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  • Edelman Trust Barometer 2020 | Special Report – Vertrauen in Zeiten des Coronavirus: Arbeitgeber-Kommunikation als vertrauenswürdigste Quelle

    Edelman Trust Barometer 2020 | Special Report – Vertrauen in Zeiten des Coronavirus: Arbeitgeber-Kommunikation als vertrauenswürdigste Quelle

    • Arbeitergeber-Kommunikation hat Vertrauens-Vorschuss: Dem eigenen Arbeitgeber vertrauen die Menschen auf der Suche nach verlässlichen Informationen zu COVID-19 mehr als Regierung und Medien
    • Viele Quellen, wenig Vertrauen: Global sorgen sich 74 Prozent der Menschen um Fake-News und die Glaubwürdigkeit der Informationen rund um COVID-19
    • Partnerschaften: Menschen erwarten, dass Regierung und Wirtschaft zusammenarbeiten

    Frankfurt, 17. März 2020 – Auf der Suche nach glaubwürdigen Informationen ist der eigene Arbeitgeber auch zu Zeiten von COVID-19 die vertrauenswürdigste Quelle. Dies zeigt der globale Edelman Trust Barometer 2020 Special Report: Trust und der Coronavirus. Vom 6. bis zum 10. März wurde die Zehn-Länder-Studie in Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Südafrika, Südkorea, Großbritannien und den USA durchgeführt.
    Wie es in Zeiten des Coronavirus um das Vertrauen der Menschen aussieht, zeigen die wichtigsten globalen Ergebnisse der Studie:

    1. Kommunikation des eigenen Arbeitgebers ist am glaubwürdigsten:
      63 Prozent der aktuell Befragten geben an, dass sie Informationen von ihrem Arbeitgeber rund um das Coronavirus nach ein- oder zweimaliger Kommunikation vertrauen. Zum Vergleich: Das sagen nur 58 Prozent über die Informationen einer Regierungswebsite und 51 Prozent über die der traditionellen Medien. Mehr als ein Drittel der Befragten gab an, dass sie sozialen Medien niemals glauben würden, wenn sie ausschließlich hier Informationen zu dem Thema finden konnten (35 Prozent).
    2. Etablierte Nachrichtenangebote sind die meist genutzte Informationsquelle:
      Die Hauptnachrichtenkanäle werden fast doppelt so stark genutzt, wie die Online-Seiten der globalen Gesundheitsorganisationen (z.B. WHO) oder nationaler Gesundheitsorganisationen (z.B. CDC). Ingesamt geben 74 Prozent an, dass sie sich um die Verbreitung gefälschter Nachrichten und Falsch-Informationen über das Virus sorgen.
    3. Wissenschaftler und Mediziner sind die vertrauenswürdigsten Stimmen:
      68 bis 83 Prozent der Befragten geben an, dass sie Wissenschaftler und Medizinern am meisten vertrauen. Einer Stimme “wie du und ich” vertrauen 63 Prozent der Befragten. Regierungsbeamte (48 Prozent) und Journalisten (43 Prozent) stehen dagegen mit weniger als 50 Prozent Vertrauen am unteren Ende der Rangliste. 85 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mehr Informationen von Wissenschaftlern und weniger von Politikern hören wollen. 58 Prozent der Befragten befürchten sogar, dass die Krise für politische Zwecke aufgebauscht wird. Der CEO des eigenen Arbeitgebers liegt mit 54 Prozent in der Mitte der Rangliste.
    4. Menschen fordern regelmäßigen Informationsfluss:
      Sieben von zehn Befragten verfolgen die Nachrichtenlage über den Coronavirus in den Medien mindestens einmal am Tag. 33 Prozent gaben an, dass sie mehrmals am Tag nach Informationen suchen. Von den Arbeitgebern wird erwartet, dass sie die Informationen über COVID-19 regelmäßig aktualisieren. Dabei fordern 63 Prozent mindestens tägliche Aktualisierungen.
    5. Der eigene Arbeitgeber ist besser auf COVID-19 vorbereitet als das Land an sich:
      In acht von zehn untersuchten Ländern wird der eigene Arbeitgeber als besser auf das Virus vorbereitet angesehen, als das Land an sich. 62 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Arbeitgeber effektiv und verantwortungsbewusst auf das Virus reagiert.
    6. Regierung und Unternehmen müssen zusammenarbeiten:
      Weder den Unternehmen noch der Regierung wird es zugetraut, der Lage im Alleingang Herr zu werden. Das Vertrauen der Menschen verdoppelt sich, wenn Unternehmen und Regierung gemeinsam Anstrengungen bei der Bekämpfung des Virus unternehmen. (45 Prozent gegenüber 20 Prozent).
    7. Hohe Erwartungen an Handlungsfähigkeit der Wirtschaft:
      78 Prozent der Befragten erwarten, dass die Wirtschaft zum Schutz der Mitarbeiter und der örtlichen Gemeinschaft handelt. 79 Prozent sehen Arbeitgeber in der Pflicht, dass sie ihre Abläufe anpassen, Reglungen für die Arbeit außerhalb der Büroräume schaffen, nicht relevante Veranstaltungen absagen und Geschäftsreisen untersagen. Hinzukommt, dass 73 Prozent erwarten, dass die Personalpolitik anpasst und so u.a. bezahlter Krankenstand gewährt wird und gefährdete Mitarbeiter daran gehindert werden, zur Arbeit zu kommen.
    8. Arbeitgeber müssen Informationen weitergeben:
      Die Mitarbeiter wollen Klarheit darüber, wie viele Kollegen sich mit dem Virus infiziert haben (57 Prozent) und sich dieser auf die Arbeitsfähigkeit des Unternehmens auswirkt (53 Prozent). Die Mitarbeiter wollen über die darüberhinausgehende Auswirkungen auf das Unternehmen ebenfalls informiert werden – einschließlich Ratschlägen für Reisen und was getan werden kann, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Die Informationen möchten sie per E-Mail oder Newsletter (48 Prozent), durch Veröffentlichungen auf der Website des Unternehmens (33 Prozent) und durch Telefon-/Videokonferenzen (23 Prozent) erhalten.

    „Für Unternehmen ist diese Form der Verantwortung neu und von großer Bedeutung. Arbeitgeber müssen ihren Vertrauensvorschuss vor allem jetzt nutzen und mit zielgerichteter Kommunikation auf möglichst viele Unsicherheiten Antworten geben. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Bevölkerung vor allem in Krisensituationen keine Alleingänge erwartet, sondern die Institutionen partnerschaftlich zusammenarbeiten müssen, um agile Lösungen auf den Weg zu bringen und das Vertrauen zu steigern“, so Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland. „Es ist dringend notwendig, dass Unternehmen faktenbasierte Entscheidungen ermöglichen und ihren Mitarbeitern das Gefühl geben, Teil einer breiten gesellschaftlichen Bewegung zur Bekämpfung des Virus zu sein.“

    Über die Studie: Der Edelman Trust Barometer 2020 Special Report „Trust und der Coronavirus“ wurde vom 6. bis zum 10. März in den zehn Ländern Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Südafrika, Südkorea, Großbritannien und den USA durchgeführt. Insgesamt wurden 10.000 Menschen (1.000 pro Markt) befragt. Alle Daten sind auf nationaler Ebene repräsentativ, basierend auf Alter, Region und Geschlecht.
    Der Special Report ist eine Sonderausgabe des Edelman Trust Barometers.
    Das Edelman Trust Barometer ist eine jährliche Studie zu Vertrauen in Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Wirtschaft und Medien, die in diesem Jahr zum 20. Mal von der Marktforschungsfirma Edelman Intelligence durchgeführt wurde. Weitere Informationen unter www.edelman.de/research/2020-edelman-trust-barometer

    Über Edelman Deutschland
    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de

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  • Eindrücke der DGPuK: Die Rolle der Kommunikatoren für Mensch, Medien und Gesellschaft

    Eindrücke der DGPuK: Die Rolle der Kommunikatoren für Mensch, Medien und Gesellschaft

    Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende bei Fink & Fuchs und Präsidiumsmitglied der GPRA war bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vor Ort. Nachfolgend die Eindrücke zur diesjährigen Veranstaltung:

    Eine Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), jetzt, mit Corona überall? Ja, auch wenn sich die Veranstalter die Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Die Diskussionen darüber zeigten aber auch deutlich, wie wichtig es ist, zu kommunizieren, sich auszutauschen.

    Mit dem Motto #Medien #Mensch #Gesellschaft wird auch klar, warum nicht nur durch Polarisierung, Ängste und Ausgrenzung in der Gesellschaft Medien, Kommunikatoren und der Wissenschaft eine wichtige Rolle zukommt. Die Panik rund um Corona zeigt ganz exemplarisch, wie wichtig diese Aufgaben sind – und wie groß die Herausforderung ist, Menschen zu erreichen, zu informieren und aufzuklären. Und nicht der klickheischenden Aufregung noch Futter zu geben.

    Unter diesen Vorzeichen hat die DGPuK begonnen – wenngleich mit ausgedünnten Reihen. Als einer der Sponsoren sind wir gern auch vor Ort beteiligt.

    Den Startimpuls gab Tech-Kritiker Evgeny Morozov in seiner Keynote Beyond the Big Tech: Small, Humane or Democratic Tech. Sein Thema: In der Debatte zu Gegenszenarien zu Big Tech bleiben die meisten Ansätze im gesetzten kapitalistischen Modell. Sowohl eine Stärkung des Staates als auch die Förderung vieler kleiner Startups statt einzelner großen Akteure wie Facebook oder Google würden einen entscheidenden Akteur außen vor lassen: die Bürgerinnen und Bürger.

    Momentan ginge es daher viel zu wenig darum, wie sie selbst oder auch NGOs und Institutionen zusammenarbeiten und gemeinsam Innovation schaffen könnten, statt nur als User und Konsumenten gesehen zu werden. Die Rolle des Staates dabei besteht für Morozov darin, sich dafür einzusetzen, dass sie Zugang zu Infrastruktur erhalten, ohne sich Sorgen über die Kosten machen zu müssen.

    Seine Hauptkritik an Big Tech als „hochentwickeltster Teil des Kapitalismus“: Unternehmen wie Uber werden als Erfolgsbeispiel gesehen, obwohl sie große Verluste machen und ihr Modell nicht nachhaltig sei: Würden sie sich durchsetzen, würden Preise steigen oder Fahrer ihren Job verlieren. Würden sie sich nicht durchsetzen, sei das Geld aller Investoren, zu denen auch Pensionsfonds zählen, verbrannt. Gefragt seien stattdessen dezentrale Strukturen, die Bürgerinnen und Bürger ermächtigen. Einen Fahrplan für die Umsetzung hat Morozov allerdings nicht.

    Verschmelzen Journalismus und PR zukünftig?

    Nach diesem Denkimpuls starteten die Panels – und mit dem Panel zu Strategischer Kommunikation eines, das für Agenturen wie Medien zentrale Fragen behandelte.

    Es ging um die Rollen von Journalismus und PR – und die Gefahren, die in ihrem Verschwimmen liegen. Wenn aktuelle Studien ergeben, dass PR-Texte Lesern teilweise nicht nur besser gefallen, sondern sie sich auch besser informiert fühlen, was heißt das für die Kommunikation?

    Hanning Kempe (FleishmanHillard, GPRA) bekannte sich als Vertreter der Agenturen dabei klar zur Verantwortung: „PR ist nicht die Abkürzung für Propaganda“. Was PR aber offenbar in Teilen besser gelinge: Zielgruppen und deren Bedürfnisse adressieren und für diese arbeiten.

    Svenja Koch von Campact ging es darum, dass Medien für die Kommunikation ein wichtiger Kanal, aber eben nur einer neben anderen sind. Und dass Transparenz und Glaubwürdigkeit wichtig sind – es aber nicht die Aufgabe der Unternehmenskommunikation sei, Journalisten auf nicht gemachte Hausaufgaben hinzuweisen. Campact sei ohne Social Media und dessen Aussteuerungsmöglichkeiten nicht vorstellbar – mit Engagement-Werten im sechs- bis siebenstelligen Bereich sind die eigenen Kanäle hier auch reichweitenstärker als viele Medien.

    DGPuk Leute Foyer
    DGPuK Veranstaltung LMU München

    Objektive Berichterstattung und Medien als Earned Media spielen für Unternehmen wie Agenturen trotzdem eine große Rolle. Für Henriette Löwisch von der DJS folgt daraus auch, dass sie in Aktion treten müssten – und etwa nicht nur Journalistenpreise ausloben, sondern genauso viel Geld für die Ausbildung von Journalisten zur Verfügung stellen sollten.

    Im Rahmen der lebhaften Diskussion auf dem Panel wie auch mit dem Publikum zeigten sich naturgemäß unterschiedliche Sichtweisen – auf die jeweiligen Rollen, aber auch darauf, wer denn moderner arbeite, die diverseren Teams hat und wer neue Formate sinnvoll ausprobiert. Eine gesunde Reibung, die im Zusammenspiel der Akteure auch wichtig ist. Denn die unterschiedlichen Rollen sind notwendig.

    Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen sind dabei das, was alle Panelisten bei Medien und auch der eigenen Arbeit für zentral halten. Der Weg aus dem Klickwahnsinn und immer schneller drehenden Rädern wäre für Kempe einer, in dem man sich gemeinsam einen Tick zurücknimmt und mehr auf die eigene Sprache achtet. Auch Medienkompetenz spielt eine große Rolle – was bedeutet, dass deren Förderung ein gemeinsames Anliegen sein sollte.

    Der Artikel wurde am 11.03.2020 auf dem Fink & Fuchs Blog veröffentlicht.

  • Marketingteam bei Peloton bekommt noch mehr Power

    Das New Yorker Home-Fitness-Unternehmen Peloton baut sein Team für den deutschen Markt weiter aus und verstärkt sich mit Anke Drewicke als Head of Marketing Germany

    Berlin, 10. März 2020 – Anke Drewicke ist Head of Marketing Germany bei Peloton. Das börsennotierte New Yorker Home-Fitness-Unternehmen holt sich damit fachkundige und erfahrene Unterstützung an die Spitze seines deutschen Marketingteams.

    „Wir sind stolz, Anke für unser Team gewonnen zu haben. Sie bringt alles mit, was wir für diese wichtige Position brauchen: strategische Kompetenz, gepaart mit einer Hands-on-Mentalität. Nach dem erfolgreichen Launch im November 2019 wollen wir nun gemeinsam noch mehr Fitnessfans in Deutschland dieses einzigartige Trainingserlebnis näher bringen“, so Martin Richter, Geschäftsführer bei Peloton in Deutschland.

    Drewicke verfügt über langjährige Marketing- und Kommunikationserfahrung auf Unternehmens- sowie Agenturseite. Sie war zuvor über neun Jahre in verschiedenen Managementfunktionen bei Vodafone Deutschland für die operative und strategische Kampagnenentwicklung zuständig. Als Client Service Director bei Jung von Matt/Alster betreute sie namhafte Kunden wie ERGO, Vodafone, TUI, OBI und Nintendo.

    „Peloton ist nicht nur ein neues Fitness-Produkt, Peloton hat eine neue Kategorie geschaffen. Für unsere Mitglieder war es noch nie so einfach, Sport in den Alltag zu integrieren. Sie sind nicht abhängig vom Kursangebot eines Fitnessstudios oder dem Wetter. Ich freue mich sehr darauf, dafür möglichst viele Menschen zu begeistern“, so Drewicke.

    Im Zentrum des Peloton Konzepts steht ein Hightech-Indoor-Cycling Bike, das über einen großen, fest installierten Touchscreen verfügt. Darüber können Mitglieder zu Hause den eigens produzierten Trainings-Content mit top ausgebildeten Trainern live und on demand streamen. Peloton betreibt hierfür eigene Studios in New York und London. International zählt die Peloton-Community bereits über zwei Millionen Mitglieder, denen täglich bis zu 15 Live-Cyclingkurse sowie Tausende On-Demand-Workouts aus der Mediathek zur Verfügung stehen. Die Kurse lassen sich nach Dauer, Trainern, Musikrichtungen und Kurstyp filtern. Über ein Leaderboard können sich die Kursteilnehmer live miteinander messen und motivieren.

    Mehr Informationen zu Peloton sowie hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier

    Über Peloton
    Peloton wurde 2012 gegründet und ist ein international agierendes Technologieunternehmen mit über zwei Millionen Mitgliedern. Peloton verbindet die Energie und Dynamik von Studio-Workouts mit dem Komfort eines Trainings zu Hause. Durch die Kombination von Fitness, Technologie und Medien hat Peloton den Begriff „Fitness“ in kürzester Zeit völlig neu definiert. Mit übergreifend bis zu 48 Livekursen pro Tag in verschiedenen Fitness-Disziplinen – gestreamt aus den Peloton Studios in New York und London – sowie einer Mediathek Tausender On-Demand-Kurse, die exklusiv von führenden Trainern unterrichtet werden, liefert Peloton Echtzeit-Motivation und kuratierte Playlisten der weltbesten Musiker. Durch das umfassende und sozial vernetzte Erlebnis, das jede Peloton Trainingssession zu einer effizienten und mitreißenden Erfahrung macht, verändert Peloton die Art und Weise, wie Menschen fit werden. Peloton hat seinen Hauptsitz in New York City und betreibt eine wachsende Anzahl von Stores in den USA, Großbritannien, Kanada sowie in Deutschland. Mehr Informationen finden Sie unter www.onepeloton.de.

    Pressekontakt
    Daniel Impertro | Senior Account Manager | achtung! GmbH
    Straßenbahnring 3, 20251 Hamburg | Mail: presse@onepeloton.de | Telefon: +49 40 450 210 617

  • „Wir können Klinik“

    „Wir können Klinik“

    A&B One und A&B One Digital zeigen Profil im Krankenhausmarkt

    Berlin und Frankfurt am Main, 10. März 2020 – A&B One und A&B One Digital haben ihr Angebot im Bereich der Gesundheits- und Klinikkommunikation erweitert. Unter www.klinik-kommunikation.a-b-one.de bündelt die in Frankfurt und Berlin ansässige Agentur ihre umfassende Expertise und ihre Leistungsangebote zur professionellen Kommunikation im wettbewerbs- und regulierungsintensiven Krankenhausmarkt.

    Seit vielen Jahren bildet die mehrfach ausgezeichnete Gesundheitskommunikation ein Kernstück des Leistungsangebotes von A&B One. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf der Klinikkommunikation. Die Agentur berät und begleitet Krankenhäuser bei ihrer kommunikativen Profilierung, in Restrukturierungsprozessen, bei Fusionen, der Gewinnung von Fachkräften oder auch in der akuten Krisenkommunikation.

    „Wir beginnen nicht selten bei einem neuen Webauftritt und landen im Aufbau digitaler Abläufe und Kommunikationsprozesse nach innen und außen“, beschreibt Volker Markmiller, Geschäftsführer von A&B One Digital, eine typische Anforderung. Für Vitos, den Betreiber von 13 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens in Hessen, zum Beispiel, hat die Agentur im letzten Jahr die Rundum-Erneuerung des Webauftritts realisiert. Zudem setzte A&B One Digital 2019 einen umfassenden Relaunch aller digitalen Kanäle des KRH Klinikums Region Hannover um.

    Mit der Bündelung der Kompetenzen in der Klinikkommunikation auf einer speziellen Microsite adressiert die Agentur die besonderen kommunikativen Bedarfe der Krankenhäuser, von der Spezialklinik bis hin zu großen Gesundheitsversorgern. „Wahrnehmung und Reputation sind erfolgskritisch für Kliniken, ob in kommunaler, freigemeinnütziger oder privater Hand“, sagt A&B One-Geschäftsführer Hartwin Möhrle. Dabei benötige Klinikkommunikation ein besonderes Maß an Sensibilität, an Erfahrung und vor allem Mut, auch neue Wege zu gehen. Das interdisziplinäre Gesundheitsteam von A&B One und A&B One Digital bringt das alles mit.

    Über A&B One
    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit.
    A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.

    Pressekontakt
    Hartwin Möhrle
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
    Stresemannallee 30
    60596 Frankfurt am Main
    Tel +49 69 92110-0
    Fax +49 69 92010-408
    Mobil +49 170 6364582
    E-Mail: presse@a-b-one.de
    www.a-b-one.de

  • Ein neues Qualitätssiegel

    Ein neues Qualitätssiegel

    Von Michael Kemme

    Wie misst man etwas, das sich vermeintlich nicht messen lassen will? Wie bewertet man Ideen, Konzeptionen und insbesondere die Qualität kreativer Arbeit? In den meisten Fällen geschieht dies nach Gusto, dem eigenen Empfinden oder dem Bauchgefühl. Eine objektive Bewertung – also eine, die für andere nachvollziehbar ist – gestaltet sich ungleich schwerer, auch wenn zahlreiche Awards und Pitchberater meinen, ebendies leisten zu können. Doch die Bewertungskriterien sind überall unterschiedlich, wenig transparent und damit kaum nachvollziehbar. Was sich indes bewerten lässt, ist der Rahmen, in dem Kreativität entsteht. Und zwar mithilfe eines Qualitätsmanagementsystems inklusive Gütesiegel, das Auftraggebern und Agenturen gleichermaßen hilft: der Consultancy Management Standard III, kurz CMS III.

    Ein Gütesiegel in der Kommunikationsbranche? Mit Schaudern mag sich der eine oder andere an die ISO-Zertifizierungsoffensive in den 2000ern erinnern, die auf zähen Widerstand stieß und in der Agenturbranche grandios scheiterte. Zu eng gefasst und gleichzeitig zu weit weg von der Realität der Agenturen befand sich das System.
    Das ISO-Regelwerk fühlte sich falsch an, war nicht passgenau und viel zu bürokratisch. Es entstammte der Welt des Materiellen, nicht der Welt des Wissens und der Ideen in der wir uns bewegen und war der Hauptgrund, weshalb wir uns damals dagegen entschieden haben, uns nach ISO 9001 zertifizieren zu lassen.
    Nun ist OSK – neben Fink & Fuchs und FleishmanHillard – eine der drei ersten Agenturen in Deutschland, die künftig das CMS-III-Siegel tragen. Es wird ab 2020 in Deutschland offiziell und exklusiv von der GPRA ausgegeben. CMS III, weltweit vertreten durch die ICCO (International Communications Consultancy Organisation), ist ein international anerkannter Standard zur Qualitätssicherung für PR- und Kommunikationsagenturen. In vielen Ländern, darunter die USA und Großbritannien, setzt die Mitgliedschaft im jeweiligen PR-Verband eine CMS-Zertifizierung voraus. Als Verband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen hat die GPRA den Standard um eigene Kriterien, darunter ethische und ausbildungsbezogene, erweitert.

    Alles wird komplexer – die Qualität muss trotzdem stimmen
    Warum unterstützen wir als Agentur ein neues Siegel, einen neuen Standard in der PR und Kommunikation? Weil es die Umstände erfordern. Denn unsere Branche wird immer komplexer. Nun mögen viele von uns diesen Satz schon einmal gelesen, gehört oder selbst geschrieben haben, aber wer sich mit der Agentur der Zukunft befasst, kommt eben nicht umhin, einen Blick auf die Gegenwart zu werfen.
    Und diese konfrontiert Agenturen derzeit nun einmal mit immer neuen – komplexeren – Anforderungen: Firmen agieren digital und international, Projekte werden vielschichtiger, Fristen kürzer, Rahmenbedingungen wandeln sich ständig und neue Beratungs- und Leistungsfelder kommen hinzu. Von uns als Beratern und Dienstleistern wird erwartet, interdisziplinär, multimedial, agil und wandlungsfähig zu agieren und Probleme ad hoc und flexibel zu lösen. Bei gleichbleibender Qualität, bitte schön.

    Das können wir unterschreiben, schließlich ist und bleibt der Anspruch unserer Agentur, zu jeder Zeit die bestmögliche Qualität abzuliefern – wahrscheinlich das wichtigste Erfolgsrezept in der über 25-jährigen Geschichte von OSK. Das fortwährende Ringen um die besten Lösungen und Ideen zeichnet uns aus und ist Teil unserer Agentur-DNA.
    Und um diesem Anspruch auch in turbulenten Zeiten treu bleiben zu können, brauchen wir ein zeitgemäßes Qualitätsmanagement. Dabei hilft die Zertifizierung nach CMS III. Denn der Standard regt dazu an, das Augenmerk nicht nur auf die eigenen Resultate zu legen, sondern auch darauf, unter welchen Bedingungen sie entstehen.

    Qualitätsmanagement zahlt sich aus
    Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen sich Agenturen öffnen und überprüfen lassen. Unabhängige Auditoren bewerten Prozesse, Arbeitsweisen und kaufmännische Abwicklungen in insgesamt acht Kategorien. Die Kreativ- und Content-Teams müssen den Qualitätscheck dabei ebenso durchlaufen wie das Controlling und Human Resources. Die Kundenzufriedenheit zählt genauso wie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder oder eine zeitgemäße Finanzplanung.
    Die Auditoren berücksichtigen dabei die Eigenheiten unserer Branche: Der CMS III wurde speziell für Kommunikationsagenturen entwickelt – anders als damals das ISO-Siegel, dessen Wurzeln in der Fließbandproduktion zu finden sind.

    Ein funktionierendes Qualitätsmanagement zu betreiben, ist anstrengend. Nicht umsonst beschreibt es Stephan A. Jansen, Betriebswirt und Gründungspräsident der Zeppelin University, in brand eins als „eine Teildisziplin der Betriebswissenschaft mit einem Sexappeal, der wohl selbst Controlling-Studierende kaum noch begeistert“.
    Bereits vor dem Audit haben wir Abläufe dokumentiert und Prozesse überprüft. Wir haben Rücksprache gehalten mit Mitarbeitern, zugehört, justiert. Und dass OSK das Audit bestanden hat, bedeutet nicht, dass wir bereits am Ziel angelangt wären, schließlich wollen wir uns auch in diesem Bereich immer weiter entwickeln.

    Wir tun dies, weil wir überzeugt sind, dass Qualitätsmanagement sich auszahlt. Für Kunden – bestehende und potenzielle – und alle anderen Geschäftspartner bedeutet das Gütesiegel einen echten Mehrwert. Es ist ein messbares Sicherheitsversprechen, schwarz auf weiß, international gültig und einfach zu verstehen. Einkäufern ermöglicht das Siegel, die Qualität eines bestehenden oder potentiellen Partners nach objektiven Maßstäben zu bewerten. Agenturen erhalten so die Chance, sich aus der Masse abzuheben.
    Und auch intern zahlt sich der Aufwand aus. Denn Qualitätsmanagement bereitet den Boden für Qualität in der täglichen Arbeit: für Ideen, Kreativität, Wissensaustausch. Verbesserte Abläufe – optimierte Prozesse, wie der Qualitätsmanager vielleicht sagen würde – vereinfachen den Arbeitsalltag. Wer sich nicht bei jedem neuen Auftrag Gedanken über den genauen Ablauf machen muss, hat mehr Zeit dafür, kreativ zu denken.
    Ein erfolgreiches Qualitätsmanagement schafft also einen Raum, in dem Kreativität und Konzeptionsstärke wachsen und gedeihen können. Und sind die neuen Abläufe erst einmal erlernt, erlauben sie es uns, mehr von dem zu tun, was wir am besten können: kreativ und konzeptionell arbeiten – und unter sich wandelnden Umständen immer wieder die besten Lösungen finden und Neues schaffen.

    Der Text ist im prmagazin Ausgabe 02/2020 in der Rubrik #AgenturderZukunft erschienen.

  • 10 Regeln für die Corona-Krisenkommunikation

    10 Regeln für die Corona-Krisenkommunikation

    Von Tina und Rüdiger Straub, Geschäftsführer Straub & Straub, Hamburg/Stuttgart

    Der Corona-Virus „Covid-19“ entwickelt in dieser Woche für viele Unternehmen eine besondere Dynamik. Neben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement sind jetzt die Kommunikationsabteilungen gefordert: Umfassende, aktuelle Information und Aufklärung unterstützen das betriebliche Gesundheitsmanagement, die Kommunikation wird auf einen einleitenden Krisenmodus gestellt.

    Für jedes Unternehmen gilt: Wer nach innen und außen notwendige Krisenmaßnahmen gut kommuniziert, behält die Informationshoheit. Mit dem Ausbruch des Virus in Italien, Österreich und in weiteren deutschen Bundesländern wachsen konkrete Bedenken und auch Ängste von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Kunden, reale Bedrohungszustände und damit die Notwendigkeit einer internen und externen Krisenkommunikation.

    Denn alle Vorhaben wie das Verbot von Mitarbeiter-Dienstreisen, die öffentliche Bekanntgabe von Lieferengpässen oder in der Zukunft möglicherweise notwendige Schließungen von Büros oder Fabriken müssen kommunikativ begleitet werden.

    Tina und Rüdiger Straub, Geschäftsführer der auf Krisenkommunikation spezialisierten Agentur Straub & Straub (Hamburg und Stuttgart): „Als guter Arbeitgeber, verantwortungsvoll und professionell agierendes Unternehmen muss jetzt kommunikativ gehandelt werden. Dabei kommt es nicht auf die Größe des Unternehmens an – ob 10 oder 1000 Mitarbeiter, hier sind alle gefordert.“

    10 Regeln von Straub & Straub für die Corona-Krisenkommunikation:

    1. Gute Krisenkommunikation bedeutet, vorbereitet zu sein. Stellen Sie unmittelbar eine eigens für diesen Krisenfall agierende Task Force innerhalb des Unternehmens auf – bestehend aus GF, (Gesundheits-)Management, Kommunikation.
    2. Die Corona-Task Force bewertet alle Informationen, entscheidet über notwendige operative und kommunikative Maßnahmen.
    3. Erstellen Sie Krisenszenarien für Ihr Unternehmen: Was kann passieren, wie reagieren Sie operativ und kommunikativ? Ein möglicherweise bestehendes Krisenhandbuch wird spätestens jetzt ergänzt.
    4. Bereiten Sie für die verschiedenen Szenarien Sprachregelungen vor – die Mitarbeiteraushänge, Intranet-Beiträge, Social Media-Posts, Kunden-Mailings usw.
    5. Monitoren Sie Medien aufmerksam: Negative Nachrichten über Corona überschlagen sich. Reagieren Sie dennoch besonnen und sachlich – aber reagieren Sie. Teilen Sie mit, was die jeweils veränderte Gesamtsituation für Ihr Unternehmen bedeutet – oder eben nicht bedeutet. Achten Sie dabei darauf, dass jede interne Nachricht nach außen dringen kann und hier Rückfragen standhalten muss.
    6. Eine gute interne Kommunikation verhindert die Ausweitung der Krise. Nichtwissen befördert falsche Entscheidungen.
    7. Ein besonderes Augenmerk haben Sie auf Ihre Social Media. Hier laufen alle Informationen aus ihren Teams über Sie und von ihnen ausgehend zusammen. Hier kann effektiv Prävention betrieben werden, fundiert und faktenbasiert gegengesteuert werden – aber eben auch viel Ungutes geschürt werden.
    8. Als großes Unternehmen suchen Sie sich in der Krise Experten für Eventualfälle: Einen Arzt, die Behörden, eine Agentur für Krisenkommunikation. Oft sind auch die Verbände gute Ansprechpartner.
    9. Überprüfen Sie, welche Prozesse auch im absoluten Notfall verlässlich funktionieren müssen, um das Unternehmen auch bei einem mehrwöchigen Lock-down nicht aus der Bahn zu werfen.
    10. In der Ruhe liegt die Kraft – auch in der Krisenkommunikation.

    © Straub & Straub, Agentur für Krisenkommunikation / Der Artikel wurde am 27.02.2020 auf der Webseite von Straub & Straub veröffentlicht.

  • GPRA gründet Nachwuchsinitiative „GPRA Young Professionals“

    GPRA gründet Nachwuchsinitiative „GPRA Young Professionals“

    Berlin, 03.03.2020 – Die Förderung der Nachwuchstalente ist ein zentrales Bestreben der GPRA. Mit der Initiative „GPRA Young Professionals“ gibt die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland dem Branchennachwuchs seine Stimme im Markt. Die eigenständig organisierte Gruppe im Verband verfolgt das Ziel, sich mit ihren Themen an der Weiterentwicklung des Kommunikationsmarktes zu engagieren. Gleichzeitig soll eine Plattform zur aktiven Vernetzung des Nachwuchses innerhalb des Verbandes aufgebaut werden.

    Zum Auftakt der Initiative bei Fink & Fuchs in Wiesbaden hat die Gruppe ein gemeinsames Arbeitsprogramm entworfen. Recruiting und Retention sowie Einstiegsmöglichkeiten im Rahmen der Nachwuchsdebatte bestimmen einen großen Teil der Agenda. Die Gruppe arbeitet in engem Austausch mit dem Präsidium der GPRA. Die Vorstellung des Arbeitsprogramms soll im Rahmen der Mitgliederversammlung der GPRA am 27. März 2020 in Hamburg stattfinden.

    Initiator und Mentor der Gruppe sind die Präsidiumsmitglieder Alexandra Groß und Jelena Mirkovic: „Die Förderung des Nachwuchses wie auch der Kommunikationsbranche liegen uns am Herzen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir in unserem Pilotprojekt so viele junge Talente für gemeinsame Verbandsprojekte begeistern konnten“, erklärt Jelena Mirkovic.

    Alexandra Groß ergänzt: „Das Kick-off-Meeting hat gezeigt, wie viele großartige Talente wir in unseren GPRA-Mitgliedsagenturen haben. Ich bin überzeugt, dass die GPRA Young Professionals sich eine gute Reputation im Markt erarbeiten werden. Das Präsidium freut sich schon auf die Zusammenarbeit und die neuen Perspektiven und Impulse.“

    Im ersten Zusammentreffen haben die Gründungsmitglieder Malin Daniel (Fink & Fuchs) zur Sprecherin der Gruppe und Vanessa Grothe (BCW) zur Stellvertreterin gewählt.

    Mitglieder:
    Vanessa Grothe, Burson Cohn & Wolfe
    Beatrix Renner, Convensis
    Annika Lux, Edelman
    Benita Daube, Edelman
    Lisa Schmidt, Edelman
    Maximilian Niederstein, Edelman
    Malin Daniel, Fink & Fuchs
    Samuel Gönner, Fink & Fuchs
    Elisa Rinne, fischerAppelt
    Alicia Lowinger, FleishmanHillard
    Juliana Kinzinger, FleishmanHillard
    Loredana Schelper, FleishmanHillard
    Annegret Hengst, Havas Hamburg
    Lara Maus, Ketchum Pleon / Brandzeichen
    Francis Frietsch, Ketchum Pleon
    Lena Scheffbuch, Ketchum Pleon
    Christian Moll, komm.passion
    Isabel Bielefeld, KOOB
    Anna Künster, Oliver Schrott Kommunikation
    Marie Reinfurt, Oliver Schrott Kommunikation
    Carina Bogus, Orca van Loon Communications
    Lisa Ramcke, Orca van Loon Communications
    Jana Lüneberg, Segmenta communications
    Corinna Schmidt, Weber Shandwick
    Martina Michl, Weber Shandwick

    Über die GPRA e.V.
    Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 34 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.

    Pressekontakt
    GPRA e.V.
    Isabelle Hoyer
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Tel. 030 5858 134-50
    i.hoyer@gpra.de
    www.gpra.de

  • Edelman hired Anna-Lena Schildt als PR- und Marketingmanagerin Deutschland

    Edelman hired Anna-Lena Schildt als PR- und Marketingmanagerin Deutschland

    Ausbau der Eigenmarketingaktivitäten

    Hamburg, 03. März 2020 – Anna-Lena Schildt (29) ist seit Februar 2020 die neue Senior PR- und Marketingmanagerin der Edelman Deutschland GmbH. In dieser Rolle übernimmt sie die Verantwortung für die PR- und Marketingthemen der globalen Kommunikationsberatung in Deutschland. Sie wird an Anja Guckenberger, Head of Business Development Edelman Deutschland, berichten.

    Fokus ihrer Arbeit wird es sein, durch eine zielgerichtete und kontinuierliche Eigen-PR mit entsprechenden Marketingaktivitäten sowohl interne als auch externe Stakeholder zu informieren und die Positionierung von Edelman Deutschland über alle Kanäle hinweg zu schärfen: als Agentur, die Unternehmen und Marken hilft, vertrauen zu deren Zielgruppen zu entwickeln sowie Reputation zu fördern und schützen.

    Die Bachelor-Absolventin mit der Fachrichtung „Angewandte Medien“ war zuletzt für die iglo GmbH als Pressereferentin in der Unternehmenskommunikation tätig. Hier steuerte sie verschiedene Unternehmensthemen und -projekte und sammelte vielfältige Erfahrungen in der Medienarbeit, im Content-Management, der Konzeption sowie in der Krisen- und Incidentkommunikation. Zuvor war sie für mehrere Agenturen in Hamburg als PR-Beraterin tätig und betreute hier namhafte Kunden aus den Bereichen FMCG sowie Beauty & Healthcare.

    Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland: „Wir freuen uns, mit Anna-Lena Schildt eine erfahrene Expertin an Bord zu haben. Mit ihrer Position wollen wir die vielfältigen Themen bündeln und so unsere bisherigen PR- und Marketingaktivitäten intensivieren und fokussiert ausbauen. Dabei ist die Berücksichtigung aller extern relevanten Zielgruppen sowie ein starkes Employer Branding für uns als Kommunikationsberatung ein zentraler Schlüsselfaktor.“

    Über Edelman
    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen.
    Weitere Informationen unter www.edelman.de

    Pressekontakt
    Anna-Lena Schildt, Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0)40 35 62 06-072, E-Mail: annalena.schildt@edelman.com
    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement Wenn Sie in Zukunft keine Presseinformationen mehr von Edelman erhalten wollen, geben Sie uns kurz formlos Bescheid.

  • Purpose, New Work, agile & Co. – Bingo oder Bullshit? A&B One startet Podcast Bullshitbingo

    Purpose, New Work, agile & Co. – Bingo oder Bullshit? A&B One startet Podcast Bullshitbingo

    Frankfurt am Main, 27. Februar 2020 – Braucht alles einen eigenen „Purpose“? Muss jeder Arbeitsprozess „agile“ sein? Und ist „New Work“ das Maß aller Dinge im Berufsleben? Die Kommunikations- und
    Marketingindustrie lebt auch und immer wieder von neuen Buzzwords. Aber wann treffen sie wirklich den Kern eines Problems – und wann verursachen sie nur Augenrollen? Damit befasst sich die in Frankfurt und Berlin ansässige Kommunikationsagentur A&B One ab heute in ihrem Podcast Bullshitbingo. Im Gespräch mit externen Kommunikationsexperten diskutiert Seniorberater Phil Stephan aktuelle Buzzwords und Phrasen der PR- und Marketingindustrie und deren mitunter inflationäre Verwendung. Im Fokus des Gesprächs: die Frage, wann und in welchem Kontext der entsprechende Begriff wirklich sinnvoll und damit „Bingo“ ist – und wann letztlich nur Bullshit.

    Zum Auftakt geht es um das Buzzword „Influencer Marketing“. Bullshit oder Bingo? Darüber unterhält sich Phil Stephan mit Jan-Hendrik Cobobus, Director Social Media und Influencer Marketing bei der Agentur [m]Studio GmbH, Düsseldorf. Was ist dran, was ist Hype? Und wo geht die Reise hin? Hören Sie selbst.

    Alle Folgen des monatlich erscheinenden Podcasts sind künftig hier sowie auf Spotify und der Apple Podcast-App unter dem Schlagwort Bullshitbingo zu finden. Die Folgen werden im Tonstudio von A&B One produziert.

    Kompetenzfeld Podcast wird weiter ausgebaut
    Nach der vielbeachteten Studie „The Conversational Touch: Was an Podcasts begeistert“ von A&B One Research baut die Agentur ihr Kompetenzfeld im Bereich Audio und Podcast mit dem neuen Format weiter aus.

    Über A&B One
    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit.
    A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.

    Pressekontakt
    Hartwin Möhrle
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
    Stresemannallee 30
    60596 Frankfurt am Main
    Tel +49 69 92110-0
    Fax +49 69 92010-408
    Mobil +49 170 6364582
    E-Mail: presse@a-b-one.de
    www.a-b-one.de

  • Die Crédit Agricole Gruppe Deutschland setzt auf A&B One sowie auf A&B One Digital

    Die Crédit Agricole Gruppe Deutschland setzt auf A&B One sowie auf A&B One Digital

    Frankfurt am Main, 13. Februar 2020 – Die in Frankfurt und Berlin ansässige Kommunikationsagentur A&B One unterstützt gemeinsam mit A&B One Digital seit Februar 2020 die Crédit Agricole Gruppe Deutschland in der Online-Kommunikation. Dazu zählen unter anderem der strategische Auf- und Ausbau der Social-Media-Präsenzen auf LinkedIn und Twitter sowie die Pflege und Betreuung der Website der Crédit Agricole Gruppe Deutschland. A&B One konnte sich im zweiten Halbjahr 2019 im Auswahlprozess der Crédit Agricole gegen zwei Mitbewerber durchsetzen.

    „Unser Ziel war, eine Digitalagentur zu finden, die auch die Klaviatur der klassischen Offline-PR-Arbeit beherrscht und uns in künftigen Kommunikationsprojekten von der strategischen Beratung bis hin zur operativen Umsetzung begleiten kann“, so Güray Krutinat, Head of Group Communication Germany bei Crédit Agricole. „Wir freuen uns auf die Entwicklung unserer neuen Gruppenkanäle gemeinsam mit A&B One.“

    „Bei der Profilierung von Corporate-Marken und Personen spielt die digitale Unternehmenskommunikation eine immer wichtigere Rolle“, sagt Volker Markmiller, Geschäftsführer von A&B One Digital. „Mit der Crédit Agricole Gruppe Deutschland haben wir einen namhaften und spannenden Kunden aus der Finanzwirtschaft
    gewonnen, den wir mit unserer Expertise in diesem Feld substanziell unterstützen können.“

    Die Crédit Agricole ist eine der führenden und kapitalstärksten europäischen Bankengruppen und der wichtigste Finanzpartner der französischen Wirtschaft. Die Gruppe belegt in Europa Spitzenpositionen im Retail Banking, Asset Management und im Bereich Bancassurance. In Deutschland ist die Crédit Agricole seit mehr als 70 Jahren aktiv und betreut ihre Kunden aus sechs vernetzten Gesellschaften mit mehr als 1.600 Mitarbeitern an 32 Standorten.

    Über A&B One
    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit.
    A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.

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    Hartwin Möhrle
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
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    Fax +49 69 92010-408
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