhaltigkeit im Fokus

    GPRA Präsidium: von links: Peter Heinrich, matthias Wesselmann, Jelena Mirkovic, Hannign Kempe, vorne mittig: Vorsitzende Alexandra Groß
    Das GPRA-Präsidium: v.l. Peter Heinrich, Matthias Wesselmann, Jelena Mirkovic, Hanning Kempe; vorne: Alexandra Groß

    Das Arbeitsprogramm für die nächsten zwei Jahre widmet sich der Förderung des Branchennachwuchs, einem Framework für hochwertige Kommunikationsberatung sowie Maßnahmen für mehr Orientierung und Transparenz im Markt. Die einzelnen Arbeitsgruppen haben separate Aktionspläne vorgelegt.

    So arbeitet die Gruppe „Nachhaltiges Handeln“ an einem Branchenleitfaden und Best Practice Toolkit für Agenturen; die Arbeitsgruppe HR an einem exklusiven Trainingsangebot für Berufseinsteiger. Bestehende Initiativen wie das GPRA Stipendium, Forschungsprojekte zu Qualitätsmaßstäben in der Kommunikationsberatung, der Podcast „Kommunikationscafé“ der Young Professionals-Gruppe, die Event-Reihe „Neuland“ gemeinsam mit den Verbänden in Österreich und der Schweiz werden weitergeführt.

    Die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden bleibt ein wichtiger Anker des Verbandes. Im Mittelpunkt steht dabei gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Public Relations (DPRG) und dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) im Deutschen Rat für PR die Wahrung der Ethik-Standards in der Branche.


    Über den GPRA e.V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel. 030 405599-38
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de

  • GPRA Stipendium: „Wir möchten für Agentur begeistern und aufzeigen, welche Karrierewege und Möglichkeiten es gibt.“

    GPRA Stipendium: „Wir möchten für Agentur begeistern und aufzeigen, welche Karrierewege und Möglichkeiten es gibt.“

    Matthias Wesselmann, Vorstandsmitglied fischerAppelt/GPRA Präsidiumsmitglied und Initiator vom GPRA Stipendium im Interview.

    Der Launch des GPRA Stipendium im letzten Jahr war ein großer Erfolg. In diesem Jahr hat der Branchenverband nun sein Angebot verdoppelt und vergibt sechs statt drei Kommunikationsstipendien. Wir haben mit Matthias Wesselmann gesprochen und nachgefragt, welche Erfahrungen konkret im letzten Jahr gesammelt wurden und warum es in diesem Jahr nun sechs Stipendien gibt. Das vollständige Interview gibt es hier:

    Matthias, die GPRA hat ihre Studienförderung in diesem Jahr verdoppelt und vergibt insgesamt sechs Kommunikationsstipendien. Wie kommt es dazu?

    Matthias Wesselmann

    Matthias Wesselmann: Die Resonanz zum Stipendium im letzten Jahr fiel außerordentlich positiv aus und die vielen Bewerbungen, die uns erreicht haben, haben unsere Erwartungen übertroffen. Durch den sehr gelungenen Auftakt im letzten Jahr haben wir auch innerhalb unseres Mitgliederkreises das Engagement ausbauen können. In diesem Jahr beteiligen sich teilweise bestehende Förderagenturen, darunter FleishmanHillard, Q4U und wir, fischerAppelt. Darüber hinaus haben sich mit Communication Consultants, komm.passion und SGC drei neue Agenturen dem Förderprogramm angeschlossen. Für uns als Verband ist es ein zentrales Anliegen, junge Talente von Beginn an zu fordern und fördern. Entsprechend gespannt sind wir auf die Young Talents von diesem Jahr und freuen uns schon jetzt auf die Gespräche.

    Wie habt ihr in der Auswahlkommission das Bewerbungsverfahren erlebt?

    Matthias Wesselmann: Uns haben im letzten Jahr zahlreiche qualitativ starke Bewerbungen erreicht. Das Niveau war insgesamt sehr hoch, was uns wirklich freut und vor allem darin bestärkt, die Initiative voranzutreiben. Vor allem die Gruppen-Auswahlgespräche in Frankfurt waren ein Highlight. Das persönliche Kennenlernen und die inspirierenden, wie auch sehr angenehmen Diskussionen haben uns allen viel Freude bereitet – und definitiv Eindruck hinterlassen! Es ist spannend zu sehen, wie zielstrebig, motiviert und fokussiert die Young Talents sind.

    Neben der finanziellen Förderung gibt es auch ein Mentoring-Programm.
    Was umfasst das genau? Kannst du das nochmal kurz für uns zusammenfassen?

    Matthias Wesselmann: Das Mentoring-Programm ist das Herzstück unseres Stipendiums. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten haben zum einen die Möglichkeit, sich frühzeitig ein eigenes Netzwerk aufzubauen, Einblick in verschiedenste Agenturen zu bekommen und Zugang zu spannenden Jobs zu erhalten. Zum anderen – und darum geht es primär – gehen wir im Rahmen unseres Mentoring-Programms individuell auf die Interessensfelder und thematischen Schwerpunkte der Stipendiatinnen und Stipendiaten ein. Von Influencer-Marketing über Grafikdesign hin zu Unternehmenskommunikation oder Redaktion. Die GPRA verfügt mit ihren Mitgliedern über ein breites Portfolio an Spezialisierungen, sodass ganz individuelle Förderungen möglich sind. Auch im Dialog beinhaltet das Programm von Management-Ebene bis Young Professionals verschiedene Anknüpfungs- und Austauschmöglichkeiten. Einladungen zu nationalen Branchen-Events wie dem Kommunikationskongress oder die Teilnahme an agenturinternen Weiterbildungen gehören ebenfalls dazu. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten – am Ende ist primär der bzw. die Stipendiat:in gefragt, das Angebot bestmöglich für sich zu nutzen.

    Die GPRA engagiert sich aktiv in der Nachwuchsförderung – konkret eben auch mit der Weiterführung und Verdoppelung der Studienförderung. Warum hat das für den Verband einen so hohen Stellenwert?

    Matthias Wesselmann: Das Berufsfeld der Kommunikatorin bzw. des Kommunikators ist anspruchsvoll und hat sich über die letzten Jahre hinweg stetig weiterentwickelt und ausdifferenziert. Die GPRA als Branchenverband setzt sich aktiv für einen Qualitätsstandard unseres Berufsfeldes ein. Das Thema Beratungsqualität ist ein zentrales Anliegen für uns, das eben nicht erst mit dem Berufsstart beginnt, sondern schon früher – in der Ausbildung. Wir möchten für Agentur begeistern und aufzeigen, welche Karrierewege und Möglichkeiten es in Agenturen gibt. Und zudem macht es uns einfach auch Spaß, mit den Kommunikationsprofis von morgen schon frühzeitig in Kontakt zu kommen – sei es im Rahmen unserer GPRA Uni-Roadshow, auf dem PR Report Camp oder eben über das GPRA Stipendium.


    Weitere Informationen zum GPRA Stipendium gibt es hier.

    Das Interview führte Isabelle Hoyer von der GPRA Geschäftsstelle: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 08.02.2023

  • GPRA Stipendium: Talente fördern und nachhaltig für die Kommunikations- und Agenturbranche begeistern

    GPRA Stipendium: Talente fördern und nachhaltig für die Kommunikations- und Agenturbranche begeistern

    Matthias Wesselmann, GPRA Präsidiumsmitglied und Initiator vom GPRA Stipendium im Interview.

    Die GPRA hat eine weitere Initiative zur Förderung des Nachwuchses gestartet: Mit einem finanziellen wie ideellen Studienstipendium unterstützt der Branchenverband künftig Kommunikationsstudierende in ihrem Studium. Die finanzielle Förderung beträgt für Stipendiatinnen und Stipendiaten 10.000 EUR, die ideelle Förderung besteht aus einem Förder- und Mentoring-Programm der GPRA-Mitgliedsagenturen. Wir haben bei Matthias Wesselmann nachgefragt:

    Matthias, die GPRA setzt sich seit jeher stark für die Nachwuchsförderung in der Kommunikationsbranche ein. Wieso hat die GPRA jetzt ein Stipendium ins Leben gerufen bzw. sich für diese Initiative entschieden?

    Foto Matthias Wesselmann, GPRA Präsidium
    Matthias Wesselmann

    Matthias Wesselmann: Mit der Initiative wollen wir Talente explizit fördern, bei ihrer Entwicklung intensiv begleiten und nachhaltig für die Kommunikations- und Agenturbranche begeistern. Denn gerade letztere bietet einen enormen Gestaltungsspielraum. Gemeinsam mit den GPRA Stipendiatinnen und Stipendiaten wollen wir Kommunikation als Profession weiterentwickeln, aber auch den Status Quo immer wieder auf den Prüfstand stellen. Darüber hinaus werden wir sie dabei unterstützen, aktiv gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

    Es gibt zahlreiche Stipendienprogramme – was ist das Besondere am GPRA Stipendium?

    Matthias Wesselmann: Das GPRA Stipendium ist fokussiert auf die Profession der Kommunikation und bietet Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, bereits während des Studiums ein sehr starkes Netzwerk in der Branche aufzubauen, von dessen Expertise zu profitieren und am Puls der Zeit zu arbeiten. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf individuelles Mentoring, das durch Vertreter:innen aus den GPRA Mitgliedsagenturen erfolgt und die berufliche wie persönliche Weiterentwicklung der einzelnen Stipendiatinnen und Stipendiaten fördert.

    Die Kommunikationsbranche ist wahnsinnig vielfältig und kreativ! Und noch immer fliegen Agenturen dabei etwas unter dem Radar. Warum lohnt es sich deiner Meinung, in eine Agentur zu gehen?

    Matthias Wesselmann: In einer Agentur zu arbeiten bedeutet, im Kopf flexibel zu bleiben – ein für mich ausschlaggebender Punkt. Dafür sorgen eine unglaubliche Vielfalt von Aufgaben, ein großer Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, sich strategisch wie kreativ zu entfalten und neugierig zu sein. In einer Agentur zu arbeiten bedeutet auch, ständig zu lernen, oft über den eigenen Schatten zu springen, Experimente zu wagen und allen anderen bestenfalls immer einen Schritt voraus zu sein. Kurz zusammenfassen lässt es sich aber meiner Meinung nach am besten so: Agentur ist das, was man draus macht. Wer die Chancen nutzt, die sich bieten und sich selbst neue schafft, kann sehr viel erreichen.

    Zu guter Letzt, du warst selbst mal Stipendiat. Was sind rückblickend deine Erfahrungen? Und warum lohnt sich das Bewerben?

    Matthias Wesselmann: Die Zeit als Stipendiat in der Stiftung der Deutschen Wirtschaft während meines Studiums an der Technischen Universität Ilmenau prägt mich bis heute. Sei es inhaltlich, aber vor allem auch in Hinblick auf das Netzwerk, das ich mir dadurch aufbauen konnte und von dem ich auch heute noch profitiere. Ich kann nur jedem/jeder nahe legen: traut euch, bewerbt euch, glaubt an euch und das, wofür ihr steht, und lasst uns die Kommunikations- und Agenturbranche gemeinsam immer wieder neu erfinden.


    Weitere Informationen zum GPRA Stipendium gibt es hier.

    Das Interview führte Isabelle Hoyer von der GPRA Geschäftsstelle: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 15.03.2022

  • Von Kommunikation über Inspiration – Wir fragen nach!

    Von Kommunikation über Inspiration – Wir fragen nach!

    Dieses Mal mit Matthias Wesselman von fischerAppelt

    Das ist GPRA Präsidiumsmitglied Matthias Wesselmann an seinem aktuellen Lieblingsplatz in der Agentur fischerAppelt – das Hack Sofa. Er hat uns Young Professionals unter anderem erzählt, warum er sich bei der GPRA engagiert, was ihn inspiriert und warum er Kommunikationsberater und doch kein Chemiker wurde.

    Warum bist Du Kommunikationsberater geworden?

    Matthias Wesselmann: Unsere Welt ist voller komplexer Dinge, kompliziert durchschaubarer Lagen und unvorhersehbarer Entwicklungen – und die Komplexität nimmt täglich zu. Damit müssen wir alle tagtäglich umgehen, reagieren, steuern und agieren. Menschen können aber nur Wirkung entfalten und etwas bewegen, wenn sie die Entwicklungen um sich herum verstehen und einordnen können – das ist die Aufgabe der Kommunikation und daran habe ich große Freude.

    Welche drei Buzzwords in der PR gehen Dir am meisten auf die Nerven? Und warum?

    Matthias Wesselmann: Ich beschränke mich mal auf ein topaktuelles Buzzword:
    „CommsTech“ – alle reden darüber, die Interpretationen variieren und so genau weiß keine:r, was dahinter steckt.  

    Wann hast Du das erste Mal die Wirkmacht von Kommunikation erlebt?

    Matthias Wesselmann: An das erste Mal erinnere ich mich nicht wirklich – vielleicht war es mein damaliger Chemielehrer, der die komplexen Inhalte der organischen und anorganischen Chemie so praxisnah und verständlich kommunizieren konnte, dass ich eine große Liebe zur Chemie entwickelte und um ein Haar Chemiker geworden wäre. Auf beeindruckende Weise habe ich zuerst Ohnmacht schlechter und später Macht guter Kommunikation erlebt, als wir 2011 für Stuttgart 21 gekämpft und den Volksentscheid für den Bahnhof aller Unkenrufe zum Trotz gewonnen haben.

    Wann hattest Du zuletzt das Gefühl, den richtigen Job zu haben? Warum?

    Matthias Wesselmann: Heute Morgen, weil ich gerade persönlich einen großartigen Kunden mit viel Mut zu kreativen und innovativen Kommunikationsmaßnahmen betreue und gleichzeitig ein paar aufregende Pitches auf dem Tisch habe. Das treibt an. Es ist zwar viel zu tun gerade, aber mit Leerlauf kann ich auch schlecht umgehen.

    Welches Buch sollte man als Kommunikationsberater:in gelesen haben?

    Matthias Wesselmann: Puh, da gibt es einige. Vielleicht die „Psychologie der Massen“ von Le Bon. Luhmanns „Soziale Systeme“ finde ich immer noch ziemlich großartig – aber darüber habe ich auch meine Diplomarbeit geschrieben. 😉

    Was ist für Dich das Besondere am Arbeiten in einer Agentur?

    Matthias Wesselmann: Drei Dinge. Erstens: Die Menschen, die in der Agentur arbeiten – like-minded people. Zweitens: Die Freiheit der Arbeit in einer Agentur, in der Kommunikation der Kern und nicht eine Abteilung ist. Drittens: Die Vielfalt der Kunden und Projekte.

    Was ist Deine Inspirationsquelle?

    Matthias Wesselmann: Das Gehirn lernt ja, wenn es Synapsen verknüpft – und das funktioniert bei mir vor allem durch Inspiration von außen. Ich bin eine superneugierige Natur und interessiere mich für ziemlich viel – vor allem was Wissenschaft und Technik, IT und Mobilität, Kunst und Design angeht. Daher lese ich viel, schaue mir Ausstellungen an, versuche mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das macht große Freude.

    Wie startest Du in den Tag?

    Matthias Wesselmann: Recht unspektakulär … zuerst einen Kaffee. Dann ab 7:30 Uhr eine Stunde Programm mit unserem Hund Primo – einem Vizsla-Weimaraner, der viel Bewegung und geistige Beschäftigung benötigt. Wir suchen draußen Fährten oder jagen Beute, machen bei schlechtem Wetter Geschicklichkeitsspiele zu Hause. Erst danach schaue ich das erste Mal in meine Mails und fahre gegen 8:30 Uhr ins Büro – oder klappe im Homeoffice den Laptop auf.

    Agiles Arbeiten ist für mich …

    Matthias Wesselmann: … einer der am meisten strapazierten Begriffe, der am seltensten wirklich gelebt wird.

    Stell Dir vor: Ich als Berufseinsteiger! Was würdest Du Deinem früheren Ich gerne mitteilen?

    Matthias Wesselmann: Mach es wieder so – und hör weiter auf Deinen Bauch, der hatte im Zweifel immer recht.

    Ich engagiere mich in der GPRA, weil …

    Matthias Wesselmann: … ich mir sicher bin, dass die GPRA eine wichtige Instanz in der Branche ist, in der sich die führenden Agenturen engagieren und so Standards garantieren – das kann bezüglich der Ausbildung sein, aber auch beim Thema Qualitätsmanagement und Beratungsqualität. Ich glaube, die GPRA bringt die Kommunikationsbranche gesamthaft weiter.


    fischerAppelt Logo

    Ansprechpartnerin für das Interview-Format ist Alicia Altvatter (Weber Shandwick) von den GPRA Young Professionals: AAltvatter@webershandwick.com

    Veröffentlicht am 21.02.2022