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  • Edelman Smithfield startet in Deutschland

    Edelman Smithfield startet in Deutschland

    Robert Labas wechselt als Executive Director, Kapitalmärkte, zu Edelman Smithfield in Deutschland

    Mittwoch 24. November 2021 – Edelman, das globale Beratungsunternehmen für Kommunikation, etabliert Edelman Smithfield in Deutschland.

    Die Expansion von Edelman Smithfield ist Teil der EMEA-Strategie von Edelman, spezialisierte Teams in der gesamten Region unabhängig von der geografischen Lage einzusetzen, um die bestmöglichen Lösungen für die geschäftlichen Herausforderungen von Unternehmen zu bieten. Die Dienstleistungen von Edelman Smithfield umfassen komplementäre Angebote in den Bereichen Kapitalmarkt- und Finanzdienstleistungskommunikation.

    Die Spezialgebiete von Edelman Smithfield sind strategische Beratung auf Vorstandsebene, Finanzkommunikation für öffentliche und private Unternehmen, Beschaffung von Fremd-, Eigen- und Privatkapital, Fusionen und Übernahmen, Restrukturierung und Kommunikation in Finanzkrisen. Das Team besteht aus ehemaligen Investmentbanker:innen, erfahrenen Journalist:innen und Investor-Relations-Spezialist:innen, die bereits große öffentliche und private Unternehmen in der Region unterstützt haben.

    Im Rahmen der Expansion wird Robert Labas ab dem 1. Januar 2022 als Executive Director Edelman Smithfield in Deutschland verstärken und für das gesamte Kapitalmarktportfolio in EMEA arbeiten. Robert Labas verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen sowie mehrerer DAX-Konzerne bei komplexen Herausforderungen in der strategischen Kommunikation und bei Transaktionen. Zu seinen Schwerpunkten in der Kapitalmarktkommunikation zählen M&A und Investor Relations. Darüber hinaus hat er Unternehmen in besonderen Situationen wie Managementwechsel, Rechtsstreitigkeiten, Aktionärsaktivismus und Restrukturierungen unterstützt. Bislang arbeitete er für die Kommunikationsfirmen Gauly Advisors und Hering Schuppener (jetzt Finsbury Glover Herring).

    Rüdiger Assion, Managing Director Financial Communications, wird Edelman Smithfield in der DACH-Region leiten. Unterstützt wird er von Holger Nacken, Co-Lead und Managing Director Financial Services, sowie dem Senior Management Team um Robert Labas, Executive Director, verantwortlich für den Bereich Capital Markets, und von Jörg Schüren, Director, der das operative Geschäft leitet.

    Dieser Schritt folgt auf die Expansion von Edelman Smithfield im Nahen Osten zu Beginn dieses Jahres sowie in Kanada im vergangenen Monat. Das Unternehmen plant, die Tätigkeit von Edelman Smithfield auf die gesamte EMEA-Region auszuweiten.

    Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland, kommentiert: „Edelman Smithfield kann auf langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Vermögensverwalter:innen zurückblicken und weist seit sechs Jahren ununterbrochenes Wachstum auf. Wir konzentrieren uns darauf, unser Angebot im Bereich der Finanz- und Kapitalmarktkommunikation in Deutschland weiter zu stärken. Die bedeutenden Möglichkeiten in der DACH-Region machen die Integration von Edelman Smithfield zu einem natürlichen nächsten Schritt.“

    Alex Simmons, Head of Capital Markets, EMEA, sagt: „Unser regionaler Ansatz für die Beratung in der Finanzkommunikation funktioniert gut und ist für unsere Kund:innen erfolgreich. Der Ausbau unserer Kapazitäten in der DACH-Region ist ein wichtiger nächster Schritt, und wir freuen uns darauf, Rob willkommen zu heißen und das Team gemeinsam mit Rüdiger auszubauen.“

    Edelman Smithfield verfügt ebenso über eine tiefe und breite Expertise im Bereich Financial Services und vertritt Kund:innen aus allen Bereichen des Sektors. Edelman Smithfield ist der führende Kommunikationspartner für Vermögensverwaltung und Altersvorsorge und vertritt Kund:innen mit einem Gesamtvermögen von rund 20 Billionen US-Dollar sowie eine wachsende Gruppe von FinTech-, Privatkapital-, Versicherungs- und anderen B2C-Finanzmarken. Neben der speziellen Kommunikationserfahrung im Bereich der traditionellen Medienarbeit, Social Media Management sowie Thought-Leadership-Plattformen verfügt das Team auch über fundierte Erfahrung im Bereich Reputations- und Krisenmanagement. Komplexe Finanztexte und redaktionelle Inhalte erstellen erfahrene Analyst:innen und Finanzjournalist:innen.


    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeitenden in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor. Seit unserer Gründung im Jahr 1952 durch Dan Edelman sind wir ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen geblieben. Wir verwenden unsere Gewinne, um unser Geschäft zu stärken, unseren Mitarbeitenden Wachstumsmöglichkeiten zu bieten, unsere Branche voranzubringen und als verantwortungsbewusste Weltbürger:innen zu dienen. Jeden Tag bemühen wir uns, nach unseren langjährigen Grundwerten zu leben und zu arbeiten: dem Streben nach Spitzenleistungen, der Freiheit, neugierig zu sein, dem Mut, das Richtige zu tun, und der Verpflichtung, die Gesellschaft zu verbessern.

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  • Business for Inclusive Growth (B4IG) fordert, den Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen zu stellen

    Business for Inclusive Growth (B4IG) fordert, den Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen zu stellen

    Paris – 8. November 2021 – Während Regierungsvertreter, Unternehmen, Experten und Nichtregierungsorganisationen in Glasgow zur 26. UN-Klimakonferenz (COP26) zusammenkommen, ruft B4IG dazu auf, die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen zu stellen.

    Der Klimawandel und Strategien zu seiner Bekämpfung können potenziell erhebliche soziale Auswirkungen verursachen, die systematisch angegangen werden müssen, um sicherzustellen, dass niemand zurückbleibt.

    Der Zusammenschluss hat eine Erklärung über die zentrale Rolle verabschiedet, die die Unternehmen bei der Bewältigung der sozialen Veränderungen spielen müssen, indem sie mit Regierungen, Sozialpartnern und anderen Interessengruppen zusammenarbeiten.

    Um sich auf gemeinsame Indikatoren zu einigen, die die Grundlage für eine gemeinsame Sprache mit allen Interessengruppen bilden, schlägt der Zusammenschluss auch eine erste Auswahl von Indikatoren vor, um die sozialen Auswirkungen des Wandels in den eigenen Betrieben, in den Lieferketten und in den Geschäftsbeziehungen der Unternehmen zu ermitteln, zu bewerten und anzugehen.

    Die von der französischen G7-Präsidentschaft im August 2019 ins Leben gerufene Initiative Business for Inclusive Growth (B4IG) ist ein globaler, von CEOs geführter Zusammenschluss großer Unternehmen, die gegen Einkommens- und Chancenungleichheit kämpfen. Unterstützt von der OECD als strategischem Partner koordiniert B4IG mit Regierungen, um inklusives Wachstum auf globaler und lokaler Ebene zu fördern. Die B4IG-Arbeitsgruppe „Just Transition“ wird von Crédit Agricole S.A. geleitet.

    Vollständiger Text der Erklärung:

    Die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen stellen

    B4IG schlägt acht Schlüsselindikatoren vor, um die sozialen Herausforderungen der Just Transition zu messen

    Der Klimawandel und damit auch die Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung haben das Potenzial, erhebliche soziale Auswirkungen zu verursachen. Wir können dieses Problem angehen, wenn wir gemeinsam die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um den gerechten Übergang zu unterstützen, indem wir die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen stellen und uns auf gemeinsame Indikatoren einigen, die die Grundlage für einen gemeinsamen Ansatz mit allen Beteiligten bilden.

    Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass wir dringend und entschieden handeln müssen, um katastrophale Klimaveränderungen zu verhindern. Bei allen möglichen Emissionsszenarien, die im jüngsten Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) der Vereinten Nationen vom August 2021 berücksichtigt wurden, wird die globale Oberflächentemperatur mindestens bis zur Mitte des Jahrhunderts weiter ansteigen. Um die globale Erwärmung deutlich unter 2°C über dem vorindustriellen Niveau zu halten und den Temperaturanstieg sogar auf 1,5°C zu begrenzen, müssen mindestens Netto-Null-CO2-Emissionen erreicht und andere Treibhausgasemissionen stark reduziert werden.

    Wir wissen, dass der Klimawandel und die Maßnahmen zu seiner Abschwächung massive Schocks verursachen könnten. Wir gehen davon aus, dass dies schwerwiegende makroökonomische Folgen haben wird, einschließlich erheblicher relativer Preisveränderungen, einer beschleunigten Veralterung des bestehenden Kapitalstocks, einer erheblichen Umverteilung von Arbeitskräften und damit der Notwendigkeit eines verstärkten Investitionsschubs. Diese Maßnahmen werden erhebliche Umverteilungsfolgen haben und sich auf das Leben der Arbeitnehmer und die Wettbewerbsfähigkeit bestimmter alteingesessener Industrien und bestimmter Gemeinden auswirken. Wenn keine gezielte Unterstützung in die Gestaltung der Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen integriert wird, werden sie zu weiteren Nachteilen für bestehende gefährdete Bevölkerungsgruppen führen. Die politischen Maßnahmen werden zwar neue Möglichkeiten eröffnen, könnten aber auch zu einer Konzentration von Fachkräftemangel, Qualifikationsdefiziten und Arbeitsplatzverlusten in bestimmten Regionen und Branchen führen, wodurch sich die Ungleichheiten beim Zugang zu grundlegenden Gütern und Dienstleistungen wie Lebensmitteln, Verkehr, Wohnraum und Energie wahrscheinlich verstärken werden.

    Wir können einen gerechten Übergang nur gewährleisten, wenn wir die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen stellen. Wie die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) 2015 feststellte, „trägt ein gerechter Übergang zu den Zielen der menschenwürdigen Arbeit für alle, der sozialen Eingliederung und der Beseitigung der Armut bei.“

    Den Unternehmen kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es darum geht, die sozialen Herausforderungen des Übergangs zu bewältigen, indem sie mit Regierungen, Sozialpartnern, Zulieferern und anderen Interessengruppen zusammenarbeiten und Maßnahmen ergreifen, um die sozialen Auswirkungen ihrer ökologischen Übergangsstrategien angemessen in die Unternehmenspolitik und -maßnahmen zu integrieren. Regierungen, Unternehmen und andere Interessengruppen müssen gemeinsam dafür sorgen, dass niemand in diesem Prozess zurückgelassen wird.

    Eine „Just Transition“ – ein gerechter Übergang – impliziert einen Übergang zu nachhaltigen Wirtschaftsmodellen, die gleichzeitig zwei strategische Ziele verfolgen: 1) Maximierung der positiven Umweltauswirkungen und 2) Minimierung der negativen sozialen Auswirkungen. Der Maßstab für unseren Erfolg wird in unserer Fähigkeit liegen, die Dekarbonisierung in eine Chance zu verwandeln, eine integrativere Wirtschaft zu schaffen, die insbesondere die negativ betroffenen Interessengruppen begleitet:

    • Arbeitskräfte: Die Arbeitnehmer in den sich wandelnden Sektoren und Industrien sind mit radikalen Veränderungen der zugrunde liegenden Technologien und Qualifikationen konfrontiert. Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass diese Arbeitnehmer an der Organisation und Umsetzung dieser Veränderungen beteiligt sind, vor den negativen Auswirkungen der Klimapolitik geschützt werden und menschenwürdige Arbeit und hochwertige Arbeitsplätze in nachhaltigen Tätigkeiten finden.
    • Lokale Gemeinschaften: Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass die Kosten und der Nutzen gerecht verteilt werden und dass die lokalen Gemeinschaften, die den negativen Auswirkungen dieses Übergangs ausgesetzt sind, unterstützt werden und vielversprechende Möglichkeiten in der kohlenstoffarmen Wirtschaft haben.
    • Gesellschaft: Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass alle Beteiligten ihre Rolle in vollem Umfang wahrnehmen, und stützt sich auf einen konstruktiven Dialog zur Koordinierung von Maßnahmen mit Einrichtungen wie Regierungen, Unternehmen, Sozialpartnern, Nichtregierungsorganisationen und Bürgern.
    • Verbraucher: Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass alle Verbraucher, insbesondere einkommensschwache Verbraucher, Zugang zu nachhaltigen und erschwinglichen Produkten haben, indem Mechanismen eingeführt werden, die einen Ausgleich zwischen zusätzlichen Kosten und der Zahlungsfähigkeit schaffen.

    Um einen gerechten Übergang zu ermöglichen, sollten Unternehmen in ihren Klimastrategien und -politiken eine Reihe von Aspekten berücksichtigen. Dazu gehören eine Diagnose und ein Aktionsplan, in dem die sozialen Auswirkungen des Übergangs in ihren eigenen Betrieben, ihren Lieferketten und ihren Geschäftsbeziehungen ermittelt, bewertet und angegangen werden, sowie eine Reihe von Indikatoren zur Messung der Anstrengungen, Fortschritte und Ergebnisse.

    Da kollektive Maßnahmen für einen erfolgreichen gerechten Übergang von entscheidender Bedeutung sind, ist es wichtig, sich auf gemeinsame Indikatoren zu einigen, die die Grundlage für eine gemeinsame Sprache mit allen Interessengruppen bilden und so Koalitionen zwischen Unternehmen sowie Partnerschaften mit Regierungen fördern und zur Entwicklung eines gemeinsamen Weges für den Wandel beitragen.

    Zu diesem Zweck schlägt B4IG eine Reihe von acht Kernindikatoren (im Anhang zu dieser Erklärung) vor, um mit der Überwachung dieser Bemühungen zu beginnen. Diese Indikatoren sind vorläufig und werden in dem Maße konsolidiert, wie relevante Standards entstehen. Diese Auswahl, die wir als Grundlage für weitere Gespräche und Arbeiten über Definitionen und Machbarkeit vorlegen, wurde unter Berücksichtigung von zwei Überlegungen getroffen:

    • Sicherstellen, dass die Messgrößen mit den bestehenden Anforderungen an die Unternehmen übereinstimmen: Die Indikatoren, die B4IG zur Diskussion stellt, basieren hauptsächlich auf bestehenden Standards.
    • Übergang zur Wirkungsmessung: Die von uns vorgeschlagenen Indikatoren sind Ergebnisindikatoren, wenn sie relevant sind, da dies ein Schlüsselaspekt ist, der die Auswirkungen auf die Interessengruppen aufzeigt.

    Wir begrüßen Beiträge aller Interessengruppen zur Weiterentwicklung dieser Indikatoren.



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  • Edelman baut strategisches Planning aus: Ben Elias ist Executive Director of Strategic Planning bei Edelman

    Edelman baut strategisches Planning aus: Ben Elias ist Executive Director of Strategic Planning bei Edelman

    Frankfurt am Main, 20. Oktober 2021. Seit September verantwortet Ben Elias als Executive Director of Strategic Planning das Strategie-Geschäft von Edelman Deutschland. Sein Schwerpunkt liegt dabei in der ganzheitlichen Strategieentwicklung im B2C- und B2B-Bereich und der Übersetzung von Markenstrategie in Kommunikations- und Go-to-Market-Strategie für nationale und internationale Kunden. In seiner Rolle leitet Ben Elias das vierköpfige Strategy und Planning Team und berichtet an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

    Ben Elias

    „Wir freuen uns, mit Ben einen erfahrenen Strategic Planning Experten ins Team geholt zu haben. Mit seiner Kernkompetenz im Bereich der Integrated Strategy wird er das Team und unsere Kunden von Köln aus dabei unterstützen, die unterschiedlichen Strategie-Disziplinen zu verzahnen und die besten Lösungen zu entwickeln, um im Markt einen kompetitiven Vorteil zu erreichen“, so Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

    Vor seinem Start bei Edelman war Ben Elias als Head of Planning für die Agentur BBDO Proximity tätig. Hier trieb er hauptsächlich den Ausbau und die Transformation des Planning Teams – insbesondere in Hinblick auf die Standardisierung von Strategie-Prozessen – voran. Des Weiteren akquirierte er Kunden wie Porsche Motorsport, Porsche Digital und Markenkommunikation, Amazon Marketplace und Longchamp. Weitere vielschichtige Erfahrungen sammelte er zuvor als Planner bei McCann in der Funktion des strategischen Leads für L’Oréal Men Expert & Skincare (local), Nordsee LEH (local), Siemens Healthineers & Fresenius Medical Care (global), bei JWT Team Cosmo als Strategie Lead für Mazda Europa sowie als Creative Planner bei Wunderman.

    „Die Entscheidung für Edelman war leicht. Smarte Leute, glaubwürdiges IP, eine andere Herkunft als meine bisherigen Agenturen, akut in einer der spannendsten Phasen eines Umschwungs. Gerade in Kombination mit anderen Neueinstellungen sehe ich uns in der Lage, relevante Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, die in dieser Form von keiner anderen Agentur entwickelt werden können. Ich freue mich darauf“, so Ben Elias.


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    Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


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  • Marken im gesellschaftspolitischen Spannungsfeld: Liebe allein reicht nicht mehr, Vertrauen definiert den neuen Markenwert

    Marken im gesellschaftspolitischen Spannungsfeld: Liebe allein reicht nicht mehr, Vertrauen definiert den neuen Markenwert

    • Markenvertrauen ist wichtiger als Liebe: 80 % der Deutschen geben an, dass das Vertrauen in eine Marke entscheidend oder wichtig für eine Kaufentscheidung ist, das sind 8 Prozentpunkte mehr als für den Aspekt Liebe zu dieser Marke (72 %).
    • In der Pflicht: 79 % der Deutschen erwarten, dass Marken eine oder mehrere Maßnahmen ergreifen, die über ihr eigentliches Produkt und Geschäft hinausgehen.
    • Vertrauen fördert Wachstum: 56 % der Befragten geben an, dass sie eine Marke, der sie voll und ganz vertrauen, durch einen Kauf unterstützen werden – indem sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung kaufen oder indem sie es oder sie kaufen, auch wenn die Option nicht so günstig ist wie andere.

    Frankfurt am Main, 9. September 2021. Vertrauen wird für Marken immer wichtiger und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen zum Gamechanger. Die Ergebnisse des Edelman Trust Barometer 2021 Special-Report „Trust, the new brand equity“ zeigen, dass Marken bei der Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen eine besondere Rolle bekommen haben. Wer sich dabei das Vertrauen der Menschen sichern kann, wird auch erfolgreicher sein. Das zeigen die Ergebnisse der Befragung von über 14.000 Menschen in 14 Märkten zur Entwicklung des Markenvertrauens.

    Vertrauen als Gatekeeper für Kaufentscheidungen

    Der Wunsch, eine „Love Brand“ zu werden, war und ist für viele Marken das große Ziel. Dabei reicht Liebe mittlerweile nicht mehr aus. Im Edelman Trust Barometer wird deutlich, dass das Vertrauen in eine Marke (80 %) den in Deutschland Befragten bei der Kauf- oder Nutzungsentscheidung wichtiger als Liebe ist (72 %) und sogar ein Dealbreaker sein kann. Einen ebenfalls großen Einfluss haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (84 %) und die beste Qualität (84 %). An Unternehmen, die dies mit ihren Marken nicht erfüllen, haben die deutschen Befragten ein klares Feedback: 38 % sagen, dass sie, obwohl sie eine Marke lieben, diese aufgeben würden, wenn sie dem Unternehmen dahinter nicht vertrauen.

    Marken im Wertewandel: Gemeinsam mehr erreichen

    Die Gründe für die Relevanz von Vertrauen bei einer Kaufentscheidung sind vielschichtig und tiefgreifend: Fast die Hälfte (49 %) der deutschen Befragten sagen, dass Vertrauen in allen Lebensbereichen wichtiger geworden ist. Weitere Argumente sind der zunehmende Einfluss von Marken auf die Umwelt (46 %) und die wirtschaftliche Erholung (32 %) sowie das verstärkte Vertrauen in Marken, die Menschen in der Corona-Pandemie schützen (23 %).

    Dass es den Befragten dabei nicht nur auf die eigene Person, sondern die Gesellschaft als Ganzes ankommt, zeigt die Antwort auf die Frage, ob sich die hierzulande Befragten mehr zu Marken hingezogen fühlen, die sich mehr auf das „wir“ als auf das „ich“ fokussieren: 75 % bevorzugen Marken, die sich darauf fokussieren, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

    Marken werden mit Erwartungen konfrontiert

    Wie deutlich die Erwartungshaltung ist, zeigen die verschiedenen Maßnahmen, die es von Marken zu berücksichtigen gilt, bevor diese für den Kauf in Betracht gezogen werden: 79 % der Deutschen erwarten, dass Marken eine oder mehrere Maßnahmen ergreifen, die über ihr eigentliches Produkt und Geschäft hinausgehen. Darunter fallen unter anderem das Adressieren von gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen, unbequeme Wahrheiten ehrlich anzusprechen, Transparenz zu zeigen und somit einen positiven Wandel in der Gesellschaft zu bewirken und sich gegen Falschinformationen einzusetzen.

    Waren Marken zum Beispiel in der Pandemie konkret gefordert, bei deren Bekämpfung eine aktive Rolle einzunehmen, gehen die hierzulande Befragten nun noch einen Schritt weiter: 75 % sagen, dass sie Marken dazu zwingen können, die gesellschaftlichen Auswirkungen des Unternehmens zu verändern. Dazu gehören Veränderungen wie die Reduzierung des CO2-Fußabdruckes (42 %), die Verbesserung der Arbeitspraktiken (40 %), die Verwendung umweltfreundlicher Materialien (40 %), die Herstellung von Produkten im eigenen Land (33 %), Zahlung des fairen Steueranteils (33 %), CEOs dazu zu bringen, sich zu äußern (28 %), CEOs zu entlassen (24 %) und die Belegschaft diverser aufzustellen (23 %).

    Kulturelle und gesellschaftliche Relevanz: die Gamechanger für Marken

    Für Marken reicht es nicht, sich mit Versprechen zu schmücken, um das Vertrauen nachhaltig zu gewinnen. Nur wenn sie klar Stellung beziehen – auch bei hochpolitischen Themen – ist der Vorteil für sie größer als das Risiko: So wirkt es sich beispielsweise 3,5x positiver auf das Kaufverhalten der Deutschen aus, wenn sich eine Marke dazu verpflichtet, sich für den Klimawandel einzusetzen. 47 % geben an, dass sie dann die Marke kaufen, während 13 % einen Kauf eher nicht in Betracht ziehen würden.

    „Vertrauen ist elementar und langfristig – es erlaubt, Risiken einzugehen und ist zugleich ein Versprechen, dass die Zukunft im Sinne der Unterstützer:innen und der Gesellschaft gestaltet wird. Faktoren wie Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bilden die Basis, Vertrauen und kulturelle Relevanz werden zum Gamechanger“, sagt Claudia Graf, Managing Director Brand Edelman Deutschland und Food & Beverages Lead Edelman EMEA.

    Vertrauen als neuer Markenwert

    Über die Hälfte der hierzulande Befragten (56 %) sagen, dass sie eine Marke, der sie voll und ganz vertrauen, durch einen Kauf unterstützen werden – indem sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung kaufen oder indem sie es oder sie kaufen, auch wenn die Option nicht so günstig ist wie andere. Weiter sagen 52 %, dass sie sich für eine vertrauenswürdige Marke privat und in den sozialen Medien einsetzen werden, 49 % werden ihr loyal bleiben, auch wenn etwas falsch läuft; und weitere 26 % werden mit ihr interagieren, indem sie an von der Marke initiierten Aktivitäten teilnehmen, persönliche Daten mit ihr teilen oder ein Online-Tracking erlauben.

    „Für Markenverantwortliche ist es an der Zeit, sich auf die Transformationsreise von der Love-Brand zur Trust-Brand zu begeben. Denn um weiter eine relevante Rolle im Leben der Menschen zu spielen, müssen Marken künftig Stellung beziehen und auf die Bedürfnisse der Einzelnen und der Gesellschaft eingehen. Nur wer dies mit der eigenen Unternehmensphilosophie vereint, baut nachhaltig Vertrauen auf. Und nur, wo Vertrauen die Basis ist, ist Liebe langfristig“, sagt Claudia Graf.


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    • Nils Giese wird Managing Director Healthcare bei Edelman

      Nils Giese wird Managing Director Healthcare bei Edelman

      Neue Rolle für Ausbau des internationalen Healthcare-Business

      Frankfurt am Main, 01. Juli 2021 – Zum Start in den Juli holt Edelman Deutschland Nils Giese als Managing Director Healthcare ins Management-Team. Sein Schwerpunkt liegt im Ausbau des globalen Healthcare-Geschäfts aus Deutschland heraus. In seiner Rolle wird Nils Giese an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland, berichten.

      „Die Corona-Pandemie hat wie ein Turbo auf Gesundheitsthemen gewirkt, für einen Digitalisierungsschub gesorgt und die Bedürfnisse an Kommunikation in der Branche maßgeblich verändert. Was mehr denn je zählt, ist eine transparente und empathische Kommunikation, die Vertrauen schafft. Wir freuen uns sehr, mit Nils einen erfahrenen Marketing-, Marken- und Kommunikationsstrategen an Bord zu haben, der genau die integrierte Beratungserfahrung mitbringt, die unsere Kund:innen an uns so schätzen. Nils wird mit seinem Wissen dazu beitragen, unsere Wachstumsstrategie im Healthcare-Sektor – vor allem auf internationaler Ebene – stark voranzutreiben“, so Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

      Nils Giese
      Nils Giese

      „Das Thema Gesundheit ist aktuell nicht nur in aller Munde, sondern vor allem im Wandel. Das macht Healthcare zu einer der spannendsten Branchen. In keiner anderen Branche trifft ‚Mensch & Bedürfnis‘ auf so viel ‚Innovation & Lösung‘. Um jedoch Menschen und Marken zusammenzubringen, bedarf es mehr als die klassische Problem-Solution-Push-Paid-Kommunikation“, sagt Nils Giese.

      Vor seinem Start bei Edelman war Nils Giese als Executive Director Strategy/Head of Strategy bei Saatchi & Saatchi in Düsseldorf tätig. In dieser Rolle führte er das Strategy Department und war für die strategische Leitung für Saatchis Health & Beauty Hub sowie die globale strategische Leitung für Kund:innen wie Sanofi, Sanofi Pasteur, Merck und GSK verantwortlich. Seit 2011 bekleidete Nils Giese weitere verschiedene lokale und globale Positionen als Planner bei Saatchi & Saatchi in Düsseldorf, Frankfurt und Genf.

      „Edelman hat verstanden, dass man mit HCPs, Patienten und Konsumenten in einen vertrauensvollen, aktiven UND kreativen Dialog treten muss, um sie zu bewegen. Ich nenne das Story-caring! Ich freue mich deshalb sehr, dass ich die zukünftige Agenda von Deutschlands Nr. 1 in puncto Healthcare-Kommunikation – zusammen mit einem tollen Team – aktiv mitgestalten darf“, so Nils Giese zu seiner Rolle bei Edelman.


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    • Edelman gewinnt Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG

      Edelman gewinnt Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG

      „Was ist deine Zahl?“ für das BMFSFJ in der Kategorie „Verbände und öffentliche Einrichtungen“ ausgezeichnet

      Frankfurt am Main, 25. Juni 2021 – Die aufmerksamkeitsstarke Kampagne „Was ist deine Zahl?“ der Initiative „Stärker als Gewalt“ für unseren Kunden das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (kurz: BMFSFJ) wurde mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG in der Kategorie „Verbände und öffentliche Einrichtungen“ ausgezeichnet. Nach einem pandemiebedingtem Ausfall der Live-Verleihung im letzten Jahr, wurden die Gewinner:innen der 22 Kategorien gestern erstmals wieder vor Publikum verkündet.

      Der PR-Preises prämiert seit mehr als 50 Jahren in einem mehrstufigen Verfahren in verschiedenen Kategorien die Gewinner:innen der eingereichten Kommunikationskampagnen und -projekte. In diesem Jahr hat die 36-köpfige 71 Finalist:innen auf die Shortlist gesetzt – das BMFSFJ hat es in gleich zwei Kategorien – Verbände und öffentliche Einrichtungen sowie Kommunikation in der Pandemie: extern – auf die Liste geschafft.

      Mit der prämierten Kampagne „Was ist deine Zahl?“ im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt macht das BMFSFJ darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen in allen sozialen Schichten und Altersgruppen traurige Realität ist – tagtäglich kommt es zu sexuellen Übergriffen, Mobbing, Stalking und anderen Formen von sexualisierter Gewalt. Bundesweit sind Statistiken zufolge über 12 Millionen Frauen mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Das ist jede 3. Frau.

      Kampagne gegen Gewalt an Frauen
      Kampagne gegen Gewalt an Frauen

      Um die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit für die erschreckend hohen Zahlen der Gewalt an Frauen auf eine neue ungewöhnliche Art zu gewinnen, haben wir das BMFSFJ unterstützt und zum Auftakt im November 2019 die Menschen in Deutschland gefragt: „Was ist deine Zahl?“ Denn wenn jede 3. Frau in Deutschland betroffen ist, dann kennt jede und jeder von uns mindestens eine. Damit man für sich selbst errechnen konnte, wie viele Frauen im persönlichen Umfeld betroffen sein können, haben wir ein Rechner-Tool für die „Stärker als Gewalt“-Website entwickelt, das die Anzahl der – statistisch wahrscheinlich – von Gewalt betroffenen Frauen im eigenen Umfeld ermittelt: Im Freundeskreis, im Kolleginnenkreis, in der Facebook-Community, in der eigenen Stadt.

      Zum Start der Initiative am 25. November 2019 zeigten wir in den 22 größten Städten Deutschlands mit einer Lichtinstallation animierte Projektionen der statistisch wahrscheinlichen Zahl betroffener Frauen in der jeweiligen Stadt. Unterstützung holten wir uns von zahlreichen Influencerinnen und prominenten Personen, die ihre persönliche Zahl in den sozialen Medien veröffentlichten und so auf das Thema und die Aktion „Was ist Deine Zahl?“ aufmerksam gemacht haben.

      Hier mehr erfahren https://www.edelman.de/work/kampagne-gegen-gewalt-frauen


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    • Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update

      Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update

      Zwischen Hoffnung & Sorgen:
      Die Bilanz nach dem Krisenjahr ist gespalten

      • Spitzenreiter: Die Regierung ist nach wie vor die vertrauenswürdigste Institution in Deutschland und verliert im Vergleich zum Januar 2021 nur leicht an Vertrauen
      • Misstrauensvotum: Deutsche sprechen der EU ihr Misstrauen aus – Vertrauen sinkt in weiteren 8 von 14 Ländern im Vergleich zu vor der Pandemie
      • Traumatisiert: 65 % der Deutschen sagen, dass sie sich mental noch immer in einer Art „Pandemie-Modus“ befinden; 59 % glauben, dass vermehrte psychische Probleme zu den schlimmsten negativen Folgen der Pandemie gehören werden

      Frankfurt am Main, 24. Juni 2021 – Fake-News zum Corona-Virus, Diskussionen über die Impfstoffverteilung und Uneinigkeit über Maßnahmen und Öffnungsschritte: Das Frühjahr 2021 stand für alle Institutionen weiter im Schatten der Corona-Krise. Welchen Institutionen die Deutschen in diesen unsicheren Zeiten ihr Vertrauen schenken, hat sich in den vergangenen Monaten nicht wesentlich verändert. Zwar hat vor allem die Regierung leicht an Vertrauen eingebüßt, dennoch bleibt sie die Institution, der die Deutschen am meisten vertrauen. Das zeigen die aktuellen Daten des Edelman Trust Barometers 2021 Frühlings-Update: Eine Welt im Trauma. Darin hat Edelman über 16.800+ Menschen in 14 Märkten zwischen dem 30. April und 11. Mai 2021 zu ihrem Vertrauen befragt.

      Im Vergleich zum Edelman Trust Barometer 2021, welches im Januar veröffentlicht wurde, zeigt das Frühlings-Update: Bei den Deutschen konnten die Regierung mit 55 % (-4 %pkt.; global: 56%, +1 %pkt.) und Unternehmen mit 54 % (+/-0 %pkt.; global: 62 %, +2 %pkt.) im Frühjahr nicht weiter an Vertrauen gewinnen. Dennoch ist in Deutschland das in der Pandemie grundsätzlich gestiegene Vertrauen noch immer deutlich höher als vor dem Ausruf der globalen Krise. Während die Regierung – gefolgt von den Unternehmen – weiterhin die vertrauenswürdigste Institution ist, liegen Medien (53 %; +1 %pkt.; global: 51 %, +1 %pkt.) und NGOs (47 %; +1 %pkt.; global: 58 %, +1 %pkt.) knapp dahinter.

      „Es gibt einen großen Unterschied in der Wahrnehmung des Vertrauens der Institutionen zwischen der informierten und der breiten Öffentlichkeit, der besonders für Unternehmen besorgniserregend ist“, so Christiane Schulz, CEO von Edelman in Deutschland. Während die informierte Öffentlichkeit Unternehmen das größte Vertrauen mit 73 % im Vergleich zu den anderen Institutionen ausspricht, erhalten sie von der breiten Öffentlichkeit nur eine neutrale Bewertung von 52 %. Hier klafft die größte Vertrauenslücke mit 21 Prozentpunkten. Bei der Regierung (12 %pkt.), den Medien (10 %pkt.) und den NGOs (13 %pkt.) fällt die Vertrauenskluft insgesamt deutlich geringer aus.

      Richtungsweiser EU: Deutsches Vertrauen stark gesunken
      Doch nicht nur bei den Institutionen hierzulande zeigt das Edelman Trust Barometer Frühlings-Update in Bezug auf das Vertrauen eine sinkende Tendenz. Das Vertrauen der Deutschen in die Institutionen der EU hat signifikant abgenommen. Ein Rückgang, der weltweit in 9 von 14 befragten Ländern im Vergleich zu vor der Pandemie zu beobachten ist. Mit 46 % (- 5 %pkt.) ist dieser in Deutschland besonders dramatisch. Waren die Deutschen der EU gegenüber im Januar noch neutral eingestellt, so sprechen sie nur fünf Monate später der EU ihr Misstrauen aus.

      Ängste trüben Ausblick auf Normalität
      Trotz der ersten Erfolge bei der Bekämpfung der Pandemie machen sich die Menschen weiterhin Sorgen. Global und auch hierzulande geben 65 % der Befragten an, sich mental noch immer in einer Art Pandemie-Modus zu befinden, sich um ihre Sicherheit zu sorgen und dass sie darauf warten, dass die Dinge besser werden.

      Diese Unsicherheit verdeutlichen die folgenden Antworten auf die Frage, bei welchen Aktivitäten sich geimpfte und nicht geimpfte Personen sicher fühlen: Rund die Hälfte der allgemeinen Bevölkerung (52 %) fühlen sich hierzulande beim Shopping in Einkaufsläden sicher. Bei den Geimpften sind es etwas mehr (60 %). Damit liegt Shopping jedoch weit vor dem Aufsuchen des Arbeitsplatzes (29 % allgemeine Bevölkerung; 29 % geimpft) sowie davor, Kinder in die Schule zu schicken (24 % allgemeine Bevölkerung; 29 % geimpft).

      Besorgniserregend fallen zudem die Antworten auf die Frage nach den negativsten Folgen der Pandemie aus: 59 % der in Deutschland Befragten (global: 55 %) glauben, dass es einen Anstieg an psychischen Erkrankungen geben wird. Weitere 54 % sagen, dass eine Rückkehr in verlorene Jobs nicht möglich sein wird (global: 55 %).

      Innovationen und Orientierung: Chancen aus der Krise nutzen
      Mit Blick in die Zukunft geben hierzulande nur knapp die Hälfte der Befragten (51 %; global: 64 %) an, dass – so schlimm es auch durch die Pandemie ist – die Krise zu wichtigen Innovationen und Veränderungen zum Besseren führen wird: wie wir leben, arbeiten und miteinander umgehen. 49 % (global: 36 %) hingegen stimmen der Aussage zu, dass die Pandemie keine positiven Anstöße gibt, vielmehr die Gesellschaft gespalten wird und Ressourcen aufgebraucht werden, die für die Lösung anderer sozialer Probleme hätten verwendet werden können. Mit Blick auf die positiven Veränderungen, die die in Deutschland Befragten erwarten, steht die bessere Vorbereitung auf künftige Pandemien (56 %; global: 55 %), Verbesserungen im Gesundheitssystem (51 %; global: 57 %) und eine größere Aufmerksamkeit für den Klimawandel (38 %; global: 37 %) noch vor Innovationen in der Arbeitswelt (34 %; global: 47 %) und einer beschleunigten Entwicklung von Technologien (33 %; global: 39 %).

      Für alle Institutionen heißt es jetzt vor allem, in einer anhaltenden Zeit der Unsicherheit, die Chance zu nutzen und auf die Bedürfnisse und Sorgen der Menschen einzugehen. Der Schlüssel dafür ist eine konsequente und transparente Kommunikation, die Ängste abbaut und alle Menschen adressiert.


      Über das Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update: Eine Welt im Trauma
      Das Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update: Eine Welt im Trauma ist ein Update des Edelman Trust Barometers 2021. Die Umfrage wurde von Edelman Data & Intelligence (DxI) zwischen dem 30. April und 11. Mai 2021 durchgeführt und umfasste mehr als 16.800 Befragte in 14 Märkten: Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, VAE, Großbritannien und USA. 1.200 Personen wurden in jedem Markt befragt, davon 100 aus der informierten Öffentlichkeit. Alle Befragten aus der informierten Öffentlichkeit erfüllten die folgenden Kriterien: 25-64 Jahre alt, Hochschul-Abschluss; Haushaltseinkommen im obersten Quartil für ihr Alter in ihrem Land; lesen oder sehen mindestens mehrmals pro Woche Wirtschafts-/Nachrichtenmedien; verfolgen mindestens mehrmals pro Woche politische Themen in den Nachrichten.

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      Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Infos unter www.edelman.de.


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    • Maximilian Fink wird Chief Operating Officer bei Edelman

      Maximilian Fink wird Chief Operating Officer bei Edelman

      Frankfurt am Main, 08. Juni 2021 – Edelman Deutschland holt Maximilian Fink als Chief Operating Officer an Bord. Er wird Teil des Executive Boards und verantwortet das 20-köpfige Ressource-, Projektmanagement- sowie IT-Team, das eine Schlüsselrolle bei der kundenzentrierten Wachstumsstrategie spielt.

      Maximilian Fink übernimmt ab sofort die Stelle des Chief Operating Officers bei Edelman.

      „Als erfahrener Experte mit Fokus auf Change Management sowie Business- und Organisationsentwicklung wird Maximilian künftig als unser Chief Operating Officer von München aus die operative Excellence unserer integrierten Kommunikationsdienstleistungen verantworten und unsere definierte Wachstumsstrategie mit vorantreiben“, so Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

      Maximilian Fink ist Mitglied des deutschen Executive Boards, dem seit Mai auch Anja Guckenberger als Chief Client Officer, neben Gabriele Stöwe als Chief Financial Officer, Beatrice Winkler als Chief Human Ressource Officer und Manuel Frank als Global Chief Creative Officer Health, angehören.
      Vor seinem Start bei Edelman wurde Maximilian Fink 2017 zum geschäftsführenden Chief Financial Officer der IPG DXTRA, Teil der US-Holding Interpublic Group of Companies (IPG), in Deutschland und der Schweiz ernannt. In dieser Funktion führte er alle Marken und Shared Services und zeichnete verantwortlich für die finanzielle, rechtliche und operative Führung des IPG DXTRA-Netzwerks und der zugehörigen Marken. Zuvor bekleidete Fink verschiedene Positionen bei Sky Deutschland sowie bei der Digitalagentur Interone von der BBDO Gruppe.
      „Christiane und ich waren als Leadership Team bereits in der Vergangenheit sehr erfolgreich, wenn es darum ging, Organisationen nachhaltig profitabel und zukunftssicher aufzustellen. Daher freue ich mich sehr, dass wir jetzt an diese erfolgreiche Zusammenarbeit anknüpfen können“, sagt Maximilian Fink zu seinem Start bei Edelman.


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    • Claudia Graf ist Managing Director Brand in Deutschland und übernimmt den Food & Beverages EMEA Lead bei Edelman

      Claudia Graf ist Managing Director Brand in Deutschland und übernimmt den Food & Beverages EMEA Lead bei Edelman

      Frankfurt am Main, 4. Mai 2021. Mit Wirkung zum 1. Mai 2021 hat Edelman Deutschland Claudia Graf (37) als Managing Director Brand sowie als Food & Beverages Lead für die Region EMEA geholt. In dieser Funktion berichtet Claudia Graf an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

      Claudia Graf ist neue Managing Director Brand bei Edelman Deutschland

      Mit über elf Jahren internationaler Erfahrung auf Agentur- und Unternehmensseite und als Expertin für Marken- und Kommunikationsstrategien leitet Claudia Graf ab sofort die Brand Practice von Edelman Deutschland als Managing Director Brand. Darüber hinaus baut sie in der neu geschaffenen Rolle die EMEA Food & Beverages-Expertise weiter aus und arbeitet dazu von Hamburg aus eng mit den internationalen Kolleg:innen aus der EMEA-Region und Megan van Someren, Edelman Global Practice Lead Brand, Food & Beverages, zusammen. 

      Mit ihrer holistischen Expertise in der Beratung globaler Marken übernimmt Claudia Graf eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des F&B-Wachstums bei Edelman. „Ich freue mich sehr, dass wir Claudia für Team Edelman gewinnen konnten, da sie über großes Wissen in Brand Building und Brand Experience sowie gleichzeitig über tiefgehende F&B-Kenntnisse verfügt. Man spürt, dass dieses Thema gleichzeitig ihre große Leidenschaft ist“, sagt Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland. 

      Graf kommt von Heimat Berlin, wo sie als Strategy Director Markenstrategieprozesse mit dem Fokus auf Kommunikationsplattformen und Kampagnen insbesondere für Marken aus den Bereichen Food, Health und Finance leitete. Zuvor verantwortete sie als selbstständige Strategieberaterin sowie bei KKLD*/Wundermann als Director Client Services die strategische Beratung und Exekution von Kampagnen mit dem Schwerpunkt Food und Culture und steuerte bei Axel Springer als stellvertretende Werbeleiterin die Markenführung und Kampagnen der BILD-Gruppe. Im Rahmen ihrer Stationen arbeitete Claudia Graf u.a. für Marken wie Coca-Cola, Kyrö, VAAY, MINI, Die Techniker und Trade Republic.

      „Es ist aufregend, in dieser Zeit ein Teil von Edelman zu sein. Meine Position ermöglicht es mir, in Deutschland und global mit den besten Kolleg:innen zusammenzuarbeiten, die alle die Bedeutung insight-basierter Markenkommunikation kennen“, sagt Claudia Graf. „Sich Vertrauen zu verdienen, ist für Marken heute und in Zukunft eine der zentralen Herausforderungen. Ich freue mich daher sehr darauf, sowohl die Brand- als auch die Food & Beverages-Aktivitäten vor diesem Hintergrund weiterzuentwickeln.“


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    • Edelman ist nach Consultancy Management Standard III zertifiziert

      Unterstützung transparenter Kriterien bei der Beurteilung von Beratungsqualität

      Frankfurt am Main, 3. Mai 2021 – Seit Anfang März gehört Edelman zu den ersten Agenturen in Deutschland, die nach dem Consultancy Management Standard III (kurz: CMS III) zertifiziert sind. Damit entspricht Edelman den hohen Qualitätsanforderungen des Branchenverbandes Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (kurz: GPRA).

      Erst im vergangenen Jahr hatte die GPRA das bisherige Qualitätsmanagementsystem international angepasst, um auf die veränderten Anforderungen von Kund:innen in Bezug auf Transparenz und einheitliche Kriterien in der Kommunikationsbranche einzugehen. So macht der Standard die Qualität von Agenturen für externe Auftraggeber:innen nicht nur transparenter, sondern auch leichter bewertbar. Bereits im März diesen Jahres hat Edelman den umfangreichen Zertifizierungsprozess erfolgreich abgeschlossen und entspricht damit den hohen Standards, den das Gütesiegel erfordert. Die Übergabe der Urkunde erfolgte pandemiebedingt nun virtuell von Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA, an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland und Präsidentin der GPRA.

      „Ich bin stolz darauf, dass unser Team und unsere Arbeitsprozesse bereits ein sehr hohes Maß an Qualitätsmanagement abbilden und wir auf Basis dessen nun auch mit dem CMS III zertifiziert sind. Das internationale Gütesiegel bestätigt uns als Edelman offiziell, dass wir den Maßgaben des messbaren Qualitätsstandards mit unserer Arbeitsweise entsprechen. Unsere Kund:innen und potenziellen Partner:innen können so genau erkennen, dass wir unter anderem die hohen Prozess- und Compliance-Anforderungen in unserer Arbeit erfüllen“, sagt Christiane Schulz.

      Der international gültige Standard ist ein Qualitätsmanagementsystem, das die PR- und Kommunikationsagenturen in einem aufwendigen Prozess durchlaufen müssen und bewertet, ob die jeweiligen Arbeitsprozesse in acht verschiedenen Kriterien – wie z.B. Führung und Kommunikation, Personalmanagement, Kundenzufriedenheit und Projektmanagement – dem Qualitätsstandard und den Vorgaben entsprechen. Die GPRA ist seit 2020 deutschlandweit die einzige offizielle Vergabestelle für das Qualitätssiegel. Geprüft wird die CMS III Zertifizierung durch unabhängige externe Auditor:innen.

      Das Ziel der GPRA ist es, alle Mitgliedagenturen bis 2023 zertifizieren zu lassen.


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