Schlagwort: Young Professionals

  • GPRA Podcast Kommunikationscafé: Ein Podcast. Viele Stimmen. Und jede Menge Perspektiven

    GPRA Podcast Kommunikationscafé: Ein Podcast. Viele Stimmen. Und jede Menge Perspektiven

    Pünktlich zu den Osterfeiertagen ging die aktuelle Folge des Kommunikationscafé-Podcasts online. Für einige sicher eine Überraschung: Erst führt Podcast-Host Christiane Schulz im Gespräch mit Malte Milbradt durch die Folge. Nach wenigen Minuten übernimmt Malte die Moderationsrolle und Christiane spricht als Gast – in ihrem eigenen Podcast! Sie erzählt von ihrem ersten Job (Spoiler: Es war kein Job in der Kommunikationsbranche!), die pandemiebedingte Kunst der unplanbaren Planung in Agenturen und was sie durch die Arbeit am Kommunikationscafé-Podcast gelernt hat.

    Der Hintergrund: Christiane gibt mit der aktuellen Podcast-Folge als scheidende Präsidentin der GRPA den Staffelstab für den Kommunikationscafé-Podcast an Malte und die Young Professionals ab. Ja, ihr habt richtig gehört: Die GPRA Young Professionals werden den Podcast von Christiane übernehmen und ab jetzt gestalten. Die Gruppe hat in den letzten Monaten ein vielfältiges Konzept erarbeitet, das in den nächsten Monaten spannende Gäste und polarisierende Fragen vors Mikrofon bringen wird.

    Themen, die die Branche umtreiben und Gäste aus PR und Wissenschaft

    Das Kommunikationscafé wird sich ab sofort noch stärker auf die Themen spezialisieren, die die Kommunikationsbranche umtreiben: Die GPRA Young Professionals haken nach, und sieben aus: Es gibt tausende Einflüsse, Impulse, Aufschreie und Aktionen, rund um den Globus und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ein medialer Aufschrei in den USA kann auch unser Tagesgeschäft verändern. Aber was ist bloß ein Impuls? Was ist ein Trend, der vielleicht mit dem nächsten Like schon vergessen ist? Und welches Thema ist gekommen, um zu bleiben und unsere Branche auch in Zukunft zu verändern?  

    Um so viele Facetten wie möglich abzudecken, holen wir uns neben Expert:innen aus Unternehmen und der Kommunikationsbranche auch  Professor:innen und Wissenschaftler:innen ins virtuelle Studio. Ihr könnt euch also auf eine Reihe spannender Diskussionen und Gesprächen freuen, die euch regelmäßig zum Nachdenken anregen werden.

    Kommunikationscafé-Redaktion: Wer sind die neuen Stimmen?

    Während Christiane Schulz den Podcast allein gehostet hat, teilen sich den Job ab jetzt sieben Young Professionals aus verschiedenen Mitgliedsagenturen der GPRA:

    Die digitale Welt und New Work – das sind die Lieblingsthemen von Benita Daube von Edelman.


    Francis Frietsch von Ketchum hat schon im Studium gerne Interviews geführt. Jetzt hat sie vor allem eines: Viele Fragen an die Gäste des Podcasts.


    Malte Milbradt von K16 hat zwei Leidenschaften: Kommunikation und gesellschaftsrelevante Themen. Das neue Format passt perfekt dazu!


    Anna-Lena Schäfer von fischerAppelt sucht als ehemalige Redakteurin nach den Hintergründen: Wieso, weshalb, warum werden bestimmte Meinungen vertreten?


    Lena Scheffbuch von Ketchum freut sich auf Diskussionen über Diversity und Gleichberechtigung.


    Als Linguistin betrachtet Anika Svercsek von Weber Shandwick Branchen- und gesellschaftsrelevante Themen gerne integriert.


    Andrea Weiss Pfitscher von Weber Shandwick findet, dass Veränderungen entstehen, weil die junge Generation immer etwas pikst. Und besonders oft nach dem Warum fragt.


    Eine weitere Neuheit am Format: In jeder Folge wird der/die Moderator:in und das Redaktionsteam wechseln – denn nur so kann man die vielen Stimmen und Perspektiven auch zu Wort kommen lassen, die euch einen spannenden Einblick in unsere Branche geben werden.

    Christiane wird übrigens auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Präsidium der GPRA eine treue Hörerin des Podcast bleiben: „Ich finde die Weiterentwicklung des Formates sehr spannend. Da ich das Konzept der Gruppe bereits von der Ideenphase an begleitet habe, bin ich schon neugierig auf die kommenden Folgen!“

    Wir werden jetzt nicht zu viel verraten – hört einfach rein!

    Den Kommunikationscafé-Podcast der Young Professionals erscheint weiterhin einmal im Monat in allen gängigen Podcast-Kanälen, wie Google Podcast, Spotify, Apple Podcast und natürlich direkt hier auf der Webseite.


    Veröffentlicht am 13.04.2021


    Die neuesten Beiträge der Young Professionals:

    • GPRA Podcast bekommt neues Konzept:  Young Professionals übernehmen redaktionelle Leitung des „Kommunikationscafé“

      GPRA Podcast bekommt neues Konzept: Young Professionals übernehmen redaktionelle Leitung des „Kommunikationscafé“

      Berlin, 31.03.2021 – Nach über 20 spannenden Gesprächen mit verschiedenen Expert:innen und Sprecher:innen aus der Kommunikationsbranche übergibt Christiane Schulz den Podcast „Kommunikationscafé“ zur Fortsetzung und Weiterentwicklung an die GPRA Young Professionals.

      In der aktuellen Folge stellen Christiane Schulz, GPRA Präsidentin und Initiatorin des Branchen-Podcasts, und Malte Milbradt, Account Manager bei der Agentur K16 und Mitglied der GPRA Young Professionals, das neue Konzept für das Kommunikationscafé vor. Gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen die Podcast-Macher:innen aus unterschiedlichen Perspektiven wie Kommunikation, Wissenschaft und Wirtschaft. Dazu bringt die Redaktion gleich mehrere Interviewpartner:innen in einer Folge zusammen. Auf der Webseite www.gpra.de werden die Themen der einzelnen Podcast-Folgen weiter vertieft.

      „Mir haben die interessanten und vielseitigen Gespräche mit meinen Gästen zu den Themen aus unserer Branche immer sehr inspiriert“, sagt Christiane Schulz. „Daher freut es mich nun umso mehr, dieses Projekt an unsere Young Professionals übergeben zu können. Beim Erarbeiten des neuen Konzepts mit dem Redaktionsteam haben mich die Ideenvielfalt, Kompetenz und das Engagement begeistert. Ich bin überzeugt, dass das Kommunikationscafé unter neuer Leitung auch künftig ein „Must-Hear“ für die Kommunikationsbranche sein wird.“

      Malte Milbradt dazu: „Das Kommunikationscafé zu übernehmen ist für uns Motivation und Herausforderung zugleich. Wir wollen auch künftig interessante Gespräche produzieren und unsere Zuhörer und Zuhörerinnen begeistern. Wir haben uns vorgenommen, Themen auf den Kopf zu stellen, Impulse zu setzen und verschiedene Perspektiven zusammenzubringen. Wir stecken bereits inmitten der Vorbereitungen für den ersten Podcast, der sich mit der politischen Kommunikation in der Corona-Pandemie beschäftigen wird.“

      Beteiligt an dem Projekt sind: Andrea Weiss Pfitscher (Weber Shandwick), Anika Svercsek (Weber Shandwick), Anna-Lena Schäfer (fischerAppelt), Benita Daube (Edelman), Francis Frietsch (Ketchum), Lena Scheffbuch (Ketchum) und Malte Milbradt (K16).

      Der letzte Podcast mit Christiane Schulz gibt Einblicke in das neue Konzept: https://www.gpra.de/podcast/kommunikationscafe-gpra-young-professionals/


      Pressekontakt

      GPRA e.V.
      Isabelle Hoyer
      Alt-Moabit 90
      10559 Berlin

      Tel. 030 405599-38
      Mobil: 0171-2083827
      i.hoyer@gpra.de


      Unsere neuesten Beiträge:

    • #Neuland – KI für den Menschen!

      #Neuland – KI für den Menschen!

      Künstliche Intelligenz gilt als ein zentrales Thema in der Kommunikation – teilweise bereits heute, umso mehr aber in Zukunft. Welche Chancen und Herausforderungen kommen dabei auf uns zu? Welches sind relevante KI-Entwicklungen für die Kommunikationsbranche? Was müssen Kommunikationsprofis von morgen mitbringen? Diesen Fragen haben wir uns in der zweiten Episode unserer #Neuland-Reihe am 11. März gemeinsam mit den PRVA Newcomers aus Österreich und den Young LSA (YLSA) aus der Schweiz gewidmet. Unsere Gäste Reinhard Karger vom Deutschen Forschungszentrum für KI (DFKI) und Rainer W. Maassen, Geschäftsführer der Convento GmbH, haben mit den Zuhörerinnen und Zuhörern die Potentiale der Technologie für die PR-Branche diskutiert.

      Künstliche Intelligenz als Werkzeug verstehen und nutzen

      Reinhard Karger hob in seinem Eröffnungsstatement den Faktor Mensch hervor und warb für einen selbstbewussten und offenen Umgang mit der Technologie. Im Vordergrund sollte das Verständnis von KI als Werkzeug für den Menschen stehen. „Künstliche Intelligenz ist die Digitalisierung menschlicher Wissensfähigkeiten“, hat er als Definition von KI mitgebracht. Dazu zählt im Grunde alles von Rechnen, Schreiben, Bewegen bis hin zum Binden eines Schnürsenkels. Wird KI den Menschen überflüssig machen? Wohl kaum, denn auch wenn KI in der Verarbeitung von Wissen in Form von Daten überlegen ist (kognitiv), liegt der Mensch sensomotorisch, sozial und emotional um Längen vorne. Ob Roboter etwa jemals in der Lage sein werden, gleichzeitig Fahrrad zu fahren und einen Hemdknopf zu schließen, steht in den Sternen.

      Übersetzungs-KI kann nur nutzen, wer die Sprache beherrscht

      Dass KI eine Ergänzung ist, menschliche Kompetenz jedoch nicht ersetzt, zeigt sich am Beispiel von Übersetzungsdiensten. Der Anwender muss die Kompetenz haben, das Ergebnis beurteilen zu können. Hat er sie nicht, läuft er Gefahr, sich mit Übersetzungsfehlern aufgrund grammatikalischer Mehrdeutigkeiten oder Redewendungen der Lächerlichkeit preiszugeben. Die KI entbindet den Menschen somit nicht davon Sprachen zu lernen, ermöglicht es ihm aber, viel größere Textmengen in kürzerer Zeit zu verarbeiten.

      Big Data und KI in der Kommunikation

      Rainer W. Maassen, Geschäftsführer der Convento GmbH, zeigt, wie KI dabei unterstützen kann, Journalist:innen und Influencer zielgenau anzusprechen. Mittels Auswertung aller veröffentlichten Artikel entsteht eine Datenbank, in der Medienkontakte mittels Machine Learning nach Interessen und Themengebieten geclustert werden. So können Journalist:innen Inhalte zu den Themen erhalten, an denen sie tatsächlich interessiert sind. Das „Bauchgefühl“ von PR-Professionals wird dadurch nicht ersetzt – Stichwort soziale und emotionale Komponente – aber sie erhalten ein technologisches Hilfsmittel, mit dem sie ihre Arbeit auf datengestützte Fakten stützen können.

      Für die PR-Branche geben die Experten klare Empfehlungen:

      1. Entwicklung konkreter Probleme und daraus abgeleitete klare Anforderungen an KI-Lösungen. Generische Vorstellungen helfen bei der Entwicklung nicht weiter.
      2. Deep Learning ist datenhungrig! Deshalb ist Daten-Anamnese der nächste unverzichtbare Schritt. Welche Daten fallen an? Welche werden gehortet, aber nicht geteilt?
      3. Interessiert bleiben und jedes kostenfreie KI-Angebot ausprobieren. Denn Neugier ist die kleine Schwester der guten Idee.

      Kann KI eigenständige Entscheidungen treffen?

      Auf diese Frage einer Zuhörerin hat Karger eine klare Antwort: „Bei KI sprechen wir nicht von Entscheidungen, sondern von Entscheidungsunterstützung.“ Die Technologie kann schon lange triviale Entscheidungen treffen. Navigationssysteme umfahren beispielsweise Sperrungen auf Basis von Verkehrsdaten. Bei komplexen Entscheidungen – etwa in der Medizin – können KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt werden. Auswertungen von CT- und Röntgenbildern und Patientendaten sind eine Unterstützung bei der Therapieplanung und helfen dabei menschliche Fehler zu vermeiden. Auch das Beispiel der Medizin zeigt sehr deutlich, dass der Entscheider jederzeit nachvollziehen können muss, aus welchen Gründen die Entscheidungsunterstützung angeboten wird.

      Dass Roboter uns beherrschen, passiert allenfalls in der Phantasie von Hollywood. Am Ende kommt es eben doch auf den Menschen an!


      Über #Neuland

      Gemeinsam knöpfen sich die PRVA Newcomers und die #GPRA Young Professionals ab jetzt regelmäßig die Trendthemen der Branche in der Veranstaltungsreihe „Neuland“ vor. Denn: Was für manche noch immer ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde für sie schon längst ein zweites Zuhause. Werdet mit ihnen vom Digital Immigrant zum Digital Native! Auf unseren Social Media-Kanälen (LinkedIn) weisen wir regelmäßig auf die kommenden #Neuland-Veranstaltungen hin. Folgt uns und stay tuned!


      Autor: Samuel Gönner
      Veröffentlicht am: 25.03.2021


      Die neuesten Beiträge der Young Professionals:

      • Kommunikationsverbände: Branchennachwuchs kooperiert ab sofort im gesamten DACH-Raum

        Kommunikationsverbände: Branchennachwuchs kooperiert ab sofort im gesamten DACH-Raum

        Die verbands- und länderübergreifende Kooperation der PRVA Newcomers aus Österreich und der GPRA Young Professionals aus Deutschland bekommt Zuwachs: Mit dem Young LSA (YLSA) aus der Schweiz wird die Zusammenarbeit ab sofort auf die gesamte DACH-Region ausgedehnt und die länderübergreifende Vernetzung des Branchennachwuchses gestärkt. Gemeinsam führen sie die virtuelle Eventreihe “Neuland” fort. Der Schwerpunkt der ersten gemeinsamen Session wird Künstliche Intelligenz sein.

        Das Arbeiten von morgen

        Zürich/Wien/Berlin, 03.03.2021 – Schwerpunkt der Eventreihe „Neuland“ bilden Innovationen in der professionellen Kommunikation, die gemeinsam mit Expertinnen und Experten von Agentur- und Unternehmensseite diskutiert werden. Künstliche Intelligenz sowie Virtual und Augmented Reality sind zentrale Themen in der Kommunikation – teilweise bereits heute, umso mehr aber in Zukunft. In der zweiten NeulandVeranstaltung am 11. März 2021 gehen die Verbände daher mit den beiden TopSpeakern Christine Dingler und Reinhard Karger diesen Fragen nach: Welche Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen kommen dabei auf uns zu? Welches sind relevante KI-Entwicklungen für die Kommunikationsbranche? Was müssen Kommunikationsprofis von morgen mitbringen?

        Christine Dingler ist Beraterin für Innovationskommunikation bei BCW Germany und CoFounderin der Initiative „Zukunftsnarrative”, die das Ziel verfolgt, die Chancen der Digitalisierung aufzuzeigen. Reinhard Karger, der Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, bereichert die digitale Veranstaltung mit seiner Fachexpertise rund um Künstliche Intelligenz.

        Kooperation auf DACH-Region ausgeweitet

        Seit Anfang 2021 umfasst die Kooperation mit dem neu beigetretenen LSA aus der Schweiz nun die gesamte DACH-Region. „Wir haben uns vor Kurzem neu formiert. Seit mehreren Jahren sind wir bereits im Austausch mit Österreich und Deutschland. Dieser wird nun intensiviert. Vom trinationalen Wissenstransfer profitieren die Mitglieder aller drei Verbände“, freut sich Stefanie Probst vom Young LSA.

        „Erfolgreiche Kommunikation überwindet das Denken in Disziplinen. Auch bei unserer DACH-weiten Kooperation möchten wir Grenzen überwinden und damit den internationalen Know-how-Austausch forcieren”, so Bettina Loidhold aus dem Führungsteam der PRVA Newcomers aus Österreich.

        „Durch unsere Kooperation bieten wir die wohl größte Plattform für Wissenstransfer für Young Professionals im DACH-Bereich – und verlieren dabei die Eigenschaften unserer Länder nicht aus dem Auge. Darauf sind wir stolz, arbeiten aber auch in Zukunft daran, Synergien in unseren Märkten zu erkennen und zu nutzen”, ergänzt Benita Daube von den GPRA Young Professionals.


        Veranstaltung:
        „Unternehmenskommunikation: Wie verändert Künstliche Intelligenz das Arbeiten von morgen?“

        Datum: Donnerstag, 11. März 2021
        Zeit: 17.00 Uhr
        Ort: via Zoom
        Anmeldung zur Veranstaltung


        Über die GPRA e. V. und die GPRA Young Professionals

        Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 36 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent. Im Rahmen der im Februar 2020 gegründeten Nachwuchsinitiative der GPRA Young Professionals engagiert sich der Branchennachwuchs führender deutscher PR- und Kommunikationsagenturen mit dem Ziel, durch eigene Themen die Weiterentwicklung des Kommunikationsmarktes voranzutreiben. Gleichzeitig bietet die Initiative eine Plattform zur aktiven Vernetzung des Nachwuchses innerhalb des Verbandes. Mehr unter www.gpra.de/gpra-young-professionals/

        Über den PRVA und die PRVA Newcomers

        Der Public Relations Verband Austria ist der unabhängige, auf Freiwilligkeit basierende Verband der Kommunikationsexpertinnen und -experten in Unternehmen, Agenturen und Organisationen in Österreich. Die PRVA Newcomers sind die Nachwuchsorganisation des PRVA und der österreichische Leitverband für PR-Einsteiger und -Professionals bis 30 Jahren. Mehr unter www.prva-newcomers.at

        Über den LSA und den Young LSA

        LEADING SWISS AGENCIES ist die zentrale Drehscheibe der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz. Der Verband unterstützt seine Mitgliedsagenturen dabei, ihre führende Position im Markt auszubauen, den gebotenen Mehrwert für Kunden, Mitarbeitende und Konsumenten weiter zu optimieren sowie gemeinsam die Schweizer Kommunikationslandschaft nachhaltig zu prägen und spürbar voranzutreiben. Der Young LSA ist die Nachwuchsplattform des LSA. Mehr unter www.leadingswissagencies.ch

        Logo


        Die neuesten Beiträge der GPRA Young Professionals:

        • Premiere der GPRA Young Professionals auf dem PR Report Camp 2020

          Premiere der GPRA Young Professionals auf dem PR Report Camp 2020

          In diesem Jahr ist alles ein wenig anders, so auch das PR Report Camp 2020. Wie viele andere Veranstaltungen hat das Camp erstmalig komplett virtuell stattgefunden. Und auch wir als GPRA Young Professionals hatten eine Premiere! Wie bereits in den Vorjahren hat die GPRA wieder als Partner beim PR Report Camp mitgewirkt. Eine tolle Möglichkeit für uns, uns aktiv einzubringen und jungen PR-Neueinsteigern Einblicke in unsere Perspektiven und Expertisen zu geben.
          In insgesamt drei Online-Sessions (Masterclasses) hat die GPRA gemeinsam mit uns die Themenfelder Beraterpersönlichkeit, Agenturvielfalt & Karrierewege rege diskutiert und Präsentationstechniken & Networking-Skills vorgestellt. Ein Hauptziel von uns Young Professionals war es, die Inhalte interessant und nahbar zu vermitteln, ergänzt um unsere Sichtweisen und persönlichen Erfahrungen. Jede Session für sich war dabei anders strukturiert und bot den Teilnehmenden unterschiedliche Insights.

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          Die Berater*innenpersönlichkeit: Was lehrt die Theorie und was braucht es in der Praxis?

          Das geflügelte Wort der Kommunikationsbranche – der Berater. Aber was macht jemanden zu einer „ guten“ Beraterin bzw. zu einem „guten“ Berater? Das Universitätsstudium vermittelt den Berufseinsteigenden die theoretischen Grundlagen für die Ausübung des Berufes. Tools und Methodiken werden erklärt und in Übungen ausprobiert. Mit dem Einstieg in die Agentur und dem Start des Traineeships oder Volontariats fällt jedoch auf: Für den Beruf des Beraters bzw. der Beraterin braucht es weitaus mehr.

          In einer Paneldiskussion zwischen Alexandra Groß (Fink & Fuchs), Hanning Kempe (FH) sowie den Mitgliedern der Young Professionals Eileen Ölschläger (Publik) und Malte Milbradt (K16) wurden unter anderem folgende Fragestellungen heiß diskutiert: Was macht einen qualitativ hochwertigen Kommunikationsberater*in aus? Welche Fähigkeiten bedarf es und wie kann man diese erlernen bzw. verbessern? Wie händelt man in der Praxis unzufriedene Kundinnen und Kunden? Ehrlichkeit vs. wirtschaftlicher Nutzen für die Agentur – gibt es diesen Zwiespalt und wie wird damit umgegangen? Wie wichtig ist spezifisches Branchenwissen?

          Ja, als Absolvent*in bringt man bereits ein hohes Maß an fachlichen und methodischen Kompetenzen mit, die im Studium erlernt wurden – und auch die Selbstorganisation vom Studium hat bisher gut funktioniert. Der Arbeitsalltag fordert allerdings ein höheres Maß an Struktur und parallel Flexibilität von Berufsanfänger*innen. Malte Milbradt, Account Manager bei K16, erklärt: „Zudem benötigt man ein hohes Maß an Leidenschaft für Kommunikation. Sich immer wieder neu auf die Herausforderungen des Berufs einzustellen, ist sehr wichtig.“

          „Im Studium wird der Grundstock an theoretischem Wissen vermittelt. Oftmals fehlt jedoch die Praxis. Deshalb denke ich, dass es wichtig ist, frühzeitig durch Praktika oder eine Werkstudententätigkeit praktisch zu arbeiten – dabei lernt man am meisten und bekommt ein Gefühl für den Job“, ergänzt Eileen Ölschläger. Ein Beispiel aus der Praxis: Unzufriedene Kundinnen und Kunden! Aber was steckt dahinter und wie geht man mit solch einer Situation um? „Ich denke, es ist wichtig, negatives Kunden-Feedback nicht persönlich zu nehmen, sondern anzunehmen und vor allem zu analysieren, worin die Unzufriedenheit besteht und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt. Auch hier ist gute Kommunikation alles.“

          Das Fazit der ersten Masterclass: Zur Berater*innenpersönlichkeit gehört der Dreiklang aus inhaltlicher Exzellenz, wirtschaftlicher Kompetenz und emotionaler Intelligenz!

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          Vielfalt in der Agentur: Das Feld der Kommunikationsberufe ist bunt

          Den einen Kommunikationsjob gibt es nicht – insbesondere nicht in Agenturen. Dies haben wir gleich mit drei GPRA Young Professionals in der zweiten Online-Session unter Beweis gestellt: Vanessa Grothe (BCW), Simone Peplinski (K16) und Jasmin Schmidt (Weber Shandwick) haben ergänzend zu Julian Victor (komm.passion) und Miriam Seyd (Fink & Fuchs) ihre unterschiedlichen Jobprofile vorgestellt. Von politischer Kommunikation über Social Media Management bis hin zum Medical Writing hat diese Masterclass das breite Spektrum an Vielfalt in Agenturen veranschaulicht.

          „Es war eine tolle Erfahrung, den Interessenten etwas aus seinem persönlichen Alltag zu erzählen und sich gleichzeitig auch gegenseitig noch besser kennenzulernen und etwas über andere Jobprofile aus anderen Agenturen zu erfahren“, so Simone Peplinski. Das offene Format ermöglichte es den Teilnehmern, direkt in den Austausch mit uns Young Professionals zu treten und uns mit Fragen zu löchern. „Es war super, dass so viele Fragen kamen. Das hat Interesse der Teilnehmenden gezeigt und auch, dass es hinsichtlich Praktika und Berufseinstieg hilfreich ist, mit Young Pros zu sprechen, die sich selbst noch gut an den Prozess erinnern können“, ergänzt Vanessa Grothe (BCW).

          Jasmin Schmidt (Weber Shandwick) fügt hinzu: „Ich finde es wirklich toll, dass das PR Report Camp in diesem Jahr digital angeboten wurde und so den PR- und Kommunikations-Neulingen trotz der Krise die Möglichkeit gegeben wurde, zu networken oder sich etwas genauer mit den Berufen unserer Branche beschäftigen zu können. Auch für mich persönlich war es eine tolle Erfahrung, meinen Berufsalltag mit anderen teilen zu können.“

          Den eigenen Weg finden und die Richtung, in die man in Zukunft gehen will, ist eine Herausforderung. Aber gerade Praktika, Traineeships und die Agenturwelt an sich bieten die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche einzutauchen, sich auszuprobieren und herauszufinden, wo die eigenen Stärken liegen.

          Unser Credo: Es gibt so viele Wege und Möglichkeiten, probiert Euch aus!

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          Präsentationstechnik meets Agenturexpertise

          Die dritte Masterclass sollte noch einmal ein wenig „Out-of-the-Box“ gestaltet werden. Ziel der Sessions sollte es sein, ein wirkliches Netzwerken zwischen uns Young Professionals und den Teilnehmenden zu ermöglichen – und zwar auf Augenhöhe! Der persönliche Austausch nimmt aktuell durch die anhaltende Covid-19-Pandemie einen geringeren Status in unseren Kommunikationsjobs ein. Virtuelle Events, Zusammenarbeiten auf Distanz und das Brainstorming in Zoom-Sessions gehören nun zum Standard. Mit unserer Teilnahme beim PR Report Camp wollten wir gezielt eine Ebene schaffen, auf der sich die Teilnehmenden ungezwungen mit uns austauschen können. Die Mission war gesetzt: Networking auf Augenhöhe im digitalen Raum! Gegenseitiges Lernen und voneinander profitieren! Dazu stürzten wir Young Professionals uns selbst ins kalte Wasser.

          Benita Daube (Edelman), Malin Daniel (Fink & Fuchs) und Francis Fietsch (Ketchum Germany) erstellten für die einstündige Session jeweils eine „Pecha Kucha“-Präsentation. Anhand von 20 reinen Bild-Slides und mit nur 20 Sekunden Sprachanteil pro Slide haben alle Drei ihre Arbeitsrealität und ihren Werdegang vorgestellt – angereichert mit der ein oder anderen persönlichen Anekdote. Das mutige Ausprobieren und „Aus-sich-herausgehen“ der drei Young Professionals hat eine gemeinsame Augenhöhe geschaffen; die Struktur der Veranstaltung sorgte wiederum für den Austausch aller untereinander. Caroline Pirlet (Account Supervisor Creative Strategy bei FleishmanHillard) leitete die Session und sorgte durch gezielte Networking-Techniken, ob bei der Begrüßung oder beim Feedback in Form einer Appreciation Shower, für eine gemeinsame Plattform, bei der alle voneinander lernen konnten.

          „Die Session hat es unter Beweis gestellt: „KISS – Keep it short & simple“. Es bedarf einer guten Vorarbeit und Fokussierung auf das Wesentliche, um unter Zeitdruck die richtigen Inhalte zu vermitteln“, so Malin Daniel. „Stimmt, und Struktur ist King – gerade, wenn man in eine Kreativsession geht“, resümiert Benita Daube. Durch die Moderation von Caroline Pirlet gelang es, die Session mit den Teilnehmenden interaktiv zu gestalten, so entstand ein reger Austausch, der die Young Professionals noch im Nachhinein beeindruckt. „Ich fand’s super, dass die Teilnehmenden der Session so toll mitgemacht und auch ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben“, so Benita Daube. „So haben wir Referenten auch viel aus der Session mitgenommen.“

          Das Format kam an. Im Anschluss an die einstündige Session entstand ein reger Austausch zwischen Referent*innen und Teilnehmenden. „Es war sehr positiv, dass alle Teilnehmenden sich so engagiert eingebracht und Interesse gezeigt haben. Das hat zu angeregten Unterhaltungen geführt und ich hatte den Eindruck, jeder konnte aus der Session etwas für den eigenen Arbeitsalltag mitnehmen“, schließt Francis Fietsch ab.

          Das virtuelle PR Report Camp war ein voller Erfolg. In drei spannenden Masterclasses haben wir nicht bloß unser Wissen weitergegeben, sondern konnten selbst eine Menge für unseren beruflichen Alltag mitnehmen. Wir möchten uns noch einmal bei der GPRA für die Chance bedanken, dass wir teilnehmen durften und freuen uns schon auf das nächste Jahr.


          • Let’s explore #Neuland – 10 Takeaways von der TikTok-Session mit Lisa Girard und Adil Sbai

            Let’s explore #Neuland – 10 Takeaways von der TikTok-Session mit Lisa Girard und Adil Sbai

            Authentisch, bunt und reichweitenstark: So lässt sich die in 2020 am meisten heruntergeladene App TikTok am besten beschreiben. In einer Websession im Oktober diesen Jahres, die wir im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Neuland” zusammen mit den PRVA Newcomers gehosted haben, sind wir dem Phänomen TikTok auf den Grund gegangen.
            Unsere geladenen Experten: Lisa Girard, Consumer Communication Specialist bei TikTok und Adil Sbai, TikTok-Experte, CEO der Community Marketingagentur weCreate und influData.com und Autor der TikTok Bibel. In einem kurzen Vortrag von Lisa Girard haben wir einen Einblick in die Funktionsweise des Kanals und seines Algorithmus bekommen. Außerdem hatte sie einige Highlight Cases dabei, die die Vielfalt der Möglichkeiten deutlich machten. Mit Adil Sbai tauschten wir uns zu seinen Erfahrungen mit TikTok aus. So entfaltete sich eine rege Unterhaltung, in der auch Fragen der Zuhörenden beantwortet wurden.

            Unsere zehn größten Takeaways haben wir hier für euch festgehalten:

            1. Content ist King. Auf TikTok können User allein mit guten Inhalten eine immens hohe organische Reichweite generieren.

            Das liegt vor allem an dem „For you“-Feed, der nicht nur nach individuellen Präferenzen filtert, sondern auch Vorschläge auf Basis des Mehrwerts für die Community ausspielt. Er steht getrennt vom Feed mit Inhalten der Creators, denen User folgen – und lässt TikTok-Fans immer wieder neue Accounts entdecken, unabhängig von deren Follower-Anzahl. Auf diese Weise können auch Videos von bisher unbekannten Creators viral gehen. Mehr Informationen, wie der „For you“-Feed funktioniert, bekommt ihr hier.

            2. TikTok ist der Host, das Herz der Plattform sind die Creators.

            Und die haben ihre ganz eigene Sprache, die Marken und Unternehmen erst einmal lernen müssen. Ein Beispiel: Männliche Creators, die ein Handtuch auf dem Kopf tragen, stellen eine Frau dar.
            Tipp für Newbies: Im „Entdecken“-Feed lassen sich die neuesten Trends sowie die aktuell angesagten Sounds schnell identifizieren, außerdem bietet die App einen einfachen Überblick über die aktuell angesagten Hashtags.

            3. Auf TikTok tummelt sich noch immer vorrangig die Generation Z. Die Plattform wird aber auch für andere Zielgruppen zunehmen interessant. Daher eignet sich der Channel für Produkt-PR, Content Marketing, Employer Branding und vieles mehr. Je nach Zielsetzung kann der Kanal für B2C- als auch für B2B-Unternehmen interessant sein.

            Neben Themen wie #pride, #blacklivesmatter, Hunde- und Katzenvideos, Nachhaltigkeit und vielem mehr können auch Unternehmen ihre Botschaften und Produkte auf dem Kanal platzieren – so lange sie es kreativ tun und mit ihren Videos aktuelle Trends authentisch und sinnvoll umsetzen.

            4. Interaktion und Eingehen auf die Community ist für Marken unverzichtbar.

            Wie? Indem sie auf kreative Weise Inhalte und Trends auf der Plattform aufgreifen, einen Mehrwert für die Community schaffen (Unterhaltung, Inspiration und Information) – und sich manchmal selbst nicht so ernst nehmen. Fail Videos, in denen sich die Protagonisten z.B. den Kopf stoßen, oder Storytelling in Alltagssituationen machen Marken menschlich, wie auch „Behind the Scenes“-Momente. Eine weitere gute Option ist es, mit Content Pieces die Kommentare, Fragen und Anregungen der Crowd aufzugreifen.

            5. Für den Start der Markenplattform empfiehlt sich die Kooperation mit bekannten Creators.

            Denn diese wissen, was der Community gefällt und sprechen deren Sprache. “Don’t make Ads, make TikToks” ist daher der Claim der TikTok-Marketingabteilung. Die Kosten für Kooperationen mit Creators variieren je nach Bekanntheitsgrad.
            Aber wie bereits erwähnt, können Videos durch den “For you” Feed zum viralen Hit werden. Einige Corporate präsentieren sich schon sehr kreativ, wie die Volksbank Mittelhessen (@vbmittelhessen).

            6. Marken und Corporates müssen für owned TikTok-Content weder ein pralles Budget haben, noch müssen sie in professionelles Equipment für die Content-Kreation investieren.

            Denn die Maßstäbe für Qualität werden von der Community selbst bestimmt. Und die sind nicht zwingend die, die wir PR-Professionals für eine Videoproduktion für andere Kanäle veranschlagen würden. Das Unternehmensprofil auf der Plattform ist komplett kostenlos. Hier lassen sich auch umsonst Statistiken zu Nutzerzahlen und Verweildauer auswerten.
            Trotzdem sollten Marken Budget und Zeit für die Pflege des Accounts und – ganz wichtig – für kreative neue Ideen einplanen.
            Natürlich lassen sich auf TikTok aber auch verschiedene Formen von Ads schalten, die mit einem Call-to-Action Button versehen werden können. Auch hier empfiehlt es sich, mit Creators zusammenzuarbeiten, um Markenbotschaften auf möglichst kreative Weise zu pushen.
            Ein weiterer Anreiz für den unternehmenseigenen TikTok-Account: Der Deutsche Preis für Online-Kommunikation hat schon eine Sonderkategorie für TikTok etabliert.

            7. Auch bei bekannten Accounts ist nicht garantiert, dass die Beiträge gut performen.

            Der Haken und gleichzeitig auch der Treiber der Plattform: Qualität ist das, was der Endverbraucher als Qualität empfindet. Erst wenn die für die Community stimmt, performt ein Content Piece gut. Man muss sich also mit jedem neuen Post anstrengen und kreative Ideen liefern, die nicht nur den eigenen Chef oder die eigene Chefin begeistern.
            Aber: Content braucht manchmal auch einfach Zeit. Es gibt Videos, die nach zwei Monaten plötzlich überraschend viral gehen, weil der verwendete Sound stärker genutzt wird oder weil ein Creator mit einem Duett reagiert.

            8. TikTok ist eine reine Spaß-Plattform? Weit gefehlt.

            TikTok scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, diverse Inhalte spaßig zu verpacken und gleichzeitig soziale Verantwortung zu übernehmen. Mit der Initiative „TikTok for good“ fördert TikTok NGOs, zum Beispiel die Felix Burda Stiftung, die sich in kurzen Videos für Darmkrebs-Vorsorge stark macht. Eine weitere edukative Aktion ist unter dem Hashtag #LernenMitTikTok präsent.

            9. Angst vor Copyrights? Null Problemo.

            Sounds werden über die Sound Library auf der Plattform selbst ausgewählt. Die ist für Unternehmen leider nicht ganz so umfangreich, allerdings sind die Copyrights durch Verträge mit allen Major Labels gesichert. So kann der TikTok-Content zum Beispiel auch bei Instagram problemlos verwendet werden.

            10. TikTok bemüht sich um Sicherheit von jungen Menschen.

            TikTok ist für Personen ab 13 Jahren vorgesehen. Die Möglichkeit, Direktnachrichten zu senden und zu empfangen, besteht erst für registrierte Konten ab 16 Jahren. Außerdem hat TikTok den “begleiteten Modus” eingeführt: Hier wird das TikTok-Konto eines Elternteils mit dem Konto des Teenagers verknüpft. Das Elternteil kann die Handlungen des Teenagers verfolgen, sobald er oder sie in der App aktiv ist. So kann beispielsweise eingeschränkt werden, wie viel Zeit in der App verbracht werden darf, wer Nachrichten senden kann und welche Inhalte ausgespielt werden.


            Über #Neuland

            Gemeinsam knöpfen sich die PRVA Newcomers und die #GPRA Young Professionals ab jetzt regelmäßig die Trendthemen der Branche in der Veranstaltungsreihe „Neuland“ vor. Denn: Was für manche noch immer ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde für sie schon längst ein zweites Zuhause. Werdet mit ihnen vom Digital Immigrant zum Digital Native! Auf unseren Social Media-Kanälen weisen wir regelmäßig auf die kommenden #Neuland-Veranstaltungen hin. Folgt uns und stay tuned!


            • Verbandskommunikation: Young Professionals aus Österreich und Deutschland starten länderübergreifende Kooperation

              Verbandskommunikation: Young Professionals aus Österreich und Deutschland starten länderübergreifende Kooperation

              Die PRVA Newcomers aus Österreich und die GPRA Young Professionals aus Deutschland starten eine verbands- und länderübergreifende Kooperation. Zum Start lancieren die jungen Kommunikatorinnen und Kommunikatoren die virtuelle Eventreihe „Neuland“.

              Wien/Berlin, 15.10.2020 – Sich mit Gleichgesinnten austauschen, das Netzwerk in der Kommunikationsbranche über Landesgrenzen hinweg ausbauen und gemeinsam aktuelle Trends in der Branche bearbeiten: Das sind die Ziele, welche die jungen Mitglieder des PR Verbandes Österreich (PRVA) sowie der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) mit der neuen Zusammenarbeit verfolgen. „Als österreichischer Leitverband für den Nachwuchs in der PR wissen wir, wie wichtig es in der Kommunikation ist, out of the box zu denken und neue Ideen zu entwickeln. Die gemeinsame Eventreihe ist daher ein großartiger Auftakt, um Know-how zu bündeln und Perspektiven auszutauschen“, zeigt sich Bettina Loidhold, Mitglied der PRVA Newcomers, erfreut über die verbands- und länderübergreifende Kooperation.

              „Der Austausch über die Ländergrenzen hinweg bereichert nicht nur unsere Verbandsarbeit, sondern auch unseren agenturinternen Arbeitsalltag. Wir haben die GPRA Young Professionals in diesem Jahr neu gegründet und standen vor der Herausforderung, die gemeinsamen Projekte virtuell anzustoßen. Wir freuen uns darauf, diese Erfahrungen in die Kooperation einzubringen und den Wissensaustausch maßgeblich mitzugestalten“, so Malin Daniel, Sprecherin der GPRA Young Professionals, weiter.

              Innovationen im Fokus
              Erstes Projekt der Zusammenarbeit der GPRA Young Professionals und PRVA Newcomers ist die virtuelle Veranstaltungsreihe „Neuland“. Im Fokus stehen dort Innovationen in der professionellen Kommunikation, die gemeinsam mit Expertinnen und Experten von Agentur- und Unternehmensseite diskutiert werden. Sie richtet sich an Berufstätige sowie Berufseinsteigende aus der Werbe- und Kommunikationsbranche. Weiterführende Pläne, die Kooperation künftig mit der Schweiz zusammen auf die gesamte DACH-Region auszudehnen, sind bereits weit fortgeschritten.

              GPRA YP und PRAV Newcomers Malin Daniel und Bettina Loidhold

              Auch die Vorstände der Kommunikationsverbände zeigen sich begeistert über die länderübergreifende Vernetzung des Branchennachwuchses und unterstützen diese. „Wer Neuland erkunden will, muss grenzenlos denken und diskutieren. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit den jeweiligen Newcomer-Verbänden eine DACH-weite virtuelle Eventreihe zu Innovationen in der professionellen Kommunikation ins Leben rufen und so gemeinsam unseren Horizont erweitern“, so Florian Haas, Vorstandsmitglied des PRVA.

              Hanning Kempe, Präsidiumsmitglied der GPRA, ergänzt: „Die Kooperation ist für unsere Young Professionals eine großartige Möglichkeit, in die Arbeitsweise der Nachbarländer einzutauchen und von ihrem Branchen-Know-how zu profitieren. Seit einigen Jahren sind wir bereits im Austausch mit den Verbänden in Österreich und der Schweiz und planen, die Arbeit durch die Initiative der Young Professionals noch weiter zu intensivieren.“

              TikTok in der Markenkommunikation
              Die erste Veranstaltung mit dem Titel „Authentisch, bunt und reichweitenstark: Wie PR-Profis mit TikTok erfolgreiche Marken aufbauen“ findet am 20. Oktober 2020, um 17:30 Uhr, via Zoom statt. Für die Auftaktveranstaltung konnten die Nachwuchsinitiativen Lisa Girard, Consumer Communication Specialist bei TikTok (DACH-Region und NL) und Adil Sbai, TikTok-Experte und CEO von weCreate und influData.com, als Speaker gewinnen. Sie beantworten Fragen wie: Wie nutzen PR-Profis TikTok erfolgreich? Was unterscheidet TikTok von anderen Social-Media-Plattformen? Wie funktioniert erfolgreiche Kampagnenführung über das Videoportal?

              Anmeldung zur Veranstaltung unter: https://prva.at/events/terminkalender/604


              Über den PRVA und die PRVA Newcomers
              Der Public Relations Verband Austria ist der unabhängige, auf Freiwilligkeit basierende Verband der Kommunikationsexpertinnen und -experten in Unternehmen, Agenturen und Organisationen in Österreich. Die PRVA Newcomers sind die Nachwuchsorganisation des PRVA und der österreichische Leitverband für PR-Einsteiger und -Professionals bis 30 Jahren. Mehr unter www.prva-newcomers.at

              Über die GPRA e.V. und die GPRA Young Professionals
              Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 36 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent. Im Rahmen der im Februar 2020 gegründeten Nachwuchsinitiative der GPRA Young Professionals engagiert sich der Branchennachwuchs führender deutscher PR- und Kommunikationsagenturen mit dem Ziel, durch eigene Themen die Weiterentwicklung des Kommunikationsmarktes voranzutreiben. Gleichzeitig bietet die Initiative eine Plattform zur aktiven Vernetzung des Nachwuchses innerhalb des Verbandes.
              Mehr unter www.gpra.de/gpra-young-professionals/

              Pressekontakt
              GPRA e.V.
              Isabelle Hoyer
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              10117 Berlin
              Tel. 030 5858 134-50
              Mobil: 0171-2083827
              i.hoyer@gpra.de
              www.gpra.de

            • #PRWhaat? Was wir tun!

              #PRWhaat? Was wir tun!

              GPRA Young Professionals geben Einblicke in ihre Arbeit.

              Studien belegen: Noch immer gibt es kein klares Bild über die Kommunikationsarbeit in der Öffentlichkeit. Wir geben Einblick in unsere Arbeit – ungefiltert und persönlich.

              Es ist skurril – Ausgerechnet Kommunikatorinnen und Kommunikatoren fällt es oft schwer, Außenstehenden verständlich zu erklären, worin genau ihre Rolle im Zusammenspiel zwischen Unternehmen, Organisationen, Journalist/innen und Meinungsbildnern sowie Öffentlichkeit(en) besteht. Dass dieser Befund nicht nur gefühlte Wahrheit ist, belegt die „Trust in Communicators“ Studie 2019 der Universität Leipzig.

              Informationsdefizit verursacht Misstrauen gegenüber der PR
              Auf der einen Seite liegt dies in der Natur der Sache. Denn bei einer guten Kommunikation tritt der Kommunikator hinter der Botschaft zurück. Gleichzeitig führt dieses unscharfe Bild zu einem verbreiteten Misstrauen gegenüber PR- & Marketingfachleuten. Nur jeder zwölfte Bundesbürger vertraut ihren Aussagen; der Berichterstattung von Journalistinnen und Journalisten bringen 17 Prozent der Befragten Vertrauen entgegen.

              Auftrag für die Nachwuchsgewinnung!
              Auch für die Nachwuchsgewinnung sind diese Ergebnisse ein Weckruf und Auftrag zugleich. Denn eine Bedingung für die fundierte Studien- und Berufswahl ist ein Verständnis dafür, was die Tätigkeit auszeichnet. Seit Jahren betreibt die GPRA mit vielfältigen Aktivitäten Aufklärungsarbeit an Universitäten und über Fachmedien sowie die Sozialen Medien. Wir als GPRA Young Professionals möchten dazu einen Beitrag leisten und werfen Schlaglichter auf unseren Berufsalltag. In einer Serie von Blogartikeln werden wir an dieser Stelle zeigen, was unsere Jobs so vielfältig und herausfordernd macht, Missverständnisse ausräumen und nicht zuletzt zeigen, wie wir uns die Zukunft unserer Berufe vorstellen.

              Was macht eigentlich ein…?
              Wir geben Einblicke in unseren Berufsalltag, erzählen von unserem Weg in die Kommunikation und stellen Projekte vor, die wir gemeinsam mit unseren Kunden umgesetzt haben. Garniert mit unterhaltsamen Anekdoten nehmen wir uns dabei selbst nicht zu ernst. In unserem nächsten Artikel „Bullshit-Bingo“ zeigen wir, was hinter den vielen Schlagwörtern steckt, die in der Branche kursieren und decken den einen oder anderen Voodoo auf.

              Blick in die Zukunft!
              Da wir die meiste Zeit unseres Berufslebens noch vor uns haben, möchten wir uns damit befassen wie sich unsere Jobs verändern. Wie wirken sich technologische und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Art wie wir arbeiten aus und welche Kompetenzen werden künftig gefragt sein?
              Wir freuen uns darauf euch zu zeigen was wir tun und wofür wir brennen. Und ganz besonders gespannt sind wir auf den Austausch, der daraus mit Kolleginnen und Kollegen genauso wie mit Außenstehenden via Social Media, E-Mail oder dem guten alten Telefon entsteht.

              Einen vergleichenden Überblick zum Berufseinstieg in den GPRA Agenturen, findet ihr in der Broschüre „Einstiegsprogramme in GPRA-Agenturen“.

              Autor: Samuel Gönner / Veröffentlicht am 28.07.2020

            • Corona-Krise: Serviceangebot für Young Professionals

              Corona-Krise: Serviceangebot für Young Professionals

              Die aktuelle Krisenlage rund um Corona ist seit Wochen ein Dauerthema im Privat- und Arbeitsleben. Agenturen haben ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Projektverschiebungen und Kurzarbeit beschäftigen nicht nur die Chefetage, sondern auch bei Trainees und Young Professionals kommen viele Fragen auf:

              • Welche Auswirkung hat die Kurzarbeit auf befristete Arbeitsverträge? 
              • Kann eine Übernahme in Kurzarbeit durchgeführt werden? 
              • Was geschieht in der Kurzarbeit mit dem Urlaubsanspruch? 
              • Wie sieht eine Rückkehr in den Agenturalltag aus?

              Wir, die GPRA Young Professionals, haben daher in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsrechtler Herrn Dr. Dennis Eifert und Alexandra Groß (stellvertretende Präsidentin GPRA) ein FAQ rund um die Auswirkungen von Corona speziell für junge Talente entwickelt. Dieses FAQ soll als neutrale Orientierung dienen und versucht einen Überblick über die aktuelle Situation zu geben. 

              Für weiterführende Fragen stehen wir allen Young Professionals gerne zur Verfügung und bieten an, diese direkt an Arbeitsrechtler Dr. Eifert weiterzuleiten. Unsere Young Professionals Gruppe erreichen alle über die folgende Mailadresse: younggpra@gpra.de


               FAQ zum Thema Kurzarbeit für Young Professionals 

              Welche Auswirkung hat Kurzarbeit auf befristete Arbeitsverträge bzw. wenn der befristete Arbeitsvertrag in der Zeit der Kurzarbeit ausläuft? 
              Bei Arbeitsausfall und Anordnung von Kurzarbeit ist es unerheblich, ob ein Vertrag eine befristete Laufzeit hat oder nicht. Entscheidend ist immer der Arbeitsausfall. Wird ein befristeter Vertrag nicht verlängert bzw. entfristet, läuft er gemäß dem Enddatum aus. Dies ist unabhängig davon, ob ein Unternehmen Kurzarbeit angeordnet hat.

              Kann eine Übernahme in Kurzarbeit durchgeführt werden? 
              Grundsätzlich sind Einstellungen während der Kurzarbeit nicht zugelassen. Es gibt aber eine Reihe von Ausnahmen, um die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen oder um vertragliche/gesetzliche Verpflichtungen / Rahmen zu erfüllen. Da Trainees befristet für eine Ausbildungszeit eingestellt werden, ist es auf jeden Fall möglich, sie auch während der Kurzarbeit weiter befristet zu beschäftigen, bis die gesetzlich geregelte Befristungszeit erfüllt ist. Bei einem 12-monatigen Traineeship wäre also eine nochmals 12-monatige Befristung möglich.
              Zudem kann das Traineeship unter Ausbildungsgesichtspunkten betrachtet werden. Auszubildende können direkt im Anschluss an ihre Ausbildung eingestellt werden, um den Betreffenden den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Die AA hat bezüglich befristeter Arbeitsverhältnisse folgende Aussage veröffentlicht:
              Befristet Beschäftigte können KUG erhalten (auf die Dauer der Befristung kommt es nicht an; eine Verlängerung der Befristung ist möglich; aber: Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nur aus zwingenden Gründen oder im Anschluss an Ausbildung möglich. Wir empfehlen, hier Rücksprache mit der AA zu halten.

              Falls nicht, hat man direkt Anspruch auf Arbeitslosengeld? 
              Es ist grundsätzlich ratsam, die Möglichkeit einer Übernahme frühzeitig mit dem Arbeitgeber zu klären. Sobald ein Mitarbeiter davon Kenntnis hat, dass die Übernahme fraglich / unwahrscheinlich ist oder nicht stattfinden kann, ist er verpflichtet, die Agentur für Arbeit (AA) davon in Kenntnis zu setzen und sich sehr zeitnah dort zu melden.  Der Anspruch auf Zahlungen der AA wird nur dann eingeschränkt, wenn der Arbeitnehmer durch schuldhaftes Verhalten nicht zum Erhalt seines Arbeitsplatzes oder zur Suche nach einem neuen Arbeitgeber beigetragen hat oder die AA so spät informiert, dass eine nahtlose Vermittlung eines neuen Arbeitsverhältnisses durch die AA nicht möglich ist.  

              Gibt es weitere Mittel (neben Kurzarbeitergeld), die bei der Agentur für Arbeit (AA) im Ausbildungsstadium von Young Professionals/Trainees beantragt werden können? 
              Das müsste individuell bei der AA angefragt werden, uns ist nichts bekannt.
               

              Verkürzt sich der Urlaubsanspruch durch die Kurzarbeit? 
              Nein. Der Urlaubsanspruch verändert sich dadurch nicht. Nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter Urlaub während der Kurzarbeit, erhält sie/er für die Urlaubstage das volle Gehalt. 

              Fällt die Kurzarbeit weg in Monaten, in denen man Urlaub hat? 
              Nein. Nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter Urlaub während der Kurzarbeit, erhält sie/er für die Urlaubstage das volle Gehalt. Die restlichen Arbeitstage des Monats fallen dann wieder in die Kurzarbeit. 

              Gibt es einen Kündigungsschutz? 
              Die Kurzarbeit ist ein Instrument, um betriebsbedingte Kündigungen zu verhindern. Eine betriebsbedingte Kündigung während der KUG darf sich damit nicht auf Gründe stützen, die bereits zur Anordnung der Kurzarbeit geführt haben. Es müssen nach der Einführung der Kurzarbeit neue betriebsbedingte Gründe hinzugekommen sein. Die Situation im Unternehmen muss sich geändert haben, z. B. durch Zusammenlegung von Betriebsteilen, Auflösung von Standorten oder Wegfall von bestimmten Dienstleistungen/Produktreihen. 

              Wie verteilt sich die Kurzarbeit innerhalb der Agentur? Machen alle gleich viel? 
              Es gibt die Möglichkeit, nur in Teilbereichen Kurzarbeit anzuordnen. Es ist aber auch möglich, mit allen Mitarbeitern eine einheitliche Arbeitszeitreduzierung zu vereinbaren. Das hängt von den jeweiligen Arbeitsausfällen ab. 

              Wie viele Agenturen im Verband gehen offiziell in Kurzarbeit? 
              Da nur börsennotierte Unternehmen ihre Kurzarbeit öffentlich mitteilen müssen, gibt es dazu keine vollständigen Informationen. In der GPRA gibt es aber einen regen Austausch zum Thema Kurzarbeit. Einige Agenturen haben diese bereits angezeigt. Andere Agenturen informieren sich derzeit noch über die Möglichkeiten. Da aufgrund der äußeren Umstände die Hürden für Kurzarbeit von der Bundesregierung gesenkt wurden und die Verbände im Kommunikationsmarkt von einem gesamten Auftragsrückgang in Höhe von 25% ausgehen, ist die Einführung von Kurzarbeit in den Agenturen für viele Entscheider ein sinnvolles Mittel, die Personalkosten zu dämpfen. 

              Wie hoch wird der Bedarf an Mitarbeitern in der zweiten Jahreshälfte sein, wenn die Krise größtenteils (hoffentlich) überwunden ist? 
              Dazu gibt es derzeit keine Untersuchungen. Ziel ist es erst einmal betriebsbedingte Kündigungen aufgrund der Auftragsrückgänge zu vermeiden und Arbeitsplätze zu sichern. 

              Wie kann eine „Rückkehr zum normalen Büroalltag“ sinnvoll funktionieren? 
              Das hängt in erster Linie von den gesetzlichen Vorgaben, den räumlichen Gegebenheiten und den Anforderungen der Kundenaufgaben ab. Wichtig erscheinen uns: 

              1. Beachtung von Abstands- und Hygieneregeln: sind räumliche/bauliche Gegebenheiten so, dass diese berücksichtigt werden können, stehen ausreichend Mittel für eine angemessene Desinfektion/Sauberkeit zur Verfügung 
              2. Rücksicht auf weitere Betreuungsanforderungen (Kinder, alte oder kranke Angehörige) 
              3. Rücksicht und weiteres HO für MitarbeiterInnen mit erhöhtem Risiko 


            • GPRA gründet Nachwuchsinitiative „GPRA Young Professionals“

              GPRA gründet Nachwuchsinitiative „GPRA Young Professionals“

              Berlin, 03.03.2020 – Die Förderung der Nachwuchstalente ist ein zentrales Bestreben der GPRA. Mit der Initiative „GPRA Young Professionals“ gibt die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland dem Branchennachwuchs seine Stimme im Markt. Die eigenständig organisierte Gruppe im Verband verfolgt das Ziel, sich mit ihren Themen an der Weiterentwicklung des Kommunikationsmarktes zu engagieren. Gleichzeitig soll eine Plattform zur aktiven Vernetzung des Nachwuchses innerhalb des Verbandes aufgebaut werden.

              Zum Auftakt der Initiative bei Fink & Fuchs in Wiesbaden hat die Gruppe ein gemeinsames Arbeitsprogramm entworfen. Recruiting und Retention sowie Einstiegsmöglichkeiten im Rahmen der Nachwuchsdebatte bestimmen einen großen Teil der Agenda. Die Gruppe arbeitet in engem Austausch mit dem Präsidium der GPRA. Die Vorstellung des Arbeitsprogramms soll im Rahmen der Mitgliederversammlung der GPRA am 27. März 2020 in Hamburg stattfinden.

              Initiator und Mentor der Gruppe sind die Präsidiumsmitglieder Alexandra Groß und Jelena Mirkovic: „Die Förderung des Nachwuchses wie auch der Kommunikationsbranche liegen uns am Herzen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir in unserem Pilotprojekt so viele junge Talente für gemeinsame Verbandsprojekte begeistern konnten“, erklärt Jelena Mirkovic.

              Alexandra Groß ergänzt: „Das Kick-off-Meeting hat gezeigt, wie viele großartige Talente wir in unseren GPRA-Mitgliedsagenturen haben. Ich bin überzeugt, dass die GPRA Young Professionals sich eine gute Reputation im Markt erarbeiten werden. Das Präsidium freut sich schon auf die Zusammenarbeit und die neuen Perspektiven und Impulse.“

              Im ersten Zusammentreffen haben die Gründungsmitglieder Malin Daniel (Fink & Fuchs) zur Sprecherin der Gruppe und Vanessa Grothe (BCW) zur Stellvertreterin gewählt.

              Mitglieder:
              Vanessa Grothe, Burson Cohn & Wolfe
              Beatrix Renner, Convensis
              Annika Lux, Edelman
              Benita Daube, Edelman
              Lisa Schmidt, Edelman
              Maximilian Niederstein, Edelman
              Malin Daniel, Fink & Fuchs
              Samuel Gönner, Fink & Fuchs
              Elisa Rinne, fischerAppelt
              Alicia Lowinger, FleishmanHillard
              Juliana Kinzinger, FleishmanHillard
              Loredana Schelper, FleishmanHillard
              Annegret Hengst, Havas Hamburg
              Lara Maus, Ketchum Pleon / Brandzeichen
              Francis Frietsch, Ketchum Pleon
              Lena Scheffbuch, Ketchum Pleon
              Christian Moll, komm.passion
              Isabel Bielefeld, KOOB
              Anna Künster, Oliver Schrott Kommunikation
              Marie Reinfurt, Oliver Schrott Kommunikation
              Carina Bogus, Orca van Loon Communications
              Lisa Ramcke, Orca van Loon Communications
              Jana Lüneberg, Segmenta communications
              Corinna Schmidt, Weber Shandwick
              Martina Michl, Weber Shandwick

              Über die GPRA e.V.
              Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 34 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.

              Pressekontakt
              GPRA e.V.
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              www.gpra.de