Autor: administratorus

  • Eröffnung des größten deutschen Peloton Flagship Stores in Berlin

    Das Home-Fitness-Unternehmen Peloton eröffnet am 10. Juli 2020 in der Hauptstadt seinen fünften deutschen Store

    Berlin, 09. Juli 2020 – Das Home-Fitness-Unternehmen Peloton eröffnet seinen ersten Store in der deutschen Hauptstadt. Ab dem 10. Juli können Fitnessbegeisterte das Peloton Bike in der Rosenthaler Straße 34-35 in Berlin-Mitte live in Augenschein nehmen. Nachdem Ende 2019 die ersten Stores in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt sowie ein Pop-Up bei Sport Schuster in München eröffnet wurden, repräsentiert Berlin Pelotons sechsten PoS in Deutschland.

    Martin Richter, Geschäftsführer der Peloton Interactive Deutschland GmbH, zu der Eröffnung: „Einen Store in Berlin hatten wir seit unserem Deutschland Launch im November 2019 in Planung. Mit der Fläche in Mitte haben wir nun die perfekte Umgebung für unsere Präsenz in der Hauptstadt gefunden und freuen uns sehr, unserer Berliner Peloton Community dort von jetzt an einen festen Anlaufpunkt bieten zu können.“ Zur Eröffnung des 294 Quadratmeter großen Stores, der sich über drei Etagen erstreckt, wird es am 9. Juli, dem Tag vor der Eröffnung, um 19 Uhr einen speziellen “German Pop Ride” mit Peloton-Trainer Erik Jäger aus dem Studio in London geben.

    Das Peloton Interior-Design zeichnet sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien und eine helle Farbgebung aus, mit der sich der neue Store clean und gleichzeitig einladend in das historische Gebäude nahe dem Hackeschen Markt einfügt. Neben der Präsentation mehrerer Peloton Bikes wird es nach Aufhebung der derzeitigen Covid-19 bedingten Restriktionen vor Ort auch die Möglichkeit geben, das Bike in abgetrennten Räumen intensiv selbst auszuprobieren. Termine für Test-Rides können dann über die deutsche Peloton Website gebucht werden und Räumlichkeiten zum Umziehen und Duschen sind ebenfalls vorhanden.

    Mehr Informationen zu Peloton sowie hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier

    Über Peloton
    Peloton wurde 2012 gegründet und ist ein international agierendes Technologieunternehmen mit über 2,6 Millionen Mitgliedern. Peloton verbindet die Energie und Dynamik von Studio-Workouts mit dem Komfort eines Trainings zu Hause. Durch die Kombination von Fitness, Technologie und Medien hat Peloton den Begriff „Fitness“ in kürzester Zeit völlig neu definiert. Mit übergreifend bis zu 48 Livekursen pro Tag in verschiedenen Fitness-Disziplinen – gestreamt aus den Peloton Studios in New York und London – sowie einer Mediathek Tausender On-Demand-Kurse, die exklusiv von führenden Trainern unterrichtet werden, liefert Peloton Echtzeit-Motivation und kuratierte Playlisten der weltbesten Musiker. Durch das umfassende und sozial vernetzte Erlebnis, das jede Peloton Trainingssession zu einer effizienten und mitreißenden Erfahrung macht, verändert Peloton die Art und Weise, wie Menschen fit werden. Peloton hat seinen Hauptsitz in New York City und betreibt eine wachsende Anzahl von Stores in den USA, Großbritannien, Kanada sowie in Deutschland. Mehr Informationen finden Sie unter www.onepeloton.de.

    Pressekontakt
    Christine Sticken-Helling | PR Manager | Peloton
    Mail: christine.sticken-helling@onepeloton.com | Telefon: +49 151 74424089


  • Fink & Fuchs übernimmt alle Trainees aus dem Jahrgang 2019/2020

    Fink & Fuchs übernimmt alle Trainees aus dem Jahrgang 2019/2020

    Wiesbaden, 26. Juni 2020. Ab August ergänzen vier weitere Kommunikationsexperten das Berater-Team von Fink & Fuchs. Camilla Jokisch (26), Kerstin Kutscher (27), Julia Schwamberger (28) und Christian Feuring (27) haben nach ihrem Hochschulabschluss nun auch die 15-monatige Weiterqualifizierung zum Account Manager erfolgreich absolviert. Nach einem umfassenden Training-on-the-Job, Hospitanzen in der Filmproduktion, Kreation und Redaktion sowie Trainings im Account Management und zur Beraterpersönlichkeit warten nun neue Aufgaben wie die eigenverantwortliche Übernahme von Etats und Projekten auf die Junioren.

    von links: Julia Schwamberger, Christian Feuring, Kerstin Kutscher, Camilla Jokisch

    „Die Förderung gut ausgebildeter Nachwuchskräfte ist uns seit drei Jahrzehnten wichtig – und bleibt es auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Ich bin davon überzeugt, dass das Erleben und Managen von Krisen wie in der aktuellen Situation die Entwicklung der Beraterpersönlichkeit beschleunigt und alle von den facettenreichen Erfahrungen noch lange profitieren werden“, erläutert Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir mit allen Junioren weiterarbeiten werden. Die unterschiedlichen Kompetenzschwerpunkte und Interessen bereichern unser Berater-Team enorm“, ergänzt Groß.

    Fink & Fuchs schreibt das Traineeprogramm jahrgangsweise aus und passt die Inhalte an die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte der Agentur und Kommunikationstrends an. Ein nächster Jahrgang ist im Verlauf des Geschäftsjahrs 2021 geplant.

    Weitere Informationen zum von der dapr zertifizierten Trainee-Programm der Fink & Fuchs AG finden BewerberInnen hier.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 80 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 60 Kunden gehören unter anderem Cisco Deutschland, Computacenter, HTC, Konica Minolta, Salesforce, Schott sowie Bundesministerien und -behörden. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.finkfuchs.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


    Presskontakt

    Bei Fragen steht Ihnen Alexandra Groß via E-Mail alexandra.gross@finkfuchs.de oder telefonisch unter 0611-741310 gerne zur Verfügung.


  • Alte Herausforderungen in der neuen Normalität: Was wir dafür aus Corona lernen können

    Alte Herausforderungen in der neuen Normalität: Was wir dafür aus Corona lernen können

    Autorenbeitrag von Ralf Weinen, Markt- und Sozialforscher bei der Kommunikationsagentur A&B One.

    Corona setzt neue Maßstäbe für Glaubwürdigkeit und zeigt Chancen auf für die Kommunikation komplexer Transformationen – vom Klimawandel bis zur digitalen Disruption. Das zeigen Experteninterviews zur Krisenbewältigung, die wir im Mai 2020 mit Kommunikationsverantwortlichen geführt haben.

    Unsere neue Normalität wird eine Zeit hoher Unsicherheit bleiben. Ob eine zweite Welle kommt, wissen wir noch nicht. Ganz sicher rücken die Themen, die uns schon vor der Pandemie beschäftigten, wieder auf die Agenda, nun unter verschärften Bedingungen: Dekarbonisierung der Industrie, disruptive Veränderungen der Arbeit, Energie- und Mobilitätswende, Populismus und Protektionismus. Das Ausbleiben einer „Abwrackprämie“ im Konjunkturpaket der Bundesregierung zeigt, dass sich dabei die Spielregeln ändern.

    Trotz Lockerung gibt es wenig Grund zu Erleichterung. Wir sollten dennoch festhalten, dass (Deutschland) im Shutdown offenbar etwas gelungen ist: Eine nicht für möglich gehaltene Transformation des wirtschaftlichen, öffentlichen und privaten Lebens so zu gestalten, dass das Virus gebremst wurde, die zentralen Strukturen funktionsfähig blieben und die (meisten) Menschen mitgenommen wurden. Kommunikation von privaten und öffentlichen Unternehmen, von Verbänden und Institutionen hat viel dazu beigetragen.

    Aktivposten in der Krise: Was hat geholfen?

    Wir wollten aus diesem Ausnahmezustand lernen und haben als Kommunikationsagentur mit Kunden intensiv über ihre Krisenerfahrung gesprochen: 20 Kommunikationsverantwortliche, vorwiegend aus systemrelevanten Bereichen. Die Experteninterviews zeigen drei Faktoren, die in der kommunikativen Krisenbewältigung geholfen haben.

    Erstens: Eine eingeübte Kriseninfrastruktur, soweit sie implementiert war, und obwohl sie nicht für diese Krise gemacht war. Das bestätigt eindrücklich die Arbeit der Krisenberater. Zweitens: Die offensichtliche und viel diskutierte digitale Evolution. Dieses Rad wird sich nicht mehr zurückdrehen (lassen). Mittlerweile werden allerdings auch die sozialen Defizite von Web-Meetings und Home-Office deutlich – eine Aufgabe auch für die Kommunikation.

    Und drittens: Im Kern war der Shutdown eine Disruption im Sozialen. Die handelnden Kommunikatoren berichten uns von ermutigenden Erfahrungen: Improvisationskunst kompensierte den Wegfall von Strukturen. Die Arbeit gestaltete sich pragmatisch und ergebnisorientiert, mit ungeahntem Produktivitätszuwachs und gelebter Fehlerkultur. An die Stelle der üblichen Eitelkeiten trat eine neue Durchlässigkeit zwischen Silos und Hierarchien. Konstruktiv-kritisch veränderte sich oft auch das Verhältnis zu den Medien, die enorm viele Fragen, aber auch Verständnis für noch fehlende Antworten hatten. Wahrhaft disruptiv wirkt der Imagewandel der Alltagshelden, die vorher oft Prügelknaben oder Underdogs waren. Schon im Shutdown kam es also zu einer Lockerung: von Perfektionszwängen, Absicherungskulturen und Vorbehalten. Konstruktive Solidarität überbrückte die soziale Distanz.

    Der Drosten-Effekt steht für eine neue Tonalität – und schafft einen neuen Kommunikationstypus

    In der Krise zeigt sich, was produktiv und systemrelevant ist. Die Kommunikation kann dieses Momentum nutzen, wenn sie Mut für eine neue Offenheit hat. Die Reputation der neuen Experten (Christian Drosten ist nur einer davon) macht deutlich, dass Zeit ist für eine neue kommunikative Tonalität. Eine Tonalität, die dem Ernst der Lage gerecht wird, die hierarchieübergreifend Problemlösungen fördert und stets menschlich bleibt. Eine Kommunikation, die durch eine neue Offenheit, durch die Verbindung von Expertise und Empathie, von Dynamik und Fehlerkultur Vertrauen aufbauen und Verständnis schaffen kann.

    Diese Qualitäten werden auch künftig gefragt sein bei der Kommunikation von komplexen Prozessen und schwierigen Transformationen. Durch die Inszenierung von „Purpose“ und durch eine CSR-Leistungsschauen allein wird sich der lange und risikoreiche Weg zu mehr „Sustainibility“ kaum vermitteln lassen. Vertrauen entsteht nicht durch Heilsversprechen, sondern durch einen glaubwürdigen Umgang mit widersprüchlichen Anforderungen. Kommunikation kann deutlich machen, dass man noch nicht für jedes Problem eine Lösung hat, sich aber auf den Weg macht. Konflikte dürfen nicht verschwiegen werden: z.B. zwischen Gewinn- und Gemeinwohl­orientierung, zwischen Bestandsgeschäft und Zukunftsinvestitionen. Wer offen auch mit Widersprüchen umgeht, kann nachhaltig beeindrucken. Er baut Vertrauenskapital auf, das nicht bei der ersten Attacke zusammen fällt, weil er keine unrealistischen Erwartungen geweckt hat.

    Für diese Botschaften braucht es auch neue Kanäle, um die Zielgruppen direkt, echt und in Echtzeit erreichen zu können. Sie sind oft schon vorhanden, und durch Corona so richtig mit Leben gefüllt worden: Podcasts, Streaming, Apps, und natürlich auch Social Media. Sie müssen nun ausgebaut, eingeübt und weiter bespielt werden.

    Möglicherweise entsteht in Folge der Corona-Erfahrungen sogar ein neuer Typus in der professionellen Kommunikation: der/die kommunikative Spezialist*in. Er oder sie tritt neben die etablierten Akteure, also Top-Führungskräfte und Sprecher*innen. Die neue Rolle kann anders eingehen auf die Risiken der VUCA-Normalität (volatility, uncertainty, complexity, ambiguity). Sie gewinnt mehr Gewicht als die üblichen Expert*innen durch fachliche Autorität, Vermittlungskompetenz, Verantwortlichkeit und Nahbarkeit.

    The time is now

    Nach jeder Krise gibt es ein Zeitfenster, in dem Veränderung möglich wird, wenn man es nutzt. Daher gilt es, die Krisenerfahrung nun auszuwerten, festzuhalten und neue Standards zu setzen: beim Remote-Working, bei neuen digitalen Kanälen oder einer neuen Tonalität in der Kommunikation.


    Über den Autor: Ralf Weinen ist Diplom Psychologe und seit 25 Jahren in der qualitativen Markt- und Sozialforschung tätig. Bei der Kommunikationsagentur A&B One leitet er den Leistungsbereich Research


    Über die Expertenbefragung: Es wurden 20 qualitative Interviews mit Kommunikationsverantwortlichen geführt, vorwiegend aus systemrelevanten Bereichen (Politik und Verwaltung, Gesundheitswesen, Bildung und Soziales, Einzelhandel, Finanzen, Verkehr und Logistik). Die meist einstündigen Gespräche fanden im Mai 2020 statt, also parallel zur Lockerung des Shutdown. Der komplette Bericht ist auf Anfrage bei A&B One erhältlich.

    Veröffentlicht am 11.06.2020

  • European Communication Monitor 2020

    European Communication Monitor 2020

    Die weltweit größte Studie zum Status Quo der Kommunikations- und PR-Branche – der European Communication Monitor (ECM) 2020 – wurde Mitte Mai veröffentlicht. Kompetenzlücken weist die PR-Branche in Europa laut Studie in den Bereichen Technologie und Datenmanagement auf. Außerdem wachsen ethische Herausforderungen durch digitale Kanäle und empirische Belege zeigen den Nachholbedarf bei der Gleichstellung.

    Für die Studie wurden insgesamt 2.324 Kommunikatoren aus 44 Ländern von einem renommierten Forschungsteam unter der Leitung von Professor Ansgar Zerfaß (Universität Leipzig) befragt. Folgende aktuelle Themen wurden beleuchtet:

    Ethik: Digitale Kommunikationskanäle führen häufiger zu moralischen Dilemmata – aber Kodizes der Branchenverbände werden selten genutzt und nur wenige haben sich in ethischen Fragen qualifiziert

    Bezüglich der ethischen Herausforderungen zeigt die Studie auf, dass sich jeder zweite Kommunikationsverantwortliche (47 Prozent) in der täglichen Arbeit im vergangenen Jahr mit mehreren moralisch herausfordernden Situationen konfrontiert sah. Im Vergleich zu früheren Erhebungen zeigt sich damit eine steigende Tendenz ethischer Probleme in den letzten Jahren. Die meisten Befragten begegneten diesen Herausforderungen, indem sie sich auf ihre persönlichen Werte und Einstellungen verließen (86 Prozent Zustimmung). Ethik-Richtlinien der eigenen Organisation (77 Prozent) und insbesondere Branchenkodizes (58 Prozent) wurden dagegen deutlich seltener konsultiert.

    Gleichstellung: Drei von vier Kommunikationsabteilungen und -agenturen beschäftigen mehr Frauen als Männer – aber nur jede zweite Führungskraft ist eine Frau, in Deutschland sogar nur eine von dreien

    Der European Communication Monitor untersucht jährlich den Status Quo weiblicher Fach- und Führungskräfte in der PR – in der diesjährigen Erhebung mit einem besonderen Fokus auf die bereits erzielten Fortschritte. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar in drei von vier Kommunikationsabteilungen und -agenturen mehr Frauen als Männer arbeiten, aber nur jede zweite Abteilung/Agentur von einer Frau geleitet wird. Als die größten Karrierehürden für Frauen in der Kommunikation werden organisationsinterne Hürden genannt wie mangelnde Flexibilität, etwa zur Kinderbetreuung (62 Prozent Zustimmung), sowie intransparente Beförderungsentscheidungen (58 Prozent).

    Cybersicherheit: Kommunikationsverantwortliche befürchten Hackerangriffe auf Webseiten und Social-Media-Accounts, werden jedoch selten bei Präventionsmaßnahmen eingebunden

    Knapp zwei Drittel der befragten Kommunikatoren verfolgen die aktuelle Debatte um Cybersicherheit (63 Prozent) und halten das Thema für ihre tägliche Arbeit in der Abteilung oder Agentur relevant (59 Prozent). Befürchtet wird insbesondere, dass Hacker Webseiten oder Social-Media-Accounts angreifen könnten (42 Prozent Zustimmung) oder digitale Infrastrukturen zum Absturz bringen könnten (29 Prozent).

    Kompetenzen: In den Bereichen Technologie und Datenmanagement klaffen Kompetenzlücken bei Kommunikatoren, obwohl im Schnitt 19 Tage pro Jahr in Fortbildungen investiert wurde

    Rund die Hälfte der Befragten (43 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass Kompetenzen und ihre Entwicklung ein zentrales Thema für die Branche sind, und fast alle (81 Prozent) sind sich darin einig, dass die eigenen Kompetenzen einer steten Weiterentwicklung bedürfen. Kompetenzlücken wurden vor allem bei Technologiekenntnissen und Datenmanagement identifiziert. Die meisten Befragten sehen die Kompetenzentwicklung im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen (84 Prozent Zustimmung), aber annähernd ebenso viele wünschen sich Fortbildungsprogramme seitens ihrer Organisation (83 Prozent).

    Download des Ergebnisberichts

    Der Ergebnisbericht des ECM 2020 mit zahlreichen Detailauswertungen für Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, öffentliche Institutionen und Kommunikationsagenturen sowie zentrale Länder ist unter www.communicationmonitor.eu kostenlos verfügbar (PDF, 132 Seiten, englisch). Die Studie entspricht allen wissenschaftlichen Standards; sie wird seit 2007 jährlich durchgeführt und durch parallele Erhebungen in Nordamerika, Lateinamerika und Asien ergänzt.

    Hintergrund zum European Communication Monitor 2020 (ECM)

    Der European Communication Monitor wird jährlich von der EUPRERA, dem europaweiten Verband der Kommunikations- und PR-Wissenschaftler (European Public Relations Education and Research Association) sowie dem EACD als internationalem Verband der Kommunikationsdirektoren (European Association of Communication Directors) durchgeführt. Unterstützt werden die Organisatoren dabei von Cision Insights (ehemals PRIME Research), einem globalen Dienstleister für strategische Medienbeobachtung und Kommunikationsanalysen in der Cision-Gruppe, sowie der Kommunikationsagentur Fink & Fuchs. Parallele Studien in Nordamerika, Lateinamerika und im Asiatisch-Pazifischen Raum machen die Studie zur weltweit größten, akademisch fundierten Studienreihe im Berufsfeld, die insgesamt mehr als 80 Länder erfasst.

    Weitere Informationen, alle Ergebnisberichte früherer ECM-Studien und ein Benchmarking-Tool zum Abgleich eigener Erfahrungen mit dem ECM-Datenpool finden sich unter http://www.communicationmonitor.eu/

    Auf einen Blick:

    Quellen zum Text:

    European Communication Monitor: https://www.communicationmonitor.eu/2020/05/29/ecm-european-communication-monitor-2020/

    Fink & Fuchs: https://www.ffpr.de/2020/05/18/ergebnisse-des-european-communication-monitor-2020/#more-32943

    PR Newswire – Cision: https://www.prnewswire.com/news-releases/ecm-studie-2020-veroffentlicht-pr-branche-in-europa-hat-kompetenzlucken-in-den-bereichen-technologie-und-datenmanagement-ethische-herausforderungen-wachsen-durch-digitale-kanale-empirische-belege-fur-nachholbedarf-bei-der-gleichstellung-866956257.html

    Veröffentlicht am 09.06.2020

  • Premiere in der LANXESS arena: Europaweit einzigartiges Eventkonzept in Zeiten von Corona

    Showtime in der Kölner LANXESS arena: Renommierter Bootshaus Club und achtung! Alive starten in Deutschlands größter Arena ein innovatives Veranstaltungskonzept. Besucher sitzen in „Cubes“, die kreisförmig um die Centerstage herum angeordnet sind.

    Köln, 10. Juni 2020 – Showtime in der LANXESS arena: Die größte Veranstaltungshalle Deutschlands beendet den Stillstand und öffnet am 20. Juni mit innovativem Konzept und unter besonderen Bedingungen wieder ihre Tore. Das bemerkenswerte Konzept: ARENA NOW! – ein europaweit bislang einzigartiges Eventkonzept für große Veranstaltungshallen in Zeiten von Corona, das in der LANXESS arena seine Premiere feiern wird. Mit einem ausgeklügelten Hygiene-, Raumnutzungs- und Einlasskonzept holt ARENA NOW! namhafte Bands, Sänger und Comedians zurück auf die Bühne – und das endlich wieder vor Live-Publikum!

    MIT BEHÖRDEN ABGESTIMMTE SCHUTZMASSNAHMEN

    Der Clou: Die Besucher sitzen im Innenraum in sogenannten Cubes. Auf dem Unterrang der LANXESS arena sind die Plätze in Viererblöcke eingeteilt, mit einem Abstand von jeweils 1,5 Meter zum nächsten Block. Mit den Behörden abgestimmte Schutzmaßnahmen sind Teil des Konzeptes. So ist die Arena beispielsweise in fünf verschiedene Zonen mit einer ausgeklügelten Besucherführung aufgeteilt, um das Kreuzen von zu vielen Menschen zu vermeiden. Umfangreiche Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, Abstandsregeln, eine Maskenpflicht auf Laufwegen sowie eine Kontaktnachverfolgung haben zum Schutz der Besucher auch bei ARENA NOW! oberste Priorität.

    ENDLICH WIEDER ECHTE LIVE-ATMOSPHÄRE

    Mit ARENA NOW! erleben die Zuschauer in der LANXESS arena endlich wieder echte Live-Atmosphäre. Durch das neuartige Schutz- und Raumkonzept kehrt das in Autokinos verloren gegangene, nahbare Live-Erlebnis zurück. Die Cubes im Innenraum sind kreisförmig um die Centerstage herum positioniert, sodass alle Besucher nah an der Bühne sitzen. Die Intimität eines Clubkonzerts und die hochwertige Infrastruktur der Arena ermöglichen im Zusammenspiel eine besondere Atmosphäre für Fans und Künstler.

    HOCHKARÄTIGES PROGRAMM STARTET AM 20. JUNI

    Ab dem 20. Juni 2020 erwartet die Besucher ein hochkarätiges Entertainment-Programm mit Live-Shows, Konzerten, Comedy und anderen Kulturveranstaltungen. Wincent Weiss, Felix Jaehn, Don Diablo und viele weitere angesagte Künstler werden auf der großen Centerstage auftreten.

    KREATIV DURCH DIE KRISE

    Hinter ARENA NOW! stecken ein Kölner Veranstalter-Team rund um den renommierten Bootshaus Club sowie die zum Jahreswechsel gegründete Agentur achtung! Alive, die zur achtung!-Gruppe gehört. Stefan Löcher, Geschäftsführer der LANXESS arena, war schnell von dem smarten Konzept begeistert: „Geld verdienen werden wir damit nicht. Im Gegenteil! Im Moment ist es uns aber auch viel wichtiger, den Stillstand zu beenden und das Live-Entertainment zurück zu den Menschen zu bringen“, so Löcher. Weitere Arenen in Deutschland sollen folgen.

    ACHTUNG! ALIVE KREIERT MARKENERLEBNISSE

    Das Veranstalter-Team rund um den Bootshaus Club, das auch eigene Festivals betreibt, übernimmt Programmplanung, Eventproduktion und Ticketing. In der Eventkonzeption wurde es von achtung! Alive unterstützt. Die auf digitale und reale Markenerlebnisse spezialisierte Agentur hat zudem in der Vermarktung beraten und verantwortet sämtliche Markenkooperationen sowie die PR-Arbeit.

    MARKEN UNTERSTÜTZEN ARENA NOW!

    Unter dem Motto „Save the Culture“ entwickelt achtung! Alive kreative und spektakuläre Markenkooperationen, die im Rahmen der einzelnen Events in den kommenden Wochen sukzessive gelauncht werden. Mit an Bord sind renommierte Marken sowie Medienpartner.

    Bildmaterial zur redaktionellen Nutzung kann hier heruntergeladen werden.


    Über die LANXESS arena

    Die LANXESS arena zählt mit 83.700 m² Nutzfläche, Großleinwänden für direkte Videoübertragung sowie modernster Bühnen-, Ton- und Lichttechnik international zu den größten und modernsten Multifunktionsarenen. Sie ist zudem die größte Arena in Deutschland.


    Über den Bootshaus Club

    Das Bootshaus wurde vom renommierten Magazin „DJmag“ im Jahr 2020 auf Platz sechs der 100 besten Clubs der Welt gewählt und ist damit die beste Clublocation in Deutschland. Auch die OMR-Aftershow-Party zur dmexco findet hier statt. Zudem veranstaltet das Bootshaus eigene Festivals.


    Über achtung! Alive (GWA, GPRA)

    achtung! Alive steht für bemerkenswerte Digital Live Experiences. Wir verbinden innovativen digitalen Content mit realen (Marken-)Erlebnissen. Insbesondere die Bereiche E-Sports/Games, Festivals/Musik und digitale Technologien stehen im Fokus. achtung! Alive schafft Zugänge und unterstützt bei der Konzeption, Kreation sowie Betreuung von erstklassigen Maßnahmen.

    Pressekontakt

    achtung! Alive GmbH
    Frau Elli Asbaghi
    Mobil: +49 151 570 171 17
    E-Mail: arena-now@achtung.de

  • Corona-Krise: Serviceangebot für Mitgliedsagenturen

    Corona-Krise: Serviceangebot für Mitgliedsagenturen

    Nachfolgend für alle (GPRA-)Agenturen eine Übersicht wichtiger Informationsquellen, Dokumente wie auch expliziter Hilfestellungen, um Anträge und notwendige Finanzierungsmaßnahmen abzuwickeln.

    Um gemeinsam und bestmöglich Unterstützung für die Branche zu mobilisieren, kooperieren die Verbände aktiv zusammen. Die Verbandsallianz hat ihre Vorschläge und Aktivitäten entsprechend auf einer gemeinsamen Webseite, www.die-kommunikationswirtschaft.de, zusammengestellt. Die gebündelte Service-Plattform für die Kommunikationswirtschaft enthält alle erarbeiteten Forderungen und Positionen wie auch wichtige Informationsquellen.

    Zusätzlich sind zahlreiche Informationen zu Anträgen, Liquiditätshilfen etc. auch auf der Webseite vom FAMAB aufrufbar: https://www.famab.de/aktuelles/corona-virus-covid-19/

    Eine Auswahl ist unten als PDF-Download zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen werden auf dieser Seite künftig aktualisiert und geteilt.

    Bei Fragen & Anmerkungen kann auch jederzeit gerne Kontakt zur Geschäftsstelle aufgenommen werden:
    info@gpra.de

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    BASIS-DOKUMENTE & LINKS:

    Mitgliederinformation seitens der Verbandsallianz zu den aktuellen Unterstützungsmaßnahmen von der Politik (10.06.2020): 1) Die Zusammenlegung der Steuerjahre 2019 und 2020 2) Erstattung der Betriebskosten für größere Umsatzrückgänge 3) Die Absenkung der Mehrwertsteuer auf 16 bzw. 5 Prozent ab Juli bis Jahresende. Nähere Details hier im Download:

    Update der Bundesregierung vom 6.04.2020 zum Thema Mittelstandsfinanzierung: Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

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    GPRA-WEBINAR MIT RECHTSANWALT DR. EIFERT ZUM THEMA ARBEITSRECHT IN DER CORONA-KRISE (02.04.2020)

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    BRIEFE AN DIE BUNDESREGIERUNG VON DEN VERBÄNDEN DER KOMMUNIKATIONSWIRTSCHAFT

    Zuletzt aktualisiert am 10.06.2020

  • FAKTOR 3 übernimmt Kommunikation für eBay Advertising und Software AG in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    FAKTOR 3 übernimmt Kommunikation für eBay Advertising und Software AG in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Hamburg, 10. Juni 2020 – Gleich zwei namhafte Neukunden aus dem Technologie und Digital Business Umfeld vertrauen künftig auf die Dienste von FAKTOR 3: Die Hamburger Kommunikationsagentur unterstützt ab sofort die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von eBay Advertising und der Software AG. Bei beiden Unternehmen konnte sich FAKTOR 3 mit seiner ausgewiesenen Technologie-, IT- und Digital-Expertise in umfangreichen Pitches gegen weitere Mitbewerber durchsetzen.

    Für eBay Advertising verantworten die Wandsbeker Kommunikatoren bereits seit April 2020 die strategische Beratung und die operative Durchführung sämtlicher PR-Aktivitäten in der D-A-CH-Region, inklusive B2B-, Corporate-, Produkt- und Vertical-PR. Darüber hinaus unterstützt FAKTOR 3 den zum eBay-Marktplatz gehörenden Online-Vermarkter im Bereich der B2B-Werbemaßnahmen.

    Für die Software AG ist FAKTOR 3 seit Mitte Mai 2020 für sämtliche PR-Aktivitäten in der D-A-CH-Region verantwortlich. Von Produkt- und Innovationskommunikation bis hin zu Thought Leadership und der Positionierung eines in Deutschland ansässigen M-DAX-Unternehmens in seinem Heimatland: FAKTOR 3 unterstützt den Weltmarktführer für integrierte Softwarelösungen kommunikativ dabei, das Engagement und die Expertise des Traditionsunternehmens im Bereich Internet der Dinge, operativer Technologien und Cloud-basierter bzw. hybrider Integration weiter zu etablieren und auszubauen.

    „Das Vertrauen von eBay Advertising und der Software AG in FAKTOR 3 beweist einmal mehr unsere fundierte Fachexpertise im Bereich Digital Business und Technologie, speziell in den Themenfeldern Künstliche Intelligenz, Cloud-Architektur, Software Entwicklung, Digital Marketing, eCommerce und Storytelling“, so Sabine Richter, Gründerin und Vorstand von FAKTOR 3. „Mit dieser umfassenden thematischen Expertise und zwei leidenschaftlichen Kunden, die unsere Begeisterung für kreative Kommunikationslösungen teilen, werden wir für eBay Advertising und Software AG jede Menge strategische und zeitgemäße Kommunikationskampagnen entwickeln und verwirklichen.“

    Neben eBay Advertising ist die Hamburger Kommunikationsagentur für zahlreiche weitere Kunden aus den Bereichen Digital Marketing (u. a. Adobe Experience Cloud, GroupM, Twitter) sowie Retail und eCommerce (u. a. DPD, eBay) tätig. Mit der Software AG erweitert FAKTOR 3 sein Kundenportfolio im Bereich Software, Technologie und Storytelling (u. a. Microsoft, Samsung, Adobe, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) um einen weiteren namhaften Anbieter.

    Über eBay Advertising
    eBay Advertising gehört mit dem weltweiten Online-Marktplatz eBay.de zu den reichweitenstärksten Online-Vermarktern in Deutschland. Werbekunden und Vertriebspartnern wird eine außergewöhnliche Kombination aus hoher Reichweite, zielgenauer Ansprache und attraktiven Formen der Online-Vermarktung geboten. Neben vielfältigen Platzierungsmöglichkeiten und Targeting-Optionen bietet eBay Advertising auch strategische Partnerschaften. Der Hauptsitz des Online-Vermarkters befindet sich in Kleinmachnow am Rande von Berlin, zusätzlich unterhält eBay Advertising Büros in Hamburg und Düsseldorf.
    Mehr Informationen zu eBay Advertising unter https://advertising.ebay.de

    Über Software AG
    Wir denken Integration weiter, stoßen Unternehmenstransformation an und ermöglichen schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit Unternehmen sich mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Wir geben ihnen die Freiheit, jede Technologie – von der App bis zum Edge – zu verknüpfen und zu integrieren. Wir öffnen Datensilos und machen Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass unsere Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.softwareag.de.

    Über die FAKTOR 3 AG
    Die Hamburger Kommunikationsagentur FAKTOR 3 AG realisiert seit 1995 integrierte Kommunikationslösungen unter anderem für Kunden aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation, Medien & Entertainment, Food sowie Automotive. Mit rund 250 Mitarbeitern arbeitet die FAKTOR 3 AG aktuell für Kunden wie Samsung, Beiersdorf, Porsche, Stage Entertainment, Hyundai Europe, Twitter, Adobe, Microsoft, Logitech und viele andere.
    Weitere Informationen finden sich unter www.faktor3.de.

    Kontakt:
    FAKTOR 3 AG
    André Hoffmann
    Kattunbleiche 35
    D-22041 Hamburg
    Tel.: +49 40 679446-53
    Mail: a.hoffmann@faktor3.de

  • „Zuhause nicht sicher?“: Öffentlichkeitsaktion für das Bundesfrauenministerium zu der bundesweiten Kooperation mit Supermärkten gegen häusliche Gewalt

    „Zuhause nicht sicher?“: Öffentlichkeitsaktion für das Bundesfrauenministerium zu der bundesweiten Kooperation mit Supermärkten gegen häusliche Gewalt

    Berlin, 9. Juni 2020 – In der Corona-Krise kann das eigene häusliche Umfeld zu einer Belastungsprobe für Familien und Partnerschaften werden. In Phasen der Isolation und den Kontaktbeschränkungen wird es für betroffene Personen zudem schwieriger, sich selbst Hilfe zu suchen und sich anderen anzuvertrauen. Wie können sie jetzt schnell Hilfe erhalten, wenn sich der Lebensmittelpunkt fast ausschließlich auf die eigenen vier Wände beschränkt und ein Hilferuf in Anbetracht der häuslichen Situation einer unüberwindbaren Hürde gleicht?

    Auf diese veränderte und vielschichtig erschwerte Situation hat das Bundesfrauenministerium mit der Initiative „Stärker als Gewalt“ unmittelbar reagiert. In kürzester Zeit wurde durch das Ministerium mit der Unterstützung von Edelman Deutschland die öffentlichkeitswirksame Aktion „Zuhause nicht sicher?“ entwickelt und in Kooperation mit den Einzelhandelsketten Aldi Nord und Aldi Süd, Edeka, Lidl, Netto Marken-Discount, Penny, Real und Rewe umgesetzt.

    „Bei der Entwicklung der Aktion kam es besonders auf eine schnelle Realisierung an und darauf, praktische Hilfe an die richtigen Orte zu bringen: Die Supermärkte waren bis vor kurzem einer der wenigen echten Kontaktpunkte mit der Zielgruppe, weil Einkaufen zu den Tätigkeiten zählt, die lediglich eine lange Zeit im öffentlichen Raum möglich waren. Mit der Aktion geben wir praktische Hilfestellung für Menschen, die vor allem jetzt in der Corona-Krise selbst von häuslicher Gewalt betroffen sind oder die betroffenen Personen kennen“, so Thomas Bosch, Leiter der des Referates Öffentlichkeitsarbeit im BMFSFJ.

    Um die Aufmerksamkeit eben dieser Personen zu erreichen, wurde im Zuge der Kooperation mit den acht großen Einzelhandelsketten eine Aktion auf die Beine gestellt, die in der angespannten Krisensituation plakativ auf die Hilfeangebote der Website www.stärker-als-gewalt.de aufmerksam macht. Im Fokus der Aktion stehen Infoposter mit dem Titel „Zuhause nicht sicher?“, die auf einen Blick klar vermitteln, worum es geht und wo Hilfe gefunden werden kann. In insgesamt bis zu 26.000 Supermärkten in ganz Deutschland wird ab sofort schrittweise auf Postern, Displays, Kassenzetteln oder Produkten von Eigenmarken informiert.

    Für weitere Aufmerksamkeit sollen Social-Media-Informationen sorgen, die Edelman für die Initiative „Stärker als Gewalt“ entwickelt hat und die alle Kooperationspartner der Aktion auch auf ihren Websites oder den eigenen Kanälen integriert haben. Die Aktion geht aber mit einem Aufruf an die gesamte Gesellschaft auch noch einen Schritt weiter: Alle, die die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ unterstützen und das Infoposter im eigenen Hausflur, in Praxen oder am Schwarzen Brett aufhängen wollen, finden die Postervorlage und ein Infoblatt mit allem Wissenswerten rund um „Stärker als Gewalt“ direkt zum Download auf der Website der Initiative. (https://staerker-als-gewalt.de/initiative/poster-aktion-haeusliche-gewalt) Denn insbesondere auch Nachbarinnen und Nachbarn sind in dieser herausfordernden Situation einmal mehr dazu aufgefordert, auf Alarmsignale zu achten und zu helfen.

    Ein weiterer wichtiger Aktivierungsstrang ist die Einbindung der Fachpartnerorganisationen der Initiative sowie von Kommunen und regionalen Unternehmen, die sich an der Posteraktion beteiligen und so auch regional auf das Thema und Handlungsmöglichkeiten gegen häusliche Gewalt aufmerksam machen.

    „Wir freuen uns und sind sehr stolz darauf, dass wir diese wichtige Aktion im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt“ für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend umsetzen dürfen“, so Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland, dazu.
    Für die Initiative „Stärker als Gewalt“ setzt Edelman die Kommunikation vollständig integriert und inhouse um. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte den Auftrag für die Öffentlichkeitskampagne Anfang Oktober 2019 an Edelman vergeben, sie soll bis Ende 2021 laufen. Für die Initiative sind weitere Schwerpunktkampagnen zum Thema Gewalt erkennen und Handeln geplant.

    Über Edelman
    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de

    Pressekontakt
    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


  • Zwei Consultants verstärken Sympra

    Zwei Consultants verstärken Sympra

    Stuttgart, den 8. Juni 2020 – Seit dem 1. Januar ist Julia Wolf (30) als Consultant bei Sympra tätig. Zuletzt arbeitete sie als PR-Managerin bei einer Stuttgarter Werbeagentur und unterstützte dort die Kommunikation im Bereich Mobilität. Zuvor war sie bei einer PR-Agentur als Manager Communications beschäftigt, in der sie die Pressearbeit für Kunden aus diversen Branchen betreute, die von Lifestyle-Produkten über das Thema Bildung bis hin zu Investments reichten – dort absolvierte sie ebenfalls ein Volontariat. Julia Wolf hat Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart studiert.

    Andrea Wyrwoll (33) unterstützt seit 1. April als Consultant das Team von Sympra. Zuvor betreute sie als Projektmanagerin und Redakteurin in einer auf Healthcare spezialisierten Agentur verschiedene Krankenhäuser und Gesundheitsdienstleister in Marketing und Kommunikation. Die gelernte Journalistin war zuvor bei den Stuttgarter Nachrichten für die täglich erscheinende Verbraucherseite „Wissenswert“ zuständig. Andrea Wyrwoll hat einen Master in Politischer Wissenschaft und Soziologie der RWTH Aachen.

    Julia Wolf unterstützt Kunden aus dem Bereich Werkzeugmaschinenbau, Weiterbildung und Industrie (KIProjekte), Andrea Wyrwoll betreut Unternehmen aus der Telekommunikation und dem Maschinenbau und unterstützt die Kommunikation von Stiftungen.

    „Mit ihren Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen sind Julia Wolf und Andrea Wyrwoll eine tolle Verstärkung für das Sympra-Team“, freuen sich Sympra-Geschäftsführer Veit Mathauer und Veronika Höber und ergänzen: „Das Onboarding im Homeoffice war natürlich eine echte Herausforderung für uns alle.“

    Andrea Wyrwoll (links) und Julia Wolf (rechts)

    Über Sympra

    Sympra GmbH (GPRA) ist eine auf B2B-Themen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und beschäftigt zurzeit rund 20 Mitarbeiter in Stuttgart, München und Berlin. www.sympra.de.

    Kontakt für die Redaktion: Veit Mathauer, c/o Sympra GmbH (GPRA), Stafflenbergstraße 32, 70184 Stuttgart Tel. 07 11/9 47 67-0, E-Mail pr@sympra.de

  • Alle Zeichen stehen auf Wachstum

    EUROPAGES und „Wer liefert was“ unter einem Dach – Visable feiert ersten Geburtstag

    Hamburg, 5. Juni 2020 – Seit einem Jahr sind die europäische B2B-Plattform EUROPAGES und der deutsche Marktführer im Bereich digitaler B2B-Marktplätze „Wer liefert was“ (wlw) unter der Unternehmensmarke Visable vereint. Das Ziel war klar: Wer auf der Suche nach digitalen Marketing- und Vertriebslösungen für KMU in Europa ist, sollte an Visable nicht mehr vorbeikommen. Und Visable ist diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen: Investitionen in Personal, Technologien sowie Standorterweiterungen sorgten in den letzten zwölf Monaten für einen deutlichen Umsatz- und Neukundenzuwachs. Covid 19-bedingte Messeabsagen sowie das Zusammenbrechen von scheinbar bewährten Lieferketten ließen die Zugriffszahlen in den vergangenen Monaten ebenfalls deutlich ansteigen.

    „Wir sind mit dem ersten Visable-Jahr sehr zufrieden, ruhen uns aber keinesfalls auf unserem Erfolg aus. Da draußen besteht nach wie vor ein riesiges Potenzial für B2B-Plattformen. In der Kombination mit der durch die Coronakrise ausgelösten weltweiten Beschleunigung der Digitalisierung stehen unsere Zeichen klar auf Wachstum“, erklärt Peter F. Schmid, CEO von Visable. Besonders im langfristigen Wegfall von Messen sieht er eine enorme Chance. „Messen wie wir sie bisher kannten, sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Wir gehen davon aus, dass jede vierte im nächsten Jahr nicht mehr in ihrer gewohnten Form existieren wird.“ Die Vorteile von Digital Sourcing und Digital Marketing überzeugen demnach kurz- und langfristig. Ein schneller Überblick über alle verfügbaren Anbieter, Akquisitionen von neuen Kunden lokal bis weltweit, die Messbarkeit des Budgeteinsatzes und die Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr sind nur einige Vorteile, die Plattformen wie EUROPAGES und wlw bieten.

    Deutlich erhöhte Zugriffszahlen – Tendenz steigend
    Der Traffic wuchs seit Beginn der Coronakrise im Mittel um mehr als 25 Prozent auf wlw und um 22 Prozent auf EUROPAGES im Vergleich zum Vorjahr. In Spitzen lag der Zuwachs auf beiden Plattformen sogar über 50 Prozent im Vergleich zur Vorjahreswoche. „Viele sind gezwungen, ihre Beschaffungs-Strategie vollständig zu überdenken oder sind kurzfristig auf alternative Lieferquellen angewiesen, weil ihnen die etablierten Lieferketten wegbrechen. Auch rücken Anbieter aus den umliegenden Märkten mit kürzeren Lieferwegen wieder stärker in den Fokus“, erklärt Peter F. Schmid.

    Insgesamt verzeichneten die Plattformen im ersten Visable-Jahr 8.800 Neukunden (5.000 auf EUROPAGES sowie 3.800 auf wlw). Der Order Intake, also die Höhe der durch alle Kunden gebuchten Leistungen, lag in der Zeit seit der Einführung von Visable bis Ende Mai 2020 bei 59,7 Millionen Euro mit klaren Chancen auf weiteres Wachstum. Das Potenzial für den digitalen B2BMarkt ist nach wie vor enorm. Bereits vor Corona wuchs der Markt seit 2013 um durchschnittlich 13 Prozent jährlich. Prognosen zeigen, dass sich daran nichts ändern wird. Im Gegenteil: Studien zeigen, dass bis 2027 der Markt pro Jahr bis zu 15 Prozent wächst und bereits jetzt sechsmal größer als der B2C-Markt ist. *

    Neue Standorte und wachsende Internationalisierung
    83 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im letzten Jahr an Standorten Hamburg, Berlin und Paris eingestellt. Bereits im Juni 2020 zieht ein wachsendes Team in Berlin in neue, größere Büroräume. Im Herbst eröffnet ein weiterer Standort in Münster mit dem Fokus auf Vertrieb. Bereits im ersten Visable-Jahr wurde der „Sprung“ nach Großbritannien (UK) gewagt. Drei Mitarbeiter sind derzeit für den Ausbau des UK-Markts verantwortlich. „Die langwierigen Brexit-Verhandlungen in Kombination mit der Coronakrise haben uns den Start in UK nicht leicht gemacht, doch wir wollen auch hier mittelfristig durchstarten“, erklärt Schmid. Der Blick richtet sich auch nach Osteuropa. In Russland, Tschechien, Slowenien und der Türkei arbeitet man mit den Handelskammern vor Ort zusammen, um KMU im Bereich Online-Marketing zu schulen.

    Relaunch und Ausbau der Technologien
    Für das zweite Jahr hat sich Visable einiges vorgenommen. Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe sollen besonders im Bereich der Technologien für weiteres Wachstum sorgen. Noch in diesem Herbst erscheint „Wer liefert was“ nach einem Relaunch mit neuen Funktionen und neuem Corporate Design. Ein weiterer Fokus liegt außerdem auf dem im Dezember 2019 gelaunchten Service wlw Connect sowie der Implementierung einer neuen Suche. Peter F. Schmid freut sich auf das zweite Visable-Jahr: „Wir wollen auch im nächsten Jahr Vollgas geben und weiter wachsen. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Marketing und Vertrieb im B2B-Bereich nun endlich digital werden. Die Zeit für Online-Plattformen ist jetzt.“

    *Studie: The Insight Partners 2020

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    Carsten Brandt
    ABC-Strasse 21
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    +49 40 2 54 40-131
    carsten.brandt@visable.com

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    achtung!
    Lena Marg
    +49 40 45 02 10-611
    visable@achtung.de

    Über Visable
    Visable unterstützt den industriellen Mittelstand, Produkte und Dienstleistungen für Einkäufer international zugänglich zu machen. Als speziell auf Geschäftskunden zugeschnittene Verbindung aus eigenen B2B-Marktplätzen und Online-Marketing-Services wie zum Beispiel Google Ads und Retargeting bietet das Unternehmen ein breit gefächertes digitales Portfolio zur Reichweiten-Steigerung im Internet.
    Zu den von der Visable GmbH betriebenen Marktplätzen gehören „Wer liefert was“ (wlw), heute der führende B2B-Marktplatz in der D-ACH-Region, sowie die europäische B2B-Plattform EUROPAGES. Zusammen erreichen die Marktplätze monatlich über 3,7 Millionen B2BEinkäufer, die nach detaillierten Unternehmens- und Produktinformationen suchen. Insgesamt sind über 3,6 Millionen Firmen auf beiden Plattformen registriert.
    Mit seinen Online-Marketing-Services bietet Visable Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, ihre Reichweite im Internet zu erhöhen. Visable ist derzeit einziger Google Premium-Partner mit B2B-Schwerpunkt.
    Das Unternehmen Visable entstand als Antwort auf die Herausforderungen der Internationalisierung und Digitalisierung im B2BBereich. Visable unterhält Büros an den Standorten Hamburg, Berlin sowie Paris und beschäftigt heute über 380 Mitarbeiter. Als gemeinsames Dach für die Marken „Wer liefert was“ und EUROPAGES baut Visable seine Marktplätze und Online-Marketing-Services kontinuierlich aus.
    Weitere Artikel, Informationen, Pressemitteilungen und Downloads finden Sie unter www.visable.com/presse.