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  • Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Einladungslink zur Preisverleihung

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Am Montag, den 29. November 2021 findet die Preisverleihung „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ im Rahmen der WISSENSWERTE in Freiburg statt. Pandemiebedingt wird die Veranstaltung auch per Livestream übertragen.

    Wir laden Sie herzlich ein, unter folgendem Link um 17:00 Uhr an der Preisverleihung sowie der Panel-Diskussion mit Expertinnen und Experten teilzunehmen:


    Das Gremium hat getagt

    Ein Expertengremium, das #team21, aus der Kommunikationsbranche hat insgesamt 15 Nominierte anhand verschiedener Kriterien für den Preis „Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher des Jahres 2021“ in den drei Kategorien „Hochschulen & Forschungsinstitute“, „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen“ und „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“ benannt.

    Folgende Kriterien bildeten dabei den Bewertungsrahmen:

    • Professionalität
    • Journalistische Fähigkeiten
    • Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten
    • Niveau der vermittelten Informationen
    • Verständlichkeit der vermittelten Informationen in der (allgemeinen) Öffentlichkeit
    • Digitale bzw. crossmediale Kompetenz
    • Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie

    GPRA zeichnet für die Ausrichtung verantwortlich

    Es ist das erste Mal, dass der Preis gemeinschaftlich durch die führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) vergeben wird. Sie haben sich zusammengetan, um künftig unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) den Preis jedes Jahr zu verleihen. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen und einen Beitrag zum Qualitätsdiskurs in der Branche zu leisten. Den Auftakt zur Ausrichtung macht 2021 die GPRA.

    Es werden in diesem Jahr pro Kategorie sowohl ein Hauptpreis als auch ein Publikumspreis verliehen. Die Gewinnerinnen und Gewinner für den Hauptpreis wurden dabei von Journalistinnen und Journalisten bestimmt.

    GPRA Präsidentin Alexandra Groß über den Preis

    Alexandra Groß, GPRA Präsidentin

    Alexandra Groß wird das Vergnügen haben, die Preise an die Gewinnerinnen und Gewinner zu überreichen. Über die Entwicklung des Preises sagt sie:

    „Die drei Verbände haben die zukünftige Ausrichtung der ‚Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres‘ gemeinsam übernommen, um einen Beitrag zur Qualität und Bedeutung von Kommunikation in der Wissenschaft zu leisten. Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig dieser Bereich ist. Die GPRA ist seit langem Impulsgeber für mehr Qualität in der Kommunikationsbranche und der Preis kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.„


    Shortlist der Nominierten

    Sehen Sie hier noch einmal, wer für den Preis nominiert wurde:

    Kategorie „Hochschulen & Forschungsinstitute“

    Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher Kategorie 1
    Nominierte PersonFunktion
    Manuela Zingl Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
    Dr. Patrick Honecker Chief Communication Officer, TU Darmstadt
    Isabel Haberkorn Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsinstitut für Nutztierbiologie, Dummerstorf
    Jens Augustin Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Leipzig
    Dr. Benedikt Mandl Head of Communication, Research Institute of Molecular Pathology, Wien

    Kategorie: „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen“

    Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher Kategorie 2
    Nominierte PersonFunktion
    Dr. Christina BeckLeiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
    Dr. Harald WilkoszewskiLeiter Kommunikation und Pressesprecher, Wissenschaftszentrum Berlin gGmbH
    Georg SchollKommunikation und Marketing, Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn
    Christoph Herbort-von LoeperPressesprecher, Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
    Michael SonnabendLeiter Öffentlichkeitsarbeit und Interne Kommunikation, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Essen

    Kategorie: „Industrie, Wirtschaft & sonstige Unternehmen“

    Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher Kategorie 3
    Nominierte PersonFunktion
    Jasmina AlatovicDirector Global External Communications, BioNTech SE, Mainz
    Marc RaschkeLeiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH
    Florian MartiusRedakteur, Pharma Fakten e.V., Berlin
    Karolina Dzeko-BalkeCommunications, Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
    Dr. Rolf HömkeKommunikation Forschung und Medizin, vfa – Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V., Berlin
  • Traineebroschüre 2021: Berufseinstieg in GPRA-Agenturen

    Traineebroschüre 2021: Berufseinstieg in GPRA-Agenturen

    Berlin, 01.11.2021 – Auch in diesem Jahr hat die GPRA wieder ihre Broschüre zum Berufseinstieg in Kommunikationsagenturen aktualisiert und bietet einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Einstiegsprogramme ihrer Mitgliedsagenturen. Neu mit dabei sind Edelman und Faktenkontor, 30 von 37 Mitgliedern sind damit in der Broschüre vertreten.

    Was ist außerdem neu? Im Zuge der Qualitätsoffensive der GPRA enthält die Broschüre Informationen zum Qualitäts-Gütesiegel Consultancy Management Standard III (CMS III) sowie Wissenswertes zum Trainee-Rahmenpapier, das von dem HR-Arbeitskreis der GPRA-Mitgliedagenturen, Studierenden sowie Professorinnen und Professoren als gemeinsamer Ausbildungsstandard und Handlungsrahmen erstellt wurde. Zudem geben die Agenturen Einblicke, wie sie das Thema Nachhaltigkeit bereits leben und umsetzen.

    Bei den Einstiegsprogrammen wird grundsätzlich zwischen Traineeship und Volontariat unterschieden. Während es sich bei Traineeship-Programmen um eine Weiterqualifizierung für den Job als Kommunikationsberater:in handelt, legt das Volontariat seinen Schwerpunkt auf redaktionelle Aufgaben.

    GPRA-Agenturen bieten Berufseinsteigenden einen strukturierten Start in den Beruf mit individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und einer engen Betreuung (Mentoring oder Sparring) durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Mit den vielen verschiedenen Anforderungsprofilen haben Berufseinsteiger:innen und Young Professionals die Möglichkeit, ihre eigenen Stärken und Kompetenzen besser kennenzulernen und gegebenenfalls in andere Jobprofile innerhalb der Agentur zu wechseln.

    Das Dokument mit allen Programmen der GPRA-Agenturen steht hier frei zum Download zur Verfügung:

  • DRPR: Auszeichnung für Qualität – Spitzenverbände der Kommunikationsbranche führen den Preis „Forschungssprecher des Jahres“ fort

    DRPR: Auszeichnung für Qualität – Spitzenverbände der Kommunikationsbranche führen den Preis „Forschungssprecher des Jahres“ fort

    Berlin, 25.06.2021 – Die drei Spitzenverbände der Kommunikationsbranche DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft), BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren) und GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen e. V.) werden künftig die „Forschungssprecher des Jahres“ auszeichnen und damit den renommierten Preis fortführen. Hintergrund ist die steigende Bedeutung der Forschungs- und Wissenschaftskommunikation im öffentlichen Diskurs. Mit dem Preis soll ein Zeichen für eine qualitativ hochwertige und relevante Kommunikation der Wissenschaft mit der Gesellschaft gesetzt werden.

    Reiner Korbmann,Forschungssprecher
    Reiner Korbmann

    Der Journalist Reiner Korbmann hat den Preis vor über zwölf Jahren als Eigeninitiative ins Leben gerufen. Jetzt übergibt er die Fortführung in die Obhut der drei Branchenverbände. Die Auszeichnung „Forschungssprecher des Jahres“ ist aktuell die einzige Auszeichnung für professionelle Kommunikation in diesem Bereich.
    Korbmann, der weiterhin mit seinem Blog „Wissenschaft kommuniziert“ in diesem Feld aktiv ist, dazu: „Bei den drei Verbänden, die auch den Deutschen Rat für Public Relations (DRPR) tragen, wird die Auszeichnung der ‚Forschungssprecher des Jahres‘ mit den hohen ethischen und professionellen Standards weitergetragen, wie sie für die Wissenschaftskommunikation zunehmend wichtig werden – für mich eine Aufwertung der Forschungssprecher.“

    Die Ausrichtung des Vergabeverfahrens wird im jährlichen Wechsel von jeweils einem Verband übernommen. 2021 liegt die Organisation und Ausrichtung bei der GPRA, 2022 folgt der BdKom und 2023 die DPRG. Gewählt wird in drei Kategorien: Forschungsinstitute und Hochschulen, Forschungsorganisationen, -administrationen und Stiftungen sowie Industrie und andere Unternehmen. Die Auszeichnung ist nicht dotiert und nicht mit dem Preis der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) zu verwechseln, der sich ausschließlich an Wissenschaftler richtet.

    Alexander Güttler, Forschungssprecher
    Prof. Dr. Alexander Güttler

    Als Jury fungieren jährlich rund 700 ausgewählte Wissenschaftsjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die aus einer Vorschlagsliste nach dem Schulnotensystem ihre Wahl treffen. Kriterien sind: Professionalität, journalistische Fähigkeiten, Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten und Niveau wie Verständlichkeit der vermittelten Informationen.

    Seit 2012 wird ergänzend ein Online- Publikumspreis verliehen. Hier werden regelmäßig 2.000 bis 3.000 Stimmen abgegeben. Auch dieser wird fortgeführt. Die Abwicklung und Koordination erfolgt über den Trägerverein des DRPR. Für Weiterentwicklung und Umsetzung zeichnet für die GPRA Prof. Dr. Alexander Güttler in 2021 verantwortlich. Die Preisverleihung wird im Herbst voraussichtlich in einer virtuellen Veranstaltung stattfinden.


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.

    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


    Kontakt:
    Prof. Dr. Alexander Güttler
    Mitglied im DRPR und im Trägerverein (i. A. d. GPRA)
    CEO der komm.passion GmbH
    E-Mail: alexander.guettler@komm-passion.de
    Telefon: 0172/5458358

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
    c/o GPRA e.V.
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel.: +49 (0)30-4055 9938
    E-Mail: info@drpr-online.de
    www.drpr-online.de

    getragen von
    DPRG GPRA BdKom
    Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
    c/o GPRA e.V.
    Vorsitzender Uwe Kohrs
    Stellv. Regine Kreitz
    Vereinsregister Berlin VR 31817 B


  • Zertifizierte Qualität: OSK erhält neues PR-Gütesiegel

    Zertifizierte Qualität: OSK erhält neues PR-Gütesiegel

    • Zertifizierung nach CMS III Standard
    • GPRA verleiht Zertifikat zur Qualitätssicherung von Agenturen

    Köln, 8. April 2020 – Als eine der drei ersten deutschen PR-Agenturen ist Oliver Schrott Kommunikation (OSK) nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert worden. Dieses international anerkannte Zertifikat zur Qualitätssicherung wird seit kurzem vom Verband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, GPRA, verliehen.

    PR-Gütesiegel – Zertifizierung nach CMS III Standard

    Audit in acht Kategorien
    Zuvor hatte eine unabhängige Auditorin die Prozesse und Arbeitsweisen von OSK in acht Kategorien analysiert und bewertet. Sämtliche Abteilungen und Bereiche der Agentur mussten in vier Tagen den Qualitätscheck durchlaufen. Dabei flossen Kriterien wie die Prozessstabilität, Kundenzufriedenheit, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und eine nachhaltige Finanzplanung in die Bewertung ein.
    Der Consultancy Management Standard III, kurz CMS III, wird weltweit vertreten durch den Dachverband ICCO (International Communications Consultancy Organisation). Die ICCO hat CMS III speziell auf die Anforderungen an Kommunikationsagenturen zugeschnitten, deren Arbeit immer komplexer, vielfältiger und anspruchsvoller wird. Der Rahmen, in dem Kreativität entsteht, lässt sich mithilfe des Qualitätsmanagementsystems objektiv, transparent und nachvollziehbar evaluieren.

    Klare Prozesse und stabile Organisation
    „Gerade in der aktuellen Situation kommen uns klare Prozesse, eine stabile Organisation und unsere nachhaltige Finanzplanung zu Gute. Wir freuen uns sehr, dass die unabhängige Prüfung unseren hohen Anspruch an uns selbst bestätigt hat. Zugleich spornt uns die Zertifizierung an, die Agentur kontinuierlich weiterzuentwickeln, auch in Sachen Qualitätssicherung“, sagt Oliver Schrott, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von OSK.

    „Qualität gehört zur DNA unserer Agentur. CMS III macht das jetzt sichtbar. Ein erfolgreiches Qualitätsmanagement schafft einen Raum, in dem Kreativität wachsen und gedeihen kann. Darüber hinaus bietet das Zertifikat als Gütesiegel unseren Kunden und Geschäftspartnern Orientierung, Sicherheit und damit einen echten Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Michael Kemme, der bei OSK für den Zertifizierungsprozess verantwortlich war.

    In zahlreichen Ländern, darunter den USA und Großbritannien, setzt die Mitgliedschaft im jeweiligen PR-Verband eine CMS-Zertifizierung voraus. Die GPRA hat den Standard um eigene Kriterien, darunter ethische und ausbildungsbezogene, erweitert und verleiht das Gütesiegel offiziell und exklusiv in Deutschland.

    Über OSK (www.osk.de)
    Oliver Schrott Kommunikation gehört zu den Top Ten der deutschen PR-Agenturen, unter den inhabergeführten Agenturen ist OSK im Pfeffer-Ranking die Nummer zwei. Das Unternehmen ist auf internationale Kommunikationsprogramme und PR-Formate in den vier zukunftsweisenden Themenfeldern Auto, Mobilität, Technologie und Digital Life spezialisiert. OSK ist nach dem internationalen Consultancy Management Standard III (CMS III) für Kommunikationsagenturen zertifiziert. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Köln, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, New York, San Jose (Silicon Valley) und Peking über 260 feste Mitarbeiter. Zu den Kunden von OSK gehören unter anderem Daimler/Mercedes-Benz, ZF, Michelin, Siemens, TetraPak und Harman International.

    Ansprechpartner:
    Thomas Georg
    Director Consulting & Content Telefon +49 (221) 3390-123, t.georg@osk.de