Kategorie: News

  • Fink & Fuchs kommuniziert für die Tafel Deutschland e.V.

    Fink & Fuchs kommuniziert für die Tafel Deutschland e.V.

    Wiesbaden, 14. Dezember 2020 – Die Fink & Fuchs AG unterstützt die Tafel Deutschland e.V. – eine der größten Ehrenamtsbewegungen in Deutschland – in der Öffentlichkeitsarbeit. Den Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit mit Öffentlichkeit und Politik. Dabei liegt der Fokus des Mandats für die Wiesbadener Agentur darauf, das Bewusstsein für die Arbeit der 950 lokalen Tafeln in der Gesellschaft zu stärken, neue Helfer einzubinden und Nachwuchskräfte für die ehrenamtliche Tätigkeit zu begeistern – auch im Rahmen eines Praktikums oder des Bundesfreiwilligendienstes. Für den Dachverband baut Fink & Fuchs die Social-Media-Kommunikation aus und entwickelt Konzepte für die schwerpunktmäßig digitale Öffentlichkeitsarbeit.

    Der Kommunikationsansatz ist breit gefächert: Fink & Fuchs berät nicht nur bei der Neugestaltung des internen Newsletters und der Neuausrichtung des Tafel-Magazins, welches sich an Partner und Förderer richtet, sondern unterstützt auch in der Themenfindung und -platzierung. Ziel ist es, den Austausch unter den einzelnen regionalen Tafeln zu fördern und einzelne Maßnahmen übergreifend im Verband der Tafel zu verwirklichen. So wie zum Beispiel zum Thema Foodsaving, dessen Wichtigkeit und Nachhaltigkeit bei der Tafel Deutschland e.V. weit vorne ansteht.

    „Mit Fink & Fuchs haben wir einen Partner an der Seite, den wir vor allem aufgrund seiner Digitalkompetenz und strategischen Stärke sehr schätzen“, so Anna Verres, Tafel Deutschland e.V.

    Und Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende bei Fink & Fuchs ergänzt: „Es ist für uns eine spannende und schöne Aufgabe, eine gesellschaftlich wichtige Institution wie die Tafel Deutschland e.V. in ihrer Kommunikationsarbeit zu unterstützen und ihr Bild in der Öffentlichkeit zu stärken.“


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


  • PR-Journal Interview zum CMS III

    PR-Journal Interview zum CMS III

    „Neuer CMS III-Standard: Ab 2023 müssen alle GPRA-Agenturen zertifiziert sein“ PR-Journal-Interview vom 12. Oktober 2020

    Alexandra Groß und Hanning Kempe erklären im Interview mit dem PR-Journal die Notwendigkeit und Vorteile von CMS III als Benchmark. Im Gespräch mit Chefredakteur Thomas Dillmann kritisieren sie, dass die Qualität von Beratungsleistung bei Agenturen allzu oft zu „intransparent und zu häufig lautsprecherisch“ ist. Die GPRA fordert mit dem CMS III längst überfällige objektive und nachvollziehbare Standards für seine Mitglieder ein.

    Hier geht es zum PR-Journal-Interview:
  • GPRA setzt weitere Impulse für den Berufseinstieg in Agenturen

    GPRA setzt weitere Impulse für den Berufseinstieg in Agenturen

    • GPRA hat Standards für Trainee- und Volontariatsprogramme weiterentwickelt
    • Broschüre zu Einstiegsprogrammen und GPRA-Arbeitgeber-Report 2020 in aktualisierter Fassung veröffentlicht

    Berlin, 07.12.2020 – Die Nachwuchsförderung und die Stärkung von Agenturen als Arbeitgeber ist für die GPRA als Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen seit Jahren ein essenzieller Bestandteil in der Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche.

    Im Rahmen der in diesem Jahr gestarteten Initiative für verbindliche Qualitätsstandards in der Kommunikationsbranche und der damit verbundenen Einführung des Consultancy Management Standards (CMS III) setzt die GPRA weitere Impulse für den Berufseinstieg des Agenturnachwuchs. So wurden die 2015 erhobenen Standards für Traineeships erweitert und in ein gemeinsames Rahmenpapier für die Mitgliedsagenturen übertragen. Zusätzlich wurden Einstiegsprogramme der GPRA-Agenturen in der Trainee-Broschüre aktualisiert.

    Sowohl die Trainee-Broschüre zu den Einstiegsprogrammen der GPRA-Agenturen für Hochschulabsolventen*innen als auch der Arbeitgeber-Report wurden in einer aktualisierten Fassung veröffentlicht. Die GPRA verdeutlicht damit einmal mehr, wie die Mitglieder ihre Einstiegs- und Qualifizierungsprogramme gestalten, nach welchem Handlungsrahmen sie agieren und was Mitarbeitende von ihnen als Arbeitgeber erwarten können.

    „All die Aktivitäten und die Weiterentwicklung sind ein Ergebnis unseres intensiven Dialogs mit unseren Talenten, dem Nachwuchs und Professoren. Es ist toll zu sehen, was wir in den letzten zwei Jahren erreicht haben“, fasst Christiane Schulz, Präsidentin der GPRA und CEO von Edelman Deutschland das Engagement zusammen.

    „Unser Ziel ist es, den hohen Qualitätsanspruch unseres Kommunikationsverbands für den Berufseinstieg von Absolvent*innen nach innen und außen zu dokumentieren. Unsere Aktivitäten und Konzepte wollen wir konsequent weiterentwickeln und dem Nachwuchs zeitgemäße Angebote bei der Wahl des Berufseinstiegs machen“, sagt Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA und Vorstandsvorsitzende Fink & Fuchs.

    Standards für Trainees: Essenzielle Grundlage für die Weiterqualifizierung von Berufseinsteiger*innen in Agenturen

    Den Rahmen für Traineeships hat die GPRA in einem mehrstufigen Prozess mit dem HR-Arbeitskreis der GPRA-Agenturen entwickelt und die Perspektiven von Studierenden und Professor*innen als Vertreter der Hochschulen einfließen lassen. Die vielfältigen Angebote für den Nachwuchs und deren Umsetzung in den Agenturen ist damit für alle GPRA-Agenturen verbindlich geregelt.

    Der Handlungsrahmen konkretisiert ein gemeinsames Grundverständnis zu Themen wie Qualifizierungsprofil, Kompetenzen, Vielfalt in der Ausgestaltung, Mentoring oder auch Vergütung. Diese werden künftig auch Bestandteil des CMS III in Deutschland sein.

    Traineebroschüre: Übersicht der vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten in GPRA-Agenturen

    Die Vielfalt der Einstiegsmöglichkeiten und Qualifizierungsprogramme in GPRA-Agenturen wird in der Traineebroschüre transparent abgebildet. In der aktualisierten Fassung sind auch die Einstiegsprogramme der beiden neuen Mitgliedsagenturen K16 und Communication Consultants enthalten.

    GPRA-Arbeitgeber-Report 2020: Vielfältige Job-Profile, Arbeitszeitmodelle und Zusatzangebote

    Die zweite Auflage des GPRA-Reports „Agenturen als Arbeitgeber“ gibt eine Orientierung in den Bereichen Vergütung und Zusatzleistungen, Arbeitszeitregelungen, Arbeitsmodelle, Agenturzugehörigkeit sowie lebensphasenorientierte Personalarbeit. Seit jeher bieten GPRA-Agenturen flexible Arbeitsmodelle an. Die geübte Praxis hat sich mit Beginn der Corona-Pandemie ausgezahlt und allen ein effektives und effizientes Weiterarbeiten von zuhause aus ermöglicht.

    Weitere Informationen zu den Veröffentlichungen finden Sie hier.


    Über die GPRA e.V.
    Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 36 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.

    Pressekontakt
    GPRA e.V.
    Isabelle Hoyer
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    10117 Berlin
    Tel. 030 5858 134-50
    Mobil: 0171-2083827
    i.hoyer@gpra.de
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  • Fink & Fuchs qualifiziert sich für die Invictus Games Düsseldorf 2023

    Fink & Fuchs qualifiziert sich für die Invictus Games Düsseldorf 2023

    Wiesbaden, 24.November 2020 – Die Fink & Fuchs AG hat den Zuschlag für die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie des Marketings für die Invictus Games Düsseldorf 2023 erhalten. In dem Vergabeverfahren des Bundesministeriums für Verteidigung konnte sich Fink & Fuchs gegen zahlreiche andere Agenturen durchsetzen.

    Die Invictus Games finden 2023 in Düsseldorf statt. Die Sportveranstaltung für versehrte Soldatinnen und Soldaten wurde von Prince Harry ins Leben gerufen und erstmals 2014 in London ausgetragen. Eines der wesentlichen Ziele dieses internationalen Wettkampfs ist es, für die an Seele und/oder Körper verwundeten, verletzten und erkrankten Soldatinnen und Soldaten eine gebührende Wahrnehmung und Anerkennung in der Gesellschaft zu erreichen.

    Die Aufgaben der dreijährigen Kampagne umfassen neben der strategischen Konzeption und Planung der Öffentlichkeitsarbeit die begleitende crossmediale Kommunikation vor sowie während der Invictus Games. Mittels zielgruppenspezifischer Ansprache sollen die Bürger im Großraum Düsseldorf als Gastgeber, Unterstützer und Zuschauer mobilisiert werden. Ein Fokus der Kampagne richtet sich auf die Idee der Invictus Games: Die Leistung und Verantwortung von Soldatinnen und Soldaten in der Gesellschaft auf bundesweiter Ebene zu thematisieren.

    „Wir stehen vor einer sehr großen und spannenden Aufgabe“, so Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser wichtigen Veranstaltung gleich mehrere Aspekte in den Vordergrund stellen können: Die Rolle von Soldatinnen und Soldaten sowie das Thema Respekt in unserer Gesellschaft, die verbindende Kraft des Sports für die Rehabilitation und das Potenzial der Region und Sportstadt Düsseldorf.“

    Weitere Informationen zu den Invictus Games: https://www.invictusgames23.de/
    Informationen zur Invictus Games Foundation: https://invictusgamesfoundation.org/


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


  • DRPR unterstützt neue internationale Initiative für einheitliche ethische Kommunikationsstandards

    DRPR unterstützt neue internationale Initiative für einheitliche ethische Kommunikationsstandards

    Berlin, 19. November 2020 – Im Anschluss an die internationale Helsinki Ethics Conference im September 2020 wurde jetzt das Manifest vorgestellt, das von der Konferenz ausging. In diesem sind vier zentrale ethische Herausforderungen sowie erste Lösungsansätze festgehalten. Der Ratsvorsitzende Lars Rademacher hat das Manifest gemeinsam mit Ratsvorsitzenden aus dem europäischen Ausland unterzeichnet.

    An der am 3.-4 September 2020 stattgefundenen Hybrid-Konferenz haben Kommunikationsfachleute, Journalisten und Wissenschaftler aus vielen europäischen und außereuropäischen Ländern teilgenommen. Dabei ging es im Besonderen darum, welchen ethischen Herausforderungen sich Public Relations, Journalismus und Werbung heutzutage stellen müssen. „Die Internationalisierung der und der Austausch über ethische Standards ist wichtig in der globalisierten Welt“, sagt Lars Rademacher, Vorsitzender des DRPR. „Ich freue mich, dass die Konferenz im zwei Jahresryhthmus stattfinden soll“.

    Auf dieser ersten internationalen Konferenz zum Thema ging es wesentlich darum, wie in den Teilbereichen der öffentlichen Kommunikation, Journalismus, Public Relations und Werbung, mit Hate Speech, Propaganda, Desinformation, Vertrauensverlusten und Popularisierung umgegangen werden soll oder wie sich das Rollenverständnis von Kommunikationsfachleuten wandelt. Grenzen zwischen Journalismus, Public Relations und Werbung werden zunehmend undeutlicher, die einstmals klaren Trennlinien verschwimmen immer mehr. Sei es, dass Journalistinnen und Journalisten häufiger auch in PR-Funktion tätig werden, InfluencerInnen in den Social Media zwischen Werbung und Public Relations changieren. In Deutschland haben Journalismus, Public Relations und Werbung je eigene Kodizes. Dabei existieren gemeinsame Probleme und Herausforderungen wie wahrheitsgemäße und seriöse Information, Sorgfaltspflicht, oder die Ablehnung von Schleichwerbung. Das Manifest sieht einen Bedarf an einheitlichen globalen und nationalen Kodizes, aber auch Mechanismen vor, diese möglichst verbindlich zu machen. „Wir sind in Deutschland im internationalen Vergleich schon relativ weit, weil die Organisationen der freiwilligen Selbstkontrollen (Deutscher Rat für Public Relations, Deutscher Proesserat, Deutscher Werberat) Fehlverhalten auch öffentlich rügen und damit positive Effekte erzielen können“, sagt Günter Bentele, für Internationales zuständiges DRPR-Ratsmitglied und Mitglied im Organisationskomitee der Konferenz.

    Die Ziele der Konferenz: die Kommunikation zwischen den Kommunikationsbranchen international zu fördern, die Diskussion um globale und regionale Kodizes zu führen und auch die Verbindlichkeit der Kodizes zu erhöhen. Deshalb wird die Konferenz nun alle zwei Jahre tagen. Mit dem Manifest ist der erste Schritt in diese Richtung getan.

    Die 4 Punkte des Manifests können Sie hier einsehen.


    KONTAKT

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
    c/o GPRA e.V.
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Tel.: +49 (0)30-5858134-50
    E-Mail: info@drpr-online.de
    www.drpr-online.de

    getragen von
    DPRG GPRA BdKom
    Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
    c/o GPRA e.V.
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Vorsitzender Uwe Kohrs
    Stellv. Vorsitzende Regine Kreitz
    Vereinsregister Berlin VR 31817 B

    Über den DRPR
    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren e. V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.


  • Trainee-Rahmenpapier: Die GPRA setzt Impuls für gemeinsamen Ausbildungsstandard

    Trainee-Rahmenpapier: Die GPRA setzt Impuls für gemeinsamen Ausbildungsstandard

    Berlin, 18.11.2020 – Im Zuge der Qualitätsoffensive der GPRA wurden die in 2015 verabschiedeten Standards für Traineeships weiter überarbeitet und nun in ein gemeinsames Rahmenpapier überführt. Dieses Dokument hält einen gemeinsamen Qualifizierungsanspruch für Einstiegsprogramme aller GPRA-Mitgliedsagenturen fest. An der Ausgestaltung waren neben dem HR-Arbeitskreis der GPRA-Agenturen auch Studierende und Professor*innen als Vertreter der Hochschulen maßgeblich beteiligt.

    Die Weiterentwicklung der Standards in Form eines verbindlichen Rahmens versteht die GPRA als einen Kompass, der die Qualität der Traineeprogramme kontinuierlich erhöht und den Nutzen für Berufseinsteiger*innen nachvollziehbar und transparent abbildet.

    In Verbindung mit den hohen Qualitätsmaßstäben der GPRA und der Einführung des neuen Consultancy Management Standard (CMS III), wird der neue Trainee-Rahmen in selbigen integriert. Das übergeordnete Ziel ist es, den Ausbildungsbereichen in Agenturen die notwendige Gewichtung zukommen zu lassen und einen Benchmark zu setzen. Der interessierte Nachwuchs soll die vielfältigen Möglichkeiten der Agenturwelt erleben. So können angehende Kommunikationsprofis schon früh ihre Interessen und Kompetenzen zum Einsatz bringen und neue Fähigkeiten entwickeln.

    Die Vielfalt der Einstiegsmöglichkeiten und Qualifizierungsprogramme in GPRA-Agenturen ist auch in der Traineebroschüre als transparente Übersicht dargestellt.

  • Peleton launcht Weihnachtskampagne 2020

    Hamburg, 09. November 2020 – Die interaktive Home-Fitness Marke Peloton legt den Beginn der diesjährigen Weihnachtszeit auf den heutigen Montag, den 9. November. Knapp ein Jahr nach dem Deutschland-Start launcht Peloton seine erste deutschlandweite Weihnachtskampagne.

    Peloton bringt das Fitnessstudio nach Hause und macht es für die ganze Familie erlebbar. Weil Weihnachten die Zeit der Familie und des Zusammenseins ist, zeigt der neue deutsche Peloton Weihnachtsspot die interaktive Fitness-Plattform im Kreis der Liebsten. Denn sie alle profitieren dank unbegrenzt vieler individuell erstellbarer Profile von der Peloton-Mitgliedschaft.

    Der neue Spot zeigt eine Familie, die mit Energie und Begeisterung mit dem neuen Peloton Bike+ trainiert. Motiviert wird sie unter anderem von den deutschen Peloton-Trainern Irène Scholz und Erik Jäger – und das live. Ihre Shoutouts sprechen die Protagonisten direkt an und holen alles aus ihnen heraus.

    Was die Kampagne außerdem zeigt: Peloton ist mehr als nur ein Bike. Neben Cardio-Training zeigt der Spot die Protagonisten bei Kraft- und Yoga-Workouts. Zudem wird die Bedeutung von Musik für das Konzept Peloton klar. Eigens für den Spot hat Peloton mit Universal Music zusammengearbeitet und die aufstrebenden Künstler Duckwrth und Crown Lands dafür gewinnen können, den klassischen Song “Feeling Good” von Nina Simone neu zu interpretieren. Während jedes einzelne Familienmitglied im Spot gezeigt wird, wechselt das Musikgenre und hebt damit die Trainingsvielfalt von Peloton hervor. Der Mix treibt musikalisch nach vorn und motiviert nicht nur eines der Familienmitglieder zum Mitsingen.

    Der TV-Spot wurde in Zusammenarbeit des deutschen und des britischen Peloton Marketing Teams produziert. In Deutschland ist Anke Drewicke, Head of Marketing Germany, für Kreation und Vermarktung verantwortlich: “Mit der Kampagne starten wir in Deutschland in eine neue Phase. Bislang stand für uns an erster Stelle, das Konzept hinter Peloton zu erklären. Jetzt widmen wir uns immer mehr der Marke und zeigen, dass Peloton ein Angebot für die ganze Familie ist.” Der Spot wird in einer 20- sowie einer 30-sekündigen Version vom 9. November bis 24. Dezember auf reichweitenstarken Sendern zu sehen sein und zudem durch eine Digital- sowie Social-Media-Kampagne unterstützt.

    Spot und Visuals der Kampagne finden Sie hier oder bei YouTube.


    Pressekontakt

    achtung! GmbH
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    achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturgruppen Deutschlands. Die Mission von achtung! ist, Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.
    Die sechs Agenturen achtung!, achtung! Engage, achtung! Experience, achtung! Mary, achtung! Broadcast und achtung! Alive beschäftigen 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Köln. Zu den Kunden zählen über 70 namhafte Auftraggeber, darunter BMW, Telefónica/O2, eBay, E.ON, MINI und mobile.de.
    International knüpft achtung! für seine Kunden maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie, die Lufthansa Group und Kaldewei.
    Als Gründerplattform ermöglicht achtung! Unternehmerpersönlichkeiten, ihre eigene achtung! Agentur zu gründen. Darüber hinaus veranstaltet achtung! den DIGITAL KINDERGARTEN, um die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Innovationen für Kommunikation und Marketing zu beflügeln.


  • FMC: Nachhaltigkeit wirkt, aber oft nur mit Marken-Relaunch

    FMC: Nachhaltigkeit wirkt, aber oft nur mit Marken-Relaunch

    Psychologische Verbraucherbefragung zeigt, dass viele etablierte Markenbilder kaum zur neuen Nachhaltigkeit passen.

    ©A&B One

    Berlin/Frankfurt am Main, 09. November 2020 – Mehr Nachhaltigkeit wird zur Notwendigkeit, auch für die Markenklassiker im LEH. Der „sustainable change“ im Produkt wirkt aber erst dann glaubwürdig und attraktiv, wenn die Marke insgesamt einen Sprung acht und Anschluss findet an zeitgemäße und diverse Lebenswelten. So lautet das Kernergebnis einer qualitativen Befragung von jungen Erwachsenen der Kommunikationsagentur A&B One.

    Neue Konsumstandards und ein „neues OK“

    Die von den Marktpsychologen der Agentur geführten Tiefeninterviews mit jungen Erwachsenen zeigen: Die quälenden Bilder von Klimawandel, Plastikmüll oder Massentierhaltung lassen sich im LEH nicht mehr ausblenden. Im Konsum hat sich ein „neues OK“ etabliert: mehr Bio, lieber plastikfrei, weniger Fleisch. Der Weg in die Nachhaltigkeit bleibt allerdings schwierig: „Wenn ich Bio, regional, saisonal und plastikfrei einkaufen will, hab‘ ich am Ende nur einen Beutel Zwiebeln im Wagen“ (Studentin, 26). Daher setzt ein jeder seine eigenen, pragmatischen Standards, quer durch Milieus, Zielgruppen, Haushalte. An die Stelle von Dogmatismus tritt dabei eine neue Toleranz für die Unzulänglichkeit aller Bemühungen. Was zählt, ist der pragmatische Aufbruch. „Schlussendlich fängt jeder da an, wo er kann“ (Ingenieur, 29).

    Polarisierung im Markt – und Stagnation bei den Klassikern?

    Aus Sicht der Verbraucher*innen treibt vor allem der Handel den Wandel voran: Erschwingliche Bioprodukte, nachhaltige Eigenmarken oder Unverpackt-Initiativen unterstützen die neuen Konsumstandards. „Das ist praktisch und echt innovativ“ (Sozialarbeiter, 32). Bei Markenprodukten sieht die junge Generation eine Polarisierung: Food Start-ups stehen für neue moralische Ansprüche, für einen neuen Look und für neue Berechtigungen z. B. bei süßen Sünden. Die Klassiker bleiben sich treu – damit aber auch Teil der alten Konsumwelt: „Es fühlt sich an wie ein Ausflug in Kindertage“ (Sales Managerin, 30). Im Alltag werden die „alten“ Marken zwar weiter begehrt und verzehrt, aber stärker als früher mit schlechtem Gewissen und dem Gefühl eines Rückfalls in alte Zeiten. Ihren Aufbruch in eine neue Nachhaltigkeit wollen junge Verbraucher*innen lieber gleich mit neuen Produkten und Marken gestalten.

    Nachhaltige Potenziale heben

    Am neuen Qualitätsstandard „sustainable“ kommt perspektivisch keiner vorbei. Die Marke verspricht aber mehr – und etwas Anderes: eine Profilierung von Lifestyles, Stimmungen oder Verzehrverfassungen. Sie ist nie nur moralisch, sondern vermittelt Konflikte des Alltags: zwischen kindlicher Gier und Gesundheitsidealen, zwischen Convenience und Kochkünsten, zwischen alter Konsumlust und neuer Moral. Damit Nachhaltigkeit zum Mehrwert wird, muss sich mit den Rohstoffen, Produktionsweisen und Verpackungen auch das Markenversprechen entwickeln, bis hin zum Design. „Nachhaltigkeit steht heute für Innovation, für Entwicklung, für einen Epochenwandel. Das muss auch in der Marke spürbar werden“, sagt Nina Przybill, Projektleiterin bei A&B One. Mit einem psychologischen Nachhaltigkeits-Tuner hilft das Team Research von A&B One, markenspezifische Potenziale und mögliche Störstellen zu identifizieren.

    Zur Studie:

    Die psychologische Studie blickt hinter Absichtserklärungen: In 20 Tiefeninterviews mit jungen Erwachsenen (20 bis 35 Jahre) wurde die Relevanz von Nachhaltigkeit im alltäglichen Einkauf ermittelt. Wirkung und Akzeptanz von nachhaltigen Produkten wurden anhand von vielen Markenbeispielen aus dem Verbraucheralltag überprüft.


    Pressekontakt

    Hartwin Möhrle
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
    Stresemannallee 30
    60596 Frankfurt am Main
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    www.a-b-one.de

    Über A&B One

    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.


  • Sympra übernimmt PR für Innovationswettbewerb „KI für KMU“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

    Sympra übernimmt PR für Innovationswettbewerb „KI für KMU“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

    Stuttgart, 30. Oktober 2020 – Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat Sympra mit der Öffentlichkeitsarbeit für den Wettbewerb „KI für KMU“ beauftragt. Durch die Förderung von Verbundprojekten zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen will das Ministerium das Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) aufzeigen, insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen. Sympra soll mithilfe von Content-Marketing, Medienarbeit, Social Media und Bewegtbild die Projekte vorstellen und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI aufzeigen.

    „Die einzelnen Verbundprojekte zu recherchieren und zu verstehen ist selbst für uns eine echte Herausforderung. Die Gespräche mit Forschern, Entwicklern und Unternehmern sind hochinteressant und bereiten Spaß. Dass sich das Ministerium für uns entschieden hat, ist für uns eine wichtige Anerkennung unserer Kompetenz“, freut sich Sympra-Geschäftsführer Veit Mathauer.

    Mit dem Innovationswettbewerb will das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, um KI-Innovationen schnell und erfolgreich kommerziell zu nutzen. Die neun Modellprojekte decken sowohl bei den Anwendungsfeldern als auch bei den Wirtschaftszweigen eine große Bandbreite ab – vom produzierenden Gewerbe über Logistik und Automotive bis zu Medizin und Biotechnologie. Die mit insgesamt 2,5 Millionen Euro geförderten Projekte dienen als Vorbilder, um weitere Unternehmen anzuregen, gemeinsam mit Forschungseinrichtungen eigene KI-Lösungen zu entwickeln.
    https://www.wirtschaft-digital-bw.de/

    Über Sympra

    Sympra ist eine auf Technologiethemen spezialisierte Agentur mit Sitz in Stuttgart und Büros in München und Berlin. Sympra beschäftigt aktuell rund 20 Mitarbeiter. www.sympra.de.

    Kontakt für die Redaktion:

    Veit Mathauer und Rebecca Weiand-Schütt
    c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32
    70184 Stuttgart
    Tel. 0711/9 47 67-0
    E-Mail pr@sympra.de

  • achtung! wird neue Leadagentur für Volocopter

    achtung! wird neue Leadagentur für Volocopter

    Volocity: Frankfurt am Main

    Hamburg, 23. Oktober 2020 – achtung! gewinnt den Leadetat des Urban-Air-Mobility-Anbieters und Luftfahrtpioniers Volocopter. Volocopter betraut die Kommunikationsagentur mit dem strategischen Aufbau der Gesamtkommunikation sowie mit dem globalen Campaigning des eVTOL*-Start-ups. Schwerpunkte sind digitale Kampagnen.

    Marcus Hinkel, Head of Marketing and Brand Communications bei Volocopter, zum Auswahlverfahren: „Wir haben fünf Agenturen gescreent. Mit achtung! und einer weiteren Agentur haben meine Kollegin Helena Treeck, Head of Public Relations, und ich noch während des Lockdowns per Videokonferenz und mit Kollaborationstools einen mehrtägigen Kommunikationsstrategie-Workshop durchgeführt. Ausgangsbasis dafür war die im Vorfeld unter meiner Führung ausgearbeitete Volocopter Markenstrategie und Markenpositionierung. Unser Ziel ist es, den Technologieführer Volocopter nun auch als Kommunikationsführer zu positionieren. Wir glauben, dass wir in achtung! den genau passenden Partner dafür gewonnen haben.“ Neben der Kommunikationsstrategie wurden bereits zwei digitale Kampagnen erfolgreich realisiert.

    Volocopter erschafft das weltweit erste nachhaltige und skalierbare Unternehmen für Urban Air Mobility (urbane Luftmobilität), das erschwingliche Flugtaxi-Dienste in die Megacitys der Welt bringen soll. Mit dem VoloCity entwickelt das Unternehmen das erste vollelektrische „eVTOL“-Flugzeug, um Passagiere sicher und leise innerhalb von Städten zu befördern.

    „Die Luftfahrt befindet sich massiv in der Transformation und das nicht erst seit der Coronakrise. Die Elektrifizierung der Mobilität führt zu komplett neuen Modellen auch innerhalb der Air Mobility. Volocopter eröffnet dabei eine aufregende neue Perspektive auf die Stadt und ist im Begriff, Luftfahrtgeschichte zu schreiben. Wir freuen uns sehr, ab sofort Teil hiervon sein zu können“, so Tim-Oliver Struck, Management Supervisor und Lead des Volocopter Teams bei achtung!.

    *eVTOL – electrical Vertical Take-off and Landing aircraft
    Hier können Bilder zur redaktionellen Nutzung heruntergeladen werden.


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    achtung! GmbH
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    Joost van Gerven
    Mobil: +49 175 569 5912
    E-Mail: joost.vangerven@achtung.de

    achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturgruppen Deutschlands. Die Mission von achtung! ist, Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.
    Die sechs Agenturen achtung!, achtung! Engage, achtung! Experience, achtung! Mary, achtung! Broadcast und achtung! Alive beschäftigen 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Köln. Zu den Kunden zählen über 70 namhafte Auftraggeber, darunter BMW, Telefónica/O2, eBay, E.ON, MINI und mobile.de.
    International knüpft achtung! für seine Kunden maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie, die Lufthansa Group und Kaldewei.
    Als Gründerplattform ermöglicht achtung! Unternehmerpersönlichkeiten, ihre eigene achtung! Agentur zu gründen. Darüber hinaus veranstaltet achtung! den DIGITAL KINDERGARTEN, um die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Innovationen für Kommunikation und Marketing zu beflügeln.