Kategorie: News

  • Stimmungsbarometer Mittelstand: Jedes fünfte Unternehmen sieht sich in naher Zukunft von der Möglichkeit der Insolvenz bedroht

    Corona trifft KMU deutlich härter als gedacht, dennoch betrachtet die Mehrheit der Unternehmen die Arbeit der Politik als gut

    Hamburg, 30. April 2020 – Der Ausnahmezustand hält an. Die Corona-Krise hat den
    Mittelstand in den letzten Wochen besonders hart getroffen und eine Entspannung der
    Situation ist nicht in Sicht. Nach einer Blitz-Umfrage Anfang März hat Visable jetzt erneut
    rund 300 KMU aus der DACH-Region nach den Folgen durch Corona gefragt*. Die
    Umfrageergebnisse zeigen deutlich: Die Situation hat sich dramatischer entwickelt als noch
    zu Beginn der Krise angenommen. Umsatzeinbußen und Kurzarbeit bestimmen den
    Arbeitsalltag der Befragten. Jedes fünfte Unternehmen sieht sich in naher Zukunft von der
    Möglichkeit der Insolvenz bedroht. Das Krisenmanagement der Politik in den letzten Wochen
    wird übereinstimmend mit einer 3+ bewertet.

    Die Umfrage zeigt, wie enorm die wirtschaftlichen Einbußen sind. Jedes fünfte Unternehmen sieht
    seine Existenz unmittelbar bedroht: Neun Prozent sagen, dass sie bei noch längerem Lockdown
    insolvent sind, weitere 13 Prozent wissen nicht, wie lange sie ihr Geschäft noch aufrecht erhalten
    können. Immerhin ein Viertel der Unternehmen (26 Prozent) setzt auf staatliche Unterstützung und
    hofft die Existenz nur durch die Inanspruchnahme von staatlichen Hilfsmitteln sichern zu können.
    Dem stehen 40 Prozent der Betriebe gegenüber, die glauben, mit einem blauen Auge davon zu
    kommen und nach der Krise weiter bestehen zu können.


    Vermehrt Kurzarbeit und Produktionsstillstand
    Die erneute Befragung macht auch deutlich, wie sehr sich die Situation für KMU in der DACHRegion
    seit Anfang März zugespitzt hat: Die Anzahl an Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in
    Kurzarbeit schicken, hat sich im Vergleich mehr als verdoppelt: 40 Prozent der Befragten gaben
    jetzt an, in deutlich reduzierter Form zu arbeiten. Anfang März waren es noch 19 Prozent.
    Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) ist außerdem von der kompletten Schließung des Betriebs
    aufgrund behördlicher Anordnungen betroffen. In rund acht Prozent der befragten Unternehmen
    steht die Produktion still.
    Eine weitere Folge sind enorme Umsatzeinbußen. Diese verzeichnen inzwischen zwei Drittel der
    Befragten. Im März waren es noch weniger als die Hälfte (45 Prozent).
    In einigen Unternehmen herrscht trotz allem Arbeitsalltag: 22 Prozent der Unternehmen arbeiten
    mit Atemschutzmasken im Normalbetrieb. Vom Homeoffice aus arbeiten 27 Prozent – für viele eine
    völlig neue Erfahrung.

    „Diese Zahlen zeigen einmal mehr, dass KMU jetzt handeln müssen, um ihre Existenzen zu sichern.
    Jetzt ist Flexibilität und Mut gefragt. Alte Strukturen müssen aufgebrochen, Lieferketten überprüft
    und neu aufgestellt werden“, kommentiert Peter F. Schmid, CEO von Visable die
    Studienergebnisse. „36 Prozent der Befragten verzeichnen Lieferschwierigkeiten bei der
    Materialbeschaffung. Diese Engpässe stellen enorme Einschnitte in der Produktion dar.“


    Unternehmen suchen alternative Zulieferer, Krise ist Beschleuniger für Digitalisierung
    Als Experte für B2B-Marktplätze in Europa konnte Visable seit Beginn der Krise Anfang März
    deutlich höhere Zugriffszahlen auf seinen Plattformen EUROPAGES und „Wer liefert was“
    verzeichnen. Der Traffic wuchs Woche um Woche um teilweise mehr als 25 Prozent im Vergleich
    zum Vorjahr. „Viele sind gezwungen, ihre Beschaffungs-Strategie vollständig zu überdenken oder
    sind kurzfristig auf alternative Lieferquellen angewiesen, weil ihnen die etablierten Lieferketten
    wegbrechen. Auch rücken Anbieter aus den umliegenden Märkten mit kürzeren Lieferwegen
    wieder stärker in den Fokus“, erklärt Peter F. Schmid.
    Er sieht vor dem Hintergrund der aktuellen Krise große Chancen für Digitalisierung: „Der
    momentane Ausnahmezustand ist Beleg dafür, dass sich Einkauf, Beschaffung aber auch
    Marketing und Vertrieb langfristig völlig neu aufstellen und digitaler werden müssen, um für die
    Zukunft gewappnet zu sein. Visable ist mit seinen Plattformen EUROPAGES für ganz Europa und
    „Wer liefert was“ in der DACH-Region sowie mit ihren weiteren Digitalangeboten, Google Ads und
    Retargeting der führende digitale Partner für den Mittelstand.“


    Krisenmanagement in Deutschland und Österreich bekommt eine 3+
    Sowohl die deutschen als auch die österreichischen KMU beurteilen das Krisenmanagement ihrer
    jeweiligen Bundesregierung durchschnittlich mit einer 3+.
    Die Mehrheit der deutschen Unternehmen sieht die Arbeit der Politik gut und vergibt ein sehr gut
    (zwölf Prozent) oder eine Zwei (41 Prozent). Mit einer Drei bewerten 27 Prozent der Befragten die
    Arbeit der deutschen Bundesregierung in den letzten Wochen. Gut 19 Prozent vergeben eine vier
    oder schlechter.
    In Österreich ist die Verteilung sehr ähnlich: 14 Prozent vergeben ein sehr gut, 40 Prozent eine zwei.
    Eine Drei vergeben genau ein Fünftel (20 Prozent), 25 Prozent eine vier oder schlechter. Insgeamt
    polarisiert die Politik in Österreich mehr. Denn fast zwölf Prozent der befragten bewerten die
    Arbeit der österreichischen Bundesregierung eine Sechs.
    Eine Aussage zur Schweiz konnte aufgrund der geringen Antworten zu dieser Frage nicht getroffen
    werden.

    * Die Online-Befragung wurde vom 21. bis 26. April 2020 durchgeführt. Rund 300 Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen der DACH-Region wurden befragt.


    Pressekontakt
    Visable GmbH
    Carsten Brandt
    ABC-Strasse 21
    20354 Hamburg
    +49 40 2 54 40-131
    carsten.brandt@visable.com

    Pressekontakt
    achtung!
    Lena Marg
    +49 40 45 02 10-611
    visable@achtung.de

    Über Visable
    Visable unterstützt den industriellen Mittelstand, Produkte und Dienstleistungen für Einkäufer international zugänglich zu machen. Als speziell auf Geschäftskunden zugeschnittene Verbindung aus eigenen B2B-Marktplätzen und Online-Marketing-Services wie zum Beispiel Google Ads und Retargeting bietet das Unternehmen ein breit gefächertes digitales Portfolio zur Reichweiten-Steigerung im Internet.
    Zu den von der Visable GmbH betriebenen Marktplätzen gehören „Wer liefert was“ (wlw), heute der führende B2B-Marktplatz in der D-ACH-Region, sowie die europäische B2B-Plattform EUROPAGES. Zusammen erreichen die Marktplätze monatlich über 3,7 Millionen B2BEinkäufer, die nach detaillierten Unternehmens- und Produktinformationen suchen. Insgesamt sind über 3,6 Millionen Firmen auf beiden Plattformen registriert.
    Mit seinen Online-Marketing-Services bietet Visable Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, ihre Reichweite im Internet zu erhöhen.
    Visable ist derzeit einziger Google Premium-Partner mit B2B-Schwerpunkt.
    Das Unternehmen Visable entstand als Antwort auf die Herausforderungen der Internationalisierung und Digitalisierung im B2BBereich. Visable unterhält Büros an den Standorten Hamburg, Berlin sowie Paris und beschäftigt heute über 380 Mitarbeiter. Als gemeinsames Dach für die Marken „Wer liefert was“ und EUROPAGES baut Visable seine Marktplätze und Online-Marketing-Services kontinuierlich aus.
    Weitere Artikel, Informationen, Pressemitteilungen und Downloads finden Sie unter www.visable.com/presse

  • Weniger German Angst in Zeiten der Corona-Krise

    Weniger German Angst in Zeiten der Corona-Krise

    Globale Umfrage von FleishmanHillard zeigt: Deutsche gehen im internationalen Vergleich optimistischer mit der Krise um. Große Mehrheit sieht kein ‚Weiter so’ wie zuvor.

    Frankfurt, 21. April 2020 – Die globale COVID-19-Pandemie beeinflusst die Wahrnehmung und die Einstellung von Verbrauchern gegenüber Gesellschaft, Unternehmen und Politik nachhaltig über Landes- und Altersgrenzen hinweg. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Marktforschungs-Team von FleishmanHillard, „TRUE Global Intelligence“, in sechs Ländern durchgeführt hat. Hierfür wurden mehr als 6.500 Verbraucher unterschiedlicher Altersgruppen in Deutschland, Italien, Großbritannien, China, Südkorea und in den Vereinigten Staaten befragt. Dabei zeigt sich: Im internationalen Vergleich blicken die Deutschen insgesamt optimistischer auf die Veränderungen, die die Krise mit sich bringt.

    Den Umfrageergebnissen zufolge geben drei Viertel aller Befragten an, dass die Pandemie ihre Sicht auf die Welt und ihre Heimatländer verändert hat. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen für Deutschland wider: 66 Prozent der Befragten haben durch die Reaktion ihres Landes auf COVID-19 nun einen anderen Blick auf die Wirtschaft. Das Gleiche sagen 55 Prozent in Bezug auf das politische System.

    Kein ,Weiter so’ wie zuvor
    Die Umfrage zeigt deutlich, dass es eine Rückkehr zur Routine der Vor-Corona Zeit für die meisten wohl nicht geben wird. So geben 82 Prozent der Befragten in Deutschland an, ihr eigenes Verhalten nach der Krise nachhaltig verändern zu wollen. International liegt diese Zahl sogar bei 90 Prozent. Besonders hohe Veränderungsbereitschaft zeigen die Deutschen beim Umgang mit ihrer Gesundheit (62 Prozent), gefolgt von ihrem Kaufverhalten (45 Prozent) und der Art und Weise, wie sie finanziell schwerwiegende Entscheidungen treffen (40 Prozent).

    Bedürfnis nach positiven Narrativen
    Auch der Blick auf die Medien scheint davon nicht ausgenommen. So kritisieren 58 Prozent der Befragten die Medien für das Schüren unnötiger Ängste (international: 56 Prozent). Der Wunsch nach positiven Narrativen und mehr „business as usual“ ist in Deutschland im Vergleich ausgeprägter: Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gibt an, dass sie gerne gute Nachrichten über den Umgang mit der Krise und miteinander hören möchten (international: 46 Prozent). 38 Prozent erwarten die gleiche Berichterstattung, die sie aus Nicht-Krisenzeiten kennen (international: 27 Prozent).

    „Die Pandemie scheint die Einstellungen von Verbrauchern fundamental zu verändern. Aus heutiger Sicht ist eine einfache Rückkehr zu vorherigen Verhältnissen und Verhaltensmustern, ein einfaches ‚Weiter so!‘, für die Mehrheit nicht denkbar”, sagt Hanning Kempe, Geschäftsführer von FleishmanHillard in Deutschland. „Darin liegt eine riesige Chance im Umgang mit anderen epochalen Herausforderungen. Diese Krise hat die Bereitschaft für fundamentale Veränderungen gestärkt. Es ist jetzt die Aufgabe von Politik, Medien und Unternehmen, das Vertrauen zu nutzen und konkrete Perspektiven für die Nach-Corona Zeit aufzuzeigen“, so Kempe weiter.

    Deutsche bei finanziellen Entscheidungen weniger zögerlich
    Auch bei den Finanzen zeigen sich die Deutschen entspannter. International geben 40 Prozent der Befragten an, umsichtiger mit finanziellen Entscheidungen zu sein. In Deutschland hingegen beabsichtigt nur ein Viertel der Befragten (25 Prozent), mehr Geld als sonst zu sparen. 29 Prozent wollen Anschaffungen und finanzielle Investitionen vorerst verschieben. Der Anteil der Befragten, die sich bislang kaum oder keine finanziellen Sorgen machen, überwiegt im internationalen Vergleich nur in Deutschland. Hier sorgt sich nur knapp ein Drittel der Verbraucher (33 Prozent) um die finanziellen Auswirkungen, die die Krise auf sie haben könnte.

    Verbraucher sehen Unternehmen in der Pflicht
    Der Umgang von Arbeitgebern mit der Krise steht aktuell unter genauer Beobachtung seitens der Verbraucher und kann weitreichende Auswirkungen auf die Reputation von Unternehmen haben. So versteht zwar der überwiegende Teil der deutschen Befragten (75 Prozent), dass Entlassungen und Beurlaubungen unausweichlich sind und setzt deshalb auf Unterstützungen durch die Regierung. Insgesamt erwarten aber 45 Prozent der Befragten in Deutschland, dass Unternehmen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Stellenabbau zu verhindern. International stimmen dem nur 35 Prozent, in Italien sogar nur 22 Prozent zu.

    Höhere Sensibilität bei Marketing und Werbung gefordert
    Einen kritischen Blick werfen die Befragten auch auf den Umgang mit Marketing und Werbung. So erwartet fast die Hälfte der deutschen Befragten (49 Prozent) von Unternehmen, Marketing und Werbung für nicht-essenzielle Produkte und Services während der Pandemie zu unterlassen (international: 58 Prozent). International erachten darüber hinaus 35 Prozent der Befragten Spenden von Unternehmen für wohltätige Zwecke als besonders wichtig. In Deutschland schließen sich dieser Meinung nur 25 Prozent an. Ähnlich verhält es sich mit einem erleichterten Zugang zu Produkten und Services für schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen: Fast die Hälfte aller Befragten befürwortet dies, unter den Deutschen sind es nur 38 Prozent.

    Krise hierzulande bisher weniger bedrohlich wahrgenommen als in anderen Ländern
    Den Umfrageergebnissen zufolge nehmen viele deutsche Verbraucher die aktuelle Situation als weniger bedrohlich wahr als in anderen Ländern: Nur für 26 Prozent der Befragten in Deutschland erscheint die Welt nun als bedrohlicherer Ort (international: 41 Prozent). „Die Kombination aus transparenten politischen Entscheidungen, sozialstaatlichen Maßnahmen, und einem nach wie vor funktionsfähigen Gesundheitssystem scheint den Deutschen ein deutlich höheres Maß an Sicherheit in der Krise zu geben als anderswo. Der bisherige Umgang der deutschen Gesellschaft mit der Krise scheint zu bestätigen, dass der alte Stereotyp der German Angst passé ist“, so Kempes Resümee aus den Umfrageergebnissen.

    Die vollständige Umfrage mit allen internationalen Ergebnissen sowie den länderspezifischen Erkenntnissen für Deutschland erhalten Sie gerne auf Anfrage. Infografiken mit den Zahlen für Deutschland und weitere Länder können Sie HIER herunterladen.

    Pressekontakt
    Hanning Kempe, General Managing Director, Hanning.Kempe@fleishman.com, +49-173-7335831

    Über FleishmanHillard
    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.

  • Let’s celebrate diversity: Moderator und Schauspieler Jochen Schropp und STRAIGHT- und achtung! Broadcast-Gründerin Felicia Mutterer tauchen mit eigenem Podcast ins fluide Leben und Lieben ein

    Let’s celebrate diversity: Moderator und Schauspieler Jochen Schropp und STRAIGHT- und achtung! Broadcast-Gründerin Felicia Mutterer tauchen mit eigenem Podcast ins fluide Leben und Lieben ein

    Hamburg/ Berlin, 22. April 2020 – Diversität ist in aller Munde – und jetzt auch im Ohr! Schauspieler und Moderator Jochen Schropp und achtung! Broadcast-Mitgründerin Felicia Mutterer starten einen gemeinsamen Podcast. „Yvonne & Berner – der Podcast für alle!“ ist ab 22. April 2020 bei iTunes und Spotify zu hören. Nach der Auftaktfolge am 25. April gibt es immer mittwochs eine neue Episode.

    „Yvonne und Berner – der Podcast für alle!“ ist eine starke Stimme für Vielfalt. Das haben sich die Hosts Felicia Mutterer und Jochen Schropp vorgenommen. „Ich finde, dass es noch zu wenige Podcasts über die Vielfalt der Liebe und des Lebens gibt“, so Moderator Schropp. Einmal die Woche wird das Duo den allumfassenden Kosmos des Lebens auskundschaften. Sie tauchen in queere Kulturen ein und entdecken die Vielfalt der Identität.

    Diversity ist ein vielbeschworenes Wort. „Wo Offenheit und Toleranz gelebt wird, fühlen sich Menschen wohl, unabhängig davon, wie sie sich identifizieren“, davon ist Felicia Mutterer überzeugt. Die ehemalige ARD-Journalistin und Unternehmerin hat die Wirtschaft im Blick. „Ein offenes und willkommenes Arbeitsklima hält Menschen gesund“, sagt Mutterer. „Das ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor nicht zuletzt auch beim Buhlen um Fach- und Nachwuchskräfte. Wir wollen mit unserem Podcast nicht zuletzt auch für noch mehr Selbstverständlichkeit von Diversität in allen Lebenslagen sorgen!“

    Für Jochen Schropp ist der Podcast nach seinem Coming Out 2018 ein willkommenes Abenteuer. „Die Frage ist nicht, warum braucht es diesen Podcast über Queerness, über Leben und Lieben, über Leiden, Laster und Lästern. Die Frage ist vielmehr: Warum denn nicht?! Ich freue mich auf Themen, die Aufmerksamkeit brauchen und auf ganz viel Unterhaltung. Unser Podcast soll informieren und Spaß machen!“

    Wie Schropp bringt auch Mutterer jahrelange Erfahrung am Mikrofon mit. Für sie ist das neue Projekt ein weiterer Meilenstein in ihrem gesellschaftspolitische Engagement für LGBTQI+, das sie u.a. bereits mit ihrem Audible Original „STRAIGHT Podcast – für alle die Frauen lieben“ vertont hat. „Jochen hat als öffentliche Person jahrelang zu seinem Privatleben geschwiegen. So ging und ergeht es immer noch viel zu vielen Menschen, die keine Lust auf Stigmata haben oder Diskriminierung befürchten. Wir wollen uns für Sichtbarkeit einsetzen, Menschen ermutigen und stärken und gesellschaftliche Prozesse beschleunigen“, sagt die ehemalige SWR-Sportmoderatorin.

    „Mach‘ wie dein Takt schwingt!“, sagen die beiden Hosts und sprechen im Podcast darüber, wie das gelingt und was – oder vielleicht auch wer – dabei hemmt. Jede Folge widmet sich einem konkreten Thema von Offenheit und Vielfalt am Arbeitsplatz, über Diversität in den Medien bis zu fluiden Identitäten in wechselnden Lebens- und Liebesformen.

    Hostingpartner ist Acast. Das schwedische Podcastcastnetzwerk vermarktet und distribuiert „Yvonne und Berner“ in Kooperation mit achtung! Broadcast. „Wir freuen uns sehr, mit „Yvonne & Berner“ einen wirklich einzigartigen Podcast in unser Netzwerk aufnehmen zu können. Diversität ist uns ein wichtiges Anliegen und die offene, unterhaltsame Art der beiden Gastgeber ist ein absoluter Glücksfall. Wir sind uns sicher, dass sowohl Fans als auch Werbepartner das genauso sehen werden, denn das Interesse an Podcasts wächst auf beiden Seiten weiter stark – auch abseits des üblichen Themenspektrums!“, sagt Paulus Yezbek, Director of Content bei Acast.

    Vermarktung und Produktion:
    achtung! Broadcast GmbH
    Teaser

    Yvonne & Berner
    ab 22.4.2020 bei Spotify & iTunes

    #yvonneundberner

    Hier kann das Cover zur redaktionellen Nutzung heruntergeladen werden.

    Über achtung! Broadcast (GWA, GPRA)

    achtung! Broadcast ist eine Spezialagentur für Podcasts und wurde 2019 in Berlin gegründet. Marken und Unternehmen finden ein professionelles End-to-end-Angebot für DAS Audio-Format unserer Zeit: von der Zielgruppen- und Themen-Analyse über die Konzeption und Produktion bis zur Distribution und Vermarktung von Podcasts. Kunden sind u.a. Bosch, Krombacher und Thyssen-Krupp.

    Pressekontakt

    achtung! Broadcast GmbH
    Stephanie Lachnit
    Telefon: +49 30 40 36 84 94
    Mobil: +49 151 44055581
    E-Mail: yvonneundberner@achtung.de
    https://www.achtung.de/agentur-bereiche/achtung-broadcast

  • Neuzugänge bei Publik

    Neuzugänge bei Publik

    Kai Weidlich übernimmt Research and Strategy /
    Dr. Eva Antl-Wittenberg verstärkt das Team Brand Strategy

    Ludwigshafen am Rhein, 21. April 2020 – Kai Weidlich übernimmt seit Mitte März 2020 unter anderem die Themen Research and Strategy bei Publik. Agentur für Kommunikation GmbH in Ludwigshafen am Rhein. Seine Hauptaufgabe wird die stärkere Integration von Markt- und Zielgruppen-Insights in das Kommunikationsangebot der Agentur sein. Daneben wird der studierte Psychologe die Kreativ-Prozesse in der Agentur und bei den Kunden durch die systematische Anwendung von Ideation-Verfahren unterstützen und zusätzlich das Workshop-Angebot ausbauen. Kai Weidlich war zuvor in unterschiedlichen Agenturen und Unternehmen vorwiegend im Marketing-Research und im strategischen Marketing tätig. Zuletzt war er Leiter des Medien Instituts in Ludwigshafen.

    Bereits seit November 2019 unterstützt Dr. Eva Antl-Wittenberg das Team Brand Strategy bei Publik. Umfangreiche praktische Erfahrungen in der Markenkommunikation sammelte sie durch ihre frühere Tätigkeit bei einer internationalen Netzwerkagentur. Dort betreute sie vorrangig Kunden aus dem Bereich Consumer Electronics wie die Deutsche Telekom und Samsung sowie Social Business Initiativen. Später promovierte sie im Bereich strategischer politischer Kommunikation am Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik der Universität Koblenz-Landau und war dort als Dozentin tätig.

    Ebenfalls seit Mitte März 2020 im Team Brand Strategy ist Julia Laukert. Die Kunsthistorikerin wechselte von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim auf die andere Rheinseite zu Publik. Vor ihrer Tätigkeit im Bereich Marketing/PR am Museumskomplex hielt sie Gastvorträge an Fachhochschulen für Design und schrieb für unterschiedliche (Fach-) Publikationen.

    Eileen Oelschläger ist seit Anfang März 2020 im Team Corporate Communications. Nach Beendigung ihres Volontariats bei der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Mannheim zog es die studierte Sprachwissenschaftlerin zu Publik, wo sie im Rahmen ihrer Ausbildung bereits ein Praktikum absolvierte.

    Wir freuen uns, mit Dr. Eva Antl-Wittenberg, Julia Laukert, Eileen Oelschläger und Kai Weidlich Kommunikationsprofis neu an Bord zu haben, die unsere Kunden bei ihren anspruchsvollen Aufgaben unterstützen.

    Über Publik. Agentur für Kommunikation GmbH:
    Publik steht für anspruchsvolle und kreative Unternehmenskommunikation. Seit fast 20 Jahren berät die Agentur Unternehmen bei der internen und externen Kommunikation und sorgt für systematische und dialogorientierte Kommunikation. Die Agentur beschäftigt mehr als 25 Mitarbeiter und hat ihren Sitz in der Alten Walzmühle in Ludwigshafen am Rhein.

    Pressekontakt:
    Nicole Messmer
    Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
    Rheinuferstraße 9
    67061 Ludwigshafen am Rhein
    T +49 621 963600-31
    F +49 621 963600-731
    n.messmer@agentur-publik.de
    www.agentur-publik.de

  • Die Verbandsallianz der Kommunikationswirtschaft wächst

    Die Verbandsallianz der Kommunikationswirtschaft wächst

    Infos und Unterstützung für Unternehmen auf gemeinsamer Webseite

    Berlin, 20. April 2020 – Die von der GPRA initiierte Verbandsallianz, die sich zur Unterstützung der Unternehmen aus der Kommunikationsbranche in der Coronakrise zusammengetan hat, findet immer größere Akzeptanz. Den acht Gründungsverbänden haben sich nun auch der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) und der Bundesverband Industrie Kommunikation (BVIK) angeschlossen. Damit umfasst die Allianz 10 führende Verbände aus der Kommunikationsbranche.

    Im Fokus der Allianz stehen Vorschläge für die bedarfsgerechte Erweiterung der Fördermaßnahmen von Bund und Ländern, um die drohende Insolvenzwelle angesichts der dramatischen Auftrags- und Umsatzverluste in der Branche abzufedern. Mit knapp 50 Mrd. € Umsatz zählt die Kommunikationsbranche zu den 10 größten Wirtschaftsbereichen in Deutschland und ist in besonderer Weise von den Auswirkungen der Corona-Wirtschaftskrise betroffen.

    Die Verbandsallianz hat ihre Vorschläge und Aktivitäten auf einer gemeinsamen Webseite, www.die-kommunikationswirtschaft.de, zusammengestellt. Die Seite dient zudem als Service-Plattform für betroffene Unternehmen, um Hilfestellung bei Förder- und Unterstützungsprogrammen zu geben.

    Übersicht der Verbandsallianz:
    ADC: Art Directors Club (Heinrich Paravicini)
    BVDW: Bundesverband Digitale Wirtschaft (Matthias Wahl)
    BVIK: Bundesverband Industrie Kommunikation (Ramona Kaden)
    CMF: Content Marketing Forum (Andreas Siefke)
    DPRG: Deutsche Public Relations Gesellschaft (Norbert Minwegen)
    FAMAB: FAMAB Kommunikationsverband (Jörn Huber)
    GPRA: Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (Christiane Schulz)
    GWA: Gesamtverband Kommunikationsagenturen (Benjamin Minack)
    OMG: Organisation der Mediaagenturen (Klaus-Peter Schulz)
    ZAW: Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (Andreas F. Schubert)

    Koordiniert und umgesetzt wird die Allianz von Uwe Kohrs, Chairman der GPRA und von Lutz Meyer, Inhaber von Lutz Meyer & Company.

    Die Kommunikationsbranche steht für 47 Mrd. € Umsatz, 900.000 Beschäftigte und 1,4% des BiP.

    Pressekontakt
    GPRA e.V.
    Isabelle Hoyer
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Tel. 030 5858 134-50
    i.hoyer@gpra.de
    www.gpra.de

  • Leclanché setzt auf die PR-Unterstützung von Sympra

    Leclanché setzt auf die PR-Unterstützung von Sympra

    Stuttgart, den 17. April 2020 – Leclanché zählt zu den wenigen unabhängigen Herstellern hochwertiger Lithium-Ionen-Batteriezellen in Europa – sie stammen zu 100 Prozent aus nachhaltiger Produktion am Standort Willstätt in Baden-Württemberg. Die Public-Relations-Agentur Sympra GmbH (GPRA) unterstützt Leclanché dabei, zunächst in Deutschland seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Marken-Image auszubauen.

    Ein Hauptaugenmerk der PR-Aktivitäten liegt dabei auf der einheimischen Herstellung, die den Kunden Liefersicherheit bietet und es Leclanché im Gegensatz zum asiatischen Wettbewerb ermöglicht, auch maßgeschneiderte Systeme in kleineren Stückzahlen umzusetzen. Neben der Anwendungsvielfalt ein weiterer Anknüpfungspunkt für die PR-Strategen: Von der Elektrochemie bis hin zur Batterie-Management-Software deckt das Unternehmen die gesamte technische Wertschöpfungskette ab.

    Sympra wurde nach einem Agenturauswahlverfahren beauftragt. Ziel ist es, die verschiedenen Stakeholder von potenziellen Kunden bis hin zu relevanten Entscheidern in der Politik mit einem breiten Maßnahmenmix zu erreichen. „Uns hat die Expertise von Sympra überzeugt, komplexe Inhalte passgenau aufzubereiten“, sagt Anil Srivastava, CEO von Leclanché. „Wir brauchen einen agilen Partner, der uns und unsere Produkte versteht und Kreativität mit verlässlicher Umsetzung vereint.“

    Beide Unternehmen gewährleisten durch zahlreiche Maßnahmen die Sicherheit ihrer jeweiligen Teams zum Schutz vor dem Corona-Virus.

    Über Leclanché
    Leclanché SA mit Sitz in der Schweiz ist ein führender Anbieter von hochwertigen Energiespeicherlösungen, die die Fortschritte in Richtung einer sauberen Energiezukunft beschleunigen sollen. Die Geschichte und das Erbe von Leclanché wurzeln in mehr als 100 Jahren innovativer Entwicklung von Batterien und Energiespeichern – das Unternehmen ist ein zuverlässiger Anbieter von Energiespeicherlösungen weltweit. Dies, kombiniert mit der Unternehmenskultur des deutschen Maschinenbaus und der Schweizer Präzision und Qualität, macht Leclanché zum bevorzugten Partner für neue Markteilnehmer, etablierte Unternehmen und Regierungen, die an der Spitze positiver Veränderungen in der weltweiten Energieerzeugung und -verteilung sowie ihres Verbrauchs stehen. Der Energiewandel wird hauptsächlich durch Veränderungen im Management der Stromnetze und in der Elektrifizierung des Transports vorangetrieben; beide Märkte sind das Rückgrat der Strategie und des Geschäftsmodells von Leclanché. Die Produkte von Leclanché sind das Herzstück der Konvergenz der Verkehrselektrifizierung und der Entwicklung des Verteilungsnetzes. Leclanché ist das einzige weltweit gelistete, reine Energiespeicherunternehmen, das in drei Geschäftseinheiten organisiert ist: stationäre Speicherlösungen, e-Transportlösungen und spezielle Batteriesysteme. Leclanché ist an der Schweizer Börse notiert (SIX: LECN). www.leclanche.com

    Über Sympra
    Sympra GmbH (GPRA) ist eine auf B2B-Themen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und beschäftigt zurzeit rund 20 Mitarbeiter in Stuttgart, München und Berlin. www.sympra.de

    Kontakt für die Redaktion:
    Veit Mathauer und Christoph Miller c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32, 70184 Stuttgart, Tel. 07 11/9 47 67-0, E-Mail pr@sympra.de

  • Zertifizierte Qualität: OSK erhält neues PR-Gütesiegel

    Zertifizierte Qualität: OSK erhält neues PR-Gütesiegel

    • Zertifizierung nach CMS III Standard
    • GPRA verleiht Zertifikat zur Qualitätssicherung von Agenturen

    Köln, 8. April 2020 – Als eine der drei ersten deutschen PR-Agenturen ist Oliver Schrott Kommunikation (OSK) nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert worden. Dieses international anerkannte Zertifikat zur Qualitätssicherung wird seit kurzem vom Verband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, GPRA, verliehen.

    PR-Gütesiegel – Zertifizierung nach CMS III Standard

    Audit in acht Kategorien
    Zuvor hatte eine unabhängige Auditorin die Prozesse und Arbeitsweisen von OSK in acht Kategorien analysiert und bewertet. Sämtliche Abteilungen und Bereiche der Agentur mussten in vier Tagen den Qualitätscheck durchlaufen. Dabei flossen Kriterien wie die Prozessstabilität, Kundenzufriedenheit, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und eine nachhaltige Finanzplanung in die Bewertung ein.
    Der Consultancy Management Standard III, kurz CMS III, wird weltweit vertreten durch den Dachverband ICCO (International Communications Consultancy Organisation). Die ICCO hat CMS III speziell auf die Anforderungen an Kommunikationsagenturen zugeschnitten, deren Arbeit immer komplexer, vielfältiger und anspruchsvoller wird. Der Rahmen, in dem Kreativität entsteht, lässt sich mithilfe des Qualitätsmanagementsystems objektiv, transparent und nachvollziehbar evaluieren.

    Klare Prozesse und stabile Organisation
    „Gerade in der aktuellen Situation kommen uns klare Prozesse, eine stabile Organisation und unsere nachhaltige Finanzplanung zu Gute. Wir freuen uns sehr, dass die unabhängige Prüfung unseren hohen Anspruch an uns selbst bestätigt hat. Zugleich spornt uns die Zertifizierung an, die Agentur kontinuierlich weiterzuentwickeln, auch in Sachen Qualitätssicherung“, sagt Oliver Schrott, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von OSK.

    „Qualität gehört zur DNA unserer Agentur. CMS III macht das jetzt sichtbar. Ein erfolgreiches Qualitätsmanagement schafft einen Raum, in dem Kreativität wachsen und gedeihen kann. Darüber hinaus bietet das Zertifikat als Gütesiegel unseren Kunden und Geschäftspartnern Orientierung, Sicherheit und damit einen echten Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Michael Kemme, der bei OSK für den Zertifizierungsprozess verantwortlich war.

    In zahlreichen Ländern, darunter den USA und Großbritannien, setzt die Mitgliedschaft im jeweiligen PR-Verband eine CMS-Zertifizierung voraus. Die GPRA hat den Standard um eigene Kriterien, darunter ethische und ausbildungsbezogene, erweitert und verleiht das Gütesiegel offiziell und exklusiv in Deutschland.

    Über OSK (www.osk.de)
    Oliver Schrott Kommunikation gehört zu den Top Ten der deutschen PR-Agenturen, unter den inhabergeführten Agenturen ist OSK im Pfeffer-Ranking die Nummer zwei. Das Unternehmen ist auf internationale Kommunikationsprogramme und PR-Formate in den vier zukunftsweisenden Themenfeldern Auto, Mobilität, Technologie und Digital Life spezialisiert. OSK ist nach dem internationalen Consultancy Management Standard III (CMS III) für Kommunikationsagenturen zertifiziert. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Köln, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, New York, San Jose (Silicon Valley) und Peking über 260 feste Mitarbeiter. Zu den Kunden von OSK gehören unter anderem Daimler/Mercedes-Benz, ZF, Michelin, Siemens, TetraPak und Harman International.

    Ansprechpartner:
    Thomas Georg
    Director Consulting & Content Telefon +49 (221) 3390-123, t.georg@osk.de

  • Brief an die Bundesregierung von den Verbänden der Kommunikationswirtschaft

    Brief an die Bundesregierung von den Verbänden der Kommunikationswirtschaft

    In den vergangen Tagen sind die führenden Verbände der Kommunikationswirtschaft zu einer gemeinsamen Allianz zusammengekommen. Acht Verbände unserer Branche – ADC, BVDW, CMF, DPRG, FAMAB, GPRA, GWA und OMG – haben in enger Zusammenarbeit einen Brief an die Bundeskanzlerin und die Fachminister Olaf Scholz und Peter Altmaier verfasst. Der Brief beinhaltet konkrete Forderungen in Form von Zusatzregelungen für die Dienstleister in der Kommunikations-Branche, die über das aktuelle Hilfsprogramm hinausgehen. Zum Brief:

  • Kommunikationsbranche fordert Corona-Zusatzregelungen

    Kommunikationsbranche fordert Corona-Zusatzregelungen

    Berlin, 8. April 2020 – Acht Kommunikationsverbände haben sich auf enge Zusammenarbeit in der Corona-Krise verständigt und sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin und die Fachminister Olaf Scholz und Peter Altmaier gewandt. Darin fordern sie Zusatzregelungen für die Kommunikations-Branche, die über das aktuelle Hilfsprogramm hinausgehen. Hintergrund sind die massiven Auswirkungen, mit denen die Branche der in Folge der Corona-Pandemie staatlich verordneten Maßnahmen konfrontiert ist. In Folge abgesagter Sportereignisse, Messen und Events sind bereits alle geplanten Kampagnen storniert worden und in den Bereichen Touristik, Handel, Finanzen und Automobil ein großer Teil der geplanten Umsätze eingebrochen. Allein für die Monate April bis Mai sind die Media- und Werbeinvesti¬tionen laut ZAW bereits zu 50% storniert worden. Über das Gesamtjahr rechnet die Branche mit einem Rückgang von 25%, von dem neben den Medien alle Dienstleister der Kommunika¬tionsbranche betroffen sind. Viele Unternehmen der mittelständisch geprägten Branche sind dadurch von der Insolvenz bedroht. Daher wenden sich die Verbände mit gemeinsamen Vor¬schlägen an die Politik, wie die negativen Folgen der staatlichen Maßnahmen neutralisiert werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei vereinfachte Bonitätsprüfungen, zinsfreie Dar¬lehen, die Rückerstattung und Aussetzung von Umsatzsteuerzahlungen für die nächsten zwei Jahre und eine Verlängerung der Insolvenzregelung bis zum Jahresende. Darüber hinaus wünschen sich die Verbände einen Fahrplan für die schrittweise Aufhebung des „Shutdowns“, um der Branche ein Stück Planungsmöglichkeit zurückzugeben.

    Darüber hinaus ist vorgesehen, als Kommunikationsbranche in einer konzertierten Aktion mit einer Kampagne für einen neuen wirtschaftlichen Aufbruch nach Ende des Shutdowns einen Beitrag zu Re-Start des Landes zu leisten.

    Übersicht der Verbandsallianz:

    ADC: Art Directors Club (Heinrich Paravicini)
    BVDW: Bundesverband Digitale Wirtschaft (Matthias Wahl)
    CMF: Content Marketing Forum (Andreas Siefke)
    DPRG: Deutsche Public Relations Gesellschaft (Norbert Minwegen)
    FAMAB: FAMAB Kommunikationsverband (Jörn Huber)
    GPRA: Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (Christiane Schulz)
    GWA: Gesamtverband Kommunikationsagenturen (Benjamin Minack)
    OMG: Organisation der Mediaagenturen (Klaus-Peter Schulz)

    Umgesetzt wird die Allianz von Uwe Kohrs, Chairman der GPRA und von Lutz Meyer, Inhaber von Lutz Meyer & Company.

    Die Kommunikationsbranche steht für 47 Mrd. € Umsatz, 900.000 Beschäftigte und 1,4% des BiP

    Pressekontakt
    GPRA e.V.
    Isabelle Hoyer
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Tel. 030 5858 134-50
    i.hoyer@gpra.de
    www.gpra.de

  • FAKTOR 3 verstärkt Corporate- und Technologie-Redaktion: Wirtschaftsredakteur Dr. Hendrik Wieduwilt wechselt zu Hamburger Kommunikationsagentur

    FAKTOR 3 verstärkt Corporate- und Technologie-Redaktion: Wirtschaftsredakteur Dr. Hendrik Wieduwilt wechselt zu Hamburger Kommunikationsagentur

    Hamburg, 3. April 2020 – FAKTOR 3 baut mit Dr. Hendrik Wieduwilt seine umfangreiche Content-Expertise im Bereich Wirtschaft, Digitalisierung und Datensicherheit weiter aus. Der bisherige Berliner Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) verstärkt seit dem 1. April 2020 die Redaktion der Hamburger Kommunikationsagentur, zu deren Kunden Unternehmen wie Microsoft, Samsung, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Netflix, Twitter, VOITH, Adobe und Porsche zählen. Der promovierte Jurist Wieduwilt ist auf Medien- und Internetrecht spezialisiert und war unter anderem Pressesprecher im Bundesjustizministerium.

    „Es ist unser Anspruch, unsere Kunden mit fundiertem Experten-Wissen zu unterstützen. Daher freuen wir uns, mit Hendrik Wieduwilt nicht nur einen erfahrenen Journalisten, sondern einen ausgewiesenen Fachmann für Digitalisierungs- und Sicherheitsthemen in unserer Corporate- und Technologie-Redaktion begrüßen zu können“, sagt Sabine Richter, Gründerin und Vorstand von FAKTOR 3. Auch bekannte und erfolgreiche FAKTOR 3-Formate wie der CIOmove, die IT-Strategietage und die NEXT Conference sollen künftig von der Expertise des erfahrenen Journalisten profitieren.

    „Ich freue mich sehr auf die vielen kreativen Köpfe bei FAKTOR 3, die renommierten Kunden der Agentur und interessante Themen“, kommentiert der 39-jährige Dr. Hendrik Wieduwilt seinen Start bei FAKTOR 3, eine der wichtigsten inhabergeführten Agenturen in Deutschland. „Die Zeit könnte nicht spannender sein für die Suche nach neuen Gedanken und prägnant erzählten Geschichten aus der Wirtschaft, insbesondere der Technologiebranche.“

    Dr. Hendrik Wieduwilt ist neben Friederike Meier-Burkert (Financial Times Deutschland, WirtschaftsWoche), Florian Zerfaß (BILD am Sonntag, WirtschaftsWoche), Thomas Pelkmann (CIO Magazin, Computerwoche), Andreas Geyer (Axel Springer SE) und Till H. Lorenz (sh:z) ein weiterer ehemaliger Wirtschafts- sowie Technologie-Journalist, der bei FAKTOR 3 an Bord geht, um die inhaltliche Tiefe und redaktionelle Kompetenz der Wandsbeker bei Digital- und Corporate-Themen auszubauen.

    Wieduwilt ist neben seiner Tätigkeit als Redakteur auch als Speaker und Moderator sowie als Fotograf tätig. Bildmaterial zu Dr. Hendrik Wieduwilt findet sich unter diesem Link zur freien Verwendung: https://we.tl/t-WkJzIpfc6V

    Über die FAKTOR 3 AG
    Die Hamburger Kommunikationsagentur FAKTOR 3 AG realisiert seit 1995 integrierte Kommunikationslösungen unter anderem für Kunden aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation, Medien & Entertainment, Food sowie Automotive. Mit rund 250 Mitarbeitern arbeitet die FAKTOR 3 AG aktuell für Kunden wie Samsung, Beiersdorf, Porsche, Stage Entertainment, Hyundai Europe, Twitter, Adobe, Microsoft, Netflix, Logitech, Edeka und viele andere.
    Weitere Informationen finden sich unter www.faktor3.de

    Kontakt:
    FAKTOR 3 AG
    André Hoffmann
    Kattunbleiche 35
    D-22041 Hamburg
    Tel.: +49 40 679446-53
    Mail: a.hoffmann@faktor3.de