Autor: administratorus

  • Von Kommunikation über Inspiration – Wir fragen nach!

    Von Kommunikation über Inspiration – Wir fragen nach!

    Dieses Mal mit Matthias Wesselman von fischerAppelt

    Das ist GPRA Präsidiumsmitglied Matthias Wesselmann an seinem aktuellen Lieblingsplatz in der Agentur fischerAppelt – das Hack Sofa. Er hat uns Young Professionals unter anderem erzählt, warum er sich bei der GPRA engagiert, was ihn inspiriert und warum er Kommunikationsberater und doch kein Chemiker wurde.

    Warum bist Du Kommunikationsberater geworden?

    Matthias Wesselmann: Unsere Welt ist voller komplexer Dinge, kompliziert durchschaubarer Lagen und unvorhersehbarer Entwicklungen – und die Komplexität nimmt täglich zu. Damit müssen wir alle tagtäglich umgehen, reagieren, steuern und agieren. Menschen können aber nur Wirkung entfalten und etwas bewegen, wenn sie die Entwicklungen um sich herum verstehen und einordnen können – das ist die Aufgabe der Kommunikation und daran habe ich große Freude.

    Welche drei Buzzwords in der PR gehen Dir am meisten auf die Nerven? Und warum?

    Matthias Wesselmann: Ich beschränke mich mal auf ein topaktuelles Buzzword:
    „CommsTech“ – alle reden darüber, die Interpretationen variieren und so genau weiß keine:r, was dahinter steckt.  

    Wann hast Du das erste Mal die Wirkmacht von Kommunikation erlebt?

    Matthias Wesselmann: An das erste Mal erinnere ich mich nicht wirklich – vielleicht war es mein damaliger Chemielehrer, der die komplexen Inhalte der organischen und anorganischen Chemie so praxisnah und verständlich kommunizieren konnte, dass ich eine große Liebe zur Chemie entwickelte und um ein Haar Chemiker geworden wäre. Auf beeindruckende Weise habe ich zuerst Ohnmacht schlechter und später Macht guter Kommunikation erlebt, als wir 2011 für Stuttgart 21 gekämpft und den Volksentscheid für den Bahnhof aller Unkenrufe zum Trotz gewonnen haben.

    Wann hattest Du zuletzt das Gefühl, den richtigen Job zu haben? Warum?

    Matthias Wesselmann: Heute Morgen, weil ich gerade persönlich einen großartigen Kunden mit viel Mut zu kreativen und innovativen Kommunikationsmaßnahmen betreue und gleichzeitig ein paar aufregende Pitches auf dem Tisch habe. Das treibt an. Es ist zwar viel zu tun gerade, aber mit Leerlauf kann ich auch schlecht umgehen.

    Welches Buch sollte man als Kommunikationsberater:in gelesen haben?

    Matthias Wesselmann: Puh, da gibt es einige. Vielleicht die „Psychologie der Massen“ von Le Bon. Luhmanns „Soziale Systeme“ finde ich immer noch ziemlich großartig – aber darüber habe ich auch meine Diplomarbeit geschrieben. 😉

    Was ist für Dich das Besondere am Arbeiten in einer Agentur?

    Matthias Wesselmann: Drei Dinge. Erstens: Die Menschen, die in der Agentur arbeiten – like-minded people. Zweitens: Die Freiheit der Arbeit in einer Agentur, in der Kommunikation der Kern und nicht eine Abteilung ist. Drittens: Die Vielfalt der Kunden und Projekte.

    Was ist Deine Inspirationsquelle?

    Matthias Wesselmann: Das Gehirn lernt ja, wenn es Synapsen verknüpft – und das funktioniert bei mir vor allem durch Inspiration von außen. Ich bin eine superneugierige Natur und interessiere mich für ziemlich viel – vor allem was Wissenschaft und Technik, IT und Mobilität, Kunst und Design angeht. Daher lese ich viel, schaue mir Ausstellungen an, versuche mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das macht große Freude.

    Wie startest Du in den Tag?

    Matthias Wesselmann: Recht unspektakulär … zuerst einen Kaffee. Dann ab 7:30 Uhr eine Stunde Programm mit unserem Hund Primo – einem Vizsla-Weimaraner, der viel Bewegung und geistige Beschäftigung benötigt. Wir suchen draußen Fährten oder jagen Beute, machen bei schlechtem Wetter Geschicklichkeitsspiele zu Hause. Erst danach schaue ich das erste Mal in meine Mails und fahre gegen 8:30 Uhr ins Büro – oder klappe im Homeoffice den Laptop auf.

    Agiles Arbeiten ist für mich …

    Matthias Wesselmann: … einer der am meisten strapazierten Begriffe, der am seltensten wirklich gelebt wird.

    Stell Dir vor: Ich als Berufseinsteiger! Was würdest Du Deinem früheren Ich gerne mitteilen?

    Matthias Wesselmann: Mach es wieder so – und hör weiter auf Deinen Bauch, der hatte im Zweifel immer recht.

    Ich engagiere mich in der GPRA, weil …

    Matthias Wesselmann: … ich mir sicher bin, dass die GPRA eine wichtige Instanz in der Branche ist, in der sich die führenden Agenturen engagieren und so Standards garantieren – das kann bezüglich der Ausbildung sein, aber auch beim Thema Qualitätsmanagement und Beratungsqualität. Ich glaube, die GPRA bringt die Kommunikationsbranche gesamthaft weiter.


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    Ansprechpartnerin für das Interview-Format ist Alicia Altvatter (Weber Shandwick) von den GPRA Young Professionals: AAltvatter@webershandwick.com

    Veröffentlicht am 21.02.2022

  • Vertrauen im Sinkflug: Deutsche Institutionen gefangen in einer Abwärtsspirale aus Misstrauen und Tatenlosigkeit

    Vertrauen im Sinkflug: Deutsche Institutionen gefangen in einer Abwärtsspirale aus Misstrauen und Tatenlosigkeit

    • Vertrauensblase geplatzt: Das Vertrauen der Deutschen in Regierung, Medien, Wirtschaft und NGOs ist auf Vorpandemieniveau zurück – die Deutschen sprechen ihr Misstrauen aus.
    • Misstrauensvotum gegenüber Führung: Deutlich über ein Drittel der deutschen Befragten ist überzeugt, dass die Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien und Regierung die Menschen absichtlich anlügen und in die Irre führen. Alarmierend: Gleichzeitig steigt die Sorge, dass Falschnachrichten als Waffe verwendet werden.
    • Aufholbedarf bei der Diskussionskultur: 64 % der Deutschen sagen, dass den Menschen hierzulande die Fähigkeit fehlt, konstruktive und zivile Debatten über Themen zu führen, bei denen sie unterschiedlicher Meinung sind.

    Frankfurt am Main, 31. Januar 2022. Die Bilanz fast zwei Jahre nach Ausruf der globalen Krise ist eindeutig: der Vertrauensvorschuss, den vor allem die Regierung zu Beginn der Pandemie erhalten hatte und damit auf ein Allzeithoch katapultiert wurde, ist verloren. Doch nicht nur die Regierung befindet sich in einem Teufelskreis des Misstrauens, denn: Das Vertrauen der Deutschen in die Institutionen Regierung, Medien, Wirtschaft und NGOs ist zurück auf Vorpandemieniveau und liegt damit im Misstrauensbereich. Das zeigen die aktuellen Daten des Edelman Trust Barometer 2022. Darin hat Edelman über 36.000+ Menschen in 28 Märkten zu ihrem Vertrauen befragt.

    So hat Deutschland bei der Betrachtung in der allgemeinen Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahr deutlich an Vertrauen eingebüßt (von 53 Indexpunkten auf 46 Indexpunkte) und rutscht in den Misstrauensbereich (Trust-Score unter 50). Den Spitzenplatz als vertrauenswürdigste Institution hierzulande muss die Regierung mit deutlichen Vertrauensverlusten (47 %, – 12 %pkt. zu 2021; global: 52 %; -1 %pkt.) knapp der Wirtschaft mit 48 % (- 6 %pkt. zu 2021; global: 61 %) überlassen. Gleichauf mit der Regierung landen die Medien (47 %, – 5 %pkt; global: 50 %, – 1%pkt.), gefolgt von den NGOs (40 %, -6 %pkt. zu 2021; global: 59 %, + 2%pkt.).

    Diskussionskultur auf dem Prüfstand

    Welche Faktoren Einfluss auf den deutlichen Vertrauensverlust haben, zeigt sich bei Regierung und Medien deutlich: Beide werden hierzulande anstatt als einigende Kräfte (Regierung: 34 %; Medien: 36 %; global: 36 %, 35 %), als spaltende Kräfte (Regierung: 46 %; Medien: 41 %; global: 48 %, 46 %) in der Gesellschaft angesehen.

    Hinzukommt eine weitere fragwürdige Entwicklung: 64 % der in Deutschland Befragten geben an, dass den Menschen hierzulande die Fähigkeit fehlt, konstruktive und zivile Debatten über Themen zu führen, bei denen sie unterschiedlicher Meinung sind.

    „Die Ergebnisse spiegeln in aller Deutlichkeit eine besorgniserregende Entwicklung aus gesellschaftspolitischer Sicht wider und zeigen, an welcher kritischen Stelle wir uns mittlerweile befinden. Fehlende Führung, Falschnachrichten und eine desolate Debattenkultur befeuern die Divergenz in der Bevölkerung zunehmend. Um dieser entgegenzuwirken, braucht es mehr denn je gebündelte Kräfte der Institutionen, vertrauenswürdige Informationen und eine klare Kommunikation, die Orientierung bietet“, sagt Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

    Sorge vor Falschnachrichten weiterhin besorgniserregend

    Das Edelman Trust Barometer 2022 zeigt zudem, dass die „Infodemie“* nicht eingedämmt, sondern weiter an Fahrt aufgenommen hat. Denn trotz der bereits schlechten Vorjahreswerte verlieren die traditionellen Medien (58 %, -5 %pkt. zu 2012; global: 57 %, -5 %pkt.) und Social Media (20 %, -11 %pkt zu 2012; global: 37 %, -8 %pkt.) als Quelle für allgemeine Nachrichten und Informationen hierzulande weiter an Vertrauen. Ein Trend, der sich auch in Bezug auf die Sorge um Falschinformationen weiter fortsetzt: gut zwei Drittel der Deutschen (67 %, +4 %pkt. zu 2021; global: 76 %, + 4 %pkt.) geben an, dass sie sich davor sorgen, dass Falschinformationen oder -nachrichten als Waffe verwendet werden – global ein Wert auf einem Allzeithoch. 

    * „Infodemie“ bedeutet, dass es einen Überfluss an Informationen gibt, jedoch die Vertrauenswürdigkeit der Quellen nicht immer sichergestellt ist. Sprich die Informationen können richtig, aber auch falsch sein, sodass es Menschen schwer fällt, wirklich vertrauenswürdige Quellen und verlässliche Hilfestellungen zu finden.

    Führungskrise weitet sich aus

    Eine Frage, die in diesem Kontext ebenfalls alarmierend ist: Die hierzulande Befragten sind zunehmend besorgt, dass die gesellschaftlichen Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft (45 %; global: 63 %), Medien (45 %; global: 67 %) und Regierung (42 %; global: 66 %) die Menschen absichtlich in die Irre führen wollen, in dem sie Dinge äußern, von denen sie wissen, dass sie entweder falsch oder grob übertrieben sind. Insgesamt fällt für diese Personen, CEOs (36 %; global: 49 %), Regierungsverantwortliche (36 %; global: 42 %) sowie Journalisten (41 %; global: 46 %), das Vertrauen in sie als Führungspersönlichkeit negativ aus – alle bewegen sich weiter im Misstrauensbereich. Das Vertrauen zugesprochen bekommen hingegen die Wissenschaftler (69 %; global: 75 

    „In Anbetracht dessen braucht es mehr denn je eine klare Führung – doch zeigen die Ergebnisse, dass die hierzulande Befragten keiner der Institutionen die Führungsrolle bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme zutraut“, sagt Christiane Schulz. 

    Vor allem die Regierung überzeugt die Mehrheit nicht, dass sie die Führungsrolle übernehmen (31 %; Wirtschaft: 39 %, NGOs: 33 %, Medien: 25 %) oder erfolgreich Ergebnisse erzielen kann (27 %, Unternehmen: 54 %, NGOs: 40 %, Medien: 31 %).

    Hoffnungsträger Wirtschaft und Arbeitgeber

    Das Misstrauen in die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit der Regierung führt zu einer erhöhten Erwartungshaltung an die Wirtschaft und ihre Unternehmenslenker. So wird die Wirtschaft als kompetenter als die Regierung angesehen und bekommt eine klare Rolle bei dem Informationsauftrag zugesprochen. Denn: in Deutschland ist die Kommunikation des Arbeitgebers die glaubwürdigste Informationsquelle. 49 % müssen Informationen durch ihn nur ein oder zweimal sehen, um diese zu glauben (global: 52 %). Weitere 25 % glauben den Informationen auf den ersten Blick (global: 13 %). 

    Von CEOs wird erwartet, dass sie Gespräche und politische Debatten zu einer Reihe von Themen mitgestalten und beeinflussen. 70 % oder mehr sind hierzulande und global der Meinung, dass CEOs Gespräche über Themen, die speziell mit der Wirtschaft zu tun haben, informieren und mitgestalten sollten: Arbeitsplätze und Lohnungleichheit. Die Mehrheit möchte aber auch, dass sich CEOs zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie Technologie und Automatisierung sowie den Klimawandel äußern. Fakt ist: die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Wirtschaft die Grenze bei Weitem noch nicht überschritten hat, in Bezug auf gesellschaftliche Herausforderungen zu viel zu tun. 

    „Mehr denn je sind die Blicke auf die Wirtschaft gerichtet, um die Lücke, die die Regierung nicht füllt, zu schließen. Die Menschen entscheiden wertegetriebener, wer als Arbeitgeber für sie in Betracht kommt und welche Produkte sie kaufen. Der eigene Arbeitgeber hat dabei als Quelle für Informationen seinen Vertrauensvorschuss als einziger noch nicht verspielt. Die Ergebnisse des Edelman Trust Barometer 2022 zeigen deutlich, dass der Teufelskreis des Misstrauens nur durch qualitativ hochwertige und zuverlässige Informationen durchbrochen werden kann. Denn gut informiert zu sein, ist ein wirkungsvoller Treiber von Vertrauen, der in der Lage ist, sogar einkommensbedingte Vertrauenskluften zu überwinden“, so Christiane Schulz. 

    -> Januar-Update: Regierung erhält im Januar 2022 kleinen Vertrauenskredit

    Die Ergebnisse eines Flash-Polls vom 24. Januar 2022 in der allgemeinen Bevölkerung in Deutschland zeigen, dass die Regierung, im Vergleich zu dem Edelman Trust Barometer 2022 (im November 2021 im Feld), einen kleinen Vertrauenskredit gewährt bekommen hat: 51 % der hierzulande Befragten setzen demnach ihr Vertrauen in die Regierung (+ 4%pkt. im Vergleich zu November). Auch der Blick auf die Wirtschaft (50 %, + 2 %pkt.), Medien (51 %, + 4%pkt.) und NGOs (46 %, + 6%pkt.) fällt etwas positiver aus. 

    Ein ähnlicher Vorschuss zeigt sich bei den gesellschaftlichen Führungspersönlichkeiten: So konnten CEOs (41%, + 5 %pkt.), Regierungsverantwortliche (46 %, + 10%pkt.) und Journalisten (48 %, + 7pkt.) im Januar 2022 im Vergleich zu November 2021 an Vertrauen gewinnen.

    „Als die Zahlen des Edelman Trust Barometer 2022 erhoben wurden, befand sich Deutschland inmitten der Findung einer neuen Regierung den entsprechenden Koalitionsverhandlungen und verzeichnete aus pandemischer Sicht einen großen Anstieg an Neuinfektionen. Die Ergebnisse unserer Zusatzbefragung zeigen nun, dass die Befragten der neuen Regierung und den anderen Institutionen einen kleinen Vertrauensvorschuss geben und die Hoffnung in sie nicht ganz verloren ist. Für Regierungsverantwortliche, aber auch für Journalisten und Unternehmenslenker heißt es, diesen spätestens jetzt kooperativ zu nutzen“, sagt Christiane Schulz. 


    Über das Edelman Trust Barometer 2022

    Das Edelman Trust Barometer 2022 ist die 22. jährliche Umfrage des Unternehmens zu Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Die Umfrage wurde vom Marktforschungsunternehmen Edelman Data & Intelligence (DxI) durchgeführt und bestand aus 30-minütigen Online-Interviews, die zwischen dem 1. und 24. November 2021 stattfanden. An der Online-Umfrage zum Edelman Trust Barometer 2022 nahmen mehr als 36.000 Personen teil, darunter 1.150 Befragte aus der Allgemeinbevölkerung in 28 Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.edelman.com/trust-barometer


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  • PR- und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER aus Hamburg wird Mitglied in der GPRA

    PR- und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER aus Hamburg wird Mitglied in der GPRA

    Berlin, 2.02.2022 – ­Nach einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren ist die Hamburger PR-und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER seit dem 1. Januar 2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA).

    Logo Stilgeflüster

    STILGEFLÜSTER (https://www.sgc-agency.com/) ist insbesondere auf die Entwicklung von strategischen Marken- und Kommunikationskonzepten, Public Relations, Social Media, Event und Kooperationsmanagement fokussiert. Zu den Kunden der Agentur zählen unter anderem Marken wie Amorelie, Carlsberg, Barilla, Wasa, Just Spices, Stokke Schwarzkopf und Tamaris.

    „Der GPRA e. V., als zentrale Interessensvertretung der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland, beeindruckt uns schon lange mit seiner Arbeit und wir freuen uns sehr, nun aktives Mitglied zu sein. Wir haben, wie der Verband, einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Arbeit und sind davon überzeugt, dass wir vor allen Dingen beim Erwerb des Gütesiegels Consultancy Management Standard III noch einmal über uns hinauswachsen und stark von dem Austausch profitieren werden“, erläutert Juliane Broß, Gründerin und Geschäftsführerin von STILGEFLÜSTER.

    „Wir freuen uns über ein weiteres Mitglied, das mit seinem Leistungsportfolio und einem hohen Qualitätsanspruch unsere Gemeinschaft sehr gut ergänzt“, sagt Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA.

    Faktenkontor erweitert Mitgliedschaft

    Logo Faktenkontor-Gruppe

    Künftig ist Faktenkontor zudem als komplette Gruppe Mitglied in der GPRA. Die Faktenkontor-Gruppe gehört zu den derzeit am schnellsten wachsenden Agenturen in Deutschland – was die hohe Zufriedenheit der Kunden widerspiegelt. Im vergangenen Jahr konnten sie ihre Honorarumsätze erneut zweistellig steigern und das Team auf rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vergrößern. Zur Faktenkontor-Gruppe gehören unter anderem die Kommunikationsagenturen Akima Media und Kompaktmedien sowie die Digitalagentur deep digital.

    „Bis 2021 ist das Faktenkontor Mitglied in der GPRA gewesen – und hat von den vielfältigen Initiativen des Verbands und vom intensiven Austausch mit anderen Agenturen sehr profitiert. Deshalb freuen wir uns, dass ab 2022 die gesamte Faktenkontor-Gruppe zur GPRA gehört“, ergänzt Jörg Forthmann, Geschäftsführer Faktenkontor.


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


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    www.gpra.de


  • Lena Wulfmeyer wird Executive Director Crisis bei Edelman

    Lena Wulfmeyer wird Executive Director Crisis bei Edelman

    Ausbau der Expertise im Bereich der Krisenkommunikation

    Frankfurt am Main, 24. Januar 2022. Seit dem 17. Januar verstärkt Lena Wulfmeyer als Executive Director Crisis das Corporate Team von Edelman Deutschland und berichtet an Bärbel Hestert-Vecoli, Managing Director Corporate Communications. 

    In der neu geschaffenen Rolle wird Lena Wulfmeyer, die über langjährige Erfahrung auf Unternehmens- und Beratungsseite verfügt, den Bereich Krisenkommunikation von Edelman weiter entwickeln und ausbauen. 

    Lena Wulfmeyer

    „Weltweit stehen Unternehmen und Marken durch die Pandemie, den Klimawandel und die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle vor Transformationsprozessen, die mit großen Risiken behaftet sind. Das erfordert neue, ganzheitliche, marktübergreifende und in hohem Maße vernetzte Strategien in der Krisenkommunikation. Wir freuen uns sehr, mit Lena eine erfahrene Expertin an Bord zu haben, die mit ihrem Know-How in den Bereichen Krise, Restrukturierungen, Issues Management sowie der Litigation-PR unsere Kund:innen bestmöglich beraten kann“, so Bärbel Hestert-Vecoli, Managing Director Corporate Communications. Lena Wulfmeyer arbeitet in ihrer Position eng mit dem EMEA-Krisenteam von Edelman zusammen.  

    Vor ihrem Start bei Edelman leitete die gelernte Journalistin als Unternehmenssprecherin die Bereiche Corporate Communications und Public Affairs von Warner Music Central Europe und war in diesem Zuge u.a. für die strategische Beratung des Managements, die Positionierung des Majorlabels im politischen Raum sowie die Krisenkommunikation des Unternehmens verantwortlich. Zuvor steuerte Lena Wulfmeyer als Unternehmenssprecherin und Head of Corporate Communications die Restrukturierungskommunikation der Hamburger Tom Tailor Group und leitete den Bereich Unternehmenskommunikation der Hamburger Kommunikationsberatung ORCA van Loon, für die sie seit 2010 tätig war. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit arbeitete Lena Wulfmeyer u.a. für Kund:innen wie BDO AG, Tata Steel, Handelskammer Hamburg, Jacobs Foundation, Beiersdorf oder Carl Kühne KG.

    „In der Pandemie wurde noch einmal deutlich, welch zentrale Rolle Kommunikation bei der Bewältigung einer Krise einnimmt. Schnelligkeit, Transparenz, Ehrlichkeit und Empathie bilden dabei die Eckpfeiler eines gelungenen Krisenmanagements. Ich freue mich sehr zur weiteren Entwicklung und Ausgestaltung des Geschäftsfelds Krisenkommunikation bei Edelman beizutragen und kann es kaum erwarten, mich gemeinsam mit dem Team den vielfältigen Herausforderungen unserer Kund:innen zu stellen“, so Lena Wulfmeyer.


    Über Edelman
    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeitenden in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder:innen geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor.


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  • Johannes Manger wechselt von der Messe München zu Sympra

    Johannes Manger wechselt von der Messe München zu Sympra

    Seit Jahresbeginn 2022 ist Johannes Manger bei der Sympra GmbH (GPRA) in Stuttgart als Senior Consultant tätig. Er war davor mehr als 20 Jahre lang bei der Messe München beschäftigt, zuletzt als Abteilungsleiter Bauwesen & Immobilien im Bereich Marcom. In dieser Funktion verantwortete er die Kommunikation für Messen wie die BAU, die bauma, die transport logistic und die EXPO REAL. Zuvor war er Reporter bei der Stuttgarter Zeitung, Redakteur beim Münchner Merkur und Volontär bei den Stuttgarter Nachrichten. Bei Sympra betreut er Kunden aus dem Technologiebereich und kümmert sich um den Ausbau des Baubereichs der Agentur.

    Johannes Manger, Senior Consultant bei der Sympra GmbH (GPRA); Bild: Sympra

    „Mit Johannes Manger konnten wir nicht nur einen erfahrenen Fachmann für alle Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit gewinnen, sondern auch einen ausgewiesenen Experten in Sachen Bauen und Immobilien. Wir freuen uns, dass er jetzt Teil des Sympra-Teams ist“, erklärt Veit Mathauer, Geschäftsführer der Sympra GmbH (GPRA).

    Stuttgart, 19.01.2022


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    Sympra GmbH (GPRA) ist eine auf B2B-Themen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und beschäftigt zurzeit 20 Mitarbeiter in Stuttgart, München und Berlin. www.sympra.de.


    Kontakt für die Redaktion:

    Veit Mathauer
    c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32
    70184 Stuttgart
    Tel. 07 11/9 47 67-0
    E-Mail: pr@sympra.de


  • Robert Labas ist Executive Director bei Edelman Smithfield

    Robert Labas ist Executive Director bei Edelman Smithfield

    Edelman verstärkt Finanzkommunikation

    Frankfurt am Main, 6. Januar 2022. Seit dem 1. Januar 2022 verstärkt Robert Labas (40) als Executive Director bei Edelman Smithfield das Finanzkommunikationsteam des weltweit führenden Kommunikationsunternehmens Edelman von Frankfurt aus.

    Robert Labas

    „Multinationale Organisationen wie Edelman mit eigenen Büros in nahezu allen Finanzzentren dieser Welt bieten ihren Kund:innen entscheidende Vorteile. Gerade internationale Konzerne profitieren von der nationalen und gleichzeitig globalen Edelman-Expertise bei Themen wie Regulierung, Kommunikationspflichten oder Erwartungen von Investor:innen. Als Teil dieser Organisation sehe ich fantastische Möglichkeiten für eine umfassende und grenzüberschreitende Beratung bei der Kapitalmarktkommunikation“, so Robert Labas.

    Rüdiger Assion, Managing Director Edelman Smithfield: „Finanzkommunikation verlangt ein Höchstmaß an fachlicher Expertise sowie persönliches Format. Mit Robert Labas unterstützen wir den Erfolg unserer Kund:innen und setzen unseren Wachstumskurs fort.“

    Robert Labas hat in mehr als 10 Jahren über 30 Unternehmen, darunter auch einige DAX-Konzerne, bei komplexen Herausforderungen in der strategischen Kommunikation beraten. Zu seinem Fokus in der Kapitalmarktkommunikation gehören insbesondere M&A und Investor Relations, aber auch Sondersituationen, Litigation, Shareholder Activism und Restrukturierungen.


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  • Stefanie Henn ist Senior ESG Consultant bei Edelman

    Stefanie Henn ist Senior ESG Consultant bei Edelman

    Edelman baut Nachhaltigkeitsexpertise aus

    Frankfurt am Main, 09. Dezember 2021. Edelman Deutschland verstärkt seine ESG-Expertise und ernennt Stefanie Henn zum Senior ESG Consultant. In ihrer neuen Rolle leitet Stefanie Henn das neugeschaffene Sustainability & Real Assets Team im Bereich Financial Services, der seit kurzem als Edelman Smithfield firmiert. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt Stefanie Henn maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte im Bereich Nachhaltigkeit für nationale und internationale Kunden. Dazu gehört die Beratung und Unterstützung von Finanzunternehmen bei der Konzeption und Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien und -kommunikation. Sie berichtet an Jörg Schüren, Head of Investment Communications, sowie Rüdiger Assion, Managing Director Financial Communications.

    Stefanie Henn

    Stefanie Henn verfügt über rund 20 Jahre Beratungsexpertise im Bereich Financial Services und zählt Strategieentwicklung, CEO-Positionierung, Krisenkommunikation sowie klassische PR-Maßnahmen aus den Bereichen Earned, Owned, Paid und Social Media zu ihren Kernkompetenzen. Bereits seit einigen Jahren berät sie Finanzunternehmen in ihrer ESG-Kommunikation, auch unter Berücksichtigung von Stakeholder-Ansätzen. Darüber hinaus hält sie das renommierte Zertifikat der University of Cambridge für Business Sustainability Management und ist Mitglied des internationalen Alumni-Netzwerkes des Cambridge Institute of Sustainability Leadership.

    „Das Thema Nachhaltigkeit rückt für Unternehmen immer stärker in den Fokus – auch in der Kommunikation“, sagt Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland. „Unternehmen setzen sich ambitionierte Ziele, stoßen Veränderungen an und suchen kompetente Beratung bei der Konzeption und Exekution ihrer begleitenden Kommunikationsstrategien. Wir freuen uns, unsere Kunden mit Stefanie und dem neu geschaffenen Team in diesem Bereich nun noch besser beraten zu können und dabei zu unterstützen, nicht nur nachhaltig zu handeln, sondern dies auch zielgerecht und authentisch zu kommunizieren.“

    „Unternehmen können es sich nicht mehr leisten, im Bereich Nachhaltigkeit schlecht oder gar nicht zu kommunizieren,“ sagt Stefanie Henn. „Nachhaltigkeit ist mittlerweile eine Notwendigkeit. Investoren, Regulatoren und auch die breite Öffentlichkeit erwarten von Unternehmen mehr als nur die Veröffentlichung eines ESG-Reports. Ich freue mich darauf, mit unseren Kunden die zentrale kommunikative Herausforderung im Bereich Nachhaltigkeit zu meistern: klare, konsistente Kommunikation mit Substanz.“


    Über Edelman
    Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


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  • B2B-Agentur K16 über ihre CMS III-Zertifizierung

    B2B-Agentur K16 über ihre CMS III-Zertifizierung

    Ein Interview mit dem Managing Director Oktay Tannert-Yaldiz.

    K16 hat sich erfolgreich nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert. Voller Stolz und Freude über die nun schon 13. GPRA Mitgliedsagentur, die nachweislich innerhalb Deutschlands einen hohen Qualitätsstandard in der Kommunikationsbranche garantiert, haben wir bei Oktay Tannert-Yaldiz, Managing Director bei K16, nachgefragt, wie er den Zertifizierungsprozess erlebt hat und welche Bedeutung das Gütesiegel seiner Meinung nach für die Mitarbeiter:innen von K16 und insbesondere auch für die Kundinnen und Kunden hat.

    Oktay Tannert-Yaldiz, Managing Director, K16 & Alexandra Groß, GPRA Präsidentin

    GPRA: Lieber Oktay, dieses Jahr hat K16 ja ein ganz besonderes Nikolausgeschenk bekommen: Die Urkunde zur CMS III-Zertifizierung. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal! Wenn Du zurückblickst: Was war aus Eurer Sicht der größte Mehrwert der Audit-Prüfung?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Der größte Mehrwert des Audits war, dass es vor allem ein fachliches Gespräch auf Augenhöhe war. Selbstverständlich haben wir auch zuvor Deep Dives mit unseren Teams in die einzelnen Themen gemacht und die Normen-Konformität geprüft, aber der Austausch mit den Auditoren war enorm wertvoll. Gerade auch in Bezug auf Benchmarking, Impulse, Hinweise und natürlich auch Abweichungen von der Norm.

    GPRA: Was hat Euch im Rahmen des gesamten Prozesses besonders viel Spaß gemacht?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Wir haben insbesondere den Perspektivwechsel genossen! Die beiden Auditoren Alexandra Groß und Hanning Kempe haben uns wertvolles Feedback dahingehend gegeben, dass wir in vielen Themen sehr progressiv sind. Aber auch auf Stellen hingewiesen, an denen wir noch wachsen können, wie zum Beispiel Nachhaltigkeitsthemen und Stellvertretungsregelungen.

    GPRA: Wo lagen die größten Herausforderungen?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die größte Herausforderung lag darin, im Vorfeld eine Plattform auszuwählen, auf die wir den gesamten Content einpflegen und für die Organisation verfügbar machen können. Wir haben uns dann für Microsoft Teams mit einer Sharepoint-Anbindung entschieden. Während des Audits hingegen war die größte Herausforderung, sich nicht in den vielen wunderbaren Diskussionen rund um die Selbstorganisation in unserer holokratischen Organisationsform zu verlieren – wir haben ja nur zwei Tage für das Audit, da muss man sich straff organisieren.

    GPRA: Welchen Mehrwert stellt die Auditierung für Euch und Eure Kundinnen und Kunden dar?

    Oktay Tannert-Yaldiz: Die Auditierung hat sowohl für uns als auch für unsere Kunden enorme Vorteile gebracht. Allein schon, dass wir Prozesse, Methoden und Tools der täglichen Arbeit hinterfragt haben, hat nochmal einen Schub in Richtung Kundenzentriertheit gegeben. Organisationsweit haben wir nun für alle Mitarbeitenden verlässliche und transparente Prozesse. Und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir mit CMS III auf professionellem und branchenweit vergleichbarem Niveau Projekte steuern und dabei die höchsten Standards im Markt erfüllen.

    GPRA: Vielen Dank, lieber Oktay. Wir freuen uns sehr, dass K16 nun zu den zertifizierten CMS III-Agenturen in Deutschland gehört und wünschen Euch alles Gute!


    K16 Logo

    Das Gespräch führte Isabelle Hoyer: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 7.12.2021


    Weiterführende Links:

  • #ZusammenGegenCorona: Über 150 große deutsche Unternehmen und Marken rufen zum Impfen auf

    #ZusammenGegenCorona: Über 150 große deutsche Unternehmen und Marken rufen zum Impfen auf

    • Bislang größte Corona-Initiative aus der deutschen Wirtschaft
    • Gemeinsame Aktion gegen die Impfmüdigkeit
    • Schon mehr als 150 Unternehmen und Marken machen zum Start mit
    • Aufmerksamkeitsstarke Kampagne mit umgetexteten Werbeslogans startet am 7. Dezember in den sozialen Medien sowie bei BILD

    Berlin, 6. Dezember 2021 – „Wir impfen uns den Weg frei“ (Volksbanken), „Wir 💛 Impfen“ (Edeka), „Come impf and find out“ (Douglas) oder „Impfen. What else?“ (Nespresso) – Über 150 deutsche Unternehmen rufen angesichts der deutlich ansteigenden Corona-Inzidenzen mit einer in dieser Form einmaligen, markenübergreifenden Kampagne zum Impfen auf.

    Die Impfaufrufe werden ab Dienstag, 7. Dezember 2021 unter dem Hashtag #ZusammenGegenCorona auf den Social-Media-Kanälen der teilnehmenden Unternehmen verbreitet, die zusammen auf Hunderte von Millionen Reichweite kommen.

    BILD unterstützt die Initiative als Medienpartner. Zum Start erscheint am 7. Dezember eine doppelseitige Anzeige mit Motiven in BILD und B.Z., weitere Motive werden auf BILD.de gezeigt.

    Ihre Wirkung in breiten Kreisen der Bevölkerung soll die Kampagne neben der großen Verbreitung aber vor allem durch die Bekanntheit und Popularität der Slogans und Claims entfalten, die die teilnehmenden Marken – in abgewandelter, zugespitzter Form – für den guten Zweck zur Verfügung stellen. So wirbt etwa Netto „Dann geh doch zum Impfen!“ und Persil für „Impfen: Da weiß man, was man hat“, Mercedes-Benz mit “Das Impfen oder nichts”, Schwäbisch Hall mit „Auf diese Impfung können Sie bauen“ und Hornbach mit „Es gibt immer was zu impfen“. „Impfen, weil wir uns lieben“ postet die BVG und Katjes jubelt „Alle impfen – jes jes jes“.

    „Marken haben Einfluss und Reichweite. Warum also nicht beides für die Botschaft nutzen, dass die eigene Impfung für uns alle der beste Weg aus der Pandemie ist“, sagt Sven Dörrenbächer, Managing Partner der Berliner Werbeagentur antoni, die sich die aufmerksamkeitsstarke Kampagne ausgedacht hat. „Wir sind von der riesigen Resonanz überwältigt und danken schon jetzt allen, die bei unserer Impf-Initiative mitmachen.“

    Schon über 150 große Unternehmen und Marken sowie ihre Agenturen unterstützen die Aktion zu ihrem Start. Die Liste der Mitmacher liest sich wie ein Who’s who der deutschen Wirtschaft – von BMW und Mercedes-Benz, Burger King und McDonald’s, Edeka und Lidl, AOK und DEVK, Sparkasse und Volksbanken, Toom und Hornbach bis zu Henkel.

    Sven Dörrenbächer: „Wir freuen uns über alle Unternehmen, die noch dazukommen. Denn wir alle haben ein großes gemeinsames Ziel: die vierte Welle zu brechen, bevor daraus ein Tsunami wird.“

    Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz begrüßt die Kampagne: „Corona werden wir nur gemeinsam besiegen. Es ist entscheidend, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich impfen lassen. Dann kann sich das Virus weniger stark verbreiten. Darein müssen wir jetzt unsere ganze Kraft stecken. Ich freue mich über alle, die dabei sind, mithelfen, ihre Stimme dafür erheben und die Kampagne #ZusammenGegenCorona unterstützen. Das ist ein herausragendes Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung und Eigeninitiative. Mein Appell an alle: Lassen Sie sich bitte impfen!“

    Claudius Senst, CEO der BILD-Gruppe: „Wenn die größten deutschen Unternehmen mit ihren Markenslogans zum Impfen gegen Corona aufrufen, ist das eine großartige und kreative Aktion, die wir mit Deutschlands größter Medienmarke aus voller Überzeugung unterstützen.“


    Über #ZusammenGegenCorona
    Die Initiative zur Unterstützung von #ZusammenGegenCorona ist vor wenigen Tagen spontan entstanden. Aus Sorge über die vierte Welle der Pandemie und ihre sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen hat sich eine Gruppe von Menschen aus der Marketingwirtschaft zusammengetan und die Kampagne gestartet, die auf einer Idee der Werbeagentur antoni basiert.
    Zum Aktionsteam gehören Sven Dörrenbächer und Tonio Kröger von antoni, Christine Wolburg, Berliner Verkehrsbetriebe BVG, Natanael Sijanta von Mercedes-Benz, Oliver Klein von der Marketing-Beratung cherrypicker, Oliver Schrott von der PR-Agentur OSK sowie Björn Simon von Vodafone.


    Über antoni
    antoni_berlin gehört zu den führenden Kreativ-Agenturen in Deutschland. Die Agentur wurde 2015 von André Kemper und Tonio Kröger exklusiv für den Kunden Mercedes-Benz in Berlin-Mitte gegründet. Die Agenturgruppe hat mittlerweile weitere Einheiten aufgebaut, die sich jeweils auf nur einen Kunden fokussieren – unter anderen Vodafone, Katjes, Kärcher und bett1.de.


    Pressekontakt

    Oliver Schrott Kommunikation GmbH
    Meike Kleemann
    E-Mail: m.kleemann@osk.de
    Tel.: 0221 3390 390


  • Edelman Smithfield startet in Deutschland

    Edelman Smithfield startet in Deutschland

    Robert Labas wechselt als Executive Director, Kapitalmärkte, zu Edelman Smithfield in Deutschland

    Mittwoch 24. November 2021 – Edelman, das globale Beratungsunternehmen für Kommunikation, etabliert Edelman Smithfield in Deutschland.

    Die Expansion von Edelman Smithfield ist Teil der EMEA-Strategie von Edelman, spezialisierte Teams in der gesamten Region unabhängig von der geografischen Lage einzusetzen, um die bestmöglichen Lösungen für die geschäftlichen Herausforderungen von Unternehmen zu bieten. Die Dienstleistungen von Edelman Smithfield umfassen komplementäre Angebote in den Bereichen Kapitalmarkt- und Finanzdienstleistungskommunikation.

    Die Spezialgebiete von Edelman Smithfield sind strategische Beratung auf Vorstandsebene, Finanzkommunikation für öffentliche und private Unternehmen, Beschaffung von Fremd-, Eigen- und Privatkapital, Fusionen und Übernahmen, Restrukturierung und Kommunikation in Finanzkrisen. Das Team besteht aus ehemaligen Investmentbanker:innen, erfahrenen Journalist:innen und Investor-Relations-Spezialist:innen, die bereits große öffentliche und private Unternehmen in der Region unterstützt haben.

    Im Rahmen der Expansion wird Robert Labas ab dem 1. Januar 2022 als Executive Director Edelman Smithfield in Deutschland verstärken und für das gesamte Kapitalmarktportfolio in EMEA arbeiten. Robert Labas verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen sowie mehrerer DAX-Konzerne bei komplexen Herausforderungen in der strategischen Kommunikation und bei Transaktionen. Zu seinen Schwerpunkten in der Kapitalmarktkommunikation zählen M&A und Investor Relations. Darüber hinaus hat er Unternehmen in besonderen Situationen wie Managementwechsel, Rechtsstreitigkeiten, Aktionärsaktivismus und Restrukturierungen unterstützt. Bislang arbeitete er für die Kommunikationsfirmen Gauly Advisors und Hering Schuppener (jetzt Finsbury Glover Herring).

    Rüdiger Assion, Managing Director Financial Communications, wird Edelman Smithfield in der DACH-Region leiten. Unterstützt wird er von Holger Nacken, Co-Lead und Managing Director Financial Services, sowie dem Senior Management Team um Robert Labas, Executive Director, verantwortlich für den Bereich Capital Markets, und von Jörg Schüren, Director, der das operative Geschäft leitet.

    Dieser Schritt folgt auf die Expansion von Edelman Smithfield im Nahen Osten zu Beginn dieses Jahres sowie in Kanada im vergangenen Monat. Das Unternehmen plant, die Tätigkeit von Edelman Smithfield auf die gesamte EMEA-Region auszuweiten.

    Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland, kommentiert: „Edelman Smithfield kann auf langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Vermögensverwalter:innen zurückblicken und weist seit sechs Jahren ununterbrochenes Wachstum auf. Wir konzentrieren uns darauf, unser Angebot im Bereich der Finanz- und Kapitalmarktkommunikation in Deutschland weiter zu stärken. Die bedeutenden Möglichkeiten in der DACH-Region machen die Integration von Edelman Smithfield zu einem natürlichen nächsten Schritt.“

    Alex Simmons, Head of Capital Markets, EMEA, sagt: „Unser regionaler Ansatz für die Beratung in der Finanzkommunikation funktioniert gut und ist für unsere Kund:innen erfolgreich. Der Ausbau unserer Kapazitäten in der DACH-Region ist ein wichtiger nächster Schritt, und wir freuen uns darauf, Rob willkommen zu heißen und das Team gemeinsam mit Rüdiger auszubauen.“

    Edelman Smithfield verfügt ebenso über eine tiefe und breite Expertise im Bereich Financial Services und vertritt Kund:innen aus allen Bereichen des Sektors. Edelman Smithfield ist der führende Kommunikationspartner für Vermögensverwaltung und Altersvorsorge und vertritt Kund:innen mit einem Gesamtvermögen von rund 20 Billionen US-Dollar sowie eine wachsende Gruppe von FinTech-, Privatkapital-, Versicherungs- und anderen B2C-Finanzmarken. Neben der speziellen Kommunikationserfahrung im Bereich der traditionellen Medienarbeit, Social Media Management sowie Thought-Leadership-Plattformen verfügt das Team auch über fundierte Erfahrung im Bereich Reputations- und Krisenmanagement. Komplexe Finanztexte und redaktionelle Inhalte erstellen erfahrene Analyst:innen und Finanzjournalist:innen.


    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeitenden in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor. Seit unserer Gründung im Jahr 1952 durch Dan Edelman sind wir ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen geblieben. Wir verwenden unsere Gewinne, um unser Geschäft zu stärken, unseren Mitarbeitenden Wachstumsmöglichkeiten zu bieten, unsere Branche voranzubringen und als verantwortungsbewusste Weltbürger:innen zu dienen. Jeden Tag bemühen wir uns, nach unseren langjährigen Grundwerten zu leben und zu arbeiten: dem Streben nach Spitzenleistungen, der Freiheit, neugierig zu sein, dem Mut, das Richtige zu tun, und der Verpflichtung, die Gesellschaft zu verbessern.

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