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  • Führungswechsel bei Oliver Schrott Kommunikation (OSK)

    Führungswechsel bei Oliver Schrott Kommunikation (OSK)

    • Gründer Oliver Schrott zieht sich nach 31 Jahren aus der Geschäftsführung zurück und übernimmt die neu geschaffene Position eines Chairman
    • Corporate-Communications-Experte Christoph Horn wird neuer CEO der Top 10 PR-Agentur
    • Langjährige Manager Michael Kemme (COO) und Marc Wolter (CFO) vervollständigen das Führungsteam

    Oliver Schrott Kommunikation (OSK), einer der größten deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, gab heute bekannt, dass sich ihr Gründer Oliver Schrott im Sommer nach 31 Jahren an der Spitze des Unternehmens aus der Geschäftsführung zurückzieht und die neu geschaffene Position des Non-Executive Chairman übernimmt.
    Neuer CEO wird Christoph Horn, bisher Senior Vice President Corporate Communications & Marketing beim weltweit tätigen Technologieunternehmen ZF Group. Der Wechsel wird am 1. Juli wirksam.
    OSK gilt als die führende deutsche Agentur für Mobilitäts- und Automobil-PR, die seit der Gründung 1993 neben den Bereichen Technologie und Consumer Products den Schwerpunkt der Beratungs- und Entwicklungstätigkeit bildet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln hat Büros in Stuttgart, Berlin, New York und Peking und beschäftigt derzeit rund 250 Kommunikationsspezialisten. OSK gehört seit über 20 Jahren konstant zu den Top 10 der deutschen PR-Branche. Seit 2021 gehört OSK zur Omnicom Public Relations Group (OPRG), dem größten globalen Netzwerk von Kommunikations- und Beratungsagenturen der Welt und Teil von Omnicom (NYSE: OMC). Die Agentur ist Gründungsmitglied von team x, der maßgeschneiderten Omnicom-Agentur für Mercedes-Benz. Im Jahr 2023 erzielte OSK mit 29,3 Millionen Euro Honorarumsatz das beste Ergebnis in der Geschichte der Agentur.
    „Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist OSK für seine Kunden ein sympathischer, effizienter und inspirierender Partner in den Bereichen Unternehmens-kommunikation und Marketing“, so Christoph Horn. „Die Agentur hat sich dynamisch entwickelt und ist mit ihrem breiten und zugleich spezialisierten Leistungsspektrum und ihrem Mut zu Neuem dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus. Die Übernahme der Führungsrolle bei OSK ist für mich eine Ehre und zugleich eine Verpflichtung gegenüber den renommierten Kunden, dem OSK-Team, Omnicom und insbesondere dem Gründer Oliver Schrott.“ Christoph Horn blickt auf eine 30-jährige Karriere in der Kommunikation zurück und gilt als ausgewiesener Experte in der internationalen Automobil- und Mobilitätsbranche. Er hat für namhafte Unternehmen wie Ford, General Motors und Opel gearbeitet und war 14 Jahre lang in verschiedenen Positionen bei der Daimler AG tätig, davon sieben Jahre als Head of Global Communications bei Mercedes-Benz.

    Christoph Horn wird neuer CEO von Oliver Schrott Kommunikation

    Zuletzt war Horn Senior Vice President, Corporate Communications & Marketing bei der ZF Group, dem weltweit größten Nutzfahrzeug- und drittgrößten Automobilzulieferer. Seit 2015 war er für Marketing und PR des Unternehmens verantwortlich und hat dessen Wachstum und Transformation mitgestaltet. Dazu gehörte auch die kommunikative Begleitung der großen Übernahmen und Integrationen von TRW und Wabco. In seiner Zeit bei ZF wurde er von Wirtschaftsjournalisten mehrfach unter die besten Pressesprecher Deutschlands gewählt.
    Horn wird OSK gemeinsam mit COO Michael Kemme und CFO Marc Wolter leiten, die beide bereits seit vielen Jahren zum Management-Team der Agentur gehören.
    „Christoph Horn ist der ideale Nachfolger, um OSK gemeinsam mit meinen langjährigen Co-Geschäftsführern Michael Kemme und Marc Wolter erfolgreich in die Zukunft zu führen“, so Oliver Schrott. „Chris steht nicht nur für Kontinuität, sondern auch für Weiterentwicklung und Aufbruch in einer Zeit des schnellen Wandels. Wir kennen uns seit über 25 Jahren und haben in unterschiedlichen Konstellationen eng zusammengearbeitet. Wir teilen dieselben Werte, den gleichen hohen Anspruch und die Ambition, voranzugehen und Neues zu schaffen. Ich freue mich sehr darauf, Chris, das OSK-Führungsteam und die gesamte Agentur in meiner neuen Position als Chairman weiter zu begleiten und zu unterstützen.“
    Chris Foster, Global CEO der Omnicom Public Relations Group (OPRG): „Chris ist die richtige Führungspersönlichkeit, um die Leitung von Oliver zu übernehmen und OSK erfolgreich in das nächste Kapitel seiner Entwicklung zu führen.“

    Über OSK
    Oliver Schrott Kommunikation (OSK) wurde 1993 von dem Journalisten Oliver Schrott, damals 31, gegründet. Aus seiner publizistischen Tätigkeit für Auto-, Wirtschafts-, Marketing- und Kommunikationsmedien heraus entwickelte er einen Beratungsansatz, der weit über die traditionelle – damals noch sehr textlastige – PR hinausging. Von Beginn an setzte die Agentur auf die Kraft und Wirkung von bildstarken Inszenierungen und emotionalen Live-Erlebnissen, um Unternehmen, Marken und Themen Relevanz in der öffentlichen Wahrnehmung zu verschaffen.
    2001 wurde OSK zur Lead Agency für die internationale PR von Mercedes-Benz. Die Luxusmarke wurde zum Schlüsselkunden für Wachstum und Weiterentwicklung der Agentur sowie die internationale Expansion mit Büros in den USA (2008) und China (2010).
    Seit 2021 gehört OSK zur New Yorker Omnicom Public Relations Group (OPRG) und ist Teil von team x, der exklusiven Omnicom-Agentur für Mercedes-Benz.
    OSK verfügt heute über spezialisierte Beratungs-Units für Mobilität, (OSK Move) Technologie (OSK Tech) und Consumer Brands (OSK Life) sowie eine exklusive Agentur-Unit für Mercedes-Benz. In den „OSK Studios“ arbeiten Kreativ-Teams aus unterschiedlichsten Disziplinen interdisziplinär an der Entwicklung und Produktion neuer Kommunikationsmaßnahmen und Formate. Zum Angebot gehören spezialisierte Studios für Design und Architektur ebenso wie für Film, Video und Audio, datengetriebene PR und KI sowie maßgeschneiderte Kommunikations-Events in Realität und Virtualität.
    Noch in diesem Jahr startet eine weitere spezialisierte Beratungs-Unit für ESG-Themen mit einem holistischen Ansatz für einen umfassenden, nachhaltigen Kommunikationserfolg.
    http://www.osk.de/

    Über die Omnicom Public Relations Group (OPRG)
    Die Omnicom Public Relations Group (OPRG) ist das größte globale Netzwerk von Kommunikations- und Beratungsagenturen in der Welt. Zu ihr gehören drei der weltweit führenden PR-Agenturen – FleishmanHillard, Ketchum und Porter Novelli – sowie mehr als ein Dutzend Spezialagenturen für Corporate und Public Affairs, Politikberatung und Werbung, Sprach-Strategie, globale Gesundheitsstrategie und Transformation. OPRG ist Teil der Omnicom Group Inc. (NYSE: OMC).
    http://www.teamoprg.com/


    Ansprechpartner:
    Thomas Georg Director Corporate PR & Communications Telefon +49 (221) 3390-123 t.georg@osk.de

  • OSK startet Beratungsangebot für politische Kommunikation und Digital Public Affairs in Berlin

    OSK startet Beratungsangebot für politische Kommunikation und Digital Public Affairs in Berlin

    • Erweiterung des Portfolios im Superwahljahr 2021
    • Public-Affairs-Experte Thomas Helm übernimmt die Leitung

    Köln/Berlin, 18. Februar 2021. Oliver Schrott Kommunikation (OSK), eine der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, startet mit einem neuen Beratungsangebot für Politische Kommunikation und Digital Public Affairs ins Superwahljahr 2021.

    Dafür gründet die Agentur am Standort Berlin eine neue Unit, an deren Spitze Thomas Helm steht. Helm war bislang Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kasachstan und verfügt über langjährige Erfahrung und umfangreiche Expertise in der Politischen Kommunikation, unter anderem als Büroleiter und Referent der Parlamentarischen Geschäftsführung der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion und als Public-Affairs-Berater in leitender Position.

    „Politische Entscheidungen und staatliches Handeln müssen noch besser erklärt und kommuniziert werden, das hat sich nicht zuletzt in der aktuellen Pandemie gezeigt“, erklärt OSK-Geschäftsführer Michael Kemme. „Auch Verbände, NGOs und andere Institutionen können ihre Themen und Inhalte noch besser und breiter vermitteln, um mit ihren Botschaften und Standpunkten durchzudringen. Wir freuen uns sehr, mit Thomas Helm einen erfahrenen Public-Affairs-Berater und Experten für Transformationsprozesse in der Wirtschaft und im politischen System für die Entwicklung der neuen Unit gewonnen zu haben.“

    Das neue Beratungsteam „Politische Kommunikation & Digital Public Affairs“ hat seinen Sitz im Berliner OSK-Büro Unter den Linden im Zentrum des politischen Lebens.

    Oliver Schrott Kommunikation ist seit Übernahme der Berliner Digitalagentur Compuccino 2015 in der Hauptstadt vertreten. Aktuell arbeitet das rund 20-köpfige OSK-Tech-Team an digitalen Lösungen, Tools und Plattformen für die PR und Content-Logistik. Durch die Arbeit an digitalen Angeboten und Auftritten von Parteien und Verbänden hat die Agentur seit jeher einen starken Footprint in der politischen Kommunikation.

    Inhaltliche Stärke und Digitalkompetenz

    „Die Digitalisierung und bedeutende gesellschaftliche Themen haben die politische Kommunikation massiv verändert, aber staatliche Institutionen und Verbände sind oft noch zu stark auf klassische Medien sowie traditionelle Formate und Maßnahmen fokussiert. Das kostet Zeit, Reichweite und Relevanz“, sagt Thomas Helm. „Wir wollen aus der Digitalkompetenz von OSK Berlin und der inhaltlichen Stärke der Agentur ein Angebot schaffen, das Tiefgang und State-of-the-Art-Technologie verbindet und unseren Kunden neue Wege in der politischen Kommunikation erschließt.“


    Über OSK (www.osk.de)

    Oliver Schrott Kommunikation gehört zu den Top Ten der deutschen PR-Agenturen, unter den inhabergeführten Agenturen ist OSK im Pfeffer-Ranking die Nummer zwei. Das Unternehmen ist auf internationale Kommunikationsprogramme und PR-Formate in den vier zukunftsweisenden Themenfeldern Auto, Mobilität, Technologie und Digital Life spezialisiert. Im Bereich Automobil-PR ist OSK Deutschlands führende Agentur. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Köln, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, New York und Peking über 240 feste Mitarbeiter. Zu den Kunden von OSK gehören unter anderem Daimler/Mercedes-Benz, ZF, Siemens, Fraport und Harman International.

    Ansprechpartner:

    Thomas Georg
    Director Consulting & Content
    Telefon +49 (221) 3390-123
    t.georg@osk.de


    Unsere neuesten Beiträge:

  • SafeGate® – Premiere für eine universell einsetzbare Personenschleuse mit automatisiertem COVID-19-Check

    SafeGate® – Premiere für eine universell einsetzbare Personenschleuse mit automatisiertem COVID-19-Check

    • Event-Spezialisten aus NRW entwickeln universell einsetzbare High-Tech-Pforte mit automatisierter Kontrolle verschiedener COVID-19-Parameter
    • Kompaktes und skalierbares Modul kombiniert Zugangskontrolle, Maskencheck, Temperaturmessung und Hände-Desinfektion
    • Sicherer Betrieb von Veranstaltungen und Einrichtungen wird auch in Zeiten von Corona wieder möglich

    Köln, 11. August 2020 – In Köln ist heute eine automatisierte Personenschleuse für Veranstaltungen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen vorgestellt worden, die den sicheren Zugang zu kulturellen, sportlichen und anderen Veranstaltungen ermöglichen soll. SafeGate® überprüft vollautomatisch verschiedene COVID-19- Parameter und gibt erst dann den Zugang zu Veranstaltungsorten, öffentlichen Einrichtungen, Werksanlagen oder Bürogebäuden frei, um Menschen auf diese Weise so gut wie möglich vor einer Ansteckung zu schützen.

    Die weltweite Corona-Pandemie schränkt das öffentliche Leben weiterhin erheblich ein. Davon besonders betroffen sind nach wie vor die Veranstalter von Events aller Art – von Kulturveranstaltungen über Sport-Events, Messen und Kongresse, bis hin zu Unternehmensveranstaltungen. Allein in der Messewirtschaft wird der Schaden durch die Absage oder Verschiebung von Veranstaltungen schon jetzt auf 1,6 Mrd. Euro geschätzt.

    Ob Event-Location, Theater, Konzerthalle oder Sportstätte: Auf die neuen Anforderungen der Corona-Pandemie konnten Veranstalter bisher nur improvisiert und mit hohem Personalaufwand reagieren. Mit SafeGate® haben drei Unternehmen aus der Veranstaltungsbranche ein automatisiertes, mobiles Durchlaufmodul zur Gesundheits- und Sicherheitskontrolle am Zugang zu Veranstaltungsorten und anderen Einrichtungen entwickelt.

    Abbildung oben: Die Funktionen des SafeGates auf einen Blick.

    SafeGate® kontrolliert automatisch die Zugangsberechtigung über einen bei der VorAkkreditierung im Internet vergebenen QR Code, überprüft kameragestützt, ob Gäste eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, misst kontaktlos die Temperatur und desinfiziert die Hände des Besuchers. Erst danach gibt die High-Tech-Pforte den Zugang zum Theater, Konzert, Sportstadion, Veranstaltungsort oder Werksgelände frei.

    Dabei werden gleichzeitig alle Gäste gezählt, um behördliche Vorgaben zur Beschränkung der Gästezahl zu erfüllen. Ist die maximale Kapazität erreicht, blockiert SafeGate® automatisch den Zutritt für weitere Personen.

    Somit werden mit SafeGate® alle derzeit in den Bundesländern vorgegebenen Sicherheitsund Hygienestandards für den Veranstaltungsbetrieb zuverlässig und effizient erfüllt. Aufwändige manuelle Zugangskontrollen entfallen. SafeGate® ist vollständig DSGVOkonform und erfasst nur die gesetzlich notwendigen und vorgeschriebenen personenbezogenen Daten, die eine sichere Nachverfolgung gewährleisten. Damit stellt SafeGate® auch für Firmen eine unkomplizierte und sichere Möglichkeit zur Zugangsberechtigung und – überprüfung in Zeiten von COVID-19 dar.

    Dank eines modularen Aufbaus lässt sich SafeGate® , das als Indoor- und als wetterfeste Outdoor-Variante angeboten wird, individuell an den jeweiligen Einsatzbereich anpassen. In der Grundkonfiguration sind Akkreditierungsmodul, Temperaturmessung, Handdesinfektion und Besucherzählsystem integriert. Die Outdoor-taugliche Variante verfügt über zwei Durchlässe und kann innerhalb einer Minute etwa sechs Personen den Durchgang gewähren. Die Indoor-Alternative kann mit einem Durchgang konfiguriert werden.

    Ein Schritt in Richtung Normalität

    Illustration der Indoor-Variante des SafeGates

    „SafeGate® ist ein Schritt in Richtung Normalität für Konzerte, Festivals, Theater und andere Veranstaltungen jeder Art“, sagt Heino Holzemer, Inhaber und Geschäftsführer von Matrix event+safety in Köln, einem der drei Unternehmen hinter SafeGate® . „Nach dem totalen Stillstand unserer Branche haben wir uns gefragt, wie wir kulturelle und kommerzielle Veranstaltungen durch mehr Sicherheit wieder möglich machen können.“

    Innerhalb weniger Wochen definierte eine Arbeitsgruppe – bestehend aus dem Team von Matrix, den Experten des Messe-, Show- und Bühnentechnik-Anbieters MSB aus Tönisvorst und den Event-Spezialisten der Kölner Kommunikationsagentur Oliver Schrott Kommunikation (OSK) – das Lastenheft für SafeGate® und baute den ersten Prototypen.

    Für die schnelle und unkomplizierte Vorregistrierung im Internet arbeiten die drei Partnerunternehmen mit dem Wuppertaler Teilnehmermanagement-Dienstleister Guest-One zusammen, der seine langjährige Erfahrung im Bereich Online-Registrierung beisteuert. Weitere Partner wie Ophardt Hygiene-Technik, Kentix, GTE Industrielektronik und SKIDATA, unterstützen das Vorhaben mit Hard- und Software-Komponenten.

    Die Moderatorin Chérine de Bruijn begleitete SafeGate – die Premiere in der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln.

    Premiere auf historischer Bühne

    Seine Premiere erlebt SafeGate® am 11. August 2020 in der Kölner Volksbühne am Rudolfplatz, dem ältesten noch erhaltenen Theater der Domstadt, das von 1936 bis März 2018 auch das Zuhause des bekannten Volkstheaters Millowitsch war.

    Axel Molinski, Geschäftsführer der Volksbühne: „So wie alle Kultureinrichtungen, sind wir von Corona massiv betroffen. Auch nach der Wiederöffnung mit reduzierter Kapazität bleiben viele Plätze leer, da die Menschen Angst vor Ansteckung haben. Eine schützende Zugangskontrolle wie SafeGate® hilft uns, solche Ängste abzubauen und gleichzeitig den Einlass einfacher und effizienter zu gestalten.“

    Die Volksbühne am Rudolfplatz war schon früher Ausgangspunkt von Innovation. Vor 67 Jahren ging vom Theatersaal an der Aachener Straße aus die erste Live-Übertragung eines Bühnenstücks im deutschen Fernsehen über den Äther. Das Theater wurde damit deutschlandweit bekannt.


    SafeGate® – eine Entwicklung von Matrix event+safety, MSB GmbH und der Oliver Schrott Kommunikation GmbH in Kooperation mit der Guest-One GmbH

    Pressekontakt
    Vivian Denise Stüker
    Oliver Schrott Kommunikation GmbH
    Telefon 0221/33 90-486
    Mail info.safegate@osk.de

  • Zertifizierte Qualität: OSK erhält neues PR-Gütesiegel

    Zertifizierte Qualität: OSK erhält neues PR-Gütesiegel

    • Zertifizierung nach CMS III Standard
    • GPRA verleiht Zertifikat zur Qualitätssicherung von Agenturen

    Köln, 8. April 2020 – Als eine der drei ersten deutschen PR-Agenturen ist Oliver Schrott Kommunikation (OSK) nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert worden. Dieses international anerkannte Zertifikat zur Qualitätssicherung wird seit kurzem vom Verband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, GPRA, verliehen.

    PR-Gütesiegel – Zertifizierung nach CMS III Standard

    Audit in acht Kategorien
    Zuvor hatte eine unabhängige Auditorin die Prozesse und Arbeitsweisen von OSK in acht Kategorien analysiert und bewertet. Sämtliche Abteilungen und Bereiche der Agentur mussten in vier Tagen den Qualitätscheck durchlaufen. Dabei flossen Kriterien wie die Prozessstabilität, Kundenzufriedenheit, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und eine nachhaltige Finanzplanung in die Bewertung ein.
    Der Consultancy Management Standard III, kurz CMS III, wird weltweit vertreten durch den Dachverband ICCO (International Communications Consultancy Organisation). Die ICCO hat CMS III speziell auf die Anforderungen an Kommunikationsagenturen zugeschnitten, deren Arbeit immer komplexer, vielfältiger und anspruchsvoller wird. Der Rahmen, in dem Kreativität entsteht, lässt sich mithilfe des Qualitätsmanagementsystems objektiv, transparent und nachvollziehbar evaluieren.

    Klare Prozesse und stabile Organisation
    „Gerade in der aktuellen Situation kommen uns klare Prozesse, eine stabile Organisation und unsere nachhaltige Finanzplanung zu Gute. Wir freuen uns sehr, dass die unabhängige Prüfung unseren hohen Anspruch an uns selbst bestätigt hat. Zugleich spornt uns die Zertifizierung an, die Agentur kontinuierlich weiterzuentwickeln, auch in Sachen Qualitätssicherung“, sagt Oliver Schrott, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von OSK.

    „Qualität gehört zur DNA unserer Agentur. CMS III macht das jetzt sichtbar. Ein erfolgreiches Qualitätsmanagement schafft einen Raum, in dem Kreativität wachsen und gedeihen kann. Darüber hinaus bietet das Zertifikat als Gütesiegel unseren Kunden und Geschäftspartnern Orientierung, Sicherheit und damit einen echten Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Michael Kemme, der bei OSK für den Zertifizierungsprozess verantwortlich war.

    In zahlreichen Ländern, darunter den USA und Großbritannien, setzt die Mitgliedschaft im jeweiligen PR-Verband eine CMS-Zertifizierung voraus. Die GPRA hat den Standard um eigene Kriterien, darunter ethische und ausbildungsbezogene, erweitert und verleiht das Gütesiegel offiziell und exklusiv in Deutschland.

    Über OSK (www.osk.de)
    Oliver Schrott Kommunikation gehört zu den Top Ten der deutschen PR-Agenturen, unter den inhabergeführten Agenturen ist OSK im Pfeffer-Ranking die Nummer zwei. Das Unternehmen ist auf internationale Kommunikationsprogramme und PR-Formate in den vier zukunftsweisenden Themenfeldern Auto, Mobilität, Technologie und Digital Life spezialisiert. OSK ist nach dem internationalen Consultancy Management Standard III (CMS III) für Kommunikationsagenturen zertifiziert. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Köln, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, New York, San Jose (Silicon Valley) und Peking über 260 feste Mitarbeiter. Zu den Kunden von OSK gehören unter anderem Daimler/Mercedes-Benz, ZF, Michelin, Siemens, TetraPak und Harman International.

    Ansprechpartner:
    Thomas Georg
    Director Consulting & Content Telefon +49 (221) 3390-123, t.georg@osk.de

  • Ein neues Qualitätssiegel

    Ein neues Qualitätssiegel

    Von Michael Kemme

    Wie misst man etwas, das sich vermeintlich nicht messen lassen will? Wie bewertet man Ideen, Konzeptionen und insbesondere die Qualität kreativer Arbeit? In den meisten Fällen geschieht dies nach Gusto, dem eigenen Empfinden oder dem Bauchgefühl. Eine objektive Bewertung – also eine, die für andere nachvollziehbar ist – gestaltet sich ungleich schwerer, auch wenn zahlreiche Awards und Pitchberater meinen, ebendies leisten zu können. Doch die Bewertungskriterien sind überall unterschiedlich, wenig transparent und damit kaum nachvollziehbar. Was sich indes bewerten lässt, ist der Rahmen, in dem Kreativität entsteht. Und zwar mithilfe eines Qualitätsmanagementsystems inklusive Gütesiegel, das Auftraggebern und Agenturen gleichermaßen hilft: der Consultancy Management Standard III, kurz CMS III.

    Ein Gütesiegel in der Kommunikationsbranche? Mit Schaudern mag sich der eine oder andere an die ISO-Zertifizierungsoffensive in den 2000ern erinnern, die auf zähen Widerstand stieß und in der Agenturbranche grandios scheiterte. Zu eng gefasst und gleichzeitig zu weit weg von der Realität der Agenturen befand sich das System.
    Das ISO-Regelwerk fühlte sich falsch an, war nicht passgenau und viel zu bürokratisch. Es entstammte der Welt des Materiellen, nicht der Welt des Wissens und der Ideen in der wir uns bewegen und war der Hauptgrund, weshalb wir uns damals dagegen entschieden haben, uns nach ISO 9001 zertifizieren zu lassen.
    Nun ist OSK – neben Fink & Fuchs und FleishmanHillard – eine der drei ersten Agenturen in Deutschland, die künftig das CMS-III-Siegel tragen. Es wird ab 2020 in Deutschland offiziell und exklusiv von der GPRA ausgegeben. CMS III, weltweit vertreten durch die ICCO (International Communications Consultancy Organisation), ist ein international anerkannter Standard zur Qualitätssicherung für PR- und Kommunikationsagenturen. In vielen Ländern, darunter die USA und Großbritannien, setzt die Mitgliedschaft im jeweiligen PR-Verband eine CMS-Zertifizierung voraus. Als Verband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen hat die GPRA den Standard um eigene Kriterien, darunter ethische und ausbildungsbezogene, erweitert.

    Alles wird komplexer – die Qualität muss trotzdem stimmen
    Warum unterstützen wir als Agentur ein neues Siegel, einen neuen Standard in der PR und Kommunikation? Weil es die Umstände erfordern. Denn unsere Branche wird immer komplexer. Nun mögen viele von uns diesen Satz schon einmal gelesen, gehört oder selbst geschrieben haben, aber wer sich mit der Agentur der Zukunft befasst, kommt eben nicht umhin, einen Blick auf die Gegenwart zu werfen.
    Und diese konfrontiert Agenturen derzeit nun einmal mit immer neuen – komplexeren – Anforderungen: Firmen agieren digital und international, Projekte werden vielschichtiger, Fristen kürzer, Rahmenbedingungen wandeln sich ständig und neue Beratungs- und Leistungsfelder kommen hinzu. Von uns als Beratern und Dienstleistern wird erwartet, interdisziplinär, multimedial, agil und wandlungsfähig zu agieren und Probleme ad hoc und flexibel zu lösen. Bei gleichbleibender Qualität, bitte schön.

    Das können wir unterschreiben, schließlich ist und bleibt der Anspruch unserer Agentur, zu jeder Zeit die bestmögliche Qualität abzuliefern – wahrscheinlich das wichtigste Erfolgsrezept in der über 25-jährigen Geschichte von OSK. Das fortwährende Ringen um die besten Lösungen und Ideen zeichnet uns aus und ist Teil unserer Agentur-DNA.
    Und um diesem Anspruch auch in turbulenten Zeiten treu bleiben zu können, brauchen wir ein zeitgemäßes Qualitätsmanagement. Dabei hilft die Zertifizierung nach CMS III. Denn der Standard regt dazu an, das Augenmerk nicht nur auf die eigenen Resultate zu legen, sondern auch darauf, unter welchen Bedingungen sie entstehen.

    Qualitätsmanagement zahlt sich aus
    Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen sich Agenturen öffnen und überprüfen lassen. Unabhängige Auditoren bewerten Prozesse, Arbeitsweisen und kaufmännische Abwicklungen in insgesamt acht Kategorien. Die Kreativ- und Content-Teams müssen den Qualitätscheck dabei ebenso durchlaufen wie das Controlling und Human Resources. Die Kundenzufriedenheit zählt genauso wie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder oder eine zeitgemäße Finanzplanung.
    Die Auditoren berücksichtigen dabei die Eigenheiten unserer Branche: Der CMS III wurde speziell für Kommunikationsagenturen entwickelt – anders als damals das ISO-Siegel, dessen Wurzeln in der Fließbandproduktion zu finden sind.

    Ein funktionierendes Qualitätsmanagement zu betreiben, ist anstrengend. Nicht umsonst beschreibt es Stephan A. Jansen, Betriebswirt und Gründungspräsident der Zeppelin University, in brand eins als „eine Teildisziplin der Betriebswissenschaft mit einem Sexappeal, der wohl selbst Controlling-Studierende kaum noch begeistert“.
    Bereits vor dem Audit haben wir Abläufe dokumentiert und Prozesse überprüft. Wir haben Rücksprache gehalten mit Mitarbeitern, zugehört, justiert. Und dass OSK das Audit bestanden hat, bedeutet nicht, dass wir bereits am Ziel angelangt wären, schließlich wollen wir uns auch in diesem Bereich immer weiter entwickeln.

    Wir tun dies, weil wir überzeugt sind, dass Qualitätsmanagement sich auszahlt. Für Kunden – bestehende und potenzielle – und alle anderen Geschäftspartner bedeutet das Gütesiegel einen echten Mehrwert. Es ist ein messbares Sicherheitsversprechen, schwarz auf weiß, international gültig und einfach zu verstehen. Einkäufern ermöglicht das Siegel, die Qualität eines bestehenden oder potentiellen Partners nach objektiven Maßstäben zu bewerten. Agenturen erhalten so die Chance, sich aus der Masse abzuheben.
    Und auch intern zahlt sich der Aufwand aus. Denn Qualitätsmanagement bereitet den Boden für Qualität in der täglichen Arbeit: für Ideen, Kreativität, Wissensaustausch. Verbesserte Abläufe – optimierte Prozesse, wie der Qualitätsmanager vielleicht sagen würde – vereinfachen den Arbeitsalltag. Wer sich nicht bei jedem neuen Auftrag Gedanken über den genauen Ablauf machen muss, hat mehr Zeit dafür, kreativ zu denken.
    Ein erfolgreiches Qualitätsmanagement schafft also einen Raum, in dem Kreativität und Konzeptionsstärke wachsen und gedeihen können. Und sind die neuen Abläufe erst einmal erlernt, erlauben sie es uns, mehr von dem zu tun, was wir am besten können: kreativ und konzeptionell arbeiten – und unter sich wandelnden Umständen immer wieder die besten Lösungen finden und Neues schaffen.

    Der Text ist im prmagazin Ausgabe 02/2020 in der Rubrik #AgenturderZukunft erschienen.