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  • Die Kommunikationsbranche im Wandel: Worauf es in der Transformationskommunikation ankommt

    Die Kommunikationsbranche im Wandel: Worauf es in der Transformationskommunikation ankommt

    Ein Interview mit den Neumitgliedern Communication Consultants und K16 über Verbandsarbeit, Zielsetzungen und den Blick nach vorne

    Seit dem 1.06.2020 gehören Communication Consultants (CC) und K16 dem Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen an. Die GPRA freut sich sehr über den Zugewinn dieser beiden erstklassigen Kommunikationsagenturen. Mit welch spannenden Impulsen beide Agenturen Akzente in der Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche setzen wollen, haben uns der Geschäftsführer Markus Engel (CC) und Managing Partner Oktay Tannert-Yaldiz (K16) im Gespräch verraten.

    GPRA: Zunächst möchten wir natürlich gerne wissen: Womit genau hat die GPRA Euch überzeugt?

    Markus Engel: In erster Linie: die Menschen! Mich haben die Menschen, die hinter der GPRA stehen und das hohe Engagement, mit dem sie die für uns wichtigen Themen bearbeiten und vorantreiben, sehr beeindruckt. Bei einem ersten Kennenlernen der Mitglieder im Rahmen eines HR Days in Berlin habe ich gespürt, dass die GPRA ein Pool aus wirklich sehr netten und engagierten Kollegen und Professionals ist, die sich gemeinsam Gedanken über Trendthemen machen. Der offene Austausch hilft enorm weiter, um ein klareres Bild von Situationen und folglich auch bessere Lösungen zu finden. Kurz gesprochen: Die Menschen, der Austausch und die gemeinsame Haltung für professionelle Kommunikation.

    Oktay Tannert-Yaldiz

    Oktay Tannert-Yaldiz: Wir von K16 haben uns immer gewünscht, uns offen mit anderen Agenturen über Prozesse oder beispielsweise auch Herausforderungen in der Organisationsentwicklung austauschen zu können. Bei zwei Veranstaltungen, an denen ich vorab teilnehmen konnte, habe ich eine sehr konstruktive und offene Atmosphäre des Austauschs erlebt. Zusammenfassend stand für mich fest: Es passt menschlich und es passt in der Art der Zusammenarbeit. Darüber hinaus ist die CMS III-Zertifizierung, die nun bevorsteht, für uns enorm wichtig.

    GPRA: Warum habt Ihr Euch gerade jetzt für den Beitritt entschieden?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen steht unsere Branche vor einem signifikanten Wandel: Disziplinen müssen verschmelzen, um überhaupt noch eine kommunikative Wirkung zu erzeugen. Uns ist es ein großes Anliegen, dieses Verständnis innerhalb der Agenturszene und auch bei den Kunden entsprechend zu stärken. Und das schaffen wir nur gemeinsam. Diese Entwicklung ist natürlich nicht neu – daher haben wir uns seit circa einem Jahr mit einem Beitritt befasst. Die direkte Ansprache von Alexandra Groß, Präsidiumsmitglied der GPRA, hat dann nochmal zusätzlich Geschwindigkeit reingebracht. Ich muss sagen, wir haben uns im gesamten Aufnahmeprozess sehr wohl gefühlt.

    Markus Engel: Uwe Kohrs, Chairman der GPRA, und ich kennen uns seit mehr als 25 Jahren. Im vergangenen Frühjahr haben wir uns beim Deutschen PR-Preis seit längerem mal wieder persönlich getroffen und ausgetauscht. Da fragte er mich: Warum kommt ihr eigentlich nicht in die GPRA? Kurz darauf fragte mich wiederum ein Kunde, warum wir nicht in der GPRA seien, im Verband der führenden PR-Agenturen – da gehörten wir doch auch dazu. Und zu guter Letzt hatten wir noch Christiane Schulz, Präsidiumsvorsitzende der GPRA, als Sparringspartnerin und Moderatorin für unseren Visions-Workshop gewonnen. Und dann war‘s passiert! Interesse hatten wir schon länger, und plötzlich war auch der passende Zeitpunkt gekommen.

    GPRA: Welche Ziele verfolgt Ihr im Verband und wo wollt ihr Euch einbringen?

    Markus Engel

    Markus Engel: Das erste Etappenziel ist die CMS III-Zertifizierung. Wir sind überzeugt, dass CMS III anders als ISO 9001 für unser Geschäft ein wirklich passender Standard ist. Dabei wird spannend bleiben, wie man die sehr individuellen Anforderungen an die Kommunikationsaufgaben mit einem Regelwerk gut angepackt und kreativ umgesetzt bekommt. Unserer Überzeugung nach können wir nur dann wirksame Kommunikation gestalten, wenn wir uns tief in unsere Kunden, deren Produkte & Services, Lösungen und Märkte reindenken, auf dieser Basis zielgerechten Content entwickeln und diesen dann passgenau über die verschiedenen Medien und Kanäle ausspielen. Nur so kann es gelingen, dass wir mehr daraus machen und für unsere Kunden wirklich wirksam werden. Dazu bedarf es – speziell ab einer gewissen Größe – ein gutes Gerüst von Prozessen, damit das Knowhow an der richtigen Stelle eingesetzt und neu hinzukommende Mitstreiter im Team schnell und gut eingebunden werden können.

    Oktay Tannert-Yaldiz: Bei dem Punkt Nachwuchs zu halten und zu fördern, stimme ich Markus komplett zu. Das ist auch für uns ein zentrales Thema. Entsprechend nehmen von unserer Seite auch schon Kollegen wie Malte Milbradt und Simone Peplinski an Nachwuchsförderprogrammen innerhalb der GPRA teil, was mich sehr freut.Auch steht für uns die genannte CMS III-Zertifizierung an erster Stelle. Wir möchten damit unseren bereits hohen Professionalisierungsgrad in der Entwicklung kreativer Lösungen schrittweise erhöhen und Prozesse weiter standardisieren. Darüber hinaus streben wir die Teilnahme und Gründung einer Arbeitsgruppe zum Thema New Work oder Agenturtransformation an. Wir befinden uns selber seit drei Jahren in einer Transformation, bei der wir komplett hierarchiefrei und in selbst-organisierten Teams arbeiten. Wir möchten das Thema gerne vorantreiben und hoffen, dass sich uns ein paar Agenturen anschließen und aktiv an der Entwicklung eines neuen Agenturmodells der Zukunft mitwirken.

    Markus Engel: Wir sind dabei! Die Chemie mit K16 hat von Anfang an gestimmt. Als wir uns das erste Mal beim Voraudit in Düsseldorf begegnet sind, haben wir uns direkt gut verstanden und die gleichen Themen priorisiert. Ohne die GPRA wären wir uns wohl so nie begegnet.

    GPRA: Wir freuen uns sehr auf Eure Impulse! Zu guter Letzt die Frage: Welche Entwicklungen seht Ihr derzeit in der Kommunikation? Was sind Eurer Meinung nach die wichtigsten Themen – auch mit Blick auf 2021?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die Unternehmenskommunikation, das Marketing und der Vertrieb unserer Kunden stehen vor enormen Herausforderungen. Wir befinden uns inmitten einer Zeitenwende für die Kommunikationsbranche. Die Welt ist unfassbar laut geworden, sodass es Partner braucht, die kreative und kommunikative Orientierung geben und Marketing- und Vertriebsorganisationen näher zusammenbringen. Diese beiden Welten werden noch stärker miteinander verschmelzen müssen und sich damit in eine signifikante Transformation begeben – wir sehen uns da als kommunikativer Begleiter von Transformationsprozessen. Ich möchte an der Stelle gar nicht auf Data-Driven Marketing, Marketingautomation, Virtuelle Events, LinkedIn und TikTok hinaus. Es geht vielmehr darum, sich auch in einer sehr lauten Umgebung Gehör zu verschaffen – eben durch gute Geschichten, die weithin sichtbar sind wie Leuchttürme! Daher würde ich mit Blick auf die Frage nicht von Themen sprechen, die wichtig werden, sondern vielmehr davon, ob wir uns die richtigen Fragen stellen. Der zentrale Aufgabe ist doch: Wie schaffe ich es, meine komplexen Inhalte und Produkte zielgruppengerecht und emotional zu kommunizieren? Die Antwort darauf ist: Nicht jeden Trend mitmachen, sondern individuelle Lösungen entwickeln, die exakt auf die KPIs der Kunden einzahlen.

    Markus Engel: Der Kommunikationsmarkt verändert sich dynamisch; die Disziplinen vermischen sich immer mehr. Die Zeiten, in denen sich die „Felder der PR“ noch mit einem Zaun für sich abgrenzen konnten, sind längst vorbei. PR-Agenturen stehen beispielsweise im Wettstreit mit Agenturen aus dem klassischen Werbebereich, weil deren Geschäftsmodell nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Auch Unternehmensberater haben die Kommunikation für sich entdeckt und tun sich hier verstärkt hervor. Dann gibt es natürlich auch den großen „Digital“-Bereich. Hier kommen nochmal ganz neue Player aufs Feld, die sich stark in Social fühlen, viel von Automatisierung (ver)sprechen und häufig den Content-Begriff kapern.

    Allerdings sind es in meinen Augen insbesondere die PR-Agenturen, die seit jeher Content kreiert haben. Daher sehe ich in unserer komplexer werdenden Welt eine tolle Chance für uns GPRA-Agenturen, unsere Kompetenz in der integrierten Kommunikation auszuspielen. Mit immer mehr Kanälen und Plattformen gibt es auch immer mehr Lärm und Getöse. Wer seine Kunden in diesem Wettbewerb adäquat um die Aufmerksamkeit berät und unterstützt, liefert ihnen mit der Kommunikation echte Werte. Eine hoch anspruchsvolle Aufgabe in Zeiten von Dauerbeschallung.

    Auch im Bereich Evaluation wird sich mit Hilfe der Digitalisierung einiges tun. Ein echter Mehrwert für uns, wenn wir es schaffen, unsere Erfolge künftig besser messen zu können. Ein drittes Thema ist die interne Kommunikation mit dem Schwerpunkt Transformation. Hier können wir unseren Kunden weiterhelfen, die Transformation richtig umzusetzen: Kommunikation ist ein Schmiermittel in dem Momentum – in der richtigen Dosierung und an der richtigen Stelle wird es funktionieren.

    Oktay Tannert-Yaldiz: Das Schlagwort ist Transformationskommunikation. Da stimme ich 100 % zu. Du kannst keine Transformation ohne Kommunikation sicherstellen. Die tollsten Konzepte werden scheitern, wenn die Leute nicht mitgehen.



    Das Gespräch führte Isabelle Hoyer: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 16.07.2020

  • A&B One kommuniziert weiter erfolgreich für Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“

    A&B One kommuniziert weiter erfolgreich für Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“

    Berlin, 15. Juli 2020 – Die Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Referat Landesmarketing setzt auch weiterhin auf die A&B One Kommunikationsagentur GmbH für die Durchführung und Weiterentwicklung der Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“. In einer europaweiten Ausschreibung setzte sich A&B One im Los für strategische Beratung und operative Kampagnenarbeit als Sieger durch. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Staatskanzlei des Landes/Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern von unseren Ideen und unserem ganzheitlichen Angebot überzeugen konnten“, sagt Rupert Ahrens, geschäftsführender Gesellschafter von A&B One. „Wir werden in den kommenden Jahren das nächste Kapitel aufschlagen und die vielfältigen Stärken von MV als ‚Land zum Leben.‘ weiter in den Vordergrund stellen.“

    Das Konzept dazu präsentierte A&B One vor einer Fachjury. „Die von A&B One präsentierte Strategie mit der geplanten kreativen Umsetzung hat überzeugt“, sagt der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Heiko Geue. „Sie passt zu unserem Anspruch, Mecklenburg-Vorpommern in seiner Vielfalt für sehr unterschiedliche Zielgruppen zu präsentieren. Wir wollen zeigen, dass unser Bundesland attraktiv für jede Generation ist – sei es zum Arbeiten, Studieren, Forschen, Investieren oder Genießen. ‚Land zum Leben.‘ eben.“

    Mit dem Etatgewinn führt die A&B One Kommunikationsagentur GmbH die bisher erfolgreich geführte Landesmarketingkampagne für Mecklenburg-Vorpommern fort. Dazu gehört auch die Hochschulmarketingkampagne „Studieren mit Meerwert“. Die integrierte Imagekampagne umfasst Presse- und Medienarbeit, klassische Werbe- und Marketingmaßnahmen, Design sowie vielfältige Content-Marketing-Formate. Social Media und digitale Kommunikation werden derzeit von der Schwesterfirma A&B One Digital GmbH umgesetzt.

    Die Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“ wirbt seit 2004 für Mecklenburg-Vorpommern und wurde zusammen mit der Hochschulmarketingkampagne „Studieren mit Meerwert – Studieren in MV“ mehrfach mit nationalen und internationalen PR-Preisen ausgezeichnet.


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    Hartwin Möhrle
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    Stresemannallee 30
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    Über A&B One
    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.


  • „Nur wer digitalisiert, überlebt diese Krise“

    Peter F. Schmid, CEO von Visable, zieht Zwischenbilanz

    Hamburg, 9. Juli 2020 – Seit mehr als vier Monaten befinden wir uns aufgrund der Coronakrise in einem weltweiten Ausnahmezustand. Zahlreiche Unternehmen und ganze Branchen bangen um ihre Existenz und werden tagtäglich auf den Prüfstand gestellt. Das ifo-Institut prognostiziert bereits eine Insolvenzwelle für die kommenden Monate*. In diesen Zeiten zeigt sich so deutlich wie noch nie, dass KMU ohne den Einsatz von digitalen Tools vor dem Aus stehen. Peter F. Schmid, CEO von Visable, dem Dach der europäischen B2BPlattform EUROPAGES und des deutschen Marktführers im Bereich digitaler B2B-Marktplätze „Wer liefert was“ (wlw), beobachtet die Situation von Beginn an und identifiziert sieben eindeutige Entwicklungen:

    1. Beschleunigung der Digitalisierung der KMU im Bereich Einkauf und Vertrieb
      Die klassischen, bekannten und bewährten Marketing- und Vertriebstools standen mit einem Mal
      nicht mehr zur Verfügung. Die Absage von zahlreichen Messen sowie die Abordnung von
      Vertriebsmitarbeiterinnen- und Mitarbeitern ins Homeoffice brachte den Vertrieb in vielen
      Unternehmen kurzfristig zum Erliegen. Ohne den zeitnahen, gezielten Einsatz von digitalen Tools
      müssten eine Vielzahl von KMU in Europa um ihre Existenz fürchten. Zugespitzt bedeutet das: Nur
      wer digitalisiert, überlebt diese Krise. Besonders im Vertrieb mussten und müssen neue Wege
      gegangen werden, um den Einkauf ohne persönlichen Besuch zu erreichen. Ob Sales-Pitches via
      Videocall oder der Einsatz eines virtuellen Messestands – die Möglichkeiten sind vielfältig und die
      Nachfrage nach Weiterbildung groß. Mehr als 350 Interessierte informierten sich beispielsweise in
      unserem Webinar zu dem Umgang mit neuen digitalen Vertriebslösungen. Das war ein toller Erfolg
      und eine erneute Bestätigung für Visable als digitaler Partner für KMU in Europa.
    2. Messe als primäres Verkaufs- und Marketing-Tool nicht mehr zeitgemäß
      Jede vierte Messe wird es nach der Krise so nicht mehr geben. Schon vor dem Einsetzen der
      Coronakrise gab es die Diskussion um die Zweckmäßigkeit von vielen Messen weltweit. In Zeiten
      der Digitalisierung ist es weder zeitgemäß noch ökologisch und ökonomisch sinnvoll, komplexe
      Güter wie Maschinen um die halbe Welt zu transportieren, um sie für eine oder zwei Wochen auf
      einer Leitmesse auszustellen. Auch der enorme Reiseaufwand von Ausstellern und Besuchern
      sowie der Einsatz von finanziellen sowie ökologischen Ressourcen steht in keinem Verhältnis zum
      Nutzen. Der Erhalt der Messebranche als Selbstzweck sollte für die Zeit nach Corona hinterfragt
      werden.
    3. Besonderes Bedürfnis nach persönlichem Austausch und Wissensvermittlung
      Für viele sind die jährlichen Messebesuche auch immer Anlass zum Austausch innerhalb der
      eigenen Branche. Key Notes, Experten-Panels und Masterclasses dienen außerdem zum
      Wissenstransfer und zur Inspiration. Das Bedürfnis nach persönlichen Treffen,
      zwischenmenschlichem Austausch und Networking wird auch nach Corona nicht verschwunden
      sein – im Gegenteil. Konferenzen und Summits kommen ganz ohne den gewohnten Druck aus,
      möglichst viele Leads oder Abschlüsse generieren zu müssen, sie bieten einen echten Mehrwert
      und werden deutlich stärker nachgefragt werden.
    4. Ausgaben für Online-Marketing steigen massiv
      Das durch die Absage von Messen freigewordene Marketingbudget wird von vielen Unternehmen
      nun für Tools wie SEA, Content Marketing und Social Media eingesetzt werden. Einer Umfrage von
      iBusiness zufolge will mehr als jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) vermehrt auf virtuelle
      Lösungen setzen. Die Vorteile von Online-Marketing überzeugen auch in Krisenzeiten. Reichweite
      und Inhalte können gezielt gesteuert werden. Die Leadgenerierung via Plattformen ist einfach und
      flexibel möglich.
    5. Die Bedeutung von Digital Sourcing in Europa wächst
      Viele Unternehmen wurden Covid19-bedingt dazu gezwungen, ihre Beschaffungs-Strategie
      vollständig zu überdenken oder waren kurzfristig auf alternative Lieferquellen angewiesen, weil
      ihnen die etablierten Lieferketten weggebrochen sind. Auch rücken lokale, nationale und Anbieter
      aus den umliegenden Märkten mit kürzeren Lieferwegen wieder stärker in den Fokus. Der harte
      Shutdown am chinesischen Markt brach bewährte Lieferketten, die in den letzten 20 Jahren mit
      der Zuwendung nach Asien etabliert wurden. Sie überzeugten einst durch Flexibilität, Vielfältigkeit
      und günstige Konditionen. Jedoch wurde die Möglichkeit einer erneuten weltweiten
      Wirtschaftskrise von den meisten schlicht ignoriert. Durch Digital Sourcing sichert der Einkauf
      seine Lieferketten und kann schnell und flexibel auf Veränderungen durch Krisensituationen
      reagieren. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen die Beschaffung auf nur eine, enge
      Lieferantenbeziehung setzte. In eine solche Abhängigkeit wird sich besonders nach dieser Krise
      niemand mehr begeben wollen.
    6. Noch nie waren Online-Plattformen für Europas B2B-Markt wichtiger
      Ein schneller Überblick über alle verfügbaren Anbieter, Akquisitionen von neuen Kunden lokal bis
      weltweit, die Messbarkeit des Budgeteinsatzes und die Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr sind
      nur einige Vorteile, die Plattformen wie EUROPAGES und wlw bieten. Visable konnte in den ersten
      Wochen nach dem deutschlandweiten Lockdown einen signifikanten Anstieg der Zugriffszahlen
      verzeichnen. Der Traffic wuchs seit Beginn der Coronakrise im Mittel um mehr als 25 Prozent auf
      wlw und um 22 Prozent auf EUROPAGES im Vergleich zum Vorjahr. In Spitzen lag der Zuwachs auf
      beiden Plattformen sogar über 50 Prozent im Vergleich zur Vorjahreswoche. Das Potenzial für den
      digitalen B2B-Markt ist nach wie vor enorm. Bereits vor Corona wuchs der Markt seit 2013 um
      durchschnittlich 13 Prozent jährlich. Prognosen zeigen, dass sich an diesem Wachstumstrend
      nichts ändern wird.
    7. Der Einkauf nimmt die Schlüsselrolle des Unternehmens ein
      Was vor der Coronakrise eher als ein Schattengewächs der Unternehmen galt, hat sich nun zu einer
      der wichtigsten Säulen eines Unternehmens entwickelt. Der Einkauf rückt durch den Ausfall der
      etablierten Lieferketten und Liefermärkte wie bspw. China in den Mittelpunkt und sichert durch
      schnelles Reagieren und die Nutzung von digitalen Tools das Überleben der Company.
      Es geht schon lange nicht mehr nur um den Einkauf von Waren. Mittlerweile ist es das
      Digitalisierungs-Know-how und das strategische Verhandlungsgeschick, was zum langfristigen
      Erfolg führt.
    • Vgl. ifo-Konjunkturumfrage Juni 2020

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    Über Visable
    Visable unterstützt den industriellen Mittelstand, Produkte und Dienstleistungen für Einkäufer international zugänglich zu machen. Als speziell auf Geschäftskunden zugeschnittene Verbindung aus eigenen B2B-Marktplätzen und Online-Marketing-Services wie zum Beispiel Google Ads und Retargeting bietet das Unternehmen ein breit gefächertes digitales Portfolio zur Reichweiten-Steigerung im Internet.
    Zu den von der Visable GmbH betriebenen Marktplätzen gehören „Wer liefert was“ (wlw), heute der führende B2B-Marktplatz in der D-ACH-Region, sowie die europäische B2B-Plattform EUROPAGES. Zusammen erreichen die Marktplätze monatlich über 3,7 Millionen B2B-Einkäufer, die nach detaillierten Unternehmens- und Produktinformationen suchen. Insgesamt sind über 3,6 Millionen Firmen auf beiden Plattformen registriert.
    Mit seinen Online-Marketing-Services bietet Visable Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, ihre Reichweite im Internet zu erhöhen. Visable ist derzeit einziger Google Premium-Partner mit B2B-Schwerpunkt.
    Das Unternehmen Visable entstand als Antwort auf die Herausforderungen der Internationalisierung und Digitalisierung im B2BBereich. Visable unterhält Büros an den Standorten Hamburg, Berlin sowie Paris und beschäftigt heute über 380 Mitarbeiter. Als gemeinsames Dach für die Marken „Wer liefert was“ und EUROPAGES baut Visable seine Marktplätze und Online-Marketing-Services kontinuierlich aus.
    Weitere Artikel, Informationen, Pressemitteilungen und Downloads finden Sie unter www.visable.com/presse.


  • Eröffnung des größten deutschen Peloton Flagship Stores in Berlin

    Das Home-Fitness-Unternehmen Peloton eröffnet am 10. Juli 2020 in der Hauptstadt seinen fünften deutschen Store

    Berlin, 09. Juli 2020 – Das Home-Fitness-Unternehmen Peloton eröffnet seinen ersten Store in der deutschen Hauptstadt. Ab dem 10. Juli können Fitnessbegeisterte das Peloton Bike in der Rosenthaler Straße 34-35 in Berlin-Mitte live in Augenschein nehmen. Nachdem Ende 2019 die ersten Stores in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt sowie ein Pop-Up bei Sport Schuster in München eröffnet wurden, repräsentiert Berlin Pelotons sechsten PoS in Deutschland.

    Martin Richter, Geschäftsführer der Peloton Interactive Deutschland GmbH, zu der Eröffnung: „Einen Store in Berlin hatten wir seit unserem Deutschland Launch im November 2019 in Planung. Mit der Fläche in Mitte haben wir nun die perfekte Umgebung für unsere Präsenz in der Hauptstadt gefunden und freuen uns sehr, unserer Berliner Peloton Community dort von jetzt an einen festen Anlaufpunkt bieten zu können.“ Zur Eröffnung des 294 Quadratmeter großen Stores, der sich über drei Etagen erstreckt, wird es am 9. Juli, dem Tag vor der Eröffnung, um 19 Uhr einen speziellen “German Pop Ride” mit Peloton-Trainer Erik Jäger aus dem Studio in London geben.

    Das Peloton Interior-Design zeichnet sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien und eine helle Farbgebung aus, mit der sich der neue Store clean und gleichzeitig einladend in das historische Gebäude nahe dem Hackeschen Markt einfügt. Neben der Präsentation mehrerer Peloton Bikes wird es nach Aufhebung der derzeitigen Covid-19 bedingten Restriktionen vor Ort auch die Möglichkeit geben, das Bike in abgetrennten Räumen intensiv selbst auszuprobieren. Termine für Test-Rides können dann über die deutsche Peloton Website gebucht werden und Räumlichkeiten zum Umziehen und Duschen sind ebenfalls vorhanden.

    Mehr Informationen zu Peloton sowie hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier

    Über Peloton
    Peloton wurde 2012 gegründet und ist ein international agierendes Technologieunternehmen mit über 2,6 Millionen Mitgliedern. Peloton verbindet die Energie und Dynamik von Studio-Workouts mit dem Komfort eines Trainings zu Hause. Durch die Kombination von Fitness, Technologie und Medien hat Peloton den Begriff „Fitness“ in kürzester Zeit völlig neu definiert. Mit übergreifend bis zu 48 Livekursen pro Tag in verschiedenen Fitness-Disziplinen – gestreamt aus den Peloton Studios in New York und London – sowie einer Mediathek Tausender On-Demand-Kurse, die exklusiv von führenden Trainern unterrichtet werden, liefert Peloton Echtzeit-Motivation und kuratierte Playlisten der weltbesten Musiker. Durch das umfassende und sozial vernetzte Erlebnis, das jede Peloton Trainingssession zu einer effizienten und mitreißenden Erfahrung macht, verändert Peloton die Art und Weise, wie Menschen fit werden. Peloton hat seinen Hauptsitz in New York City und betreibt eine wachsende Anzahl von Stores in den USA, Großbritannien, Kanada sowie in Deutschland. Mehr Informationen finden Sie unter www.onepeloton.de.

    Pressekontakt
    Christine Sticken-Helling | PR Manager | Peloton
    Mail: christine.sticken-helling@onepeloton.com | Telefon: +49 151 74424089


  • Fink & Fuchs übernimmt alle Trainees aus dem Jahrgang 2019/2020

    Fink & Fuchs übernimmt alle Trainees aus dem Jahrgang 2019/2020

    Wiesbaden, 26. Juni 2020. Ab August ergänzen vier weitere Kommunikationsexperten das Berater-Team von Fink & Fuchs. Camilla Jokisch (26), Kerstin Kutscher (27), Julia Schwamberger (28) und Christian Feuring (27) haben nach ihrem Hochschulabschluss nun auch die 15-monatige Weiterqualifizierung zum Account Manager erfolgreich absolviert. Nach einem umfassenden Training-on-the-Job, Hospitanzen in der Filmproduktion, Kreation und Redaktion sowie Trainings im Account Management und zur Beraterpersönlichkeit warten nun neue Aufgaben wie die eigenverantwortliche Übernahme von Etats und Projekten auf die Junioren.

    von links: Julia Schwamberger, Christian Feuring, Kerstin Kutscher, Camilla Jokisch

    „Die Förderung gut ausgebildeter Nachwuchskräfte ist uns seit drei Jahrzehnten wichtig – und bleibt es auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Ich bin davon überzeugt, dass das Erleben und Managen von Krisen wie in der aktuellen Situation die Entwicklung der Beraterpersönlichkeit beschleunigt und alle von den facettenreichen Erfahrungen noch lange profitieren werden“, erläutert Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir mit allen Junioren weiterarbeiten werden. Die unterschiedlichen Kompetenzschwerpunkte und Interessen bereichern unser Berater-Team enorm“, ergänzt Groß.

    Fink & Fuchs schreibt das Traineeprogramm jahrgangsweise aus und passt die Inhalte an die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte der Agentur und Kommunikationstrends an. Ein nächster Jahrgang ist im Verlauf des Geschäftsjahrs 2021 geplant.

    Weitere Informationen zum von der dapr zertifizierten Trainee-Programm der Fink & Fuchs AG finden BewerberInnen hier.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 80 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 60 Kunden gehören unter anderem Cisco Deutschland, Computacenter, HTC, Konica Minolta, Salesforce, Schott sowie Bundesministerien und -behörden. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.finkfuchs.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


    Presskontakt

    Bei Fragen steht Ihnen Alexandra Groß via E-Mail alexandra.gross@finkfuchs.de oder telefonisch unter 0611-741310 gerne zur Verfügung.


  • Alte Herausforderungen in der neuen Normalität: Was wir dafür aus Corona lernen können

    Alte Herausforderungen in der neuen Normalität: Was wir dafür aus Corona lernen können

    Autorenbeitrag von Ralf Weinen, Markt- und Sozialforscher bei der Kommunikationsagentur A&B One.

    Corona setzt neue Maßstäbe für Glaubwürdigkeit und zeigt Chancen auf für die Kommunikation komplexer Transformationen – vom Klimawandel bis zur digitalen Disruption. Das zeigen Experteninterviews zur Krisenbewältigung, die wir im Mai 2020 mit Kommunikationsverantwortlichen geführt haben.

    Unsere neue Normalität wird eine Zeit hoher Unsicherheit bleiben. Ob eine zweite Welle kommt, wissen wir noch nicht. Ganz sicher rücken die Themen, die uns schon vor der Pandemie beschäftigten, wieder auf die Agenda, nun unter verschärften Bedingungen: Dekarbonisierung der Industrie, disruptive Veränderungen der Arbeit, Energie- und Mobilitätswende, Populismus und Protektionismus. Das Ausbleiben einer „Abwrackprämie“ im Konjunkturpaket der Bundesregierung zeigt, dass sich dabei die Spielregeln ändern.

    Trotz Lockerung gibt es wenig Grund zu Erleichterung. Wir sollten dennoch festhalten, dass (Deutschland) im Shutdown offenbar etwas gelungen ist: Eine nicht für möglich gehaltene Transformation des wirtschaftlichen, öffentlichen und privaten Lebens so zu gestalten, dass das Virus gebremst wurde, die zentralen Strukturen funktionsfähig blieben und die (meisten) Menschen mitgenommen wurden. Kommunikation von privaten und öffentlichen Unternehmen, von Verbänden und Institutionen hat viel dazu beigetragen.

    Aktivposten in der Krise: Was hat geholfen?

    Wir wollten aus diesem Ausnahmezustand lernen und haben als Kommunikationsagentur mit Kunden intensiv über ihre Krisenerfahrung gesprochen: 20 Kommunikationsverantwortliche, vorwiegend aus systemrelevanten Bereichen. Die Experteninterviews zeigen drei Faktoren, die in der kommunikativen Krisenbewältigung geholfen haben.

    Erstens: Eine eingeübte Kriseninfrastruktur, soweit sie implementiert war, und obwohl sie nicht für diese Krise gemacht war. Das bestätigt eindrücklich die Arbeit der Krisenberater. Zweitens: Die offensichtliche und viel diskutierte digitale Evolution. Dieses Rad wird sich nicht mehr zurückdrehen (lassen). Mittlerweile werden allerdings auch die sozialen Defizite von Web-Meetings und Home-Office deutlich – eine Aufgabe auch für die Kommunikation.

    Und drittens: Im Kern war der Shutdown eine Disruption im Sozialen. Die handelnden Kommunikatoren berichten uns von ermutigenden Erfahrungen: Improvisationskunst kompensierte den Wegfall von Strukturen. Die Arbeit gestaltete sich pragmatisch und ergebnisorientiert, mit ungeahntem Produktivitätszuwachs und gelebter Fehlerkultur. An die Stelle der üblichen Eitelkeiten trat eine neue Durchlässigkeit zwischen Silos und Hierarchien. Konstruktiv-kritisch veränderte sich oft auch das Verhältnis zu den Medien, die enorm viele Fragen, aber auch Verständnis für noch fehlende Antworten hatten. Wahrhaft disruptiv wirkt der Imagewandel der Alltagshelden, die vorher oft Prügelknaben oder Underdogs waren. Schon im Shutdown kam es also zu einer Lockerung: von Perfektionszwängen, Absicherungskulturen und Vorbehalten. Konstruktive Solidarität überbrückte die soziale Distanz.

    Der Drosten-Effekt steht für eine neue Tonalität – und schafft einen neuen Kommunikationstypus

    In der Krise zeigt sich, was produktiv und systemrelevant ist. Die Kommunikation kann dieses Momentum nutzen, wenn sie Mut für eine neue Offenheit hat. Die Reputation der neuen Experten (Christian Drosten ist nur einer davon) macht deutlich, dass Zeit ist für eine neue kommunikative Tonalität. Eine Tonalität, die dem Ernst der Lage gerecht wird, die hierarchieübergreifend Problemlösungen fördert und stets menschlich bleibt. Eine Kommunikation, die durch eine neue Offenheit, durch die Verbindung von Expertise und Empathie, von Dynamik und Fehlerkultur Vertrauen aufbauen und Verständnis schaffen kann.

    Diese Qualitäten werden auch künftig gefragt sein bei der Kommunikation von komplexen Prozessen und schwierigen Transformationen. Durch die Inszenierung von „Purpose“ und durch eine CSR-Leistungsschauen allein wird sich der lange und risikoreiche Weg zu mehr „Sustainibility“ kaum vermitteln lassen. Vertrauen entsteht nicht durch Heilsversprechen, sondern durch einen glaubwürdigen Umgang mit widersprüchlichen Anforderungen. Kommunikation kann deutlich machen, dass man noch nicht für jedes Problem eine Lösung hat, sich aber auf den Weg macht. Konflikte dürfen nicht verschwiegen werden: z.B. zwischen Gewinn- und Gemeinwohl­orientierung, zwischen Bestandsgeschäft und Zukunftsinvestitionen. Wer offen auch mit Widersprüchen umgeht, kann nachhaltig beeindrucken. Er baut Vertrauenskapital auf, das nicht bei der ersten Attacke zusammen fällt, weil er keine unrealistischen Erwartungen geweckt hat.

    Für diese Botschaften braucht es auch neue Kanäle, um die Zielgruppen direkt, echt und in Echtzeit erreichen zu können. Sie sind oft schon vorhanden, und durch Corona so richtig mit Leben gefüllt worden: Podcasts, Streaming, Apps, und natürlich auch Social Media. Sie müssen nun ausgebaut, eingeübt und weiter bespielt werden.

    Möglicherweise entsteht in Folge der Corona-Erfahrungen sogar ein neuer Typus in der professionellen Kommunikation: der/die kommunikative Spezialist*in. Er oder sie tritt neben die etablierten Akteure, also Top-Führungskräfte und Sprecher*innen. Die neue Rolle kann anders eingehen auf die Risiken der VUCA-Normalität (volatility, uncertainty, complexity, ambiguity). Sie gewinnt mehr Gewicht als die üblichen Expert*innen durch fachliche Autorität, Vermittlungskompetenz, Verantwortlichkeit und Nahbarkeit.

    The time is now

    Nach jeder Krise gibt es ein Zeitfenster, in dem Veränderung möglich wird, wenn man es nutzt. Daher gilt es, die Krisenerfahrung nun auszuwerten, festzuhalten und neue Standards zu setzen: beim Remote-Working, bei neuen digitalen Kanälen oder einer neuen Tonalität in der Kommunikation.


    Über den Autor: Ralf Weinen ist Diplom Psychologe und seit 25 Jahren in der qualitativen Markt- und Sozialforschung tätig. Bei der Kommunikationsagentur A&B One leitet er den Leistungsbereich Research


    Über die Expertenbefragung: Es wurden 20 qualitative Interviews mit Kommunikationsverantwortlichen geführt, vorwiegend aus systemrelevanten Bereichen (Politik und Verwaltung, Gesundheitswesen, Bildung und Soziales, Einzelhandel, Finanzen, Verkehr und Logistik). Die meist einstündigen Gespräche fanden im Mai 2020 statt, also parallel zur Lockerung des Shutdown. Der komplette Bericht ist auf Anfrage bei A&B One erhältlich.

    Veröffentlicht am 11.06.2020

  • European Communication Monitor 2020

    European Communication Monitor 2020

    Die weltweit größte Studie zum Status Quo der Kommunikations- und PR-Branche – der European Communication Monitor (ECM) 2020 – wurde Mitte Mai veröffentlicht. Kompetenzlücken weist die PR-Branche in Europa laut Studie in den Bereichen Technologie und Datenmanagement auf. Außerdem wachsen ethische Herausforderungen durch digitale Kanäle und empirische Belege zeigen den Nachholbedarf bei der Gleichstellung.

    Für die Studie wurden insgesamt 2.324 Kommunikatoren aus 44 Ländern von einem renommierten Forschungsteam unter der Leitung von Professor Ansgar Zerfaß (Universität Leipzig) befragt. Folgende aktuelle Themen wurden beleuchtet:

    Ethik: Digitale Kommunikationskanäle führen häufiger zu moralischen Dilemmata – aber Kodizes der Branchenverbände werden selten genutzt und nur wenige haben sich in ethischen Fragen qualifiziert

    Bezüglich der ethischen Herausforderungen zeigt die Studie auf, dass sich jeder zweite Kommunikationsverantwortliche (47 Prozent) in der täglichen Arbeit im vergangenen Jahr mit mehreren moralisch herausfordernden Situationen konfrontiert sah. Im Vergleich zu früheren Erhebungen zeigt sich damit eine steigende Tendenz ethischer Probleme in den letzten Jahren. Die meisten Befragten begegneten diesen Herausforderungen, indem sie sich auf ihre persönlichen Werte und Einstellungen verließen (86 Prozent Zustimmung). Ethik-Richtlinien der eigenen Organisation (77 Prozent) und insbesondere Branchenkodizes (58 Prozent) wurden dagegen deutlich seltener konsultiert.

    Gleichstellung: Drei von vier Kommunikationsabteilungen und -agenturen beschäftigen mehr Frauen als Männer – aber nur jede zweite Führungskraft ist eine Frau, in Deutschland sogar nur eine von dreien

    Der European Communication Monitor untersucht jährlich den Status Quo weiblicher Fach- und Führungskräfte in der PR – in der diesjährigen Erhebung mit einem besonderen Fokus auf die bereits erzielten Fortschritte. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar in drei von vier Kommunikationsabteilungen und -agenturen mehr Frauen als Männer arbeiten, aber nur jede zweite Abteilung/Agentur von einer Frau geleitet wird. Als die größten Karrierehürden für Frauen in der Kommunikation werden organisationsinterne Hürden genannt wie mangelnde Flexibilität, etwa zur Kinderbetreuung (62 Prozent Zustimmung), sowie intransparente Beförderungsentscheidungen (58 Prozent).

    Cybersicherheit: Kommunikationsverantwortliche befürchten Hackerangriffe auf Webseiten und Social-Media-Accounts, werden jedoch selten bei Präventionsmaßnahmen eingebunden

    Knapp zwei Drittel der befragten Kommunikatoren verfolgen die aktuelle Debatte um Cybersicherheit (63 Prozent) und halten das Thema für ihre tägliche Arbeit in der Abteilung oder Agentur relevant (59 Prozent). Befürchtet wird insbesondere, dass Hacker Webseiten oder Social-Media-Accounts angreifen könnten (42 Prozent Zustimmung) oder digitale Infrastrukturen zum Absturz bringen könnten (29 Prozent).

    Kompetenzen: In den Bereichen Technologie und Datenmanagement klaffen Kompetenzlücken bei Kommunikatoren, obwohl im Schnitt 19 Tage pro Jahr in Fortbildungen investiert wurde

    Rund die Hälfte der Befragten (43 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass Kompetenzen und ihre Entwicklung ein zentrales Thema für die Branche sind, und fast alle (81 Prozent) sind sich darin einig, dass die eigenen Kompetenzen einer steten Weiterentwicklung bedürfen. Kompetenzlücken wurden vor allem bei Technologiekenntnissen und Datenmanagement identifiziert. Die meisten Befragten sehen die Kompetenzentwicklung im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen (84 Prozent Zustimmung), aber annähernd ebenso viele wünschen sich Fortbildungsprogramme seitens ihrer Organisation (83 Prozent).

    Download des Ergebnisberichts

    Der Ergebnisbericht des ECM 2020 mit zahlreichen Detailauswertungen für Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, öffentliche Institutionen und Kommunikationsagenturen sowie zentrale Länder ist unter www.communicationmonitor.eu kostenlos verfügbar (PDF, 132 Seiten, englisch). Die Studie entspricht allen wissenschaftlichen Standards; sie wird seit 2007 jährlich durchgeführt und durch parallele Erhebungen in Nordamerika, Lateinamerika und Asien ergänzt.

    Hintergrund zum European Communication Monitor 2020 (ECM)

    Der European Communication Monitor wird jährlich von der EUPRERA, dem europaweiten Verband der Kommunikations- und PR-Wissenschaftler (European Public Relations Education and Research Association) sowie dem EACD als internationalem Verband der Kommunikationsdirektoren (European Association of Communication Directors) durchgeführt. Unterstützt werden die Organisatoren dabei von Cision Insights (ehemals PRIME Research), einem globalen Dienstleister für strategische Medienbeobachtung und Kommunikationsanalysen in der Cision-Gruppe, sowie der Kommunikationsagentur Fink & Fuchs. Parallele Studien in Nordamerika, Lateinamerika und im Asiatisch-Pazifischen Raum machen die Studie zur weltweit größten, akademisch fundierten Studienreihe im Berufsfeld, die insgesamt mehr als 80 Länder erfasst.

    Weitere Informationen, alle Ergebnisberichte früherer ECM-Studien und ein Benchmarking-Tool zum Abgleich eigener Erfahrungen mit dem ECM-Datenpool finden sich unter http://www.communicationmonitor.eu/

    Auf einen Blick:

    Quellen zum Text:

    European Communication Monitor: https://www.communicationmonitor.eu/2020/05/29/ecm-european-communication-monitor-2020/

    Fink & Fuchs: https://www.ffpr.de/2020/05/18/ergebnisse-des-european-communication-monitor-2020/#more-32943

    PR Newswire – Cision: https://www.prnewswire.com/news-releases/ecm-studie-2020-veroffentlicht-pr-branche-in-europa-hat-kompetenzlucken-in-den-bereichen-technologie-und-datenmanagement-ethische-herausforderungen-wachsen-durch-digitale-kanale-empirische-belege-fur-nachholbedarf-bei-der-gleichstellung-866956257.html

    Veröffentlicht am 09.06.2020

  • Premiere in der LANXESS arena: Europaweit einzigartiges Eventkonzept in Zeiten von Corona

    Showtime in der Kölner LANXESS arena: Renommierter Bootshaus Club und achtung! Alive starten in Deutschlands größter Arena ein innovatives Veranstaltungskonzept. Besucher sitzen in „Cubes“, die kreisförmig um die Centerstage herum angeordnet sind.

    Köln, 10. Juni 2020 – Showtime in der LANXESS arena: Die größte Veranstaltungshalle Deutschlands beendet den Stillstand und öffnet am 20. Juni mit innovativem Konzept und unter besonderen Bedingungen wieder ihre Tore. Das bemerkenswerte Konzept: ARENA NOW! – ein europaweit bislang einzigartiges Eventkonzept für große Veranstaltungshallen in Zeiten von Corona, das in der LANXESS arena seine Premiere feiern wird. Mit einem ausgeklügelten Hygiene-, Raumnutzungs- und Einlasskonzept holt ARENA NOW! namhafte Bands, Sänger und Comedians zurück auf die Bühne – und das endlich wieder vor Live-Publikum!

    MIT BEHÖRDEN ABGESTIMMTE SCHUTZMASSNAHMEN

    Der Clou: Die Besucher sitzen im Innenraum in sogenannten Cubes. Auf dem Unterrang der LANXESS arena sind die Plätze in Viererblöcke eingeteilt, mit einem Abstand von jeweils 1,5 Meter zum nächsten Block. Mit den Behörden abgestimmte Schutzmaßnahmen sind Teil des Konzeptes. So ist die Arena beispielsweise in fünf verschiedene Zonen mit einer ausgeklügelten Besucherführung aufgeteilt, um das Kreuzen von zu vielen Menschen zu vermeiden. Umfangreiche Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, Abstandsregeln, eine Maskenpflicht auf Laufwegen sowie eine Kontaktnachverfolgung haben zum Schutz der Besucher auch bei ARENA NOW! oberste Priorität.

    ENDLICH WIEDER ECHTE LIVE-ATMOSPHÄRE

    Mit ARENA NOW! erleben die Zuschauer in der LANXESS arena endlich wieder echte Live-Atmosphäre. Durch das neuartige Schutz- und Raumkonzept kehrt das in Autokinos verloren gegangene, nahbare Live-Erlebnis zurück. Die Cubes im Innenraum sind kreisförmig um die Centerstage herum positioniert, sodass alle Besucher nah an der Bühne sitzen. Die Intimität eines Clubkonzerts und die hochwertige Infrastruktur der Arena ermöglichen im Zusammenspiel eine besondere Atmosphäre für Fans und Künstler.

    HOCHKARÄTIGES PROGRAMM STARTET AM 20. JUNI

    Ab dem 20. Juni 2020 erwartet die Besucher ein hochkarätiges Entertainment-Programm mit Live-Shows, Konzerten, Comedy und anderen Kulturveranstaltungen. Wincent Weiss, Felix Jaehn, Don Diablo und viele weitere angesagte Künstler werden auf der großen Centerstage auftreten.

    KREATIV DURCH DIE KRISE

    Hinter ARENA NOW! stecken ein Kölner Veranstalter-Team rund um den renommierten Bootshaus Club sowie die zum Jahreswechsel gegründete Agentur achtung! Alive, die zur achtung!-Gruppe gehört. Stefan Löcher, Geschäftsführer der LANXESS arena, war schnell von dem smarten Konzept begeistert: „Geld verdienen werden wir damit nicht. Im Gegenteil! Im Moment ist es uns aber auch viel wichtiger, den Stillstand zu beenden und das Live-Entertainment zurück zu den Menschen zu bringen“, so Löcher. Weitere Arenen in Deutschland sollen folgen.

    ACHTUNG! ALIVE KREIERT MARKENERLEBNISSE

    Das Veranstalter-Team rund um den Bootshaus Club, das auch eigene Festivals betreibt, übernimmt Programmplanung, Eventproduktion und Ticketing. In der Eventkonzeption wurde es von achtung! Alive unterstützt. Die auf digitale und reale Markenerlebnisse spezialisierte Agentur hat zudem in der Vermarktung beraten und verantwortet sämtliche Markenkooperationen sowie die PR-Arbeit.

    MARKEN UNTERSTÜTZEN ARENA NOW!

    Unter dem Motto „Save the Culture“ entwickelt achtung! Alive kreative und spektakuläre Markenkooperationen, die im Rahmen der einzelnen Events in den kommenden Wochen sukzessive gelauncht werden. Mit an Bord sind renommierte Marken sowie Medienpartner.

    Bildmaterial zur redaktionellen Nutzung kann hier heruntergeladen werden.


    Über die LANXESS arena

    Die LANXESS arena zählt mit 83.700 m² Nutzfläche, Großleinwänden für direkte Videoübertragung sowie modernster Bühnen-, Ton- und Lichttechnik international zu den größten und modernsten Multifunktionsarenen. Sie ist zudem die größte Arena in Deutschland.


    Über den Bootshaus Club

    Das Bootshaus wurde vom renommierten Magazin „DJmag“ im Jahr 2020 auf Platz sechs der 100 besten Clubs der Welt gewählt und ist damit die beste Clublocation in Deutschland. Auch die OMR-Aftershow-Party zur dmexco findet hier statt. Zudem veranstaltet das Bootshaus eigene Festivals.


    Über achtung! Alive (GWA, GPRA)

    achtung! Alive steht für bemerkenswerte Digital Live Experiences. Wir verbinden innovativen digitalen Content mit realen (Marken-)Erlebnissen. Insbesondere die Bereiche E-Sports/Games, Festivals/Musik und digitale Technologien stehen im Fokus. achtung! Alive schafft Zugänge und unterstützt bei der Konzeption, Kreation sowie Betreuung von erstklassigen Maßnahmen.

    Pressekontakt

    achtung! Alive GmbH
    Frau Elli Asbaghi
    Mobil: +49 151 570 171 17
    E-Mail: arena-now@achtung.de

  • Corona-Krise: Serviceangebot für Mitgliedsagenturen

    Corona-Krise: Serviceangebot für Mitgliedsagenturen

    Nachfolgend für alle (GPRA-)Agenturen eine Übersicht wichtiger Informationsquellen, Dokumente wie auch expliziter Hilfestellungen, um Anträge und notwendige Finanzierungsmaßnahmen abzuwickeln.

    Um gemeinsam und bestmöglich Unterstützung für die Branche zu mobilisieren, kooperieren die Verbände aktiv zusammen. Die Verbandsallianz hat ihre Vorschläge und Aktivitäten entsprechend auf einer gemeinsamen Webseite, www.die-kommunikationswirtschaft.de, zusammengestellt. Die gebündelte Service-Plattform für die Kommunikationswirtschaft enthält alle erarbeiteten Forderungen und Positionen wie auch wichtige Informationsquellen.

    Zusätzlich sind zahlreiche Informationen zu Anträgen, Liquiditätshilfen etc. auch auf der Webseite vom FAMAB aufrufbar: https://www.famab.de/aktuelles/corona-virus-covid-19/

    Eine Auswahl ist unten als PDF-Download zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen werden auf dieser Seite künftig aktualisiert und geteilt.

    Bei Fragen & Anmerkungen kann auch jederzeit gerne Kontakt zur Geschäftsstelle aufgenommen werden:
    info@gpra.de

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    BASIS-DOKUMENTE & LINKS:

    Mitgliederinformation seitens der Verbandsallianz zu den aktuellen Unterstützungsmaßnahmen von der Politik (10.06.2020): 1) Die Zusammenlegung der Steuerjahre 2019 und 2020 2) Erstattung der Betriebskosten für größere Umsatzrückgänge 3) Die Absenkung der Mehrwertsteuer auf 16 bzw. 5 Prozent ab Juli bis Jahresende. Nähere Details hier im Download:

    Update der Bundesregierung vom 6.04.2020 zum Thema Mittelstandsfinanzierung: Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

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    GPRA-WEBINAR MIT RECHTSANWALT DR. EIFERT ZUM THEMA ARBEITSRECHT IN DER CORONA-KRISE (02.04.2020)

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    BRIEFE AN DIE BUNDESREGIERUNG VON DEN VERBÄNDEN DER KOMMUNIKATIONSWIRTSCHAFT

    Zuletzt aktualisiert am 10.06.2020

  • FAKTOR 3 übernimmt Kommunikation für eBay Advertising und Software AG in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    FAKTOR 3 übernimmt Kommunikation für eBay Advertising und Software AG in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Hamburg, 10. Juni 2020 – Gleich zwei namhafte Neukunden aus dem Technologie und Digital Business Umfeld vertrauen künftig auf die Dienste von FAKTOR 3: Die Hamburger Kommunikationsagentur unterstützt ab sofort die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von eBay Advertising und der Software AG. Bei beiden Unternehmen konnte sich FAKTOR 3 mit seiner ausgewiesenen Technologie-, IT- und Digital-Expertise in umfangreichen Pitches gegen weitere Mitbewerber durchsetzen.

    Für eBay Advertising verantworten die Wandsbeker Kommunikatoren bereits seit April 2020 die strategische Beratung und die operative Durchführung sämtlicher PR-Aktivitäten in der D-A-CH-Region, inklusive B2B-, Corporate-, Produkt- und Vertical-PR. Darüber hinaus unterstützt FAKTOR 3 den zum eBay-Marktplatz gehörenden Online-Vermarkter im Bereich der B2B-Werbemaßnahmen.

    Für die Software AG ist FAKTOR 3 seit Mitte Mai 2020 für sämtliche PR-Aktivitäten in der D-A-CH-Region verantwortlich. Von Produkt- und Innovationskommunikation bis hin zu Thought Leadership und der Positionierung eines in Deutschland ansässigen M-DAX-Unternehmens in seinem Heimatland: FAKTOR 3 unterstützt den Weltmarktführer für integrierte Softwarelösungen kommunikativ dabei, das Engagement und die Expertise des Traditionsunternehmens im Bereich Internet der Dinge, operativer Technologien und Cloud-basierter bzw. hybrider Integration weiter zu etablieren und auszubauen.

    „Das Vertrauen von eBay Advertising und der Software AG in FAKTOR 3 beweist einmal mehr unsere fundierte Fachexpertise im Bereich Digital Business und Technologie, speziell in den Themenfeldern Künstliche Intelligenz, Cloud-Architektur, Software Entwicklung, Digital Marketing, eCommerce und Storytelling“, so Sabine Richter, Gründerin und Vorstand von FAKTOR 3. „Mit dieser umfassenden thematischen Expertise und zwei leidenschaftlichen Kunden, die unsere Begeisterung für kreative Kommunikationslösungen teilen, werden wir für eBay Advertising und Software AG jede Menge strategische und zeitgemäße Kommunikationskampagnen entwickeln und verwirklichen.“

    Neben eBay Advertising ist die Hamburger Kommunikationsagentur für zahlreiche weitere Kunden aus den Bereichen Digital Marketing (u. a. Adobe Experience Cloud, GroupM, Twitter) sowie Retail und eCommerce (u. a. DPD, eBay) tätig. Mit der Software AG erweitert FAKTOR 3 sein Kundenportfolio im Bereich Software, Technologie und Storytelling (u. a. Microsoft, Samsung, Adobe, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) um einen weiteren namhaften Anbieter.

    Über eBay Advertising
    eBay Advertising gehört mit dem weltweiten Online-Marktplatz eBay.de zu den reichweitenstärksten Online-Vermarktern in Deutschland. Werbekunden und Vertriebspartnern wird eine außergewöhnliche Kombination aus hoher Reichweite, zielgenauer Ansprache und attraktiven Formen der Online-Vermarktung geboten. Neben vielfältigen Platzierungsmöglichkeiten und Targeting-Optionen bietet eBay Advertising auch strategische Partnerschaften. Der Hauptsitz des Online-Vermarkters befindet sich in Kleinmachnow am Rande von Berlin, zusätzlich unterhält eBay Advertising Büros in Hamburg und Düsseldorf.
    Mehr Informationen zu eBay Advertising unter https://advertising.ebay.de

    Über Software AG
    Wir denken Integration weiter, stoßen Unternehmenstransformation an und ermöglichen schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit Unternehmen sich mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Wir geben ihnen die Freiheit, jede Technologie – von der App bis zum Edge – zu verknüpfen und zu integrieren. Wir öffnen Datensilos und machen Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass unsere Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.softwareag.de.

    Über die FAKTOR 3 AG
    Die Hamburger Kommunikationsagentur FAKTOR 3 AG realisiert seit 1995 integrierte Kommunikationslösungen unter anderem für Kunden aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation, Medien & Entertainment, Food sowie Automotive. Mit rund 250 Mitarbeitern arbeitet die FAKTOR 3 AG aktuell für Kunden wie Samsung, Beiersdorf, Porsche, Stage Entertainment, Hyundai Europe, Twitter, Adobe, Microsoft, Logitech und viele andere.
    Weitere Informationen finden sich unter www.faktor3.de.

    Kontakt:
    FAKTOR 3 AG
    André Hoffmann
    Kattunbleiche 35
    D-22041 Hamburg
    Tel.: +49 40 679446-53
    Mail: a.hoffmann@faktor3.de