Kategorie: News

  • Eileen Dillenburg wird COO                                                      fischerAppelt schafft neue Position

    Eileen Dillenburg wird COO fischerAppelt schafft neue Position

    Eileen Dillenburg übernimmt ab sofort die neu geschaffene Position der Chief Operating Officer innerhalb der fischerAppelt Gruppe.

    „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der operativen Steuerung der integrierten Content-Einheit und auf komplexen Etats bringt Eileen alles mit, um die zentrale Leitung und Koordination der Geschäftsabläufe der fischerAppelt Gruppe zu stärken.“Bernhard Fischer-Appelt, Gründer und Vorstand der fischerAppelt Gruppe.

    Dillenburg gehört seit 2012 zur fischerAppelt Gruppe, seit 2020 ist sie Geschäftsführerin von fischerAppelt, relations. Die Kommunikationswissenschaftlerin verfügt über umfassende Erfahrung auf integrierten Key Accounts und profunde Expertise in der Agenturbranche.

    Die operative Exzellenz von Eileen Dillenburg will die Agenturgruppe jetzt noch stärker für sich nutzen: Als Chief Operating Officer wird Eileen Dillenburg die Verantwortung für die operativen Geschäftsabläufe der Agenturgruppe übernehmen. Um Prozesse zu optimieren und zukunftsgerichtet zu gestalten, wird sie auch die Themen KI und Automatisierung vorantreiben.

    „Agilität, Effektivität und Automatisierung sind entscheidend, um Organisationen für die Zukunft aufzustellen. Ich freue mich sehr, in meiner neuen Rolle als Chief Operating Officer diese Metathemen innerhalb unserer Agenturgruppe aktiv zu gestalten und so die Entwicklung von fischerAppelt voranzutreiben.” – Eileen Dillenburg, COO bei fischerAppelt.

  • PER mit neuer Doppelspitze – erfahrene Journalistin verstärkt Geschäftsführung

    PER mit neuer Doppelspitze – erfahrene Journalistin verstärkt Geschäftsführung

    Die Hamburger Kommunikationsagentur PER Agency GmbH hat zum 1. Januar 2024 ihre Geschäftsführung ausgebaut. Simone Day (46), bisher Ressortleiterin bei BILD, wird neben Dr. Roland Heintze (50) zweite Geschäftsführerin.

    Simone Day wechselt zu PER Agency

    P.E.R. Agency GmbH / © Kerstin Lakeberg

    Mit dem Neuzugang am Standort Berlin stärkt PER seine Kompetenz mit einer erfahrenen Journalistin. Simone Day war 20 Jahre im Axel Springer Verlag, unter anderem bei „BILD der FRAU“, in der Hamburger Lokalredaktion der BILD und Leiterin des BILD-Ratgeberressorts „Leben & Wissen“.

    „Neue Medien machen Informationen in immer größerer Menge jederzeit verfügbar. Unternehmen, die in dieser Masse gehört werden wollen, brauchen überzeugende Fakten und klare Botschaften zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Verzahnung digitaler Analyse, Beratung und Umsetzung mit Boulevard-Kompetenz hilft den Kunden von PER, noch besser wahrgenommen zu werden.“ Simone Day, Geschäftsführerin der PER Agency GmbH.

    „Wir können messbaren Erfolg für unsere Kunden zukünftig noch schneller realisieren. Zudem kann PER seinen Wachstumskurs in Deutschland und international mit der neuen Doppelspitze beschleunigen.“ Dr. Roland Heintze, Geschäftsführer der PER Agency GmbH.

    Pressekontakt:

    P.E.R. Agency GmbH
    Dr. Roland Heintze
    E-Mail: dr.roland.heintze@per-agency.com
    Telefon: +49 40 253185-110

    Original-Content von: P.E.R. Agency GmbH


    Veröffentlicht am 26.01.2024

  • Agentur für Geschichtskommunikation H&C Stader neues Mitglied im Branchenverband GPRA

    Agentur für Geschichtskommunikation H&C Stader neues Mitglied im Branchenverband GPRA

    Berlin, 24.01.2024 – Die Mannheimer Agentur H&C Stader ist der GPRA – dem Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen – beigetreten. Sie hat ihren Beratungsschwerpunkt im Bereich der Geschichtskommunikation und bringt damit ein weiteres Themenfeld in den Branchenverband ein.

    Die von Dr. Ingo Stader gegründete Agentur ist auf die Kommunikation von Firmengeschichte(n) und archivische Dienstleistungen spezialisiert. Dafür verbinden die 25 Beschäftigten wissenschaftliche Arbeit mit den Anforderungen moderner Kommunikation – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Zu den Kunden zählen namhafte Großunternehmen und zahlreiche mittelständische Familienunternehmen aus verschiedenen Branchen. 

    Dr. Ingo Stader, Gründer und Inhaber der Agentur H&C Stader

    „Seit der Gründung von H&C Stader gehört es zur Firmenphilosophie, dass wir uns kontinuierlich weiter qualifizieren und vernetzen. Auf diesem Weg haben wir jetzt einen wichtigen Schritt geschafft“, sagt Dr. Ingo Stader, Gründer und Inhaber der Agentur. „Mit der GPRA-Mitgliedschaft und dem weltweit anerkannten Qualitätsstandard CMS IV erzeugen wir eine großartige Chance, um uns in unserem Tun weiter voranzubringen!“

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Das Kundenportfolio der Agentur unterstreicht einmal mehr die Bedeutung dieses Kommunikationsbereiches, in dem noch viel Potenzial für die Zukunft steckt. Uns hat auch beeindruckt, wieviel Engagement und Herzblut die gesamte Agentur in die bereits bestehenden Netzwerke einbringt.“


    Über die GPRA

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert derzeit 33 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e.V., Bachstr. 12, 10555 Berlin

    Tel. 030 405599-38

    E-Mail: info@gpra.de

    www.gpra.de

  • Fink & Fuchs erweitert Beratungsportfolio um Politische Kommunikation

    Fink & Fuchs erweitert Beratungsportfolio um Politische Kommunikation

    Boris Barth startet als Executive Director Public Affairs in Berlin

    Fink & Fuchs erweitert das Beratungsportfolio um Public Affairs. Eng verzahnt mit Corporate Communications wird die Agentur ihren Kunden aus unterschiedlichen Industrie- und Technologiesegmenten zusätzliche spezialisierte Leistungen bieten.

    Für das neue Feld wurde Boris Barth verpflichtet, der von der Strategie-Beratung Advice Partners kommt. Er berät seit mehr als zehn Jahren Unternehmen, Verbände und Organisationen zu politischer Kommunikation und Reputationsmanagement. In diesen Bereichen wird Barth nun als Executive Director die Agenturkunden von Fink & Fuchs unterstützen und für den Ausbau des Beratungsfeldes sowie den Standort Berlin verantwortlich zeichnen. Boris Barth berichtet an Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende der Fink & Fuchs AG.

    „Unsere Kunden kommen überwiegend aus dem Technologie-Bereich, in dem der Einfluss von Politik und Regulierung hoch ist. Ob bei der Förderung neuer Schlüsseltechnologien, der Beschränkung existierender Industrien oder der Bildung von Interessensallianzen – politische Kommunikation spielt zunehmend eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden“, erläutert Alexandra Groß. „Ihnen möchten wir zusätzlichen Mehrwert bieten, indem wir ein Team für Corporate & Public Affairs unter der Führung von Boris Barth aufbauen.“

    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Innovation und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit 35 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin mehr als 60 Mitarbeitende, zählt zu den zehn am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit. 

    Weitere Informationen: www.finkfuchs.de

  • GPRA-Klasse by dapr zweimal in 2024

    GPRA-Klasse by dapr zweimal in 2024

    Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) und die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) bieten in diesem Jahr zwei GPRA-Klassen by dapr an. Trainees, Direkteinsteiger*innen und Junior-Berater*innen der GPRA-Agenturen lernen darin in zwei Modulen zentrale Beratungs-Skills und -Tools kennen, um sich zum/zur Trusted Advisor zu entwickeln. Die nächste GPRA-Klasse by dapr startet ab dem 13. Februar 2024 in Düsseldorf.

    „Aufgrund der positiven Rückmeldungen im vergangenen Jahr führen wir in 2024 zwei Durchgänge des exklusiv für GPRA-Trainees entwickelten Seminarangebotes im Düsseldorfer dapr-Seminarzentrum durch. Wir freuen uns, gemeinsam mit der GPRA die Ausbildung in der Kommunikationsberatung zu professionalisieren und Standards zu setzen“, sagt dapr-Geschäftsführer Nils Hille.

    An 2×3 Tagen erlernen die Teilnehmenden fundiertes und praxisorientiertes Beratungs-Know-how und trainieren den gezielten Einsatz von Skills, Tools und Methoden für eine vertrauensvolle Berater*innen-Persönlichkeit. Fokus liegt dabei unter anderem auf dem Reframing von Problemstellungen, dem Aufbau von Kundenbeziehungen und dem Aufsetzen von Feedbackstrukturen. Auf dem Weg zum/zur Trusted Advisor geben die dapr-Dozentinnen Carina Waldhoff und Renée Hansen ihr Wissen weiter. Ein besonderes Rahmenprogramm mit Zeit zum Netzwerken und einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch runden das Präsenzseminar ab.

    Weiterführende Informationen sowie die Buchungsmöglichkeit zu beiden Terminen der GPRA-Klasse by dapr finden sich auf www.dapr.de/dapr-gpra-klasse oder via Programm-Managerin Kerstin Wördehoff.

    Die Termine 2024 in der Übersicht:

    Februar/März (Düsseldorf)

    • Modul I: 13. – 15. Februar 2024
    • Modul II: 25. – 27. März 2024

    September/Oktober/November (Düsseldorf)

    • Modul I: 30. September – 2. Oktober 2024
    • Modul II: 4. – 6. November 2024

    Über die GPRA: Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Veröffentlicht am 12.01.2024

  • Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Internationale Medienvertreter verpflichten sich, gegen Fehlinformationen (‘Fake News’) vorzugehen

    Im Anschluss an das Europäische Forum der ICCO, das am 1. Juni in Straßburg stattfand, verpflichteten sich die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) und The Trust Project mit Unterstützung des Europarats, gemeinsam mit verschiedenen Medienvertretern gegen sogenannte ‚Fake News‘ vorzugehen.

    Dieser Schritt schreibt vor, dass dafür eine Vielzahl von Mitgliedsorganisationen eingebunden werden, die verschiedene Medienbereiche repräsentieren, von PR und Kommunikation über Rundfunk und Fernsehen bis hin zu Journalismus und Online-Medien. Zudem wird darin festgehalten, dass weitere Ressourcen in die kontinuierliche Aufklärung von Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit investiert werden.

    Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, das sich für Transparenzstandards einsetzt und mit gängigen Technologieplattformen zusammenarbeitet, um das Engagement des Journalismus für Transparenz, Genauigkeit, Inklusion und Fairness zu verstärken- sodass die Öffentlichkeit fundierte Nachrichten erkennen kann. Zu den Partnern gehören Dienste wie The Economist, Il Sole 24 Ore, El Pais, El Mundo, die Washington Post und BBC sowie eine Vielzahl weiterer internationaler und lokaler Nachrichtenagenturen.

    Sally Lehrman, Gründerin und Geschäftsführerin von Trust Project, sagt dazu: „Die Fähigkeit, Nachrichten und Informationsquellen zu vertrauen, ist für eine funktionierende Gesellschaft unerlässlich. Für alle Beteiligten wird es immer schwieriger zu wissen, wie man Unwahrheiten, die verlässliche Informationen untergraben, erkennt und ausräumt. Es ist überaus wichtig, dass PR-Firmen, Journalisten und politische Entscheidungsträger gemeinsam mit unseren Nachrichtenagenturen die Bedeutung der Medienkompetenz anerkennen und sich zu langfristigen Programmen verpflichten, die die Unterstützung für integre Nachrichten verstärken“.

    Die International Communications Consultancy Organisation (ICCO) ist die Stimme der Public Relations- und Kommunikationsberatungsunternehmen in aller Welt. ICCO-Mitglieder umfassen 40 Verbände, die 82 Länder auf der ganzen Welt vertreten. Zusammen repräsentieren diese Verbände über 3.000 PR-Firmen.

    Massimo Moriconi, Europa-Präsident der ICCO und CEO der Omnicom PR Group Italien, bestätigt: „Dies ist ein wichtiger Schritt, verschiedene Medienakteure im Hinblick auf Fake News auf einen Nenner zu bringen. Alle Beteiligten müssen gemeinsam die Verantwortung für die Aufklärung tragen. Ohne Vertrauen in die Medien kann die PR nicht funktionieren. Für PR-Agenturen umfasst das ihre Mitarbeiter, ihre Kunden, Marken, Meinungsbildner und auch die Regierung. Auf sämtlichen Ebenen, in allen Regionen und für alle Altersgruppen stellt dies eine ständige Herausforderung dar. Ich freue mich darauf, weitere positive Maßnahmen umzusetzen, um die Medienkompetenz auf internationaler Ebene kontinuierlich zu verbessern und diese damit zu erhöhen.“

    Der Europarat ist die führende Menschenrechtsorganisation des europäischen Kontinents. Ihm gehören 46 Mitgliedsstaaten an, von denen 27 Mitglieder der Europäischen Union sind.

    Patrick Penninckx, Leiter der Abteilung Informationsgesellschaft beim Europarat: „Ich sehe es als sehr wichtigen Schritt an, im Namen des Europarates, unsere Partner aus der ICCO zu unterstützen. Fake News sind eine der größten Bedrohungen für die Gesellschaft, und die PR-Firmen, die ICCO-Mitglieder sind, können eine wichtige Rolle bei der Richtigstellung und schrittweisen Medienerziehung spielen. Das Trust Project vertritt die zuverlässigsten Rundfunkanstalten und Verlage, und ihre Arbeit hat bereits Wirkung gezeigt“.

    Zur Pressemeldung der ICCO: Media Stakeholders Unite in Commitment to Tackle Misinformation | ICCO (iccopr.com)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Neuer ICCO World PR Report 2023-2024 bestätigt: ESG und KI haben höchste Priorität

    Der kürzlich veröffentlichte ICCO World PR Report 2023 bestätigt, dass im Bereich Environmental, Social, Governance – kurz ESG – für 2024 die meisten Investitionen erwartet werden, während die Nutzung von KI-Tools die Kernkompetenz für die Zukunft darstellt.

    Der jährlich erscheinende World PR Report wertet eine internationale Umfrage unter leitenden PR-Führungskräften und Geschäftsführer:innen aus. Darüber hinaus bietet er Einblicke in die Bereiche Wachstum, Investitionen, Technologie, Ethik, mentale Gesundheit, Diversity, Messung und soziale Medien, aufgeschlüsselt nach sieben geografischen Regionen.

    Der Stimmungsumschwung in Bezug auf die Nutzung von KI ist in der Rangliste der drei wichtigsten Technologien der Zukunft erkennbar: 86 % der Befragten stufen KI als eine der drei wichtigsten Technologien ein, verglichen mit 40 % im Jahr 2022. Data Science ist mit 41 % auf den zweiten Platz gerutscht (42 % im Jahr 2022).

    Als die wichtigste Kompetenz für die Zukunft wird die „Beherrschung von KI-Tools“ benannt, die 45 % der Befragten unter den drei wichtigsten Fähigkeiten sehen, die sogar erstmalig noch vor der Strategieberatung (42 %) liegt.

    Der bedeutendste Vorteil neuer Technologie-Anwendungen ist mit 55 % die „effizientere Arbeitsweise“, ein Anstieg von 40 % und Platz vier im Jahr 2022. An zweiter Stelle steht “der Aufbau von Online-Communities” mit 47 % gegenüber 44 %, und an dritter Stelle “das verbesserte Engagement der Mitarbeiter” mit 38 % gegenüber 41 % im Jahr 2022.

    ESG ist der Bereich, in dem die Agenturen die höchsten Investitionen erwarten (49 % gegenüber 44 % im Jahr 2022 und 32 % im Jahr 2021). Influencer Kommunikation und strategische Beratung vervollständigen die Top drei im zweiten Jahr in Folge. Das wichtigste soziale Thema, in dem die Kunden eine hohe Priorität sehen, ist erneut Nachhaltigkeit und Umwelt (69 % gegenüber 62 %). Zum ersten Mal ist dies das wichtigste soziale Thema für Kunden in allen befragten sieben Regionen.

    Beim Thema Herausforderungen steht die „allgemeine Wirtschaftslage“ an erster Stelle mit 42 % der befragten PR-Führungskräfte – dicht gefolgt von der „mangelnden Bereitschaft der Kunden, ausreichend Mittel bereitzustellen“ (ebenfalls 42 %).

    Trotzdem erwarten 96 % der weltweiten PR-Organisationen, dass sie in den nächsten fünf Jahren wachsen werden. Die Einschätzung der PR-Führungskräfte in Bezug auf Wachstum und Rentabilität ist insgesamt weiterhin positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,0 für die Auffassung, dass der PR-Markt im Jahr 2024 wachsen wird, was einen leichten Rückgang gegenüber 7,3 im letzten Jahr aufweist.

    Mit einer Bewertung von 6,2 stimmen die Führungskräfte nach wie vor zu, dass sie eine Rentabilitätssteigerung ihrer Unternehmen erwarten, obwohl dies ein Rückgang gegenüber 7,0 im Jahr 2022 ist.

    Laden Sie den vollständigen Bericht hier herunter: Download Our 2023-2024 Report – ICCO PR

    Anmerkungen: Der Bericht enthält Expertenanalysen speziell für die Regionen Großbritannien, Osteuropa, Westeuropa, Afrika, Naher Osten, Asien-Pazifik, Nordamerika und Südamerika sowie für spezifische Themen (Talent, Messung und Bewertung, Vielfalt und Einbeziehung, Ethik). Er wurde auf der Grundlage einer Umfrage unter 300 PR-Führungskräften erstellt, die zwischen August und September 2023 stattgefunden hat.


    Der deutsche Rat für Public Relations DRPR hat ebenfalls geltende Normen in eine KI-Richtlinie gebracht:

    DRPR-Richtlinie zum Einsatz von KI in der PR – DRPR – Deutscher Rat für Public Relations (drpr-online.de)


    Veröffentlicht am 11.01.2024

  • „CMS III ist mehr als ein Stempel auf dem Papier oder das Handbuch in der Schublade“

    „CMS III ist mehr als ein Stempel auf dem Papier oder das Handbuch in der Schublade“

    Über Qualität in der Beratung und den Wert von CMS III im Berufsalltag. Consultant und GPRA YPs-Mitglied Katrin Lefèvre berichtet im Interview über ihre Erfahrungen mit dem Gütesiegel CMS III bei der seit 2021 zertifizierten und frisch rezertifizierten Agentur Communication Consultants.

    Was verstehst du als Kommunikationsberaterin unter Qualität in der Beratung?

    Wenn ich an Qualität in der Beratung denke, dann steht für mich eine vertrauensvolle Beziehung mit meinen Kund:innen an erster Stelle. Schließlich ist sie die Basis unseres täglichen Geschäfts. Und fehlt sie, können selbst die besten Konzepte, Texte, Ideen und Strategien, die wir als Agentur erstellen, wertlos sein. Gelingt es mir als Beraterin, das Vertrauen meiner Kund:innen zu gewinnen, aufzubauen und zu pflegen, bin ich für sie weit mehr als die berühmte verlängerte Werkbank. Dann bin ich Problemlöserin, Wegbegleiterin – und ja, Vertrauensperson und erst wirklich die verlässliche Beraterin rund um das Thema Kommunikation.

    Wie hat dich deine Arbeit in der Agentur Communication Consultants in dieser Auffassung von Beratungsqualität geprägt?

    Der Kommunikationsberuf ist People Business. Und wie bei allen zwischenmenschlichen Interaktionen spielt auch in der Beziehung zwischen Kund:innen und Berater:innen das Bauchgefühl eine wichtige Rolle. Aber eben nicht nur. Bei Communication Consultants (CC) sind wir überzeugt, dass Vertrauensaufbau und -pflege gezielt geplant und angegangen werden können. Als Grundlage nutzen wir hierfür unseren CC-Beratungsansatz, der sich unter anderem am „The Trusted Advisor“-Ansatz von Maister, Green und Galford orientiert. Auf CC zugeschnitten beschreibt er, wie wir Beratung in der Agentur verstehen und leben. Das schafft ein einheitliches Verständnis bei allen Kolleg:innen – und hat auch mir persönlich schon häufiger geholfen, mein eigenes Verhalten und meine Beratung zu verstehen und zu hinterfragen.

    CMS III ist der Qualitätsstandard mit Gütesiegel für Agenturen. In welchen Bereichen in deinem Arbeitsalltag ist dies besonders spürbar?

    Zugegeben, auf den ersten Blick wirkt das Thema „Qualitätsstandard“ ziemlich abstrakt. Und in manchen Fällen ist es das vermutlich auch. So ist das eben bei Struktur- und Prozessthemen. Die dafür verantwortlichen Kolleg:innen wollten deshalb zeigen, dass CMS III mehr als ein Stempel auf dem Papier oder das Handbuch in der Schublade ist. Es geht uns alle etwas an. Das einheitliche Verständnis von Beratung ist ein gutes Beispiel. Noch anschaulicher wird’s aber, wenn es um die transparente Dokumentation von Wissen und Prozessen geht. Seit fast zweieinhalb Jahren ist deshalb unsere interne Wissensplattform „spaCCe“ (ja, bei CC lieben wir CC-Wortspiele😉) täglicher Begleiter für alle Kolleg:innen. Von der korrekten Ordnerstruktur über Kompetenzen und Kunden-Cases bis zum Traineeship-Fahrplan bündelt spaCCe das gesamte Agentur-Know-how übersichtlich, strukturiert und nachvollziehbar. Und unter dem Motto „Wenn CC wüsste, was CC weiß“ beteiligen sich dabei alle Kolleg:innen an der Aufbereitung und Pflege der jeweiligen Inhalte.

    Mittlerweile bist du selbst für Berufseinsteiger:innen verantwortlich. Gibt es Prozesse bei euch in der Agentur, die dich in dieser Arbeit besonders gut unterstützen?

    Auch hier spielt wieder das Thema Transparenz eine große Rolle. Als sogenannter Buddy bin ich unter anderem für das Onboarding neuer Trainees und Juniors verantwortlich. Sie an den CC-Agenturalltag heranzuführen, macht sehr viel Spaß – ist aber auch mit einer Verantwortung verbunden. Denn für Berufseinsteiger:innen sind die ersten Wochen entscheidend. Als Teil unseres internen Wissensmanagements hilft spaCCe mir, gemeinsam mit der neuen Kollegin oder dem neuen Kollegen wichtige Fragen zu beantworten und so den Einstieg bestmöglich zu gestalten. Es ist toll zu sehen, wie sich unser Onboarding-Prozess dadurch weiterentwickelt hat.

    Gibt es aus deiner Sicht Themen oder Strukturen, die Agenturen professionalisieren müssten, um den Qualitätsanspruch zu halten?

    Auf jeden Fall. Ein gutes Beispiel ist da in meinen Augen das Thema Nachhaltigkeit. Das voranzutreiben sowie glaubwürdig und transparent zu kommunizieren, spielt heute und in Zukunft nicht nur für unsere Kund:innen, sondern auch für uns als Agentur eine entscheidende Rolle. Schön, dass sich in der Branche aktuell einiges bewegt. Und noch schöner, dass hier die GPRA-Agenturen im Dialog sind. Denn der Erfahrungsaustausch mit den unterschiedlichen Kolleg:innen kann uns allen helfen, die Vorgaben schnell und passgenau in die Praxis zu übertragen.


    Veröffentlicht am 12.12.2023


  • Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2023

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2023

    Am 04.12.2023 haben die Branchenverbände DPRG, BdKom und GPRA den Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ zum dritten Mal verliehen.

    Berlin, 04.12.2023 – Zwei Siegerinnen und ein Sieger konnten heute als Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2023 ausgezeichnet werden. Zum dritten Mal wurde dieser Preis von drei führenden Kommunikationsverbände DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft), BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland) verliehen. Für die Organisation zeichnete in diesem Jahr die DPRG verantwortlich. Die Preisverleihung fand online im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Wissenschaftskommunikation“ des Wissenschaftsjournalisten Reiner Korbmann statt, der den Preis 2008 ins Leben gerufen hatte.
     
    Siegerin in der Kategorie „Hochschulen und Forschungsinstitute“ ist Sonja von Brethorst, Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover. In der Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration und Stiftungen gewinnt Sebastian Grote, der Head of Communication an der Helmholtz-Gemeinschaft ist. Siegerin in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“: Sabine Reinstädler, Head of Public Relations & Communications bei der AstraZeneca GmbH.

    DPRG-Präsident Nils Haupt, der die Siegerinnen und Sieger ehrte, zeigte sich beeindruckt: „Die drei heute ausgezeichneten Forschungssprecherinnen und -sprecher sind herausragende Brückenbauerinnen und -bauer zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. So unterschiedlich ihre Themengebiete sein mögen: Ihre Arbeit ist angesichts einer zunehmenden Wissenschafts-Skepsis, ja Wissenschafts-Leugnung durch einzelne gesellschaftliche Gruppen von unschätzbarem Wert. Sie kommunizieren nicht aus einem Elfenbeinturm heraus, sondern schaffen es, Forschung spannend, verständlich und zielgruppengerecht zu vermitteln. So gelingt es ihnen, die gesellschaftliche Relevanz und den Nutzen der Forschung sichtbar zu machen. Dafür gebührt ihnen unser Dank.“
     
    Verleihung im Rahmen des „Treffpunkt Wissenschaftskommunikation“
    Die Nominierten in drei Kategorien wurden durch einen Fachbeirat bestimmt, die Finalisten per Publikumsabstimmung ermittelt.

    Die Gewinnerinnen und Gewinner des Preises in der Übersicht


    • Sonja von Brethorst (Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover) in der Kategorie „Hochschulen & Forschungsinstitute“
     
    • Sebastian Grote (Head of Communication, Helmholtz-Gemeinschaft) in der Kategorie „Industrie-, Wirtschaft-, & sonstige Unternehmen“
     
    • Sabine Reinstädler (Head of Public Relations & Communications, AstraZeneca GmbH) in der Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftung“

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2023

    Der Preis für die Wissenschaftskommunikation „Forschungssprecher des Jahres“ wurde erstmalig 2008 von Reiner Korbmann ausgelobt. Mit dem Relaunch unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) und den Trägerverbänden BdKom, DPRG und GPRA, die jeweils im Wechsel die Ausrichtung übernehmen, wurden die Kriterien, das Voting-Verfahren und auch das Expertengremium neu aufgesetzt. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen. 2021 wurden das Voting und die Preisvergabe von der GPRA ausgerichtet; 2022 zeichnet der BdKom verantwortlich und 2023 hat die DPRG die Ausrichtung übernommen.

    Die ausrichtenden Verbände


    Veröffentlicht am 05.12.2023


  • DPRG und GPRA kooperieren beim Junior Award – Anmeldefrist bis 15.01.24 verlängert!

    DPRG und GPRA kooperieren beim Junior Award – Anmeldefrist bis 15.01.24 verlängert!

    Bewerbungsphase gestartet

    • Mit neuen Partnern und Sponsoren sowie einem angepassten inhaltlichen Konzept startet der Junior Award in die Bewerbungsphase für die Auszeichnung 2024
    • Studierende und Young Professionals treten in getrennten Kategorien an
    • Bewerbungen können noch bis 15.01.2024 eingereicht werden

    Berlin, 29.11.2023 – Der Junior Award, Teil des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG, wird in der Ausgabe für 2024 erstmals gemeinsam mit der GPRA vergeben. Die Auszeichnung, die in den Kategorien Studierende und Young Professionals verliehen wird, dient der bundesweiten Förderung des PR-Nachwuchses. Prämiert werden Kommunikationskonzepte, die zu einer vorgegebenen Aufgabenstellung entwickelt wurden und einem gesellschaftlichen Nutzen dienen. Studierende und Young Professionals können ihre Konzepte entweder allein oder im Zweier-Team einreichen. Die gemeinsame Vergabe des Preises unterstreicht den Stellenwert der PR-Nachwuchsförderung in beiden Verbänden.

    Bewerbungen sind ab sofort möglich, Informationen zu den Bewerbungskriterien gibt es hier: https://pr-preis.de/nachwuchs.

    Die Jury setzt sich aus erfahrenen Kommunikator:innen und Vertreter:innen der Young Professionals der beiden Verbände zusammen: Betty Kiess (C&A Europe), Tina Kulow (SAP), Eugenia Lagemann (fischerAppelt), Clara Piroth (Markenzeichen), Lars Rosumek (E.ON), Alicia Altvatter (Weber Shandwick, GPRA Young Professionals) und Nina Höhler (Klenck & Hoursch, DPRG Young Professionals). Den Jury-Vorsitz hat Peter Szyszka (Hochschule Hannover) inne.

    Die Verleihung des Preises erfolgt mit Unterstützung von E.ON und TUI. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro sowie einen Reisegutschein für zwei Personen. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Gala des Internationalen Deutschen PR-Preises am 16. Mai 2024 in Hannover.

    Nils Haupt, Präsident der DPRG: „Der Junior Award ist eine tolle Chance für Young Professionals und Studierende, um ihre kreativen Ideen und ihr kommunikatives Potenzial zu präsentieren. Dass wir mit der GPRA einen neuen Partner und mit TUI einen weiteren Sponsor neben E.ON gewinnen konnten, freut uns für unsere Branche und für die Teilnehmenden.“

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Die GPRA engagiert sich seit Jahren sehr stark für den Branchen-Nachwuchs. Die Zusammenarbeit mit der DPRG zur Weiterentwicklung des Kompetenz-Wettbewerbs ist uns ein wichtiges Anliegen. Neben der Auszeichnung der besten Konzeptarbeiten ist die Vernetzung mit der Branche ein weiterer Motivationsfaktor für die Teilnahme.“


    Veröffentlicht am 29.11.2023