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  • Felix Rauer ist neuer Head of Sustainability bei FAKTOR 3

    Felix Rauer ist neuer Head of Sustainability bei FAKTOR 3

    Hamburger Kommunikationsagentur setzt auf nachhaltige Beratung

    Hamburg, 22. März 2021 – Unternehmen müssen sich heute mehr denn je glaubwürdig und transparent ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen. Angesichts großer Herausforderungen im Bereich Klima- und Umweltschutz, aber auch in sozialen und Gerechtigkeitsfragen ist die Wirtschaft gefordert, Position zu beziehen. Haltung wird zum entscheidenden Vertrauensfaktor. In der Kommunikation zählen vor allem Substanz und Authentizität. Viele Zielgruppen lassen sich schon heute nicht mehr mit schlichten Marketing-Statements abspeisen. Und auch Mitarbeitende stellen zunehmend die Sinnfrage. Sie wollen mit ihrer Arbeit einen Beitrag leisten und neben wirtschaftlichen auch sozialen und ökologischen Mehrwert stiften.

    Maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte rund um das Thema Sustainability

    Vor diesem Hintergrund baut die Hamburger Kommunikationsagentur FAKTOR 3 ihre Beratungskompetenz im Bereich Nachhaltigkeit deutlich aus. Seit Jahresbeginn verantwortet Felix Rauer als Head auf Sustainability sämtliche internen wie externen Aktivitäten von FAKTOR 3 im Bereich Nachhaltigkeit.

    In den vergangenen zwölf Jahren hat Rauer im Bereich CSR und Nachhaltigkeitsmanagement bei der Otto Group gearbeitet und dort u.a. Themen wie Supply Chain und Sustainable Products verantwortet. Zu seinen Aufgaben als ‚Head of Public Affairs Corporate Responsibility` gehörte nicht zuletzt auch die Vertretung der Otto Group in verschiedenen internationalen Stakeholder-Netzwerken und die Mitarbeit an branchenübergreifenden Nachhaltigkeitslösungen. Zuletzt war Rauer maßgeblich an der Entwicklung der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie der Otto Group beteiligt, insbesondere im Bereich Zielentwicklung und Governance.

    Orientierung auch im Umgang mit kritischen Fragen

    Felix Rauer

    „Die Nachfrage nach kompetenter Beratung in Bereich Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation ist zuletzt massiv gestiegen. Mit Felix Rauer haben wir einen ausgewiesenen Experten im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement an Bord, der in der deutschen wie in der internationalen Community bestens vernetzt ist. Gemeinsam werden wir für unseren Kunden maßgeschneiderte Beratungsangebote und Kommunikationskonzepte rund um das Thema Sustainability entwickeln“, sagt Sabine Richter, Gründerin und Vorstand von FAKTOR 3.

    Bereits seit Jahren begleitet die Hamburger Agentur viele ihrer namhaften Kunden im Bereich CSR- und Nachhaltigkeitskommunikation. Die Palette reicht von klassischen PR-Maßnahmen über die Konzeption von Social-Media-Kampagnen und die Einbindung von relevanten Stakeholder-Netzwerken bis hin zur ganzheitlich-strategischen Positionierung von Unternehmen im Umfeld von Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Dabei versteht sich die Agentur mit ihren 240 Mitarbeiterinnen immer auch als kritischer Sparringpartner, der aus der Outside-In-Perspektive die Themen seiner Kunden mit gesellschaftlich relevanten Trends und Diskussionen abgleicht – und Orientierung auch im Umgang mit kritischen Fragen bietet. Zudem engagiert sich FAKTOR 3 seit vielen Jahren ehrenamtlich für nachhaltige und soziale Projekte, ermöglicht ihren Mitarbeiterinnen in 2021 einen zusätzlichen Tag Sonderurlaub für gemeinnützige Arbeit und hat mit der Etablierung der Arbeitsgruppe „Grün & Bunt“ ein Zeichen für mehr Engagement im Bereich Vielfalt und Nachhaltigkeit gesetzt.

    In relevanten Themenfeldern nachhaltig Vertrauen aufbauen

    „Die Welt befindet sich in der ‚Decade of Action‘. Wir alle kennen die Herausforderungen, jetzt geht es darum, ins Handeln zu kommen und in Lösungen zu denken. Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr, sondern betrifft jede Branche und jedes Unternehmen. Mit dem Aufbau eines „Wissenshub Sustainability“ bei FAKTOR 3 wollen wir unsere Kunden dabei unterstützen, die für sie passenden Themen zu identifizieren, durch die richtigen Maßnahmen ‚nachhaltig‘ Vertrauen aufzubauen und sich langfristig als verantwortungsvolles Unternehmen zu positionieren“, sagt Felix Rauer.

    Neben dem Ausbau ihrer Angebote im Bereich Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation und der cross-funktionalen Verankerung von Know-how in der gesamten Agentur, wird FAKTOR 3 in den kommenden Monaten auch den Aufbau einer eigenen Plattform rund um Sustainability-Themen vorantreiben – analog zu erfolgreichen Formaten wie der Next Conference oder den Hamburger IT-Strategietagen. Das Ziel: Kunden auch über Branchengrenzen hinweg Learnings, Inspiration und Vernetzungsmöglichkeiten anzubieten – und damit das Thema Nachhaltigkeit insgesamt voranzutreiben.


    Über die FAKTOR 3 AG
    Die Hamburger Kommunikationsagentur FAKTOR 3 AG realisiert seit 1995 integrierte Kommunikationslösungen unter anderem für Kunden aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation, Medien & Entertainment, Food sowie Automotive und Mobilität. Mit rund 240 Mitarbeiter*innen arbeitet die FAKTOR 3 AG aktuell für Kunden wie Microsoft, Samsung, Beiersdorf, Porsche, die Software AG, Hyundai Europe, Twitter, Adobe, Netflix, MOIA, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Logitech, Sopra Steria und viele andere.
    Weitere Informationen finden sich unter www.faktor3.de.


    Presse-Kontakt:
    FAKTOR 3 AG
    Sven Labenz
    Kattunbleiche 35
    D-22041 Hamburg
    Tel.: +49 40 679446-0
    E-Mail: s.labenz@faktor3.de


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  • Neuer Strategie-Chef Uwe Schubert bei FleishmanHillard Germany: Was Purpose und Strategie mit Machen zu tun haben

    Neuer Strategie-Chef Uwe Schubert bei FleishmanHillard Germany: Was Purpose und Strategie mit Machen zu tun haben

    Frankfurt, 5. März 2021 – Ab sofort steht das Strategie- und Business Development-Team bei FleishmanHillard Germany unter neuer Leitung: Uwe Schubert treibt das Thema ab jetzt als Vice President Strategy weiter an. Der neue Strategie-Chef hat neben einer Reihe anderer Aufgaben vor allem das Thema Purpose-Positionierung ins Auge gefasst.

    „Ich habe mich schon immer gewundert, warum PR-Agenturen so selten im Lead sind, wenn es um Purpose-Entwicklung geht“, sagt Schubert, der FleishmanHillard Germany auch vor seiner Festanstellung bereits als freier Berater in verschiedenen Projekten unterstützt hat.

    „Die Purpose-Diskussion ist eigentlich das natürliche Habitat der Public Relations. Doch weil Purpose nicht nur mit Reden zu tun hat, sondern auch mit Machen, müssen wir mehr bieten als nur Storytelling“, ist die klare Aussage von Schubert.

    Laut Uwe Schubert verfolgen immer noch zu wenige deutsche Unternehmen einen klaren Kommunikationspfad, dem ein authentischer und sinnstiftender Purpose zugrunde liegt: „Purpose setzt immer am ‚Warum‘ an. Er beschreibt die Existenzberechtigung einer Unternehmung oder Marke, sollte aber mehr sein als nur eine Absichtserklärung. Die zentrale Frage hierbei ist: Wer will ich sein und wie komme ich dorthin – durch Taten.“

    Schubert bring breitgefächerte Erfahrung mit

    Uwe Schubert hat in seiner Karriere schon viele Agenturformen erlebt – von Branding (Peter Schmidt Group, MetaDesign) über Media (UM) und Advertising (Publicis/Leo Burnett, McCANN Velocity) bis hin zu Consulting (diffferent). Gerade auch deshalb fordert er in seinem Ansatz: Acts, not Ads – Farbe bekennen über Taten und nicht nur über Werbung.

    Uwe Schubert

    „Leider driftet das Thema Purpose aktuell sehr schnell in die Corporate-Social-Responsibility-Ecke ab. Die wahre Ausführung liegt aber viel tiefer und ist mit identitätsstiftenden Unternehmensentscheidungen verbunden“, erklärt der Kommunikations-Stratege. Gerade hier kann Unterstützung von außen nachhaltig wirksam sein: „Wenn mein Purpose nur Makulatur ist und ich ihn nicht selbstbewusst und authentisch nach außen tragen kann in der Kommunikation, dann kratze ich immer nur an der Oberfläche und kann nicht laut nach vorne treten“, warnt der Uwe Schubert.

    Aufbauend auf seiner Erfahrung stützt Schubert seine Empfehlungen auf neue Tools und Methoden. In der Arbeit mit beispielsweise datengestützten Audience-Segmenten, dem FleishmanHillard-eigenen Tool „A-Gap“, Customer Journeys und Personas können er und sein Team sehr genau herausarbeiten, wo und wie Authentizitätslücken geschlossen werden können.

    Strategische Unterstützung kann zukünftige Wirtschaftlichkeit sichern

    Gemeinsam mit Kunden prüft er, was eine Purpose zum Leben erwecken kann: „Oft haben Firmen durchaus eine formulierte Vision, verlieren aber im Alltag den Blick darauf.“ Hier möchte er zukünftig unter der FleishmanHillard-Germany-Flagge helfen, den Blick wieder zu schärfen und einen strategisch fundierten Blick auf das große Ganze zu richten.

    Denn für ihn ist eine Kommunikationszukunft für Unternehmen ohne klaren Purpose nicht denkbar: „70 Prozent der Konsumenten haben fest vor, in der Zukunft Marken zu bevorzugen (oder auszusortieren), die sich klar gesellschaftlich positionieren und auch so handeln.“

    Uwe Schubert berichtet als Stabsstelle direkt an den deutschen FleishmanHillard Geschäftsführer, Hanning Kempe.


    Über FleishmanHillard
    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


    Pressekontakt
    Yvonne Plenk
    Lead Corporate Marketing
    FleishmanHillard Germany
    yvonne.plenk@fleishman.com
    +49-162-6752189


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  • Kommunikationsverbände: Branchennachwuchs kooperiert ab sofort im gesamten DACH-Raum

    Kommunikationsverbände: Branchennachwuchs kooperiert ab sofort im gesamten DACH-Raum

    Die verbands- und länderübergreifende Kooperation der PRVA Newcomers aus Österreich und der GPRA Young Professionals aus Deutschland bekommt Zuwachs: Mit dem Young LSA (YLSA) aus der Schweiz wird die Zusammenarbeit ab sofort auf die gesamte DACH-Region ausgedehnt und die länderübergreifende Vernetzung des Branchennachwuchses gestärkt. Gemeinsam führen sie die virtuelle Eventreihe “Neuland” fort. Der Schwerpunkt der ersten gemeinsamen Session wird Künstliche Intelligenz sein.

    Das Arbeiten von morgen

    Zürich/Wien/Berlin, 03.03.2021 – Schwerpunkt der Eventreihe „Neuland“ bilden Innovationen in der professionellen Kommunikation, die gemeinsam mit Expertinnen und Experten von Agentur- und Unternehmensseite diskutiert werden. Künstliche Intelligenz sowie Virtual und Augmented Reality sind zentrale Themen in der Kommunikation – teilweise bereits heute, umso mehr aber in Zukunft. In der zweiten NeulandVeranstaltung am 11. März 2021 gehen die Verbände daher mit den beiden TopSpeakern Christine Dingler und Reinhard Karger diesen Fragen nach: Welche Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen kommen dabei auf uns zu? Welches sind relevante KI-Entwicklungen für die Kommunikationsbranche? Was müssen Kommunikationsprofis von morgen mitbringen?

    Christine Dingler ist Beraterin für Innovationskommunikation bei BCW Germany und CoFounderin der Initiative „Zukunftsnarrative”, die das Ziel verfolgt, die Chancen der Digitalisierung aufzuzeigen. Reinhard Karger, der Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, bereichert die digitale Veranstaltung mit seiner Fachexpertise rund um Künstliche Intelligenz.

    Kooperation auf DACH-Region ausgeweitet

    Seit Anfang 2021 umfasst die Kooperation mit dem neu beigetretenen LSA aus der Schweiz nun die gesamte DACH-Region. „Wir haben uns vor Kurzem neu formiert. Seit mehreren Jahren sind wir bereits im Austausch mit Österreich und Deutschland. Dieser wird nun intensiviert. Vom trinationalen Wissenstransfer profitieren die Mitglieder aller drei Verbände“, freut sich Stefanie Probst vom Young LSA.

    „Erfolgreiche Kommunikation überwindet das Denken in Disziplinen. Auch bei unserer DACH-weiten Kooperation möchten wir Grenzen überwinden und damit den internationalen Know-how-Austausch forcieren”, so Bettina Loidhold aus dem Führungsteam der PRVA Newcomers aus Österreich.

    „Durch unsere Kooperation bieten wir die wohl größte Plattform für Wissenstransfer für Young Professionals im DACH-Bereich – und verlieren dabei die Eigenschaften unserer Länder nicht aus dem Auge. Darauf sind wir stolz, arbeiten aber auch in Zukunft daran, Synergien in unseren Märkten zu erkennen und zu nutzen”, ergänzt Benita Daube von den GPRA Young Professionals.


    Veranstaltung:
    „Unternehmenskommunikation: Wie verändert Künstliche Intelligenz das Arbeiten von morgen?“

    Datum: Donnerstag, 11. März 2021
    Zeit: 17.00 Uhr
    Ort: via Zoom
    Anmeldung zur Veranstaltung


    Über die GPRA e. V. und die GPRA Young Professionals

    Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 36 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent. Im Rahmen der im Februar 2020 gegründeten Nachwuchsinitiative der GPRA Young Professionals engagiert sich der Branchennachwuchs führender deutscher PR- und Kommunikationsagenturen mit dem Ziel, durch eigene Themen die Weiterentwicklung des Kommunikationsmarktes voranzutreiben. Gleichzeitig bietet die Initiative eine Plattform zur aktiven Vernetzung des Nachwuchses innerhalb des Verbandes. Mehr unter www.gpra.de/gpra-young-professionals/

    Über den PRVA und die PRVA Newcomers

    Der Public Relations Verband Austria ist der unabhängige, auf Freiwilligkeit basierende Verband der Kommunikationsexpertinnen und -experten in Unternehmen, Agenturen und Organisationen in Österreich. Die PRVA Newcomers sind die Nachwuchsorganisation des PRVA und der österreichische Leitverband für PR-Einsteiger und -Professionals bis 30 Jahren. Mehr unter www.prva-newcomers.at

    Über den LSA und den Young LSA

    LEADING SWISS AGENCIES ist die zentrale Drehscheibe der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz. Der Verband unterstützt seine Mitgliedsagenturen dabei, ihre führende Position im Markt auszubauen, den gebotenen Mehrwert für Kunden, Mitarbeitende und Konsumenten weiter zu optimieren sowie gemeinsam die Schweizer Kommunikationslandschaft nachhaltig zu prägen und spürbar voranzutreiben. Der Young LSA ist die Nachwuchsplattform des LSA. Mehr unter www.leadingswissagencies.ch

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    Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

    • Britta Heer verstärkt Weber Shandwick

      Britta Heer verstärkt Weber Shandwick

      Berlin, 2. März 2021 – Weber Shandwick Deutschland ergänzt sein Führungsteam mit Britta Heer. Ab sofort verstärkt die ausgewiesene PR- und Digital-Expertin als Executive Vice President, Client Experience das deutsche Management um CEO Ilan Schäfer. Gemeinsam mit den 160 Mitarbeitenden treibt das Leadership von Weber Shandwick Deutschland die strukturelle und inhaltliche Weiterentwicklung der Agentur kontinuierlich voran.

      Britta Heer verfügt über 20 Jahre Führungserfahrung in der Kommunikationsbranche. Sie kommt von Edelman, wo sie seit 2018 als Managing Director Brand Marketing sowie Standortleiterin Hamburg für das Wachstum der Agentur im Bereich Brand und Product PR verantwortlich war. Vor Edelman war sie in ähnlicher Rolle als Managing Director bei Lewis in Hamburg tätig. Bei achtung! erarbeitete Britta Heer zuvor als Chief Digital Officer neue digitale Programme und Services für ihre Kunden und steuerte die interne Workflow-Optimierung der Agentur. Als Head of Digital bei Edelman führte sie davor den Ausbau der Digital Consulting Unit, nachdem sie als Director das Marketing von Books on Demand verantwortete, wo sie ROI-getriebenes Digitalmarketing von der Pike auf erlernte.

      Bei Weber Shandwick Deutschland verantwortet Britta Heer gemeinsam mit dem Führungsteam die weitere Entwicklung der Agentur hin zu einem hoch integrierten Expertennetzwerk sowie das operative Geschäft. Darüber hinaus wird sie den Ausbau der digitalen Leistungen von Weber Shandwick federführend weiterentwickeln.

      Britta Heer zu ihrem Wechsel: „Ich bin beeindruckt von der Konsequenz, mit der Ilan und sein Team die Agentur in Deutschland durch eine absolute Kundenfokussierung nachhaltig zukunftsfähig machen, und das bei gleichzeitig guter Geschäftsentwicklung. Eine beachtliche Leistung in einer Zeit, die pandemiebedingt für Management und Mitarbeitende auf Agentur- wie Kundenseite gleichermaßen schwierig ist. Ich freue mich sehr, Teil dieses außergewöhnlichen Teams zu werden.“

      „Mit Britta holen wir eine erfahrene Managerin an Bord, die unser Team mit ihrem breit angelegten Know-how maßgeblich bereichert“, so Ilan Schäfer. „Wir haben uns von der Practice- und Standortstruktur verabschiedet und arbeiten über alle Büros und Disziplinen hinweg in agilen Teams. Unser Anspruch ist es, unseren Kundinnen und Kunden an den Schnittstellen von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik holistisch beratend zur Seite zu stehen und immer die beste Expertise für die jeweiligen Herausforderungen an den Tisch holen zu können. Hierfür erweitern wir unser Angebot kontinuierlich. Ich freue mich gemeinsam mit Britta, dem Führungsteam und unseren Mitarbeitenden diese Entwicklung weiterzuführen.“


      Ihre Ansprechpartnerin
      Nina Scharff
      Marketing Manager Germany
      T +49 30 20351 257
      E nscharff@webershandwick.com


      Weber Shandwick ist ein global führendes Kommunikationsnetzwerk, das Lösungen auf höchstem Niveau für Marken, Unternehmen und Organisationen in allen wichtigen Märkten der Welt anbietet. Dank eines vielfältigen und spezialisierten Teams aus Strategen und Kreativen wurde die Agentur mit einigen der renommiertesten Preisen der Branche ausgezeichnet. So wurde Weber Shandwick 2020 von Ad Age in die Agency „A-List“ aufgenommen und 2019 als einer der „Best Places to Work“ gekürt. Weber Shandwick wurde 2020 zudem zur PRovoke „Global Agency of the Decade“ ernannt und erhielt 2015, 2016, 2017 und 2018 von PRWeek die Auszeichnung „Global Agency of the Year“. Im Jahr 2019 gewann die Agentur 25 Löwen beim Cannes Lions International Festival of Creativity. An den deutschen Standorten Berlin, Frankfurt, Köln und München bietet Weber Shandwick mit 160 Mitarbeitenden strategische Beratung, Planung und die Umsetzung integrierter Kommunikationsdienstleistungen in den zentralen Geschäftsbereichen Brand- und B2B-Marketing, Healthcare, Change Management, Employee Engagement, Corporate Reputation, Krisenkommunikation, Data & Analytics, Technology, Public Affairs, Social Impact sowie Finanzkommunikation. Weber Shandwick gehört zur Interpublic Group (NYSE: IPG). Für weitere Informationen besuchen Sie www.webershandwick.de


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    • OSK startet Beratungsangebot für politische Kommunikation und Digital Public Affairs in Berlin

      OSK startet Beratungsangebot für politische Kommunikation und Digital Public Affairs in Berlin

      • Erweiterung des Portfolios im Superwahljahr 2021
      • Public-Affairs-Experte Thomas Helm übernimmt die Leitung

      Köln/Berlin, 18. Februar 2021. Oliver Schrott Kommunikation (OSK), eine der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, startet mit einem neuen Beratungsangebot für Politische Kommunikation und Digital Public Affairs ins Superwahljahr 2021.

      Dafür gründet die Agentur am Standort Berlin eine neue Unit, an deren Spitze Thomas Helm steht. Helm war bislang Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kasachstan und verfügt über langjährige Erfahrung und umfangreiche Expertise in der Politischen Kommunikation, unter anderem als Büroleiter und Referent der Parlamentarischen Geschäftsführung der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion und als Public-Affairs-Berater in leitender Position.

      „Politische Entscheidungen und staatliches Handeln müssen noch besser erklärt und kommuniziert werden, das hat sich nicht zuletzt in der aktuellen Pandemie gezeigt“, erklärt OSK-Geschäftsführer Michael Kemme. „Auch Verbände, NGOs und andere Institutionen können ihre Themen und Inhalte noch besser und breiter vermitteln, um mit ihren Botschaften und Standpunkten durchzudringen. Wir freuen uns sehr, mit Thomas Helm einen erfahrenen Public-Affairs-Berater und Experten für Transformationsprozesse in der Wirtschaft und im politischen System für die Entwicklung der neuen Unit gewonnen zu haben.“

      Das neue Beratungsteam „Politische Kommunikation & Digital Public Affairs“ hat seinen Sitz im Berliner OSK-Büro Unter den Linden im Zentrum des politischen Lebens.

      Oliver Schrott Kommunikation ist seit Übernahme der Berliner Digitalagentur Compuccino 2015 in der Hauptstadt vertreten. Aktuell arbeitet das rund 20-köpfige OSK-Tech-Team an digitalen Lösungen, Tools und Plattformen für die PR und Content-Logistik. Durch die Arbeit an digitalen Angeboten und Auftritten von Parteien und Verbänden hat die Agentur seit jeher einen starken Footprint in der politischen Kommunikation.

      Inhaltliche Stärke und Digitalkompetenz

      „Die Digitalisierung und bedeutende gesellschaftliche Themen haben die politische Kommunikation massiv verändert, aber staatliche Institutionen und Verbände sind oft noch zu stark auf klassische Medien sowie traditionelle Formate und Maßnahmen fokussiert. Das kostet Zeit, Reichweite und Relevanz“, sagt Thomas Helm. „Wir wollen aus der Digitalkompetenz von OSK Berlin und der inhaltlichen Stärke der Agentur ein Angebot schaffen, das Tiefgang und State-of-the-Art-Technologie verbindet und unseren Kunden neue Wege in der politischen Kommunikation erschließt.“


      Über OSK (www.osk.de)

      Oliver Schrott Kommunikation gehört zu den Top Ten der deutschen PR-Agenturen, unter den inhabergeführten Agenturen ist OSK im Pfeffer-Ranking die Nummer zwei. Das Unternehmen ist auf internationale Kommunikationsprogramme und PR-Formate in den vier zukunftsweisenden Themenfeldern Auto, Mobilität, Technologie und Digital Life spezialisiert. Im Bereich Automobil-PR ist OSK Deutschlands führende Agentur. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Köln, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, New York und Peking über 240 feste Mitarbeiter. Zu den Kunden von OSK gehören unter anderem Daimler/Mercedes-Benz, ZF, Siemens, Fraport und Harman International.

      Ansprechpartner:

      Thomas Georg
      Director Consulting & Content
      Telefon +49 (221) 3390-123
      t.georg@osk.de


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    • DRPR Wissenschafts-Hearing: Richtlinien für Wissenschaftskommunikation

      DRPR Wissenschafts-Hearing: Richtlinien für Wissenschaftskommunikation

      Wie geht seriöse Wissenschaftskommunikation? Braucht es dafür neue Richtlinien? Befeuert durch verschiedene Fälle wie die Heinsberg-Protokolle oder den Skandal um angeblich marktreife Bluttests zur Krebsdiagnostik (HeiScreen GmbH / Universitätsklinikum Heidelberg), mit denen sich der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) in den vergangenen Jahren beschäftigten musste, hat der Ethik-Rat der PR- und Kommunikationsbranche die Frage zur öffentlichen Diskussion gestellt. Geladen waren Alexander Gerber, Professor an der Hochschule Rhein-Waal, Elisabeth Hoffmann von der TU Braunschweig, Christoph Koch, Leiter des Wissenschaftsressorts beim „Stern“, sowie Monique Luckas, Leiterin der Kommunikation des Futuriums in Berlin. In einer Videokonferenz sprachen sie vor Fachleuten aus der Branche darüber, ob Wissenschaftskommunikation neue Regeln braucht und wie diese Regeln aussehen könnten. (Thomas Dillmann, PR-Journal, 22.02.2021)

      Den kompletten Beitrag vom 22.02.2021 zum Wissenschafts-Hearing des DRPR gibt es hier nachzulesen.

      v. l. n. r.: Prof. Dr. Alexander Güttler, Monique Luckas, Dr. Elisabeth Hoffmann, Christoph Koch, Prof. Dr. Alexander Gerber

    • Vorschuss in der Krise: Vertrauen der Deutschen steigt, globale Infodemie verbreitet aber Misstrauen

      Vorschuss in der Krise: Vertrauen der Deutschen steigt, globale Infodemie verbreitet aber Misstrauen

      • Der Krise zum Trotz: Gesellschaftliche Institutionen gewinnen trotz Pandemie weiter an Vertrauen
      • Erstmals an der Spitze: Regierung (59 %) ist erstmals seit 2012 vor Unternehmen (54 %), Medien (52 %) und NGOs (46 %) die vertrauenswürdigste Institution in Deutschland
      • Positives Momentum: Institutionen müssen jetzt Kompetenz und Ethik in Einklang bringen, um positiven Vertrauenstrend fortzuführen
      • Medien mit Misstrauen konfrontiert: 43 % der Deutschen denken, dass Journalisten die Menschen absichtlich durch falsche Informationen in die Irre führen wollen

      Frankfurt am Main, 16. Februar 2021 – Die Bilanz knapp ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Krise: Das Vertrauen der Bevölkerung hierzulande in die gesellschaftlichen Institutionen Regierung, Unternehmen, Medien und NGOs ist auch im Jahr der Pandemie weiter gewachsen. Während sich im globalen Vergleich klar die Verlierer der Krise zeigen, kann Deutschland einen Vertrauenszuschuss verzeichnen und nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein. Das zeigen die aktuellen Daten des 21. Edelman Trust Barometer. Darin hat Edelman über 33.000+ Menschen in 28 Märkten zu ihrem Vertrauen befragt.

      So belegt Deutschland im globalen Vertrauensranking der allgemeinen Öffentlichkeit Platz 14 von 27 Märkten und erreicht 53 Indexpunkte. Im Vorjahr waren es 46 Indexpunkte. Trotz der anhaltend positiven Entwicklung, die das Vertrauen hierzulande seit 2020 zeigt, schaffen es die Institutionen insgesamt jedoch nicht, dass die Deutschen sie als vertrauenswürdig einstufen. Vielmehr schätzen die Menschen die Institutionen nun im neutralen Vertrauensbereich ein. Als vertrauenswürdigste Institution hierzulande wird die Regierung angesehen (59 %; +14 %pkt.), nun gefolgt von den Unternehmen (54 %; +6 %pkt.), den Medien (52 %; +3 %pkt.) und vor den NGOs (46 %; +3 %pkt.). Auch die Vertrauenskluft zwischen der informierten und breiten Öffentlichkeit hat sich in Deutschland halbiert (2021: 10 Punkte; 2020: 20 Punkte).

      „Das Edelman Trust Barometer 2021 zeigt, dass das Vertrauen in die deutschen Institutionen überraschend hoch bleibt. Vor allem die Regierung und die Unternehmen haben trotz aller Herausforderungen durch die Pandemie ein positives Momentum entwickelt. Regierung und Unternehmen müssen jedoch weiter daran arbeiten, Vertrauen zu gewinnen, damit sie langfristig profitieren und die Vertrauensblase nicht platzt“, sagt Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland.

      Denn schon jetzt zeigt das Edelman Trust Barometer 2021 eine Tendenz: Der Zenit der Vertrauenszunahme ist seit dem Frühjahr 2020 überschritten. Während das Vertrauen der Deutschen in die vier Institutionen von Januar 2020 bis Mai 2020 stark angestiegen war (Regierung +19 %pkt; Unternehmen +8 %pkt; Medien +4 %pkt; NGOs +7 %pkt.) hat sich dieser rasante Zuwachs bis Januar 2021 umgekehrt. Die Faktoren für die Verlangsamung sind vielschichtig.

      Sorge vor Falschinformationen ist fundamentale Herausforderung

      Die Ergebnisse des Edelman Trust Barometer 2021 zeigen, dass sich die Bedürfnisse der Menschen in der Pandemie fundamental verändert haben. Die Deutschen legen aktuell deutlich mehr Wert auf den Kampf gegen Falschinformationen als noch im vergangenen Jahr (+39 Punkte). Erst danach folgen unter anderem die Thematisierung von Armut im eigenen Land (+37 Punkte) und Klimawandel (+33 Punkte) oder die Verbesserung des Bildungssystems (+36 Punkte).

      Besorgniserregend schneiden in diesem Kontext die Ergebnisse bei der Frage nach der „Informationshygiene“¹ ab: 43 % (global: 39 %) der in Deutschland Befragten verfügen über eine schlechte Informationshygiene (20 % gut, 37 % moderat; global: 26 % gut, 35 % moderat). Dabei geben 42 % (global: 57 %) an, dass sie Informationen, die sie spannend finden, gern weiterverbreiten. Nur ein Fünftel (global: 29 %) derjenigen, die Informationen, die sie spannend finden, weitergeben, haben eine gute Informationshygiene.

      „Es hat sich eine ‚Infodemie‘ entwickelt. Nicht nur in Deutschland, sondern auf globaler Ebene. Ohne vertrauenswürdige Quellen können die Menschen nicht wissen, wo oder bei wem sie zuverlässige Informationen erhalten. In der Konsequenz besteht die Gefahr, dass das Vertrauen in der deutschen Bevölkerung sukzessive wieder abnimmt“, sagt Christiane Schulz.

      Medien stehen vor Vertrauensfrage

      Das Edelman Trust Barometer 2021 bestätigt den Negativtrend in Bezug auf Medien und Informationen: Die Deutschen treten Journalisten mit Misstrauen entgegen, wenn es darum geht, ob diese das Richtige tun (47 %, -3 %pkt.). Damit liegen Journalisten in Bezug auf das Vertrauen zwar noch vor CEOs (36%; +3 %pkt.) und Regierungsverantwortlichen (42 %; +8 %pkt.), haben im Vergleich zum Vorjahr aber an Vertrauen eingebüßt.

      Für die Medien hierzulande haben die Befragten ein klares Feedback: 59 % der Deutschen (global: 61 %) empfinden, dass die Medien keinen guten Job machen, wenn es um objektive und überparteiliche Berichterstattung geht. Darüber hinaus sagen 42 % (global: 59 %), dass Nachrichtenorganisationen mehr damit beschäftigt sind, eine Ideologie oder politische Position zu unterstützen als die Öffentlichkeit zu informieren. Alarmierend: Mehr als zwei Fünftel (43 %; global 59 %) der Befragten sagen, dass Journalisten und Reporter die Menschen absichtlich durch falsche und übertriebene Informationen in die Irre führen wollen.

      Arbeitgeber – gefragt als zuverlässige Informationsquelle

      Ihrem eigenen CEO sprechen gut die Hälfte der Deutschen (54 %; global: 63 %) ihr Vertrauen aus, das Richtige zu tun. „An diesen bleibenden Vertrauensvorschuss sind Bedingungen geknüpft: 68 % der hierzulande Befragten wollen, dass CEOs handeln, wenn die Regierung keine Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen findet (global: 68 %). 58 % sind der Meinung, dass CEOs selbst nicht nur gegenüber Aktionären und Vorständen, sondern auch gegenüber der Öffentlichkeit die Verantwortung (global: 65 %) tragen sollten. 57 % sagen darüber hinaus, dass CEOs bei Veränderungen die Führung übernehmen sollten, anstatt auf die Regierung zu warten (global: 66 %)“, betont Christiane Schulz.

      „Gerade erleben wir ein besonderes Vertrauensmomentum, auf dem es aufzubauen gilt“, fasst Christiane Schulz zusammen. „Vertrauen entsteht, wenn Ethik und Kompetenz gleichermaßen zusammenkommen. Für alle Institutionen kommt es jetzt darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen, den Menschen Sorgen zu nehmen und Sicherheit zu geben. Dies kann der Beginn einer großen ‚Vertrauensreise‘ sein.“

      ¹Die Frage nach der Informationshygiene bewertet, wie die Befragten bei den folgenden vier Dimensionen abschneiden: Regelmäßige Beschäftigung mit Nachrichten, Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Standpunkten, Überprüfung von Informationen und das Vermeiden der Verbreitung von Falschinformationen.


      Veranstaltung verpasst? Unter diesem Link finden Sie die Aufzeichnung des Events.
      Interessiert an den kompletten Daten des deutschen Reports? Das aktuelle Edelman Trust Barometer können Sie hier herunterladen.


      Über das Edelman Trust Barometer

      Das Edelman Trust Barometer 2021 ist die jährliche Umfrage des Unternehmens zu Vertrauen in Regierungen, Unternehmen, Medien und Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die in diesem Jahr zum 21. Mal durchgeführt wurde. Die Umfrage wurde von der Marktforschungsfirma Edelman Data & Intelligence (DxI) durchgeführt und bestand aus 30-minütigen Online-Interviews, die zwischen dem 19. Oktober und 18. November 2020 stattfanden. Die Online-Umfrage umfasste mehr als 33.000 Befragte, darunter 1.150 Befragte aus der Allgemeinbevölkerung in 28 Ländern und 200 Befragte aus der informierten Öffentlichkeit in jedem Land, mit Ausnahme von China und den USA, die eine Stichprobe von jeweils 500 Befragten aus der informierten Öffentlichkeit haben, und Nigeria, das 100 Befragte aus der informierten Öffentlichkeit hat. Alle Befragten aus der informierten Öffentlichkeit erfüllten die folgenden Kriterien: 25-64 Jahre alt, Hochschulbildung; Haushaltseinkommen im obersten Quartil für ihr Alter in ihrem Land; lesen oder sehen mindestens mehrmals pro Woche Wirtschafts-/Nachrichtenmedien; verfolgen mindestens mehrmals pro Woche politische Themen in den Nachrichten. Mehr unter: https://www.edelman.de/research/edelman-trust-barometer-2021

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      Über Edelman

      Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


      Pressekontakt

      Anna-Lena Schildt, Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
      Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770, E-Mail: Presse-DE@edelman.com


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    • Gemeinsam Flagge zeigen – Mit interner Kampagne pro Impfen.

      Gemeinsam Flagge zeigen – Mit interner Kampagne pro Impfen.

      4 Fragen an Jelena Mirkovic, geschäftsführende Gesellschafterin bei komm.passion, zu Deutschlands größter interner Impfkampagne

      Die Covid-19-Impfungen stellen Deutschland derzeit vor einige Herausforderungen. Auch kommunikativ. Die Unternehmensberatung und Kreativagentur komm.passion hat einen für die Branche ungewöhnlichen Schritt getan und bietet Unternehmen ab sofort eine Impfkampagne für interne Zwecke an – kostenfrei und ohne Verpflichtungen.

      © Henrik Sorensen via Getty Images

      Wie kam die Idee zu einer kostenlosen Impfkampagne und welcher Antrieb steht dahinter?

      Als Agentur mit Health-Schwerpunkt beschäftigen wir uns schon seit vielen Jahren mit dem Thema Impfen. Wir betreiben sowohl im Namen unserer Kunden als auch aus eigenem Antrieb heraus Aufklärungsarbeit. Prävention durch Impfungen sind eben mal eine der größten Errungenschaft der Medizin. Nun wurden neue Impfstoffe auf dem Markt zugelassen, die gegen Covid-19 gerichtet sind. Wir haben gesehen, dass die diesmal leider sehr lauten Stimmen von Impfgegnern mit Fehlinformationen stark zur Verunsicherung beitragen. Das war der Moment, wo wir Flagge zeigen und in den Diskurs einsteigen wollten. Im Zuge unserer Impf-Initiative haben wir aufwändige Social-Media-Analysen betrieben, Impfkampagnen ausgewertet, Zielgruppen identifiziert, Kommunikationsempfehlungen abgegeben.

      Und jetzt ist der Zeitpunkt, neben all den Sach- und Fachinformationen ein positives Momentum zu kreieren: Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, welchen enormen Nachdruck wir erreichen würden, wenn Unternehmen, Verbände und Organisationen in Deutschland das Thema Impfen intern gegenüber ihren Mitarbeiter:innen kommunizieren würden. Der Dialog bekäme eine so noch nie dagewesene Sichtbarkeit. Die Kampagne stellen wir. For free, auf Wunsch mit integriertem Firmenlogo, ohne irgendwelche Verpflichtungen. Multiplikator sind all jene Unternehmen, Verbände und Organisationen, die Interesse daran haben, ebenfalls einen Beitrag im Kampf gegen Corona zu leisten.

      Für wie erfolgsversprechend halten Sie Ihr Vorhaben?

      Wir wollen nur einen Anstoß geben und ein Steinchen im Mosaik liefern. Wichtig ist, dass die Menschen die Kernbotschaft verstehen, ihr eigenes Handeln hinterfragen, zumindest in den Dialog gehen und sich hoffentlich überzeugen lassen. Wer dabei helfen möchte, ist herzlich eingeladen. Die ersten – ausschließlich positiven – Rückmeldungen und Anfragen hatten wir bereits innerhalb weniger Stunden nach Start dieser Aktion.

      Welche weiteren Maßnahmen aus Kommunikationssicht braucht es, um die Impfbereitschaft (weiter) anzukurbeln?

      Nie zuvor war es möglich, dass sich Falschmeldungen so rasant verbreiten wie jetzt im digitalen Zeitalter. Was wir brauchen, ist eine klare und speziell für Laien verständliche auf Faktenwissen basierende Aufklärung der Pharma-Unternehmen, die idealerweise auch emotional abholt. Dort sitzen die Expert:innen für die Impfstoffe, dort ist gebündelt das Know-how, mit dem sich langfristig Vorurteile und Fehlinformationen auf Seiten der impfskeptischen Bevölkerung abbauen lassen. Dass diese Mammutaufgabe nicht Sache der Pharma-Unternehmen allein sein kann, ist jedoch auch klar. Ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung war bereits die von Noventi und den vier Impfstoffherstellern Curevac, Biontech, Artes Biotechnology und IDT Biologika angestoßene Aktion ‚Initiative gegen Corona‘. Darüber hinaus müssen Politik, Krankenkassen und Pharma-Unternehmen das Thema Prävention stärker in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses rücken. Das kann gelingen, wenn alle Beteiligten an einem runden Tisch zusammenkommen. Es ist schließlich kaum jemandem damit geholfen, die Durchimpfquoten für bestimmte Vakzine innerhalb der Bevölkerung zu pushen; es müssen schlussendlich auch genügend Impfdosen zur Verfügung stehen, damit das Impfziel erreicht werden kann. Zusätzlich sollte gemeinsam an einer besseren Akzeptanz von Impfungen gearbeitet werden. Sei es durch Informationen und Aufklärung, sei es durch starke Vorbilder oder auch einen vereinfachten Zugang zu Impfungen. Solche eigeninitiativ angestoßenen Aktionen wie unsere leisten hier genauso einen Beitrag wie Diskurse im privaten Umfeld und klare Positionierungen pro Impfungen.

      Welches Potential kann die interne Kommunikation zukünftig für gesellschaftlich relevante Themen haben?

      Hierzu gab es zu Beginn der Corona-Pandemie, in der zweiten Märzhälfte 2020, eine spannende repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Verantwortung und Engagement“, die unter Arbeitnehmer:innen durchgeführt wurde. Im Kern zeigt sie: Die Menschen in den Betrieben möchten, dass ihre Arbeitgeber sich bei der Lösung von gesellschaftlichen Problemen aktiv beteiligen, und sind auch bereit, ihren Beitrag dafür zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es eine große Chance für Unternehmen, sich in Sachen gesellschaftlich relevante Themen ganz klar in ihrer internen Kommunikation zu positionieren. Als Multiplikator können sie darüber enorm viele Menschen erreichen, in ihrer Vorbildfunktion viel zum Unternehmensimage und zur Identifikation der Mitarbeiter:innen mit dem Unternehmen beitragen. Diese Gelegenheit sollte kein Unternehmen ungenutzt verstreichen lassen.


      Über Jelena Mirkovic

      Jelena Mirkovic ist geschäftsführende Gesellschafterin der Unternehmensberatung und Kreativagentur komm.passion. Die studierte Biologin hat die Agentur zu einer der führenden Beratungen im deutschen Healthcare-Markt entwickelt. Sie ist außerdem Mitglied im Präsidium der GPRA und engagiert sich dort vor allem für den Agentur-Nachwuchs und Young Professionals. 


      Weitere Informationen:

      Die Impfkampagne finden Sie im Internet auf https://www.komm-passion.de/agentur/impfkampagne.
      Dossier zur Impfkampagne finden Sie unter: https://www.komm-passion.de/news-dossiers/dossier-detail/gemeinsam-gegen-corona


      Veröffentlicht am 17. Februar 2021

    • Führungskräftebefragung: Integrität toppt Klimaschutz,  neue Compliance-Risiken im Home Office

      Führungskräftebefragung: Integrität toppt Klimaschutz, neue Compliance-Risiken im Home Office

      56 % der Führungsverantwortlichen großer Unternehmen erwarten von ihrem Arbeitgeber, dass er sich stärker als bisher für Integrität, Transparenz und Fairness im Wettbewerb einsetzt. Das belegt die Studie „Compliance und Integrität in der Krise“, die von der Kommunikationsagentur A&B One und dem Zentrum für Wirtschaftsethik (ZfW) vorgelegt wurde. Ein ethisch einwandfreies Geschäftsgebaren ist demnach für die Arbeitgeberbindung wichtiger als ein an Nachhaltigkeit oder Klimaschutz ausgerichteter „Purpose“. Integer zu handeln hat in den Unternehmen allerdings nicht immer oberste Priorität – so die Sicht der Befragten. Die Entwicklung einer wertebasierten Compliance-Kultur wird essenziell, weil die Arbeit im Home Office mehr Eigenverantwortung erfordert: Geltende Regeln sind dort weniger präsent, ihre Einhaltung kann schlechter kontrolliert werden. 37 % der Führungskräfte schließen nicht aus, dass es beim Remote Working zu mehr bewussten Regelverstößen kommt.

      Frankfurt am Main/Berlin/Konstanz, 16. Februar 2021 – Auf allen Ebenen des Managements hält die Beunruhigung über immer neue Wirtschaftsskandale an. In der nun zum zweiten Mal aufgelegten Studie zur Bedeutung von Compliance und Integrität, für die 303 Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten befragt wurden, erklärten die Teilnehmenden mehrheitlich, sie erwarteten von den Unternehmen mehr Einsatz für ökologische, rechtliche und soziale Werte.

      Über die Bindung an den Arbeitgeber entscheiden zunächst die Arbeitsbedingungen: Freiräume, Work-Life-Balance, herausragende Produkte und wirtschaftlicher Erfolg. Dass der eigene Arbeitgeber Wert auf ein ethisch einwandfreies Geschäftsgebaren legt und auch in kritischen Situationen integer handelt, bewegt die Beschäftigten mehr als explizit soziale oder ökologische Ziele wie z. B. Umwelt- und Klimaschutz, Diversität oder Menschenrechte. Nachhaltigkeit bleibt wichtig, darf mit Blick auf die Gewinnung und Bindung von Mitarbeiter*innen aber nicht überschätzt werden.

      Die derzeit unter dem Schlagwort ‚Purpose‘ diskutierte Verankerung von ökologischen oder sozialen Zielen im Geschäftszweck eines Unternehmens setzt ein breit verankertes Bewusstsein für integres Geschäftsverhalten zwingend voraus. Andernfalls wird aus dem Bekenntnis zu mehr Sustainability schnell das berüchtigte „Greenwashing“, mit erheblichen Reputationsrisiken. Eine isolierte Compliance- Betrachtung von Risikofeldern sollte daher auf ein integriertes Management der Unternehmensintegrität umgestellt werden.

      Prof. Dr. Stephan Grüninger, Zentrum für Wirtschaftsethik

      Viele Unternehmen setzen aus Sicht der Befragten allerdings andere Prioritäten: Der wirtschaftliche Erfolg hat Vorrang, die Arbeitsbedingungen treten dahinter zurück. Defizite sehen die Führungskräfte vor allem in ethischen Konfliktfragen: Nur die Hälfte bescheinigt ihrem jeweiligen Arbeitgeber, dieser lege viel Wert darauf, auch dann integer zu handeln, wenn sich das einmal „nicht rechnet“. 64 % der Führungskräfte sind beunruhigt über Skandale und Missstände in der Wirtschaft, und 53 % glauben, dass Fehlverhalten heute häufiger vorkommt als vor zehn Jahren.

      Neue Compliance-Risiken durch Regel-Unsicherheit im Home Office

      Knapp zwei Drittel der befragten Führungskräfte können im Home Office arbeiten, und sie nutzen dies seit Ausbruch der Corona-Krise auch intensiv. Bei der Arbeit daheim haben sie zu 41 % eine zunehmende Produktivität und zu 40 % neue Gestaltungsspielräume schätzen gelernt, der Teamgeist lässt allerdings eher nach.

      Mit den neuen Freiheiten und den veränderten Arbeitsabläufen entstehen neue Compliance-Risiken. 71 % der Befragten berichten von neuen Unsicherheiten im Umgang mit Regeln, 54 % gehen davon aus, dass diese im häuslichen Umfeld schneller vergessen werden. Besonders beunruhigend: 37 % der Führungskräfte schließen nicht aus, dass es im Home Office auch mehr bewusste Regelverstöße geben wird. Gleichzeitig rechnen 61 % damit, dass die Unternehmen schlechter kontrollieren können, ob Richtlinien und Prozessvorgaben eingehalten werden.

      Es gilt noch mehr als bisher, integres Handeln aktiv zum Thema zu machen. Bei der krisenbedingten Umstellung auf Remote Work hatte Compliance nicht immer oberste Priorität. Dezentrales Arbeiten erfordert aber in besonderem Maße eine klare Wertehaltung und die Bereitschaft zur individuellen Verantwortungsübernahme.

      Hartwin Möhrle, Senior Advisor und Experte für Compliance-Kommunikation bei A&B One.

      Offene Diskussionen und persönlicher Austausch schaffen Awareness

      Viele Unternehmen investieren in die Förderung von regelkonformem Verhalten. Am häufigsten sind nach Auskunft der Befragten schriftliche Leitbilder oder Verhaltensregeln. Bei jeweils zwei Drittel der in die Studie einbezogenen Unternehmen gibt es eine eigene Abteilung für Compliance sowie entsprechende Schulungen.

      Dennoch sind Regeln und Werte nach Aussage der Führungskräfte oft zu wenig präsent: 44 % sehen darin einen Schwachpunkt, der Fehlverhalten häufig begünstigt. 39 % der Befragten stimmen zu, dass die Führungsspitze Werte und Regeln zu wenig vorlebt, 35 % finden, dass im Unternehmen zu wenig darüber gesprochen wird, was „integer“ konkret bedeutet. Oft fehlt auch eine Instanz, bei der man Rat suchen kann. Wenn es eine Compliance-Abteilung im Unternehmen gibt, verbessert sich deutlich der Informationsstand; der Tone from the Top und die Awareness für Regeln im Arbeitsalltag verändern sich allerdings wenig – so die Analyse der Daten.

      Die Befragung zeigt, dass in der Praxis zu wenig Wert auf persönlichen Austausch, Beratung und Diskussionsangebote gelegt wird. Diese Maßnahmen sind aus Sicht der Teilnehmenden besonders wirksam, werden aber nicht durchweg eingesetzt. Der offene Dialog erweist sich als effektiver Hebel für mehr Top-Level Commitment und Daily Work Awareness. „Die so häufig eingeforderte ‚Speak Up Culture‘ wird erst entstehen, wenn das Sprechen über Compliance-Themen aktiv gefördert und eingeübt wird“, so Hartwin Möhrle: „Der Tone from the Middle ist essenziell für Compliance. Er entwickelt sich nicht in E-Learning-Schulungen“. Der Studie zufolge gilt das erst recht für die Arbeit im Home Office: Das Regelbewusstsein verbessert sich, wenn Fragen von Compliance und Integrität auch in den Team-Meetings besprochen werden.

      Studiendesign

      Die Befragung stellt die Sichtweise des unteren und mittleren Managements und damit eine zentrale Zielgruppe von Compliance-Kommunikation in den Mittelpunkt. An der Studie haben 303 Führungskräfte aller Ebenen teilgenommen. Sie sind in der freien Wirtschaft beschäftigt und für Unternehmen mit mindestens 1.000 und bis über 100.000 Beschäftigten tätig. Die Umfrage fand im November 2020 statt und ist mit einer vorhergehenden Studie aus dem Jahr 2019 direkt vergleichbar.

      Web-Talk „Compliance und Integrität in der Krise“ am 08. März 2021 um 14:30 Uhr

      Im Gespräch mit Compliance-Praktikern stellen die Autoren Studienergebnisse, Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für das Integrity Management vor. Die einstündige Veranstaltung findet als Web-Meeting am 08. März 2021 um 14:30 Uhr statt. Anmeldungen auf www.a-b-one.de.

      Den Studienbericht erhalten Sie gern auf Anfrage (presse@a-b-one.de)


      Über A&B One

      A&B One ist eine partnergeführte, unabhängige Kommunikationsagentur mit über 15 Jahren Beratungserfahrung im Kontext Compliance und Integrität. Die Agentur versteht sich als Problemlöser für Kommunikation und verknüpft dazu strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Online und Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. Als Community der Spezialisten beschäftigt sie 65 Mitarbeiter*innen an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.


      Pressekontakt

      Hartwin Möhrle
      A&B One Kommunikationsagentur GmbH
      Stresemannallee 30
      60596 Frankfurt am Main
      Tel +49 69 92110-130
      Mobil +49 170 6364582
      E-Mail: presse@a-b-one.de
      Web: www.a-b-one.de


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    • HEINRICH Kommunikation (GPRA) freut sich über German Design Award 2021

      HEINRICH Kommunikation (GPRA) freut sich über German Design Award 2021

      Auszeichnung für ein Instrument zur internen Kommunikation

      Das Projektteam von HEINRICH Kommunikation.

      Ingolstadt, den 12.02.2021 – Die Ingolstädter Full Service PR-Agentur HEINRICH Kommunikation (GPRA) erhält erneut den begehrten German Design Award. Die Auszeichnung ist der internationale Premiumpreis des „Rat für Formgebung“. Ausgewählt werden jedes Jahr hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, die wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Einem Druckprojekt, das HEINRICH für die interne Kommunikation des Mercedes-Benz Vertragspartners Peter Praunsmändtl GmbH & Co. KG entwickelt hat, wurde seitens der Jury „Excellent Communications Design“ bestätigt. Bereits 2019 erhielt die Agentur den Award für einen Nachhaltigkeitsbericht für den Kunden Schwan-Stabilo.

      Die Auszeichnung würdigt eine konsequente Designkonzeption und -umsetzung. Die Jury schreibt zu dem von HEINRICH Kommunikation als Roadbook gestalteten Leitbild des Kunden: „Hochwertige Gestaltung eines Leitbilds des Autohauses als Haus für die Mobilität der Zukunft. Modernes Design mit klaren Formen und prägnanter Typografie lässt die prägnanten Inhalte schnell erfassen und unterstreicht dabei den Premiumanspruch.“

      Agentur-Geschäftsführer Peter Heinrich ist stolz auf das interdisziplinäre zehnköpfige Team aus Beratung, Text und Design: „Wir haben bei jedem Projekt einen hohen Qualitätsanspruch. Das gilt sowohl für den Inhalt als auch für das Design. Wenn es darum geht, komplexe Inhalte kurz und verständlich, aber dennoch anspruchsvoll zu vermitteln, kommt es auf jedes noch so kleine Detail an. Design ist eben mehr als bunte Bilder, sondern die visualisierte Unternehmensstrategie.“

      Corporate Publishing – also die journalistisch und grafisch aufbereitete Unternehmenskommunikation mit eigenen Medien – ist ein wichtiger Kompetenzbereich der Ingolstädter Full Service PR-Agentur. Peter Heinrich: „Es freut uns sehr, dass unsere Kompetenz auch von den Experten der hochkarätig besetzten Jury gesehen und ausgezeichnet wird. Das motiviert uns auch weiterhin diesen Weg zu gehen, um das Beste für unsere Kunden zu erreichen.“

      Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt hohes Ansehen in Wirtschaft und Öffentlichkeit. Die Auszeichnung von HEINRICH Kommunikation wird unter https://www.german-design-award.com/die-gewinner/galerie/detail/33116-leitbild-praunsmaendtl.html präsentiert.


      Über HEINRICH GmbH Agentur für Kommunikation (GPRA):

      HEINRICH Kommunikation ist eine inhabergeführte Full Service Public Relations Agentur mit einem hochqualifizierten und kreativen Team von derzeit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Leistungsspektrum umfasst die strategische Konzeption und Beratung sowie die Realisierung von Medienarbeit, Publikationen, PR-Veranstaltungen, Digital Media und PR-Kampagnen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der CSR-Strategieberatung und der CSR-Kommunikation. HEINRICH Kommunikation arbeitet branchenübergreifend und hat besondere Erfahrungen in den Bereichen Automotive, Banken, Bau/Sanitär, Food, Kultur und Mode. Die Agentur ist nach dem Internationalen Qualitätsstandard CMS III zertifiziert und zählt als Mitglied der GPRA zu den führenden Kommunikationsagenturen in Deutschland.


      Weitere Informationen:

      HEINRICH – Agentur für Kommunikation
      Gerolfinger Straße 106
      85049 Ingolstadt
      Tel.: (0841) 99 33 940
      Fax: (0841) 99 33 959
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