Autor: administratorus

  • Wettbewerbsfaktor Arbeitgebermarke: Wann, wenn nicht jetzt?

    Wettbewerbsfaktor Arbeitgebermarke: Wann, wenn nicht jetzt?

    Von Carola Ronellenfitsch

    Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass ein Thema offenbar erst dann wirklich relevant ist, wenn sich ein englischer Begriff dafür auch im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Auf die gute, alte Arbeitgebermarke gemünzt heißt das: Hallo, ich bin Trend! Man nennt mich nämlich inzwischen Employer Brand. Höchste Zeit also, dass du dich mit mir beschäftigst!

    Uns soll’s recht sein. Denn ob englisch oder deutsch – Fakt ist: Eine professionelle, authentische Employer Brand ist in Zeiten des Fachkräftemangels ein klarer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Ein Gegenwarts- und Zukunftsthema mit viel Potenzial! Um eine Zahl zu bemühen, die uns Kommunikationsprofis hellhörig macht: 58 Prozent der Fach- und Führungskräfte geben laut Stepstone-Studie vom Dezember 2018 an, keine definierte Arbeitgebermarke zu haben.

    Produktivitätsverlust spürbar
    Die nächste Zahl folgt auf den Fuß: 95 Prozent der Personaler großer Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, offene Stellen zu besetzen. Zu diesem Ergebnis kommen die ICR Recruiting Trends von 2018 (aktuellere Zahlen lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor). Der Fachkräftemangel betrifft große Konzerne ebenso wie kleine Betriebe und die verschiedensten Branchen. Weil so viele Unternehmen händeringend Mitarbeiter suchen, ist der Arbeitsmarkt hart umkämpft. Man spricht sogar schon von kriegerischen Zuständen: vom „War for Talents“. Aufgehorcht: Ein englischer Begriff! Sie wissen schon – das Relevanzglöckchen klingelt. War for Talents – den möchte keiner verlieren. Denn Fachkräftemangel kann das Geschäft bedrohen. 60 Prozent der von Stepstone befragten Unternehmen geben an, durch unbesetzte Stellen einen Produktivitätsverlust zu spüren.

    Zwei Fliegen mit einer Klappe
    Besonders spannend und lohnenswert macht Employer Branding, dass es sowohl nach außen als auch nach innen wirkt. Es dient nicht nur der Rekrutierung neuer Mitarbeiter, sondern erreicht auch die eigenen. Für beides ist es unverzichtbar, sich zunächst mit sich selbst auseinanderzusetzen: mit seinen Unternehmenswerten, seiner Kultur und Haltung. Nur wer weiß, wofür er steht, kann sich authentisch und selbstbewusst positionieren und präsentieren. Es genügt nicht, sympathische Mitarbeiter zu Testimonials zu machen, die im Web, auf Social Media und Flyern begeistert von ihrer Tätigkeit berichten.

    Externes Employer Branding beschäftigt sich mit Fragen wie: Welche Mitarbeiter suche ich? Warum entscheiden sich Bewerber für mein Unternehmen? Warum nicht? Was hebt mich von der Konkurrenz ab? Erst dann folgt die Aufgabe, die Arbeitgebermarke strategisch aufzustellen, kreativ und glaubwürdig zu kommunizieren und auf sinnvollen Wegen zu verbreiten.

    Das beinhaltet, die Kommunikation zu tracken (digital bestens möglich), die Ergebnisse zu analysieren und gegebenenfalls die Stoßrichtung zu korrigieren. Es geht um Sichtbarkeit und Strahlkraft: Erfolgreiches Employer Branding lässt ein Unternehmen langfristig aus der Menge an Wettbewerbern herausstechen. Es rückt das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber in die Wahrnehmung seiner Zielgruppe und gibt den entscheidenden Anreiz, sich zu bewerben.

    Damit ist die Bewerberreise – ja: die Candidate Journey – natürlich bei Weitem nicht zu Ende. Sie führt über mehrere weitere, vor allem digitale und persönliche Kontaktpunkte bis zu einem unterschriebenen Vertrag – so das Ziel.

    Und auch hier ist das Employer Branding idealerweise nicht abgeschlossen, wird die Arbeitgebermarke nicht ad acta gelegt. Ebenso wenig sollte der Kommunikationsprofi an dieser Stelle seinen Rechner runterfahren. Er hat ja von vornherein die Stärkung und Pflege der Arbeitgebermarke nach innen mitgedacht und eingeplant.

    Ein Wirtschaftsfaktor: die Bindung zum Arbeitgeber
    Das gewichtigste Argument für internes Employer Branding: Laut Gallup Engagement Index Deutschland beliefen sich die volkswirtschaftlichen Kosten wegen innerer Kündigung 2019 auf eine Summe zwischen 105 und 122 Milliarden Euro. 85 Prozent der Arbeitnehmenden sagen von sich, dass sie keine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber haben. Hier besteht ebenso Handlungsbedarf wie im umkämpften Arbeitsmarkt!

    Vorhandene Multiplikatoren: Mitarbeiter
    Wer seine Arbeitgebermarke nach innen und außen stärkt, kann hoch gewinnen. Auch dazu zwei aufschlussreiche Zahlen aus dem letzten Gallup Engagement Index: 55 Prozent der Arbeitnehmer, die eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber verspüren, würden diesen als hervorragenden Arbeitsplatz weiterempfehlen. 72 Prozent der Mitarbeiter mit hoher Bindung beabsichtigen, auch in drei Jahren noch bei ihrem aktuellen Arbeitgeber tätig zu sein, sprich: zu bleiben und im Idealfall an der Zukunft genau dieses Arbeitgebers mitzuwirken. Maßnahmen wie die Förderung von Empfehlungs-Recruiting sowie die Schulung und der Einsatz von Corporate Influencern machen sich das zunutze.

    Perspektivisch steigt die Relevanz
    Um mit einer Fünf-Jahres-Prognose abzuschließen: Die Planung und Durchführung von Employer-Branding-Kampagnen werden in fünf Jahren die wichtigste Fähigkeit von Recruitern sein. Das erwarten die Unternehmen, die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg im Jahr 2019 befragt hat. Unterstützen wir sie als Kommunikationsagenturen dabei!

    Der Text ist im prmagazin Ausgabe 01/2020 in der Rubrik #AgenturderZukunft erschienen.

  • Cannes Young Lions startet Bewerbungsphase für 2020

    Cannes Young Lions startet Bewerbungsphase für 2020

    Die GPRA unterstützt den Nachwuchswettbewerb in der Kategorie PR

    Berlin, 03.02.2020 – Der Nachwuchswettbewerb Cannes Young Lions 2020 ist in die diesjährige Bewerbungsphase gestartet. Bis zum 23. Februar 2020 können sich alle Nachwuchstalente, die nicht älter als 30 Jahre alt sind, bewerben und um ihr Ticket nach Cannes kämpfen. Aus Deutschland werden insgesamt sechs Teams im internationalen Wettbewerb in Cannes an den Start gehen und sich in den Disziplinen PR, Print, Media, Digital, Film und Design vor der Jury beweisen. Der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland, GPRA, unterstützt den Kreativ-Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder in der Kategorie PR.

    Alexandra Groß, stellvertretende Präsidentin der GPRA und Jurymitglied bei Cannes Young Lions: „Die Förderung junger Talente in PR-Agenturen ist ein zentrales Bestreben der GPRA. Dieser etablierte zweistufige Wettbewerb ist eine tolle Chance für junge PR-Profis, sich erst im nationalen Vorentscheid und dann auf internationaler Bühne zu präsentieren und mit anderen PR-Profis zu vernetzen. Ich bin bereits sehr gespannt, welches Team sich in diesem Jahr durchsetzen wird.“

    PR-Profis aus Agenturen und Unternehmen können sich als Zweier-Team bewerben. Neben den Werdegängen ist ein Motivationsschreiben gefordert – bereits hier ist die erste kreative Idee gefragt.

    Aus allen Bewerbungen lädt die Jury die fünf Besten aus jeder Kategorie im April zum Finale nach Hamburg ein. Ähnlich zu den Bedingungen in Cannes bekommen die Teams eine Aufgabe in ihrer Disziplin gestellt, die sie binnen 24 Stunden bearbeiten müssen. Das Gewinnerteam des nationalen Wettbewerbs reist dann zum internationalen Wettbewerb Cannes Lions International Festival of Creativity an die Côte d’Azur, welcher vom 22. Juni bis zum 26. Juni 2020 stattfindet.

    Weitere Informationen zur Bewerbung unter: https://younglions.de/de/categories

  • Taxfix startet erste Flaggschiff-Marken-Kampagne für Steuer-App

    Taxfix startet erste Flaggschiff-Marken-Kampagne für Steuer-App

    • Erste deutschlandweite TV-Kampagne
    • “Steuererklärung für dich” steht im Vordergrund

    Berlin, 30. Januar 2020 – Der Steuer-App-Anbieter Taxfix startet seine erste reichweitenstarke Marken-Kampagne in Deutschland. Ziel der Kampagne ist es, mit den Vorurteilen der Steuererklärung aufzuräumen. Hintergrund dafür ist die Tatsache, dass Millionen Menschen jährlich die Steuererklärung scheuen. Häufig weil diese für zu komplex gehalten wird. Viele erledigen ihre Steuererklärung nur mit Mühe oder reichen diese gar nicht ein und verzichten damit auf viel Geld. Dabei erhalten 90 Prozent der Personen, die eine Steuererklärung abgeben eine Rückerstattung vom Finanzamt – im Schnitt 1.007 Euro pro Steuerjahr.

    Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Menschen wie du und ich, die in verschiedenen Alltagssituationen gezeigt werden. Zusätzlich werden passende steuerrelevante Fragen aus der Taxfix-App eingeblendet. So sieht man beispielsweise den Pendler, der sein Fahrrad mit Luft befüllt, mit dem er den täglichen Weg zur Arbeit zurücklegt. Die gezeigte Frage “Bist du zur Arbeit gependelt?” verdeutlicht, dass Fahrtwege zur Arbeit von der Steuer abgesetzt werden können. Diese und weitere Szenarien für Haushaltskosten, Tierbesitzer, Weiterbildungen und Geschäftsreisen werden in einzelnen Spots zu sehen sein. Alle Szenarien zeigen häufige Steuerfälle, die ein Großteil der deutschen Bevölkerung steuerlich geltend machen kann, ohne es zu wissen.

    “Mit den Protagonisten unserer Kampagne kann sich der Zuschauer leicht identifizieren. Die positive, aber auch stolze Einstellung der Charaktere schafft ein Gefühl von emotionaler Nähe und Verbundenheit.”, sagt Yazmina Cabrera, Head of Brand bei Taxfix. “Wir möchten die Menschen darin bestärken, ihre Steuererklärung einzureichen und sich damit gut zu fühlen. Wir zeigen Situationen, in denen Menschen aufgrund ihrer Lebens- und Berufswahl Ausgaben haben, die ihnen zu einer Steuerrückerstattung verhelfen können. Die Schlußfolgerung für den Zuschauer: Wenn andere eine Steuererklärung abgegeben können, kann ich das auch.“

    Mathis Büchi, CEO und Mitgründer von Taxfix, ergänzt: “Mit der Kampagne wollen wir das Profil von Taxfix als Marke langfristig schärfen und Aufmerksamkeit auf die Omnipräsenz von steuerrelevanten Ausgaben legen. Die Steuererklärung ist für viele ein leidiges Thema. Genau für diese Menschen haben wir Taxfix entwickelt. Wir sind der Meinung, dass jeder in Deutschland seine Steuererklärung ohne viel Aufwand erledigen können muss. Mit unserem Produkt ist das möglich. Wir wollen uns deshalb fest im Alltag der Deutschen verankern.”

    TV wird das Hauptmedium der Kampagne sein. Daneben kommen Online-Videos, digitale Out-of-Home-Medien, Mobile- und Desktop-Kanäle sowie Transport-Medien zum Einsatz. Ab dem ersten Februar werden deutschlandweit vorwiegend Video-Anzeigen zu sehen sein. “Steuererklärung für dich” ist die erste Kampagne, die auf der Markenstrategie von Taxfix basiert. Mediaagentur ist Mediaplus. Die Kreativagentur ist Serviceplan.

    Mit der Steuer-App Taxfix ist die Erstellung der jährlichen Erklärung jederzeit und in nur 22 Minuten möglich. Das Unternehmen übermittelt bis zu 3.300 Steuererklärungen pro Tag an die Finanzämter, zählt mehr als 2,1 Millionen Downloads und mehr als 26.000 5-Sterne Bewertungen im Apple und Google Play Store.

    Die gezeigten Vignetten und Kampagnenmotive können hier heruntergeladen werden: https://taxfix.de/mediacenter/

    Über Taxfix
    Taxfix wurde 2016 von Mathis Büchi und Lino Teuteberg in Berlin gegründet. Ziel ist es, komplexe Steuersysteme zu vereinfachen und damit Steuererklärungen für jedermann zugänglich zu machen. Beide Gründer haben Erfahrung im Aufbau und der Skalierung von Start-up-Unternehmen. Das Taxfix-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern, darunter Steuerberater, Rechtsanwälte und Entwickler. Das Unternehmen wird von Investoren wie Valar Ventures, Creandum und Redalpine unterstützt. www.taxfix.de

    Pressemitteilung: https://taxfix.de/mediacenter/
    Die App im Apple-Store: https://goo.gl/SP2Pk3
    Die App im Google Play-Store: https://goo.gl/DGvS7W

  • Halbleiter in der Hauptrolle: Bosch startet Quizpodcast „Mighty Micro“

    Stuttgart/Hamburg, 29. Januar 2020 – Bosch startet jetzt ein ungewöhnliches Podcast-Format zum Thema Halbleiter. Es ist kein Talk, es ist keine Reportage, es ist ein Quizpodcast. Der Titel: „Mighty Micro“. Die Podcast-Reihe richtet sich an Fachkräfte, BtoB-Entscheider und generell an technisch interessierte Podcasthörer*innen. Bosch will Halbleitern damit die Bühne bieten, die sie verdienen. Denn: Halbleiter sind sozusagen die Sinnesorgane moderner Technik und die versteckten Helden des Alltags. Ohne Halbleiter fährt schon längst kein Autor mehr. Halbleiter retten Leben, weil sie Airbags auslösen. Sie sorgen dafür, dass sich das Bild auf dem Smartphone-Display dreht. Und nur mit ihnen wird der vernetzte Verkehr der Zukunft funktionieren. Bosch, einer der Weltmarktführer der Halbleitertechnik, baut für die Herstellung der Chips zusätzlich zum Reutlinger Werk derzeit in Dresden und widmet dieser Schlüsseltechnologie jetzt sogar einen eigenen Podcast.

    „Mighty Micro – der Podcast über kleine Chips, die Großes leisten.“

    „Podcasts sind das ideale Format, um komplexe und vielseitige Produkte wie Sensoren zu erklären“, sagt Manuela Kaiser, PR-Managerin bei Bosch Automotive Electronics. Jede Folge thematisiert ein ausgewähltes Einsatzgebiet der winzigen Chips. Smart Home, Augmented und Virtual Reality, autonomes Fahren und Drohnen sind die Themen der ersten Folgen, die ab Donnerstag wöchentlich zu hören sind. „Mighty Micro ist ein ungewöhnliches Format, was für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen dürfte“, erklärt Manuela Kaiser, die den Podcast moderiert. Für die Konzeption und Produktion der Podcastreihe ist achtung! Broadcast, Berlin, zuständig. „Uns ist wichtig, die außerordentliche Expertise und Fachtiefe in der Podcast-Serie von Bosch zu spiegeln und dabei so verständlich wie unterhaltsam und mehr als reiner Talk zu sein“, sagt Felicia Mutterer, Geschäftsführerin von achtung! Broadcast, über die Herausforderung der Formatentwicklung für Bosch. Beim Konzept auf ein Quiz zu setzen hat den Halbleiter-Hersteller direkt überzeugt. „Wir können spielerisch Wissen vermitteln und mit den Gästen noch tiefer ins Gespräch einsteigen“, so Moderatorin Manuela Kaiser. Zunächst sind acht Folgen geplant. Sie können auf Spotify, Deezer, iTunes und YouTube gehört werden.

    Mighty Micro ist der Quizpod zum State of the Art der Mikroelektronik

    In den Folgen von „Mighty Micro“ geht es um all das, was durch Halbleiter möglich ist und wird. „Für mich als Host ist es toll zu zeigen, wie viel Know-how wir hier bei Bosch Automotive Electronics haben. Gemeinsam mit Bosch-Expertinnen und meinen Gästen zu diskutieren, gibt allen einen exklusiven Blick auf Trends wie zum Beispiel Wearables. wir sprechen darüber, wo überall Halbleiter verbaut sind.“ Bosch, der Marktführer für MEMS-Sensoren im Automotivebereich, geht mit dem Podcast einen neuen Weg, um seine herausragende Rolle in diesem Wachstumsmarkt zu vermitteln. „Die Zusammenarbeit mit den Podcast Expertinnen von achtung! Broadcast hat sehr viel Spaß gemacht. Das kann man, wie ich finde, auch hören. Der Podcast ist etwas Besonderes“, sagt Manuela Kaiser.

    Zum Mighty Micro Blog geht es hier und zum Trailer hier entlang. Ab morgen gibt es die erste Folge.

    Über achtung! (GWA, GPRA)

    achtung! Broadcast ist Teil der achtung! Gruppe. achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturgruppen Deutschlands. Die Mission von achtung! ist, Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.

    Die fünf Agenturen achtung!, achtung! Engage, achtung! Experience, achtung! Mary und achtung! Broadcast beschäftigen 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburg, Düsseldorf und Berlin. Zu den Kunden zählen über 50 namhafte Auftraggeber, darunter BMW Motorrad, Telefónica/O2, Coca-Cola, eBay, E.ON, MINI und mobile.de.

    International knüpft achtung! für seine Kunden maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie, die Lufthansa Group und Kaldewei.

    Als Gründerplattform ermöglicht achtung! Unternehmerpersönlichkeiten, ihre eigene achtung! Agentur zu gründen. Darüber hinaus veranstaltet achtung! den DIGITAL KINDERGARTEN, um die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Innovationen für Kommunikation und Marketing zu beflügeln.

    Pressekontakt

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  • Edelman Trust Barometer 2020 | Ethik und Kompetenz

    Edelman Trust Barometer 2020 | Ethik und Kompetenz

    Deutschland-Auswertung Ethik und Kompetenz: Fehlanzeige. Deutsche Institutionen erfüllen Vertrauenskriterien nicht

    • Zwei zentrale Dimensionen von Vertrauen: Ethik und Kompetenz als neuer Maßstab
    • Deutsche sind pessimistisch: Keine der gesellschaftlichen Institutionen wird als ethisch und zugleich kompetent angesehen
    • Zukunftsängste: 73 % der deutschen Arbeitnehmer sorgen sich um ihren Job. Für jeden zweiten Deutschen geht der technologische Wandel zu schnell.

    Frankfurt, 27. Januar 2020 – Die Deutschen blicken pessimistisch in ihre Zukunft und nur knapp jeder Vierte erwartet, dass es ihm in den kommenden fünf Jahren ökonomisch besser geht (23 %). Sie stellen den Kapitalismus (55 %) und das bestehende System in Frage (61 %). Dazu kommt: Die Menschen hierzulande halten keine der vier Institutionen Regierung, Wirtschaft, Medien und NGOs für gleichzeitig kompetent und ethisch – und zweifeln damit an den beiden Hauptkriterien, die für die Entstehung von Vertrauen entscheidend sind.

    Das zeigt die Deutschland-Auswertung des 20. Edelman Trust Barometers. Darin hat Edelman über 34.000 Menschen in 28 Märkten – darunter 1.150 Menschen in Deutschland – zu ihrem Vertrauen befragt und untersucht, was Vertrauen ausmacht.

    „Die beiden zentralen Fragen lauten: Ist eine Institution gut, in dem was sie tut, ist sie also kompetent? Und: Wie ist es um das ethische Verhalten bestellt?“, erläutert Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

    Kompetenz und Ethik als Pfeiler für Vertrauen

    Die Ergebnisse zeigen: Die Wirtschaft schneidet aus Sicht der Deutschen noch am besten im Bereich Kompetenz ab (5 Punkte auf einer Kompetenzskala von -50 bis +50 Punkten). Trotz dieses niedrigen Werts liegt die Wirtschaft aber mit einem 55- Punkte-Abstand klar vor der Regierung, die auf dem letzten Platz mit minus 50 Kompetenz-Punkten landet.

    Beim Vertrauenspfeiler Ethik zeigt sich ein anderes Bild. Wirtschaft (-14 Punkte) und Regierung (-18 Punkte) landen beide klar im unethischen Bereich. „Die Ergebnisse zeichnen ein deutliches Bild: Unternehmen müssen besser werden. Nicht in ihrer Wertschöpfung, ihrer Wertsteigerung und als Innovationstreiber, sondern in ihrem ethischen Verhalten, also in Aspekten wie Fairness, Glaubwürdigkeit und ihrem Einsatz für die Zukunft unserer Gesellschaft“, sagt Christiane Schulz.

    Deutsche fordern stärkere Zusammenarbeit der Institutionen

    Das spiegelt sich auch in einem weiteren Trend wider. 92 % der Deutschen geben an, dass Stakeholder (Kunden, Mitarbeiter und lokales Umfeld) wichtiger für den langfristigen Unternehmenserfolg sind als Shareholder. „Der klassische Shareholder-Ansatz hat ausgedient. Unternehmen müssen künftig stärker den Interessen ihrer Kunden, Mitarbeiter und ihrem regionalen Umfeld gerecht werden“, sagt Christiane Schulz.

    Aber es gibt auch gute Nachrichten, denn jede Institution hat durchaus die Chance, in Ethik und Kompetenz zuzulegen und Vertrauen zu gewinnen. Vor allem, indem sie gemeinsam agieren, um die zentralen gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Nur jeder dritte Deutsche (33 %) schätzt die aktuelle Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Regierung als positiv ein – hier gibt es also noch Nachholbedarf. „Das heißt nicht, dass Unternehmen politisch werden müssen. Vielmehr müssen sie zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme beitragen“, sagt Christiane Schulz.

    Angst vor Arbeitsplatzverlust

    Eine Frage, die die Deutschen besonders bewegt, ist der technologische Wandel. Die Hälfte der Deutschen (50 %) gibt an, der technologische Wandel schreite mit zu hoher Geschwindigkeit voran. 75 % der Menschen hierzulande meinen, dass die Regierung neue Technologien zu wenig versteht, um diese wirksam zu regulieren. Fast drei von vier deutschen Arbeitnehmern (73 %) haben Sorge, ihren Job zu verlieren. Grund dafür sind unter anderem die Automatisierung oder für die Zukunft fehlende Fähigkeiten.

    „Eine klare Forderung der Deutschen: Unternehmen müssen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren“, sagt Christiane Schulz. 64 % der Befragten sehen Unternehmen in der Pflicht, Mitarbeiter mit dem Blick auf Automatisierung und Innovation weiterzubilden. 75 % der deutschen Arbeitnehmer geben an, dass sich besonders CEOs dafür einsetzen sollten.

    Über das Edelman Trust Barometer
    Das Edelman Trust Barometer ist eine jährliche Studie zu Vertrauen in Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Wirtschaft und Medien, die in diesem Jahr zum 20. Mal durchgeführt wurde. Die Umfrage wurde von der Marktforschungsfirma Edelman Intelligence entwickelt, die Datenerhebung erfolgte mithilfe von 30-minütigen Online-Interviews. Der Erhebungszeitraum lag zwischen dem 19. Oktober und 18. November 2019. Für das Edelman Trust Barometer 2020 wurden in 28 Märkten über 34.000 Menschen befragt, darunter 6.200 aus der informierten Öffentlichkeit (Menschen im Alter von 25 bis 64 Jahren mit einem Hochschulabschluss, einem überdurchschnittlichen Haushaltseinkommen innerhalb der Top 25 % sowie mit intensivem Medien- und Informationskonsum). Weitere Informationen unter www.edelman.de/research/2020-edelman-trust-barometer

    Über Edelman
    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de

    Pressekontakt
    Fabiola Lübbert
    Tel.: +49 (0)221 828281-33
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement

  • Enthüllt: Spectrum. Das gefährlichste Kunstwerk der Welt.

    Ungewöhnliche Aktion von HEIMAT, achtung! und INTERMATE für die Deutsche Krebshilfe.

    +++ Warnung vor UV-Strahlung in Solarien +++

    Berlin, 23. Januar 2020 – Schutz- statt Maßanzüge, UV-Schutz-Visiere über den Designerbrillen: Dass die Vernissage des Künstlerduos LOW BROS eine ganz besondere war, konnten die rund 80 Besucher gleich zu Beginn erahnen. Das neueste Werk des Brüderpaars „Spectrum. The most dangerous artwork“ zeigte eine ¬– ohne Schutzausrüstung brandgefährliche – UV-Röhrenkonstruktion: einen Tempel, in dem eine künstliche Sonne über einem abstrakten Altar schwebte. Dazu eingeladen hatte die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP), um auf die Risiken der Solariennutzung aufmerksam zu machen. Das Konzept entwickelte die Agentur HEIMAT, Berlin gemeinsam mit den LOW BROS – unterstützt wurden sie von der Kommunikationsagentur achtung! und der Influencer-Agentur INTERMATE.

    Der schwarze Hautkrebs und seine Opfer
    Die Zahlen sind alarmierend: Jährlich erkranken allein in Deutschland etwa 37.000 Menschen an einem malignen Melanom, dem gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Bei einigen von ihnen – häufig junge Menschen unter 35 Jahren – sind nachweislich regelmäßige Solarienbesuche ein Auslöser. Und genau davor wollten die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention warnen – mit großem Erfolg.

    Die Künstler und ihre Intention
    Die Berliner Brüder Christoph und Florin Schmidt – besser bekannt als die LOW BROS, gehören schon länger zu den angesagtesten urbanen Künstlern Deutschlands. Immer wieder faszinieren sie mit ihren großflächigen, teils surrealen, poppigen Installationen. In ihrer neuesten Kreation wird eine von vielen unterschätzte Gefahr plötzlich konkret, greifbar. „Ein Sonnenstudio ist in unseren Augen eine Kultstätte, in dem sich ein wiederkehrendes Ritual vollzieht. In unserer Installation „Spectrum“ heben wir den Aspekt der Sonnenanbetung heraus und legen den Fokus auf das Objekt der Anbetung: eine Sonne aus echten UV-Röhren, von der eine reale Bedrohung ausgeht“, erklären die beiden die Intention ihres Werkes.

    Das Kunstwerk und seine Wirkung
    War das Stimmengemurmel unter den Zuschauern zu Beginn noch groß, wurde es plötzlich mucksmäuschenstill. „Mich berührt dieses Kunstwerk“, so Susanne Klehn im Anschluss. Die Moderatorin und Botschafterin für Hautkrebsprävention der Deutschen Krebshilfe war selbst mit nur 27 Jahren an schwarzem Hautkrebs erkrankt. „Eklig, was man sich da antut“, „erschreckend“, „krass“, „bedrohlich“ – dass die Besucher durch und durch aufgewühlt waren, konnte man nach der Vernissage direkt spüren.

    Das Kunstwerk wurde gemeinsam mit HEIMAT, Berlin entwickelt. Für Tom Hauser, Executive Creative Director, fließen bei „Spectrum“ verschiedene Aspekte zusammen: „Kunst und das Streben nach Schönheit: zwei große Hypes unserer Zeit. An dieser Schnittstelle setzt „Spectrum“ an, ein Todesstern des 21. Jahrhunderts. Wer sich ungeschützt der UV-Strahlung der Installation aussetzt, begibt sich in große Gefahr. So machen wir zeitgemäß auf die Risiken von Solarien aufmerksam und zeigen eindringlich, dass das Streben nach ästhetischer Perfektion oftmals ein größeres Opfer erfordert als erwartet.“

    Experten- und Influencer-Talk
    Auch die anschließende Podiumsdiskussion – zu der man bewusst auch junge Influencer wie Sandy Faehse, Jana Heinisch, Eda Vendetta, Enlil Isik und Boris Alexander Stein eingeladen hatte – zeigte noch einmal deutlich, dass die Ausstellung Wirkung gezeigt hat: In den Köpfen der Besucher hat sich die große Gefahr, die von Solarien ausgeht, eingebrannt.

    Für Nachfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an HEIMAT Werbeagentur GmbH:

    Tom Hauser
    Segitzdamm 2
    10969 Berlin
    Telefon: 0171-9251689
    tom.hauser@heimat-berlin.com

  • CIO-Studie: Cloud-Komplexität übersteigt menschliche Fähigkeiten

    CIO-Studie: Cloud-Komplexität übersteigt menschliche Fähigkeiten

    IT-Teams verbringen 15 Prozent ihrer Zeit mit dem Durchforsten von Warnmeldungen

    München, 21. Januar 2020 – Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 800 CIOs vorgestellt. Demnach wächst die Kluft zwischen den vorhandenen IT-Ressourcen und den steigenden Management-Anforderungen für die immer größeren und komplexeren Enterprise-Cloud-Systeme. IT-Führungskräfte in Deutschland und weltweit sorgen sich um ihre Fähigkeit, das Business effektiv zu unterstützen. Denn herkömmliche Monitoring-Systeme und individuelle Lösungen überschwemmen ihre Teams mit Daten und Alerts, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten bieten. Die Studie „Top challenges for CIOs on the road to the AI-driven autonomous cloud“ lässt sich hier herunterladen.

    Laut der Umfrage erhalten die IT- und Cloud-Operationteams jeden Tag im Durchschnitt fast 3.000 Alerts von ihren Monitoring- und Management-Tools. Aufgrund dieser hohen Anzahl verbringen IT-Teams durchschnittlich 15 Prozent ihrer Zeit mit der Analyse, welche Alerts wichtig und welche irrelevant sind. Das kostet Unternehmen im Durchschnitt 1,5 Millionen Dollar an Gemeinkosten pro Jahr. Daher suchen CIOs zunehmend nach Automatisierungs- und KI-Lösungen, um die Kontrolle zu behalten und die Lücke zwischen IT-Ressourcen sowie zunehmender Größe und Komplexität der Enterprise Cloud zu schließen.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Studie für Deutschland und weltweit:

    IT ertrinkt in Daten

    Herkömmliche Monitoring-Tools wurden nicht für die Menge, Geschwindigkeit und Vielfalt der Daten entwickelt, die von Anwendungen in dynamischen, webbasierten Enterprise Clouds erzeugt werden. Diese Tools funktionieren oft isoliert und berücksichtigen nicht den breiteren Kontext von Ereignissen, die über den gesamten Technologie-Stack hinweg ablaufen. Entsprechend bombardieren sie IT- und Cloud-Betriebsteams jeden Tag mit Tausenden Meldungen. Die IT ertrinkt in den Daten, da inkrementelle Verbesserungen der Tools keinen Unterschied bringen.

    • In Deutschland erhalten IT- und Cloud-Operationteams täglich 2.624 Alerts von ihren Monitoring- und Management-Tools (weltweit: 2.973). Das sind 15 Prozent mehr als in den letzten 12 Monaten (weltweit: 19%).
    • 68 Prozent der deutschen CIOs sagen, dass ihr Unternehmen mit der Anzahl der Meldungen von Monitoring- und Management-Tools zu kämpfen hat (weltweit: 70%).
    • Laut 74 Prozent der deutschen Unternehmen sind die meisten Alerts von Monitoring- und Management-Tools irrelevant (weltweit: 75%).
    • Im Durchschnitt erfordern nur 22 Prozent der Meldungen, die täglich bei Unternehmen in Deutschland eingehen, eine Aktion (weltweit: 26%).

    Bestehende Systeme liefern mehr Fragen als Antworten

    Herkömmliche Monitoring-Tools bieten nur Daten zu wenigen Komponenten aus dem Technologie-Stack. IT-Teams müssen daher Alerts manuell integrieren und korrelieren, um Dubletten und Fehlalarme herauszufiltern, bevor sie die eigentliche Problemursache manuell identifizieren können. Dies beeinträchtigt deutlich die Fähigkeit der IT-Teams, das Unternehmen und die Kunden zu unterstützen, da sie mehr Fragen als Antworten erhalten.

    • Im Durchschnitt verbringen deutsche IT-Teams 9 Prozent ihrer Zeit mit der Analyse, welche Alerts wichtig und welche irrelevant sind (weltweit: 15%).
    • Alleine diese Zeit zur Analyse kostet Unternehmen in Deutschland durchschnittlich 860.000 Euro pro Jahr (weltweit: 1,53 Millionen US-Dollar).
    • Die enorme Anzahl an Alerts führt dazu, dass 64 Prozent der deutschen IT-Teams mit Problemen kämpfen, die hätten verhindert werden sollen (weltweit: 70%).

    Präzise, nachvollziehbare KI bringt Erleichterung

    Unternehmen benötigen daher einen deutlich anderen Monitoring-Ansatz, der auf Antworten basiert. Nur damit können sie mit der Transformation ihrer IT-Umgebungen mithalten. Bei diesem Ansatz stehen KI und Automatisierung im Mittelpunkt.

    „Vor einigen Jahren haben wir gesehen, dass die Größe und Komplexität von Enterprise-Cloud-Umgebungen die Möglichkeiten der heutigen IT- und Cloud-Operationteams übersteigen wird“, sagt Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace. „Wir erkannten, dass traditionelle Monitoring-Tools und Ansätze nicht annähernd das Volumen, die Geschwindigkeit und die Vielfalt der heute erzeugten Warnmeldungen bewältigen würden. Deshalb haben wir unsere Plattform neu erfunden, so dass sie keiner anderen gleicht. Die Dynatrace Software Intelligence Platform umfasst mehrere Module, die ein gemeinsames Datenmodell mit einer präzisen, nachvollziehbaren KI-Engine nutzen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einfach nur mehr Daten anzeigen, kann Dynatrace durch diese Kombination die präzisen Antworten und kontextabhängigen Ursachen liefern, die Unternehmen für die Bewältigung der Cloud-Komplexität benötigen. Letztlich erreichen sie damit einen KI-gesteuerten autonomen Cloud-Betrieb.“

    Dynatrace
    Dynatrace bietet Software-Intelligenz, um die Komplexität der Enterprise Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit KI und vollständiger Automatisierung liefert unsere All-in-One-Plattform Antworten, nicht nur Daten, über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller Anwender. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen auf Dynatrace, um den Betrieb von Enterprise Clouds zu modernisieren und zu automatisieren, bessere Software schneller zu veröffentlichen und konkurrenzlose digitale Erlebnisse zu bieten.

    Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Enterprise Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir es Ihnen. Hier finden Sie eine 15-tägige, kostenlose Dynatrace-Testversion.

    Erfahren Sie mehr auf www.dynatrace.com und im Blog, folgen Sie uns auf Twitter unter @Dynatrace.

    Pressekontakte:
    Michaela Wirz, Dynatrace, Tel. +49-89-207042-962, michaela.wirz@dynatrace.com
    Sandra Schwan, Fink & Fuchs AG, Tel: +49-89-589787-16, sandra.schwan@finkfuchs.de

  • Edelman Trust Barometer 2020 | Vertrauen in Schieflage

    Edelman Trust Barometer 2020 | Vertrauen in Schieflage

    Global Check: Vertrauen in Schieflage – Trotz leichter Erholung schauen die Deutschen pessimistisch in die Zukunft

    • Negative Zukunftsaussichten: Mehrheit der Menschen stellt kapitalistisches System in Frage
    • Vertrauenskluft weltweit auf Hochstand: Großer Unterschied zwischen informierter und breiter Öffentlichkeit
    • Trotzdem leicht positiver Gesamt-Trend: Das Vertrauen in die Institutionen steigt in Deutschland (+ zwei Indexpunkte) und weltweit (+ ein Indexpunkt)

    Frankfurt, 21. Januar 2020 – Das Vertrauen der Bevölkerung in die gesellschaftlichen Institutionen befindet sich aktuell in Schieflage: Zwar wächst das Vertrauen sowohl global als auch in Deutschland leicht, doch die Menschen schauen eher pessimistisch in die Zukunft. Hinzu kommt, dass die Kluft zwischen dem Vertrauen der informierten und jenem der breiten Öffentlichkeit stark auseinandergeht. Der Unterschied in Deutschland liegt im Jahr 2020 bei 20 Indexpunkten. Das zeigen die aktuellen Daten des 20. Edelman Trust Barometers. Darin hat Edelman über 34.000 Menschen in 28 Märkten zu ihrem Vertrauen befragt.

    Insgesamt vertrauen die Deutschen den Institutionen noch immer nicht („Distrust-Bereich“ bei Trust-Score unter 49 Prozent) und belegen im globalen Vertrauensranking nur Platz 19 von 28 Märkten. In Deutschland klettert das Vertrauen von 44 Indexpunkten im vergangenen Jahr auf 46 Indexpunkte 2020. Die vertrauenswürdigste Institution sind hierzulande die Medien (49 %, +5 %pkt.) vor Wirtschaft (48 %, +1 %pkt.), Regierung (45 %, +5 %pkt.) und NGOs (43 %, -1 %pkt.). Global liegt das Vertrauen in die vier Institutionen Regierung, Wirtschaft, Medien und NGOs bei 54 Indexpunkten und konnte damit 2020 um einen Indexpunkt zulegen.

    „Es ist zwar erfreulich, dass sich das Vertrauen der Gesamtbevölkerung in Deutschland leicht erholt hat. Im internationalen Vergleich sind 46 Indexpunkte dennoch kein guter Wert. Der Druck auf die Institutionen nimmt zu – vor allem, wenn man sich die Einstellung der Deutschen gegenüber der Zukunft anschaut. Unternehmen müssen das klare Signal als Motivation verstehen, weiter am Vertrauen zu arbeiten“, sagt Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland.

    Menschen zweifeln am System

    Denn: Nur 23 % der Deutschen blicken optimistisch in ihre ökonomische Zukunft. Deutschland ist damit das drittpessimistischste Land nach Japan (15 %) und Frankreich (19 %). Und: Die Menschen zweifeln am System. Nur 12 % der deutschen Befragten (global 18 %) geben an, dass das aktuelle System für sie arbeitet, 55 % (global 56 %) finden, dass der Kapitalismus in seiner heutigen Form mehr schadet als hilft.

    „Die Menschen sind bei der Klimakrise, im technologischen Wandel und in politisch unruhigen Phasen weiter auf der Suche nach Antworten. Zuletzt verlangten sie dafür besonders den Einsatz der Unternehmen. Weil die Wirtschaft jedoch bislang keine ausreichenden Antworten gibt, stellen immer mehr Menschen das kapitalistische System selbst in Frage“, sagt Christiane Schulz.

    Große Kluft zwischen informierter und breiter Öffentlichkeit

    Das Trust Barometer 2020 zeigt zudem: Die Vertrauenskluft zwischen der informierten und der breiten Öffentlichkeit ist enorm – noch nie war in so vielen Märkten der Unterschied größer. Während das Vertrauen der informierten Öffentlichkeit global bei 65 Punkten liegt, ist das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit 14 Punkte niedriger (51 Punkte). In Deutschland zeigt sich sogar ein massiver Unterschied von 20 Punkten (informierte Öffentlichkeit 64 Punkte vs. breite Öffentlichkeit 44 Punkte; siehe Grafik im Anhang).

    Institutionen müssen stärker zusammenarbeiten

    Fakt ist: Eine einzelne Institution kann das Vertrauensruder nicht herumreißen. Vielmehr ist Zusammenarbeit gefordert. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Unternehmen den Wandel nicht allein anführen können. Vielmehr sollten sie eine stärkere Rolle einnehmen und Katalysator für Veränderung sein. „Bewegungen wie das Greta-Phänomen, die sich mit ihren gesellschaftlichen Forderungen ganz klar auch an Unternehmen richten, wird es künftig häufiger geben. Aus meiner Sicht müssen Unternehmen immer mehr in der Lage sein, solche Anliegen und Bewegungen zu erkennen und sie in ihre Unternehmens- und Kommunikationsstrategien einbeziehen. Nur so können sie angemessen agieren“, sagt Christiane Schulz.

    Über das Edelman Trust Barometer
    Das Edelman Trust Barometer ist eine jährliche Studie zu Vertrauen in Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Wirtschaft und Medien, die in diesem Jahr zum 20. Mal durchgeführt wurde. Die Umfrage wurde von der Marktforschungsfirma Edelman Intelligence entwickelt, die Datenerhebung erfolgte mithilfe von 30-minütigen Online-Interviews. Der Erhebungszeitraum lag zwischen dem 19. Oktober und 18. November 2019. Für das Edelman Trust Barometer 2020 wurden in 28 Märkten über 34.000 Menschen befragt, darunter 6.200 aus der informierten Öffentlichkeit (Menschen im Alter von 25 bis 64 Jahren mit einem Hochschulabschluss, einem überdurchschnittlichen Haushaltseinkommen innerhalb der Top 25 % sowie mit intensivem Medien- und Informationskonsum). Weitere Informationen unter https://www.edelman.de/research/2020-edelman-trust-barometer.

    Über Edelman Deutschland
    Edelman ist eine globale Kommunikationsagentur, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Marken und deren Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. In Deutschland liefern rund 300 Experten mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kunden ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de

    Pressekontakt
    Fabiola Lübbert
    Tel.: +49 (0)221 828281-33, E-Mail: Presse-DE@edelman.com

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement

  • Gen Z – Eine Generation mit Haltung

    Gen Z – Eine Generation mit Haltung

    Die Generation Z ist sichtbar wie nie zuvor – sei es durch Klimastreiks oder Aktivisten wie Greta Thunberg. Damit rückt sie in den Fokus der Öffentlichkeit und sollte auch von Unternehmen und Brands nicht außer Acht gelassen werden, denn schließlich sind sie die Nachwuchsgeneration – die Konsumenten und Arbeitnehmer von morgen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen und Brands frühzeitig ihre junge Zielgruppe zu verstehen.

    Abdelhak Deki und Laura Rhodemann von FleishmanHillard haben sich mit der aufstrebenden Generation genauer auseinandergesetzt und den Hintergrund ihrer DNA näher beleuchtet.

    Das Gen Z Whitepaper mit Umfrage-Ergebnissen* und Empfehlungen, worauf bei dieser jungen Zielgruppe zu achten ist, steht zum Download zur Verfügung.

    * Alle Daten stammen aus einer repräsentativen Umfrage unter 14-24-jährigen von FleishmanHillard TRUE Global Intelligence 2019.

  • Peloton startet mit TV-Spot „Show up“ seine integrierte Markenkampagne zum Jahresbeginn

    Mit dem ersten deutschen TV-Spot zeigt Peloton, wie sich das ultimative Live-Cardio-Training auf dem Peloton Bike zu Hause anfühlt.

    Berlin, 7. Januar 2020 – Das New Yorker Fit-Tech-Unternehmen Peloton begleitet seinen Deutschland-Start mit einer integrierten Markenkampagne und einem Mediabudget von mehreren Millionen Euro. Im Mittelpunkt der integrierten Kampagne steht der TV-Spot, der als 30- und 20-Sekünder seit dem 1. Januar 2020 auf reichweitenstarken Sendern läuft. Darüber hinaus umfasst die Kampagne auch Display-Advertising, Online- und Social-Media-Werbung sowie PR-Maßnahmen. Der TV-Spot wurde in Deutschland produziert und die Hauptrolle darin übernimmt die erste deutsche Peloton-Trainerin Irène Scholz. Peloton-Mitglieder können seit dem Deutschland-Launch am 20. November 2019 virtuell zusammen mit ihr trainieren. Täglich gibt es bis zu 15 neue Live-Cycling-Kurse aus dem New Yorker und dem Londoner Studio – die deutschen Kurse werden im Londoner Studio produziert. Peloton Mitglieder können über eine Mediathek jederzeit von zu Hause aus Tausenden Workouts auswählen und mit einer internationalen Community gemeinsam trainieren.

    „Unsere Kampagne ‚Show Up‘ konzentriert sich auf das, was das Besondere an Peloton ist: Unsere Mitglieder bekommen zu Hause erstklassige und intensive Cardio-Workouts, die Spaß machen. Durch die direkte Traineransprache sowie die internationale Community ist Peloton besonders motivierend“, sagt Martin Richter, Peloton Country Manager Germany.

    Der TV-Spot wurde von Pelotons kreativer deutschen Leadagentur Kolle Rebbe entwickelt. „Die größte Hürde für den Fitness-Trainingserfolg ist auch 2020, dass man nicht hingeht. In unserer Kampagne zeigen wir, dass man mit Peloton das motivierendste Cardio-Studio direkt bei sich zu Hause haben kann – das macht es fast unmöglich, nicht zu trainieren“, sagt Marco Obermann, Leitung Kreation bei Kolle Rebbe.

    Die Spot-Produktion wurde von Markenfilm umgesetzt. Der Song „Right Here, Right Now“ von Fatboy Slim macht den Spaß und die Motivation beim Training auf dem Bike spürbar deutlich.

    Für die Mediaplanung und -strategie der integrierten Markenkampagne ist die Mediaagentur Essence verantwortlich.

    achtung! ist PR- und Social-Media Agentur in Deutschland.

    In Deutschland ist das Peloton Bike über die Website (www.onepeloton.de) und die Peloton-Stores in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und Köln erhältlich, sowie in München über einen Pop-up-Store bei Sport Schuster. In Berlin gibt es zudem eine Pop-up-Location, in der das Bike getestet werden kann. Termine für einen kostenlosen Test-Ride können ebenfalls auf der Website gebucht werden: www.onepeloton.de/showrooms

    Link Online-Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=OxnMgHFbTPI

    Link zum Video-Download:
    https://cloud.achtung.de/s/tEtbtG8Ji5iSiJo

    Link zum Bildmaterial-Download:
    https://cloud.achtung.de/s/Cdo4jkteyjin3XQ

    Über Peloton
    Peloton wurde 2012 gegründet und ist ein international agierendes Technologieunternehmen mit über 1,6 Millionen Mitgliedern. Peloton verbindet die Energie und Dynamik von Studio-Workouts mit dem Komfort eines Trainings zu Hause. Durch die Kombination von Fitness, Technologie und Medien hat Peloton den Begriff „Fitness“ in kürzester Zeit völlig neu definiert. Mit übergreifend bis zu 48 Livekursen pro Tag in verschiedenen Fitness-Disziplinen – gestreamt aus den Peloton Studios in New York und London – sowie einer Mediathek Tausender On-Demand-Kurse, die exklusiv von führenden Trainern unterrichtet werden, liefert Peloton Echtzeit-Motivation und kuratierte Playlisten der weltbesten Musiker. Durch das umfassende und sozial vernetzte Erlebnis, das jede Peloton Trainingssession zu einer effizienten und mitreißenden Erfahrung macht, verändert Peloton die Art und Weise, wie Menschen fit werden. Peloton hat seinen Hauptsitz in New York City und betreibt eine wachsende Anzahl von Stores in den USA, Großbritannien, Kanada sowie in Deutschland. Mehr Informationen finden Sie unter www.onepeloton.de.

    Pressekontakt
    Daniel Impertro | Senior Account Manager | achtung! GmbH
    Straßenbahnring 3, 20251 Hamburg | Mail: presse@onepeloton.de | Telefon: +49 40 450 210 617