Autor: administratorus

  • FMC: Nachhaltigkeit wirkt, aber oft nur mit Marken-Relaunch

    FMC: Nachhaltigkeit wirkt, aber oft nur mit Marken-Relaunch

    Psychologische Verbraucherbefragung zeigt, dass viele etablierte Markenbilder kaum zur neuen Nachhaltigkeit passen.

    ©A&B One

    Berlin/Frankfurt am Main, 09. November 2020 – Mehr Nachhaltigkeit wird zur Notwendigkeit, auch für die Markenklassiker im LEH. Der „sustainable change“ im Produkt wirkt aber erst dann glaubwürdig und attraktiv, wenn die Marke insgesamt einen Sprung acht und Anschluss findet an zeitgemäße und diverse Lebenswelten. So lautet das Kernergebnis einer qualitativen Befragung von jungen Erwachsenen der Kommunikationsagentur A&B One.

    Neue Konsumstandards und ein „neues OK“

    Die von den Marktpsychologen der Agentur geführten Tiefeninterviews mit jungen Erwachsenen zeigen: Die quälenden Bilder von Klimawandel, Plastikmüll oder Massentierhaltung lassen sich im LEH nicht mehr ausblenden. Im Konsum hat sich ein „neues OK“ etabliert: mehr Bio, lieber plastikfrei, weniger Fleisch. Der Weg in die Nachhaltigkeit bleibt allerdings schwierig: „Wenn ich Bio, regional, saisonal und plastikfrei einkaufen will, hab‘ ich am Ende nur einen Beutel Zwiebeln im Wagen“ (Studentin, 26). Daher setzt ein jeder seine eigenen, pragmatischen Standards, quer durch Milieus, Zielgruppen, Haushalte. An die Stelle von Dogmatismus tritt dabei eine neue Toleranz für die Unzulänglichkeit aller Bemühungen. Was zählt, ist der pragmatische Aufbruch. „Schlussendlich fängt jeder da an, wo er kann“ (Ingenieur, 29).

    Polarisierung im Markt – und Stagnation bei den Klassikern?

    Aus Sicht der Verbraucher*innen treibt vor allem der Handel den Wandel voran: Erschwingliche Bioprodukte, nachhaltige Eigenmarken oder Unverpackt-Initiativen unterstützen die neuen Konsumstandards. „Das ist praktisch und echt innovativ“ (Sozialarbeiter, 32). Bei Markenprodukten sieht die junge Generation eine Polarisierung: Food Start-ups stehen für neue moralische Ansprüche, für einen neuen Look und für neue Berechtigungen z. B. bei süßen Sünden. Die Klassiker bleiben sich treu – damit aber auch Teil der alten Konsumwelt: „Es fühlt sich an wie ein Ausflug in Kindertage“ (Sales Managerin, 30). Im Alltag werden die „alten“ Marken zwar weiter begehrt und verzehrt, aber stärker als früher mit schlechtem Gewissen und dem Gefühl eines Rückfalls in alte Zeiten. Ihren Aufbruch in eine neue Nachhaltigkeit wollen junge Verbraucher*innen lieber gleich mit neuen Produkten und Marken gestalten.

    Nachhaltige Potenziale heben

    Am neuen Qualitätsstandard „sustainable“ kommt perspektivisch keiner vorbei. Die Marke verspricht aber mehr – und etwas Anderes: eine Profilierung von Lifestyles, Stimmungen oder Verzehrverfassungen. Sie ist nie nur moralisch, sondern vermittelt Konflikte des Alltags: zwischen kindlicher Gier und Gesundheitsidealen, zwischen Convenience und Kochkünsten, zwischen alter Konsumlust und neuer Moral. Damit Nachhaltigkeit zum Mehrwert wird, muss sich mit den Rohstoffen, Produktionsweisen und Verpackungen auch das Markenversprechen entwickeln, bis hin zum Design. „Nachhaltigkeit steht heute für Innovation, für Entwicklung, für einen Epochenwandel. Das muss auch in der Marke spürbar werden“, sagt Nina Przybill, Projektleiterin bei A&B One. Mit einem psychologischen Nachhaltigkeits-Tuner hilft das Team Research von A&B One, markenspezifische Potenziale und mögliche Störstellen zu identifizieren.

    Zur Studie:

    Die psychologische Studie blickt hinter Absichtserklärungen: In 20 Tiefeninterviews mit jungen Erwachsenen (20 bis 35 Jahre) wurde die Relevanz von Nachhaltigkeit im alltäglichen Einkauf ermittelt. Wirkung und Akzeptanz von nachhaltigen Produkten wurden anhand von vielen Markenbeispielen aus dem Verbraucheralltag überprüft.


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    Hartwin Möhrle
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    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.


  • „Haben Sie noch Fragen?“ – So erkennst Du gelebte Qualität in einer Agentur

    „Haben Sie noch Fragen?“ – So erkennst Du gelebte Qualität in einer Agentur

    Den richtigen Arbeitgeber im Bewerbungsprozess zu erkennen, ist nicht immer leicht. Oft kommen die passenden Fragen erst in den Sinn, wenn die Tür nach dem Vorstellungsgespräch zuschlägt. Wir wollen Abhilfe schaffen und dir die Fragen mit auf den Weg geben, die wir selber gerne gestellt hätten. Dabei wollen wir dir auch zeigen, welche Antworten dafür sprechen, dass dein potenzieller Arbeitgeber den neuen Qualitätsstandards der Branche entspricht – auch wenn die CMS III-Zertifizierung durch die GPRA vielleicht noch aussteht. So erkennst du die richtige Agentur für dich und zeigst, dass du weißt, worauf es ankommt.

    Wo sehen Sie Ihre Agentur in fünf Jahren?

    Was Agenturen ihren Kundinnen und Kunden so sehr ans Herz legen, sollte auch für sie selber gelten: Wenn dein Gegenüber dir hier eine klare Vision und konkrete Ziele der Agentur vorstellen kann, ist das ein gutes Zeichen. So kannst du einschätzen, ob du diesen Weg mitgehen möchtest.

    Können Sie mir mehr über die Entwicklungsmöglichkeiten bei sich erzählen? Gibt es ein Mentorenprogramm und wie kann ich mir das Onboarding in den ersten Tagen und Wochen vorstellen?

    Die ersten Tage bei deinem neuen Arbeitgeber sind entscheidend. Ein fester Ansprechpartner hilft dabei und vielleicht hast du auch Lust, selbst diese Rolle einmal zu übernehmen. Onboarding-Pläne stellen außerdem sicher, dass du das nötige Wissen erhältst, um deine Rolle entsprechend der Erwartungen auszufüllen.

    Wie gehen Sie intern mit Feedbackprozessen um?

    Nicht nur als Berufseinsteiger ist Feedback zur geleisteten Arbeit unverzichtbar. Der erste Text für ein Kundenmagazin, die Instagramposting-Idee oder der erste Kundentermin. Passen die Erfahrungen aus Studium oder Berufserfahrung zu den Anforderungen der neuen Rolle? Regelmäßige Feedbackgespräche helfen dir dabei, die eigene Leistung mit den Erwartungen in Einklang zu bringen.

    Was motiviert Sie, morgens aufzustehen und warum gehen Sie gerne hier in diesem Unternehmen zur Arbeit?

    Jetzt wird’s persönlich. Doch genau das kann die Arbeit bei einer Agentur ausmachen. Wenn hier die Werte der Agentur genannt werden, kannst du prüfen, ob du diese auch leben möchtest. Ganz wichtig können aber auch die Zusammenstellung der Teams, die Abwechslung bei Projekten und Aufgaben oder auch die Kaffeemaschine sein.

    Wie würden Sie die Unternehmenskultur beschreiben?

    Lass‘ uns raten: Offen, kreativ und teamorientiert? Das sind wir vermutlich alle. Wenn dann aber noch eine gelebte Fehlerkultur, hohe Sorgfalt und Kundenorientierung dazukommen, umso besser! Wichtig ist, dass dir Beispiele für diese Aussagen genannt werden können.

    Was sind momentan die größten Herausforderungen, die Sie im Markt/in der Branche sehen und wie gehen Sie damit um?

    Wir arbeiten in einer fast traditionell schnelllebigen Branche. Hinzu kommt, dass die teils sehr unterschiedlichen Märkte unserer Kund/innen sich wandeln. Mit der Antwort sollte daher insbesondere der Umgang mit dieser Unsicherheit deutlich werden und dir so ein Gefühl von Zukunftssicherheit vermittelt werden. Überlege dir am besten vorher, wie du selbst damit umgehst. Dann kannst du hier zeigen, wie du zum Meistern dieser Herausforderung beitragen möchtest und unsere Branche so zu deiner Zukunft machst.

    Autorin: Lisa Heyn / Veröffentlicht am 06.11.2020

  • Sympra übernimmt PR für Innovationswettbewerb „KI für KMU“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

    Sympra übernimmt PR für Innovationswettbewerb „KI für KMU“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

    Stuttgart, 30. Oktober 2020 – Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat Sympra mit der Öffentlichkeitsarbeit für den Wettbewerb „KI für KMU“ beauftragt. Durch die Förderung von Verbundprojekten zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen will das Ministerium das Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) aufzeigen, insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen. Sympra soll mithilfe von Content-Marketing, Medienarbeit, Social Media und Bewegtbild die Projekte vorstellen und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI aufzeigen.

    „Die einzelnen Verbundprojekte zu recherchieren und zu verstehen ist selbst für uns eine echte Herausforderung. Die Gespräche mit Forschern, Entwicklern und Unternehmern sind hochinteressant und bereiten Spaß. Dass sich das Ministerium für uns entschieden hat, ist für uns eine wichtige Anerkennung unserer Kompetenz“, freut sich Sympra-Geschäftsführer Veit Mathauer.

    Mit dem Innovationswettbewerb will das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, um KI-Innovationen schnell und erfolgreich kommerziell zu nutzen. Die neun Modellprojekte decken sowohl bei den Anwendungsfeldern als auch bei den Wirtschaftszweigen eine große Bandbreite ab – vom produzierenden Gewerbe über Logistik und Automotive bis zu Medizin und Biotechnologie. Die mit insgesamt 2,5 Millionen Euro geförderten Projekte dienen als Vorbilder, um weitere Unternehmen anzuregen, gemeinsam mit Forschungseinrichtungen eigene KI-Lösungen zu entwickeln.
    https://www.wirtschaft-digital-bw.de/

    Über Sympra

    Sympra ist eine auf Technologiethemen spezialisierte Agentur mit Sitz in Stuttgart und Büros in München und Berlin. Sympra beschäftigt aktuell rund 20 Mitarbeiter. www.sympra.de.

    Kontakt für die Redaktion:

    Veit Mathauer und Rebecca Weiand-Schütt
    c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32
    70184 Stuttgart
    Tel. 0711/9 47 67-0
    E-Mail pr@sympra.de

  • achtung! wird neue Leadagentur für Volocopter

    achtung! wird neue Leadagentur für Volocopter

    Volocity: Frankfurt am Main

    Hamburg, 23. Oktober 2020 – achtung! gewinnt den Leadetat des Urban-Air-Mobility-Anbieters und Luftfahrtpioniers Volocopter. Volocopter betraut die Kommunikationsagentur mit dem strategischen Aufbau der Gesamtkommunikation sowie mit dem globalen Campaigning des eVTOL*-Start-ups. Schwerpunkte sind digitale Kampagnen.

    Marcus Hinkel, Head of Marketing and Brand Communications bei Volocopter, zum Auswahlverfahren: „Wir haben fünf Agenturen gescreent. Mit achtung! und einer weiteren Agentur haben meine Kollegin Helena Treeck, Head of Public Relations, und ich noch während des Lockdowns per Videokonferenz und mit Kollaborationstools einen mehrtägigen Kommunikationsstrategie-Workshop durchgeführt. Ausgangsbasis dafür war die im Vorfeld unter meiner Führung ausgearbeitete Volocopter Markenstrategie und Markenpositionierung. Unser Ziel ist es, den Technologieführer Volocopter nun auch als Kommunikationsführer zu positionieren. Wir glauben, dass wir in achtung! den genau passenden Partner dafür gewonnen haben.“ Neben der Kommunikationsstrategie wurden bereits zwei digitale Kampagnen erfolgreich realisiert.

    Volocopter erschafft das weltweit erste nachhaltige und skalierbare Unternehmen für Urban Air Mobility (urbane Luftmobilität), das erschwingliche Flugtaxi-Dienste in die Megacitys der Welt bringen soll. Mit dem VoloCity entwickelt das Unternehmen das erste vollelektrische „eVTOL“-Flugzeug, um Passagiere sicher und leise innerhalb von Städten zu befördern.

    „Die Luftfahrt befindet sich massiv in der Transformation und das nicht erst seit der Coronakrise. Die Elektrifizierung der Mobilität führt zu komplett neuen Modellen auch innerhalb der Air Mobility. Volocopter eröffnet dabei eine aufregende neue Perspektive auf die Stadt und ist im Begriff, Luftfahrtgeschichte zu schreiben. Wir freuen uns sehr, ab sofort Teil hiervon sein zu können“, so Tim-Oliver Struck, Management Supervisor und Lead des Volocopter Teams bei achtung!.

    *eVTOL – electrical Vertical Take-off and Landing aircraft
    Hier können Bilder zur redaktionellen Nutzung heruntergeladen werden.


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    achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturgruppen Deutschlands. Die Mission von achtung! ist, Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.
    Die sechs Agenturen achtung!, achtung! Engage, achtung! Experience, achtung! Mary, achtung! Broadcast und achtung! Alive beschäftigen 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Köln. Zu den Kunden zählen über 70 namhafte Auftraggeber, darunter BMW, Telefónica/O2, eBay, E.ON, MINI und mobile.de.
    International knüpft achtung! für seine Kunden maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie, die Lufthansa Group und Kaldewei.
    Als Gründerplattform ermöglicht achtung! Unternehmerpersönlichkeiten, ihre eigene achtung! Agentur zu gründen. Darüber hinaus veranstaltet achtung! den DIGITAL KINDERGARTEN, um die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Innovationen für Kommunikation und Marketing zu beflügeln.


  • Studiumsplanung im New Normal

    Studiumsplanung im New Normal

    Befragung im Abiturjahrgang: Studien- und Berufsorientierung unter Corona-Bedingungen COVID-19 verändert nicht nur den Studienbetrieb, sondern auch die Möglichkeiten der Studieninformation dramatisch. Eine Befragung von Abiturient*innen und Verantwortlichen aus sächsischen Hochschulen zeigt auf, wie Studierendenmarketing und -beratung die soziale Distanz überbrücken können. Die qualitative Pilotstudie der Kommunikationsagentur A&B One entstand im Auftrag der Initiative „Pack Dein Studium. Am besten in Sachsen.“ des Sächsischen Wissenschaftsministeriums.

    Berlin/Frankfurt am Main, 22. Oktober 2020 – Der Shutdown hat die digitale Evolution auch in den Hochschulen vorangetrieben. Mit Blick auf anhaltende Einschränkungen gilt es, die neu entstandenen Formate weiter zu entwickeln und auf veränderte Bedürfnisse abzustimmen. Der Weg „vom Informieren zum Involvieren“ ist dabei eine zentrale Herausforderung, so ein Ergebnis der Expert*inneninterviews.

    Corona fördert den Trend zum „Regrounding“

    Die befragten Abiturient*innen unterscheiden sich auffallend von vergleichbaren Befragungen der letzten Jahre. In der Berufsorientierung wirken sie bodenständiger und realistischer; die früher üblichen Selbstfindungsprobleme sind in den Hintergrund getreten. Corona befördert einen ernsthaft-pragmatischen Umgang mit der „Qual der (Studien-)Wahl“, der ohnehin typisch für die aktuelle Generation ist.

    Informationsverhalten zwischen Pragmatismus und Alarmismus

    Die Studiumsplaner*innen neigen im Social Distancing zu Unabhängigkeit und Selbständigkeit in der Information. Erfahrung, Sicherheit und Bewährtes sind wichtiger geworden, auch bei der Bewertung von Hochschulen und Studiengängen. Alarmismus herrscht zuweilen mit Blick auf kurzfristige Regeländerungen. Mit digitaler Lehre können sich die „Digital Natives“ arrangieren, sie erleben dies aber auch als Verlust von Studien- und Lebensqualität. Hochschulen sollten transparent über die (notwendig vorläufigen) Planungen für das Wintersemester informieren.

    Neuer Mix aus digitaler Kommunikation und persönlicher Erreichbarkeit

    Die Analyse konkreter Formate zeigt: Der „virtuelle Hochschultag“ macht Sinn bei kurzfristig ausfallenden Events, er kann den Besuch vor Ort aber kaum ersetzen. Künftige digitale Veranstaltungen müssen das Original nicht kopieren, sondern transformieren. Die Verhältnisse müssen neu austariert werden: zwischen digitaler Kommunikation und persönlicher Erreichbarkeit, werblicher Ansprache und sachlicher Information, bewegten Bildern und selbstbestimmten Formaten, termingebundenen Events und bereitgestellten Informationen.

    Zur Studie

    Die qualitative Pilotstudie wurde beauftragt von der Initiative „Pack dein Studium. Am besten in Sachsen.“, mit der das Sächsische Wissenschaftsministerium und die sächsischen Hochschulen über die Studienmöglichkeiten im Freistaat informieren. Es wurden zwei Fokusgruppen mit Studiumsplaner*innen aus dem Abiturjahrgang 2020 (Dresden) und neun Expert*inneninterviews mit Verantwortlichen für Studierendenmarketing und -beratung an sächsischen Hochschulen durchgeführt.

    Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie unter: www.a-b-one.de/kompetenzen/research/referenzen/hochschulmarketing.html


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    Hartwin Möhrle
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    Über A&B One

    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.


  • Bestätigung für die Qualität des agilen Systems – komm.passion nach CMS III-Standard zertifiziert

    Bestätigung für die Qualität des agilen Systems – komm.passion nach CMS III-Standard zertifiziert

    Jelena Mirkovic in der Hamburger Speicherstadt bei der Urkundenübergabe durch Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA: „Wir freuen uns riesig. Mit der Zertifizierung haben wir nun auch eine offizielle Bestätigung der Qualität unserer Arbeitsweise und Prozesse.“

    Hamburg, 21.10.2020 – komm.passion ist jetzt nach dem Consultancy Management Standard III (CMS III) zertifiziert. Für das international anerkannte Zertifikat zur Qualitätssicherung von Kommunikationsagenturen und -abteilungen überprüfen externe Auditoren Kriterien wie Prozessstabilität, Kundenzufriedenheit, Entwicklung neuer Geschäftsfelder, ethische und ausbildungsbezogene Aspekte sowie Nachhaltigkeitskriterien. CMS III wird weltweit vertreten durch den Dachverband ICCO (International Communications Consultancy Organisation). In Deutschland koordiniert die GPRA, die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Agenturen, exklusiv die Zertifizierung nach dem CMS III-Standard.

    „Wir freuen uns sehr, dass die CMS III-Auditierung die Qualität und Stabilität unseres agilen Agenturarbeitsmodells bestätigt hat“, sagt komm.passion Geschäftsführer Frederic Bollhorst. Die Kommunikationsagentur hat mit ihrem 3A-Modell („Agile, Adaptive, Accountable“) einen Organisationsansatz für Kommunikationsabteilungen und Agenturen etabliert, der die wichtigsten Elemente agiler Organisationsformen nutzt und in ein eigenständiges Gesamtkonzept integriert. Es ist spezifisch auf die Anforderungen in Kommunikationsabteilungen und Agenturen ausgerichtet und wird bei komm.passion seit fünf Jahren im Agenturalltag gelebt.

    Veränderung ist die neue Norm. Daher müssen wir Mitarbeiter in einem neuen Maße fördern und fordern. Die Zertifizierung mit dem CMS III Gütesiegel ist ein sichtbarer Beleg, dass uns das gelingt und unsere Beratungsprozesse stimmen.

    Frederic Bollhorst, Geschäftsführender Gesellschafter

    Damit bietet die CMS III Zertifizierung auch für die Kunden von komm.passion einen Mehrwert. Denn sie ermöglicht beispielsweise Einkäufern, die Qualität der Dienstleistungen nach objektiven Kriterien zu bewerten und zu vergleichen.


    Ihre Ansprechpartner:

    Frederic Bollhorst
    Geschäftsführender Gesellschafter
    Tel. +49 (0)211 600 46-230
    Email: FREDERIC.BOLLHORST@KOMM-PASSION.DE

    Jelena Mirkovic
    Geschäftsführende Gesellschafterin
    Tel. +49 (0) 40 423 240-83
    Email: JELENA.MIROVIC@KOMM-PASSION.DE


  • Neue Ratsmitglieder bei Ratssitzung offiziell willkommen geheißen

    Neue Ratsmitglieder bei Ratssitzung offiziell willkommen geheißen

    Berlin, 12. Oktober 2020 – Babette Kemper folgt Andreas Haas für die GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen) in den DRPR, Anne Dreyer wird von der BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren) entsendet.

    In seiner zweiten regulären Sitzung am 29. September 2020 konnte der Rat vier neue Mitglieder in seinen Reihen begrüßen. Nach Prof. Dr. Elke Kronewald und Sabine Clausecker wurde Babette Kemper neu im Rat begrüßt. Sie folgt auf den kürzlich ausgeschiedenen Andreas Haas. Zudem wurde die Entsendung von Anne Dreyer für den BdKom bekannt gegeben.

    Babette Kemper ist seit 2019 geschäftsführende Gesellschafterin der Kommunikationsagentur achtung!Mary. Als Mitglied engagiert sie sich bei der GPRA und sitzt in diversen Jurys. Als Gründungsmitglied von Global Women in PR setzt sie sich für die Sichtbarkeit von Frauen in der Branche ein.

    Anne Dreyer leitet seit 2019 Kommunikation und Fundraising bei Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe. Als Mitglied der BdKom engagiert sie sich als stellvertretende Leitung in der Fachgruppe NGO. 2018 und 2019 war sie Fellow im Mercator Science-Policy Fellowship Programm an den Rhein-Main-Universitäten.

    „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neu aufgestellten Rat“, sagt Prof. Dr. Lars Rademacher, Vorsitzender des DRPR. „Die vier neuen Mitglieder sind ab sofort fest in unsere Arbeit eingebunden. Bei Andreas Haas bedanke ich mich ganz herzlich für die Zusammenarbeit der letzten Jahre“, so Rademacher.


    KONTAKT

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
    c/o GPRA e.V.
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Tel.: +49 (0)30-5858134-50
    E-Mail: info@drpr-online.de
    www.drpr-online.de

    getragen von
    DPRG GPRA BdKom
    Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
    c/o GPRA e.V.
    Bertolt-Brecht-Platz 3
    10117 Berlin
    Vorsitzender Uwe Kohrs
    Stellv. Vorsitzende Regine Kreitz
    Vereinsregister Berlin VR 31817 B

    Über den DRPR
    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren e. V. (BdKom) und der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.


  • Arbeitgeber-Report 2020: Das bieten GPRA-Agenturen ihren MitarbeiterInnen

    Arbeitgeber-Report 2020: Das bieten GPRA-Agenturen ihren MitarbeiterInnen

    Berlin, 09.10.2020 ­– Der GPRA-Report Agenturen als Arbeitgeber erscheint 2020 in seiner zweiten Auflage. Die GPRA hat dafür die bereits 2017 abgefragten Kriterien bei den Mitgliedsagenturen erneut überprüft und ausgewertet. Befragt wurden GeschäftsführerInnen, Vorstände und Personalverantwortliche der Agenturen zu den Themen Vergütung und Zusatzleistungen, Arbeitsmodelle und Karrieremöglichkeiten.

    Den vollständigen Report mit detaillierten Informationen und Grafiken können Sie hier abrufen:

  • Traineebroschüre 2020: GPRA-Agenturen stellen ihre Einstiegsprogramme vor

    Traineebroschüre 2020: GPRA-Agenturen stellen ihre Einstiegsprogramme vor

    Berlin, 09.10.2020 – Die GPRA hat ihre Broschüre zum Berufseinstieg in Kommunikationsagenturen aktualisiert. Wie bereits im letzten Jahr, gibt die GPRA einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Einstiegsprogramme ihrer Mitgliedsagenturen – inklusive der Agenturprofile ihrer Neumitglieder K16 und Communications Consultants.

    Bei den Einstiegsprogrammen wird grundsätzlich unterschieden zwischen Volontariat und Traineeship. Beim Traineeship geht es um eine Weiterqualifizierung für den Job als Kommunikationsberater, während das Volontariat seinen Schwerpunkt auf redaktionelle Aufgaben legt. Alle Einstiegsprogramme in GPRA-Agenturen sind entsprechend breit aufgestellt.

    GPRA-Agenturen bieten Berufseinsteigern einen strukturierten Start in den Beruf mit individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und einer engen Betreuung (Mentoring oder Sparring) durch erfahrene Kollegen. Mit den vielen verschiedenen Anforderungsprofilen haben Berufseinsteiger und Young Professionales die Möglichkeit durch das Kennenlernen der eigenen Stärken und Kompetenzen, im Anschluss in andere Jobprofile innerhalb der Agentur zu wechseln.

    Das Dokument mit allen Programmen der GPRA-Agenturen steht hier frei zum Download zur Verfügung:

  • Fink & Fuchs mit neuem GPRA CMS III Management Standard zertifiziert

    Fink & Fuchs mit neuem GPRA CMS III Management Standard zertifiziert

    Frankfurt/Wiesbaden, 24.09.2020 – Die GPRA passt ihr bisheriges Qualitätsmanagementsystem – den Consultancy Management Standard III (CMS III) – international an und erweitert ihn um ethische und ausbildungsbezogene Anforderungen für den deutschen Markt. Fink & Fuchs hat als eine der ersten GPRA-Agenturen bereits die Zertifizierung erfolgreich durchlaufen. Mit dem CMS III-Gütesiegel zeigen die Wiesbadener Kommunikationsexperten auf, wie wichtig Vereinheitlichung und Transparenz bei der Beurteilung von Beratungsqualität im Kommunikationsmarkt ist. Die Arbeit der Agentur wird evaluierbar und für Kunden und Unternehmen vergleichbar.

    Der international gültige Standard bescheinigt Fink & Fuchs ein hohes Maß an Qualitätsmanagement in den Bereichen Führung & Kommunikation, Unternehmensentwicklung, Kundenzufriedenheit, New Business und Projekt- und Kampagnendurchführung. Im Hinblick auf die ständig wachsende Komplexität von Kommunikation und einhergehender Beratungskompetenz ist dies eine wichtige Auszeichnung.
    „Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung seitens des Verbandes“, so Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende von Fink & Fuchs. „Mit dem CMS III-Gütesiegel können wir jetzt ‚schwarz auf weiß‘ darlegen, dass wir den hohen Prozess- und Compliance-Anforderungen unserer Kunden entsprechen. Ein gutes Gefühl – für beide Seiten.“
    Ziel der GPRA ist es, bis 2023 alle aktuellen Mitgliedsagenturen zertifizieren zu lassen. Weitere Informationen zur CMS III-Zertifizierung bietet die GPRA-Pressemeldung unter www.gpra.de. Die vom Verband in Auftrag gegebene Studie „Bewertung der Arbeit von Kommunikationsberatern und -agenturen“ des Meinungsforschungsinstituts Mentefactum kann ebenfalls bei der GPRA erfragt werden.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit.
    Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.ffpr.de/blog | » twitter.com/finkfuchs
    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Thomas Weidmann; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013