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  • GPRA Mitgliederversammlung zum 50-jährigen Jubiläum

    GPRA Mitgliederversammlung zum 50-jährigen Jubiläum

    • GPRA feiert 50-jähriges Bestehen
    • Alle Mitgliedsagenturen sind CMS-zertifiziert
    • Jahresprogramm für 2024/2025 verabschiedet

    Berlin, 07.06.2024 – Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) hat am Mittwochabend mit zahlreichen Gästen ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Mit der Gründung 1974 hat sich der Branchenverband zum Ziel gesetzt, professionelle Standards für die PR- und Kommunikationsberatung zu entwickeln und durchzusetzen. Ein wichtiger Meilenstein war zuletzt die Einführung des internationalen Qualitätssiegels „Consultancy Management Standard“. Alle in der GPRA organisierten Agenturen sind inzwischen nach dem Qualitätsstandard zertifiziert und dokumentieren damit einmal mehr den hohen Qualitätsanspruch an ihre Arbeit.

    Zeitgleich zum Jubiläum fand auch die diesjährige Mitgliederversammlung statt, bei der das Programm für 2024/2025 verabschiedet wurde. Schwerpunkte sind Projekte zur Nachwuchsförderung, die Weiterentwicklung des Qualitätsstandards, Auswirkungen von KI auf Agenturen und die stärkere Zusammenarbeit mit weiteren Kommunikationsverbänden. Erst im nächsten Jahr steht die Neuwahl des Präsidiums an.

    Fünf Jahrzehnte GPRA

    1974 als Interessensgemeinschaft einiger namhafter PR-Agenturen gegründet, hat der Verband seitdem erhebliche Erfolge und Maßstäbe in den Bereichen Ausbildung, Nachwuchs, Qualitätsmanagement und Transparenz gesetzt. Zwölf Präsidentinnen und Präsidenten haben den Verband seit seiner Gründung geprägt und geführt.

    Alexandra Groß, Präsidentin seit 2021: „Im Kern war die Mission der GPRA schon immer, unseren Berufsstand zu professionalisieren, dem Ganzen einen Rahmen zu geben und sich gemeinsamen Werten zu verpflichten. Wichtige Errungenschaften des Verbands waren beispielsweise die Einführung des international anerkannten Qualitätsstandards und ein deutlicher Imagewandel des Berufsfeldes Kommunikationsberatung. Was die GPRA als Interessensgemeinschaft auszeichnet, ist der lebendige und stete Diskurs, der Gestaltungswille und der Mut, Neues zu wagen.“

    Zu den Gästen der Jubiläumsfeier zählten auch einige ehemalige Präsident:innen des Verbands. In einem Generationen-Projekt haben die GPRA Young Professionals mit einer Reihe der Präsident:innen eine lebendige Chronik des Verbands erarbeitet – ein Novum in der 50-jährigen Verbandsgeschichte. Auszüge aus den Interviews wurden in einem Video zusammengefasst.

    Alle Mitglieder der GPRA erhalten Qualitätsnachweis

    Im Rahmen der Qualitätszertifizierung, die inzwischen ausnahmslos alle Mitgliedsagenturen erreicht haben, unterstreicht die GPRA einmal mehr ihren Anspruch, einen Verband von Agenturen mit einem hohen Professionalisierungsgrad zu repräsentieren. Seit 2024 gilt das angepasste Qualitätsmanagementsystem CMS IV, welches um die Prozessbereiche Nachhaltigkeit, Ethik und Diversity erweitert und damit aktuellen Schwerpunkten der Branche angepasst wurde.

    Jahresprogramm 2024/2025
    Die Nachwuchsförderung und das damit verbundene Ziel, junge Menschen nachhaltig für die Arbeit als Kommunikationsberater:innen in Agenturen zu begeistern, ist und bleibt ein Schwerpunkt der GPRA. Ein neuer Arbeitskreis setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich KI auf die Geschäftsmodelle von Agenturen auswirkt und diese verändert. Ein weiterer Arbeitskreis zum Thema Akzeptanz-/Partizipationskommunikation hat das Ziel, Kommunikator:innen auf Unternehmens- und auf Agenturseite mit der Etablierung von Standards und Richtlinien bei der Organisation der Kommunikationsvorhaben zur Klimatransformation zu unterstützen. So sollen allen Beteiligten effektive und sachorientierte Dialoge ermöglicht werden. Diese historische Herausforderung wollen die Kommunikationsverbände DPRG und GPRA gemeinsam angehen.

    Über die GPRA

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 31 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von 54 Prozent.

    Pressekontakt

    GPRA e.V.

    Bachstr. 12

    10555 Berlin

    Tel. 030 405599-38

    E-Mail: geschaeftsstelle@gpra.de

    www.gpra.de   


    Fotogalerie zur Jubiläumsfeier am 6. Juni 2024 in Frankfurt am Main

    Fotos: Ben Pakalski

  • AG Nachhaltigkeit der GPRA: Auftaktfolge einer neuen Webinar-Reihe

    AG Nachhaltigkeit der GPRA: Auftaktfolge einer neuen Webinar-Reihe

    Am 24. April 2024 fand das erste Webinar der AG Nachhaltigkeit der GPRA zum Thema: „Was kann gute Kommunikation für nachhaltiges Wirtschaften leisten?“ statt.

    Die GPRA freut sich, eine neue Webinar-Reihe zu präsentieren, die mit wechselnden Hosts aus dem Arbeitskreis und spannenden Gästen zu aktuellen und relevanten Nachhaltigkeits-Themen Impulse geben soll. Für die erste Folge konnte eine renommierte Sprecherin gewonnen werden: Prof. Laura Marie Edinger-Schons, Professorin für Nachhaltiges Wirtschaften an der Universität Hamburg und zugleich Chief Sustainability Officer (CSO) der Universität Hamburg. In Ihrer Forschung fokussiert sie die Frage, wie Organisationen zu einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung beitragen können. Ihre Arbeit wurde in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht und vielfach ausgezeichnet. Lead ist Anja Eckert-Ellerhold, VP Sustainability Weber Shandwick & Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA.

    Die Folge ist der Start einer umfänglichen Webinar-Reihe, die in Zukunft von der GPRA Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit weiter entwickelt und ausgebaut wird.

    Prof. Laura Marie Edinger-Schons, Professorin für Nachhaltiges Wirtschaften und zugleich Chief Sustainability Officer (CSO) der Universität Hamburg

    © Esfandiari

    Anja Eckert, VP Sustainability Weber Shandwick & Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA

    Hier geht es direkt zur Aufzeichnung:


    Veröffentlicht am 7.5.2024

  • Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen bei komm.passion | Team Farner als Co-CEOs

    Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen bei komm.passion | Team Farner als Co-CEOs

    Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen ab sofort als Co-CEOs gleichberechtigt die Rolle von Prof. Dr. Alexander Güttler, der selbst eine neue Rolle bei Farner International antritt. Er steht komm.passion | Team Farner auch weiterhin beratend zur Seite. „Wir arbeiten seit rund 20 Jahren vertrauensvoll zusammen. Da ist dieser Schritt beinahe selbstverständlich. Ich bin mir sicher, dass Jelena und Frederic die Leistungsfähigkeit von komm.passion | Team Farner weiter stärken und ausbauen werden“, freut sich Alexander Güttler über die geglückte Stabübergabe. Frederic Bollhorst wird zudem künftig die IT-Entwicklung für Farner International übernehmen.
     
    Nach erfolgreichen Akquisitionen und einem Wachstum auf rund CHF 100 Millionen Umsatz sowie 700 Mitarbeitende verstärkt sich Farner International mit Alexander Güttler in der neuen Rolle als COO. Alexander Güttler wird gleichzeitig Stellvertreter von Executive Chairman Roman Geiser und wird sich um die interne Strukturierung der verschiedenen Einheiten und deren Systemintegration kümmern. Seine Verantwortung für die deutschen Gesellschaften im Leadership-Team behält er weiterhin. „Wir freuen uns sehr, dass Alexander uns in dieser wichtigen Aufbauphase dabei hilft, die vielfältigen Stärken aus den Agenturen besser zu bündeln und dabei für eine dynamische Systemlandschaft zu sorgen“, so Roman Geiser.
     
    Alle Regelungen werden mit sofortiger Wirkung umgesetzt.
     
    Die Diplom-Biologin Jelena Mirkovic ist seit fast 25 Jahren auf Agenturseite für zahlreiche nationale und internationale Kunden sowie Branchenverbände tätig, vor allem aus den Bereichen forschende Pharmaunternehmen, Generika und Medizintechnik. Seit 2018 ist sie Mitglied des Präsidiums der GPRA e.V. (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland) und verantwortet den Bereich People & Culture.
     
    Frederic Bollhorst berät Unternehmen in den Bereichen Krisenkommunikation, Strategie, Change und Corporate Communications. Seine Kunden kommen aus den Bereichen Agrar, Technologie und Handel. Der gelernte Diplom-Geograph und Wirtschaftsjournalist nimmt regelmäßig Lehraufträge für PR-Konzeption und Journalismus wahr.

    Die Full-Service-Agentur komm.passion | Team Farner hat ihre Geschäftsführung neu aufgestellt. Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen als Doppelspitze die Leitung

  • Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Im Anschluss an das Europäische Forum der ICCO, das am 1. Juni in Straßburg stattfand, verpflichteten sich die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) und The Trust Project mit Unterstützung des Europarats, gemeinsam mit verschiedenen Medienvertretern gegen sogenannte ‚Fake News‘ vorzugehen.

    Dieser Schritt schreibt vor, dass dafür eine Vielzahl von Mitgliedsorganisationen eingebunden werden, die verschiedene Medienbereiche repräsentieren, von PR und Kommunikation über Rundfunk und Fernsehen bis hin zu Journalismus und Online-Medien. Zudem wird darin festgehalten, dass weitere Ressourcen in die kontinuierliche Aufklärung von Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit investiert werden.

    Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, das sich für Transparenzstandards einsetzt und mit gängigen Technologieplattformen zusammenarbeitet, um das Engagement des Journalismus für Transparenz, Genauigkeit, Inklusion und Fairness zu verstärken- sodass die Öffentlichkeit fundierte Nachrichten erkennen kann. Zu den Partnern gehören Dienste wie The Economist, Il Sole 24 Ore, El Pais, El Mundo, die Washington Post und BBC sowie eine Vielzahl weiterer internationaler und lokaler Nachrichtenagenturen.

    Sally Lehrman, Gründerin und Geschäftsführerin von Trust Project, sagt dazu: „Die Fähigkeit, Nachrichten und Informationsquellen zu vertrauen, ist für eine funktionierende Gesellschaft unerlässlich. Für alle Beteiligten wird es immer schwieriger zu wissen, wie man Unwahrheiten, die verlässliche Informationen untergraben, erkennt und ausräumt. Es ist überaus wichtig, dass PR-Firmen, Journalisten und politische Entscheidungsträger gemeinsam mit unseren Nachrichtenagenturen die Bedeutung der Medienkompetenz anerkennen und sich zu langfristigen Programmen verpflichten, die die Unterstützung für integre Nachrichten verstärken“.

    Die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) ist die Stimme der Public Relations- und Kommunikationsberatungsunternehmen in aller Welt. ICCO-Mitglieder umfassen 40 Verbände, die 82 Länder auf der ganzen Welt vertreten. Zusammen repräsentieren diese Verbände über 3.000 PR-Firmen.

    Massimo Moriconi, Europa-Präsident der ICCO und CEO der Omnicom PR Group Italien, bestätigt: „Dies ist ein wichtiger Schritt, verschiedene Medienakteure im Hinblick auf Fake News auf einen Nenner zu bringen. Alle Beteiligten müssen gemeinsam die Verantwortung für die Aufklärung tragen. Ohne Vertrauen in die Medien kann die PR nicht funktionieren. Für PR-Agenturen umfasst das ihre Mitarbeiter, ihre Kunden, Marken, Meinungsbildner und auch die Regierung. Auf sämtlichen Ebenen, in allen Regionen und für alle Altersgruppen stellt dies eine ständige Herausforderung dar. Ich freue mich darauf, weitere positive Maßnahmen umzusetzen, um die Medienkompetenz auf internationaler Ebene kontinuierlich zu verbessern und diese damit zu erhöhen.“

    Der Europarat ist die führende Menschenrechtsorganisation des europäischen Kontinents. Ihm gehören 46 Mitgliedsstaaten an, von denen 27 Mitglieder der Europäischen Union sind.

    Patrick Penninckx, Leiter der Abteilung Informationsgesellschaft beim Europarat: „Ich sehe es als sehr wichtigen Schritt an, im Namen des Europarates, unsere Partner aus der ICCO zu unterstützen. Fake News sind eine der größten Bedrohungen für die Gesellschaft, und die PR-Firmen, die ICCO-Mitglieder sind, können eine wichtige Rolle bei der Richtigstellung und schrittweisen Medienerziehung spielen. Das Trust Project vertritt die zuverlässigsten Rundfunkanstalten und Verlage, und ihre Arbeit hat bereits Wirkung gezeigt“.

    Zur Pressemeldung der ICCO: Media Stakeholders Unite in Commitment to Tackle Misinformation | ICCO (iccopr.com)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Der kürzlich veröffentlichte ICCO World PR Report 2023 bestätigt, dass im Bereich Environmental, Social, Governance – kurz ESG – für 2024 die meisten Investitionen erwartet werden, während die Nutzung von KI-Tools die Kernkompetenz für die Zukunft darstellt.

    Der jährlich erscheinende World PR Report wertet eine internationale Umfrage unter leitenden PR-Führungskräften und Geschäftsführer:innen aus. Darüber hinaus bietet er Einblicke in die Bereiche Wachstum, Investitionen, Technologie, Ethik, mentale Gesundheit, Diversity, Messung und soziale Medien, aufgeschlüsselt nach sieben geografischen Regionen.

    Der Stimmungsumschwung in Bezug auf die Nutzung von KI ist in der Rangliste der drei wichtigsten Technologien der Zukunft erkennbar: 86 % der Befragten stufen KI als eine der drei wichtigsten Technologien ein, verglichen mit 40 % im Jahr 2022. Data Science ist mit 41 % auf den zweiten Platz gerutscht (42 % im Jahr 2022).

    Als die wichtigste Kompetenz für die Zukunft wird die „Beherrschung von KI-Tools“ benannt, die 45 % der Befragten unter den drei wichtigsten Fähigkeiten sehen, die sogar erstmalig noch vor der Strategieberatung (42 %) liegt.

    Der bedeutendste Vorteil neuer Technologie-Anwendungen ist mit 55 % die „effizientere Arbeitsweise“, ein Anstieg von 40 % und Platz vier im Jahr 2022. An zweiter Stelle steht “der Aufbau von Online-Communities” mit 47 % gegenüber 44 %, und an dritter Stelle “das verbesserte Engagement der Mitarbeiter” mit 38 % gegenüber 41 % im Jahr 2022.

    ESG ist der Bereich, in dem die Agenturen die höchsten Investitionen erwarten (49 % gegenüber 44 % im Jahr 2022 und 32 % im Jahr 2021). Influencer Kommunikation und strategische Beratung vervollständigen die Top drei im zweiten Jahr in Folge. Das wichtigste soziale Thema, in dem die Kunden eine hohe Priorität sehen, ist erneut Nachhaltigkeit und Umwelt (69 % gegenüber 62 %). Zum ersten Mal ist dies das wichtigste soziale Thema für Kunden in allen befragten sieben Regionen.

    Beim Thema Herausforderungen steht die „allgemeine Wirtschaftslage“ an erster Stelle mit 42 % der befragten PR-Führungskräfte – dicht gefolgt von der „mangelnden Bereitschaft der Kunden, ausreichend Mittel bereitzustellen“ (ebenfalls 42 %).

    Trotzdem erwarten 96 % der weltweiten PR-Organisationen, dass sie in den nächsten fünf Jahren wachsen werden. Die Einschätzung der PR-Führungskräfte in Bezug auf Wachstum und Rentabilität ist insgesamt weiterhin positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,0 für die Auffassung, dass der PR-Markt im Jahr 2024 wachsen wird, was einen leichten Rückgang gegenüber 7,3 im letzten Jahr aufweist.

    Mit einer Bewertung von 6,2 stimmen die Führungskräfte nach wie vor zu, dass sie eine Rentabilitätssteigerung ihrer Unternehmen erwarten, obwohl dies ein Rückgang gegenüber 7,0 im Jahr 2022 ist.

    Laden Sie den vollständigen Bericht hier herunter: Download Our 2023-2024 Report – ICCO PR

    Anmerkungen: Der Bericht enthält Expertenanalysen speziell für die Regionen Großbritannien, Osteuropa, Westeuropa, Afrika, Naher Osten, Asien-Pazifik, Nordamerika und Südamerika sowie für spezifische Themen (Talent, Messung und Bewertung, Vielfalt und Einbeziehung, Ethik). Er wurde auf der Grundlage einer Umfrage unter 300 PR-Führungskräften erstellt, die zwischen August und September 2023 stattgefunden hat.


    Der deutsche Rat für Public Relations DRPR hat ebenfalls geltende Normen in eine KI-Richtlinie gebracht:

    DRPR-Richtlinie zum Einsatz von KI in der PR – DRPR – Deutscher Rat für Public Relations (drpr-online.de)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • Von Awareness bis Gen Z – Besondere Begriffe aus der Welt der Kommunikationsexpert:innen

    Von Awareness bis Gen Z – Besondere Begriffe aus der Welt der Kommunikationsexpert:innen

    In jeder Branche gibt es typische Begriffe und Redewendungen, die Vertreter:innen anderer Branchen nicht sofort verstehen – so auch in der Kommunikation. Während so manche Abkürzung noch sinnvoll ist, bringt die ein oder andere Wortschöpfung selbst PRler:innen zum Schmunzeln. Wir haben bei den Young Professionals nachgefragt, welche Begriffe ihnen bereits über den Weg gelaufen sind.

    Die Welt der Agenturen ist manchmal eine Welt für sich. Hier geschehen Dinge, die für die Insider völlig normal, für Außenstehende dagegen oft kurios sind. Ein Beispiel: das PR-Vokabular, gemischt mit typischen Redewendungen, für die wir am liebsten eine eigene Sprachfamilie gründen würden.

    Also, worum geht es – oder besser gesagt: Was ist der Purpose? Eine schier unergründliche Frage, die uns PRler:innen in jedem Kontext immer wieder zum Grübeln bringt. Aber keine Sorge, wir sind stets bereit, unser Bestes zu geben – denn genau wie unsere geplanten Campaigns soll auch dieser Text auf seine Weise möglichst viel Awareness schaffen.

    Grundsätzlich gilt: Ein:e PR-Manager:in muss flexibel, offen und resilient sein. Ausgefallene Kunden-Requests, langwierige interne Meetings, Calls und Brainstormings ohne jeglichen roten Faden gibt es überall – das Ergebnis ist am Ende dennoch meist zufriedenstellend. Denn eins ist klar: Letztlich ist alles eine Frage des Mindsets! Täglich jonglieren wir mit verschiedenen Narrativen und Storylines, um die Messages unserer Kund:innen möglichst medienwirksam zu erzählen. Schließlich soll die Berichterstattung auf die gewünschten Marken einzahlen! Wenn es sein muss, greifen wir zur Brechstange – Pressemitteilung, Paid Mailing, Materndienst und am besten auch gleich noch die LinkedIn-Kommunikation. Wobei die Kolleg:innen aus dem Digital-Team die Prioritäten wahrscheinlich umdrehen würden – für sie ist seit KW1 klar: Social first!

    Bisher noch alles verstanden? Dann beginnen wir nun mit Abkürzungen, die einem den Kopf verdrehen lassen. EVP, KPI, CTA, ROI, SEO, SEA, SEM, SOV, CRM, POV – die Liste ist schier endlos. Aber keine Sorge, wir haben sie alle im Griff. Gleiches gilt selbstverständlich für die allseits beliebten englischen Abkürzungen in deutschsprachigen Mails (ASAP, FYI, TBD und so weiter). Denn wer hat nicht schon einmal eine Reply-Mail mit „Vielen Dank für Ihre E-Mail…“ begonnen, weil das Asset für die Social-Kanäle aufgrund des hohen Workloads nicht ASAP kam. Stellt sich nur noch die Frage, auf welches Project und welche Activity im Time Sheet gebucht werden kann. Doch auch hier helfen die Kolleg:innen aus dem Project Management meist weiter – Hauptsache ist doch, dass die Working Hours möglichst billable sind.

    Doch komme, was wolle. Als echte PR-Profis haben wir für alle Gelegenheiten unsere Standardantworten parat: „Gerne“ gehen wir an unseren First Draft nochmal ran, schreiben, senden oder fragen nach. Und das alles zeitnah, versteht sich. Schließlich stehen wir mit den wichtigsten Multiplikator:innen und Entscheider:innen in Kontakt – wer will da schon den Anschluss verlieren? Damit das eben nicht passiert, sind interne Abstimmungen unabdingbar. Manchmal challengen wir Dinge noch einmal, gerade wenn es sich um einen schwierigen Kunden handelt. Und kommt eine Anfrage, die wir nicht weiter berechnen können, müssen wir uns überlegen, ob wir den Kundenwunsch dennoch erfüllen oder freundlich antworten, die Leistung nicht „KVA-tiert“ oder „KV-isiert“ zu haben. Die Liste lässt sich vermutlich ewig fortführen. In diesem Sinne: tbc!


    Veröffentlicht am 27.11.2023


    Weitere Beiträge der GPRA Young Professionals:

  • Ein Blick hinter die Kulissen des PR Report Camp 2023

    Ein Blick hinter die Kulissen des PR Report Camp 2023

    Alle Jahre wieder findet in Berlin die wichtigste Veranstaltung für den PR-Nachwuchs in Deutschland statt: das PR Report Camp. Und auch in diesem Jahr war die GPRA  mit eigenem Stand und Sessions vertreten. Die GPRA Young Professionals waren ebenfalls mit von der Partie – und geben in diesem Blogbeitrag einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Events.

    Die GPRA war wieder beim PR Report Camp 2023 vertreten
    Die GPRA war wieder mit einigen Young Professionals beim PR Report Camp 2023 vertreten

    Bei der zweitägigen Hybrid-Veranstaltung vom 15. bis 16. November drehte sich alles rund um Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Kommunikationsbranche sowie aktuelle Themen, die Kommunikator:innen bewegen. Künstliche Intelligenz war DAS Thema der Stunde und damit Inhalt vieler Sessions und Fragerunden. Doch auch darüber hinaus gab es viele Themen und Entwicklungen zu diskutieren, woran wir uns von den GPRA Young Professionals gerne beteiligten.

    GPRA Lounge auf dem PR Report Camp - Talk mit Alicia Altvatter
    GPRA Lounge beim PR Report Camp – Talk mit Alicia Altvatter

    Sessions rund um Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten

    Den Auftakt dazu machten wir in einer virtuellen „Ask me Anything“-Session am ersten Veranstaltungstag. Das Thema: Einstieg und berufliche Entwicklung in der PR. In der gut besuchten Session tauschten sich Jelena Mirkovic (komm.passion | Team Farner und Mitglied des Präsidiums der GPRA) und die GPRA Young Professionals Rebecca Itt (FleishmanHillard) und Felix Kupferer (fischerAppelt) über ihre Erfahrungen in der Branche aus.

    Tags darauf waren Jelena und Felix auch vor Ort in Berlin beim PR Report Camp und trafen am Stand der GPRA auf weitere Vertreter:innen unseres Verbands – und darüber hinaus auf viele Besucher:innen mit den verschiedensten Hintergründen. Denn wie schon in den vergangenen Jahren war auch diesmal der GPRA-Stand am Präsenztag des PR Report Camps wieder eine beliebte Anlaufstelle. Das Highlight dort: die stündlichen „Real Talks“, die wir in unserer Lounge zu verschiedenen Themen anboten.

    In den „Real Talks“ standen den Standbesucher:innen unter anderem die GPRA Young Professionals Alicia Altvatter (Weber Shandwick) und Ruth Kaiser (HEINRICH) sowie die GPRA-Stipendiat:innen Paula Weege und Laurin Habermann zum Einsatz von KI in der PR, zu Nachhaltigkeitskommunikation und CSR, zu den vielfältigen Berufsfeldern in unserer Branche und allgemein über das Arbeiten in Agenturen Rede und Antwort.

    Spannende Gespräche und angeregter Austausch

    Auch, wer diese verpasst hatte, konnte am Stand Gespräche mit den Young Professionals und Yael Rabinovici und Henriette Ramez, Referentinnen für Kommunikation und Marketing der GPRA, führen. Ein Blick auf die am Stand installierte Job Wall bot einen Überblick über aktuelle Stellenangebote in den GPRA-Agenturen und die Traineebroschüre der GPRA, in der die Mitgliedsagenturen ihre Einstiegsmöglichkeiten vorstellen, lag vor Ort aus. Auch die „Candy Bar“ am Stand erfreute sich großer Beliebtheit und lud zum Naschen und Verweilen ein. Beim Standabbau nach der letzten Session des PR Report Camps waren wir uns alle einig: Auch 2023 war das Camp wieder ein voller Erfolg und die ideale Gelegenheit, sich mit klugen Köpfen und spannenden Newcomer:innen aus der Kommunikationsbranche auszutauschen. Und da nach dem Camp bekanntlich vor dem Camp ist, freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe im kommenden Jahr!


    Veröffentlicht am 22.11.2023


    Weitere Beiträge der GPRA Young Professionals:

  • Sympra macht Wahlkampf für den Marburger Bund Baden-Württemberg

    Sympra macht Wahlkampf für den Marburger Bund Baden-Württemberg

    Stuttgart, 22. Juni 2022 – Die Stuttgarter PR-Agentur Sympra unterstützt den größten deutschen Ärzteverband Marburger Bund in diesem Jahr bei der Öffentlichkeitsarbeit für die Wahlen zur Landesärztekammer und zur Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Im Auftrag des Landesverbandes Baden-Württemberg bietet Sympra angestellten Ärztinnen und Ärzten Informationen zur Kandidatur und präsentiert den Marburger Bund, seine Wahlthemen und Kandidierenden.

    „Im Superwahljahr 2022 möchten wir angestellte Ärztinnen und Ärzte und Mitglieder des Marburger Bunds dazu ermutigen, sich bei den Wahlen der ärztlichen Selbstverwaltung für bessere Arbeitsbedingungen zu engagieren. Sympra steht uns dafür als erfahrener PR-Berater mit einem umfassenden Kommunikationskonzept zur Seite und schafft Raum und Aufmerksamkeit für unsere Themen“, begründet Sylvia Ottmüller, 1. Landesvorsitzende des Marburger Bundes Baden-Württemberg, die Zusammenarbeit.

    Zentral für die Kommunikationsstrategie von Sympra ist eine Kampagnen-Webseite, auf der sich angestellte Ärztinnen und Ärzte fortlaufend zu den Wahlen informieren und ihre Kandidatur einreichen können. Daneben begleitet die Agentur den Vorlauf der Wahlen über verschiedene Social-Media-Kanäle und gestaltet Print-Produkte, die in den Kliniken und Praxen ausliegen. „Als erprobte Strategen freuen wir uns darüber, eine mehrmonatige Wahlkampagne für den Marburger Bund konzipieren und ausführen zu können“, bekräftigt Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, den Austausch.


    Über Sympra

    Sympra GmbH (GPRA) ist eine auf B2B-Themen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und beschäftigt zurzeit 20 Mitarbeiter in Stuttgart, München und Berlin.
    www.sympra.de.


    Pressekontakt

    Veit Mathauer und Stefanie Bäuerle
    c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32
    70184 Stuttgart
    Tel.: +49 (0) 711/9 47 67-0
    E-Mail: pr@sympra.de


  • Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht neue Auflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken

    Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht neue Auflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken

    Berlin, 25. April 2022. DRPR reagiert mit 3. Auflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken auf die steigende Konvergenz von Meinung und redaktionellen Inhalten in der digitalen Kommunikation. Die Stellungnahme zu Influencer:innen und Absendertransparenz wurde überarbeitet und weiter geschärft.

    Der Deutsche Rat für Public Relations verabschiedet 3. Neuauflage der erstmals im Jahr 2010 verabschiedeten Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken. Durch die Änderungen reagiert der DRPR auf aktuelle Herausforderungen der digitalen Kommunikation. Prof. Dr. Alexander Güttler, als Vorsitzender des Beschwerdeausschusses Unternehmen & Markt I federführend für die Überarbeitung der Richtlinie verantwortlich, fasst zusammen: „Die Vielzahl und wachsende Professionalisierung der Akteur:innen wie beispielsweise Influencer:innen und die neuen – auch technischen – Formen der Kommunikation wie Social Bots haben eine Überarbeitung notwendig gemacht – und dies wird sicher nicht die letzte sein.“

    Kern der Richtlinie ist, dass es für die Nutzer:innen von Internetangeboten jederzeit erkennbar sein muss, ob es sich um unabhängige, redaktionelle Inhalte, die Meinung von Privatpersonen oder um PR als professionellen Informations- und Kommunikationsprozess handelt. Die Neuauflage der Online-Richtlinie bezieht dabei explizit Influencer:innen als News-Produzent:innen mit ein. Influencer:innen kommt durch ihre Präsenz und Reichweite eine journalistenähnlichen Gate-Keeper-Funktion zu und damit auch Verantwortung gegenüber ihrem Publikum. Die Richtlinie betont die Notwendigkeit, Meinungsäußerungen zu politischen oder gesellschaftlichen Themen oder zu Produkten/Services klar als solche zu bezeichnen und zu kennzeichnen.

    Außerdem spricht sich der DRPR in der Online-Richtlinie explizit gegen das Verbreiten von Fake-News aus. Dies gilt unabhängig davon, ob diese wieder korrigiert werden oder nicht. Die Richtlinie soll dabei keinesfalls zu einer Einschränkung der Debattenkultur führen. Im Gegenteil: Vielmehr geht es um die Stärkung der Zugänglichmachung unterschiedlicher Perspektiven durch professionell erstellte Inhalte, die immer faktenbasiert zu sein haben. Zudem muss stets eine Unterscheidung zwischen sachlicher Bewertung und Meinung möglich sein.

    Der Einsatz meinungsmanipulierender Social Bots ist in der Sicht des DRPR unvereinbar mit den Grundsätzen verantwortungsbewusster Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählen auch gekaufte „Fans“, „Follower“ und der Gleichen. Der DRPR vertritt hier den Standpunkt, dass hinter jeder öffentlich vorgetragenen Meinung auch ein Mensch stehen muss.

    Mit der Neuauflage der Online-Richtlinie zeigt der Deutsche Rat für Public Relations ein verbindliches Regelwerk für alle Personen auf, die die Interessen von Organisationen in Medien und Netzwerken professionell vertreten. Die Richtlinie schließt ausdrücklich Privatpersonen ein, die für ihre Kommunikationsaktivitäten durch Zahlungen oder Sachleistungen vergütet werden. Der DRPR leistet somit einen wichtigen Beitrag zu Verhaltenskodizes in der digitalen, partizipativen Kommunikation.


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.
    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


    Pressekontakt

    Anea Meinert
    E-Mail: info@drpr-online.de


  • Stuttgarter PR- und Content-Marketing-Agentur Ansel & Möllers tritt GPRA bei

    Stuttgarter PR- und Content-Marketing-Agentur Ansel & Möllers tritt GPRA bei

    Berlin, 11.04.2022 – ­Die Agentur Ansel & Möllers aus Stuttgart ist seit dem 1. April 2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA). Auf Basis des umfangreichen, standardisierten Aufnahmeprozesses hat die Aufnahmekommission der GPRA einstimmig für die Aufnahme votiert.

    Die PR- und Content-Marketing-Agentur Ansel & Möllers wurde 1996 in Stuttgart gegründet und betreut namhafte Kunden vor allem aus der Baubranche. Darüber hinaus kommunizieren sie Aktivitäten des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg im Rahmen der Mobilitätsstrategie „bwegt“.

    Geschäftsführerinnen Grit Wehling & Katrin Möllers

    „Die GPRA mit ihrer individuellen Positionierung und einem klaren Fokus auf die weitere Professionalisierung der Kommunikationsbranche wie mit dem brancheneigenen Qualitätsstandard CMS III hat uns schon länger angesprochen. Das speziell auf Content- und Kommunikationsagenturen ausgerichtete Portfolio und Netzwerk des Verbands deckt genau das ab, was wir uns als Mitglied wünschen“, sagt Katrin Möllers, Geschäftsführerin von Ansel & Möllers. „Wir freuen uns, dass wir die Aufnahmebedingungen erfüllen und nun Teil des spannenden Branchennetzwerks sind“, ergänzt Grit Wehling, ebenfalls Geschäftsführerin von Ansel & Möllers.

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Wir freuen uns über die Mitgliedschaft von Ansel & Möllers. Nach STILGEFLÜSTER, die Anfang des Jahres dem Verband beigetreten sind, haben auch Ansel & Möllers die hohen Qualitätsanforderungen wie auch die agenturspezifischen Themenangebote unseres Verbands überzeugt. Das unterstreicht, dass wir mit unseren Impulsen einen wichtigen Beitrag zur Positionierung der Agenturen leisten.“ 


    Über den GPRA e.V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin

    Tel. 030 40559938
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de