Schlagwort: nachhaltigkeit

  • Convensis unterstützt Unternehmen bei der  Nachhaltigkeitskommunikation

    Convensis unterstützt Unternehmen bei der Nachhaltigkeitskommunikation

    Convensis, die Strategie-, Digital- und Kommunikationsberatung mit Sitz in Stuttgart, bietet im Rahmen der KLIMA.LÄND.TAGE des Landes Baden-Württemberg am 24. September und 2. Oktober einen Online-Workshop für Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeitskommunikation an. Der einstündige Workshop zeigt, warum sich Nachhaltigkeit für Firmen jeder Größe lohnt und wie Betriebe ihr Engagement durch zielgruppengerechte Kommunikationsformate sichtbar machen.
    Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmenden, wie sie ihr Nachhaltigkeitsengagement auf verschiedenen Kanälen kommunizieren und damit
    Stakeholder mit relevanten Informationen erreichen können. Ob Geschäftsbericht, internes Mailing oder Social Media: Wer seine Projekte strategisch und mit Gespür für die Bedürfnisse seiner Zielgruppen vermittelt, verschafft sich damit messbare Vorteile im Wettbewerb um Kunden, Fachkräfte und Aufträge.
    Prof. Dr. Stefan Hencke, CEO der Convensis GmbH, stellt fest: „Es gibt viele Betriebe in Baden-Württemberg, die nachhaltig agieren und etwas für die
    Umwelt oder die Gesellschaft tun. Leider fällt es gerade kleinen Firmen oftmals schwer, ihr Engagement auch gut ihren Anspruchsgruppen zu vermit
    teln. Dabei haben Mitarbeitende, Kunden und externe Geldgeber ein großes Interesse an der Thematik.“
    Susanne Hencke, COO der Convensis GmbH, ergänzt: „Als Strategie- und Kommunikationsberatung sind wir Expertinnen und Experten darin, Inhalte
    zielgruppengerecht aufzubereiten und auch komplexe Themen ansprechend zu vermitteln. Dieses Wissen möchten wir im Rahmen des Work
    shops Unternehmen zur Verfügung stellen und sie für das Thema Nachhaltigkeitskommunikation gewinnen.“
    Unternehmen aus Baden-Württemberg, die Interesse am Workshop haben, können sich über die Website der KLIMA.LÄND.TAGE oder über die

    Convensis-Homepage für die Veranstaltung anmelden: Nachhaltigkeitsworkshop.


    Über Convensis
    Die Convensis GmbH ist eine Strategie-, Kommunikations- und Digitalberatung mit Sitz in Stuttgart mit Schwerpunkt auf Energie, Ernährung, For
    schung und Entwicklung, Immobilienwirtschaft, Industrie, IT, Mobilität, Pharma, öffentliche Hand und Technologie im DACH-Raum. Convensis bie
    tet Unternehmen umfassende Expertise bei der Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Strategien, der Gestaltung effektiver Kommunika
    tionsmaßnahmen und der Nutzung digitaler Potenziale. Das Unternehmen ist nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III), ISO 9001, ISO
    14001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Es bestehen Mitgliedschaften bei der DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft), der GPRA (Gesellschaft der
    führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland) sowie der ACMP (Association of Change Management Professionals).


    PRESSEKONTAKT
    Convensis GmbH
    Gerberstraße 3
    70178 Stuttgart
    Susanne Hencke

    49 711.365 337 60
    susanne.hencke@convensis.com
    https://www.convensis.com

  • Das Ziel ist positiver Impact – Studie beleuchtet die Twin Transformation in der deutschen Kommunikationsbranche

    Das Ziel ist positiver Impact – Studie beleuchtet die Twin Transformation in der deutschen Kommunikationsbranche

    • Die führenden Branchenverbände BVDW, GPRA und GWA unterstützen die erste Umfrage zur Twin Transformation. Der Report präsentiert zentrale Erkenntnisse zu den Treibern, Hemmnissen und Potenzialen an der Schnittstelle von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
    • Praktische Handlungsempfehlungen sollen Agenturen konkrete Orientierung bieten, mehr Nachhaltigkeit von, durch und mit Digitalisierung zu erreichen.

    Hamburg, 27. Januar 2025 – Die deutsche Kommunikationsbranche steht vor einer doppelten Herausforderung: Die Digitalisierung treibt Prozesse und Geschäftsmodelle voran, während Nachhaltigkeit als gesellschaftliche Verantwortung und strategischer Wettbewerbsfaktor an Bedeutung gewinnt. Doch wie können diese beiden zentralen Transformationen zusammengeführt werden, um ökonomische, ökologische und soziale Mehrwerte zu schaffen?

    Mit der erstmaligen Untersuchung zur Twin Transformation – eine Form der Unternehmensführung, in der Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam und unter Berücksichtigung wechselseitiger Effekte betrachtet wird – wird dieser Frage nun nachgegangen. In Zusammenarbeit mit den führenden Branchenverbänden BVDW, GPRA und GWA wurden 215 Personen aus Agenturen in Deutschland befragt. Die Umfrage widmete sich den Treibern und Hemmnissen in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie den Potenzialen an ihrer Schnittstelle.

    Zentrale Erkenntnisse der Umfrage

    • Digitalisierung mit weitem Abstand vor Nachhaltigkeit
      80 % der Befragten bewerten den eigenen Digitalisierungsgrad als hoch oder sehr hoch. Bei Nachhaltigkeit sind es nur 46 %.
    • Digitalisierung als Chance für Nachhaltigkeit
      86 % der Befragten stimmen dieser Aussage einfach oder voll und ganz zu. Risiken werden hingegen kaum gesehen.
    • Interne Kommunikation wirkt
      Je besser sich die Befragten über die Ziele und Aktivitäten der Agentur informiert fühlen, desto höher bewerten sie den Grad der Digitalisierung bzw. der Nachhaltigkeit.
    • Intrinsische Treiber bestimmen die Transformation der Agenturen
      Digitalisierung ist durch positive Beeinflussung der Geschäftsergebnisse, Nachhaltigkeit durch die gesellschaftliche Verantwortung motiviert.
    • Digitalisierung und Nachhaltigkeit stehen vor ähnlichen Hemmnissen
      Probleme bei der praktischen Umsetzung, Investitionskosten und fehlende ganzheitliche Konzepte sind die größten Hemmnisse.
    • Ökonomische Potenziale im Fokus
      Nachhaltigkeit durch die / in der Digitalisierung hebt insb. Potenziale beim flexibleren Arbeiten, bei schnelleren Arbeitsabläufen sowie dem Zugang zu Know-how.

    Praktische Handlungsempfehlungen bieten Orientierung
    Basierend auf den Ergebnissen gibt der Report praktische Empfehlungen, mit welchen Hebeln Agenturen die Twin Transformation wirkungsvoll implementieren können. Die Empfehlungen reichen von der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells, über die ökologische Gestaltung des Produkt- und Serviceportfolios bis hin zu Strukturen zur Sicherstellung einer gemeinsamen Verantwortung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie der Kommunikation von Zielen und Aktivitäten.

    „Die Umfrage bestätigt das enorme Potenzial der Twin Transformation für positiven Impact in der deutschen Kommunikationsbranche. Gleichzeitig legen die Ergebnisse nahe, dass es an der Schnittstelle von Digitalisierung und Nachhaltigkeit einen Handlungsbedarf gibt. Jede Agentur sollte evaluieren, welche Hebel für sie selbst relevant sind. Die umfangreichen Informations- und Dialogangebote der führenden Branchenverbände BVDW, GPRA und GWA sind dafür ideale Startpunkte“, sagt der Autor des Reports, Arne Carstens, der die Umfrage im Rahmen seiner Abschlussarbeit im MBA Sustainability Management an der Leuphana Universität Lüneburg durchführte.

    Über den Report
    Der Report ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit den führenden Branchenverbänden BVDW, GPRA und GWA und umfasst die Perspektiven von 215 Personen aus Mitgliedsagenturen der Verbände. Ziel ist es, ein umfassendes Bild zum Status Quo der Twin Transformation und die Perspektiven auf den Zusammenhang von Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Branche zu liefern. Die Daten wurden via anonymisierter Online-Umfrage im Rahmen einer Abschlussarbeit im MBA Sustainability Management an der Leuphana Universität Lüneburg erhoben. Der Autor ist Arne Carstens und arbeitet als Director Sustainability Consulting und Chief Sustainability Officer bei der Hamburger Agentur segmenta.


    Der vollständige Report kann hier heruntergeladen werden:

  • consense communications GmbH (GPRA) verstärkt Geschäftsführung und baut strategische Beratungsfelder aus

    consense communications GmbH (GPRA) verstärkt Geschäftsführung und baut strategische Beratungsfelder aus

    consense communications GmbH (GPRA) in München beruft die langjährige Mitarbeiterin und Prokuristin Nina Angermann in die Geschäftsführung. Zudem schärft die Unternehmensberatung für Kommunikation ihr Beratungsportfolio in den Bereichen Strategie und Business Development, Nachhaltigkeit sowie Content Creation und besetzt neue Leitungspositionen mit erfahrenen Branchenexpert:innen.

    (München, 7. Mai 2024) Nina Angermann (39) wird im Juni 2024 geschäftsführende Gesellschafterin und in dieser Funktion consense communications zukünftig gemeinsam mit Gründerin Claudia Thaler auf strategischer und operativer Ebene führen. Innerhalb der Geschäftsführung übernimmt die studierte Diplom-Kulturwirtin und systemische Coachin unter anderem die Schwerpunkte People & Culture sowie ESG. „Die neue Beratungsstruktur ist ein wichtiger Schritt, uns sowohl in der Kundenberatung als auch als Arbeitgeberin weiter zu stärken. Wir haben ein tolles Team – ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im neuen Setup.“ Nina Angermann wird auch weiterhin Kunden in den Bereichen Employer Branding, Change- und Corporate Communications beraten.

    consense communications besetzt strategische Schlüsselpositionen

    Als Head of Consulting & Business Development verstärkt Henrik Heins (54) consense communications seit April 2024. Der ehemaliger Standortleiter von fischerAppelt Frankfurt war zuletzt Director Corporate Communications und Leiter des Münchner Büros bei MSL Deutschland. Schwerpunkte seiner Tätigkeit werden die strategische Beratung von Unternehmen und Institutionen in Transformationsprozessen sowie das Business Development von consense communications sein.

    Die beiden Geschäftsführerinnen Claudia Thaler (li.) und Nina Angermann (re.).

    Eine weitere Führungsrolle übernimmt Kirsten Gnadl (48). Die erfahrene PR-Beraterin und Nachhaltigkeitsmanagerin wechselte im April 2024 von der Kommunikationsagentur Fink & Fuchs (GPRA) zu consense. Sie wird als Head of Sustainability das Beratungsangebot im Bereich Nachhaltigkeitskommunikation weiter auf- und ausbauen.

    Bereits im März 2024 ist die Journalistin Anja Kopf (34) vom Wort & Bild Verlag zu consense gewechselt. Als Head of Content verantwortet sie das Angebot im Bereich Content-Strategie, Themenmanagement, Storytelling und stärkt die Entwicklung neuer zeitgemäßer Content-Formate.

    Anja Kopf (li.), Henrik Heins und Kirsten Gnadl (re.) verstärken die strategischen Beratungsfelder.

    Claudia Thaler (54), Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von consense communications: „Mit der Erweiterung der Geschäftsführung und der Verstärkung unseres consense-Teams setzen wir unseren klaren Wachstumskurs fort und unterstreichen die strategische Ausrichtung von consense communications als Unternehmensberatung für Kommunikation. Ich freue mich darauf, mit dieser erweiterten Beratungsqualität unsere Kunden in Veränderungsprozessen zukünftig noch erfolgreicher durch die aktuellen Herausforderungen von der Digitalisierung bis hin zur Nachhaltigkeit beraten und begleiten zu können.“

    Über uns

    Die consense communications GmbH (GPRA) ist eine inhabergeführte Unternehmensberatung für Kommunikation. Rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne in allen Fragen der modernen Unternehmenskommunikation. Zu den Beratungsschwerpunkten zählen Interne, Strategie-, Change- und Krisenkommunikation. Spezialität ist die Begleitung von Veränderungsprozessen und herausfordernden Situationen – vom Aufbau notwendiger Infrastrukturen für die Unternehmenskommunikation bis hin zur Organisationsentwicklung ganzer Kommunikationsabteilungen.

    Pressekontakt

    consense communications GmbH (GPRA)

    Friedenstraße 6a

    81761 München

    Katharina Müller

    kmu@consense-communications.de

    Tel.: +49 89 23 00 26 – 37www.consense-communications.de

  • „Nachhaltigkeit in Agenturen: Reine Kommunikation? Strategische Beratung!“

    „Nachhaltigkeit in Agenturen: Reine Kommunikation? Strategische Beratung!“

    Erst vor Kurzem hat die GPRA ein Positionspapier zu Nachhaltigkeit veröffentlicht. Wie kam es dazu? Und was bedeutet das Thema für Agenturen und Young Professionals? Darüber haben wir mit Anja Eckert-Ellerhold, Vice President Client Experience Sustainability bei Weber Shandwick und Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA gesprochen. Teil 1 von 2.

    GPRA YP: Was bedeutet Nachhaltigkeit im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung?

    Anja: Zunächst ist es wichtig, sich klarzumachen, dass Nachhaltigkeit nicht nur beispielsweise auf die Verringerung von Emissionen abzielt. Unternehmen müssen Nachhaltigkeit ganzheitlich denken – das bedeutet, das Thema in drei Dimensionen zu betrachten: der ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit. Bei der ökologischen Nachhaltigkeit geht es um Ziele, wie das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Die soziale Nachhaltigkeit betrachtet Aspekte wie Diversität oder auch Mental Health bei Mitarbeitenden. Und bei der ökonomischen Nachhaltigkeit geht es einfach gesagt um die grundlegende Frage: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Produkte und mein Unternehmen wirtschaftlich eine Zukunft haben?

    Im Optimalfall haben Unternehmen alle drei Säulen im Blick – das heißt auch, sich für jeden Bereich konkrete Ziele zu setzen und diese auch messbar nachzuverfolgen. Dann gibt es auch nicht mehr eine Unternehmens- und eine Nachhaltigkeitsstrategie, sondern eine nachhaltige Unternehmensstrategie.

    GPRA YP: Wie leisten wir als Kommunikationsagenturen einen Beitrag hierzu?

    Anja: Das müssen wir auf zwei Ebenen betrachten. Die erste Ebene ist dabei der Blick auf uns selbst. Wir sind als Agenturen zwar kein produzierendes Gewerbe und haben daher zwar zum Beispiel einen vergleichsweise geringen CO2-Fußabdruck. Trotzdem sollten wir anerkennen, dass auch wir eine wichtige Rolle einnehmen. Wir haben nur diesen einen Planeten und wir sind alle verantwortlich dafür zu sorgen, dass wir noch eine Chance haben. Wir sind verpflichtet, uns selbst Ziele zu setzen und Maßnahmen zu entwickeln, die auf die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit einzahlen. Es ist an uns allen, zu handeln – in unserem Fall sind hier meist der wichtigste Hebel der Energieverbrauch sowie Scope3-Emissionen. Dabei gilt – und das haben wir auch als wichtigen Punkt im Positionspapier verankert: Vermeidung von Emissionen geht vor Reduzierung. Ein Beispiel dafür wäre, nicht statt dem Flugzeug mit einem Auto zu einem weit entfernten Termin zu fahren. Stattdessen sollte man überlegen, ob der Termin nicht auch online stattfinden könnte. Meiner Ansicht nach sind wir als GPRA-Agenturen bereits im Hinblick auf soziale Nachhaltigkeit gut aufgestellt – u. a. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Diversität und auch Achtsamkeit sind für uns ganz wichtige Themen.

    Die zweite Ebene ist natürlich die Beratung – hier versteckt sich ein riesiges Potenzial. Und wir beobachten einen Shift: Weg von der reinen Kommunikation, hin zur gesamtstrategischen Beratung. Im Optimalfall kommunizieren wir nicht nur eine Strategie, sondern gestalten sie selbst mit. Dafür haben wir bei Weber Shandwick inzwischen ein zwölfköpfiges Nachhaltigkeitsteam. Und im Positionspapier haben wir dieses Verständnis unserer Rolle ebenso definiert.

    GPRA YP: Jetzt kommt ein Unternehmen auf euch zu und möchte Beratung in diesem Bereich. Wie beginnt man so einen Prozess?

    Anja: Um in der Lage zu sein, strategisch beraten zu können, müssen wir uns erst einmal einen Überblick verschaffen. Oft beginnt das mit einer Status Quo Analyse, auf die eine sogenannte Wesentlichkeitsanalyse folgt, um die strategisch bedeutsamen Themen zu ermitteln. Diese sind tatsächlich auch in der Gesetzgebung vorgesehen und für alle Unternehmen, die berichtspflichtig sind, obligatorisch. In der Analyse geht es darum, die Handlungsfelder einer Organisation zu identifizieren, mit anderen Worten: An welchen Stellen habe ich überhaupt eine Möglichkeit, anzusetzen? An welchen Stellen erreiche ich mit meinem Handeln den größten Impact im Sinne der Nachhaltigkeit? Diese Fragen müssen wir klären, bevor es in die Entwicklung oder an das Feinschärfen einer Strategie geht.

    GPRA YP: Und was, wenn einer Kundin oder einem Kunden das Thema nicht so wichtig ist?

    Anja: Unsere Haltung als Arbeitskreis der GPRA ist hier klar: Wir versuchen alles, was uns möglich ist, um zum Beispieldarauf einzuwirken, dass ein Unternehmen in Zukunft die Emissionsvermeidung vor Reduzierung vor Kompensation stellt. Es ist unsere Aufgabe als Berater, unsere Kunden diesbezüglich bestmöglich zu beraten.

    Hier ist Transparenz ein bedeutendes Stichwort. Wir kommunizieren offen, warum wir bestimmte Dinge empfehlen. Und wir sprechen auch offen über die Herausforderungen unserer Kundschaft – denn Nachhaltigkeit ist mit vielen Herausforderungen für Unternehmen verbunden, die man sicherlich nicht alle gleichzeitig lösen kann. Deswegen ist die strategische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit so wichtig. Wo hat ein Unternehmen die größten Hebel? Ist es eine Umstellung im Energiemix, eine neue Zusammensetzung der Verpackungen oder doch eine Veränderung in der Flotte? Eine Herausforderung ist sicherlich, diese Ziele in Einklang mit der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu bringen. Ich nehme wahr, dass das meistens gar keinen Dissens bedeutet, sondern einen Konsens. Die Unternehmen wollen im Grunde das Gleiche wie wir. Unsere Aufgabe ist es, Lösungen für die Herausforderungen zu finden.

    Das erwartet euch im zweiten Teil des Interviews:

    Mehr über die Entstehung des Positionspapiers der GPRA, Grenzen der Beratung und Tipps für Young Professionals, die sich in ihrer Organisation engagieren wollen.

    Lest hier das Positionspapier der GPRA zum Thema Nachhaltigkeit.


    Im Interview mit den GPRA Young Professionals:

    Anja Eckert-Ellerhold

    Vice President, Client Experience Sustainability, Clusterlead & Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA

    Weber Shandwick

    LinkedIN-Profil

    Veröffentlicht am 06.07.2023


    Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

    „Wie schafft ein Qualitätssiegel Raum für neue Ideen und Kreavitität in Agenturen?“
    Der große Jahresrückblick 2022!
    CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein sie zu erreichen

  • Thought Leadership: Die neue Lösung für nachhaltig wirksame PR?

    Thought Leadership: Die neue Lösung für nachhaltig wirksame PR?

    Informativ, nahbar, meinungsstark: Thought Leadership prägt das digitale Zeitalter mehr denn je. Auf unserem Neuland-Event setzten Fachexperten spannende Impulse zur modernen Kommunikationsstrategie.

    Die digitale Welt eröffnet neuen Raum für Autorität, Expertise und Reichweite und schafft damit die Grundvoraussetzungen für Thought Leadership. Doch was verbirgt sich hinter der Kommunikationsstrategie? Welche Herausforderungen und Chancen bietet sie? Und ist Thought Leadership tatsächlich die neue Lösung für nachhaltig wirksame PR?

    Auf unserem Neuland-Event am Montagabend, den 12. Juni, beantworteten unsere Gastspeaker Florian Haas, Head of Brand, Marketing & Communications bei EY Österreich, und Heiko Geibig, PR Director bei MSL in Deutschland, diese Fragen exklusiv für rund 50 Gäste, und gaben zusätzlich wertvolle Insights aus Unternehmens- und Agenturperspektive.

    „Thought Leader entstehen nicht über Nacht“

    Branchen-Experten im Gespräch mit den Young Professionals aus der DACH-Region

    Zum Auftakt der Veranstaltung sorgten die Experten für ein gemeinsames Verständnis von Thought Leadership. Hierbei handelt es sich um eine Kommunikationsstrategie, bei der Verantwortliche ein bestimmtes Thema mit ihrer Expertise besetzen. Sie geht Hand in Hand mit Autorität und Reichweite – andernfalls gelingt es nicht, nachhaltig im Gedächtnis des Zielpublikums zu bleiben. Das reicht allerdings noch nicht aus, wie Heiko Geibig betont: „Thought Leader entstehen nicht über Nacht. Es geht vor allem um Persönlichkeit und Konsistenz. Selbstbeweihräucherung und einmalige Initiativen sind hier fehl am Platz.“ Worauf es zudem ankommt: „Ausdauer und Commitment. Darüber hinaus ist eine gefestigte Haltung erforderlich, um Diskussionen souveräner zu bewältigen. Denn Thought Leadership lebt vom offenen Dialog“, ergänzt Florian Haas.

    Ohne Empowerment kein Erfolg

    So viel zur Theorie. Die praktische Umsetzung gestaltet sich allerdings nicht so simpel, wie es zu Beginn scheint. Die erste Herausforderung besteht darin, eine Nische zu finden, die sich mit Expertenwissen füllen lässt. „Entscheidend dabei sind die Interessen der eigenen Zielgruppe, ebenso die Frage, welches Know-how und welchen Mehrwert Thought Leader bieten können“, erklärt Heiko Geibig. „Das ist Chance und Herausforderung zugleich. Denn ohne Empowerment und Freiheit für Beteiligte, selbstständig zu agieren, geht das Konzept nicht auf.“ Arbeitgebende sind demnach am Zug, Ressourcen zur Verfügung zu stellen und ein Stück Verantwortung abzugeben. Sind die idealen Rahmenbedingungen geschaffen, gilt es, in Orientierung an den Persönlichkeitseigenschaften des Thought Leaders die passenden Kanäle und Formate auszuwählen.

    Strategie räumt Hindernisse aus dem Weg

    Die Möglichkeiten, die die sozialen Medien für Thought Leader bereithalten, sind enorm – und dabei Fluch und Segen zugleich. Denn Gegenwind bleibt bei dieser Kommunikationsstrategie oft nicht aus. „Mit der richtigen Vorbereitung haben Verantwortliche jedoch die Möglichkeit, Shitstorms präventiv entgegenzuwirken“, erläutert Heiko Geibig. „Deshalb sollte immer davor klar sein: Stehen Thought Leader mit voller Überzeugung hinter dem, was sie kommunizieren? Sind die Informationen fundiert? Außerdem lohnt es sich, im Vorfeld zu antizipieren, auf welche Resonanz ein Thema bei der eigenen Community stößt, und auf Basis dessen eine Strategie auszufeilen.“ Bei dieser spielt zudem Authentizität eine wichtige Rolle, weswegen Paid Content sparsam einzusetzen ist. „Ist es Verantwortlichen gelungen, die Aufmerksamkeit des eigenen Zielpublikums durch Thought Leadership zu fesseln, hat sie großes Potenzial, sich zum Türöffner für Erstgespräche zu entwickeln – vor allem im B2B-Bereich“, berichtet Florian Haas aus eigener Erfahrung.

    Action Leadership statt Thought Leadership?

    Am Ende bleibt eine Frage offen: Ist Thought Leadership die neue Lösung für nachhaltig wirksame PR? „Über ‚neu‘ lässt sich diskutieren. Tatsache ist: „Thought Leadership ist ein mächtiges Werkzeug, wenn es richtig eingesetzt wird, und ein Bumerang bei unüberlegter Ausübung“, konstatiert Florian Haas. Die Herausforderungen sollten Marktführende dennoch nicht davon abhalten, diesen Weg einzuschlagen. Mittlerweile gelte Thought Leadership hier sogar als Voraussetzung. Die abschließende These von Heiko Geibig regt zum Nachdenken an: „Mehr Wirkung erzeugt es, wenn Verantwortliche zuerst handeln und im Anschluss darüber sprechen. Kurz gesagt: Wir brauchen in Zukunft mehr Action Leadership als Thought Leadership.“

    Ihr wollt mehr zu diesem Thema erfahren? Hier findet ihr unsere Aufzeichnung der Session:


    Über #Neuland

    Gemeinsam knöpfen sich die PRVA Newcomers, Young LSA und die GPRA Young Professionals ab jetzt regelmäßig die Trendthemen der Branche in der Veranstaltungsreihe „Neuland“ vor. Denn: Was für manche noch immer ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde für sie schon längst ein zweites Zuhause. Werdet mit ihnen vom Digital Immigrant zum Digital Native! Auf unseren Social Media-Kanälen (LinkedIn) weisen wir regelmäßig auf die kommenden #Neuland-Veranstaltungen hin. Folgt uns und stay tuned!


    Veröffentlicht am 19.06.2023

  • GPRA gründet Initiative für Nachhaltigkeit und veröffentlicht Positionspapier 

    GPRA gründet Initiative für Nachhaltigkeit und veröffentlicht Positionspapier 

    • Branchenverband für Kommunikation veröffentlicht Leitlinien und Aktionsplan zu Nachhaltigkeit in der Agenturwelt.
    • Wirkungskreis auf drei Ebenen für langfristige Veränderung definiert.
    • GPRA-Positionspaper steht als Download zur Verfügung.

    Berlin, 08.05.2023 – ­Der Branchenverband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA e.V.) veröffentlicht als erste Maßnahme der neu gegründeten Initiative für Nachhaltigkeit ein Positionspapier mit fünf Leitlinien für mehr Nachhaltigkeit in den Agenturen und über Beratungsmandate auch für die Agenturkunden. Kontinuierliche Aufklärungsarbeit, die Entwicklung von Branchenstandards basierend auf einem gemeinsamen Verständnis von Nachhaltigkeit sowie die aktive Mitgestaltung der Transformation stehen im Vordergrund der Initiative.

    „Ich freue mich, agenturübergreifend mit den Kolleg:innen aus dem Arbeitskreis sowie weiteren, starken Partner:innen Synergien zu schaffen, Orientierung zu geben und Maßnahmen mit gezielter und wesentlicher Wirkung anzustoßen, kommentiert Anja Eckert-Ellerhold, Leiterin der GPRA-Initiative und Vice President/Co-Clusterlead Sustainability bei Weber Shandwick.

    „Nachhaltigkeit ist eine Gemeinschaftsaufgabe: Sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und sich zu verpflichten, entlang von Leitlinien zu handeln sind wichtige Schritte, um mehr Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 2030 voranzutreiben“, erläutert Peter Heinrich, GPRA-Präsidiumsmitglied und geschäftsführender Gesellschafter von Heinrich Kommunikation.

    Wirkungskreis auf drei Ebenen

    Nachhaltige Entwicklung kann nach dem Verständnis der GPRA nur durch Maßnahmen erreicht werden, die entsprechend messbare und positive Veränderungen fördern. Dafür möchte der Branchenverband künftig auf drei Ebenen arbeiten, die im gegenseitigen Miteinander die notwenigen Anforderungen unterstützen:

    • Footprint: Negativen Impact vermeiden und reduzieren
    • Handprint: Positiven Impact fördern und verstärken
    • Brainprint: Relevantes Wissen aufbauen und verbreiten

    Impact als übergeordnetes Leitprinzip

    Das auf der Mitgliederversammlung am 2. März 2023 vorgestellte Positionspapier des Verbands benennt darüber hinaus fünf gemeinsame Positionen, an denen sich die GPRA-Agenturen künftig orientieren. Die Leitplanken umfassen dabei ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Wirkkraft von Kommunikation, Zusammenarbeit mit Kunden, Transparenz und das Setzen gemeinsamer Standards.

    Mit dem Positionspapier bekennt sich die GPRA zu einer klaren Haltung beim Thema Nachhaltigkeit. Weitere Maßnahmen, die sich die Initiative auf die Fahne geschrieben hat, sind die Entwicklung von Leitlinien und eines übergreifenden Branchenstandards sowie die Veröffentlichung von Best Practices und Toolkits.

    Mitglieder der GPRA-Initiative Nachhaltigkeit sind die Agenturen: crossrelations brandworks, Edelman Deutschland, Engel & Zimmermann, Fink & Fuchs, HEINRICH Kommunikation, segmenta und Weber Shandwick.


    Über den GPRA e.V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel. 030 405599-38
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de

  • Überdurchschnittliches Umweltengagement bei HEINRICH Kommunikation

    Überdurchschnittliches Umweltengagement bei HEINRICH Kommunikation

    Ein Interview mit Peter Heinrich

    Stellvertretend für die Bayerische Staatsregierung übergibt Petra Kleine (1.v.l.), Zweite Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt, die Urkunde über die Teilnahme am Klimapakt Bayern an Peter und Beate Heinrich, HEINRICH Kommunikation, Ingolstadt.

    Im August 2022 haben Peter und Beate Heinrich die Zertifizierungsurkunde für überdurchschnittliches Umweltengagement entgegengenommen. Stellvertretend für die Bayerische Staatsregierung übergab Petra Kleine, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt das begehrte Dokument des „Umwelt- und Klimapakts Bayern“. Die Initiative zeichnet Unternehmen aus, die sich über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus für den betrieblichen Umweltschutz engagieren.
    Wir haben bei Peter Heinrich, Geschäftsführer bei HEINRICH Kommunikation, nachgefragt, was es mit der Zertifizierung genau auf sich hat und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen.

    HEINRICH Kommunikation schreibt sich ja schon seit langem nachhaltiges Handeln auf die Fahne. Nun seid Ihr auch Teil des Umwelt- und Klimapakts in Bayern. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal. Wann habt Ihr eigentlich genau begonnen, Eure Agentur bewusst auf Nachhaltigkeit auszurichten?

    Peter Heinrich: Wir haben bereits im Jahr 2013 ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem bei uns implementiert. Unsere Maxime dabei ist: Wir wollen unternehmerisch verantwortlich handeln, um Gewinne zu erzielen und wir wollen Gewinne erzielen, um auch zukünftig weiterhin unternehmerisch verantwortungsvoll handeln zu können.

    Warum habt Ihr Euch für den Umwelt- und Klimapakt Bayern entschieden? Worum handelt es sich dabei?

    Peter Heinrich: Mit dem Umwelt- und Klimapakt will die Bayerische Staatsregierung Betriebe, Unternehmen und staatliche Einrichtungen motivieren, betrieblichen Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen. Es geht darum, Lösungen im Umgang mit herausragenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu entwickeln, damit der Umwelt- und Klimaschutz auch in Unternehmen und Betrieben vorangebracht wird. Wesentliches Standbein des Umwelt- und Klimapaktes sind die teilnehmenden Unternehmen und Betriebe, die – teilweise speziell für ihre Branche – Umweltschutzmaßnahmen umsetzen und zum Mitmachen animieren.

    Für den Umwelt- und Klimapakt habt Ihr auch ein Energieaudit absolviert. Ist dieses fester Bestandteil des Zertifizierungsprozesses?

    Peter Heinrich: Das Audit ist eine von vielen Möglichkeiten, um ein vorgegebenes Kriterien-Set zu erfüllen. Wir haben uns für das Energieaudit entschieden, um uns selbst auf den Prüfstand zu stellen und weitere Einsparpotenziale zu heben.

    Für die Zertifizierung habt Ihr Eure Haltung und Verantwortung für Umwelt, Klima und Lebensraum dargelegt und diese unter anderem mit Daten zu nachhaltiger Betriebsführung und Organisation hinterlegt. Könnt Ihr uns hierzu ein paar konkrete Beispiele nennen?

    Peter Heinrich: Ja natürlich. Im täglichen Agenturbetrieb geht es dabei beispielsweise um die Reduktion des Papierverbrauchs, den Ersatz von Standrechnern durch Laptops mit Dockingstation, die weitere Digitalisierung aller Prozesse, der Einsatz von LED-Leuchtmitteln sowie den Verzicht auf aktive Kühlung des Serverraums. Außerdem werden bei uns regelmäßige Schulungen zum Thema Energiesparen im Büro angeboten.

    Der Umwelt- und Klimapakt Bayerns basiert auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Habt Ihr feste Kooperationspartner?

    Peter Heinrich: Der Umwelt- und Klimapakt steht allen bayerischen Unternehmen und Betrieben offen, gleich welcher Größe. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein praktizierter, betrieblicher Umweltschutz, der über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. Wir haben keine festen Kooperationspartner, sondern suchen uns projektbezogen regionale Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.

    Vielen Dank, Peter für das Interview. Wir freuen uns sehr mit Euch über die erfolgreiche Zertifizierung und sind stolz, mit Euch ein Vorbild für nachhaltiges Handeln in unserem Verband zu haben.


    Bei Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Zertifizierungen steht Peter Heinrich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

    HEINRICH Kommunikation

    Das Gespräch führte Liesa Bartel: l.bartel@gpra.de 

    Veröffentlicht am 10.08.2022

  • Stefanie Henn ist Senior ESG Consultant bei Edelman

    Stefanie Henn ist Senior ESG Consultant bei Edelman

    Edelman baut Nachhaltigkeitsexpertise aus

    Frankfurt am Main, 09. Dezember 2021. Edelman Deutschland verstärkt seine ESG-Expertise und ernennt Stefanie Henn zum Senior ESG Consultant. In ihrer neuen Rolle leitet Stefanie Henn das neugeschaffene Sustainability & Real Assets Team im Bereich Financial Services, der seit kurzem als Edelman Smithfield firmiert. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt Stefanie Henn maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte im Bereich Nachhaltigkeit für nationale und internationale Kunden. Dazu gehört die Beratung und Unterstützung von Finanzunternehmen bei der Konzeption und Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien und -kommunikation. Sie berichtet an Jörg Schüren, Head of Investment Communications, sowie Rüdiger Assion, Managing Director Financial Communications.

    Stefanie Henn

    Stefanie Henn verfügt über rund 20 Jahre Beratungsexpertise im Bereich Financial Services und zählt Strategieentwicklung, CEO-Positionierung, Krisenkommunikation sowie klassische PR-Maßnahmen aus den Bereichen Earned, Owned, Paid und Social Media zu ihren Kernkompetenzen. Bereits seit einigen Jahren berät sie Finanzunternehmen in ihrer ESG-Kommunikation, auch unter Berücksichtigung von Stakeholder-Ansätzen. Darüber hinaus hält sie das renommierte Zertifikat der University of Cambridge für Business Sustainability Management und ist Mitglied des internationalen Alumni-Netzwerkes des Cambridge Institute of Sustainability Leadership.

    „Das Thema Nachhaltigkeit rückt für Unternehmen immer stärker in den Fokus – auch in der Kommunikation“, sagt Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland. „Unternehmen setzen sich ambitionierte Ziele, stoßen Veränderungen an und suchen kompetente Beratung bei der Konzeption und Exekution ihrer begleitenden Kommunikationsstrategien. Wir freuen uns, unsere Kunden mit Stefanie und dem neu geschaffenen Team in diesem Bereich nun noch besser beraten zu können und dabei zu unterstützen, nicht nur nachhaltig zu handeln, sondern dies auch zielgerecht und authentisch zu kommunizieren.“

    „Unternehmen können es sich nicht mehr leisten, im Bereich Nachhaltigkeit schlecht oder gar nicht zu kommunizieren,“ sagt Stefanie Henn. „Nachhaltigkeit ist mittlerweile eine Notwendigkeit. Investoren, Regulatoren und auch die breite Öffentlichkeit erwarten von Unternehmen mehr als nur die Veröffentlichung eines ESG-Reports. Ich freue mich darauf, mit unseren Kunden die zentrale kommunikative Herausforderung im Bereich Nachhaltigkeit zu meistern: klare, konsistente Kommunikation mit Substanz.“


    Über Edelman
    Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


    Datenschutz

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement
    Wenn Sie in Zukunft keine Presseinformationen mehr von Edelman erhalten wollen, geben Sie uns kurz formlos Bescheid.


  • Angela Wolf erweitert Sustainability-Expertise bei Weber Shandwick

    Angela Wolf erweitert Sustainability-Expertise bei Weber Shandwick

    Köln, 01. November 2021 – Angela Wolf unterstützt seit August 2021 das Sustainability Consulting Team von Weber Shandwick. Sie wird insbesondere das Beratungsangebot in den Bereichen Nachhaltigkeitsstrategie und -positionierung, Potential- und Impactanalyse sowie Stakeholder Management ausbauen.

    Angela Wolf

    Wolf verfügt über umfangreiche und vielschichtige Beratungsexpertise im Bereich Nachhaltigkeit, Change-Management und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Ihre Expertise baut auf vorherigen Tätigkeiten auf, unter anderem bei Stakeholder Reporting und Kirchhoff Consult, bei Senvion (ehem. REpower), bei NGOs und im öffentlichen Bereich (u.a. Universität zu Köln).

    „Unsere Kunden fragen zunehmend nach ganzheitlichen Expertisen, oft an den Schnittstellen von Branchen und allgemeinen Innovationsthemen. Angela ergänzt unser Angebot im Bereich Nachhaltigkeitsberatung entsprechend ideal.“, meint Jan Dirk Kemming, Head of Sustainability Consulting bei Weber Shandwick Deutschland. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Fokusbereich der Agentur auch im europäischen Netzwerk und hat sich in den letzten Jahren durch Mandate für z.B. UNFCCC, dem europäischen Glasverband FEVE, Nespresso oder Dr. Schär sehr dynamisch entwickelt.

    „Das Interesse der Unternehmen an dem Thema sehe ich als Chance, zukunftsweisende Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung zu identifizieren, die an der Geschäftsstrategie ansetzen. Dabei erreicht man in Kooperation mit verschiedenen Stakeholdern schneller und zielgerichteter effektiven Impact.“, freut sich Angela Wolf auf die Zusammenarbeit. „Dafür sehe ich uns insbesondere als Impulsgeber und Netzwerker – durch die breite Kommunikationsexpertise auch explizit in Richtung der Konsument:innen.“


    Über Weber Shandwick

    Weber Shandwick ist ein global führendes Kommunikationsnetzwerk, das Lösungen auf höchstem Niveau für Marken, Unternehmen und Organisationen in allen wichtigen Märkten der Welt anbietet. Dank eines vielfältigen und spezialisierten Teams aus Strategen und Kreativen wurde die Agentur mit einigen der renommiertesten Preisen der Branche ausgezeichnet. So wurde Weber Shandwick 2020 von Ad Age in die Agency „A-List“ aufgenommen und 2019 als einer der „Best Places to Work“ gekürt. Weber Shandwick wurde 2020 zudem zur PRovoke „Global Agency of the Decade“ ernannt und erhielt 2015, 2016, 2017 und 2018 von PRWeek die Auszeichnung „Global Agency of the Year“. Die Agentur gewann bislang 135 Löwen beim Cannes Lions International Festival of Creativity. Mit datengestützten, einzigartig mutigen Ideen im Mittelpunkt, neuen Technologien und einem vielseitigen Team aus Strategen, Analysten, Technologen und Kreativen, entwickelt die Agentur Strategien, die mehr können, als Aufmerksamkeit zu generieren – sie machen Interaktionen möglich mit einem nachhaltigen Impact für unsere Kunden. An den deutschen Standorten Berlin, Frankfurt, Köln und München bietet Weber Shandwick strategische Beratung, Planung und die Umsetzung integrierter Kommunikationsdienstleistungen in den zentralen Geschäftsbereichen Brand- und B2B-Marketing, Healthcare, Change Management, Employee Engagement, Corporate Reputation, Krisenkommunikation, Data & Analytics, Technology, Public Affairs, Social Impact sowie Finanzkommunikation. Weber Shandwick gehört zur Interpublic Group (NYSE: IPG). Für weitere Informationen besuchen Sie www.webershandwick.de


    Ihre Ansprechpartnerin

    Susann Kobs
    Senior Manager, Business Development & Marketing
    Telefon: +49 30 20351 217
    E-Mail: skobs@webershandwick.com


  • dapr-Programm 2022 erschienen: 50% vor Ort, 50% online | Sechs neue Intensivtrainings

    dapr-Programm 2022 erschienen: 50% vor Ort, 50% online | Sechs neue Intensivtrainings

    Düsseldorf, 18. Oktober 2021. Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) hat ihr Programm 2022 mit sechs neuen Intensivtrainings veröffentlicht. Bei diesen und fast allen weiteren dapr-Angeboten können die Teilnehmenden im kommenden Jahr wählen, ob sie einen Termin in Düsseldorf oder Frankfurt am Main besuchen oder lieber online an einem interaktiven Live-Seminar teilnehmen möchten.

    Das neue dapr-Programm 2022


    Die sechs neuen viertägigen Intensivtrainings tauchen tief in die Themen Interne Kommunikation, Change-Kommunikation, Employer Branding, Innovations-Management, Nachhaltigkeits-Kommunikation und Social Media ein. Details und Buchungsmöglichkeiten zu sämtlichen Angeboten finden Interessentinnen ab sofort auf der dapr-Webseite.

    Neben den Weiterbildungsangeboten stellt das dapr-Programm 2022 auch die Angebote für Arbeitgeberinnen der Kommunikationsbranche dar: Dazu zählen neben dem kostenfreien Recruiting im Rahmen des Karriereprogramms dapr.dual und der dapr.zertifizierung von Volontariaten und Traineeships auch die dapr.beratung für Kommunikationsabteilungen hinsichtlich Strukturen, Prozesse und Kompetenzen. Letztere hat ihr Angebot jetzt um flexible Einzel-Coachings für Kommunikatorinnen erweitert.

    Das neue dapr-Programm 2022 steht als Download bereit.

    Zudem können Interessierte gedruckte Exemplare kostenfrei über www.dapr.de/kontakt oder per E-Mail an kontakt@dapr.de bestellen.

    Die neuen dapr-Angebote in der Übersicht:

    Beitrags-URL: https://www.dapr.de/dapr-programm-2022-erschienen-50-vor-ort-50-online-sechs-neue-intensivtrainings/#

    Über die dapr: https://www.dapr.de/aktuelles/ueber-die-dapr


    Pressekontakt:
    Deutsche Akademie für Public Relations GmbH (DAPR)
    Annette Bouteiller
    Ritterstraße 9
    40213 Düsseldorf
    E-Mail: annette.bouteiller@dapr.de
    Tel.: (0211) 17607064