Autor: administratorus

  • DRPR betont verantwortungsbewussten Einsatz von Studien in der PR –Neue Leitlinien für die Nutzung empirischer Erkenntnisse außerhalb der klassischen Wissenschafts-PR

    DRPR betont verantwortungsbewussten Einsatz von Studien in der PR –Neue Leitlinien für die Nutzung empirischer Erkenntnisse außerhalb der klassischen Wissenschafts-PR

    Berlin, 18.03.2026 Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat seine Richtlinie Wissenschafts-PR um Regelungen für die Darstellung empirischer Erkenntnisse auch in der allgemeinen PR ergänzt. Die neuen Vorgaben gelten für alle Unternehmen, Agenturen und andere Akteur:innen, die Untersuchungen und Analysen für PR-Zwecke nutzen.

    Klare Regeln für den Einsatz von Studien in der PR

    Studien und daraus resultierende Ergebnisse können immer dann für PR-Zwecke genutzt werden, wenn sie tatsächlich wissenschaftlichen Qualitäts- und Gütekriterien entsprechen. Studiendesign, Methodik, Urheberschaft und Finanzierung müssen transparent offengelegt werden, ebenso der PR-Kontext der Veröffentlichung.

    PR-Produkte, die diese Kriterien nicht erfüllen, dürfen nicht als „Studien“ bezeichnet werden oder den Eindruck einer wissenschaftlichen Leistung erwecken. Auch dann nicht, wenn sie unter Beteiligung einzelner Wissenschaftler:innen oder wissenschaftlicher Einrichtungen entstanden sind.

    Schutz der Glaubwürdigkeit von Wissenschaft

    Mit der Aktualisierung reagiert der DRPR auf die wachsende Gefahr, dass die hohe Reputation des Wissenschaftssystems für Kommunikationszwecke instrumentalisiert wird.

    „Wissenschaftliche Erkenntnisse genießen in der Öffentlichkeit ein hohes Vertrauen. Gerade deshalb ist es entscheidend, klar zu benennen, wann es sich tatsächlich um Wissenschaftskommunikation handelt und wann um PR, die sich lediglich wissenschaftlich anmutender Formate bedient. Mit der Aktualisierung schaffen wir hier mehr Transparenz und Orientierung für die Praxis“, sagt Prof. Dr. Elke Kronewald, Vorsitzende des Deutschen Rates für Public Relations. Die aktualisierte DRPR-Richtlinie zur Wissenschafts-PR findet sich hier: DRPR-Richtlinie Wissenschafts-PR – DRPR – Deutscher Rat für Public Relations

    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e. V. getragen.

    Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld.

    Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf dieser Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig (z. B. aufgrund von Medienberichten). Mahnungen und Rügen sind wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen gleichzusetzen.

    Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig als festen Bestandteil beruflicher Qualifikation zu vermitteln. Deshalb engagiert er sich aktiv in der Aus- und Weiterbildung.

    KONTAKT

    Für Rückfragen zur Pressemitteilung steht Ihnen die DRPR-Vorsitzende Prof. Dr. Elke Kronewald unter

    kronewald@drpr-online.de oder +49 (0)176 5031 6598 zur Verfügung.

    Vorsitzende: Prof. Dr. Elke Kronewald

    Stellv.: Stefan Watzinger

    Vereinsregister Berlin VR 31817B

    getragen von: DPRG GPRA BdKom

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations e. V.

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    Wallstraße 9–13  

    10179 Berlin

    Telefon:     +49 (0)30 98585380 

    Mail:                  info@drpr-online.de

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  • Inside Pulse: Young Professionals zur Rolle von KI in der Kommunikationsberatung

    Inside Pulse: Young Professionals zur Rolle von KI in der Kommunikationsberatung

    Mit dem neuen Format Inside Pulse geben die Young Professionals der GPRA Einblicke in Themen, die die Kommunikationsbranche aktuell prägen. Die erste Ausgabe widmet sich der Frage, wie Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag, Kompetenzanforderungen und Rollenbilder in Kommunikationsberatungen verändert.

    Grundlage des Reports ist eine Umfrage unter mehr als 100 Kommunikator:innen mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung aus den GPRA-Mitgliedsberatungen. Die Ergebnisse wurden im Rahmen von Fokusdiskussionen weiter eingeordnet und zeigen ein differenziertes Stimmungsbild: KI wird von vielen Young Professionals bereits selbstverständlich genutzt, verändert Aufgabenprofile und eröffnet neue Spielräume für konzeptionelle und kreative Arbeit.

    Der Inside Pulse wird von den GPRA Young Professionals verantwortet, deren Sprecher:innen Leonie Bär und Hendrik Stamm sind. Mit dem Format möchten sie regelmäßig Impulse zu zentralen Zukunftsthemen der Kommunikationsberatung setzen und den Dialog innerhalb der Branche fördern.

    Den Inside Pulse Report sowie das dazugehörige Whitepaper könnt ihr hier herunterladen:

  • Feldhoff & Cie. Holding GmbH neues Mitglied im Branchenverband GPRA

    Feldhoff & Cie. Holding GmbH neues Mitglied im Branchenverband GPRA

    Berlin, 09.02.2026 – Die Kommunikationsberatung Feldhoff & Cie. ist seit Anfang diesen Jahres Mitglied der GPRA, Verband der führenden PR- und Kommunikationsberatungen Deutschlands.

    Feldhoff & Cie. wurde 2003 gegründet und hat sich als führende Kommunikationsberatung mit einer klaren Spezialisierung auf die Immobilienwirtschaft etabliert. Die Agentur beschäftigt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf und München und ist Teil der 3F Group, zu der auch Leaderslead (Executive-Search-Boutique), Hendricks & Schwartz (Baurechtschaffung und Akzeptanzkommunikation) und PAR Capital Advisors (Placement Agent) gehören.

    Das Leistungsportfolio der Agentur konzentriert sich auf Kommunikation und Live-Kommunikation. Durch den Fokus auf Real Estate und immobilienwirtschaftliche Expertise erfolgt die Beratung von Beginn an auf Augenhöhe.

    Feldhoff & Cie. wird die Zertifizierung nach dem GPRA-Qualitätsstandard CMS IV zeitnah umsetzen, um ihre hohe Beratungs- und Prozessqualität zu dokumentieren.

    „Die Mitgliedschaft in der GPRA ist für uns ein wichtiger Schritt, um unser Netzwerk zu erweitern und unsere Beratungsqualität weiter zu stärken. Wir freuen uns darauf, uns im Austausch mit den führenden Kommunikationsberatungen Deutschlands einzubringen und gemeinsam die Standards in der Branche weiter voranzutreiben“, sagt Paul Jörg Feldhoff, Gründer und Geschäftsführer von Feldhoff & Cie.

    Matthias Wesselmann, Präsident der GPRA, ergänzt: „Feldhoff & Cie. ergänzt unser Netzwerk mit ihrer Spezialisierung auf die Immobilienwirtschaft um eine neue Branche. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und die gemeinsamen Impulse, die die Agentur in unseren Verband einbringen wird.“

    Über die GPRA


    Die GPRA ist seit mehr als 50 Jahren der führende Verband der Kommunikationsberatungen und PR-Agenturen in Deutschland mit Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Standards sichert sie ein verlässliches Leistungsversprechen ihrer Mitglieder. Die aktuell 32 Mitgliedsagenturen mit rund 3.100 Mitarbeitenden gestalten Kommunikation für Unternehmen, Institutionen und Marken und repräsentieren gemeinsam einen Marktanteil von rund 59 Prozent in Deutschland.

    Pressekontakt


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    Tel. 030 405599-38

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  • GPRA und Turi.One starten Turi.Comms

    GPRA und Turi.One starten Turi.Comms

    Berlin, 27. Januar 2026 – Die GPRA und Turi.One starten heute Turi.Comms. Kern des Angebots ist ein wöchentlich erscheinender Useletter, der sich an alle richtet, die Kommunikation weiterdenken wollen und offen für Inspiration, Praxiswissen und Debatten über die Zukunft unserer Branche sind.

    Jeder Useletter wird mit einem tiefsinnigen Interview mit klugen Köpfen der Kommunikation oder Führungskräften aus der Wirtschaft, die über ihr Business und ihre PR-Strategie sprechen, eröffnet. Darüber hinaus bietet der Turi.Comms-Useletter Platz für:

    • Termine wie Events oder Webinare
    • Learnings, also Fort- und Weiterbildungsangebote aller Art
    • UseCases, also nützliche Fallbeispiele aus der Kommunikationspraxis

    Kein Newsletter. Ein Useletter.

    Turi.Comms versteht sich nicht als klassischer Newsletter, sondern als Useletter – ein Format, das den Nutzen für die Community in den Mittelpunkt stellt. “Wir wollen zeigen, wie Kommunikation Veränderung gestaltet“, sagt Jörg Forthmann, Präsidiumsmitglied der GPRA. „Deshalb haben wir klare Regeln: Jeder Artikel bietet konkreten Mehrwert, unser Ziel ist der Aufbau einer aktiven Kommunikations-Community.”

    Die Themen reichen von Krisenkommunikation über KI-Einsatz bis hin zu gesellschaftlichen Debatten, die unsere Branche prägen. Turi.Comms ist dabei Teil der wachsenden Turi.Friends-Community. Hier begegnen sich Menschen aus Journalismus, PR, Marketing, Mobility und Politik für echte Debatten. Fünf Fach-Useletter bringen tiefgründigen Content ohne Paywall.

    „Die GPRA steht für Qualität und Transparenz in der Kommunikation. Genau das braucht unsere Community“, sagt Peter Turi, Gründer von Turi.One.

    Über die GPRA

    Die GPRA ist seit mehr als 50 Jahren der führende Verband der Kommunikationsberatungen und PR-Agenturen in Deutschland mit Sitz in Berlin. Der Verband steht für Qualität, Transparenz und Verantwortung in der Branche.

    Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Standards sichert die GPRA ein verlässliches Leistungsversprechen ihrer Mitglieder. Die aktuell 31 Mitgliedsagenturen mit rund 3.100 Mitarbeitenden gestalten Kommunikation für Unternehmen, Institutionen und Marken und repräsentieren gemeinsam einen Marktanteil von rund 59 Prozent in Deutschland. Als Plattform für Austausch, Weiterentwicklung und Werteorientierung fördert die GPRA den Dialog innerhalb der Branche ebenso wie mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

    Über Turi.One

    Turi.one ist die offene Plattform für die Zukunft der Kommunikationsbranche. Gegründet von Medienunternehmer und Marketingprofi Peter Turi, verbindet sie Content und Community ohne Paywall, Clickbait oder Patriarchen.

    Turi.One setzt auf Begegnungen auf Augenhöhe und den Claim „Wir sind Freunde“. Partner sind u.a. Motor Presse Stuttgart, Verlag Journalismus3000 und die GPRA.

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  • Deutscher Rat für Public Relations e. V. ab 1. Januar als gemeinnützig anerkannt

    Deutscher Rat für Public Relations e. V. ab 1. Januar als gemeinnützig anerkannt

    Berlin, 26.01.2026 Der Deutsche Rat für Public Relations e. V. (DRPR) ist ab dem 1. Januar 2026 offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt. Mit dieser Anerkennung wird die Rolle des DRPR als unabhängiges Selbstkontrollorgan der Kommunikationsbranche weiter gestärkt.

    Die Gemeinnützigkeit bestätigt den Auftrag des DRPR, sich im öffentlichen Interesse für verantwortungsvolle, transparente und ethisch fundierte Kommunikation einzusetzen. Seit seiner Gründung wirkt der DRPR als moralische Instanz der PR- und Kommunikationspraxis in Deutschland und fördert die Einhaltung berufsethischer Standards.

    „Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist ein wichtiges Signal – nach innen wie nach außen“, sagt Uwe A. Kohrs, Vorsitzender des Trägervereins des DRPR. „Sie unterstreicht, dass unsere Arbeit nicht Einzelinteressen dient, sondern dem Gemeinwohl: der Stärkung von Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Integrität in öffentlicher Kommunikation. Dies ist insbesondere in den turbulenten Zeiten des medialen Umbruchs wichtig “

    Der DRPR arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen. Er fördert die berufsspezifische Ausbildung, prüft Beschwerden über Kommunikationsmaßnahmen und spricht öffentliche Rügen bei Verstößen gegen die Kodizes aus. Darüber hinaus leistet der Rat Aufklärungsarbeit zu ethischen Fragen der Public Relations. Grundlage seiner Arbeit sind die vom DRPR eigenständig und unabhängig erarbeiteten und publizierten Verhaltenskodizes der Kommunikationsbranche.

    Der Status als gemeinnütziger Verein schafft für den DRPR eine erweiterte Basis für den Ausbau seiner Aktivitäten, insbesondere in den Bereichen Prävention, Transparenz und ethische Orientierung in einer zunehmend digitalisierten Kommunikationslandschaft.

    Der Deutsche Rat für Public Relations e. V. wird getragen von führenden Kommunikations- und Medienverbänden in Deutschland (DPRG, GPRA, BdKom). Die Mitglieder des Rates arbeiten ehrenamtlich.


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das
    Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations
    Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der
    Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public
    Relations e. V. getragen.

    Die Ratsmitglieder sind unabhängige Branchenexpert:innen aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Sie handeln allein ihrem Gewissen verpflichtet sowie in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld.

    Der DRPR beobachtet das Berufsfeld kritisch, entwickelt kommunikative Normen und benennt auf
    dieser Grundlage Fehlverhalten in der öffentlichen Kommunikation. Er wird entweder auf Basis von eingereichten Beschwerden oder in Eigeninitiative tätig (z. B. aufgrund von Medienberichten). Mahnungen und Rügen sind wohlbegründete, im Rat mehrheitlich abgestimmte Meinungsäußerungen und nicht mit Gerichtsurteilen gleichzusetzen.

    Ein besonderes Anliegen des DRPR ist es, Kodizes und Richtlinien frühzeitig
    als festen Bestandteil beruflicher Qualifikation zu vermitteln. Deshalb engagiert er sich aktiv in
    Lehre sowie Aus- und Weiterbildung.

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    Für Rückfragen zur Pressemitteilung steht Ihnen die DRPR-Vorsitzende Prof. Dr. Elke Kronewald unter

    kronewald@drpr-online.de oder +49 (0)176 5031 6598 zur Verfügung.

    Vorsitzende: Prof. Dr. Elke Kronewald

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    getragen von: DPRG GPRA BdKom

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  • dapr lädt 2026 zur ersten KI.KOMM – der neuen KI-Praxis-Konferenz für Kommunikator*innen

    dapr lädt 2026 zur ersten KI.KOMM – der neuen KI-Praxis-Konferenz für Kommunikator*innen


    Düsseldorf, 11. November 2025 – Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) richtet am 18. Juni 2026 erstmals die KI.KOMM – die KI-Praxis-Konferenz für Kommunikator*innen – im Flughafen Düsseldorf aus. Die eintägige Veranstaltung bietet Fach- und Führungskräften aus Kommunikation und PR praxisorientierte Einblicke und Tipps zum Einsatz Künstlicher Intelligenz. Ab sofort sind limitierte Early-Bird-Tickets erhältlich.

    Im Mittelpunkt der KI.KOMM stehen Praxis-Workshops mit Impulsen für die Arbeit mit generativen KI-Tools in Kommunikationsabteilungen und -agenturen. Ein Panel, Impulse und Cases mit Top-Kommunikator*innen sowie der Austausch mit Branchenkolleg*innen runden das Programm ab.

    Die neue KI-Praxis-Konferenz der dapr richtet sich an Kommunikator*innen aller Erfahrungslevel. Die Teilnehmer*innen können sich ihr individuelles Programm mit vier Workshops nach Wahl zusammenstellen. KI-Expert*innen geben darin konkrete Tipps für die Nutzung von KI-Tools und zeigen aktuelle Entwicklungen und Chancen auf.  

    Den Auftakt des Konferenztags bildet ein hochkarätig besetztes Panel zum Thema „Kommunikations-Changer KI?“:
    Silvana Herold (Head of Group Corporate Communications, Commerzbank AG),
    Matthias Wesselmann (Präsident, GPRA e.V.),
    Hannah Jeitner (Senior Communications Manager, SAP SE)
    und Michael Preuss (Head of Communications, Bayer AG)
    diskutieren, wie KI die Kommunikationsarbeit verändert.
    Annette Siragusano, zukünftige Vice President Group Corporate Communications & Public Affairs der Otto Group, bereichert das Programm am Nachmittag mit ihrem Impuls. Hier gibt die erfahrene Kommunikatorin Einblicke in Chancen, Herausforderungen und Learnings aus der KI-Praxis.

    „Mit der KI.KOMM bieten wir Kommunikator*innen eine neue, praxisorientiere Branchen-Plattform mit konkreten Mehrwerten – und das kompakt an einem Tag. Direkt anwendbares Wissen und der Austausch auf Augenhöhe stehen dabei im Mittelpunkt. Die Teilnehmer*innen lernen von Workshop-Hosts aus der Praxis, wie sie KI gezielt einsetzen können, und profitieren zudem von den Erfahrungen anderer Kommunikator*innen“, sagt Nils Hille, Geschäftsführer der dapr.

    Ab sofort können Interessierte limitierte Early-Bird-Tickets auf www.ki-komm.de buchen. Hier finden sie auch alle Programm-Details der KI.KOMM.


    Beitrags-URL:
    https://dapr.de/dapr-laedt-2026-zur-ersten-ki-komm-der-neuen-ki-praxis-konferenz-fuer-kommunikatorinnen/

    Über die dapr: https://dapr.de/die-dapr/

    Pressekontakt:

    Deutsche Akademie für Public Relations GmbH (dapr)

    Rebecca Heinzen

    Ritterstraße 9, 40213 Düsseldorf

    E-Mail: rebecca.heinzen@dapr.de

    Tel.: (0211) 17607068

  • Edelman Deutschland startet Alumni- und Businessnetzwerk „Edelman Trusties“

    Edelman Deutschland startet Alumni- und Businessnetzwerk „Edelman Trusties“

    Mit Edelman Trusties launcht Edelman Deutschland ein innovatives Alumni- und Businessnetzwerk, das auf den langfristigen Wert von Vertrauen setzt.

    Frankfurt am Main, 20. November 2025 – Die Initiative richtet sich nicht nur an ehemalige Mitarbeitende, sondern an alle Wegbegleiter:innen von Edelman. Gemeinsam soll ein Raum geschaffen werden, in dem persönliche Beziehungen und Branchenwissen nachhaltig wachsen können.

    Der Name „Trusties“ knüpft bewusst an das Edelman Trust Barometer an – die weltweit führende Vertrauensstudie. Durch Befragungen von über 33.000 Teilnehmer:innen in 28 Ländern wird bereits seit 25 Jahren jährlich das Vertrauen in Unternehmen, Medien, Regierungen und NGOs untersucht. Vor diesem Hintergrund versteht Edelman das Thema Vertrauen als entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Mit dem Trusties-Netzwerk soll die Frage nach Vertrauen direkt in die Praxis übertragen werden – als Katalysator für Austausch, Innovation und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

    „Einmal Edelman, immer Edelman! Mit den Edelman Trusties schaffen wir ein Netzwerk, das aktuelle und ehemalige Kolleg:innen verbindet – für Austausch, Inspiration und neue gemeinsame Wege”, sagt Nils Giese, CEO Edelman Deutschland. „Gerade in transformativen Zeiten gilt mehr denn je: Trust matters – und gemeinsam sind wir stark.”

    Der Launch wird von einer LinkedIn-Gruppe begleitet, die ausschließlich auf Einladung zugänglich ist und als zentrale Anlaufstelle für fachlichen Austausch, Wissenstransfer und die gemeinsame Entwicklung neuer Projekte dient. Am 27. November 2025 kommt die Community erstmals persönlich in Frankfurt zusammen, um die Gründung der Edelman Trusties zu feiern und gemeinsam Impulse für die Zukunft der Kommunikationsbranche zu setzen.

    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 200 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die das Vertrauen der Kunden und Stakeholder stärken. Weitere Informationen unter: www.edelman.de

    Pressekontakt
    Sarah Müller, Senior-PR & Marketingmanagerin Edelman Deutschland
    Tel.: +49 (0) 172 595 58073, E-Mail: Presse-DE@edelman.com

  • WissKom Award 2025: Geschichtswissenschaftliches Projekt

    WissKom Award 2025: Geschichtswissenschaftliches Projekt

    #LastSeen für herausragende Kommunikation ausgezeichnet

    Neuer Preis würdigt Leistungen der Wissenschaftskommunikation

    Berlin, 20. November 2025 – Der WissKom Award 2025 geht an das Projekt „#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ der Freien Universität Berlin und des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg mit weiteren internationalen Partnern. Mit der Auszeichnung würdigen die führenden Kommunikationsverbände BdKom, DPRG, GPRA und Bundesverband Hochschulkommunikation (BV_HKOM) herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation. Knapp 60 Einreichungen hatte die 11-köpfige Fachjury zu beurteilen. Eine lobende Erwähnung spricht sie dem Projekt „Woche ohne E“ aus, einer Aktionswoche gegen Einsparungen in der Berliner Wissenschaft, verantwortet ebenfalls von der FU Berlin.

    #LastSeen ist ein digitaler Bildatlas. Er rekonstruiert anhand historischer Aufnahmen die letzten Stunden vor NS-Deportationen und macht diese Bilder nicht nur erstmals zentral zugänglich, sondern kontextualisiert sie präzise und umfassend. „Das Vermittlungskonzept ist beispielgebend: Von der Ebene der wissenschaftlichen Experten über Nachkommen der Opfer bis hin zu Jugendlichen und der breiten Öffentlichkeit werden Zielgruppen so angesprochen, dass sie selbst zu Forschenden werden. Hier wird nicht darüber gesprochen, was historische Quellen uns zu sagen haben, sondern die Quellen selbst werden zum Sprechen gebracht“, begründet BdKom-Präsidentin und Juryvorsitzende Regine Kreitz die Entscheidung.

    So können Nutzerinnen und Nutzer die Bilder über eine Karte erkunden oder über ein spielerisches Interface, das sie in eine interaktive Rechercheumgebung führt. Hohe Zugriffszahlen und mediale Aufmerksamkeit belegten, dass das Konzept aufgehe. Nicht zuletzt hebt die Jury die große gesellschaftliche Bedeutung des Projekts hervor, das sich der Ungeheuerlichkeit der NS-Deportationen vor aller Augen rein über die Präsentation der Fakten nähert.

    Die Auszeichnung WissKom Award 2025 nahmen die Projektverantwortlichen Alina Bothe und Christoph Kreutzmüller am gestrigen Abend (19. November) auf dem Kommunikations-Dinner Wissenschaft der ZEIT Verlagsgruppe und der VolkswagenStiftung in Berlin entgegen, auf dem gut 70 Kommunikationsverantwortliche aus Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin zusammenkamen.

    Breite Resonanz auf erste Ausschreibung

    Der WissKom Award wurde 2025 zum ersten Mal in dieser Form ausgeschrieben. Anzahl und Qualität der Einreichungen bestätigen aus Sicht der auslobenden Verbände das Konzept: „Die rund 60 Projekte von Citizen-Science-Initiativen über Kampagnen bis zu Formaten im öffentlichen Raum zeigen eindrucksvoll die gesamte Bandbreite der Wissenschaftskommunikation“, sagt Jurymitglied Annika Schach (Hochschule Hannover). Der Preis rücke deren gesellschaftliche Leistung ins Rampenlicht.

    Die Jury des WissKom Awards 2025

    • Regine Kreitz (Präsidentin BdKom; Director Communications and Strategy, Table.Briefings)
    • Jens Rehländer (Leiter Kommunikation, VolkswagenStiftung)
    • Katja Barbara Bär (Vorstandsvorsitzende BV_HKOM; Chief Communications Officer, Friedrich-Schiller-Universität Jena)
    • Boris Barth (Executive Director, Fink & Fuchs)
    • Sebastian Grote (Head of Communications, Helmholtz-Gemeinschaft)
    • Dr. Patrick Honecker (Chief Communication Officer und Mitglied des erweiterten Präsidiums, Technische Universität Darmstadt)
    • Dr. Daniel Lingenhöhl (Chefredakteur, Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft)
    • Dr. Hanna Proner (Director Science, Public, Education, ZEIT Verlag Gerd Bucerius; Geschäftsführerin academics)
    • Prof. Dr. Annika Schach (DPRG; Vizepräsidentin und Professorin für Public Relations, Hochschule Hannover)
    • Markus Weißkopf (Redakteur, Research.Table, Table.Briefings)
    • Dr. Harald Wilkoszewski (Head of Division Communications, Events, and Science Education, Institute of Science and Technology Austria)

    Über den WissKom Award

    Der WissKom Award zeichnet jährlich herausragende Teamleistungen in der Wissenschaftskommunikation im deutschsprachigen Raum aus. Der Award würdigt Teams aus Hochschulen und Universitäten sowie außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen, die wissenschaftlichen Themen mit ihrer Arbeit zu besonderer gesellschaftlicher Strahlkraft verholfen haben. Ziel ist es, die Professionalisierung der Wissenschaftskommunikation zu fördern und beispielhafte Formate sichtbar zu machen.

    Über den BdKom

    Der BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren) ist seit 2003 die führende berufsständische Vereinigung für Presse- und Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum. Der Verband macht sich für den Beruf stark, treibt seine stetige Professionalisierung voran und vertritt die Interessen seiner rund 4.000 Mitglieder in Politik und Öffentlichkeit. Durch Landesgruppen sichert der BdKom den Erfahrungsaustausch vor Ort, durch Fach- und Kompetenzgruppen die Breite des Branchen- und Themenspektrums. So bildet der BdKom ein aktives kollegiales Netzwerk. Er fördert den Berufsnachwuchs und setzt sich für hohe professionelle Standards ein, unter anderem durch eine vielfältige Palette von Fachveranstaltungen. https://www.bdkom.de/

    Über den Bundesverband Hochschulkommunikation (BV_HKOM)

    Der Bundesverband Hochschulkommunikation (BV_HKOM) ist der Zusammenschluss der Kommunikationsverantwortlichen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland. Er setzt sich für die strategische Entwicklung des Berufsbildes ein und für die Qualitätssicherung in allen Bereichen der Hochschulkommunikation. Seinen über 1600 Mitgliedern bietet der Verband eine Plattform der Vernetzung, Orientierung zu Qualitätsstandards sowie eine Vielzahl von Services. Bei seiner jährlichen Tagung beleuchtet der BV_HKOM wichtige Entwicklungen in der Hochschulkommunikation. Nach außen setzt der BV_HKOM Themen mit Blick auf die gesellschaftliche Relevanz und die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftskommunikation. https://www.bundesverband-hochschulkommunikation.de/

    Über die Deutsche Public Relations Gesellschaft e. V. – DPRG

    Die Deutsche Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG) vernetzt seit 1958 über 2.200 PR-Profis im DACH-Raum und macht sich stark für den fachlichen Austausch, die Professionalisierung und Weiterentwicklung der Branche. Ob in Unternehmen, Agenturen, Beratungsgesellschaften, Verbänden oder als Selbstständige – die DPRG bietet ihren Mitgliedern ein lebendiges Netzwerk, fördert Wissenstransfer und setzt Impulse für Innovationen in der Kommunikationslandschaft. Durch Events, Fachgruppen und Austauschformate stärkt der Verband den Dialog und die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche. Die DPRG ist das Netzwerk für alle, die Kommunikation leben und lieben. https://dprg.de/

    Über die GPRA

    Die GPRA ist seit mehr als 50 Jahren der führende Verband der Kommunikationsberatungen und PR-Agenturen in Deutschland mit Sitz in Berlin. Der Verband steht für Qualität, Transparenz und Verantwortung in der Branche. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Standards sichert die GPRA ein verlässliches Leistungsversprechen ihrer Mitglieder. Die aktuell 31 Mitgliedsagenturen mit rund 3.100 Mitarbeitenden gestalten Kommunikation für Unternehmen, Institutionen und Marken und repräsentieren gemeinsam einen Marktanteil von rund 59 Prozent in Deutschland. Als Plattform für Austausch, Weiterentwicklung und Werteorientierung fördert die GPRA den Dialog innerhalb der Branche ebenso wie mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. https://www.gpra.de/

    Pressekontakt:

    BdKom Geschäftsstelle

    Bundesverband der Kommunikatoren e. V.
    Werderscher Markt 13
    10117 Berlin


    Tel. +49(0)30/84 85 94 00
    info@bdkom.de

    Foto: Phil Dera für DIE ZEIT

  • Traineebroschüre 2025: Berufsteinstieg in die GPRA-Kommunikationsberatungen

    Traineebroschüre 2025: Berufsteinstieg in die GPRA-Kommunikationsberatungen

    Die neue GPRA-Traineebroschüre 2025 bietet einen kompakten Überblick über die unterschiedlichen Einstiegs- und Traineeprogramme der Mitgliedsagenturen der GPRA.

    Die GPRA-Agenturen setzen auch in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt konsequent auf qualifizierte Nachwuchsförderung. Ihre Traineeprogramme basieren auf einheitlichen Qualitätsstandards nach dem Consultancy Management Standard (CMS IV) und bieten Berufseinsteiger:innen einen strukturierten, praxisnahen Start in die Kommunikationsberatung.

    Neben den einzelnen Agenturprofilen enthält die Broschüre Informationen zum GPRA-Traineerahmenpapier, das als gemeinsamer Ausbildungsstandard Orientierung für Ausbildung, Begleitung und Weiterentwicklung bietet.

    Die GPRA-Traineeprogramme stehen für Qualität, individuelle Förderung und verantwortungsvolles Lernen im Team. Sie verbinden praxisnahe Ausbildung mit Themen wie digitale Kompetenzen, ethische Standards und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Kommunikationsarbeit.

    Ihr könnt die aktuelle Traineebroschüre hier herunterladen:

  • Positionspapier zu History Communication vorgestellt

    Positionspapier zu History Communication vorgestellt

    Mannheim, 27.10.2025 – Auf der ersten HistoryComms Conference am 9. und 10. Oktober bei der Beiersdorf AG in Hamburg hat der DPRG-Arbeitskreis History Communication und der Vorstand der Deutschen Public Relation Gesellschaft (DPRG) ein wegweisendes Positionspapier vorgestellt. Es definiert klare Standards für Professionalität und Qualität in der Kommunikation von Unternehmensgeschichte.

    Grundlage für das Positionspapier waren mehrere Präsenzveranstaltungen und Remote-Treffen des Arbeitskreises History Communication bzw. seines Vorläufers, des Netzwerks Corporate History Communication, das 2020 von Dr. Ingo Stader (H&C Stader) und Matthias Koch (Koch Kommunikationsmanagement) initiiert wurde.

    Das Positionspapier wurde innerhalb einer interdisziplinären Arbeitsgruppe des Arbeitskreises erarbeitet und mit dem DPRG-Vorstand abgestimmt.

    Dr. Max Schlenker, Leiter des DPRG-Arbeitskreises History Communication: „Corporate History Communication ist ein wichtiges Querschnittsthema für die Unternehmenskommunikation und gewinnt dadurch immer mehr an Relevanz. Mit dem Positionspapier schaffen wir Standards für eine qualitätvolle Corporate History Communication und wollen diese noch weiterentwickeln.”

    Sabine Clausecker, Präsidentin der DPRG: „Als Netzwerk für Kommunikation und PR setzen wir uns seit unserer Gründung 1958 für die Professionalisierung unseres Berufsfelds ein. Das Positionspapier ist ein wichtiger Meilenstein – es stärkt die Corporate History Communication als festen Bestandteil verantwortungsvoller Unternehmenskommunikation.“

    Dr. Ingo Stader, Mitglied des Lenkungskreises des DPRG-Arbeitskreises History Communication: „Mit dem Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks von Kommunikationsexperten aus Unternehmen, (Wirtschafts-)Archiven, Wissenschaft und Agenturen und die Überführung in die DPRG haben wir Pionierarbeit geleistet. Dass der Arbeitskreis ein Jahr nach Gründung bereits das Positionspapier auf den Weg gebracht hat, ist ein großer Erfolg und ein wichtiger Meilenstein für History Communication in der strategischen Unternehmenskommunikation.“

    Das Positionspapier formuliert erstmals Standards für die Kommunikation von Unternehmensgeschichte und fordert in zehn Punkten unter anderem, Historikern und Historikerinnen ein Vetorecht einzuräumen, wenn geschichtliche Inhalte verfälscht oder wissenschaftliche Standards missachtet werden.

    Das vollständige Positionspapier steht auf der DPRG-Website zum Download bereit.

    Über den DPRG-Arbeitskreis History Communication 

    Der DPRG-Arbeitskreis History Communication ist der Nachfolger des 2020 ins Leben gerufenen Netzwerks Corporate History Communication und versteht sich als Austauschplattform für Akteure im Bereich History Communication. Ziel ist es, Geschichtskommunikation in Unternehmen strategisch zu verankern und zu stärken. In regelmäßigen Netzwerktreffen und offenen Veranstaltungen treibt der Arbeitskreis die Weiterentwicklung des Berufsfeldes voran, definiert Qualitätsstandards und erhöht die Sichtbarkeit für History Communication.

    Kontakt

    H&C Stader GmbH

    Die H&C Stader GmbH ist eine der führenden Geschichtsagenturen in Deutschland mit den Sparten Geschichtskommunikation / Firmenjubiläum und Unternehmensarchive. Mit Hauptsitz in Mannheim und Büros in Berlin und Hamburg betreut H&C Stader namhafte Industrie- und Dienstleistungsunternehmen deutschlandweit bei der Bewahrung, Aufbereitung und Darstellung ihrer Unternehmensgeschichte. H&C Stader ist Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Deutschlands (GPRA) und nach dem internationalen Qualitätsmanagementverfahren CMS IV zertifiziert. Seit 2024 betreibt H&C Stader das History Hub, ein modernes Büro- und Magazingebäude. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hcstader.de

    Pressekontakt

    H&C Stader GmbH    
    Dr. Max Schlenker      
    Corporate History Consultant, Member of Management    
    Tel.: +49 621 178288-16       
    E-Mail: max.schlenker@hcstader.de