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  • „CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein, sie zu erreichen“

    „CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein, sie zu erreichen“

    Was bringt mir als Berufseinsteiger:in oder Young Professional das Gütesiegel CMS III? Wofür steht es genau? Mara Pfaffl, PR-Beraterin und GPRA Young Professional, erklärt im Interview, warum sie vom Qualitätsstandard CMS III so begeistert ist und wie sie in ihrem Berufsalltag davon konkret profitiert. Mara ist seit über einem Jahr bei der Agentur consense communications als Beraterin tätig; die Agentur ist seit 2020 nach CMS III zertifiziert.

    Wie würdest du CMS III Berufseinsteiger*innen erklären und wie können sie von dem Gütesiegel profitieren?

    CMS III klingt erst einmal sehr abstrakt, irgendwie institutionell, offiziell, vielleicht nicht wie etwas, das bei der alltäglichen Arbeit helfen kann. Ich erinnere an der Stelle gerne an einen Standard, den wir vermutlich alle kennen: DIN A4! Auch CMS III begegnet uns schon bei grundlegenden Dingen wie einer Ordnerstruktur, die es uns in standardisierter Form ermöglicht, schnell Informationen aufzufinden. Weiter geht es dann mit klaren Prozessen, Rollenzuschreibungen und Qualitätsmerkmalen, die es erleichtern, die eigene Leistung einzuschätzen und sich vor allem auch richtungsgebend weiterzuentwickeln.

    Alle, die einen höheren Anspruch an die Kommunikationsagentur haben, in der sie arbeiten, profitieren vom Gütesiegel – weil so darauf abgezielt wird, ein bestimmtes Professionsniveau zu erreichen, weil die Richtung und der Weg dahin aufgezeigt werden und weil regelmäßig reflektiert wird, wo man als Agentur steht. Mir zum Beispiel ist wichtig, dass ich eine wertvolle Ausbildung bekomme und sinnvolle, gute Arbeit leiste. Das funktioniert aus meiner Sicht nur mit einem Standard – so wie eben auch im Journalismus anhand diverser Merkmale festgemacht wird, ob jemand nur eine Story geschrieben hat oder eben einen fundierten, ausgewogenen Artikel.

    Kannst Du ein Beispiel aus dem Berufsalltag nennen, wie sich CMS III positiv auf Deine Arbeit auswirkt?

    Ganz Basic – mich ruft ein Kunde an, den ich normalerweise nicht betreue, und möchte eine Information haben. Ich kann sie ihm nur deshalb geben, weil unser Wissensmanagement standardisiert ist und ich weiß, wo die gewünschte Information abliegt. Auf einer Meta-Ebene weiß ich um die Wertvorstellungen in der Agentur, die Ziele und Verbesserungspotenziale. Kurzum lässt sich vielleicht sagen: CMS III kann Qualität definieren und der Guide sein, sie zu erreichen – für die Agentur, für mich als Beraterin und auch für den Kunden.

    Was bedeutet Qualität für Dich als Kommunikationsberaterin und hilft dir CMS III dabei, diesen Anspruch zu verwirklichen?

    Meine persönliche Definition von Qualität ist, eine Erwartungshaltung zu erfüllen. Diese Erwartungshaltung kann ich an mich selbst stellen oder an mein Arbeitgeber, Team oder Kunde – und natürlich gilt das auch andersherum. Deshalb ist Qualität aus meiner Sicht individuell, es gibt persönliche und voneinander abweichende Erwartungen an einen Prozess oder ein Ergebnis. CMS III kann helfen, die Erwartungen bis zu einem gewissen Grad zu synchronisieren und auch im Nachhinein zu reflektieren – habe ich gerade 50 Prozent erreicht, 80 Prozent oder sogar 100 Prozent? Ohne Messlatte weiß ich das nicht, dann gibt es kein gemeinsames Verständnis von Qualität, sondern nur mich und meine Erwartungen. 

    Wie bringt die CMS III-Zertifizierung Agenturen innerhalb der Kommunikationsindustrie weiter?

    Ich habe vorhin schon das Berufsfeld Journalismus angeschnitten, an dem sich meines Erachtens gut erkennen lässt, wie sich eine Branche professionalisieren kann, wenn ein Kodex oder Qualitätsstandards vorliegen und gelebt werden. „Qualitätsjournalismus“ ist über die letzten Jahre ein richtiges Buzzword geworden und ich behaupte, dass fast jede und jeder eine grobe Vorstellung hat, welche Merkmale für oder gegen einen qualitativ hochwertigen Journalismus sprechen. Ich denke also, dass CMS III Klarheit und Transparenz schaffen kann und das nicht nur innerhalb der PR-Branche, sondern genauso für die Außenwelt. Kundenseitig kann das zum Beispiel den Effekt einer höheren Zufriedenheit haben: Glückliche Kunden sind diejenigen, die das bekommen haben, was sie erwarten. Dazu muss klar sein, was an Leistung drin und wo ein gutes Level überhaupt angesiedelt ist. Aber gerade auch als Berufseinsteigerin oder Einsteiger kann CMS III helfen, eine geeignete Ausbildungsstätte zu wählen, denn: Den eigenen Karriereweg nur an hippen Büroräumen festmachen, das will niemand. Und von einer selbstbewussten, qualifizierten PR-Generation profitiert wiederrum die gesamte Branche.


    Im Interview für die GPRA Young Professionals:

    Mara Pfaffl

    PR-Beraterin

    consense communications

    LinkedIN-Profil

    Veröffentlicht am 14.11.2022


    Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

  • dot.communications und .FACTUM aus München entscheiden sich für die GPRA

    dot.communications und .FACTUM aus München entscheiden sich für die GPRA

    Berlin, 15.09.2022 – ­Die inhabergeführten Agenturen dot.communications und .FACTUM – Ehrliche Kommunikation sind seit dem 1.09.2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA). Die Aufnahmekommission hat nach dem intensiven Kennenlernen und Durchlaufen des umfangreichen und standardisierten Aufnahmeprozesses für die Aufnahme im Verband votiert.

    Birgit Jakobs

    Die in München ansässige Agentur dot.communications ist seit 20 Jahren am Markt tätig und hat ihre Schwerpunkte in der Krisen-, CEO- und Strategiekommunikation. Das Team aus erfahrenen Kommunikationsexpertinnen und -experten berät Kunden wie Dehner, DuMont, Media Frankfurt, pilot und Ursapharm.

    Logo dot.communications

    „Die Zertifizierung nach CMS III hat für uns eine hohe Priorität – ein geprüftes und anerkanntes Qualitätssiegel ist für unsere Kunden eine absolut relevante Komponente. Wir freuen uns daher sehr, durch die Mitgliedschaft in der GPRA unseren eigenen Qualitätsanspruch noch weiter ausbauen zu können“, sagt Birgit Jakobs, Gründerin und Geschäftsführerin von dot.communications.

    Die inhabergeführte Agentur .FACTUM aus München ist ebenfalls seit 20 Jahren auf dem Markt und wächst seitdem kontinuierlich. .FACTUM ist spezialisiert auf die Bereiche Forschung und Technologie, Bildung und Gesundheit und kommuniziert häufig für gemeinnützige Organisationen, die öffentliche Hand sowie Vereine, Verbände und Stiftungen.

    Jörg Röthlingshöfer
    Logo .FACTUM

    „Für uns ist es ein besonderes Anliegen, die Agentur mit fundierten Qualitätsstandards gut für nachhaltiges Wachstum aufzustellen. Die GPRA trifft für uns exakt die Anforderungen der Zeit und wir freuen uns, von gegenseitigen Synergien profitieren zu können. Der offene, vertrauensvolle und engagierte Austausch innerhalb der Mitglieder hat uns dabei besonders überzeugt“, erläutert Jörg Röthlingshöfer, Geschäftsführender Inhaber von .FACTUM.

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Mit ihren unterschiedlichen Expertisen sind dot.communications und .FACTUM eine wundervolle Ergänzung in der vielseitigen Agenturlandschaft unseres Verbands. Unsere Mitglieder eint der Anspruch an hochwertige Beratungs- und Kommunikationsservices. Dies unterstreicht unser Engagement, mit verbindlichen Standards und einem intensiven Diskurs über Qualitätskriterien für eine bessere Orientierung und kontinuierliche Professionalisierung in unserem Markt zu sorgen.“


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von über 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel. 030 405599-38
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de

  • Interview mit Neumitglied Ansel & Möllers

    Interview mit Neumitglied Ansel & Möllers

    Am 01.04.2022 durften wir die PR und Content Marketingagentur Ansel & Möllers in der GPRA willkommen heißen. Der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland freut sich sehr über den Zugewinn der Stuttgarter Agentur, dessen Kernkompetenzen nicht nur in hohen Qualitätsstandards liegen, sondern auch in der Erarbeitung ganzheitlicher Kommunikationslösungen mithilfe journalistischen Contents. Inwiefern Ansel & Möllers von ihrer Mitgliedschaft in der GPRA profitieren können und welche Akzente sie in der Kommunikationsbranche setzen wollen, hat uns Geschäftsführerin und Gründerin Katrin Möllers im Gespräch verraten.

    Ansel & Möllers hat eine Doppelführungsspitze – was macht Eure Zusammenarbeit besonders? Und welche unterschiedlichen Stärken von Euch kommen im Management der Agentur zutage?

    Grit Wehling & Katrin Möllers

    Katrin Möllers: Als Führungsduo teilen wir dieselbe Vorstellung einer Unternehmensstrategie, profitieren jedoch von unseren verschiedenen Positionierungen und Stärken. Grit bringt neben ihrer Expertise in der B2B-Kommunikation einen ausgeprägten Sinn für Struktur und Organisation mit. So haben wir es geschafft, in kürzester Zeit unsere Arbeitsprozesse komplett zu digitalisieren und unserem Team ein gut strukturiertes und dadurch angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Ich komme aus der B2C-Kommunikation und habe schon früh den Prozess in Richtung Content-Marketing eingeleitet. So konnte ich sukzessive für die Erweiterung des Kommunikationsangebotes durch Leistungen wie Social Media, Kreation, Bewegtbild etc. sorgen. Zusammen haben wir ein gutes Händchen für die Teamzusammenstellung: menschliche und fachliche Faktoren werden für ein gutes Miteinander gleichermaßen berücksichtigt.

    Ansel & Möllers hat seinen Schwerpunkt in der Baubranche mit starker B2B-Expertise. Ihr macht aber auch genauso Endverbraucherkommunikation. Das ist ungewöhnlich ….

    Katrin Möllers: Ja, das ist so gewollt. Die Agentur kommt ursprünglich aus dem B2C und hat sich im Laufe der Jahre in Richtung Industriekommunikation entwickelt. Grit Wehling mit ihrer B2B-Expertise hat an der Bau-Positionierung einen großen Anteil daran gehabt. Dennoch ist uns nach wie vor die Mischung wichtig, weil man sich – unserer Meinung nach – in einer Nische, also mit einer Spezialpositionierung, nicht weiterentwickeln kann. Aus dem Endverbraucherbereich kommen die Trends im Content-Marketing. Diese lassen sich zum Teil gut auf die Baubranche übertragen, zum Teil aber auch nicht. Aus diesem Spannungsfeld schöpfen wir unsere Learnings – und unseren Spaß!

    Ihr wart zuvor Mitglied im GWA. Wieso habt Ihr Euch für eine Mitgliedschaft in der GPRA entschieden? Was genau hat Euch überzeugt?

    Katrin Möllers: Die Mitgliedschaft im GWA war für uns jahrelang sehr bereichernd, weil wir mit den Kreativen – besonders hier in Stuttgart – schon immer sehr gut vernetzt waren. Wir haben uns nie als redaktionelle PR-Agentur betrachtet, sondern als kreative, die die Schnittstellen in der Kommunikation gut kennt. Mit der Entwicklung in Richtung Content-Marketing hat sich dann die Thematik verschoben, die Silos wurden aufgehoben und wir haben erkannt, dass die Agenturen in der GPRA mit ihren Strukturen, ihrer Arbeitsweise und ihren Fragestellungen uns sehr viel näher sind und wir von dem Angebot der GPRA sehr viel mehr profitieren können.

    Mit Blick auf unsere Verbandsthemen: Welches Thema ist Euch besonders wichtig und wo möchtet Ihr Euch gerne engagieren?

    Katrin Möllers: Uns treiben, wie unsere Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Agenturen, oft dieselben Themen um: Mitarbeitergewinnung, Aus- und Weiterbildung, Arbeitsorganisation, Finance, New Business u.v.m. Der Austausch ist uns in diesen Bereichen sehr wichtig.

    Das Thema Qualität begleitet Euch intern schon länger. Was macht für Euch Qualität (mit Blick auf unsere Branche) aus?

    Katrin Möllers: Bei uns geht es immer um Qualität – intern und extern. Nur wenn wir es schaffen, gute Qualität bei Mitarbeitenden und Kunden zu garantieren haben wir eine Rechtfertigung am Markt und eine Perspektive zur Weiterentwicklung. Daher fühlen wir uns gegenüber dem Kunden verpflichtet, ihm täglich die beste Beratung und Umsetzung zu garantieren und darüber hinaus seine Kommunikation nicht nur zukunftsfähig zu gestalten, sondern ihm die Kommunikationsführerschaft in seiner Branche zu ermöglichen. Die Mitarbeitenden werden von uns so aus- und weitergebildet und gefördert, dass sie beruflich alles erreichen können, was sie wollen. Dabei sollen sie in einem angenehmen Arbeitsumfeld in guter Work-Life-Balance arbeiten können, das sie inspiriert und befähigt.

    Ihr habt in diesem Jahr Euer 25-Jahr-Jubiläum gefeiert – herzlichen Glückwunsch! Was waren Eure zwei, drei, vier größten Meilensteine in dieser Zeit und was habt Ihr Euch als nächstes auf die Fahne geschrieben?

    Katrin Möllers: Danke! Ja das ist schon etwas, auf das wir stolz sind. Einzelne Meilensteine können wir gar nicht herausstellen, eher den Prozess der Entwicklung als Ganzes. Von einer kleinen PR-Bude mit zwei Geschäftsführern und zwei Mitarbeitern bis zur führenden PR- und Content Marketingagentur im Baubereich (PR-Journal Ranking 2022) in Deutschland.

    Wo seht Ihr mit Blick auf die nächsten ein bis drei Jahre die größten Herausforderungen für Kommunikationsagenturen?

    Katrin Möllers: Mitarbeitende, die den Wert eines Agenturumfelds erkennen und sich darin weiterentwickeln wollen. Punkt.


    Das Interview führte Isabelle Hoyer von der GPRA Geschäftsstelle: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 17.08.2022

  • Arbeiten in einer CMS-III-Agentur – was heißt das?

    Arbeiten in einer CMS-III-Agentur – was heißt das?

    CMS III-Gütesiegel

    Was es konkret bedeutet, in einer CMS III-zertifizierten Agentur zu arbeiten und welche Vorteile das Gütesiegel mit sich bringt, erzählt uns Eileen Oelschläger, PR-Consultant bei Publik. Agentur für Kommunikation. Sie ist seit 2020 Mitglied der GPRA Young Professionals und Teil der Arbeitsgruppen Webseite und CMS III.

    Wann hast Du zum ersten Mal von CMS III gehört?

    Eileen Oelschläger, PR-Consultant bei Publik. Agentur für Kommunikation

    Eileen Oelschläger: Ich habe zum ersten Mal vom Consultancy Management Standard III gehört, als ich vor zwei Jahren zu Publik gekommen bin. Die Agentur steckte damals mitten im Zertifizierungsprozess. Wir Mitarbeiter:innen wurden durch regelmäßige Updates über den Status Quo informiert und auch aktiv in den Prozess eingebunden. So habe ich hautnah und aus erster Hand erfahren, worum es bei CMS III geht – um ein hohes Qualitäts- und Prozessmanagement über alle Agenturbereiche hinweg. Für mich als neue Mitarbeiterin und Young Professional war es toll, zu sehen, wie hoch der Qualitätsstandard von Publik als Mitgliedsagentur der GPRA bereits zu diesem Zeitpunkt war. Seit Dezember 2020 bestätigt auch das CMS III-Zertifikat, dass wir auf hohem Niveau nach international anerkannten Qualitätsmaßstäben und ethischen Prinzipien arbeiten – das macht natürlich stolz.

    Welche Vorteile bietet Dir CMS III in Deiner alltäglichen Arbeit?

    Eileen Oelschläger: CMS III legt einen wichtigen Grundstein für meine Arbeit, das heißt, für die Beratung unserer Kundinnen und Kunden sowie die Konzeption und die Umsetzung von maßgeschneiderten Kommunikationslösungen wie Kampagnen. Ich muss nicht lange darüber nachdenken, wie die dahinterstehenden Prozesse wohl laufen, denn diese sind klar definiert und an einer zentralen Stelle transparent und nachvollziehbar zusammengefasst. So gibt es beispielsweise einen umfassenden Leitfaden zur Planung und Durchführung von neuen Projekten und Kampagnen. Das gibt mir gerade als Young Professional Sicherheit in meinem Tun und mehr Raum für Kreativität, Austausch und Ideen.

    Was bedeutet Qualität für Dich?

    Eileen Oelschläger: Qualität umfasst für mich Transparenz, eine vertrauensvolle Beziehung zu und eine Verbundenheit mit unseren Kundinnen und Kunden sowie eine stetige Weiterentwicklung. Qualität bedeutet für mich natürlich auch, kreative, individuelle Kommunikationslösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu finden und diese zuverlässig zur Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden umzusetzen.


    Über CMS III

    Der Consultancy Management Standard (CMS) ist ein erweiterter Qualitätsstandard und gilt seit 2004 als international anerkanntes Qualitätszertifizierungssystem für PR- und Kommunikationsagenturen. Weltweit vertreten und kontinuierlich weiterentwickelt wird der CMS durch den internationalen Dachverband der PR- und Kommunikationswirtschaft ICCO (International Communications Consultancy Organisation). Lediglich die Mitgliedsverbände des ICCO haben Zugang zu diesem Standard. In Deutschland wird das CMS III-Siegel seit 2020 exklusiv und offiziell von der GPRA, als Dachverband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, ausgegeben.


    Mehr Informationen zu CMS III


    Veröffentlicht am 15.07.2022

  • dapr.zertifizierung für Bayer, DekaBank, IG Metall und Signal Iduna

    dapr.zertifizierung für Bayer, DekaBank, IG Metall und Signal Iduna

    Düsseldorf, 01. Juli 2022 – Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) hat die Volontariats- und Traineeprogramme der Kommunikation der Bayer AG, DekaBank Deutsche Girozentrale, IG Metall und Signal Iduna zertifiziert. Die dapr.zertifizierung bestätigt den vier Arbeitgeber:innen eine hochwertige Ausbildung und zielgerichtete Förderung des Kommunikationsnachwuchses. Die Programme erfüllen neben organisatorischen Voraussetzungen, wie verbindliche Ablaufpläne, Mentor:innen und regelmäßige Feedbackgespräche, auch die Wissensvermittlung zentraler PR- und Kommunikationskompetenzen.

    Björn Korschinowski, Leiter der Unternehmenskommunikation der Deka, möchte den Nachwuchs aus PR und Kommunikation gezielt fördern und bestmögliche Einstiegsbedingungen bieten: „Daher haben wir das hohe Niveau unseres Traineeships mit einem Qualitätsstempel versehen – dem von der dapr.“ Auch bei der Bayer AG dürfen sich PR-Talente auf ein vielseitiges Angebot freuen: „Unser Volontariatsprogramm ist seit vielen Jahren etabliert und erfährt eine hohe Wertschätzung. Die dapr-Zertifizierung bestätigt nun das hohe Niveau unseres Programms auch im externen Vergleich“, so Dr. Michael Preuss, Leiter Communications.

    Bei der IG Metall werden Volontär:innen nun ebenfalls nach dapr-Standards ausgebildet – im Team von Michael Faißt, Chef vom Dienst des Newsrooms und Ressortleiter Themendesk. In Kürze bietet zudem auch die Signal Iduna Gruppe Volontär*innen ein von der dapr schon zertifiziertes Programm an, so Edzard Bennmann, Leiter der Unternehmenskommunikation: „Die dapr.zertifizierung hat uns bestätigt, dass wir ein hohes Niveau bei unseren Ausbildungsstandards haben – das freut und motiviert uns, Volontär:innen bei uns willkommen zu heißen.“

    Seit fast fünf Jahren zertifiziert die dapr die Volontariats- oder Trainee-Ausbildungen in PR und Kommunikation von Unternehmen, Agenturen und Organisationen. „Die dapr.zertifizierung ist ein starkes Qualitätsmerkmal für eine hochwertige Ausbildung in der Kommunikationsbranche. Sie bietet Hochschulabsolvent:innen Orientierung, die bei der aktuellen Vielzahl an offenen Einstiegsjobs verstärkt in Anspruch genommen wird“, sagt Nils Hille, dapr-Geschäftsführer. Das Siegel „dapr.zertifiziert“ ist jeweils zwei Jahre gültig und kann durch eine Re-Zertifizierung erneuert werden.

    Informationen zu weiteren bereits zertifizierten Partner:innen und zum Ablauf des Zertifizierungsprozesses in nur vier Schritten finden sich unter https://www.dapr.de/zertifizierung/.

    Beitrags-URL: https://www.dapr.de/dapr-zertifizierung-fuer-bayer-dekabank-ig-metall-und-signal-iduna/

    Über die dapr: https://www.dapr.de/aktuelles/ueber-die-dapr


    Pressekontakt

    Deutsche Akademie für Public Relations GmbH (DAPR)

    Rebecca Heinzen
    Ritterstraße 9, 40213 Düsseldorf
    E-Mail: rebecca.heinzen@dapr.de
    Tel.: (0211) 17607068


  • GPRA: „Mitarbeiterbindung ist kein Nebenjob!“

    GPRA: „Mitarbeiterbindung ist kein Nebenjob!“

    Agenturen müssen die Qualitätsstandards fürs Personalmanagement hochsetzen, sagt die Präsidentin der Gesellschaft Public Relations Agenturen GPRA im Gastbeitrag für W&V.

    Wer die Schlagzeilen der letzten Tage verfolgt, der mag sich wundern: Ach, jetzt haben auch wir Fachkräftemangel. Zwei aktuelle Untersuchungen belegen das eindrücklich mit Zahlen. Richtig gefragt und addiert, kommt man da auch auf besorgniserregende Prognosen.

    Der Nachwuchs ist da!

    Alexandra Groß
    Alexandra Groß

    Nüchtern betrachtet ist es tatsächlich so, dass der Arbeitsmarkt in allen Branchen stärker in Bewegung gekommen ist. Das gilt natürlich auch für uns. Kaum eine Agentur oder ein Unternehmen, das nicht Fachleute an den Markt abgeben musste. Spannend wäre es aber auch mal zu sehen, wie viele Stellen im letzten Jahr besetzt wurden. Irgendwo sind die meisten Kommunikationsexperten ja hin gewechselt.

    Gleichzeitig war das Angebot an Aus- und Qualifizierungsmöglichkeiten für den Kommunikationsberuf nie größer. Weit über 350 Studienangebote gibt es im Zusammenhang mit Kommunikation und Medien, Nachbardisziplinen – die vielseitig einsetzbare Betriebswirtschaft noch gar nicht eingerechnet. Die Studiengänge sind in der Regel alle gut besucht. Auch der Wechsel zwischen den Branchen, zum Beispiel Journalisten, die auf Agentur- oder Unternehmensseite wechseln, findet regelmäßig statt.

    Worum geht es wirklich?

    Ich frage mich schon lange, ob der viel zitierte Fachkräftemangel die eigentlichen Fragestellungen in der Kommunikationsbranche übertünchen soll.

    Gerade Agenturen kennen die Notwendigkeit der schnellen Stellenbesetzung, wenn ein neues Groß-Mandat gewonnen wurde, in der Agentur gut ausgebildete Kommunikationsfachleute zum Unternehmen wechseln, zum Wettbewerber gehen oder gar was ganz Neues machen.

    Der Kreis der Personaler in der GPRA hat diese Herausforderung bei jedem Treffen auf der Agenda – und das seit vielen Jahren. Das Recruiting neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist in jedem Gespräch zwischen Agentur-Personalern präsent. Das liegt in der Natur der Sache: Das People’s Business ist davon geprägt, sich kontinuierlich um neues Personal zu bemühen.

    Das Problem liegt viel tiefer.

    Vor allem Agenturen sind gefordert, konsequent an ihrer Arbeitgebermarke zu arbeiten, ihr Engagement, mit dem Nachwuchs frühzeitig in Kontakt zu kommen, zu steigern, ihre Personalarbeit zu professionalisieren, und dort in Personal-Fachkräfte zu investieren, die diese Aufgaben lösen.

    Es braucht eine bessere Personalarbeit

    Dazu zählt nicht nur das Recruiting, sondern auch Entwicklungspläne für Mitarbeitende zu bauen, Perspektiven aufzuzeigen, wie man in Agenturen auch Fachkarrieren machen kann und über Potenzialanalysen künftige Management-Nachfolger zu finden und aufzubauen.

    Wenn Agenturen mit eigenen Experten neue Wege finden, ihre Mitarbeitenden zu binden, ist die Recruiting-Aufgabe dann auch nicht mehr ganz so groß. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg. Wer in Fachkräfte für Personalarbeit investiert und für die vielfältigen Aufgaben jeweils auf Experten setzt – ein Recruiter ist etwas anderes als ein Personalentwickler –, hat einen entscheidenden Schritt getan.

    Geschäftsführer oder Kommunikationsexperten mit Interesse an Personalarbeit können dies nur im Nebenjob erledigen. Das wird der Mammutaufgabe in keinem Fall gerecht. Denn diese Arbeit braucht Know-how, Netzwerk und Zeit.

    Anstatt über den Dauerbrenner Fachkräftemangel zu klagen, sollten wir den Professionalisierungsgrad der Personalbereiche von Agenturen regelmäßig bewerten. Mit der Einführung des Consultancy Management Qualitätsstandards für Kommunikationsagenturen haben wir einen ersten Schritt in ein Benchmarking getan. Die Zertifizierung betrachtet ausführlich das Personalmanagement in Agenturen und zwingt uns, hier kontinuierlich besser zu werden.


    Erschienen am 13.01.2022 als Gastbeitrag in der W&V+.

  • Interview mit Neumitglied STILGEFLÜSTER

    Interview mit Neumitglied STILGEFLÜSTER

    „Als Role Model wollen wir mit der Mitgliedschaft beweisen, dass auch kleinere Agenturen den Qualitätsansprüchen des sich wandelnden Marktes gewachsen sind!“

    Seit dem 01.01.2022 gehört die PR- und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER zum Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die GPRA freut sich sehr über den Zugewinn der Hamburger Agentur, die hohe Qualitätsstandards mit Dynamik und Flexibilität vereint. Welche besonderen Akzente STILGEFLÜSTER in der Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche setzen will, hat uns Geschäftsführerin und Gründerin Juliane Broß im Gespräch verraten.

    Wieso habt Ihr Euch für die GPRA entschieden? Was genau hat Euch überzeugt?

    Juliane Broß: Ich sehe es als einen klugen, mutigen und richtigen Move, dass STILGEFLÜSTER – als relativ kleine Agentur – jetzt den Weg mit der GPRA geht, sei es die Zertifizierung oder die Mitgliedschaft – denn das ist die Zukunft. Es gibt aktuell wahnsinnig viele PR-Agenturen in Deutschland und die Branche wächst weiterhin. Ebenso die Medienlandschaft: Es gibt so viele Nischentitel und Online-Medien. Ich glaube, es ist wichtig, eine Instanz in diese Entwicklung einzubeziehen, die das Ganze kuratiert und „überwacht“. Man braucht eine Art Riegel, damit die Qualität und die Qualitätsansprüche gesichert und gewahrt werden können.

    Mit Blick auf unsere Verbandsthemen: Welches Thema ist Euch besonders wichtig und wo möchtet Ihr Euch gerne engagieren?

    CFO Georg H. Büsch & CEO Juliane Broß

    Juliane Broß: Das für uns wichtigste Verbandsthema ist „Anspruch auf Qualitätsführerschaft im Sinne von Kundinnen und Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“. Insbesondere als verhältnismäßig kleine Agentur mit rund 30 Beraterinnen und Beratern werden wir immer wieder mit Skepsis rund um unsere Qualitätsstandards konfrontiert. Diese scheinen im deutschen PR-Markt sehr stark zu variieren, was für ein Imageproblem der gesamten Branche sorgt. Als Role Model wollen wir mit der Mitgliedschaft beweisen, dass auch kleinere Agenturen den Qualitätsansprüchen des sich wandelnden Marktes gewachsen sind und sie erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen können. Dies ist der Bereich, in dem wir uns auch maßgeblich einbringen wollen.
    Ebenfalls wichtig ist uns das Thema „Nachwuchsförderung“: Ich bin davon überzeugt, dass wir mit einem Portfolio-Mix aus Start-Ups und großen, international agierenden Marken und Unternehmen sowie einem spannenden Mix aus PR-Expertinnen und Experten, die seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig sind, und ebenso vielen PR-Talents, hier einen wichtigen Beitrag leisten können.

    Was macht STILGEFLÜSTER einzigartig? Anders gefragt, was ist das Besondere an STILGEFLÜSTER?

    Juliane Broß: Der STILGEFLÜSTER USP ist sehr klar: Wir kombinieren die hohen Qualitätsstandards von großen internationalen Netzwerk-Agenturen, in denen viele von uns ausgebildet worden sind, mit der Dynamik und der Flexibilität einer Boutique-Agentur. Unser hoher Qualitätsanspruch an Konzepte und PR-Strategien in Kombination mit der starken Priorität von 1:1 Media Relations sind einzigartig im Markt. Dies kommt auch immer wieder als Feedback von unseren Kundinnen und Kunden. Wir entwickeln nicht nur funktionierende Konzepte, sondern sorgen mit unserem großen Netzwerk an Key Opinion Leadern und der Leidenschaft für die Medienarbeit auch dafür, dass diese reichweitenstark und dynamisch verbreitet werden.

    Im letzten Jahr hattet Ihr Euer 10-jähriges Jubiläum – herzlichen Glückwunsch! Was waren Eure größten Meilensteine und was kommt als nächstes?

    Juliane Broß: Der erste Meilenstein, der mich persönlich immer noch stark prägt, war überhaupt die Entscheidung eine Agentur zu gründen: also eigene Visionen verwirklichen zu können und die Freude, Verantwortung für ein Team zu übernehmen. Direkt hiermit ist auch die Erfahrung verbunden, wie wertvoll ein Team ist, das meine Vision auch dann trägt, wenn ich als Unternehmerin vor Herausforderungen stehe.

    Geschäftlich betrachtet war einer der ersten Meilensteine der erste große Pitch-Gewinn im Jahr 2013. Wir haben außerdem viele Start-Ups-Exits wie beispielweise den von Amorelie begleitet. Auch die Erweiterung der Geschäftsführung um die Bereiche „Operations & Finance“ war ein großer Schritt nach vorne. Seitdem sind die Meilensteine direkt mit dem Teamausbau verknüpft: Wir haben in Konzept & Strategie, Event, Corporate und Content-Expertinnen und Experten investiert und Stabstellen geschaffen; 2020 haben wir außerdem beschlossen, eine eigene Social Media Unit zu gründen. 2021 ist mein langjähriger Mitarbeiter Georg Büsch als Partner eingestiegen – diese Entscheidung war für mich persönlich nicht leicht, denn ein Teil seines „Babys“ abzugeben, ist für jede Unternehmerin und jeden Unternehmer ein großer Schritt. Sie war aber genau richtig und ist schon jetzt ein absoluter Mehrgewinn für STILGEFLÜSTER.

    Weiterhin haben wir Remote-Stellen in Berlin und München geschaffen, was ebenfalls eine enorme Bereicherung ist. Wir arbeiten gerade an einer Neudefinition unserer Marke und – wie bekannt – wir sind jetzt Mitglied in der GPRA.

    Die nächsten zwei Jahre stehen unter dem Dach „Change, Business Development & Investition“. Lasst Euch überraschen – auch hier haben wir schon Weichen gestellt.

    Welche Herausforderungen seht Ihr für unsere Branche?

    Juliane Broß: Der 360° Anspruch von Kundinnen und Kunden und auch die Konkurrenzfähigkeit gegenüber Performance-Kanälen werden die größten Herausforderungen für die PR-Branche in den nächsten Jahren. Die digitale Transformation von Marken und Medien wird auch eine starke digitale Transformation der PR-Arbeit erfordern. Diesen Change-Prozess dürfen Agenturen nicht unterschätzen. In Zukunft werden Partnerinnen und Partner immer stärker daten- und zahlenbasiert arbeiten. Diesem Bedürfnis müssen auch PR-Agenturen nachkommen.

    Wir bewegen uns zudem in einem Markt, der sich schnell verändert. „Digitalisierung“ und „neue Lebens- und Arbeitsmodelle“ sind nur zwei Schlagworte. Gleichzeitig ist überall das Bedürfnis nach Bleibendem und Vertrautem spürbar: Direkter menschlicher Austausch, sinnlich vermitteltes und vor allem tiefes Verständnis von Themen, Verbindlichkeit und – um ein Lieblingswort von Georg zu nehmen – kaufmännische Ehrbarkeit. Ich sehe STILGEFLÜSTER auf einem guten Kurs in diese Zukunft.

    Zu guter Letzt, was macht für Euch Agenturkultur aus?

    Juliane Broß: „Teamwork makes the dream work“ und „Stillstand ist keine Option“ sind unsere Credos. Danach agieren wir intern, aber auch extern in Richtung unserer Kundinnen und Kunden. Zum einen steht unser Team im Fokus sowie dessen permanente Weiterentwicklung, beispielsweise durch interne STILGEFLÜSTER Academys oder externe Workshops. In Zeiten von Remote Working, Home Office & Co. legen wir viel Wert auf den regelmäßigen Austausch innerhalb des Teams, um nicht nur Synergieeffekte zu nutzen, sondern auch um Nähe trotz räumlicher Distanz zu schaffen.
    Gleichzeitig ist es uns wichtig, eine persönliche Bindung zu allen wichtigen Stakeholdern aufzubauen. „It’s a people’s business“ und nichts funktioniert nach Schema F. Individuelle Wünsche, an allen Fronten, erfordern individuelle Lösungen und vor allen Dingen Empathie und Kreativität. Sowohl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch von Kundinnen und Kunden, die zum Teil schon sehr viel Agenturerfahrung haben, bekommen wir immer wieder gespiegelt, wie stark wir in Bezug auf diese Kultur aus dem Agenturmarkt hervorstechen.


    Das Interview führte Isabelle Hoyer von der GPRA Geschäftsstelle: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 28.02.2022

  • PR- und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER aus Hamburg wird Mitglied in der GPRA

    PR- und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER aus Hamburg wird Mitglied in der GPRA

    Berlin, 2.02.2022 – ­Nach einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren ist die Hamburger PR-und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER seit dem 1. Januar 2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA).

    Logo Stilgeflüster

    STILGEFLÜSTER (https://www.sgc-agency.com/) ist insbesondere auf die Entwicklung von strategischen Marken- und Kommunikationskonzepten, Public Relations, Social Media, Event und Kooperationsmanagement fokussiert. Zu den Kunden der Agentur zählen unter anderem Marken wie Amorelie, Carlsberg, Barilla, Wasa, Just Spices, Stokke Schwarzkopf und Tamaris.

    „Der GPRA e. V., als zentrale Interessensvertretung der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland, beeindruckt uns schon lange mit seiner Arbeit und wir freuen uns sehr, nun aktives Mitglied zu sein. Wir haben, wie der Verband, einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Arbeit und sind davon überzeugt, dass wir vor allen Dingen beim Erwerb des Gütesiegels Consultancy Management Standard III noch einmal über uns hinauswachsen und stark von dem Austausch profitieren werden“, erläutert Juliane Broß, Gründerin und Geschäftsführerin von STILGEFLÜSTER.

    „Wir freuen uns über ein weiteres Mitglied, das mit seinem Leistungsportfolio und einem hohen Qualitätsanspruch unsere Gemeinschaft sehr gut ergänzt“, sagt Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA.

    Faktenkontor erweitert Mitgliedschaft

    Logo Faktenkontor-Gruppe

    Künftig ist Faktenkontor zudem als komplette Gruppe Mitglied in der GPRA. Die Faktenkontor-Gruppe gehört zu den derzeit am schnellsten wachsenden Agenturen in Deutschland – was die hohe Zufriedenheit der Kunden widerspiegelt. Im vergangenen Jahr konnten sie ihre Honorarumsätze erneut zweistellig steigern und das Team auf rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vergrößern. Zur Faktenkontor-Gruppe gehören unter anderem die Kommunikationsagenturen Akima Media und Kompaktmedien sowie die Digitalagentur deep digital.

    „Bis 2021 ist das Faktenkontor Mitglied in der GPRA gewesen – und hat von den vielfältigen Initiativen des Verbands und vom intensiven Austausch mit anderen Agenturen sehr profitiert. Deshalb freuen wir uns, dass ab 2022 die gesamte Faktenkontor-Gruppe zur GPRA gehört“, ergänzt Jörg Forthmann, Geschäftsführer Faktenkontor.


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin

    Tel. 030 40559938
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de


  • B2B-Agentur K16 über ihre CMS III-Zertifizierung

    B2B-Agentur K16 über ihre CMS III-Zertifizierung

    Ein Interview mit dem Managing Director Oktay Tannert-Yaldiz.

    K16 hat sich erfolgreich nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert. Voller Stolz und Freude über die nun schon 13. GPRA Mitgliedsagentur, die nachweislich innerhalb Deutschlands einen hohen Qualitätsstandard in der Kommunikationsbranche garantiert, haben wir bei Oktay Tannert-Yaldiz, Managing Director bei K16, nachgefragt, wie er den Zertifizierungsprozess erlebt hat und welche Bedeutung das Gütesiegel seiner Meinung nach für die Mitarbeiter:innen von K16 und insbesondere auch für die Kundinnen und Kunden hat.

    Oktay Tannert-Yaldiz, Managing Director, K16 & Alexandra Groß, GPRA Präsidentin

    GPRA: Lieber Oktay, dieses Jahr hat K16 ja ein ganz besonderes Nikolausgeschenk bekommen: Die Urkunde zur CMS III-Zertifizierung. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal! Wenn Du zurückblickst: Was war aus Eurer Sicht der größte Mehrwert der Audit-Prüfung?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Der größte Mehrwert des Audits war, dass es vor allem ein fachliches Gespräch auf Augenhöhe war. Selbstverständlich haben wir auch zuvor Deep Dives mit unseren Teams in die einzelnen Themen gemacht und die Normen-Konformität geprüft, aber der Austausch mit den Auditoren war enorm wertvoll. Gerade auch in Bezug auf Benchmarking, Impulse, Hinweise und natürlich auch Abweichungen von der Norm.

    GPRA: Was hat Euch im Rahmen des gesamten Prozesses besonders viel Spaß gemacht?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Wir haben insbesondere den Perspektivwechsel genossen! Die beiden Auditoren Alexandra Groß und Hanning Kempe haben uns wertvolles Feedback dahingehend gegeben, dass wir in vielen Themen sehr progressiv sind. Aber auch auf Stellen hingewiesen, an denen wir noch wachsen können, wie zum Beispiel Nachhaltigkeitsthemen und Stellvertretungsregelungen.

    GPRA: Wo lagen die größten Herausforderungen?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die größte Herausforderung lag darin, im Vorfeld eine Plattform auszuwählen, auf die wir den gesamten Content einpflegen und für die Organisation verfügbar machen können. Wir haben uns dann für Microsoft Teams mit einer Sharepoint-Anbindung entschieden. Während des Audits hingegen war die größte Herausforderung, sich nicht in den vielen wunderbaren Diskussionen rund um die Selbstorganisation in unserer holokratischen Organisationsform zu verlieren – wir haben ja nur zwei Tage für das Audit, da muss man sich straff organisieren.

    GPRA: Welchen Mehrwert stellt die Auditierung für Euch und Eure Kundinnen und Kunden dar?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die Auditierung hat sowohl für uns als auch für unsere Kunden enorme Vorteile gebracht. Allein schon, dass wir Prozesse, Methoden und Tools der täglichen Arbeit hinterfragt haben, hat nochmal einen Schub in Richtung Kundenzentriertheit gegeben. Organisationsweit haben wir nun für alle Mitarbeitenden verlässliche und transparente Prozesse. Und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir mit CMS III auf professionellem und branchenweit vergleichbarem Niveau Projekte steuern und dabei die höchsten Standards im Markt erfüllen.

    GPRA: Vielen Dank, lieber Oktay. Wir freuen uns sehr, dass K16 nun zu den zertifizierten CMS III-Agenturen in Deutschland gehört und wünschen Euch alles Gute!


    K16 Logo

    Das Gespräch führte Isabelle Hoyer: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 7.12.2021


    Weiterführende Links:

  • Branchenverbände BdKom, DPRG und GPRA zeichnen „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ aus

    Branchenverbände BdKom, DPRG und GPRA zeichnen „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ aus

    Große Resonanz beim Publikumspreis • DRPR stellt neue Richtlinie für Wissenschaftskommunikation vor

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Berlin, 29.11.2021 – Vier herausragende Vertreter:innen der Wissenschaftskommunikation haben mit ihrer Arbeit in diesem Jahr Jury und Publikum überzeugt und wurden von der GPRA Präsidentin Alexandra Groß mit dem Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2021 sind:

    • Manuela Zingl (Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin): Siegerin des Hauptpreises sowie des Publikumspreises in der Kategorie „Hochschulen und Forschungsinstitute“
    • Dr. Christina Beck (Leiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München): Siegerin des Hauptpreises sowie des Publikumspreises in der Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration und Stiftungen“
    • Jasmina Alatovic (Director Global External Communications, BioNTech SE, Mainz): Siegerin des Hauptpreises in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“
    • Marc Raschke (Leiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH): Sieger des Publikumspreises in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“

    Den Preis haben in diesem Jahr erstmalig die drei führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) ausgerichtet. Insbesondere der Publikumspreis stieß mit über 7000 Votes auf eine große Resonanz in der Branche.

    GPRA Präsidentin Alexandra Groß, die durch die Online-Verleihung führte, zog eine positive Bilanz für die gemeinsame Initiative der Verbände: „Die große Resonanz hat uns sehr beeindruckt und zeigt deutlich, wie wichtig die Vermittlung von Wissenschaft ist. Die GPRA steht für einen hohen Qualitätsanspruch und wir wollen gemeinsam mit dieser Auszeichnung einen Beitrag zu mehr Wertschätzung für gute Kommunikation leisten. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger haben überzeugt. Meine Glückwünsche an die Gewinnerinnen und Gewinner!“

    Da der Kongress WISSENSWERTE, in dessen Rahmen die Verleihung ursprünglich geplant war, abgesagt wurde, fand die Veranstaltung ausschließlich online statt.

    „Wir brauchen klare Regeln für Wissenschaftskommunikation“

    Teil der Veranstaltung war auch die Vorstellung der im Deutschen Rat für Public Relations erarbeiteten Richtlinie für Wissenschaftskommunikation. Ratsmitglied Prof. Dr. Alexander Güttler (Inhaber und CEO der komm.passion GmbH) stellte die erste Fassung der Richtlinie im Gespräch mit Julia Wandt (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), Jens Rehländer (VolkswagenStiftung) und Reinhard Artus (DPRG-Mitglied) vor.

    Dabei ging es einerseits um den Kern der Richtlinie, nämlich die ethischen Herausforderungen und Ansprüche in der Wissenschaftskommunikation, andererseits aber auch um die Frage, inwieweit die Wissenschaftskommunikation in Zeiten einer ausgedünnten Medienlandschaft die Rolle eines Gatekeepers übernehmen müsse.

    Besonders beim Thema der Relevanz einer solchen Richtlinie wurde Prof. Dr. Alexander Güttler deutlich: „Wir brauchen unbedingt klare Regeln für Wissenschaftskommunikation! Die Corona-Pandemie und die Klimakrise zeigen, wie sehr Wissenschaft in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt ist und neue Anforderungen erfüllen muss. Bei der Formulierung war es für uns essenziell, gerade wenn es um dieses Thema geht, nicht in vage, wissenschaftliche Abwägungen abzudriften, sondern greifbare Richtlinien zu verfassen, die eine echte Orientierung für die tägliche Arbeit in der beruflichen Praxis bieten.“

    Die Richtlinie wird in Zukunft als Richtschnur für den DRPR in seiner Spruchpraxis fungieren und erweitert damit den deutschen Kommunikationskodex im Themenfeld Wissenschaftskommunikation.


    Über „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“

    Der Preis für die Wissenschaftskommunikation „Forschungssprecher des Jahres“ wurde erstmalig 2008 von Reiner Korbmann ausgelobt. Mit dem Relaunch unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) und den Trägerverbänden BdKom, DPRG und GPRA, die jeweils im Wechsel die Ausrichtung übernehmen, wurden die Kriterien, das Voting-Verfahren und auch das Expertengremium neu aufgesetzt. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen. 2021 wird das Voting und die Preisvergabe von der GPRA ausgerichtet; verantwortlich für die Organisation ist Prof. Dr. Alexander Güttler mit der GPRA-Mitgliedsagentur komm.passion.

    Alle Details zu der Wahl, den Kriterien und dem Expertengremium finden Sie hier.


    Über die GPRA

    Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitenden und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


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    E-Mail: julian.siebert@komm-passion.de
    Fon: +49 (0)211 60 04 6 173

    Isabelle Hoyer (Kommunikationsreferentin | GPRA e. V.)
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de
    Fon: +49 (0)171 2083827


    Pressemitteilung: Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus
    Wissenschaftskommunikation
    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021