Stuttgart/Ho Chi Minh City, den 10. August 2020 – EloQ Communications in Ho Chi Minh City erweitert das internationale Netzwerk Public Relations Network (PRN). Mit dem neuen Mitglied EloQ Communications, einer der führenden PR- und Marketingagenturen in Vietnam, baut der Agenturverbund PRN seine Präsenz in Südostasien weiter aus. Exklusiver PRN-Partner in Deutschland ist die Stuttgarter Agentur Sympra.
„Der vietnamesische Markt ist jung und sehr dynamisch. Da er für Außenstehende nur schwer zu durchblicken ist, freuen wir uns, Dr. Clāra Ly-Le und ihr Team als neue Partneragentur begrüßen zu dürfen“, sagt Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra und Chairman von PRN. „Zusammen mit ihr und unseren Kollegen in China, Hongkong, Singapur, Taiwan und Thailand können wir Kunden Kommunikationsdienstleistungen in dieser wichtigen Wachstumsregion anbieten.“ EloQ Communications unterstützt mit Marketing- und PR-Services Kunden wie Microsoft, Toyota, HBO, GlaxoSmithKline und Booking.com.
„Mein Team und ich freuen uns darauf, unsere Erfahrungen und unser Know-how zum vietnamesischen Markt mit Agenturen weltweit zu teilen“, sagt Dr. Clāra Ly-Le, Geschäftsführerin von EloQ Communications. „Gleichzeitig können wir unsere Kunden jetzt auch außerhalb der von uns betreuten Region kompetent mit Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Kommunikation im Ausland kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Strategie an die Besonderheiten des entsprechenden Marktes angepasst ist. Mit unseren internationalen Partnern können wir unsere Maßnahmen für den Zielmarkt abstimmen und Projekte länderspezifisch umsetzen.“
Über Public Relations Network Public Relations Network (PRN) ist ein Verbund aus 25 inhabergeführten Agenturen auf vier Kontinenten. Partner in Deutschland ist die auf Technologiethemen spezialisierte Agentur Sympra mit Sitz in Stuttgart und Büros in München und Berlin. Mitglieder des Boards von PRN sind Belinda Chan (CCG, Hongkong), Jodi Echakowitz (Boulevard PR, Kanada), Héctor Iván Lira Hevia (F1rstcomm Comunicación, Mexiko), Veit Mathauer (Sympra, Deutschland), Colleen Moffitt (Communiqué PR, USA), Richard Postins (Prova, UK) und Sara Song (Integra, Südkorea). PRN-Agenturen gibt es in Brasilien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Großbritannien, Deutschland, Hongkong, Indien, Italien, Kanada, Mexiko, Österreich, Panama, Portugal, Singapur, der Schweiz, Spanien, Südkorea, Taiwan, Thailand, den USA und Vietnam. www.pr-network.biz PRN-Partner für Deutschland ist die Sympra GmbH (GPRA). Die auf Technik- und Forschungsthemen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt zurzeit 18 Mitarbeiter im Stammhaus in Stuttgart und in den Büros in München und Berlin. www.sympra.de
Berlin / Frankfurt am Main, 3. August 2020– Die Corona-Pandemie hat Kliniken in Deutschland in einen Ausnahmezustand versetzt. Eine von der Kommunikationsagentur A&B One durchgeführte Befragung von Kommunikationsverantwortlichen verdeutlicht die daraus entstandenen Chancen und Risiken. Klar ist: Die Bedeutung von Kommunikation in Kliniken ist gestiegen und wird weiter steigen, um im neuen Normal eine verantwortliche Öffnung für den Regelbetrieb zu vermitteln.
Die Expertengespräche mit Kommunikationsverantwortlichen aus zehn Kliniken zeigen, dass viele Häuser im Shutdown eine interne Kultur von Transparenz und Beteiligung entwickelt haben, die nun neue Standards setzt. In der Krise wurden Prozesse und Maßnahmen möglich, denen zuvor etablierte Strukturen entgegenstanden. Die digitale Evolution hat einen immensen Anschub erfahren, zunächst durch kurzfristige improvisierte Lösungen.
Auch künftig gilt es, durch digitale Formate (Videos, Webinare, digitale Führungen) und Kanäle (z. B. Social Media) die soziale Distanz zu überbrücken – mit einer neuen Tonalität: Nahbarkeit, Offenheit und Transparenz, menschliche Fragen und Kompetenzen ergänzen die technischen und organisatorischen Anforderungen.
Der Prozess der coronabedingten digitalen Evolution umfasst drei Schritte:
1. Shutdown („virtuelle“ Formate): Improvisierend gelang es, den internen Kommunikationsbedarf zu decken und Präsenzformate zu kompensieren. Die physische Realität blieb das Vorbild: Sie wurde „virtuell“ kopiert oder zitiert.
2. New Normal („digitale“ Angebote): Behelfslösungen müssen nun reflektiert, überarbeitet und als dauerhafte Innovation implementiert werden: vom Intranet über Apps bis zur Kreißsaalführung im Netz. Für die neuen Formate gelten die eigenen Regeln, Chancen und Grenzen der digitalen Realität.
3. Post Corona („hybride“ Kommunikation): Mittelfristig verändern sich auch die bisherigen Instrumente, weil sie eine neue Funktion für die Patienteninformation erhalten. Physische und digitale Angebote ergänzen sich und erzeugen Synergien.
Mehr denn je kommt es jetzt auf Konsistenz in der kommunikativen Organisation von Krankenhäusern an. Denn die Krisenerfahrung zeigte auch, dass es vielerorts an einer gebündelten strategischen Kommunikation mangelt. In der vernetzten Organisation Klinik muss die Kommunikation allen Beteiligten – vom Chefarzt bis zur IT – gerecht werden. Kommunikatoren sollten das Momentum nutzen und aus dem Bedeutungsgewinn eine nachhaltige Entwicklung in Gang bringen.
In Krankenhäusern wird der Ausnahmezustand wohl weit bis ins nächste Jahr anhalten. Die Kommunikation muss dennoch den Krisenmodus verlassen und ihre Formate nun nachhaltig weiter entwickeln, um eine verantwortliche Öffnung für den Regelbetrieb zu vermitteln. Die Krise ist auch eine Chance für die Kommunikation, die sich nun als strategisch relevante Stabsfunktion verankern, die Reputation der Klinik nach außen steigern und die Identitätsbildung nach innen stärken kann.
Zur Expertenbefragung: In qualitativen Interviews mit Kommunikationsverantwortlichen aus 10 Kliniken wurden Einschätzungen und Erfahrungen zur Corona-Krise erhoben. Die einstündigen Gespräche fanden im Juni und Juli 2020 statt. Vertreten waren Krankenhäuser aller Versorgungsstufen (bis zur Maximalversorgung), in kommunaler, konfessioneller und privater Trägerschaft und mit 800 bis 10.000 Mitarbeiter*innen.
A&B One Expertenbefragung: Infografik Klinik-Kommunikation
Pressekontakt Hartwin Möhrle A&B One Kommunikationsagentur GmbH Stresemannallee 30 60596 Frankfurt am Main Tel +49 69 92110-0 Fax +49 69 92010-408 Mobil +49 170 6364582 E-Mail: presse@a-b-one.de www.a-b-one.de
Studienleitung Ralf Weinen A&B One Kommunikationsagentur GmbH Axel-Springer-Straße 52 10969 Berlin Tel +49 30 24086-645 Fax +49 1805 223285 Mobil +49 170 6364593 E-Mail: r.weinen@a-b-one.de www.a-b-one.de
Über A&B One Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.
Berlin, 29.07. 2020 – Der digitale Vermögensverwalter LIQID baut die Bereiche Kommunikation und Marketing mit hochkarätiger Expertise aus: Frank Lotze verstärkt als Executive Advisor und Gesellschafter den Beirat des Unternehmens und berät in strategischen Kommunikationsfragen. Neu im Unternehmen ist außerdem Felix Roth, der als Vice President das Marketing und die Kommunikation des Hauses operativ verantwortet. Der international erfahrene Branchenexperte Frank Lotze zählt zu den renommiertesten Marketing- und Kommunikationsprofis in Deutschland. Zehn Jahre verantwortete er als CEO erfolgreich die Geschicke von Deutschlands größter Agenturgruppe BBDO Germany und war Mitglied des Executive Boards von BBDO Worldwide. Zuvor arbeitete er zwölf Jahre bei Deutschlands führender Kreativagentur Jung von Matt, wo er als Vorstand Beratung und Partner tätig war. Im Rahmen seiner Karriere gewann er zahlreiche Auszeichnungen, etwa als deutscher “Agenturmanager des Jahres”.
„Digitale Strategien statt schwerer Marmor“ „LIQID ist ein extrem spannendes Unternehmen, weil es die dringend benötigte Bewegung in die Welt des Private Bankings bringt. Schlaue Algorithmen und digitale Anlagestrategien bringen den Kunden mehr als der schwere Marmor tradierter Bankhäuser“, erläutert Lotze den Grund seines Engagements. „Ich freue mich darauf, dem erlesenen, hochkompetenten Beirat von LIQID beitreten zu dürfen, um das Unternehmen dabei zu unterstützen, den Markt des digitalen Private Bankings zu definieren.“ Im LIQID-Beirat sitzt Lotze unter anderem neben Aufsichtsratschef Dennis Malamatinas, dem früheren Europa-Chef des Rabattportals Priceline.
Für den Gründer und CEO von LIQID, Christian Schneider-Sickert, ist die zusätzliche Unterstützung von strategischer Bedeutung. „Die eigene Marke glaubwürdig und überzeugend zu kommunizieren, ist gerade im Finanzbereich, der so zentral auf das Vertrauen der eigenen Kunden angewiesen ist, von entscheidender Bedeutung. Ich freue mich, dass uns dabei so eine Branchengröße wie Frank Lotze mit Rat und Tat zur Seite steht. Dass wir ihn von unserem Unternehmen überzeugen konnten, ist eine klare Botschaft“, erläutert der Unternehmenschef. „Mit Felix Roth gewinnen wir zudem einen versierten Markenprofi, der sein Können bereits bei renommierten Konzernen unter Beweis gestellt hat. Er bringt die besten Voraussetzungen mit, um die vielseitige Position als VP Marketing bei LIQID erfolgreich auszufüllen, die Marke weiter aufzubauen und zum Wachstum des Geschäfts beizutragen.“
Während sich Frank Lotze vor allem auf strategische Aspekte fokussiert, verantwortet Felix Roth das gesamte Marketing- und Kommunikationsgeschäft des Hauses. Roth hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in diversen Marketingfunktionen und Branchen. Vor LIQID arbeitete er unter anderem bei Google, MasterCard und Volkswagen in nationalen und internationalen Positionen.
Über LIQID LIQID (www.liqid.de) mit Sitz in Berlin ist europäischer Marktführer im digitalen Private Banking. Das Unternehmen verbindet ein innovatives, digitales Geschäftsmodell mit persönlicher Betreuung. Das Magazin „Capital“ kürte LIQID jüngst zum dritten Mal in Folge zum besten digitalen Vermögensverwalter sowie im vergangenen Jahr zum besten Vermögensverwalter Deutschlands.
GPRA Young Professionals geben Einblicke in ihre Arbeit.
Studien belegen: Noch immer gibt es kein klares Bild über die Kommunikationsarbeit in der Öffentlichkeit. Wir geben Einblick in unsere Arbeit – ungefiltert und persönlich.
Es ist skurril – Ausgerechnet Kommunikatorinnen und Kommunikatoren fällt es oft schwer, Außenstehenden verständlich zu erklären, worin genau ihre Rolle im Zusammenspiel zwischen Unternehmen, Organisationen, Journalist/innen und Meinungsbildnern sowie Öffentlichkeit(en) besteht. Dass dieser Befund nicht nur gefühlte Wahrheit ist, belegt die „Trust in Communicators“ Studie 2019 der Universität Leipzig.
Informationsdefizit verursacht Misstrauen gegenüber der PR Auf der einen Seite liegt dies in der Natur der Sache. Denn bei einer guten Kommunikation tritt der Kommunikator hinter der Botschaft zurück. Gleichzeitig führt dieses unscharfe Bild zu einem verbreiteten Misstrauen gegenüber PR- & Marketingfachleuten. Nur jeder zwölfte Bundesbürger vertraut ihren Aussagen; der Berichterstattung von Journalistinnen und Journalisten bringen 17 Prozent der Befragten Vertrauen entgegen.
Auftrag für die Nachwuchsgewinnung! Auch für die Nachwuchsgewinnung sind diese Ergebnisse ein Weckruf und Auftrag zugleich. Denn eine Bedingung für die fundierte Studien- und Berufswahl ist ein Verständnis dafür, was die Tätigkeit auszeichnet. Seit Jahren betreibt die GPRA mit vielfältigen Aktivitäten Aufklärungsarbeit an Universitäten und über Fachmedien sowie die Sozialen Medien. Wir als GPRA Young Professionals möchten dazu einen Beitrag leisten und werfen Schlaglichter auf unseren Berufsalltag. In einer Serie von Blogartikeln werden wir an dieser Stelle zeigen, was unsere Jobs so vielfältig und herausfordernd macht, Missverständnisse ausräumen und nicht zuletzt zeigen, wie wir uns die Zukunft unserer Berufe vorstellen.
Was macht eigentlich ein…? Wir geben Einblicke in unseren Berufsalltag, erzählen von unserem Weg in die Kommunikation und stellen Projekte vor, die wir gemeinsam mit unseren Kunden umgesetzt haben. Garniert mit unterhaltsamen Anekdoten nehmen wir uns dabei selbst nicht zu ernst. In unserem nächsten Artikel „Bullshit-Bingo“ zeigen wir, was hinter den vielen Schlagwörtern steckt, die in der Branche kursieren und decken den einen oder anderen Voodoo auf.
Blick in die Zukunft! Da wir die meiste Zeit unseres Berufslebens noch vor uns haben, möchten wir uns damit befassen wie sich unsere Jobs verändern. Wie wirken sich technologische und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Art wie wir arbeiten aus und welche Kompetenzen werden künftig gefragt sein? Wir freuen uns darauf euch zu zeigen was wir tun und wofür wir brennen. Und ganz besonders gespannt sind wir auf den Austausch, der daraus mit Kolleginnen und Kollegen genauso wie mit Außenstehenden via Social Media, E-Mail oder dem guten alten Telefon entsteht.
Freising, 23.07.2020 – Neue Kampagne von der Molkerei Weihenstephan und Grabarz & Partner. So sieht Sorgfalt im Detail aus – der neue TV-Spot der Molkerei Weihenstephan
Weihenstephan beweist in seinem neuen TV-Spot Fingerspitzengefühl beim Umgang mit dem hochwertigen Rohstoff Milch und stellt die Sorgfalt bei der Verarbeitung in den Mittelpunkt der von Grabarz & Partner entwickelten neuen Kampagne.
Ab 27. Juli startet die neue Kampagne der Molkerei Weihenstephan, die ein zentrales Thema in den Fokus stellt: die Sorgfalt bei der Milchveredelung im Detail. Besonders deutlich zeigt sich das Weihenstephan Sorgfaltsversprechen bei der H-Milch der Freisinger Traditionsmolkerei, die aus diesem Grund auch der Star des neuen Spots ist. Sie wird in einem schonenden Verfahren sehr kurz, nur 3 Sekunden, ultrahocherhitzt. So bleibt der frische Milchgeschmack erhalten.
Kleine Details – große Wirkung Bei der sorgfältigen Verarbeitung ihrer Milch legt die Molkerei Weihenstephan besonderen Wert auf jene Details, die aus der Milch schließlich Weihenstephan Milch machen. So fokussiert der neue TV-Spot neben der Qualitätskontrolle in einem Raum mit sorgfältig aufgestellten Milchkannen das Öffnen des Sicherheitsverschlusses sowie die schonendende Erhitzung. Denn all jene Details bewahren das Gute der Milch und sorgen für ein frisches Geschmackerlebnis – Schluck für Schluck. „Unser Ziel ist es, dem Rohstoff Milch wieder die Wertschätzung zurückzugeben, die er verdient. Wir möchten das Bewusstsein der Verbraucher für dieses wertvolle Lebensmittel schärfen und ihnen zeigen, mit wie viel Sorgfalt zum Detail wir es behandeln und wie sich diese Sorgfalt im Geschmack widerspiegelt“, erklärt Benedikt Köck, Marketing Manager Molkerei Weihenstephan. „Langfristig möchten wir uns als bundesweiter Qualitätsführer positionieren, dem der Verbraucher vertraut, wenn es um die Qualität und den Geschmack seiner Milch und Milchprodukte geht. Der Schlüssel dazu ist der Fokus auf eben diese Details, die letztlich aus Milch Weihenstephan Milch machen. Dieser Anspruch zeigt sich auch in unserem Markenversprechen: Weihenstephan. Wir machen uns mehr aus Milch.“
Für die kreative Umsetzung zeichnet die Hamburger Agentur Grabarz & Partner verantwortlich. Der Spot wird ab 27. Juli deutschlandweit im TV ausgestrahlt. Grabarz & Partner: Alexander Baron / Group Head Kreation, Joachim Fuchs / Group Head Beratung, Aferdita Ternava / Beraterin, Sven Ossenkopf / Strategist, Petra Ahrens / Producerin Produktion: 27 km Regisseur: Omid Aghdami
ÜBER DIE MOLKEREI WEIHENSTEPHAN Die Molkerei Weihenstephan GmbH & Co. KG blickt auf fast 1.000 Jahre Erfahrung in der Milchverarbeitung zurück. Dabei vereinen sich Tradition und modernste Methoden, um den natürlichen Rohstoff mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen so schonend wie möglich zu verarbeiten. Höchste Sorgfalt bei der Herstellung und die Verwendung erlesener Zutaten garantieren die Premium-Qualität der Molkereiprodukte und bilden die Basis für höchsten Genuss. Das Unternehmen unterhält ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement. Dank intensiver Forschung und Entwicklung entsprechen die Erzeugnisse des Unternehmens immer dem neuesten Stand der Ernährungsforschung und Lebensmittelsicherheit.
FÜR RÜCKFRAGEN Molkerei Weihenstephan, Nicole Kormann, Milchstraße 1, 85354 Freising, Tel.: 08161 172 205, Nicole.Kormann@molkerei-weihenstephan.de Serviceplan Public Relations & Content, Sarah Ostermann, Brienner Straße 45 a-d, 80333 München, Tel.: 089 2050 4189, S.Ostermann@serviceplan.com
Neues Mitglied in Brasilien – Board vergrößert – Veit Mathauer als Chairman bestätigt
Stuttgart, den 21. Juli 2020 – Die Agentur SPMJ Communication in São Paulo ergänzt in Zukunft das Public Relations Network (PRN) und verstärkt dessen Präsenz in Südamerika. Der Neuzugang nahm bereits an der Mitgliederversammlung teil, die dieses Jahr – anstelle im nordenglischen Warwick – virtuell stattfand. Exklusiver PRN-Partner in Deutschland ist die Stuttgarter Agentur Sympra, deren Geschäftsführer Veit Mathauer die Mitglieder für weitere drei Jahre als Chairman bestätigten.
Der Agenturverbund Public Relations Network (PRN) freut sich über ein neues Mitglied: SPMJ Comunicação aus São Paulo, Brasilien. Damit erweitert PRN sein internationales Netzwerk auf 25 Länder. „Wir freuen uns sehr, dass wir dem Public Relations Network beitreten durften. Wir können so unsere Kunden bei ihren Aktivitäten weltweit mit Kommunikationsdienstleistungen unterstützen. Zudem können wir unsere neuen Partneragenturen in Brasilien unterstützen“, erklärt Sergio Poroger, Direktor von SPMJ Comunicação.
Um die Aktivitäten des Agenturverbunds weltweit zu verstärken, beschlossen die Mitglieder zudem die Vergrößerung des Board, das bisher aus Belinda Chan (Hongkong), Colleen Moffitt (USA) und Veit Mathauer bestand und nun um Sara Song (Südkorea), Richards Postins (UK), Jodi Echakowitz (Kanada) und Héctor Iván Lira Hevia (Mexiko) erweitert wurde. „Wir sind bereits jetzt auf fast allen wichtigen Märkten mit Partneragenturen vertreten. Unser Ziel ist es, unsere Aktivitäten regional zu verstärken und weitere Partner zu finden. Mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern können wir dieses Vorhaben aktiv angehen“, sagt Veit Mathauer, der von den Mitgliedern für weitere drei Jahre als Chairman des Agenturverbunds bestätigt wurde.
Veit Mathauer
Die Mitgliederversammlung fand erstmals virtuell statt, nachdem sie im Februar in Shanghai ganz abgesagt werden musste. „Eine Besonderheit unseres Netzwerks ist, dass wir uns zwei Mal im Jahr persönlich treffen, jeweils organisiert von einer der Partneragenturen. So sind über die Jahre hinweg vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen und kollegiale Freundschaften entstanden. Wir hoffen, dass wir im Januar 2021 – wie geplant – in Taipeh zusammenkommen können“, sagt Veit Mathauer.
Über Public Relations Network Public Relations Network (PRN) ist ein Verbund aus 25 inhabergeführten Agenturen auf vier Kontinenten. Partner in Deutschland ist die auf Technologiethemen spezialisierte Agentur Sympra mit Sitz in Stuttgart und Büros in München und Berlin. Mitglieder des Boards von PRN sind Belinda Chan (CCG, Hongkong), Jodi Echakowitz (Boulevard PR, Kanada), Héctor Iván Lira Hevia (F1rstcomm Comunicación, Mexiko), Veit Mathauer (Sympra, Deutschland), Colleen Moffitt (Communiqué PR, USA), Richard Postins (Prova, UK) und Sara Song (Integra, Südkorea).
PRN-Agenturen gibt es in Brasilien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Großbritannien, Deutschland, Hongkong, Indien, Italien, Kanada, Mexiko, Österreich, Panama, Portugal, Singapur, der Schweiz, Spanien, Südkorea, Taiwan, Thailand, den USA und Vietnam. www.pr-network.biz
PRN-Partner für Deutschland ist die Sympra GmbH (GPRA). Die auf Technik- und Forschungsthemen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt zurzeit 18 Mitarbeiter im Stammhaus in Stuttgart und in den Büros in München und Berlin. www.sympra.de
Kontakt für die Redaktion: Veit Mathauer c/o Sympra GmbH (GPRA) Stafflenbergstraße 32, 70184 Stuttgart Tel. 07 11/9 47 67-0, E-Mail pr@sympra.de
Hamburg/Berlin, 16. Juli 2020 – Der neue Podcast „Zart Bleiben“ hat eine klare Botschaft: Die Geschichte vom Mann als dem ewig starken Geschlecht muss auserzählt werden. Zu hören ist der Podcast von Vogue-Kolumnist und ARD-TV-Host Fabian Hart ab 19.07.2020 jeden zweiten Sonntag bei Spotify und Apple Podcasts. Diskutiert werden Rollenklischees, neue Männlichkeit und Diversität. Zu Gast sind unter anderem prominente Künstler, wie Herbert Grönemeyer und Sibylle Berg. Die Naturkosmetikmarke Dr. Hauschka ist als Werbepartner in der ersten Staffel dabei. Produziert und vermarktet wird der Podcast von achtung! Broadcast in Berlin.
Mit dem Podcast möchte Fabian Hart die Diskussion zu einem fluiden Männerbild anregen, das in der Generation TikTok bereits gelebt wird. Damit schließt er eine Lücke in der deutschen Podcast-Landschaft und erweitert den Diskurs zum modernen Geschlechterverständnis, der sich überwiegend um die Rolle der Frau dreht. „Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland beim Thema modernes Männerbild um Jahre hinterher!“, sagt Fabian Hart.
Fabian Hart setzt sich dafür ein, dass Frauen und Personen, die queer, trans oder inter sind, Menschen, die sich nicht ins binäre Geschlechtersystem einordnen können oder wollen, und letztendlich auch Männer selbst ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden. Seine publizistische Arbeit als Vogue-Kolumnist und als TV-Host der ARD-Produktion „queer 4 you“ ist davon geleitet. Seine Follower auf Instagram schätzen Fabian Harts meinungsstarke Storys, die sowohl aktuelle Nachrichten als auch Themen aus dem Spektrum struktureller Diskriminierung aufgreifen. „Mit ‚Zart Bleiben‘ möchte ich traditionelle Männlichkeit kritisch reflektieren und die Zuhörer*innen auffordern, selbst in die Konversation einzusteigen“, so der Journalist und Autor.
In der ersten Staffel erzählt Schriftstellerin und Dramatikerin Sibylle Berg beispielsweise, warum sie als junger Mensch davon überzeugt war, ein „Mann ohne Penis“ zu sein. Mit Herbert Grönemeyer, für den das Gespräch mit Fabian Hart den zweiten Podcast-Auftritt seiner Karriere bedeutet, wird sehr kurz über den Song „Männer“ gesprochen und sehr lange darüber sinniert, welchen Nachhall die Erziehung durch Grönemeyers Eltern auf ihn als Mann hatte.
Das deutsche Unternehmen Dr. Hauschka, zertifizierter Hersteller von Bio- und Naturkosmetik, ist von der Botschaft Harts überzeugt und unterstützt die erste Staffel. „Mit Fabian Hart verbinden uns das echte Interesse an der Begegnung mit Menschen und unser Herzensanliegen eines ehrlichen, respektvollen Miteinanders. Gemeinsam mit Fabian und den Gästen seines Podcasts wollen wir Geschichten erzählen und damit zu Impulsgebern für seine Hörer werden“, so Nicoline Wöhrle, Leitung Kommunikation Dr. Hauschka. Fabian Hart ergänzt: „Dr. Hauschka ist für mich der ideale Werbepartner, denn die Marke steht für natürliche Pflege im ganzheitlichen Sinn und begreift, dass Männer durch Pflege Soft Skills trainieren können.“ achtung! Broadcast freut sich über eine weitere, gesellschaftspolitisch relevante Podcast-Reihe, welche die Berliner Podcast-Spezialistinnen um Co-Gründerin Felicia Mutterer beratend begleiten und professionell produzieren.
Hier kann das Cover zur redaktionellen Nutzung heruntergeladen werden.
Hier finden Sie: Zart Bleiben – der Podcast über Männlichkeiten mit Fabian Hart ab 19.07.2020 bei Spotify.
Vermarktung und Produktion: achtung! Broadcast GmbH Hier können Sie den Trailer downloaden. Gästeliste Staffel 1: 19.07.2020 Sibylle Berg 02.08.2020 Tarik Tesfu 16.08.2020 Herbert Grönemeyer 30.08.2020 Kaey und Gerhard Hafner 13.09.2020 Riccardo Simonetti
achtung! Broadcast ist eine Spezialagentur für Podcasts und wurde 2019 in Berlin gegründet. Marken und Unternehmen finden ein professionelles End-to-End-Angebot für DAS Audio-Format unserer Zeit: von der Zielgruppen- und Themenanalyse über die Konzeption und Produktion bis zur Distribution und Vermarktung von Podcasts. Kunden sind u. a. Bosch, Krombacher und thyssen-krupp.
Der Gastgeber: Fabian Hart lebt und arbeitet in Hamburg und New York. Der Autor und Journalist hat u. a. für GQ Style geschrieben und sein eigenes Onlinemagazin FabianHart.com gegründet, bevor er seine eigene Kolumne, #DasNeueBlau, für VOGUE.de startete. Er arbeitet außerdem als Dozent für Neue Medien und Modejournalismus an der AMD Hamburg und berät als Social-Media-Stratege Marken und Unternehmen. Er ist darüber hinaus Host der ARD-Produktion „queer 4 you“.
Ein Interview mit den Neumitgliedern Communication Consultants und K16 über Verbandsarbeit, Zielsetzungen und den Blick nach vorne
Seit dem 1.06.2020 gehören Communication Consultants (CC) und K16 dem Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen an. Die GPRA freut sich sehr über den Zugewinn dieser beiden erstklassigen Kommunikationsagenturen. Mit welch spannenden Impulsen beide Agenturen Akzente in der Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche setzen wollen, haben uns der Geschäftsführer Markus Engel (CC) und Managing Partner Oktay Tannert-Yaldiz (K16) im Gespräch verraten.
GPRA: Zunächst möchten wir natürlich gerne wissen: Womit genau hat die GPRA Euch überzeugt?
Markus Engel: In erster Linie: die Menschen!
Mich haben die Menschen, die hinter der GPRA stehen und das hohe Engagement,
mit dem sie die für uns wichtigen Themen bearbeiten und vorantreiben, sehr
beeindruckt. Bei einem ersten Kennenlernen der Mitglieder im Rahmen eines HR
Days in Berlin habe ich gespürt, dass die GPRA ein Pool aus wirklich sehr
netten und engagierten Kollegen und Professionals ist, die sich gemeinsam
Gedanken über Trendthemen machen. Der offene Austausch hilft enorm weiter, um ein
klareres Bild von Situationen und folglich auch bessere Lösungen zu finden.
Kurz gesprochen: Die Menschen, der Austausch und die gemeinsame Haltung für
professionelle Kommunikation.
Oktay Tannert-Yaldiz
Oktay Tannert-Yaldiz: Wir von K16 haben uns immer gewünscht, uns offen mit anderen Agenturen über Prozesse oder beispielsweise auch Herausforderungen in der Organisationsentwicklung austauschen zu können. Bei zwei Veranstaltungen, an denen ich vorab teilnehmen konnte, habe ich eine sehr konstruktive und offene Atmosphäre des Austauschs erlebt. Zusammenfassend stand für mich fest: Es passt menschlich und es passt in der Art der Zusammenarbeit. Darüber hinaus ist die CMS III-Zertifizierung, die nun bevorsteht, für uns enorm wichtig.
GPRA: Warum habt Ihr Euch gerade jetzt für den Beitritt entschieden?
Oktay Tannert-Yaldiz: Das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen steht unsere Branche vor einem signifikanten Wandel: Disziplinen müssen verschmelzen, um überhaupt noch eine kommunikative Wirkung zu erzeugen. Uns ist es ein großes Anliegen, dieses Verständnis innerhalb der Agenturszene und auch bei den Kunden entsprechend zu stärken. Und das schaffen wir nur gemeinsam. Diese Entwicklung ist natürlich nicht neu – daher haben wir uns seit circa einem Jahr mit einem Beitritt befasst. Die direkte Ansprache von Alexandra Groß, Präsidiumsmitglied der GPRA, hat dann nochmal zusätzlich Geschwindigkeit reingebracht. Ich muss sagen, wir haben uns im gesamten Aufnahmeprozess sehr wohl gefühlt.
Markus Engel: Uwe Kohrs, Chairman der GPRA, und ich kennen uns seit mehr als 25 Jahren. Im vergangenen Frühjahr haben wir uns beim Deutschen PR-Preis seit längerem mal wieder persönlich getroffen und ausgetauscht. Da fragte er mich: Warum kommt ihr eigentlich nicht in die GPRA? Kurz darauf fragte mich wiederum ein Kunde, warum wir nicht in der GPRA seien, im Verband der führenden PR-Agenturen – da gehörten wir doch auch dazu. Und zu guter Letzt hatten wir noch Christiane Schulz, Präsidiumsvorsitzende der GPRA, als Sparringspartnerin und Moderatorin für unseren Visions-Workshop gewonnen. Und dann war‘s passiert! Interesse hatten wir schon länger, und plötzlich war auch der passende Zeitpunkt gekommen.
GPRA: Welche Ziele verfolgt Ihr im Verband und wo wollt ihr Euch einbringen?
Markus Engel
Markus
Engel: Das erste Etappenziel ist die CMS III-Zertifizierung. Wir sind
überzeugt, dass CMS III anders als ISO 9001 für unser Geschäft ein wirklich
passender Standard ist. Dabei wird spannend bleiben, wie man die sehr
individuellen Anforderungen an die Kommunikationsaufgaben mit einem Regelwerk gut
angepackt und kreativ umgesetzt bekommt. Unserer Überzeugung nach können wir nur
dann wirksame Kommunikation gestalten, wenn wir uns tief in unsere Kunden,
deren Produkte & Services, Lösungen und Märkte reindenken, auf dieser Basis
zielgerechten Content entwickeln und diesen dann passgenau über die
verschiedenen Medien und Kanäle ausspielen. Nur so kann es gelingen, dass wir
mehr daraus machen und für unsere Kunden wirklich wirksam werden. Dazu bedarf
es – speziell ab einer gewissen Größe – ein gutes Gerüst von Prozessen, damit
das Knowhow an der richtigen Stelle eingesetzt und neu hinzukommende
Mitstreiter im Team schnell und gut eingebunden werden können.
Oktay Tannert-Yaldiz: Bei dem Punkt Nachwuchs zu halten und zu fördern, stimme ich Markus komplett zu. Das ist auch für uns ein zentrales Thema. Entsprechend nehmen von unserer Seite auch schon Kollegen wie Malte Milbradt und Simone Peplinski an Nachwuchsförderprogrammen innerhalb der GPRA teil, was mich sehr freut.Auch steht für uns die genannte CMS III-Zertifizierung an erster Stelle. Wir möchten damit unseren bereits hohen Professionalisierungsgrad in der Entwicklung kreativer Lösungen schrittweise erhöhen und Prozesse weiter standardisieren. Darüber hinaus streben wir die Teilnahme und Gründung einer Arbeitsgruppe zum Thema New Work oder Agenturtransformation an. Wir befinden uns selber seit drei Jahren in einer Transformation, bei der wir komplett hierarchiefrei und in selbst-organisierten Teams arbeiten. Wir möchten das Thema gerne vorantreiben und hoffen, dass sich uns ein paar Agenturen anschließen und aktiv an der Entwicklung eines neuen Agenturmodells der Zukunft mitwirken.
Markus Engel: Wir sind dabei! Die Chemie mit K16 hat von Anfang an gestimmt. Als wir uns das erste Mal beim Voraudit in Düsseldorf begegnet sind, haben wir uns direkt gut verstanden und die gleichen Themen priorisiert. Ohne die GPRA wären wir uns wohl so nie begegnet.
GPRA: Wir freuen uns sehr auf Eure Impulse! Zu guter Letzt die Frage: Welche Entwicklungen seht Ihr derzeit in der Kommunikation? Was sind Eurer Meinung nach die wichtigsten Themen – auch mit Blick auf 2021?
Oktay Tannert-Yaldiz: Die
Unternehmenskommunikation, das Marketing und der Vertrieb unserer Kunden stehen
vor enormen Herausforderungen. Wir befinden uns inmitten einer Zeitenwende für
die Kommunikationsbranche. Die Welt ist unfassbar laut geworden, sodass es
Partner braucht, die kreative und kommunikative Orientierung geben und
Marketing- und Vertriebsorganisationen näher zusammenbringen. Diese beiden
Welten werden noch stärker miteinander verschmelzen müssen und sich damit in
eine signifikante Transformation begeben – wir sehen uns da als kommunikativer
Begleiter von Transformationsprozessen. Ich möchte an der Stelle gar nicht auf
Data-Driven Marketing, Marketingautomation, Virtuelle Events, LinkedIn und
TikTok hinaus. Es geht vielmehr darum, sich auch in einer sehr lauten Umgebung Gehör
zu verschaffen – eben durch gute Geschichten, die weithin sichtbar sind wie
Leuchttürme! Daher würde ich mit Blick auf die Frage nicht von Themen sprechen,
die wichtig werden, sondern vielmehr davon, ob wir uns die richtigen Fragen
stellen. Der zentrale Aufgabe ist doch: Wie schaffe ich es, meine komplexen
Inhalte und Produkte zielgruppengerecht und emotional zu kommunizieren? Die
Antwort darauf ist: Nicht jeden Trend mitmachen, sondern individuelle Lösungen
entwickeln, die exakt auf die KPIs der Kunden einzahlen.
Markus Engel: Der Kommunikationsmarkt verändert sich dynamisch; die Disziplinen vermischen sich immer mehr. Die Zeiten, in denen sich die „Felder der PR“ noch mit einem Zaun für sich abgrenzen konnten, sind längst vorbei. PR-Agenturen stehen beispielsweise im Wettstreit mit Agenturen aus dem klassischen Werbebereich, weil deren Geschäftsmodell nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Auch Unternehmensberater haben die Kommunikation für sich entdeckt und tun sich hier verstärkt hervor. Dann gibt es natürlich auch den großen „Digital“-Bereich. Hier kommen nochmal ganz neue Player aufs Feld, die sich stark in Social fühlen, viel von Automatisierung (ver)sprechen und häufig den Content-Begriff kapern.
Allerdings sind es in meinen Augen insbesondere die
PR-Agenturen, die seit jeher Content kreiert haben. Daher sehe ich in unserer komplexer
werdenden Welt eine tolle Chance für uns GPRA-Agenturen, unsere Kompetenz in
der integrierten Kommunikation auszuspielen. Mit immer mehr Kanälen und
Plattformen gibt es auch immer mehr Lärm und Getöse. Wer seine Kunden in diesem
Wettbewerb adäquat um die Aufmerksamkeit berät und unterstützt, liefert ihnen
mit der Kommunikation echte Werte. Eine hoch anspruchsvolle Aufgabe in Zeiten
von Dauerbeschallung.
Auch im Bereich Evaluation wird sich mit Hilfe der Digitalisierung einiges tun. Ein echter Mehrwert für uns, wenn wir es schaffen, unsere Erfolge künftig besser messen zu können. Ein drittes Thema ist die interne Kommunikation mit dem Schwerpunkt Transformation. Hier können wir unseren Kunden weiterhelfen, die Transformation richtig umzusetzen: Kommunikation ist ein Schmiermittel in dem Momentum – in der richtigen Dosierung und an der richtigen Stelle wird es funktionieren.
Oktay Tannert-Yaldiz: Das Schlagwort ist Transformationskommunikation. Da stimme ich 100 % zu. Du kannst keine Transformation ohne Kommunikation sicherstellen. Die tollsten Konzepte werden scheitern, wenn die Leute nicht mitgehen.
Berlin, 15. Juli 2020 – Die Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Referat Landesmarketing setzt auch weiterhin auf die A&B One Kommunikationsagentur GmbH für die Durchführung und Weiterentwicklung der Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“. In einer europaweiten Ausschreibung setzte sich A&B One im Los für strategische Beratung und operative Kampagnenarbeit als Sieger durch. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Staatskanzlei des Landes/Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern von unseren Ideen und unserem ganzheitlichen Angebot überzeugen konnten“, sagt Rupert Ahrens, geschäftsführender Gesellschafter von A&B One. „Wir werden in den kommenden Jahren das nächste Kapitel aufschlagen und die vielfältigen Stärken von MV als ‚Land zum Leben.‘ weiter in den Vordergrund stellen.“
Das Konzept dazu präsentierte A&B One vor einer Fachjury. „Die von A&B One präsentierte Strategie mit der geplanten kreativen Umsetzung hat überzeugt“, sagt der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Heiko Geue. „Sie passt zu unserem Anspruch, Mecklenburg-Vorpommern in seiner Vielfalt für sehr unterschiedliche Zielgruppen zu präsentieren. Wir wollen zeigen, dass unser Bundesland attraktiv für jede Generation ist – sei es zum Arbeiten, Studieren, Forschen, Investieren oder Genießen. ‚Land zum Leben.‘ eben.“
Mit dem Etatgewinn führt die A&B One Kommunikationsagentur GmbH die bisher erfolgreich geführte Landesmarketingkampagne für Mecklenburg-Vorpommern fort. Dazu gehört auch die Hochschulmarketingkampagne „Studieren mit Meerwert“. Die integrierte Imagekampagne umfasst Presse- und Medienarbeit, klassische Werbe- und Marketingmaßnahmen, Design sowie vielfältige Content-Marketing-Formate. Social Media und digitale Kommunikation werden derzeit von der Schwesterfirma A&B One Digital GmbH umgesetzt.
Die Landesmarketingkampagne „MV tut gut.“ wirbt seit 2004 für Mecklenburg-Vorpommern und wurde zusammen mit der Hochschulmarketingkampagne „Studieren mit Meerwert – Studieren in MV“ mehrfach mit nationalen und internationalen PR-Preisen ausgezeichnet.
Pressekontakt Hartwin Möhrle A&B One Kommunikationsagentur GmbH Stresemannallee 30 60596 Frankfurt am Main Tel +49 69 92110-0 Fax +49 69 92010-408 Mobil +49 170 6364582 E-Mail: presse@a-b-one.de www.a-b-one.de
Über A&B One Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.
Peter F. Schmid, CEO von Visable, zieht Zwischenbilanz
Hamburg, 9. Juli 2020 – Seit mehr als vier Monaten befinden wir uns aufgrund der Coronakrise in einem weltweiten Ausnahmezustand. Zahlreiche Unternehmen und ganze Branchen bangen um ihre Existenz und werden tagtäglich auf den Prüfstand gestellt. Das ifo-Institut prognostiziert bereits eine Insolvenzwelle für die kommenden Monate*. In diesen Zeiten zeigt sich so deutlich wie noch nie, dass KMU ohne den Einsatz von digitalen Tools vor dem Aus stehen. Peter F. Schmid, CEO von Visable, dem Dach der europäischen B2BPlattform EUROPAGES und des deutschen Marktführers im Bereich digitaler B2B-Marktplätze „Wer liefert was“ (wlw), beobachtet die Situation von Beginn an und identifiziert sieben eindeutige Entwicklungen:
Beschleunigung der Digitalisierung der KMU im Bereich Einkauf und Vertrieb Die klassischen, bekannten und bewährten Marketing- und Vertriebstools standen mit einem Mal nicht mehr zur Verfügung. Die Absage von zahlreichen Messen sowie die Abordnung von Vertriebsmitarbeiterinnen- und Mitarbeitern ins Homeoffice brachte den Vertrieb in vielen Unternehmen kurzfristig zum Erliegen. Ohne den zeitnahen, gezielten Einsatz von digitalen Tools müssten eine Vielzahl von KMU in Europa um ihre Existenz fürchten. Zugespitzt bedeutet das: Nur wer digitalisiert, überlebt diese Krise. Besonders im Vertrieb mussten und müssen neue Wege gegangen werden, um den Einkauf ohne persönlichen Besuch zu erreichen. Ob Sales-Pitches via Videocall oder der Einsatz eines virtuellen Messestands – die Möglichkeiten sind vielfältig und die Nachfrage nach Weiterbildung groß. Mehr als 350 Interessierte informierten sich beispielsweise in unserem Webinar zu dem Umgang mit neuen digitalen Vertriebslösungen. Das war ein toller Erfolg und eine erneute Bestätigung für Visable als digitaler Partner für KMU in Europa.
Messe als primäres Verkaufs- und Marketing-Tool nicht mehr zeitgemäß Jede vierte Messe wird es nach der Krise so nicht mehr geben. Schon vor dem Einsetzen der Coronakrise gab es die Diskussion um die Zweckmäßigkeit von vielen Messen weltweit. In Zeiten der Digitalisierung ist es weder zeitgemäß noch ökologisch und ökonomisch sinnvoll, komplexe Güter wie Maschinen um die halbe Welt zu transportieren, um sie für eine oder zwei Wochen auf einer Leitmesse auszustellen. Auch der enorme Reiseaufwand von Ausstellern und Besuchern sowie der Einsatz von finanziellen sowie ökologischen Ressourcen steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Der Erhalt der Messebranche als Selbstzweck sollte für die Zeit nach Corona hinterfragt werden.
Besonderes Bedürfnis nach persönlichem Austausch und Wissensvermittlung Für viele sind die jährlichen Messebesuche auch immer Anlass zum Austausch innerhalb der eigenen Branche. Key Notes, Experten-Panels und Masterclasses dienen außerdem zum Wissenstransfer und zur Inspiration. Das Bedürfnis nach persönlichen Treffen, zwischenmenschlichem Austausch und Networking wird auch nach Corona nicht verschwunden sein – im Gegenteil. Konferenzen und Summits kommen ganz ohne den gewohnten Druck aus, möglichst viele Leads oder Abschlüsse generieren zu müssen, sie bieten einen echten Mehrwert und werden deutlich stärker nachgefragt werden.
Ausgaben für Online-Marketing steigen massiv Das durch die Absage von Messen freigewordene Marketingbudget wird von vielen Unternehmen nun für Tools wie SEA, Content Marketing und Social Media eingesetzt werden. Einer Umfrage von iBusiness zufolge will mehr als jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) vermehrt auf virtuelle Lösungen setzen. Die Vorteile von Online-Marketing überzeugen auch in Krisenzeiten. Reichweite und Inhalte können gezielt gesteuert werden. Die Leadgenerierung via Plattformen ist einfach und flexibel möglich.
Die Bedeutung von Digital Sourcing in Europa wächst Viele Unternehmen wurden Covid19-bedingt dazu gezwungen, ihre Beschaffungs-Strategie vollständig zu überdenken oder waren kurzfristig auf alternative Lieferquellen angewiesen, weil ihnen die etablierten Lieferketten weggebrochen sind. Auch rücken lokale, nationale und Anbieter aus den umliegenden Märkten mit kürzeren Lieferwegen wieder stärker in den Fokus. Der harte Shutdown am chinesischen Markt brach bewährte Lieferketten, die in den letzten 20 Jahren mit der Zuwendung nach Asien etabliert wurden. Sie überzeugten einst durch Flexibilität, Vielfältigkeit und günstige Konditionen. Jedoch wurde die Möglichkeit einer erneuten weltweiten Wirtschaftskrise von den meisten schlicht ignoriert. Durch Digital Sourcing sichert der Einkauf seine Lieferketten und kann schnell und flexibel auf Veränderungen durch Krisensituationen reagieren. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen die Beschaffung auf nur eine, enge Lieferantenbeziehung setzte. In eine solche Abhängigkeit wird sich besonders nach dieser Krise niemand mehr begeben wollen.
Noch nie waren Online-Plattformen für Europas B2B-Markt wichtiger Ein schneller Überblick über alle verfügbaren Anbieter, Akquisitionen von neuen Kunden lokal bis weltweit, die Messbarkeit des Budgeteinsatzes und die Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr sind nur einige Vorteile, die Plattformen wie EUROPAGES und wlw bieten. Visable konnte in den ersten Wochen nach dem deutschlandweiten Lockdown einen signifikanten Anstieg der Zugriffszahlen verzeichnen. Der Traffic wuchs seit Beginn der Coronakrise im Mittel um mehr als 25 Prozent auf wlw und um 22 Prozent auf EUROPAGES im Vergleich zum Vorjahr. In Spitzen lag der Zuwachs auf beiden Plattformen sogar über 50 Prozent im Vergleich zur Vorjahreswoche. Das Potenzial für den digitalen B2B-Markt ist nach wie vor enorm. Bereits vor Corona wuchs der Markt seit 2013 um durchschnittlich 13 Prozent jährlich. Prognosen zeigen, dass sich an diesem Wachstumstrend nichts ändern wird.
Der Einkauf nimmt die Schlüsselrolle des Unternehmens ein Was vor der Coronakrise eher als ein Schattengewächs der Unternehmen galt, hat sich nun zu einer der wichtigsten Säulen eines Unternehmens entwickelt. Der Einkauf rückt durch den Ausfall der etablierten Lieferketten und Liefermärkte wie bspw. China in den Mittelpunkt und sichert durch schnelles Reagieren und die Nutzung von digitalen Tools das Überleben der Company. Es geht schon lange nicht mehr nur um den Einkauf von Waren. Mittlerweile ist es das Digitalisierungs-Know-how und das strategische Verhandlungsgeschick, was zum langfristigen Erfolg führt.
Über Visable Visable unterstützt den industriellen Mittelstand, Produkte und Dienstleistungen für Einkäufer international zugänglich zu machen. Als speziell auf Geschäftskunden zugeschnittene Verbindung aus eigenen B2B-Marktplätzen und Online-Marketing-Services wie zum Beispiel Google Ads und Retargeting bietet das Unternehmen ein breit gefächertes digitales Portfolio zur Reichweiten-Steigerung im Internet. Zu den von der Visable GmbH betriebenen Marktplätzen gehören „Wer liefert was“ (wlw), heute der führende B2B-Marktplatz in der D-ACH-Region, sowie die europäische B2B-Plattform EUROPAGES. Zusammen erreichen die Marktplätze monatlich über 3,7 Millionen B2B-Einkäufer, die nach detaillierten Unternehmens- und Produktinformationen suchen. Insgesamt sind über 3,6 Millionen Firmen auf beiden Plattformen registriert. Mit seinen Online-Marketing-Services bietet Visable Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, ihre Reichweite im Internet zu erhöhen. Visable ist derzeit einziger Google Premium-Partner mit B2B-Schwerpunkt. Das Unternehmen Visable entstand als Antwort auf die Herausforderungen der Internationalisierung und Digitalisierung im B2BBereich. Visable unterhält Büros an den Standorten Hamburg, Berlin sowie Paris und beschäftigt heute über 380 Mitarbeiter. Als gemeinsames Dach für die Marken „Wer liefert was“ und EUROPAGES baut Visable seine Marktplätze und Online-Marketing-Services kontinuierlich aus. Weitere Artikel, Informationen, Pressemitteilungen und Downloads finden Sie unter www.visable.com/presse.