Autor: administratorus

  • Nils Giese wird Managing Director Healthcare bei Edelman

    Nils Giese wird Managing Director Healthcare bei Edelman

    Neue Rolle für Ausbau des internationalen Healthcare-Business

    Frankfurt am Main, 01. Juli 2021 – Zum Start in den Juli holt Edelman Deutschland Nils Giese als Managing Director Healthcare ins Management-Team. Sein Schwerpunkt liegt im Ausbau des globalen Healthcare-Geschäfts aus Deutschland heraus. In seiner Rolle wird Nils Giese an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland, berichten.

    „Die Corona-Pandemie hat wie ein Turbo auf Gesundheitsthemen gewirkt, für einen Digitalisierungsschub gesorgt und die Bedürfnisse an Kommunikation in der Branche maßgeblich verändert. Was mehr denn je zählt, ist eine transparente und empathische Kommunikation, die Vertrauen schafft. Wir freuen uns sehr, mit Nils einen erfahrenen Marketing-, Marken- und Kommunikationsstrategen an Bord zu haben, der genau die integrierte Beratungserfahrung mitbringt, die unsere Kund:innen an uns so schätzen. Nils wird mit seinem Wissen dazu beitragen, unsere Wachstumsstrategie im Healthcare-Sektor – vor allem auf internationaler Ebene – stark voranzutreiben“, so Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

    Nils Giese
    Nils Giese

    „Das Thema Gesundheit ist aktuell nicht nur in aller Munde, sondern vor allem im Wandel. Das macht Healthcare zu einer der spannendsten Branchen. In keiner anderen Branche trifft ‚Mensch & Bedürfnis‘ auf so viel ‚Innovation & Lösung‘. Um jedoch Menschen und Marken zusammenzubringen, bedarf es mehr als die klassische Problem-Solution-Push-Paid-Kommunikation“, sagt Nils Giese.

    Vor seinem Start bei Edelman war Nils Giese als Executive Director Strategy/Head of Strategy bei Saatchi & Saatchi in Düsseldorf tätig. In dieser Rolle führte er das Strategy Department und war für die strategische Leitung für Saatchis Health & Beauty Hub sowie die globale strategische Leitung für Kund:innen wie Sanofi, Sanofi Pasteur, Merck und GSK verantwortlich. Seit 2011 bekleidete Nils Giese weitere verschiedene lokale und globale Positionen als Planner bei Saatchi & Saatchi in Düsseldorf, Frankfurt und Genf.

    „Edelman hat verstanden, dass man mit HCPs, Patienten und Konsumenten in einen vertrauensvollen, aktiven UND kreativen Dialog treten muss, um sie zu bewegen. Ich nenne das Story-caring! Ich freue mich deshalb sehr, dass ich die zukünftige Agenda von Deutschlands Nr. 1 in puncto Healthcare-Kommunikation – zusammen mit einem tollen Team – aktiv mitgestalten darf“, so Nils Giese zu seiner Rolle bei Edelman.


    Über Edelman
    Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de


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  • GPRA Mitgliederversammlung 2021 – Impressionen

    GPRA Mitgliederversammlung 2021 – Impressionen

    Am Freitag, den 11. Juni 2021 wurde die GPRA Mitgliederversammlung abgehalten, die in diesem Jahr das erste Mal als Hybrid-Veranstaltung stattgefunden hat. Im Fokus der diesjährigen Mitgliederversammlung stand die Wahl des neuen GPRA Präsidiums und damit auch die Verabschiedung von Christiane Schulz (Edelman), die nach vier Jahren als Präsidentin ihr Amt satzungsgemäß niedergelegt hat. Zur neuen Präsidentin wurde Alexandra Groß (Fink & Fuchs) gewählt, das Amt des stellvertretenden Präsidenten übernimmt Hanning Kempe (FleishmanHillard). Die bisherigen Präsidiumsmitglieder Peter Heinrich (HEINRICH Kommunikation) und Jelena Mirkovic (komm.passion) wurden von den Mitgliedern für eine weitere Amtsperiode ins Präsidium gewählt. Zudem wurde Matthias Wesselmann (fischerAppelt) als neues Präsidiumsmitglied begrüßt. Uwe Kohrs steht dem Präsidium weiterhin als Chairman und neu ernannter Ehrenpräsident beratend zur Seite.

    Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Mitgliederversammlung ist der Beschluss eines neuen Arbeitsprogramms. Fokusthemen für das Programm 2021/22 sind u. A. der weitere Ausbau der Qualitätsinitiative rund um den Qualitätsstandard CMS III, sowie die Vertiefung der Wissenschaftskommunikation und die Etablierung der Ethik-Standards für die Branche.

    Anm.: Die Teilnehmer:innen der Präsenzveranstaltung wurden vor Beginn der Veranstaltung durch offizielle Stellen auf Covid-19 getestet und konnten darüber ein Negativ-Beleg vorlegen. Außerdem wurden die geltenden Corona-Regeln, wie bspw. Abstandsregeln, eingehalten.


    Unsere Pressemitteilung zu der Mitgliederversammlung finden sie hier.

  • Cannes Young Lions: Das deutsche PR-Team setzt sich bis zur Shortlist durch

    Cannes Young Lions: Das deutsche PR-Team setzt sich bis zur Shortlist durch

    Cannes Young Lions, das deutsche PR-Team von Serviceplan: Trang Vu und Oliver Kindermann
    Das Team von serviceplan, Trang Vu & Oliver Kindermann, ist bereit für die große Competition

    Trang Vu und Oliver Kindermann haben es bei den diesjährigen Cannes Young Lions in der Kategorie PR bis auf die Shortlist geschafft. Ein toller Erfolg!! In ihrem Abschlussbericht teilen die Beiden ihre Erfahrungen, Eindrücke und Emotionen zum großen Finale im PR-Journal – vom Startschuss und den Vorbereitungen über die Aufgabenstellung, Kampagnenerstellung und Abgabe bis hin zur Präsentation und dem Fazit.

    Das komplette PR-Journal-Interview mit den beiden Teilnehmern Trang Vu und Oliver Kindermann, gibt es hier nachzulesen:

    Alle Eindrücke von Trang und Oliver zu den Cannes Young Lions 2021:

    Es geht los: PR-Interview: Kreativer Roadtrip zu den Cannes Young Lions 2021 (22.04.2021)
    Das Bootcamp: PR Young Lions: Unsere Erfahrungen beim Bootcamp im War Room (17.05.2021)
    Das große Finale: Cannes Young Lions: Trang Vu und Oliver Kindermann gehören jetzt zu den Top 8 Kreativen in der PR (24.06.2021)

  • DRPR: Auszeichnung für Qualität – Spitzenverbände der Kommunikationsbranche führen den Preis „Forschungssprecher des Jahres“ fort

    DRPR: Auszeichnung für Qualität – Spitzenverbände der Kommunikationsbranche führen den Preis „Forschungssprecher des Jahres“ fort

    Berlin, 25.06.2021 – Die drei Spitzenverbände der Kommunikationsbranche DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft), BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren) und GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen e. V.) werden künftig die „Forschungssprecher des Jahres“ auszeichnen und damit den renommierten Preis fortführen. Hintergrund ist die steigende Bedeutung der Forschungs- und Wissenschaftskommunikation im öffentlichen Diskurs. Mit dem Preis soll ein Zeichen für eine qualitativ hochwertige und relevante Kommunikation der Wissenschaft mit der Gesellschaft gesetzt werden.

    Reiner Korbmann,Forschungssprecher
    Reiner Korbmann

    Der Journalist Reiner Korbmann hat den Preis vor über zwölf Jahren als Eigeninitiative ins Leben gerufen. Jetzt übergibt er die Fortführung in die Obhut der drei Branchenverbände. Die Auszeichnung „Forschungssprecher des Jahres“ ist aktuell die einzige Auszeichnung für professionelle Kommunikation in diesem Bereich.
    Korbmann, der weiterhin mit seinem Blog „Wissenschaft kommuniziert“ in diesem Feld aktiv ist, dazu: „Bei den drei Verbänden, die auch den Deutschen Rat für Public Relations (DRPR) tragen, wird die Auszeichnung der ‚Forschungssprecher des Jahres‘ mit den hohen ethischen und professionellen Standards weitergetragen, wie sie für die Wissenschaftskommunikation zunehmend wichtig werden – für mich eine Aufwertung der Forschungssprecher.“

    Die Ausrichtung des Vergabeverfahrens wird im jährlichen Wechsel von jeweils einem Verband übernommen. 2021 liegt die Organisation und Ausrichtung bei der GPRA, 2022 folgt der BdKom und 2023 die DPRG. Gewählt wird in drei Kategorien: Forschungsinstitute und Hochschulen, Forschungsorganisationen, -administrationen und Stiftungen sowie Industrie und andere Unternehmen. Die Auszeichnung ist nicht dotiert und nicht mit dem Preis der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) zu verwechseln, der sich ausschließlich an Wissenschaftler richtet.

    Alexander Güttler, Forschungssprecher
    Prof. Dr. Alexander Güttler

    Als Jury fungieren jährlich rund 700 ausgewählte Wissenschaftsjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die aus einer Vorschlagsliste nach dem Schulnotensystem ihre Wahl treffen. Kriterien sind: Professionalität, journalistische Fähigkeiten, Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten und Niveau wie Verständlichkeit der vermittelten Informationen.

    Seit 2012 wird ergänzend ein Online- Publikumspreis verliehen. Hier werden regelmäßig 2.000 bis 3.000 Stimmen abgegeben. Auch dieser wird fortgeführt. Die Abwicklung und Koordination erfolgt über den Trägerverein des DRPR. Für Weiterentwicklung und Umsetzung zeichnet für die GPRA Prof. Dr. Alexander Güttler in 2021 verantwortlich. Die Preisverleihung wird im Herbst voraussichtlich in einer virtuellen Veranstaltung stattfinden.


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.

    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


    Kontakt:
    Prof. Dr. Alexander Güttler
    Mitglied im DRPR und im Trägerverein (i. A. d. GPRA)
    CEO der komm.passion GmbH
    E-Mail: alexander.guettler@komm-passion.de
    Telefon: 0172/5458358

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
    c/o GPRA e.V.
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel.: +49 (0)30-4055 9938
    E-Mail: info@drpr-online.de
    www.drpr-online.de

    getragen von
    DPRG GPRA BdKom
    Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
    c/o GPRA e.V.
    Vorsitzender Uwe Kohrs
    Stellv. Regine Kreitz
    Vereinsregister Berlin VR 31817 B


  • Edelman gewinnt Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG

    Edelman gewinnt Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG

    „Was ist deine Zahl?“ für das BMFSFJ in der Kategorie „Verbände und öffentliche Einrichtungen“ ausgezeichnet

    Frankfurt am Main, 25. Juni 2021 – Die aufmerksamkeitsstarke Kampagne „Was ist deine Zahl?“ der Initiative „Stärker als Gewalt“ für unseren Kunden das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (kurz: BMFSFJ) wurde mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG in der Kategorie „Verbände und öffentliche Einrichtungen“ ausgezeichnet. Nach einem pandemiebedingtem Ausfall der Live-Verleihung im letzten Jahr, wurden die Gewinner:innen der 22 Kategorien gestern erstmals wieder vor Publikum verkündet.

    Der PR-Preises prämiert seit mehr als 50 Jahren in einem mehrstufigen Verfahren in verschiedenen Kategorien die Gewinner:innen der eingereichten Kommunikationskampagnen und -projekte. In diesem Jahr hat die 36-köpfige 71 Finalist:innen auf die Shortlist gesetzt – das BMFSFJ hat es in gleich zwei Kategorien – Verbände und öffentliche Einrichtungen sowie Kommunikation in der Pandemie: extern – auf die Liste geschafft.

    Mit der prämierten Kampagne „Was ist deine Zahl?“ im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt macht das BMFSFJ darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen in allen sozialen Schichten und Altersgruppen traurige Realität ist – tagtäglich kommt es zu sexuellen Übergriffen, Mobbing, Stalking und anderen Formen von sexualisierter Gewalt. Bundesweit sind Statistiken zufolge über 12 Millionen Frauen mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Das ist jede 3. Frau.

    Kampagne gegen Gewalt an Frauen
    Kampagne gegen Gewalt an Frauen

    Um die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit für die erschreckend hohen Zahlen der Gewalt an Frauen auf eine neue ungewöhnliche Art zu gewinnen, haben wir das BMFSFJ unterstützt und zum Auftakt im November 2019 die Menschen in Deutschland gefragt: „Was ist deine Zahl?“ Denn wenn jede 3. Frau in Deutschland betroffen ist, dann kennt jede und jeder von uns mindestens eine. Damit man für sich selbst errechnen konnte, wie viele Frauen im persönlichen Umfeld betroffen sein können, haben wir ein Rechner-Tool für die „Stärker als Gewalt“-Website entwickelt, das die Anzahl der – statistisch wahrscheinlich – von Gewalt betroffenen Frauen im eigenen Umfeld ermittelt: Im Freundeskreis, im Kolleginnenkreis, in der Facebook-Community, in der eigenen Stadt.

    Zum Start der Initiative am 25. November 2019 zeigten wir in den 22 größten Städten Deutschlands mit einer Lichtinstallation animierte Projektionen der statistisch wahrscheinlichen Zahl betroffener Frauen in der jeweiligen Stadt. Unterstützung holten wir uns von zahlreichen Influencerinnen und prominenten Personen, die ihre persönliche Zahl in den sozialen Medien veröffentlichten und so auf das Thema und die Aktion „Was ist Deine Zahl?“ aufmerksam gemacht haben.

    Hier mehr erfahren https://www.edelman.de/work/kampagne-gegen-gewalt-frauen


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  • Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update

    Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update

    Zwischen Hoffnung & Sorgen:
    Die Bilanz nach dem Krisenjahr ist gespalten

    • Spitzenreiter: Die Regierung ist nach wie vor die vertrauenswürdigste Institution in Deutschland und verliert im Vergleich zum Januar 2021 nur leicht an Vertrauen
    • Misstrauensvotum: Deutsche sprechen der EU ihr Misstrauen aus – Vertrauen sinkt in weiteren 8 von 14 Ländern im Vergleich zu vor der Pandemie
    • Traumatisiert: 65 % der Deutschen sagen, dass sie sich mental noch immer in einer Art „Pandemie-Modus“ befinden; 59 % glauben, dass vermehrte psychische Probleme zu den schlimmsten negativen Folgen der Pandemie gehören werden

    Frankfurt am Main, 24. Juni 2021 – Fake-News zum Corona-Virus, Diskussionen über die Impfstoffverteilung und Uneinigkeit über Maßnahmen und Öffnungsschritte: Das Frühjahr 2021 stand für alle Institutionen weiter im Schatten der Corona-Krise. Welchen Institutionen die Deutschen in diesen unsicheren Zeiten ihr Vertrauen schenken, hat sich in den vergangenen Monaten nicht wesentlich verändert. Zwar hat vor allem die Regierung leicht an Vertrauen eingebüßt, dennoch bleibt sie die Institution, der die Deutschen am meisten vertrauen. Das zeigen die aktuellen Daten des Edelman Trust Barometers 2021 Frühlings-Update: Eine Welt im Trauma. Darin hat Edelman über 16.800+ Menschen in 14 Märkten zwischen dem 30. April und 11. Mai 2021 zu ihrem Vertrauen befragt.

    Im Vergleich zum Edelman Trust Barometer 2021, welches im Januar veröffentlicht wurde, zeigt das Frühlings-Update: Bei den Deutschen konnten die Regierung mit 55 % (-4 %pkt.; global: 56%, +1 %pkt.) und Unternehmen mit 54 % (+/-0 %pkt.; global: 62 %, +2 %pkt.) im Frühjahr nicht weiter an Vertrauen gewinnen. Dennoch ist in Deutschland das in der Pandemie grundsätzlich gestiegene Vertrauen noch immer deutlich höher als vor dem Ausruf der globalen Krise. Während die Regierung – gefolgt von den Unternehmen – weiterhin die vertrauenswürdigste Institution ist, liegen Medien (53 %; +1 %pkt.; global: 51 %, +1 %pkt.) und NGOs (47 %; +1 %pkt.; global: 58 %, +1 %pkt.) knapp dahinter.

    „Es gibt einen großen Unterschied in der Wahrnehmung des Vertrauens der Institutionen zwischen der informierten und der breiten Öffentlichkeit, der besonders für Unternehmen besorgniserregend ist“, so Christiane Schulz, CEO von Edelman in Deutschland. Während die informierte Öffentlichkeit Unternehmen das größte Vertrauen mit 73 % im Vergleich zu den anderen Institutionen ausspricht, erhalten sie von der breiten Öffentlichkeit nur eine neutrale Bewertung von 52 %. Hier klafft die größte Vertrauenslücke mit 21 Prozentpunkten. Bei der Regierung (12 %pkt.), den Medien (10 %pkt.) und den NGOs (13 %pkt.) fällt die Vertrauenskluft insgesamt deutlich geringer aus.

    Richtungsweiser EU: Deutsches Vertrauen stark gesunken
    Doch nicht nur bei den Institutionen hierzulande zeigt das Edelman Trust Barometer Frühlings-Update in Bezug auf das Vertrauen eine sinkende Tendenz. Das Vertrauen der Deutschen in die Institutionen der EU hat signifikant abgenommen. Ein Rückgang, der weltweit in 9 von 14 befragten Ländern im Vergleich zu vor der Pandemie zu beobachten ist. Mit 46 % (- 5 %pkt.) ist dieser in Deutschland besonders dramatisch. Waren die Deutschen der EU gegenüber im Januar noch neutral eingestellt, so sprechen sie nur fünf Monate später der EU ihr Misstrauen aus.

    Ängste trüben Ausblick auf Normalität
    Trotz der ersten Erfolge bei der Bekämpfung der Pandemie machen sich die Menschen weiterhin Sorgen. Global und auch hierzulande geben 65 % der Befragten an, sich mental noch immer in einer Art Pandemie-Modus zu befinden, sich um ihre Sicherheit zu sorgen und dass sie darauf warten, dass die Dinge besser werden.

    Diese Unsicherheit verdeutlichen die folgenden Antworten auf die Frage, bei welchen Aktivitäten sich geimpfte und nicht geimpfte Personen sicher fühlen: Rund die Hälfte der allgemeinen Bevölkerung (52 %) fühlen sich hierzulande beim Shopping in Einkaufsläden sicher. Bei den Geimpften sind es etwas mehr (60 %). Damit liegt Shopping jedoch weit vor dem Aufsuchen des Arbeitsplatzes (29 % allgemeine Bevölkerung; 29 % geimpft) sowie davor, Kinder in die Schule zu schicken (24 % allgemeine Bevölkerung; 29 % geimpft).

    Besorgniserregend fallen zudem die Antworten auf die Frage nach den negativsten Folgen der Pandemie aus: 59 % der in Deutschland Befragten (global: 55 %) glauben, dass es einen Anstieg an psychischen Erkrankungen geben wird. Weitere 54 % sagen, dass eine Rückkehr in verlorene Jobs nicht möglich sein wird (global: 55 %).

    Innovationen und Orientierung: Chancen aus der Krise nutzen
    Mit Blick in die Zukunft geben hierzulande nur knapp die Hälfte der Befragten (51 %; global: 64 %) an, dass – so schlimm es auch durch die Pandemie ist – die Krise zu wichtigen Innovationen und Veränderungen zum Besseren führen wird: wie wir leben, arbeiten und miteinander umgehen. 49 % (global: 36 %) hingegen stimmen der Aussage zu, dass die Pandemie keine positiven Anstöße gibt, vielmehr die Gesellschaft gespalten wird und Ressourcen aufgebraucht werden, die für die Lösung anderer sozialer Probleme hätten verwendet werden können. Mit Blick auf die positiven Veränderungen, die die in Deutschland Befragten erwarten, steht die bessere Vorbereitung auf künftige Pandemien (56 %; global: 55 %), Verbesserungen im Gesundheitssystem (51 %; global: 57 %) und eine größere Aufmerksamkeit für den Klimawandel (38 %; global: 37 %) noch vor Innovationen in der Arbeitswelt (34 %; global: 47 %) und einer beschleunigten Entwicklung von Technologien (33 %; global: 39 %).

    Für alle Institutionen heißt es jetzt vor allem, in einer anhaltenden Zeit der Unsicherheit, die Chance zu nutzen und auf die Bedürfnisse und Sorgen der Menschen einzugehen. Der Schlüssel dafür ist eine konsequente und transparente Kommunikation, die Ängste abbaut und alle Menschen adressiert.


    Über das Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update: Eine Welt im Trauma
    Das Edelman Trust Barometer 2021 Frühlings-Update: Eine Welt im Trauma ist ein Update des Edelman Trust Barometers 2021. Die Umfrage wurde von Edelman Data & Intelligence (DxI) zwischen dem 30. April und 11. Mai 2021 durchgeführt und umfasste mehr als 16.800 Befragte in 14 Märkten: Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, VAE, Großbritannien und USA. 1.200 Personen wurden in jedem Markt befragt, davon 100 aus der informierten Öffentlichkeit. Alle Befragten aus der informierten Öffentlichkeit erfüllten die folgenden Kriterien: 25-64 Jahre alt, Hochschul-Abschluss; Haushaltseinkommen im obersten Quartil für ihr Alter in ihrem Land; lesen oder sehen mindestens mehrmals pro Woche Wirtschafts-/Nachrichtenmedien; verfolgen mindestens mehrmals pro Woche politische Themen in den Nachrichten.

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  • IPG DXTRA verstärkt Personalabteilung: Anna Brixner wird HR Director für Deutschland, Fabienne Neumann übernimmt Leitung für Zentraleuropa und Afrika

    IPG DXTRA verstärkt Personalabteilung: Anna Brixner wird HR Director für Deutschland, Fabienne Neumann übernimmt Leitung für Zentraleuropa und Afrika

    Berlin, 15. Juni 2021 – Die Holdinggesellschaft IPG DXTRA (Germany) GmbH, zu der spezialisierte Marketing- und Kommunikationsagenturen der IPG wie Weber Shandwick, Golin, Jack Morton und Octagon zählen, gab heute die Ernennung von Anna Brixner zur HR Director Germany bekannt. Sie übernimmt ab sofort die Gesamtleitung für den Bereich Human Resources und Talent Acquisition und ist somit für alle 240 Mitarbeiter:innen der IPG DXTRA Germany Gruppe verantwortlich.

    Anna Brixner verfügt über mehr als 15 Jahre HR-Erfahrung in den Bereichen Recruitment, Talent Management und Business Partnering in verschiedensten Branchen – von Wirtschaftsprüfung und -beratung, über Beauty & Lifestyle, bis Food & Beverage. Zuletzt war sie Senior HR Business Partner bei Lieferando.de in Berlin. Hier verantwortete sie u.a. die Beratung und Betreuung der Führungskräfte in allen personalrelevanten Fragestellungen, die Durchführung von Führungskräftetrainings und -workshops, die Nachfolgeplanung sowie den Performance Management Prozess und unterstützte bei der Umsetzung internationaler HR-Projekte.

    Anna Brixner
    Anna Brixner

    Von 2009 bis 2019 war Anna Brixner bei der Parfümerie Douglas GmbH als regionale Personalleiterin Nordost tätig. Ihre Laufbahn begann bei DLA Weiss-Tessbach als Human Resource Assistant, bevor sie zur KPMG AG wechselte, wo sie zunächst als Personalreferentin mit Schwerpunkt Recruiting & Hochschulmarketing, und später als Personalleiterin arbeitete.

    Bei der IPG DXTRA Germany Gruppe übernimmt sie nun die Leitung eines 5-köpfigen Teams an den Standorten Berlin und München. In ihrer Rolle als HR Director ist sie verantwortlich für die Mitarbeiter:innen der Agenturen Weber Shandwick, Golin, Octagon, Jack Morton, DeVries sowie den IPG DXTRA Corporate Hub an sieben deutschen Standorten.

    „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe“, kommentiert Brixner ihren Wechsel. „Insbesondere freue ich mich darauf, mit einem großartigen HR-Team die Agenturgruppe bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen. HR ist meine Passion und ich bin davon überzeugt, dass wir durch eine professionelle und moderne HR-Arbeit noch einiges in der Agenturwelt bewegen können.“

    Fabienne Neumann
    Fabienne Neumann

    Anna Brixner folgt auf Fabienne Neumann, die seit Oktober 2019 im Unternehmen in gleicher Position tätig war und nun als Vice President HR & Talent, Central Europe and Africa (IPG DXTRA) auf überregionaler Ebene agiert. Damit betreut sie Mitarbeiter:innen der DXTRA-Agenturen in Deutschland, Frankreich, Spanien, Niederlande, Belgien, Schweiz, Schweden und Südafrika. In ihrer neuen Rolle ist sie für den Auf- und Ausbau überregionaler HR-Strukturen zuständig und dient als Senior HR Business Partner für alle Managing Directors und CEOs der Agenturen.

    Darüber hinaus investiert das Unternehmen weiter in den Bereich Talent und baut das EMEA-übergreifende HR-Team stetig aus: James Sale wird als Vice President den Bereich Talent Acquisition auf EMEA-Ebene betreuen.


    ÜBER IPG DXTRA

    IPG DXTRA, Teil der Interpublic Group (NYSE: IPG), ist ein globales Kollektiv aus 27 spezialisierten Marketing- und Kommunikationsagenturen mit mehr als 7.000 Mitarbeitenden weltweit. In Deutschland agieren unter diesem Markendach die Agenturen Weber Shandwick, Octagon, Jack Morton, Current Global, dna Communications, DeVries, Golin und Flipside. Die ca. 240 Mitarbeitenden der IPG DXTRA Germany Gruppe bringen in diversifizierten Teams die unterschiedlichsten Kompetenzen aus den Kernbereichen Experiential, Public Relations, Sponsoring, Innovation, Inclusion & Diversity, Influencer, Advertising, Digital & Social sowie Analytics ein, um ihren Kunden aus Sektoren wie Sport, Gesundheit, Finance, Unterhaltung, CPG, Luxus oder Tech individuell passende Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu liefern. Für weitere Informationen besuchen Sie www.IPGDXTRA.com.


    Ihre Ansprechpartnerin

    Nina Scharff
    Marketing Manager Germany
    T +49 30 20351 257
    E nscharff@webershandwick.com


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    Berlin, 11.06.2021 – Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikations­agenturen in Deutschland (GPRA) hat auf der diesjährigen Mitgliederversammlung ein neues Präsidium gewählt. Alexandra Groß (Fink & Fuchs) übernimmt das Präsidentenamt von Christiane Schulz (Edelman), die nach vier Jahren satzungsgemäß das Präsidium verlässt. Stellvertre­tender Präsident wird Hanning Kempe (FleishmanHillard). Jelena Mirkovic (komm.passion) und Peter Heinrich (HEINRICH Kommunikation) führen ihre Arbeit im Präsidium fort, Matthias Wesselmann (fischerAppelt) kommt als neues Präsidiumsmitglied hinzu. Uwe Kohrs wird für weitere zwei Jahre dem Präsidium als Chairman zur Seite stehen. Auf der Mitgliederversammlung, die erstmals auf Basis eines Hybrid-Konzepts stattgefunden hat, wurde Kohrs darüber hinaus zum Ehrenpräsidenten ernannt.

    Christiane Schulz hat entscheidende Weichen gestellt

    Nach gut vier Jahren endet der Präsidiumsvorsitz von Christiane Schulz satzungs­gemäß. In ihrem Amt hat sie entscheidende Impulse für die Kommunikationsbranche gesetzt. Sie war federführend für die über drei Jahre laufende Employer-Branding-Kampagne verantwortlich und hat einen intensiven Dialog mit dem Agenturnachwuchs angestoßen. Unter ihrem Vor­sitz ist die GPRA zur Ausgabestelle des internationalen Qualitätsgütesiegels CMS III (Consulting Management Standard) geworden und hat den Verband im Zuge der Qualitäts­offensive in der Kommunikation neu ausgerichtet. Die GPRA bedankt sich im Namen aller Mitglieder für das große Engagement in diesem Ehrenamt.

    Neues Präsidium mit umfangreichem Arbeitsprogramm

    Ihre Nachfolge tritt Alexandra Groß an, die von den Mitgliedern einstimmig zur neuen Präsi­dentin gewählt wurde. Alexandra Groß, zuletzt stellvertretende Präsidentin, engagiert sich bereits seit 2018 ehrenamtlich im Verband. Christiane Schulz: „Ich freue mich sehr über Alexandra als Nachfolgerin – haben wir doch in den letzten vier Jahren gemeinsam an wich­tigen Stellschrauben für unsere Branche gedreht. Mit Alexandra als Vorsitzende werden die­se Bemühungen bestmöglich fortgesetzt. Ich blicke auf vier außerordentlich aufregende und spannende Jahre in meinem Wirken als Präsidiumsvorsitzende zurück und freue mich nun, die Weiterentwicklung als Mitglied zu unterstützen.“

    Jahresprogramm 2021/2022: Qualität & Transparenz, Wissenschaftskommunikation und Ethik als Fokusthemen

    Im Rahmen der Qualitätsinitiative der GPRA soll CMS III als messbarer Qualitätsstandard für die Branche nachhaltig etabliert, Forschungsprojekte zur Validierung und Messung von Qua­lität gefördert und das renommierte Branchen-Ranking von Gerhard Pfeffer weiter geschärft werden.

    Das Arbeitsprogramm des Verbands wird um neue Projekte zur Wissenschaftskommunika­tion und Ethik-Standards in der Kommunikation ergänzt. Ein neuer Arbeitskreis widmet sich den Themen rund um Communication Technology mit dem Ziel, neue Impulse für die Branchenentwicklung zu geben. Die GPRA Young Professionals werden sich vorran­gig aus der Perspektive des Agenturnachwuchses diesen Themen widmen sowie die bereits laufenden Projekte, darunter die Event-Reihe #Neuland, den GPRA-Podcast Kommunika­tionscafé und die Organisation des länderübergreifenden Austauschprogramms in der DACH-Region fortführen. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem Team und bin überzeugt, dass wir neben den laufenden Initiativen weitere Impulse in der Branche setzen können. Uns und unseren Mitgliedern im Verband ist es wichtig, für die vielfältigen Interessensgruppen im Markt vertrauensvoller Gesprächs- und Projektpartner zu sein“, beschreibt Alexandra Groß das Pflichtenheft für die nächsten zwei Jahre.

    Uwe Kohrs wird zum Ehrenpräsidenten ernannt

    Dem von Christiane Schulz eingereichten Antrag zur Ernennung von Uwe Kohrs zum Ehren­präsidenten wurde auf der Mitgliederversammlung stattgegeben. Mit seinem langjährigen Wirken im Verband hat Uwe Kohrs die Kommunikationsbranche in Deutschland maßgeblich mitgestaltet und zur Profilierung des Verbandes nach außen verholfen. In der GPRA enga­giert sich Uwe Kohrs seit 2009 – zunächst als Präsidiumsmitglied unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Alexander Güttler und schließlich als Präsident von 2013 bis 2017. Seit 2017 unter­stützt er als Chairman den Verband und treibt als wichtiges Bindeglied zwischen dem DRPR und der GPRA aber auch innerhalb der Branchenverbände elementare Entwicklungen für die Kommunika­tionsbranche voran. Seine Initiative der verbändeübergreifenden Kooperation zu Beginn der Corona-Pandemie, sein Engagement bei der Employer-Branding-Kampagne oder auch sein Wirken beim Vertrauensindex oder Pitch-Blog sind besonders erwähnenswert. „Wir möchten Uwe Kohrs dafür danken, dass er sich stets mit viel Herzblut und Leidenschaft über einen solch langen Zeitraum hinweg ehren­amtlich für den Verband und seine Mitglieder einsetzt. Das gebührt einer besonde­ren Würdigung“, sagt Christiane Schulz.


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  • Nigel Rahimpour wird Head of Strategy bei Weber Shandwick

    Nigel Rahimpour wird Head of Strategy bei Weber Shandwick

    Berlin, 10. Juni 2021 – Seit dem 1. Juni 2021 ist Nigel Rahimpour neuer Head of Strategy bei Weber Shandwick Deutschland. Rahimpour war zuvor Chief Strategy Officer bei der TBWA Group Deutschland. Ab sofort verantwortet er die strukturelle und inhaltliche Weiterentwicklung des strategischen Angebotes von Weber Shandwick Deutschland. Sein Aufgabenbereich umfasst die strategische Entwicklung übergreifend über alle Kunden, eine engere Verzahnung des strategischen Angebots auf europäischer Ebene sowie die Zusammenarbeit mit den Partneragenturen des IPG DXTRA Netzwerks in Deutschland. Als Head of Strategy gehört Nigel dem deutschen Leadership-Team an und wird direkt an CEO Ilan Schäfer berichten.

    Nigel Rahimpour bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der strategischen Planung mit und hat an preisgekrönten Kampagnen namhafter Agenturen mitgewirkt. Seine Arbeit hat nationale Debatten ausgelöst, Preise gewonnen und nachweislich Umsätze gesteigert.

    Unter anderem unterstützte er auf Agenturseite Grey Goose beim globalen Marken-Relaunch (Live Victoriously), konzipierte die erste Neupositionierung von Gillette seit mehr als 25 Jahren und stellte damit die Weichen für das Team zum Gewinn von 6 Cannes Lions. Außerdem entwickelte er mit „Unconditional Love“ für die Frühstückscerealien-Marke Cheerios eine der am meisten diskutierten Kampagnen, die es je in den USA gegeben hat – womit er den renommierten Jay Chiat Strategic Excellence Award gewann.

    Rahimpours Karriere begann 1993 als jüngster Chefkorrespondent in diversen Kriegsgebieten wie Jugoslawien und Algerien, von wo aus er für renommierte deutsche Magazine und Nachrichtenportale wie Focus, Spiegel und Stern berichtete. Erste Schritte in die Strategie machte er als Senior Planner bei WSP und FCB in New York sowie TBWA in Berlin. Später hatte er Rollen als Planning Director bei Leo Burnett in Chicago sowie Global Planning Director bei Saatchi und Grey in New York inne.

    Weber Shandwick berät Marken und Unternehmen umfassend an der Schnittstelle von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik und entwickelt dateninspirierte und Insights-basierte Ideen und Programme zur Stärkung der Reputation, mit einem Fokus auf Earned Media. Nigels Erfahrung in den Bereichen Journalismus und Marketingstrategie ergänzt perfekt den Ansatz der Agentur.

    „Nigels breite Expertise, seine internationale Erfahrung und seine absolute Leidenschaft, Lösungen für Kunden zu entwickeln, die Debatten auslösen und Veränderungen herbeiführen, sind in Deutschland nur schwer zu finden. Seine Verpflichtung ist ein klares Signal, wie wichtig eine starke strategische Expertise für die Entwicklung großartiger Arbeit ist“, sagte Ilan Schäfer, CEO von Weber Shandwick Deutschland.

    Rahimpour stimmt dem zu: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit den talentierten Kolleg:innen bei Weber Shandwick. Gemeinsam werden wir Ideen entwickeln, die Menschen bewegen und Marken zum gesellschaftlichen Gesprächsstoff machen.“


    Über Weber Shandwick

    Weber Shandwick ist ein global führendes Kommunikationsnetzwerk, das Lösungen auf höchstem Niveau für Marken, Unternehmen und Organisationen in allen wichtigen Märkten der Welt anbietet. Dank eines vielfältigen und spezialisierten Teams aus Strategen und Kreativen wurde die Agentur mit einigen der renommiertesten Preisen der Branche ausgezeichnet. So wurde Weber Shandwick 2020 von Ad Age in die Agency „A-List“ aufgenommen und 2019 als einer der „Best Places to Work“ gekürt. Weber Shandwick wurde 2020 zudem zur PRovoke „Global Agency of the Decade“ ernannt und erhielt 2015, 2016, 2017 und 2018 von PRWeek die Auszeichnung „Global Agency of the Year“. Im Jahr 2019 gewann die Agentur 25 Löwen beim Cannes Lions International Festival of Creativity. An den deutschen Standorten Berlin, Frankfurt, Köln und München bietet Weber Shandwick mit 160 Mitarbeiterinnen strategische Beratung, Planung und die Umsetzung integrierter Kommunikationsdienstleistungen in den zentralen Geschäftsbereichen Brand- und B2B-Marketing, Healthcare, Change Management, Employee Engagement, Corporate Reputation, Krisenkommunikation, Technology, Public Affairs, Social Impact sowie Finanzkommunikation. Weber Shandwick gehört zur Interpublic Group (NYSE: IPG). Für weitere Informationen besuchen Sie www.webershandwick.de


    Ihre Ansprechpartnerin

    Susann Kobs
    Marketing Manager Germany
    T +49 30 20351 217
    E skobs@webershandwick.com


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  • GPRA Präsidentin Christiane Schulz zieht zum Abschied Bilanz

    GPRA Präsidentin Christiane Schulz zieht zum Abschied Bilanz

    Christiane Schulz war von 2017-2021 Präsidentin der GPRA.

    Unsere GPRA Präsidentin Christiane Schulz beendet am Freitag gemäß unserer Satzung ihre Präsidentschaft. In ihrem Interview mit dem PR-Journal blickt sie ganz persönlich auf ihre Amtszeit zurück.

    Liebe Christiane, wir möchten uns für eine tolle Zeit mit Dir bedanken. Du hast für die GPRA und die gesamte Branche viel getan und sehr viel bewegt! Während Deiner Amtszeit wurde die GPRA zur Ausgabestelle des Qualitätsgütesiegels CMS III, Du warst federführend für unsere über dreijährige Employer Branding-Kampagne verantwortlich und Du hast den Dialog mit unserem Agenturnachwuchs angestoßen. Und nicht zuletzt hast du Deinem GPRA-Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden.


    Das komplette Interview ist beim PR-Journal, hier nachzulesen.


    Veröffentlicht am 09.06.2021