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Autor: administratorus
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Inside Pulse: Lernen, zu beraten – Über das Beratungsverständnis von Young Professionals
Berlin, 21.09.2026 – Mit der zweiten Ausgabe des Inside Pulse widmen sich die GPRA Young Professionals einem Thema, das viele Berufseinsteiger:innen täglich beschäftigt, aber selten offen diskutiert wird: Was bedeutet es eigentlich, Berater:in zu sein – und wie entwickelt man ein eigenes Beratungsverständnis?
Grundlage des Reports ist eine Befragung von 72 Young Professionals aus den GPRA-Mitgliedsberatungen, ergänzt durch qualitative Fokusgruppen. Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: YPs sind längst nicht mehr nur im Hintergrund tätig, sondern aktiv in Kundentermine, strategische Meetings und Beratungsprozesse eingebunden. Gleichzeitig zeigen die Daten, wo es noch hakt: bei Verantwortung, Feedback und klaren Entwicklungspfaden.
Der Inside Pulse wird von den GPRA Young Professionals verantwortet, deren Sprecher:innen Alessa Cramer und Hendrik Stamm sind. Mit dem Format möchten sie regelmäßig Impulse zu zentralen Zukunftsthemen der Kommunikationsberatung setzen und den Dialog innerhalb der Branche fördern.
Den Inside Pulse Report sowie das dazugehörige Whitepaper könnt ihr hier herunterladen:
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DRPR stärkt demokratische Grundsätze in der politischen Kommunikation
Berlin, 03.09.2026 – Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat seine „Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum“ um ein ausdrückliches Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ergänzt. Künftig wird in der Präambel als weitere Voraussetzung für professionelle politische Kommunikation festgehalten:
„… die Achtung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und aller ihr zugrunde liegenden Prinzipien die Grundlage aller politischen Arbeiten bildet.“
Mit der Ergänzung unterstreicht der DRPR die besondere Verantwortung von Public Affairs-Professionals sowie Lobbyist:innen im demokratischen Prozess. Politische Kommunikation lebt vom Austausch unterschiedlicher Interessen, Positionen und Auffassungen. Voraussetzung dafür ist ein gemeinsamer demokratischer Ordnungsrahmen.
„Professionelle politische Kommunikation findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie ist Teil demokratischer Willensbildung und trägt damit auch Verantwortung für die Grundlagen, auf denen dieser Austausch stattfindet. Mit der Ergänzung machen wir ausdrücklich deutlich, was für unseren Berufsstand selbstverständlich sein sollte. Die freiheitliche demokratische Grundordnung ist die Grundlage verantwortungsvoller politischer Kommunikation“, sagt Prof. Dr. Alexander Güttler, Vorsitzender des Deutschen Rates für Public Relations.
Die Ergänzung knüpft an die bestehenden Grundsätze der Richtlinie an. Diese verpflichtet Public-Affairs-Professionals und Lobbyist:innen bereits zu Transparenz, Redlichkeit, Wahrhaftigkeit und professionellem Verhalten. Mit der Erweiterung wird die Wahrung demokratischer Grundprinzipien ausdrücklich in diesem berufsethischen Rahmen verankert.
Kontakt
GPRA e. V. | Spaces Spittelmarkt
Wallstraße 9–13
10719 BerlinTel.: 030 98585380
E-Mail: info@drpr-online.de
www.drpr-online.deGetragen von
DPRG | GPRA | BdKom
Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations
GPRA e. V. | c/o Spaces Spittelmarkt | Wallstraße 9–13 | 10719 BerlinVereinsregister Berlin: VR 31817 B
Vorsitz:
Prof. Dr. Elke Kronewald (bis September 2026)
Prof. Dr. Alexander Güttler (ab September 2026)Stellvertretung: Stefan Watzinger
Über den DRPR
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e. V. getragen.
Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld.
Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf dieser Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig. Mahnungen und Rügen sind wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen gleichzusetzen.
Seit dem 1. Januar 2026 ist der Deutsche Rat für Public Relations e. V. offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig als festen Bestandteil beruflicher Qualifikation zu vermitteln. Deshalb engagiert er sich aktiv in der Aus- und Weiterbildung.
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Stefanie Effner und Zlatka Pavlova neue Mitglieder im Deutschen Rat für PublicRelations (DRPR)
Berlin, 14.08.2026 – Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) heißt zwei neue Mitglieder im Deutschen Rat für Public Relations Willkommen. Stefanie Effner und Prof. Dr. Zlatka Pavlova ergänzen ab sofort das Team der Ratsmitglieder im DRPR.
Stefanie Effner ist von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in den Rat entsandt. Sie ist als selbständige Kommunikationsberaterin, Interimsmanagerin und Dozentin tätig und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der strategischen Kommunikation sowie im Journalismus. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten gehören Change-Management, Krisenkommunikation sowie die Sensibilisierung für Informations-manipulation.
„Wir brauchen heute mehr denn je verlässliche Vertrauensanker“, so Stefanie Effner zu ihrem Amtsantritt. „Der DRPR setzt mit seinem Verhaltenskodex und seinen Richtlinien wichtige Standards für professionelle Kommunikation. Diese möchte ich mit meiner Arbeit aktiv unterstützen“
Zlatka Pavlova wurde vom Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) in den DRPR entsandt. Sie ist seit März 2026 Professorin für PR und Organisationskommunikation an der Hochschule Hannover, nachdem sie dort bereits seit 2019 als Verwaltungsprofessorin tätig war. Die promovierte Kommunikationswissenschaftlerin der Universität Wien lehrt seit 2016 in den Bereichen Kommunikations- und Medienethik.
Zu ihrer neuen Aufgabe erklärt Zlatka Pavlova: „Als Selbstkontrollorgan der PR-Branche setzt der DRPR wichtige Standards für integre Kommunikation. Gerade durch digitale Transformation und KI entstehen neue Fragen nach Authentizität, Transparenz und der Verantwortung von Kommunikation für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mir ist wichtig, für alte wie neue ethische Herausforderungen zu sensibilisieren und zugleich der Berufspraxis pragmatische Orientierung zu geben.“
Im Rahmen der Neubesetzung des DRPR scheiden zwei Mitglieder aus dem Gremium aus. Der DRPR dankt Prof. Dr. Annika Schach, die seit 2023 Mitglied des Rates war, sowie Dr. Ulf Santjer, der dem Rat seit 2022 angehörte, für ihre Tätigkeit und ihren Einsatz.
KONTAKT
Geschäftsstelle des Deutschen Rats für Public Relations e.V.
Kim Lohrbeer
c/o GPRA e.V. / Spaces Spittelmarkt
Wallstraße 9-13
10179 Berlin
Telefon: +49 (0)30 4055 9938
Mail: info@drpr-online.de
Homepage: www.drpr-online.de
Über den DRPR
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e. V. getragen.
Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld.
Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf dieser Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig (z. B. aufgrund von Medienberichten). Mahnungen und Rügen sind wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen gleichzusetzen.
Seit dem 1. Januar 2026 ist der Deutsche Rat für Public Relations e. V. offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig als festen Bestandteil beruflicher Qualifikation zu vermitteln. Deshalb engagiert er sich aktiv in der Aus- und Weiterbildung.
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ORCA van Loon Communications stärkt Geschäftsführung für internationale Wachstumsstrategie
Hamburg, 5. August 2026 – ORCA van Loon Communications stellt die Weichen für die nächste Entwicklungsphase: Zum 1. August 2026 hat Deutschlands einzige in dritter Generation inhabergeführte strategische Kommunikationsberatung ihre Geschäftsführung erweitert. Mit Desiree Brandhoff gewinnt das Beratungsunternehmen eine erfahrene Kommunikationsmanagerin und Führungskraft, die künftig die strategische Weiterentwicklung und die internationale Ausrichtung der Beratung verantwortet und den Ausbau neuer Wachstumsfelder vorantreibt.
Zuletzt verantwortete Brandhoff als Lead Global Communications bei Serviceplan Public Relations & Content die strategische Beratung internationaler Kunden sowie den Aufbau und die Weiterentwicklung des internationalen Geschäftsbereichs der Agentur.

Mit dieser Entscheidung setzt Hendrik Schulze van Loon ein klares Signal: ORCA van Loon Communications geht den nächsten Schritt in der Entwicklung zur internationalen Beratung mit langfristigem Wachstumsanspruch.
„Für mich war entscheidend, jemanden zu finden, der ORCA van Loon nicht nur fachlich ergänzt, sondern die Zukunft unseres Hauses aktiv mitgestalten will. Desiree bringt außerdem noch internationale Erfahrung, strategische Klarheit und einen unternehmerischen Blick mit. Gemeinsam wollen wir ORCA van Loon in der nächsten Entwicklungsphase weiter stärken und unsere Positionierung als strategische Corporate Communications-Beratung international weiter ausbauen.“– sagt Hendrik Schulze van Loon, Geschäftsführender Gesellschafter von ORCA van Loon Communications.
Internationale Expertise für eine Boutique-Beratung mit Geschichte
Als Geschäftsführerin verantwortet Brandhoff die gezielte Weiterentwicklung der Kommunikationsberatung. Sie wird insbesondere die internationale Ausrichtung des
Unternehmens, den Ausbau neuer Geschäftsfelder und die Weiterentwicklung der Organisation vorantreiben.
„Ich habe mich bewusst für ORCA van Loon entschieden, weil in dieser Agentur klare Haltung und progressive Zukunftspläne Hand in Hand gehen. Mich reizt die Chance, die Zukunft eines Unternehmens mitzugestalten, das seit Jahrzehnten für strategische Beratung auf höchstem Niveau steht. Gemeinsam mit Hendrik möchte ich ORCA van Loon weiterentwickeln, neue Wachstumsimpulse setzen und die internationale Positionierung gezielt ausbauen.“ – erklärt Desiree Brandhoff, Geschäftsführerin von ORCA van Loon Communications.
Mit der Erweiterung der Geschäftsführung schärft ORCA van Loon Communications den Anspruch als Next Generation Corporate: eine Beratung, die Corporate Communications als strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen versteht – gerade dann, wenn Reputation, Vertrauen und Handlungsfähigkeit auf dem Spiel stehen.
Das neue Führungsduo schafft die Basis, um bestehende Kundenbeziehungen weiter auszubauen und neue Mandate in einem sich wandelnden Kommunikationsmarkt zu gewinnen. Der Anspruch bleibt: hanseatisch, strategisch präzise – und als verlässlicher Partner, wenn Kommunikation geschäftsentscheidend wird.
Über ORCA van Loon Communications GmbH (GPRA):
ORCA van Loon Communications ist Deutschlands einzige strategische Kommunikationsberatung, die in dritter Generation inhabergeführt agiert. Als eine der führenden deutschen Strategieberatungen für Unternehmenskommunikation hat sich das Unternehmen auf ganzheitliche Kommunikationslösungen in erfolgskritischen Situationen wie Führungswechsel, Restrukturierungsprozesse und Krisensituationen spezialisiert. An den Standorten in Hamburg und Bremen beschäftigt ORCA van Loon Communications rund 15 erfahrene Strateg*innen, Reputationsexpert*innen und Kommunikator*innen. Das Unternehmen ist Teil der ORCA Gruppe und des internationalen Netzwerks ICCO. Als Mitglied der GPRA ist die Hamburger Kommunikationsberatung nach dem CMS IV-Qualitätsstandard zertifiziert. Auch 2026 wurde ORCA van Loon als Top Berater im Bereich Kommunikationsberatung ausgezeichnet (ServiceValue 06/2026).
Für weitere Informationen:
Hendrik Schulze van Loon
ORCA van Loon Communications GmbH (GPRA)
Steinhöft 5-7, 20459 Hamburg
T: +49 (0) 40 6963855 – 14
E: hendrik.schulzevanloon@orcavanloon.de
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DRPR mahnt „Beyond Fluorid“ und Agentur „Publishing Group“
Berlin, 24.07.2026 – Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine Mahnung gegen die Initiative „Beyond Fluorid“ sowie gegen die sie betreuende Münchner PR-Agentur Publishing Group ausgesprochen. Grund hierfür sind Verstöße gegen die grundlegenden Prinzipien der Absendertransparenz und Professionalität des Deutschen Kommunikationskodex.
Die Initiative „Beyond Fluorid“ versteht sich laut Eigendarstellung als Plattform für eine offene wissenschaftliche Diskussion über Fluoridexposition und Kariesprävention. Nach Auffassung des Rates ist diese anfängliche Positionierung als neutrale Aufklärungsplattform jedoch zweifelhaft. Kritisiert wird insbesondere, dass die Initiative zunächst ohne Nennung von Unternehmen als Financiers und Unterstützern an die Öffentlichkeit trat. Die Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG sowie deren Forschungsleiter sind erst nachträglich im Impressum und Beirat ergänzt worden. Dass die Unternehmensverbindung beim ersten Auftritt fehlte, bewertet der Rat als unzureichend im Hinblick auf eine proaktive Absenderdarstellung. In der Begründung des Rates heißt es dazu: „Die Absendertransparenz ist ein zentrales Element jeder PR-Arbeit und Voraussetzung für eine glaubwürdige Diskussion und eine eigenständige Einordnung durch Rezipierende.“ Ohne diese Klarheit rücke der Inhalt in den Hintergrund und mache der Frage Platz, wem die Kommunikation letztlich nütze.
Das Argument der Agenturleitung, den Auftritt fortlaufend zu „präzisieren“, weist der Rat zurück. Ein professioneller Auftritt erfordert die Offenlegung der Hintergründe von Anfang an, statt Informationen erst nachträglich zu ergänzen.
Da die Initiative inzwischen eine Korrektur vorgenommen hat, verzichtet der Rat auf eine Rüge und belässt es bei einer Mahnung.
Gleichzeitig weist das Gremium darauf hin, dass das Ausstellen konkreter Produkte bei Veranstaltungen der Initiative dem selbst postulierten Verzicht auf Produktwerbung widerspricht.
KONTAKT
Für Rückfragen zur Pressemitteilung steht Ihnen die DRPR-Vorsitzende Prof. Dr. Elke Kronewald unter
kronewald@drpr-online.de oder +49 (0)176 5031 6598 zur Verfügung.
Vorsitzende: Prof. Dr. Elke Kronewald
Stellv.: Stefan Watzinger
Vereinsregister Berlin VR 31817B
getragen von: DPRG GPRA BdKom
Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations e. V.
c/o GPRA e. V. | Spaces Spittelmarkt
Wallstraße 9–13
10179 Berlin
Telefon: +49 (0)30 98585380
Mail: info@drpr-online.de
Homepage: www.drpr-online.de
Über den DRPR
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e. V. getragen.
Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld.
Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf dieser Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig (z. B. aufgrund von Medienberichten). Mahnungen und Rügen sind wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen gleichzusetzen.
Seit dem 1. Januar 2026 ist der Deutsche Rat für Public Relations e. V. offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig als festen Bestandteil beruflicher Qualifikation zu vermitteln. Deshalb engagiert er sich aktiv in der Aus- und Weiterbildung.
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KI ist Handwerkszeug der PR –Verantwortung beim Menschen
Gemeinsame Stellungnahme von
Deutscher Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG)
Bundesverband der Kommunikator*innen e. V. (BdKom)
Gesellschaft der Public Relations Agenturen e. V. (GPRA)
zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz beim Verfassen von Redemanuskripten sowie Gast- und Namensbeiträgen
Berlin, 21.07.2026 – Jüngste Fälle, in denen politische Amtsträger Reden und Gastbeiträge mithilfe von KI erstellen ließen, haben kritische Berichterstattung sowie eine öffentliche Debatte ausgelöst. Als Berufsverbände der professionellen Kommunikation nehmen wir dazu Stellung:
Eine pauschale Ablehnung des Einsatzes von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Erstellung von Reden, Gast- und Namensbeiträgen ist aus unserer Sicht nicht zielführend. Das gilt auch für vergleichbare Texte, die persönliche Haltung, Überzeugungen oder Sichtweisen exponierter Personen transportieren.
KI ist mittlerweile Teil der professionellen Kommunikationsarbeit. Entscheidend ist nicht der Einsatz des Werkzeugs an sich, sondern die Qualität des redaktionellen Prozesses, die Verantwortung der Absenderinnen und Absender sowie die Sorgfalt, mit der Inhalte erstellt, angepasst, geprüft und freigegeben werden.
Für die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte gibt es klare Regeln, u. a. Art. 50 des EU AI Act sowie die KI-Richtlinie des Deutschen Rats für Public Relations e. V. (DRPR), der von den drei unterzeichnenden Verbänden getragen wird. Diese Regelwerke bieten einen wirksamen Rahmen für die Praxis.
Die öffentliche Diskussion geht jedoch über die Frage der Kennzeichnung hinaus. Sie berührt auch die Frage, welche fachlichen und ethischen Maßstäbe für den Einsatz von KI in der redaktionellen Arbeit gelten sollten. Gerade deshalb braucht es eine differenzierte Bewertung.
Die Erstellung solcher Texte erfolgt in der Regel in einem mehrstufigen, redaktionellen Prozess. Dabei war es schon lange vor KI gängige und akzeptierte Praxis, dass Reden von speziell ausgebildeten Personen („Redenschreiberinnen und -schreiber“) erstellt werden. Die Rednerinnen und Redner machen sich den Text zu eigen, indem sie ihn vortragen oder mit dem eigenen Namen unterzeichnen.
KI kann in diesem Prozess unterstützen, Menschen jedoch nicht ersetzen: Sie bringt keine eigene Urteilskraft, kein politisches Gespür und kein Verständnis für Anlass, Person oder Publikum ein. KI kann helfen, Gedanken zu strukturieren und Formulierungsvarianten zu erzeugen; die kommunikative Verantwortung bleibt jedoch beim Menschen.
Der Einsatz von KI stellt neue Anforderungen an die verantwortlichen Kommunikatorinnen und Kommunikatoren:
- KI-Systeme generieren mitunter plausibel klingende, aber sachlich falsche Inhalte. Die Verantwortung für die Richtigkeit aller Aussagen liegt jedoch immer beim Absender. Eine gewissenhafte Faktenkontrolle ist daher unerlässlich.
- Daneben spielt der redaktionelle Prozess im Zusammenspiel von Mensch und Maschine eine wesentliche Rolle. Er stellt sicher, dass der finale Text die originären Gedanken sowie Haltung und Ton der Absenderin bzw. des Absenders widerspiegelt und dem jeweiligen Anlass angemessen ist.
- Bei Gast- und Namensbeiträgen sind die redaktionellen Grundsätze des veröffentlichenden Mediums zu beachten; der Einsatz von KI sollte im Vorfeld abgestimmt werden.
Die unterzeichnenden Verbände führen die fachliche Diskussion zu diesem Thema fort, um ihren Mitgliedern eine verlässliche Orientierung zu bieten und den Aufbau entsprechender Kompetenzen zu unterstützen.
Der verantwortungsvolle Einsatz von KI ist kein Vertrauensbruch. KI gehört mittlerweile zum Handwerkszeug der Kommunikation. Vertrauen entsteht, wenn dieses Werkzeug professionell eingesetzt wird.
Kontakte


Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. – DPRG
Vizepräsident DPRG e.V.
Telefon: 0171/5424242
E-Mail: matthias.biebl@dprg.de

Über die GPRA
Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Deutschlands. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der Kommunikationsbranche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die Mitglieder vereint der Anspruch auf Qualitätsführerschaft im Sinne ihrer Kund:innen und Mitarbeitenden. Neben der Bewährung im Markt sind die fachlichen Kompetenzen für strategische Kommunikation und Public Relations, eine hochwertige Umsetzung, strategisches Human Ressource Management und Standards im Prozessmanagement sowie in der Leistungskontrolle von zentraler Bedeutung. Die GPRA repräsentiert 31 Agenturen mit circa 3.100 Mitarbeitenden und einem Marktanteil von rund 59 Prozent.
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Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat Alexander Güttler zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Berlin, 29.06.2026 – Prof. Dr. Alexander Güttler tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Elke Kronewald an, die nach drei Jahren Amtszeit nicht mehr kandidierte, um sich ihrer neuen Rolle als Prodekanin am Fachbereich Medien der HAW Kiel zu widmen. Sie wird dem Rat als Mitglied jedoch weiterhin angehören. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Stefan Watzinger von der Frankfurter Agentur Impact.

Alexander Güttler ist seit knapp 20 Jahren im DRPR, die meiste Zeit davon verantwortlich für Beschwerden im Bereich Unternehmen und Märkte. Er steht stark für die Brücke zwischen Theorie und Praxis und ist Mitautor des Deutschen Kommunikationskodex sowie Autor verschiedener Richtlinien. Als Honorarprofessor lehrt er an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Public Relations und hat in den vergangenen 25 Jahren erfolgreich die Agentur komm.passion aufgebaut und in das internationale Team Farner integriert, deren Vorstand er war.
Güttler sieht zentrale Herausforderungen in den tiefgreifenden Veränderungen durch die digitale Transformation und KI. Hier werde es darum gehen, ethische Standards nicht aus den Augen zu verlieren und eine pragmatische Orientierung zu geben. Für die hervorragende Zusammenarbeit und die perfekte Gestaltung des Übergangs dankt er seiner Vorgängerin: „Elke hat den Rat in den vergangenen Jahren sowohl inhaltlich als auch strukturell enorm vorangebracht. Das wird uns gerade in Zeiten immer schnellerer Veränderungen sehr helfen.“
Alexander Güttlers Amtszeit beginnt im September.
Über den DRPR
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e. V. getragen.
Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld.
Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf dieser Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig (z. B. aufgrund von Medienberichten). Mahnungen und Rügen sind wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen gleichzusetzen.
Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig als festen Bestandteil beruflicher Qualifikation zu vermitteln. Deshalb engagiert er sich aktiv in der Aus- und Weiterbildung.
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Für Rückfragen zur Pressemitteilung steht Ihnen die DRPR-Vorsitzende Prof. Dr. Elke Kronewald unter
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Vorsitzende: Prof. Dr. Elke Kronewald
Stellv.: Stefan Watzinger
Vereinsregister Berlin VR 31817B
getragen von: DPRG GPRA BdKom
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10179 Berlin
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Prof. Dr. Günter Bentele wird Ehrenvorsitzender des DRPR
DRPR würdigt einen prägenden Gestalter der deutschen Public Relations
Berlin, 22.06.2026 – Die Mitglieder des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) haben Prof. Dr. Günter Bentele zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Mit dieser Auszeichnung würdigt der DRPR das langjährige Engagement und die herausragenden Verdienste Benteles für die Weiterentwicklung von Ethik, Qualität und Professionalität in der Kommunikationsbranche.

Günter Bentele zählt zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der deutschen Public Relations. Er ist seit 1994 Mitglied des DRPR und hatte von 2012 bis 2017 den Ratsvorsitz inne. Unter seinem Vorsitz wurde 2012 der Deutsche Kommunikationskodex verabschiedet. Nicht nur als Vorsitzender hat er die Arbeit des Rates maßgeblich gestaltet. Als Wissenschaftler und Praktiker hat er die Disziplin über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt. Insbesondere seine Arbeiten zur Vertrauensforschung sowie sein Einsatz für transparente und verantwortungsvolle Kommunikation haben nachhaltige Impulse gesetzt.
Der DRPR hebt hervor, dass Bentele durch seine Tätigkeit nicht nur die akademische Auseinandersetzung mit Public Relations vorangebracht, sondern auch aktiv zur Etablierung verbindlicher ethischer Standards in der Branche beigetragen hat. Sein Engagement im Rat selbst, sowie in zahlreichen weiteren Gremien habe wesentlich dazu beigetragen, das Vertrauen in professionelle Kommunikation zu stärken.
„Mit Günter Bentele ehren wir eine Persönlichkeit, die wie kaum eine andere für Integrität und wissenschaftliche Fundierung in der Kommunikationsarbeit steht“, erklärt Uwe A. Kohrs, Vorsitzender des Trägervereins des DRPR. „Seine Impulse wirken bis heute nach und sind für die Weiterentwicklung unseres Berufsfeldes von zentraler Bedeutung.“
Günter Bentele zeigte sich dankbar für die Auszeichnung: „Die Arbeit im und für den DRPR war mir stets ein wichtiges Anliegen. Ich freue mich, dass die Themen Verantwortung und Vertrauen weiterhin im Mittelpunkt stehen und konsequent weiterentwickelt werden.“
Seit 2020 gehört Günter Bentele dem Rat als kooptiertes Mitglied an.
Mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden würdigt der DRPR nicht nur das Lebenswerk Benteles, sondern setzt zugleich ein Zeichen für die Bedeutung von ethischer Orientierung und Qualitätssicherung in der Kommunikationsbranche.
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Für Rückfragen zur Pressemitteilung steht Ihnen Uwe A. Kohrs Vorsitzender des Trägervereins des DRPR unter u.kohrs@impact.ag oder 0172/ 5357659 zur Verfügung.
KONTAKT:
Uwe A. Kohrs
Vorsitzender des Trägervereins des DRPR
E-Mail: u.kohrs@impact.ag
Telefon: 0172/ 5357659
Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations
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Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das
Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft
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Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e. V. getragen.
Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und
anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber
dem gesamten Berufsfeld.
Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf dieser
Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten
Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig (z. B. aufgrund von Medienberichten). Mahnungen und Rügen sind
wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen
gleichzusetzen.
Seit dem 1. Januar 2026 ist der Deutsche Rat für Public Relations e. V. offiziell als gemeinnütziger Verein
anerkannt. Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig als festen Bestandteil
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Neue Doppelspitze bei den GPRA Young Professionals: Alessa Cramer und Hendrik Stamm bilden Duo – Fokus auf Beratungsverständnis und Vernetzung
Berlin, 16. Juni 2026 – Wechsel im Vorsitz der GPRA Young Professionals: Alessa Cramer wird neue Co-Sprecherin und bildet ab sofort mit Hendrik Stamm die bewährte Doppelspitze. Cramer übernimmt das Amt von Leonie Bär, die nach zwei Jahren als Sprecherin bei den Young Professionals ausscheidet. In der zweiten Jahreshälfte 2026 setzen die Young Professionals einen Fokus auf eine stärkere inhaltliche Positionierung zum Thema Beratungsverständnis von Young Professionals sowie den Ausbau internationaler Vernetzung.

Die offizielle Staffelübergabe des Vorsitzes erfolgte am 5. Juni 2026 im Rahmen des Sommertreffens der GPRA Young Professionals in Berlin. Leonie Bär hatte den Vorsitz vor zwei Jahren übernommen.
Bär war insgesamt über vier Jahre Teil der Initiative und hat in dieser Zeit vielfältige zentrale Themen vorangetrieben, z. B. den Start des Instagram-Accounts der Young Professionals, durch den die Sichtbarkeit in der Branche verstärkt wurde. Zuletzt leitete sie gemeinsam mit Co-Sprecher Stamm die erste Ausgabe des Inside Pulse an.
„Die Zusammenarbeit mit Leonie war großartig – ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam geleistet und in die Wege geleitet haben“, betont Hendrik Stamm. „Dank Leonie sind Auftritt und Branchenvernetzung noch professioneller geworden. Für ihren Einsatz möchte ich mich herzlich bedanken. Gleichzeitig freue ich mich auf die neue Aufgabe mit Alessa zusammen. Trotz zahlreicher Herausforderungen in unserer Branche sind wir gut aufgestellt, weshalb ich sehr positiv in die nächsten Monate blicke.“
Alessa Cramer (Consultant Digital bei komm.passion | Team Farner) ist seit dem vergangenen Sommer Teil der Young Professionals und engagiert sich dort in unterschiedlichen Arbeitsgruppen. Sie war bisher vor allem daran beteiligt, Themen der Young Professionals in der externen Kommunikation voranzutreiben – beispielsweise über die Social-Media-Kommunikation sowie über die Veröffentlichung der ersten Edition des Inside Pulse, bei der sie eine zentrale Rolle spielte.
„Die Young Professionals sind eine ganz besondere Gruppe junger Berater:innen. Das war mir schon vor meinem ersten Treffen klar“, erklärt Alessa Cramer, „Ich freue mich deswegen umso mehr auf diese neue Aufgabe und darauf, aktuelle Themen voranzutreiben, neue Impulse zu setzen und eine starke Stimme für junge Berater:innen in der Branche zu sein.“
Kirsten Leinert, GPRA-Präsidiumsmitglied, sagt: „Die GPRA Young Professionals sind ein unverzichtbarer Teil unseres Verbands. Sie bringen Perspektiven junger Berater:innen frühzeitig in den Branchendialog ein und setzen wichtige Impulse – für Beratungsqualität, Kultur und Zukunftsfähigkeit. Wir danken Leonie Bär für ihr Engagement in den vergangenen zwei Jahren und wünschen der neuen Doppelspitze aus Hendrik Stamm und Alessa Cramer alles Gute für die kommenden Aufgaben.“
Ausrichtung und Schwerpunkte für die zweite Jahreshälfte 2026
In den kommenden Monaten richten die GPRA Young Professionals ihren Fokus auf eine starke Positionierung zum Thema Beratungsverständnis und Entwicklung von Young Professionals in Kommunikationsberatungen. Zentral für diese Positionierung ist die zweite Edition des Inside Pulse, die das Thema Beratungsverständnis von Junior:innen in den Mittelpunkt stellt.
Parallel dazu bauen die Young Professionals ihre internationale Vernetzung weiter aus. Der Wandel der Agenturwelt und international übergreifende Strömungen und Entwicklungen – von veränderten Kund:innenerwartungen über neue Arbeitsmodelle bis hin zu technologischen Umbrüchen – führen dazu, dass der Austausch über Landesgrenzen hinaus an Bedeutung gewinnt. Aufbauend auf bestehenden Kooperationen in Österreich und der Schweiz wollen die Young Professionals in der zweiten Jahreshälfte 2026 gezielt Verbindungen ins weitere europäische Ausland stärken und Austauschmöglichkeiten für Young Professionals entwickeln.
Über die GPRA
Die GPRA ist seit mehr als 50 Jahren der führende Verband der Kommunikationsberatungen und PR-Agenturen in Deutschland mit Sitz in Berlin. Der Verband steht für Qualität, Transparenz und Verantwortung in der Branche. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Standards sichert die GPRA ein verlässliches Leistungsversprechen ihrer Mitglieder. Die aktuell 30 Mitgliedsagenturen mit rund 3.100 Mitarbeitenden gestalten Kommunikation für Unternehmen, Institutionen und Marken und repräsentieren gemeinsam einen Marktanteil von rund 59 Prozent in Deutschland. Als Plattform für Austausch, Weiterentwicklung und Werteorientierung fördert die GPRA den Dialog innerhalb der Branche ebenso wie mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Die GPRA Young Professionals stehen allen Kommunikationsnachwuchskräften mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung offen.
Pressekontakt
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