Autor: administratorus

  • Claudia Graf ist Managing Director Brand in Deutschland und übernimmt den Food & Beverages EMEA Lead bei Edelman

    Claudia Graf ist Managing Director Brand in Deutschland und übernimmt den Food & Beverages EMEA Lead bei Edelman

    Frankfurt am Main, 4. Mai 2021. Mit Wirkung zum 1. Mai 2021 hat Edelman Deutschland Claudia Graf (37) als Managing Director Brand sowie als Food & Beverages Lead für die Region EMEA geholt. In dieser Funktion berichtet Claudia Graf an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

    Claudia Graf ist neue Managing Director Brand bei Edelman Deutschland

    Mit über elf Jahren internationaler Erfahrung auf Agentur- und Unternehmensseite und als Expertin für Marken- und Kommunikationsstrategien leitet Claudia Graf ab sofort die Brand Practice von Edelman Deutschland als Managing Director Brand. Darüber hinaus baut sie in der neu geschaffenen Rolle die EMEA Food & Beverages-Expertise weiter aus und arbeitet dazu von Hamburg aus eng mit den internationalen Kolleg:innen aus der EMEA-Region und Megan van Someren, Edelman Global Practice Lead Brand, Food & Beverages, zusammen. 

    Mit ihrer holistischen Expertise in der Beratung globaler Marken übernimmt Claudia Graf eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des F&B-Wachstums bei Edelman. „Ich freue mich sehr, dass wir Claudia für Team Edelman gewinnen konnten, da sie über großes Wissen in Brand Building und Brand Experience sowie gleichzeitig über tiefgehende F&B-Kenntnisse verfügt. Man spürt, dass dieses Thema gleichzeitig ihre große Leidenschaft ist“, sagt Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland. 

    Graf kommt von Heimat Berlin, wo sie als Strategy Director Markenstrategieprozesse mit dem Fokus auf Kommunikationsplattformen und Kampagnen insbesondere für Marken aus den Bereichen Food, Health und Finance leitete. Zuvor verantwortete sie als selbstständige Strategieberaterin sowie bei KKLD*/Wundermann als Director Client Services die strategische Beratung und Exekution von Kampagnen mit dem Schwerpunkt Food und Culture und steuerte bei Axel Springer als stellvertretende Werbeleiterin die Markenführung und Kampagnen der BILD-Gruppe. Im Rahmen ihrer Stationen arbeitete Claudia Graf u.a. für Marken wie Coca-Cola, Kyrö, VAAY, MINI, Die Techniker und Trade Republic.

    „Es ist aufregend, in dieser Zeit ein Teil von Edelman zu sein. Meine Position ermöglicht es mir, in Deutschland und global mit den besten Kolleg:innen zusammenzuarbeiten, die alle die Bedeutung insight-basierter Markenkommunikation kennen“, sagt Claudia Graf. „Sich Vertrauen zu verdienen, ist für Marken heute und in Zukunft eine der zentralen Herausforderungen. Ich freue mich daher sehr darauf, sowohl die Brand- als auch die Food & Beverages-Aktivitäten vor diesem Hintergrund weiterzuentwickeln.“


    Über Edelman

    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


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  • GPRA trauert um ihr langjähriges Mitglied Dietrich von Gumppenberg

    GPRA trauert um ihr langjähriges Mitglied Dietrich von Gumppenberg

    Dietrich von Gumppenberg ist überraschend im Alter von 79 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls verstorben. Er war mit seiner Agentur wbpr über 30 Jahre langjähriges Mitglied in der GPRA. Wir verlieren mit ihm einen geschätzten Kollegen und Wegbegleiter.

    Während seiner Mitgliedschaft in der GPRA war er ein äußerst geschätztes Mitglied und den Grundsätzen des Verbandes stets verbunden. Er hat die Entwicklung der GPRA über Jahre hinweg begleitet und war ein wichtiger Ratgeber und Partner bei vielen Entscheidungen.

    Wir bedanken uns für seine Loyalität und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

    Das Präsidium

    Christiane Schulz ** Alexandra Groß ** Hanning Kempe ** Jelena Mirkovic ** Peter Heinrich ** Uwe Kohrs

  • Edelman ist nach Consultancy Management Standard III zertifiziert

    Unterstützung transparenter Kriterien bei der Beurteilung von Beratungsqualität

    Frankfurt am Main, 3. Mai 2021 – Seit Anfang März gehört Edelman zu den ersten Agenturen in Deutschland, die nach dem Consultancy Management Standard III (kurz: CMS III) zertifiziert sind. Damit entspricht Edelman den hohen Qualitätsanforderungen des Branchenverbandes Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (kurz: GPRA).

    Erst im vergangenen Jahr hatte die GPRA das bisherige Qualitätsmanagementsystem international angepasst, um auf die veränderten Anforderungen von Kund:innen in Bezug auf Transparenz und einheitliche Kriterien in der Kommunikationsbranche einzugehen. So macht der Standard die Qualität von Agenturen für externe Auftraggeber:innen nicht nur transparenter, sondern auch leichter bewertbar. Bereits im März diesen Jahres hat Edelman den umfangreichen Zertifizierungsprozess erfolgreich abgeschlossen und entspricht damit den hohen Standards, den das Gütesiegel erfordert. Die Übergabe der Urkunde erfolgte pandemiebedingt nun virtuell von Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA, an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland und Präsidentin der GPRA.

    „Ich bin stolz darauf, dass unser Team und unsere Arbeitsprozesse bereits ein sehr hohes Maß an Qualitätsmanagement abbilden und wir auf Basis dessen nun auch mit dem CMS III zertifiziert sind. Das internationale Gütesiegel bestätigt uns als Edelman offiziell, dass wir den Maßgaben des messbaren Qualitätsstandards mit unserer Arbeitsweise entsprechen. Unsere Kund:innen und potenziellen Partner:innen können so genau erkennen, dass wir unter anderem die hohen Prozess- und Compliance-Anforderungen in unserer Arbeit erfüllen“, sagt Christiane Schulz.

    Der international gültige Standard ist ein Qualitätsmanagementsystem, das die PR- und Kommunikationsagenturen in einem aufwendigen Prozess durchlaufen müssen und bewertet, ob die jeweiligen Arbeitsprozesse in acht verschiedenen Kriterien – wie z.B. Führung und Kommunikation, Personalmanagement, Kundenzufriedenheit und Projektmanagement – dem Qualitätsstandard und den Vorgaben entsprechen. Die GPRA ist seit 2020 deutschlandweit die einzige offizielle Vergabestelle für das Qualitätssiegel. Geprüft wird die CMS III Zertifizierung durch unabhängige externe Auditor:innen.

    Das Ziel der GPRA ist es, alle Mitgliedagenturen bis 2023 zertifizieren zu lassen.


    Über Edelman

    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


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  • Alles neu macht der Mai

    Alles neu macht der Mai

    – ORCA Affairs holt SEC Newgate S.p.A als Partner

    – Kohl PR wird SEC Newgate Deutschland

    – Tanja Schüle, Geschäftsführerin bei ORCA Affairs neben Michael T. Schröder

    • SEC Newgate S.p.A ist zum 1. April mit 15 Prozent sowie weiteren zukünftigen Optionen bei der Agentur ORCA Affairs eingestiegen. Damit ergänzt die internationale Agenturgruppe ihre Vertretung in Deutschland neben der Agentur Kohl PR & Partner, die in SEC Newgate Deutschland umbenannt wird.
    • ORCA Affairs und SEC Newgate Deutschland werden von nun an als Schwesteragenturen gemeinsam internationale Kunden betreuen, bleiben aber unabhängige Einheiten.
    • Tanja Schüle wird – neben der Geschäftsführung von SEC Newgate Deutschland – ORCA Affairs als zweite Geschäftsführerin gemeinsam mit Michael T. Schröder führen.
    • Mit der Beteiligung an ORCA Affairs wird die Vertretung von SEC Newgate in Deutschland der Bedeutung des deutschen Kommunikationsmarktes als einem der größten weltweit gerecht.
    Neues Führungsduo bei ORCA Affairs:  Michael T. Schröder, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter ORCA Affairs und Tanja Schüle, Geschäftsführerin ORCA Affairs und SEC Newgate Deutschland (bisher Kohl PR & Partner) ©Harry Schnitger

    Berlin, 29.04.2021 – Michael T. Schröder zu der Beteiligung von SEC Newgate an Orca Affairs: „Mich hat die Agenturkultur und die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Agenturgruppe SEC Newgate in den zwei Jahren unserer vorbereitenden Gespräche überzeugt und ich habe mich daher für den Verkauf einer Beteiligung an SEC Newgate entschieden. Mit Tanja Schüle habe ich zudem eine Partnerin in der Geschäftsführung gewonnen, mit der ich die Weiterentwicklung der Agentur als erfolgreich und zukunftsorientiert gesichert sehe. Beides passt zusammen.“

    Schüles Schwerpunkt bei Orca Affairs wird auf der Agenturentwicklung und dem Neukundengeschäft liegen. Schröder wird weiterhin für den Bereich der institutionellen Kommunikation verantwortlich zeichnen.

    ORCA Affairs gehört mit einer Wachstumsrate von 33,7 Prozent in den letzten drei Jahren zu den führenden Agenturen in Deutschland im Bereich der politischen Kommunikation für öffentliche Auftraggeber. Orca Affairs ist Teil der ORCA Gruppe mit den Partneragenturen ORCA Campaign, ORCA van Loon in Hamburg und ORCA an der Isar in München. Seit 2019 betreut die Agenturgruppe den Rahmenvertrag für Öffentlichkeitsarbeit des BMI im Kaufhaus des Bundes und wurde 2020 von PRovoke (ehemals Holmes Report) als die am drittschnellsten wachsende Agentur weltweit ausgezeichnet. „Wir sind seit 15 Jahren spezialisiert auf politische Kommunikation und halten einige Rahmenverträge mit Bundesministerien sowie Bundesbehörden – und werden dies auch weiter forcieren“, erklärt Michael T. Schröder.

    Kohl PR wird umbenannt zu SEC Newgate Deutschland

    Mit dem Einstieg von SEC Newgate S.p.A bei ORCA Affairs wird aus Kohl PR nun SEC Newgate Deutschland. Kohl PR & Partner gehört seit 37 Jahren zu den etablierten Agenturen im Bereich der Corporate Communication und Verbändekommunikation in Deutschland und ist seit 2015 Teil der SEC Newgate Gruppe.

    Gegründet wurde die Agentur 1984 in Bonn von Elisabeth Kohl, die als Präsidentin der GPRA die Entwicklung der deutschen Kommunikationslandschaft wesentlich mitgeprägt hat. Die Agentur wurde bis Sommer 2019 von Peter Rall geführt. Der Journalist war zuvor unter anderem beim stern und Chefredakteur des deutschen Dienstes bei Reuters. 2019 übernahm Tanja Schüle die Geschäftsführung, ihr Hintergrund liegt im Bereich Agenturen und Unternehmen. Von 2008 bis 2014 leitete sie die Public Affairs von Coca-Cola Deutschland und vertrat von 2014 bis 2017 die REWE Group als Leiterin des Hauptstadtbüros in Berlin.

    Tanja Schüle: „Die Entscheidung, Kohl PR umzubenennen, war für uns nach sechs Jahren Zugehörigkeit zur SEC Newgate Gruppe die logische Weiterentwicklung als Teil einer der führenden Agenturgruppen der Welt.“  

    Der Schwerpunkt der Agentur liegt auch nach der Umbenennung auf der strategischen Beratung von Unternehmen sowie Verbänden und insbesondere internationalen Kunden. Die Beratung umfasst klassische Medienarbeit, Public Affairs, Stakeholder-Management und Krisenkommunikation. „Wir verbinden jetzt noch stärker die lokale Expertise, die wir mit 37 Jahren Erfahrung in der deutschen Medien- und Politiklandschaft haben, mit dem Know-how der internationalen SEC Newgate Gruppe“, so Schüle.

    Schüle erklärt anlässlich der Beteiligung von SEC Newgate bei den ORCAs und ihrem Einstieg als zweite Geschäftsführerin: „Mit ORCA Affairs als Schwesteragentur in Deutschland können wir unsere Beratungsleistung ausbauen und unsere Kunden mit dem Leistungsangebot einer Full-Service-Agentur noch besser betreuen. Daneben bieten wir deutschen Kunden im Verbund mit unseren weltweit vertretenen Agenturen der SEC Newgate Gruppe den Zugang zu internationalen Märkten rund um den Globus.“

    SEC Newgate schnellstwachsende Agenturgruppe der Welt

    SEC Newgate hat sich laut PRovoke 2020 (ehemals Holmes Report) in den letzten drei Jahren zu der am schnellsten wachsenden Agenturgruppe der Welt entwickelt. Nach dem Börsengang an der London Stock Exchange (AIM) akquirierte die SEC Group seit 2016 Agenturen in Europa und weltweit. Mit dem Zusammenschluss der beiden börsennotierten Agenturgruppen SEC Group und Newgate zu SEC Newgate in 2019 ist die Gruppe nun weltweit mit 37 Büros in 16 Ländern auf 5 Kontinenten sowie über 600 Mitarbeitenden vertreten. 2020 gelang mit der Gründung von Büros in New York und Washington der Einstieg in den US-Markt und im März 2021 hat die Gruppe mit der Gründung der SEC Newgate CEE auch den osteuropäischen Markt betreten.

    Fiorenzo Tagliabue, CEO von SEC Newgate, berichtet: „Wir sind aktuell die am schnellsten wachsende Agenturgruppe der Welt und freuen uns sehr, dass wir nun mit dem Einstieg bei ORCA Affairs in Deutschland unsere Position in einem der führenden Märkte der Welt deutlich stärken. Deutschland stellt nun neben Großbritannien und Australien unseren drittgrößten Markt dar. Ich begrüße Michael T. Schröder und sein Team herzlich in der SEC Newgate Gruppe. Mit der Beteiligung ergeben sich für die Mitarbeitenden und für die Agentur zahlreiche neue Entwicklungsmöglichkeiten.“

    SEC Newgate gehört laut dem PRovoke Ranking 2020 zu den 30 führenden internationalen Agenturgruppen und bietet ein breites Spektrum an Kommunikationsleistungen. Die Gruppe ist eine wissensbasierte, weltweit agierende strategische Kommunikationsgruppe, die an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Märkten und Medien arbeitet.


    Kontakt ORCA Affairs:
    Malte Dingwort
    +49 30 28 87 61-25
    malte.dingwort@orca-affairs.de
    Schumannstr. 5
    10117 Berlin
    www.orca-affairs.de

    Kontakt Kohl PR & Partner / SEC Newgate Deutschland:  
    Leo Keutner
    +49 30 22 66 79-0
    l.keutner@kohl-pr.de
    Schumannstr. 7c
    10117 Berlin
    www.secnewgate.de

    Kontakt SEC Newgate S.p.A (Hauptsitz in Mailand):
    Fiorenzo Tagliabue, CEO
    +39 335 60 08 85-8
    fiorenzo.tagliabue@secnewgate.com
    www.secnewgate.com



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  • Nächster Traineejahrgang bei Fink & Fuchs im Onboarding: Sechs Mitarbeiterinnen starten in drei unterschiedlichen Profilen

    Nächster Traineejahrgang bei Fink & Fuchs im Onboarding: Sechs Mitarbeiterinnen starten in drei unterschiedlichen Profilen

    Wiesbaden, 26. April 2021 – Im April startete die Kommunikationsagentur Fink & Fuchs in Wiesbaden ihren neuen Traineejahrgang 2021 mit sechs Hochschulabsolventinnen. Ein strukturierter Qualifizierungsplan legt die Grundlage für den Beratungsjob bei Fink & Fuchs. Im täglichen Training-on-the-job differenzieren sich die Profile weiter aus: klassische Kommunikationsberatung, Digital Marketing und Redaktion.

    Traineejahrgang 2021 Fink & Fuchs AG
    Von links nach rechts:
    Elisabeth Gaertner, Franziska Blum, Michelle Morsume, Johanna Hecht, Vanessa Zauner, Dilara Gecer © Fink & Fuchs AG

    Die 13-monatige Weiterqualifizierung wird mit Hospitanzen in den agentur-internen Kompetenzfeldern Media Relations, Digitale Medien, Filmproduktion, Redaktion und Kreation/Gestaltung ergänzt.

    Für das gesamte Traineeship gilt, durch ein stetig wachsendes Verantwortungsspektrum mit Hilfe der Mentor:innen schnell praktische Erfahrungen zu sammeln – sowohl fachlich als auch methodisch – und das in der Theorie erworbene Wissen direkt in die Berufspraxis einzubringen. Ein flankierendes umfangreiches Schulungsprogramm vermittelt alle notwendigen Kompetenzen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Beraterpersönlichkeit. Für Coaching- und Feedbackgespräche stehen den Berufseinsteigerinnen ihre Mentor:innen zur Seite, mit deren Unterstützung sie nahtlos in die jeweiligen Kundenteams integriert werden.

    Qualifiziertes Berufsbild als persönliche Herausforderung und Ziel

    Die Voraussetzungen zur Kommunikationsexpertin bringen alle Trainees aufgrund ihres Studiums und ihrer praktischen Erfahrungen mit. Franziska Blum (25), Elisabeth Gaertner (27), Michelle Morsume (25), Johanna Hecht (27), Dilara Gecer (26) und Vanessa Zauner (30) haben unterschiedlichste Erfahrungen in Publizistik und Kommunikationswissenschaft, BWL, Marketing, Jura, Multimedia-Design oder Creative Direction gesammelt. Mit der Weiterqualifizierung zur Kommunikationsberaterin bei Fink & Fuchs lernen die Trainees, dass neben dem fachlichen Know-how vor allem die persönlichen und sozialen Kompetenzen sowie eine starke Selbstreflektion zum Erfolg führen. „Wir verstehen unser Traineeship als Leadership-Programm. Wir trainieren Führung in drei Richtungen: Kunden, Account-Team und für sich selbst. Alles mit dem Ziel, Kommunikation für die Kunden weiterzudenken – Ideen kreieren, überzeugend präsentieren und effektiv umsetzen sind dafür notwendige Grundlagen“, erläutert Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Unser vielfältiges Schulungsprogramm mit internen und externen Trainern spiegelt dies wider.“

    „Kommunikation weiterdenken!“ – das ist seit über 30 Jahren nicht nur die die Kernkompetenz von Fink & Fuchs, sondern steht auch für das umfangreiche Qualifizierungsprogramm der Wiesbadener Kommunikationsexpert:innen. Seit mehr als 25 Jahren setzt die Agentur auf eine professionelle Qualifizierung des Kommunikationsnachwuchses im eigenen Haus. Weitere Informationen zum Trainee-Programm von Fink & Fuchs finden Bewerber:innen hier und im aktuellen Traineevideo.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 Mitarbeiter:innen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem Bundesverband der Hörsystemeindustrie (BVHI) Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


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  • Das Cannes Young Lions PR-Team 2021 im Interview mit dem PR-Journal

    Das Cannes Young Lions PR-Team 2021 im Interview mit dem PR-Journal

    Das Cannes Young Lions-Team 2021 für die Kategorie PR: Trang Vu und Oliver Kindermann von der GPRA Mitgliedsagentur Serviceplan.

    In der Grundschule erklärte Oliver Kindermann seinen Tisch zur Leinwand und Trang Vu bombte mit „Window Color“ den Schulbus voll. So in etwa begann die Kreativ-Laufbahn der beiden Young Professionals, die in diesem Jahr die deutsche PR-Szene bei den Cannes Young Lions vertreten. Beide wurden bereits im vergangenen Jahr ausgewählt, Corona-bedingt mussten sie aber nach ihrer Nominierung ein Jahr warten, bis es in diesem Jahr nun doch endlich mit dem Kreativwettbewerb los geht – wenn auch nur online und nicht live vor Ort. (Thomas Dillmann, PR-Journal, 22.04.2021)

    Das „PR-Journal“ stellt die beiden Newcomer im Interview vor und stellt ihnen Fragen rund um den Wettbewerb:

    • Was hat Euch motiviert, sich bei den Cannes Young Lions zu bewerben?
    • Wie und wann stand für Euch fest, dass ihr Beide als Team antreten wollt? Was macht Euch als Team besonders stark?
    • Wie bereitet ihr Euch auf den Wettbewerb vor?
    • Wie entstehen bei Euch kreative Ideen am besten?
    • Auf was freut ihr Euch bei der bevorstehenden Herausforderung?
    • Was macht ihr Beide, wenn Ihr gewinnt und Corona dann (schon fast) überstanden sein sollte?

    Das komplette PR-Journal-Interview mit den beiden deutschen Teilnehmern Trang Vu und Oliver Kindermann, gibt es hier nachzulesen.

  • Young Professionals in Zeiten von Corona: Virtuelles Onboarding und das als Berufseinsteiger:in?

    Young Professionals in Zeiten von Corona: Virtuelles Onboarding und das als Berufseinsteiger:in?

    GPRA Young Professional Alicia Altvatter hat ihre Kollegin Lena Wiegand zu ihrem Einstieg ins Traineeship bei Weber Shandwick befragt. Lena berichtet, wie sie den Onboarding-Prozess während der Corona-Pandemie erlebt und Herausforderungen gemeistert hat.

    Hatte die Corona-Pandemie Einfluss auf den Bewerbungsprozess? Wie hast du ihn erlebt?

    Ja, Corona hat einiges verändert. Die Pandemie stellt uns alle nicht nur im Alltag vor neue Situationen. Auch im Berufsleben läuft jetzt so einiges anders. Für mich, als Berufseinsteigerin, wurde schon während des Bewerbungsprozesses deutlich, welche Herausforderungen Corona beim Jobeinstieg mit sich bringt. Den Großteil meiner Bewerbungsgespräche habe ich nicht face-to-face, sondern online per Video geführt. Dabei fand ich es sehr herausfordernd, meine Persönlichkeit virtuell zu zeigen und potentielle Arbeitgeber:innen von mir zu überzeugen. Das Internet schluckt viel von der eigenen Präsenz. Umgekehrt ist es auch schwerer, ein realistisches Bild des Unternehmens zu gewinnen, bei dem man künftig arbeiten könnte. Ich war dennoch froh, dass trotz Social Distancing damit die Möglichkeit gegeben war, ortsunabhängig in Kontakt zu treten und habe bei den Vorstellungsgesprächen viel dazugelernt. Schlussendlich bekam ich die Zusage für meine favorisierte Stelle als Trainee im Team Healthcare Communication bei Weber Shandwick in Frankfurt.

    Du bist am 15. Januar 2021 bei uns gestartet. Wie waren die ersten Arbeitstage für dich?

    Ich hatte das große Glück, dass ich an meinem ersten Arbeitstag ins Büro gehen durfte. In coronafreien Zeiten hätte ich an diesem Tag ca. 20 Kolleg:innen angetroffen und kennengelernt. Aufgrund der pandemischen Lage waren es allerdings nur eine Handvoll – auf Abstand und mit Maske. Das war natürlich ein ungewohnter Einstieg, den ich so zuvor auch noch nicht erlebt hatte. Ich war also an diesem Tag das erste Mal bei meinem neuen Arbeitgeber vor Ort und konnte meinen künftigen Arbeitsplatz begutachten. Den Rest meiner Kolleg:innen traf ich dann in den kommenden Tagen virtuell und konnte so nach und nach mit dem ein oder anderen auch ein paar persönliche Worte austauschen.

    Wie genau lief dein Onboarding ab?

    Nach der Begrüßung und einem Rundgang durch das leere Büro wurde ich mit allen wichtigen Unterlagen und Zugängen ausgestattet und konnte mich in die Materie der Healthcare Communication und in die Produkte meiner zukünftigen Kunden einlesen.

    Meine darauffolgenden Arbeitstage habe ich dann bei einer Tasse Kaffee im heimischen Wohnzimmer gestartet. Obwohl ich von zu Hause aus gearbeitet habe, wurde ich von Anfang an in die Entwicklung von Ideen und Maßnahmen für meine Kunden eingebunden – dadurch habe ich mich trotz der Distanz direkt integriert gefühlt. Über die „Bildschirm-Teilen-Funktion“ konnte ich meinen Kolleg:innen virtuell über die Schulter schauen und essenzielle Abläufe nachvollziehen, ohne neben ihnen zu sitzen. Das hat auch große Vorteile.

    Gab es auch Situationen, die dich herausgefordert haben?

    Auf jeden Fall. Auf der einen Seite ist die Kontaktaufnahme durch die Digitalisierung zu jeder Zeit an jedem Ort spielend leicht möglich. Aber auf der anderen Seite ist das Verstehen von Zusammenhängen – zum Beispiel die Abläufe der Projektbetreuung oder die interne Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten – ohne sie im Büro tagtäglich zu erleben und die generelle Einarbeitung auch schwierig. Dazu kommt, dass selbst kurze Kennenlerngespräche teilweise geplant werden und nicht mal eben an der Kaffeemaschine stattfinden. Meetings aus den eigenen vier Wänden eröffnen neuerdings Fragen wie: „Wie verhalte ich mich, wenn mitten im Meeting plötzlich der Postbote klingelt?“ oder „Was mache ich, wenn der Nachbar immer genau dann laut bohrt, wenn ich etwas sagen möchte?“. Es entstehen schneller Unsicherheiten im Umgang und der Zusammenarbeit mit Kolleg:innen, weil die persönliche Interaktion fehlt und das Einschätzen des Gegenübers via Bildschirm dann oftmals doch nicht ganz so leicht ist.

    Was hat dir dabei geholfen diese Herausforderungen zu meistern und hast du Tipps für andere Einsteiger:innen?

    Es gibt eine Reihe an Dingen, die mir persönlich dabei geholfen haben und mir den Einstieg in die Agentur trotz Corona denkbar angenehm gemacht haben. Weber Shandwick war gut vorbereitet und hat mich mit Onboarding-Materialen rund um interne Abläufe und Programme, aber auch mit inhaltlichen Einlesepaketen versorgt. Noch wichtiger als zu normalen Zeiten waren für mich feste Ansprechpartner, sodass ich jederzeit wusste, an wen ich mich wenden kann. Auch die Planung von Terminen und das Einräumen von Slots für kurze Update- und Onboarding-Gespräche wird essentieller, da der direkte Austausch „über den Schreibtisch hinweg“ einfach fehlt. Um das Gefühl von „aus den Augen, aus dem Sinn“ zu vermeiden, habe ich einerseits versucht, mich regelmäßig bemerkbar zu machen und vor allem Fragen zu stellen. Andererseits konnte ich mich auch sehr glücklich darüber schätzen, dass meine Kolleg:innen sich jederzeit der ungewöhnlichen Onboarding-Situation, in der ich mich befand, bewusst waren und mich ebenfalls proaktiv angesprochen haben.

    Darüber hinaus hat es mir sehr geholfen, alles schriftlich festzuhalten, um zu einem späteren Zeitpunkt Prozesse selbstständig durchführen zu können. Auch das Schreiben von To-Do-Listen hat sich bewährt. Mit Hilfe von Organisationsprogrammen setze ich Prioritäten und habe im Blick, was der Tag oder die Woche für mich bereithält.

    Wenn du auf deine erste Arbeitswoche bei uns zurückblickst, was würdest du deinem damaligen Ich gerne sagen?

    „Entspann dich, es geht allen so!“ Wir alle leben gerade in dieser verrückten Welt, in der wir Einblicke in die Wohnzimmer der Kolleg:innen bekommen und bei Meetings unvorhergesehene Dinge passieren, die im Büro doch eher selten vorkommen. Bei dieser Erkenntnis hat mir vor allem auch der Austausch bei selbstorganisierten, virtuellen Treffen mit anderen Trainees geholfen, die entweder – genau wie ich – gerade erst angefangen haben oder schon länger dabei sind. Darüber hinaus ist Fragen das A und O. Natürlich ist es einfacher, im Büro mal kurz über den Tisch zu rufen und die Hemmschwelle größer, wenn man für eine kleine Nachfrage direkt anrufen oder eine E-Mail schreiben muss. Letztendlich macht es allerdings keinen Unterschied. Daher kann ich abschließend sagen: Statt an den gegebenen Barrieren zu stoppen, überwinde ich sie und blicke positiv in die Zukunft.


    Interviewerin

    Alicia Altvatter
    Manager, Media Relations Healthcare
    Seit August 2018 bei Weber Shandwick


    Veröffentlicht am 20.04.2021


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    • GPRA begrüßt neues Verbandsmitglied: Die Digitalagentur Q4U tritt der GPRA bei

      GPRA begrüßt neues Verbandsmitglied: Die Digitalagentur Q4U tritt der GPRA bei

      Berlin, 15.04.2021 – Die Digitalagentur Q4U mit Sitz in Bonn ist Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA). Auf Basis des umfangreichen, standardisierten Aufnahmeprozesses hat die Aufnahmekommission der GPRA einstimmig für die Aufnahme votiert.

      Q4U Logo

      Q4U entwickelt Lösungen für Unternehmen, die ihre Digitalkanäle kontinuierlich an die Nutzerbedürfnisse anpassen und optimieren. Als Strategieberatung dringt die Agentur dabei in verschiedene Kommunikationsbereiche vor und entwickelt effektive und vor allem integrierte Lösungen. Zu den Kunden zählen TK Elevator, VDM Metals, Thüga sowie die Bayerischen Staatsforsten und bundesweite politische Verbände.

      „Wir freuen uns sehr, mit Q4U ein neues Mitglied im Verband begrüßen zu können, das spannende Ansätze und Ideen für die Digitalkommunikation mitbringt. Mit den Themen Beratungsqualität, Trusted Advisory sowie Agentur der Zukunft haben wir von den ersten Gesprächen an eine vielversprechende Basis für ein Miteinander gefunden“, sagt Christiane Schulz, Präsidentin der GPRA. 

      „Uns hat überzeugt, dass die GPRA großen Wert auf Transparenz und Qualität im Markt legt und entsprechende Initiativen aufgelegt hat. Wir hatten schnell den Eindruck, dass der Verband einen wesentlichen Beitrag für die Weiterentwicklung des Marktes leisten will. Das passt zu dem, was uns antreibt: Hinterfragen, verstehen, anders denken, neu designen“, ergänzt Thomas Zumtobel, Gründer und Geschäftsführer von Q4U. „Ein Netzwerk lebt vom Geben und Nehmen. Vom unvoreingenommenen Austausch der Experten untereinander. Genau das wird in der GPRA gelebt – und deswegen freuen wir uns sehr, nun Teil der GPRA-Familie zu sein”, ergänzt Janine Lindenau, Geschäftsführerin von Q4U.


      Über Q4U

      Das Bonner Experience Design Studio Q4U wurde 2005 von Thomas Zumtobel gegründet und seit 2018 gemeinsam von ihm und Janine Lindenau geführt. Q4U entwickelt Lösungen für Unternehmen, die ihre Digitalkanäle kontinuierlich an die Nutzerbedürfnisse anpassen und optimieren wollen. Zu den Kunden zählen TK Elevator, VDM Metals, Thüga sowie die Bayerischen Staatsforsten und bundesweite politische Verbände.

      Q4U versteht sich als Strategieberatung, die über Konzeption und den Bau von Webseiten tief in den Markenkern der Kunden eindringt und so in die integrierte Kommunikationsarbeit mit den Kunden startet und diese weiterentwickelt. Mehr Infos auf www.q4u.de


      Über die GPRA e.V.

      Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


      Pressekontakt

      GPRA e.V.
      Isabelle Hoyer
      Alt-Moabit 90
      10559 Berlin

      Tel. 030 405599-38
      Mobil: 0171-2083827
      i.hoyer@gpra.de
      www.gpra.de


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    • DRPR verabschiedet Neuauflage der Richtlinie zur politischen Kommunikation

      DRPR verabschiedet Neuauflage der Richtlinie zur politischen Kommunikation

      Berlin, 15.04.2021 – Der Deutsche Rat für Public Relations hat in seiner jüngsten Sitzung eine überarbeitete Richtlinie zur politischen Kommunikation verabschiedet. Neben Stellungnahmen zur politischen Kommunikation in Online-Medien wurde die Richtlinie im Bereich der Nachprüfbarkeit geschärft.

      Der DRPR reagierte mit der inhaltlichen und sprachlichen Überarbeitung der 2004 verabschiedeten Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum auf die Digitalisierung und Professionalisierung im Berufsfeld Public Affairs. Ein besonderer Fokus lag bei der Überarbeitung auf der einfachen Nachvollziehbarkeit und Öffentlichkeit der Lobbyaktivitäten. Erstmals wurden auch Regeln für die Aktivitäten in Online-Medien aufgenommen. Mit der Neuauflage entsteht nun ein verbindliches Regelwerk für alle Personen, die Lobbyismus betreiben oder in der Politik tätig bzw. verbeamtet sind.

      „Die neue Richtlinie gibt allen Public Affairs-Schaffenden eine Orientierung, welche ethischen Maßstäbe an ihr Handeln angelegt werden“, betont Thomas Zimmerling, Vorsitzender des DRPR-Beschwerdeausschusses „Politik“.

      Der Rat spricht sich mit der überarbeiteten Richtlinie zudem für eine Eintragung in das Lobbyregister des Deutschen Bundestages aus, das die Richtlinie mit ethischen Aspekten durch die Kodifizierung von Regeln und Normen ergänzt.

      „Die Einführung des Lobbyregisters begrüßen wir ausdrücklich. Allerdings sehen wir durchaus noch Verbesserungspotenzial beim so genannten „exekutiven Fußabdruck“, also der Einbeziehung von Behörden und Auskunft darüber, an welchen Gesetzesvorhaben konkret gearbeitet wird“, so der DRPR-Ratsvorsitzende Lars Rademacher.

      Die vollständige Neuauflage der DRPR-Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum finden Sie hier zum Download:



      KONTAKT

      Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
      c/o GPRA e.V.
      Alt-Moabit 90
      10559 Berlin

      Tel.: +49 (0)30-4055 9938

      E-Mail: info@drpr-online.de
      www.drpr-online.de

      getragen von
      DPRG GPRA BdKom
      Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
      c/o GPRA e.V.
      Alt-Moabit 90
      10559 Berlin
      Vorsitzender Uwe Kohrs
      Stellv. Vorsitzende Regine Kreitz
      Vereinsregister Berlin VR 31817 B


      Über den DRPR

      Der Deutsche Rat für Public Relations e.V. (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), dem Bundesverband der Kommunikatoren e.V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen. Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.

      Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen. Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


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    • GPRA unterstützt globale Initiative für die Verbreitung verlässlicher Informationen zu Covid-19-Impfstoffen

      GPRA unterstützt globale Initiative für die Verbreitung verlässlicher Informationen zu Covid-19-Impfstoffen

      Berlin, 15.04.2021 – ­Die GPRA unterstützt die Kooperation zwischen der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA und dem Kommunikationsweltverband ICCO zur Förderung zuverlässiger Quellen und Informationen im Zusammenhang mit Covid-19.

      Die Berichterstattung über die Covid-19-Pandemie ist begleitet von erheblichen Fehlinformationen, falschen Tatsachenbehauptungen und bewussten Verzerrungen.

      Dadurch wird Unsicherheit erhöht und Vertrauen untergraben. Sachliche und faktisch korrekte Informationen bilden allerdings eine wesentliche Grundlage für den Erfolg der nationalen Impfkampagnen. Dies zu fördern ist das Ziel einer Kooperation zwischen ICCO (International Communications Consultancy Organization) und der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA). Dadurch sollen die Webseite der EMA sowie deren Twitter und LinkedIn Kanäle als verlässliche Quellen und Referenzen weiter bekannt gemacht und zur Nutzung und Verlinkung angeregt werden. 

      Hanning Kempe, GPRA-Präsidiumsmitglied und ICCO-Repräsentant für Deutschland: „Unsere Branche muss zuverlässige Quellen und Informationen rund um Covid-19 fördern. Damit können wir einen Beitrag zur Eindämmung der ‚Infodemie‘ leisten, die durch falsche Informationen und bewusst gestreute Verzerrungen den Erfolg der nationalen Impfkampagnen torpediert. Die Nutzung und der stetige Hinweis auf die zuverlässigen Quellen der EMA sind das professionelle Gebot der Stunde. Die GPRA unterstützt daher die Kooperation zwischen ICCO und EMA als einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte um die Impfkampagne ausdrücklich.“

      Als sichtbares Zeichen der Unterstützung der Kampagne empfiehlt die GPRA daher allen Mitgliedern ab sofort, die von der ICCO bereitgestellte digitale Karte „Support Reliable Vaccination Communication“ zu verwenden.


      Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgenden Links:

      ICCO

      Vaccination Communication – ICCO PR  
      COVID-19 Support – ICCO PR

      EMA Links

      European Medicines Agency | (europa.eu)
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