Autor: administratorus

  • Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen bei komm.passion | Team Farner als Co-CEOs

    Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen bei komm.passion | Team Farner als Co-CEOs

    Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen ab sofort als Co-CEOs gleichberechtigt die Rolle von Prof. Dr. Alexander Güttler, der selbst eine neue Rolle bei Farner International antritt. Er steht komm.passion | Team Farner auch weiterhin beratend zur Seite. „Wir arbeiten seit rund 20 Jahren vertrauensvoll zusammen. Da ist dieser Schritt beinahe selbstverständlich. Ich bin mir sicher, dass Jelena und Frederic die Leistungsfähigkeit von komm.passion | Team Farner weiter stärken und ausbauen werden“, freut sich Alexander Güttler über die geglückte Stabübergabe. Frederic Bollhorst wird zudem künftig die IT-Entwicklung für Farner International übernehmen.
     
    Nach erfolgreichen Akquisitionen und einem Wachstum auf rund CHF 100 Millionen Umsatz sowie 700 Mitarbeitende verstärkt sich Farner International mit Alexander Güttler in der neuen Rolle als COO. Alexander Güttler wird gleichzeitig Stellvertreter von Executive Chairman Roman Geiser und wird sich um die interne Strukturierung der verschiedenen Einheiten und deren Systemintegration kümmern. Seine Verantwortung für die deutschen Gesellschaften im Leadership-Team behält er weiterhin. „Wir freuen uns sehr, dass Alexander uns in dieser wichtigen Aufbauphase dabei hilft, die vielfältigen Stärken aus den Agenturen besser zu bündeln und dabei für eine dynamische Systemlandschaft zu sorgen“, so Roman Geiser.
     
    Alle Regelungen werden mit sofortiger Wirkung umgesetzt.
     
    Die Diplom-Biologin Jelena Mirkovic ist seit fast 25 Jahren auf Agenturseite für zahlreiche nationale und internationale Kunden sowie Branchenverbände tätig, vor allem aus den Bereichen forschende Pharmaunternehmen, Generika und Medizintechnik. Seit 2018 ist sie Mitglied des Präsidiums der GPRA e.V. (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland) und verantwortet den Bereich People & Culture.
     
    Frederic Bollhorst berät Unternehmen in den Bereichen Krisenkommunikation, Strategie, Change und Corporate Communications. Seine Kunden kommen aus den Bereichen Agrar, Technologie und Handel. Der gelernte Diplom-Geograph und Wirtschaftsjournalist nimmt regelmäßig Lehraufträge für PR-Konzeption und Journalismus wahr.

    Die Full-Service-Agentur komm.passion | Team Farner hat ihre Geschäftsführung neu aufgestellt. Jelena Mirkovic und Frederic Bollhorst übernehmen als Doppelspitze die Leitung

  • Nachhaltigkeit in Agenturen: Reine Kommunikation? Strategische Beratung! – Teil 2

    Nachhaltigkeit in Agenturen: Reine Kommunikation? Strategische Beratung! – Teil 2

    Am Donnerstag haben wir mit unserer Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit am Kick-Off-Termin für das Jahr 2024 des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA teilgenommen. Dort unter anderem auf der Agenda: Das im vergangenen Jahr veröffentlichte Positionspapier zum Thema Nachhaltigkeit der GPRA. Darüber haben wir mit Anja Eckert, Vice President Sustainability bei Weber Shandwick und Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA gesprochen. Den ersten Teil der Interviews findet Ihr hier.

    Anja: Nachhaltigkeit beschäftigt die Agenturwelt immer mehr – aus vielen Gründen: Veränderte Gesetzgebung, Erwartungen von Mitarbeitenden und weiteren Stakeholdern oder auch Compliance mit sich ändernder Gesetzgebung. Kund:innen und Mitarbeiter:innen fordern Fortschritte und innovatives Denken in diesem Bereich. Viele Agenturen beschäftigen die gleichen Themen in Bezug auf Nachhaltigkeit, beispielsweise DE&I, Fragen verantwortungsvoller Lieferketten, Reduzierung von Emissionen – Entscheidungen bezüglich eines eigenen Reportings. Durch Austausch können wir Synergien schaffen – das war der Grund für die Bildung des GPRA AK Nachhaltigkeit.

    Wir haben uns im Arbeitskreis im letzten Jahr intensiv ausgetauscht, welche Themen uns beschäftigen, wie wir zusammenarbeiten wollen – und wie wir uns zu Nachhaltigkeitsthemen positionieren.  Die Essenz dessen haben wir dann in einem Positionspapier verarbeitet – mit den drei Säulen „Handprint“, „Footprint“, „Brainprint“. Wichtig war uns auch, dass wir unsere eigene Verantwortung als Kommunikationsagenturen ernst nehmen.

    Erste Maßnahmen haben wir im letzten Jahr umgesetzt, zum Beispiel ein kollaboratives Glossar mit Begriffen rund um das Thema „Nachhaltigkeit“. Nachhaltigkeit ist komplex, oft kompliziert und bei viel zu vielen Abkürzungen kann schnell die Orientierung verloren gehen. Das Glossar soll helfen, Komplexität zu reduzieren und einen schnellen Überblick zu verschaffen. Das kann bei Gesprächen innerhalb von Agenturkolleg:innen helfen, aber auch im Austausch mit Kund:innen.

    Im Kickoff-Meeting 2024 letzte Woche haben wir unsere Positionen bestätigt und an einem konkreten Aktionsplan gearbeitet, wie wir die Handlungsfelder in diesem Jahr mit Leben füllen wollen. Das Thema Wissenstransfer wird auch in diesem Jahr eine wichtige Rolle spielen. Stay tuned 😊

    Anja: Eine Verbindlichkeit für die GPRA-Agenturen besteht nicht – aber, unterstützt vom Präsidium, wünschen wir uns Zustimmung und Commitment von möglichst vielen Agenturen. Dass andere Verbände Teile unseres Positionspapiers übernommen haben, freut uns und zeigt, dass wir einen guten Konsenz gefunden haben. Wir hoffen, dass sich viele GPRA-Agenturen wiederfinden und die Positionen als Impulse sehen. In dem Zusammenhang nochmal der Hinweis, dass wir uns über neue Teilnehmer:innen im Arbeitskreis freuen. Wir sind schon gewachsen – das ist toll und das gibt neue Perspektiven, Impulse, Austausch mit spannenden Menschen – also das, wofür Verbandsarbeit im Kern steht.

    Anja: Erstens: Die Agenturstruktur im Arbeitskreis ist sehr heterogen – und wir haben unterschiedlich ausdifferenzierte Fokusthemen und Angebote. Dennoch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

    Zweitens: Offener Austausch, Diskussionen – sowohl in persönlichen als auch in digitalen Meetings – sind wertvoll.

    Drittens: Dranbleiben. Wir werden basierend auf den Handlungsfeldern im Positionspapier sukzessive wesentliche Themen anfassen und wo möglich und nötig bei uns selbst anfangen.

    Anja: Nachhaltigkeit ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Viele Kommunikationsagenturen und Kommunikator:innen stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Wir können sicherlich viel voneinander lernen und gemeinsam mehr bewegen. Das gilt auch verbandsübergreifend und/oder im Austausch mit anderen Stakeholder:innen. Erste Gespräche zu gemeinsamen Aktivitäten laufen bereits.  

    Anja: Seid konkret, kreativ und konstruktiv! Young Professionals sind häufig das Gewissen – das ist toll! Je konkreter Verbesserungsvorschläge sind, desto erfolgversprechender aus meiner Sicht. Gebt innovative Beispiele und überlegt, wo und wie ihr selbst einen Beitrag leisten könnt. Ein Beispiel wäre zu schauen, wo man selbst Ressourcen sparen kann. Wie kann ich meine Anreise emissionsarm gestalten, wie kann ich verantwortungsvoll mit Material umgehen, mit Energie etc. Ein weiteres Beispiel eher sozialer Art: Wie verhalte ich mich Kolleg:innen gegenüber, wo und wie kann ich mich sozial engagieren? Bei uns zum Beispiel gibt es viele Schulungen zu sozialer Nachhaltigkeit, zum Beispiel zu den Themen Mental Health, Diversity und Antidiskriminierung. Wenn euch dies in euren Agenturen fehlen sollte und sich noch niemand Gedanken darüber gemacht hat, ist das eure Chance, Impulse in diese Richtung zu setzen. Klar ist: Nachhaltigkeit ist nicht nur ein „Muss“, sondern bietet viele Chancen für Agenturen. Setzt euch aktiv und innovativ für die Interessen nächster Generationen ein!

    Lest hier das Positionspapier der GPRA zum Thema Nachhaltigkeit.


    Im Interview mit den GPRA Young Professionals:

    Anja Eckert-Ellerhold

    Vice President, Client Experience Sustainability, Clusterlead & Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der GPRA

    Weber Shandwick

    LinkedIN-Profil

    Veröffentlicht am 06.03.2024


    Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

    Engagement Rates, Planspiel & Fake News: Das Jahrestreffen der Young Professionals in Frankfurt

    Mehr als griffige Werbeslogans: Authentisches Employer Branding als Schlüssel zu mehr Diversität und Inklusion?

    YP Podcast: Wie Transformation dank Kommunikation zum Erfolg wird

  • Engagement Rates, Planspiel & Fake News: Das Jahrestreffen der Young Professionals in Frankfurt

    Engagement Rates, Planspiel & Fake News: Das Jahrestreffen der Young Professionals in Frankfurt

    Ein Jahr voller Höhepunkte und Herausforderungen: Die Young Professionals blicken zurück auf 2023. Spannende Projekte, erfolgreiche Kooperationen und neue Gesichter – es war ein produktives Treffen in Frankfurt. Es beleuchtete Trends in der Medienarbeit, die geplante Jubiläumsfeier und den Kampf gegen Fake News.

    2023 war ein intensives, abwechslungsreiches und herausforderndes Jahr – da waren sich die Young Professionals einig. Intensiv, weil es an allen Ecken und Enden viel zu tun gab. Abwechslungsreich, weil sich einige Young Professionals verabschiedet haben, die Gruppe aber auch viele neue Gesichter begrüßen durfte. Und herausfordernd, weil auch junge Kommunikator:innen sich immer wieder Veränderungen stellen müssen. Um 2023 Revue passieren zu lassen und das neue Jahr zu planen, trafen sich die Young Professionals am 23. Februar in Frankfurt am Main in den Räumlichkeiten von FleishmanHillard.

    Die Sitzung begann traditionell mit den Berichten aus den Arbeitsgruppen. Die Social-Media-Gruppe konnte von einem starken Anstieg der Followerzahlen und einem guten Engagement auf LinkedIn berichten. Die Gruppe Studierendenarbeit erzählte von ihren Plänen für weitere Hochschulbesuche, um die GPRA und die Nachwuchsgruppe bei Studierenden bekannter zu machen. Zum Thema DACH-Networking berichteten die dort aktiven Mitglieder von zwei erfolgreichen Neuland-Veranstaltungen im Jahr 2023 zu den Themen Diversity & Inclusion und Thought Leadership sowie einem bald anstehenden Event am 5. März 2024. Auch die Podcast-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Neun Folgen produzierten die Young Professionals für das „Kommunikationscafé“, für das sie im Oktober eine Kooperation mit dem PR-Magazin starteten. Die CMS-Gruppe, die sich mit Qualitätsstandards in Agenturen beschäftigt, veranstaltete eine spannende Interviewreihe zum Thema, während die Ethikgruppe mit einem Planspiel gemeinsam mit dem Deutschen Rat für Public Relations dieses wichtige Anliegen auf die Agenda setzen will.

    Interviewreihe geplant – Besuch von Yasmin Osman

    Im Jahr 2023 hat das Nachhaltigkeitsteam den Austausch mit dem entsprechenden Arbeitskreis der GPRA gesucht und eine Interviewreihe für den Blog auf der GPRA-Website veröffentlicht. Das Website-Team, das für die Inhalte des Blogs verantwortlich ist, platzierte einen bunten Strauß an Themen – unter anderem diesen Nachbericht.

    Besonders gefreut haben sich die Young Professionals über den Besuch von Yasmin Osman, Co-Leiterin des Teams Banken & Versicherungen bei der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. Sie sprach über aktuelle Trends in der Medienarbeit, über ihre Prognosen und Wünsche für die nächsten Jahre und darüber, was sie an der Zusammenarbeit mit Agenturen schätzt – und was nicht. Eines sei verraten: Es ist immer gut, sich zu informieren, bevor man eine:n Journalist:in kontaktiert.

    Jubiläum im Sommer – ertragreiche Workshops

    Der Bericht des Präsidiums, vertreten durch Präsidentin Alexandra Groß (Fink & Fuchs) und Präsidiumsmitglied Jelena Mirkovic (komm.passion), fiel ebenfalls sehr positiv aus: Nachwuchs, Qualität und Ausbildung stünden im Vordergrund – und die Young Professionals seien das beste Beispiel dafür. Darüber hinaus richteten beide den Blick auf das 50-jährige Jubiläum der GPRA, das im Sommer gefeiert wird.

    In drei Workshop-Gruppen erarbeiteten die Young Professionals abschließend verschiedene Konzepte für die 50-Jahr-Feier und den Austausch mit verwandten Verbänden wie der DPRG oder dem djv zum Thema Fake News. Hier waren sich alle einig: Es muss etwas getan werden – und einige Quick Wins könnten sein, das Thema intensiv auf Social Media zu bearbeiten und für eine langfristige Positionierung für Qualität und Professionalität auch den Austausch mit Vertreter:innen aus dem Journalismus zu suchen. Nach der traditionellen Feedback-Runde stießen einige Mitglieder noch mit einem Prosecco an, bevor es zum „Feierabend“ zum Lasertag ging, um die noch übrige Energie gemeinsam loszuwerden.


    Veröffentlicht am 05.03.2024


    Weitere Beiträge der GPRA Young Professionals:

  • Eileen Dillenburg wird COO                                                      fischerAppelt schafft neue Position

    Eileen Dillenburg wird COO fischerAppelt schafft neue Position

    Eileen Dillenburg übernimmt ab sofort die neu geschaffene Position der Chief Operating Officer innerhalb der fischerAppelt Gruppe.

    „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der operativen Steuerung der integrierten Content-Einheit und auf komplexen Etats bringt Eileen alles mit, um die zentrale Leitung und Koordination der Geschäftsabläufe der fischerAppelt Gruppe zu stärken.“Bernhard Fischer-Appelt, Gründer und Vorstand der fischerAppelt Gruppe.

    Dillenburg gehört seit 2012 zur fischerAppelt Gruppe, seit 2020 ist sie Geschäftsführerin von fischerAppelt, relations. Die Kommunikationswissenschaftlerin verfügt über umfassende Erfahrung auf integrierten Key Accounts und profunde Expertise in der Agenturbranche.

    Die operative Exzellenz von Eileen Dillenburg will die Agenturgruppe jetzt noch stärker für sich nutzen: Als Chief Operating Officer wird Eileen Dillenburg die Verantwortung für die operativen Geschäftsabläufe der Agenturgruppe übernehmen. Um Prozesse zu optimieren und zukunftsgerichtet zu gestalten, wird sie auch die Themen KI und Automatisierung vorantreiben.

    „Agilität, Effektivität und Automatisierung sind entscheidend, um Organisationen für die Zukunft aufzustellen. Ich freue mich sehr, in meiner neuen Rolle als Chief Operating Officer diese Metathemen innerhalb unserer Agenturgruppe aktiv zu gestalten und so die Entwicklung von fischerAppelt voranzutreiben.” – Eileen Dillenburg, COO bei fischerAppelt.

  • PER mit neuer Doppelspitze – erfahrene Journalistin verstärkt Geschäftsführung

    PER mit neuer Doppelspitze – erfahrene Journalistin verstärkt Geschäftsführung

    Die Hamburger Kommunikationsagentur PER Agency GmbH hat zum 1. Januar 2024 ihre Geschäftsführung ausgebaut. Simone Day (46), bisher Ressortleiterin bei BILD, wird neben Dr. Roland Heintze (50) zweite Geschäftsführerin.

    Simone Day wechselt zu PER Agency

    P.E.R. Agency GmbH / © Kerstin Lakeberg

    Mit dem Neuzugang am Standort Berlin stärkt PER seine Kompetenz mit einer erfahrenen Journalistin. Simone Day war 20 Jahre im Axel Springer Verlag, unter anderem bei „BILD der FRAU“, in der Hamburger Lokalredaktion der BILD und Leiterin des BILD-Ratgeberressorts „Leben & Wissen“.

    „Neue Medien machen Informationen in immer größerer Menge jederzeit verfügbar. Unternehmen, die in dieser Masse gehört werden wollen, brauchen überzeugende Fakten und klare Botschaften zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Verzahnung digitaler Analyse, Beratung und Umsetzung mit Boulevard-Kompetenz hilft den Kunden von PER, noch besser wahrgenommen zu werden.“ Simone Day, Geschäftsführerin der PER Agency GmbH.

    „Wir können messbaren Erfolg für unsere Kunden zukünftig noch schneller realisieren. Zudem kann PER seinen Wachstumskurs in Deutschland und international mit der neuen Doppelspitze beschleunigen.“ Dr. Roland Heintze, Geschäftsführer der PER Agency GmbH.

    Pressekontakt:

    P.E.R. Agency GmbH
    Dr. Roland Heintze
    E-Mail: dr.roland.heintze@per-agency.com
    Telefon: +49 40 253185-110

    Original-Content von: P.E.R. Agency GmbH


    Veröffentlicht am 26.01.2024

  • Agentur für Geschichtskommunikation H&C Stader neues Mitglied im Branchenverband GPRA

    Agentur für Geschichtskommunikation H&C Stader neues Mitglied im Branchenverband GPRA

    Berlin, 24.01.2024 – Die Mannheimer Agentur H&C Stader ist der GPRA – dem Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen – beigetreten. Sie hat ihren Beratungsschwerpunkt im Bereich der Geschichtskommunikation und bringt damit ein weiteres Themenfeld in den Branchenverband ein.

    Die von Dr. Ingo Stader gegründete Agentur ist auf die Kommunikation von Firmengeschichte(n) und archivische Dienstleistungen spezialisiert. Dafür verbinden die 25 Beschäftigten wissenschaftliche Arbeit mit den Anforderungen moderner Kommunikation – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Zu den Kunden zählen namhafte Großunternehmen und zahlreiche mittelständische Familienunternehmen aus verschiedenen Branchen. 

    Dr. Ingo Stader, Gründer und Inhaber der Agentur H&C Stader

    „Seit der Gründung von H&C Stader gehört es zur Firmenphilosophie, dass wir uns kontinuierlich weiter qualifizieren und vernetzen. Auf diesem Weg haben wir jetzt einen wichtigen Schritt geschafft“, sagt Dr. Ingo Stader, Gründer und Inhaber der Agentur. „Mit der GPRA-Mitgliedschaft und dem weltweit anerkannten Qualitätsstandard CMS IV erzeugen wir eine großartige Chance, um uns in unserem Tun weiter voranzubringen!“

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Das Kundenportfolio der Agentur unterstreicht einmal mehr die Bedeutung dieses Kommunikationsbereiches, in dem noch viel Potenzial für die Zukunft steckt. Uns hat auch beeindruckt, wieviel Engagement und Herzblut die gesamte Agentur in die bereits bestehenden Netzwerke einbringt.“


    Über die GPRA

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert derzeit 33 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e.V., Bachstr. 12, 10555 Berlin

    Tel. 030 405599-38

    E-Mail: info@gpra.de

    www.gpra.de

  • Fink & Fuchs erweitert Beratungsportfolio um Politische Kommunikation

    Fink & Fuchs erweitert Beratungsportfolio um Politische Kommunikation

    Boris Barth startet als Executive Director Public Affairs in Berlin

    Fink & Fuchs erweitert das Beratungsportfolio um Public Affairs. Eng verzahnt mit Corporate Communications wird die Agentur ihren Kunden aus unterschiedlichen Industrie- und Technologiesegmenten zusätzliche spezialisierte Leistungen bieten.

    Für das neue Feld wurde Boris Barth verpflichtet, der von der Strategie-Beratung Advice Partners kommt. Er berät seit mehr als zehn Jahren Unternehmen, Verbände und Organisationen zu politischer Kommunikation und Reputationsmanagement. In diesen Bereichen wird Barth nun als Executive Director die Agenturkunden von Fink & Fuchs unterstützen und für den Ausbau des Beratungsfeldes sowie den Standort Berlin verantwortlich zeichnen. Boris Barth berichtet an Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende der Fink & Fuchs AG.

    „Unsere Kunden kommen überwiegend aus dem Technologie-Bereich, in dem der Einfluss von Politik und Regulierung hoch ist. Ob bei der Förderung neuer Schlüsseltechnologien, der Beschränkung existierender Industrien oder der Bildung von Interessensallianzen – politische Kommunikation spielt zunehmend eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden“, erläutert Alexandra Groß. „Ihnen möchten wir zusätzlichen Mehrwert bieten, indem wir ein Team für Corporate & Public Affairs unter der Führung von Boris Barth aufbauen.“

    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Innovation und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit 35 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin mehr als 60 Mitarbeitende, zählt zu den zehn am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit. 

    Weitere Informationen: www.finkfuchs.de

  • GPRA-Klasse by dapr zweimal in 2024

    GPRA-Klasse by dapr zweimal in 2024

    Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) und die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) bieten in diesem Jahr zwei GPRA-Klassen by dapr an. Trainees, Direkteinsteiger*innen und Junior-Berater*innen der GPRA-Agenturen lernen darin in zwei Modulen zentrale Beratungs-Skills und -Tools kennen, um sich zum/zur Trusted Advisor zu entwickeln. Die nächste GPRA-Klasse by dapr startet ab dem 13. Februar 2024 in Düsseldorf.

    „Aufgrund der positiven Rückmeldungen im vergangenen Jahr führen wir in 2024 zwei Durchgänge des exklusiv für GPRA-Trainees entwickelten Seminarangebotes im Düsseldorfer dapr-Seminarzentrum durch. Wir freuen uns, gemeinsam mit der GPRA die Ausbildung in der Kommunikationsberatung zu professionalisieren und Standards zu setzen“, sagt dapr-Geschäftsführer Nils Hille.

    An 2×3 Tagen erlernen die Teilnehmenden fundiertes und praxisorientiertes Beratungs-Know-how und trainieren den gezielten Einsatz von Skills, Tools und Methoden für eine vertrauensvolle Berater*innen-Persönlichkeit. Fokus liegt dabei unter anderem auf dem Reframing von Problemstellungen, dem Aufbau von Kundenbeziehungen und dem Aufsetzen von Feedbackstrukturen. Auf dem Weg zum/zur Trusted Advisor geben die dapr-Dozentinnen Carina Waldhoff und Renée Hansen ihr Wissen weiter. Ein besonderes Rahmenprogramm mit Zeit zum Netzwerken und einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch runden das Präsenzseminar ab.

    Weiterführende Informationen sowie die Buchungsmöglichkeit zu beiden Terminen der GPRA-Klasse by dapr finden sich auf www.dapr.de/dapr-gpra-klasse oder via Programm-Managerin Kerstin Wördehoff.

    Die Termine 2024 in der Übersicht:

    Februar/März (Düsseldorf)

    • Modul I: 13. – 15. Februar 2024
    • Modul II: 25. – 27. März 2024

    September/Oktober/November (Düsseldorf)

    • Modul I: 30. September – 2. Oktober 2024
    • Modul II: 4. – 6. November 2024

    Über die GPRA: Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Veröffentlicht am 12.01.2024

  • Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Im Anschluss an das Europäische Forum der ICCO, das am 1. Juni in Straßburg stattfand, verpflichteten sich die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) und The Trust Project mit Unterstützung des Europarats, gemeinsam mit verschiedenen Medienvertretern gegen sogenannte ‚Fake News‘ vorzugehen.

    Dieser Schritt schreibt vor, dass dafür eine Vielzahl von Mitgliedsorganisationen eingebunden werden, die verschiedene Medienbereiche repräsentieren, von PR und Kommunikation über Rundfunk und Fernsehen bis hin zu Journalismus und Online-Medien. Zudem wird darin festgehalten, dass weitere Ressourcen in die kontinuierliche Aufklärung von Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit investiert werden.

    Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, das sich für Transparenzstandards einsetzt und mit gängigen Technologieplattformen zusammenarbeitet, um das Engagement des Journalismus für Transparenz, Genauigkeit, Inklusion und Fairness zu verstärken- sodass die Öffentlichkeit fundierte Nachrichten erkennen kann. Zu den Partnern gehören Dienste wie The Economist, Il Sole 24 Ore, El Pais, El Mundo, die Washington Post und BBC sowie eine Vielzahl weiterer internationaler und lokaler Nachrichtenagenturen.

    Sally Lehrman, Gründerin und Geschäftsführerin von Trust Project, sagt dazu: „Die Fähigkeit, Nachrichten und Informationsquellen zu vertrauen, ist für eine funktionierende Gesellschaft unerlässlich. Für alle Beteiligten wird es immer schwieriger zu wissen, wie man Unwahrheiten, die verlässliche Informationen untergraben, erkennt und ausräumt. Es ist überaus wichtig, dass PR-Firmen, Journalisten und politische Entscheidungsträger gemeinsam mit unseren Nachrichtenagenturen die Bedeutung der Medienkompetenz anerkennen und sich zu langfristigen Programmen verpflichten, die die Unterstützung für integre Nachrichten verstärken“.

    Die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) ist die Stimme der Public Relations- und Kommunikationsberatungsunternehmen in aller Welt. ICCO-Mitglieder umfassen 40 Verbände, die 82 Länder auf der ganzen Welt vertreten. Zusammen repräsentieren diese Verbände über 3.000 PR-Firmen.

    Massimo Moriconi, Europa-Präsident der ICCO und CEO der Omnicom PR Group Italien, bestätigt: „Dies ist ein wichtiger Schritt, verschiedene Medienakteure im Hinblick auf Fake News auf einen Nenner zu bringen. Alle Beteiligten müssen gemeinsam die Verantwortung für die Aufklärung tragen. Ohne Vertrauen in die Medien kann die PR nicht funktionieren. Für PR-Agenturen umfasst das ihre Mitarbeiter, ihre Kunden, Marken, Meinungsbildner und auch die Regierung. Auf sämtlichen Ebenen, in allen Regionen und für alle Altersgruppen stellt dies eine ständige Herausforderung dar. Ich freue mich darauf, weitere positive Maßnahmen umzusetzen, um die Medienkompetenz auf internationaler Ebene kontinuierlich zu verbessern und diese damit zu erhöhen.“

    Der Europarat ist die führende Menschenrechtsorganisation des europäischen Kontinents. Ihm gehören 46 Mitgliedsstaaten an, von denen 27 Mitglieder der Europäischen Union sind.

    Patrick Penninckx, Leiter der Abteilung Informationsgesellschaft beim Europarat: „Ich sehe es als sehr wichtigen Schritt an, im Namen des Europarates, unsere Partner aus der ICCO zu unterstützen. Fake News sind eine der größten Bedrohungen für die Gesellschaft, und die PR-Firmen, die ICCO-Mitglieder sind, können eine wichtige Rolle bei der Richtigstellung und schrittweisen Medienerziehung spielen. Das Trust Project vertritt die zuverlässigsten Rundfunkanstalten und Verlage, und ihre Arbeit hat bereits Wirkung gezeigt“.

    Zur Pressemeldung der ICCO: Media Stakeholders Unite in Commitment to Tackle Misinformation | ICCO (iccopr.com)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Der kürzlich veröffentlichte ICCO World PR Report 2023 bestätigt, dass im Bereich Environmental, Social, Governance – kurz ESG – für 2024 die meisten Investitionen erwartet werden, während die Nutzung von KI-Tools die Kernkompetenz für die Zukunft darstellt.

    Der jährlich erscheinende World PR Report wertet eine internationale Umfrage unter leitenden PR-Führungskräften und Geschäftsführer:innen aus. Darüber hinaus bietet er Einblicke in die Bereiche Wachstum, Investitionen, Technologie, Ethik, mentale Gesundheit, Diversity, Messung und soziale Medien, aufgeschlüsselt nach sieben geografischen Regionen.

    Der Stimmungsumschwung in Bezug auf die Nutzung von KI ist in der Rangliste der drei wichtigsten Technologien der Zukunft erkennbar: 86 % der Befragten stufen KI als eine der drei wichtigsten Technologien ein, verglichen mit 40 % im Jahr 2022. Data Science ist mit 41 % auf den zweiten Platz gerutscht (42 % im Jahr 2022).

    Als die wichtigste Kompetenz für die Zukunft wird die „Beherrschung von KI-Tools“ benannt, die 45 % der Befragten unter den drei wichtigsten Fähigkeiten sehen, die sogar erstmalig noch vor der Strategieberatung (42 %) liegt.

    Der bedeutendste Vorteil neuer Technologie-Anwendungen ist mit 55 % die „effizientere Arbeitsweise“, ein Anstieg von 40 % und Platz vier im Jahr 2022. An zweiter Stelle steht “der Aufbau von Online-Communities” mit 47 % gegenüber 44 %, und an dritter Stelle “das verbesserte Engagement der Mitarbeiter” mit 38 % gegenüber 41 % im Jahr 2022.

    ESG ist der Bereich, in dem die Agenturen die höchsten Investitionen erwarten (49 % gegenüber 44 % im Jahr 2022 und 32 % im Jahr 2021). Influencer Kommunikation und strategische Beratung vervollständigen die Top drei im zweiten Jahr in Folge. Das wichtigste soziale Thema, in dem die Kunden eine hohe Priorität sehen, ist erneut Nachhaltigkeit und Umwelt (69 % gegenüber 62 %). Zum ersten Mal ist dies das wichtigste soziale Thema für Kunden in allen befragten sieben Regionen.

    Beim Thema Herausforderungen steht die „allgemeine Wirtschaftslage“ an erster Stelle mit 42 % der befragten PR-Führungskräfte – dicht gefolgt von der „mangelnden Bereitschaft der Kunden, ausreichend Mittel bereitzustellen“ (ebenfalls 42 %).

    Trotzdem erwarten 96 % der weltweiten PR-Organisationen, dass sie in den nächsten fünf Jahren wachsen werden. Die Einschätzung der PR-Führungskräfte in Bezug auf Wachstum und Rentabilität ist insgesamt weiterhin positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,0 für die Auffassung, dass der PR-Markt im Jahr 2024 wachsen wird, was einen leichten Rückgang gegenüber 7,3 im letzten Jahr aufweist.

    Mit einer Bewertung von 6,2 stimmen die Führungskräfte nach wie vor zu, dass sie eine Rentabilitätssteigerung ihrer Unternehmen erwarten, obwohl dies ein Rückgang gegenüber 7,0 im Jahr 2022 ist.

    Laden Sie den vollständigen Bericht hier herunter: Download Our 2023-2024 Report – ICCO PR

    Anmerkungen: Der Bericht enthält Expertenanalysen speziell für die Regionen Großbritannien, Osteuropa, Westeuropa, Afrika, Naher Osten, Asien-Pazifik, Nordamerika und Südamerika sowie für spezifische Themen (Talent, Messung und Bewertung, Vielfalt und Einbeziehung, Ethik). Er wurde auf der Grundlage einer Umfrage unter 300 PR-Führungskräften erstellt, die zwischen August und September 2023 stattgefunden hat.


    Der deutsche Rat für Public Relations DRPR hat ebenfalls geltende Normen in eine KI-Richtlinie gebracht:

    DRPR-Richtlinie zum Einsatz von KI in der PR – DRPR – Deutscher Rat für Public Relations (drpr-online.de)


    Veröffentlicht am 11.01.2024