Kategorie: News

  • Überdurchschnittliches Umweltengagement bei HEINRICH Kommunikation

    Überdurchschnittliches Umweltengagement bei HEINRICH Kommunikation

    Ein Interview mit Peter Heinrich

    Stellvertretend für die Bayerische Staatsregierung übergibt Petra Kleine (1.v.l.), Zweite Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt, die Urkunde über die Teilnahme am Klimapakt Bayern an Peter und Beate Heinrich, HEINRICH Kommunikation, Ingolstadt.

    Im August 2022 haben Peter und Beate Heinrich die Zertifizierungsurkunde für überdurchschnittliches Umweltengagement entgegengenommen. Stellvertretend für die Bayerische Staatsregierung übergab Petra Kleine, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt das begehrte Dokument des „Umwelt- und Klimapakts Bayern“. Die Initiative zeichnet Unternehmen aus, die sich über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus für den betrieblichen Umweltschutz engagieren.
    Wir haben bei Peter Heinrich, Geschäftsführer bei HEINRICH Kommunikation, nachgefragt, was es mit der Zertifizierung genau auf sich hat und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen.

    HEINRICH Kommunikation schreibt sich ja schon seit langem nachhaltiges Handeln auf die Fahne. Nun seid Ihr auch Teil des Umwelt- und Klimapakts in Bayern. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal. Wann habt Ihr eigentlich genau begonnen, Eure Agentur bewusst auf Nachhaltigkeit auszurichten?

    Peter Heinrich: Wir haben bereits im Jahr 2013 ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem bei uns implementiert. Unsere Maxime dabei ist: Wir wollen unternehmerisch verantwortlich handeln, um Gewinne zu erzielen und wir wollen Gewinne erzielen, um auch zukünftig weiterhin unternehmerisch verantwortungsvoll handeln zu können.

    Warum habt Ihr Euch für den Umwelt- und Klimapakt Bayern entschieden? Worum handelt es sich dabei?

    Peter Heinrich: Mit dem Umwelt- und Klimapakt will die Bayerische Staatsregierung Betriebe, Unternehmen und staatliche Einrichtungen motivieren, betrieblichen Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen. Es geht darum, Lösungen im Umgang mit herausragenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu entwickeln, damit der Umwelt- und Klimaschutz auch in Unternehmen und Betrieben vorangebracht wird. Wesentliches Standbein des Umwelt- und Klimapaktes sind die teilnehmenden Unternehmen und Betriebe, die – teilweise speziell für ihre Branche – Umweltschutzmaßnahmen umsetzen und zum Mitmachen animieren.

    Für den Umwelt- und Klimapakt habt Ihr auch ein Energieaudit absolviert. Ist dieses fester Bestandteil des Zertifizierungsprozesses?

    Peter Heinrich: Das Audit ist eine von vielen Möglichkeiten, um ein vorgegebenes Kriterien-Set zu erfüllen. Wir haben uns für das Energieaudit entschieden, um uns selbst auf den Prüfstand zu stellen und weitere Einsparpotenziale zu heben.

    Für die Zertifizierung habt Ihr Eure Haltung und Verantwortung für Umwelt, Klima und Lebensraum dargelegt und diese unter anderem mit Daten zu nachhaltiger Betriebsführung und Organisation hinterlegt. Könnt Ihr uns hierzu ein paar konkrete Beispiele nennen?

    Peter Heinrich: Ja natürlich. Im täglichen Agenturbetrieb geht es dabei beispielsweise um die Reduktion des Papierverbrauchs, den Ersatz von Standrechnern durch Laptops mit Dockingstation, die weitere Digitalisierung aller Prozesse, der Einsatz von LED-Leuchtmitteln sowie den Verzicht auf aktive Kühlung des Serverraums. Außerdem werden bei uns regelmäßige Schulungen zum Thema Energiesparen im Büro angeboten.

    Der Umwelt- und Klimapakt Bayerns basiert auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Habt Ihr feste Kooperationspartner?

    Peter Heinrich: Der Umwelt- und Klimapakt steht allen bayerischen Unternehmen und Betrieben offen, gleich welcher Größe. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein praktizierter, betrieblicher Umweltschutz, der über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. Wir haben keine festen Kooperationspartner, sondern suchen uns projektbezogen regionale Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.

    Vielen Dank, Peter für das Interview. Wir freuen uns sehr mit Euch über die erfolgreiche Zertifizierung und sind stolz, mit Euch ein Vorbild für nachhaltiges Handeln in unserem Verband zu haben.


    Bei Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Zertifizierungen steht Peter Heinrich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

    HEINRICH Kommunikation

    Das Gespräch führte Liesa Bartel: l.bartel@gpra.de 

    Veröffentlicht am 10.08.2022

  • Edelman gibt globalen Start von Edelman Smithfield mit Fokus auf Finanzmärkte und strategische Situationen bekannt

    Edelman gibt globalen Start von Edelman Smithfield mit Fokus auf Finanzmärkte und strategische Situationen bekannt

    Die Finanzkommunikations-Boutique vereint rund 250 Finanzmarktspezialisten in mehr als 25 Städten und 15 Ländern.

    New York, 26. Juli 2022 – Edelman gab gestern den globalen Start von Edelman Smithfield bekannt, einer Finanzkommunikations-Boutique, die sich auf die Finanzmärkte und strategische Situationen spezialisiert hat und Klienten in den USA, EMEA, Asien und darüber hinaus betreut. Die Gründung vereint Edelmans Finanzkommunikations- und Finanzdienstleistungsteams unter einer Marke und kombiniert spezialisiertes Branchenwissen mit globaler Reichweite und lokaler Expertise. Lex Suvanto wird als Global CEO von Edelman Smithfield agieren. 

    Edelman Smithfield konzentriert sich auf die Beratung von Führungskräften und Managementteams in komplexen Situationen, die sich auf die Reputation und Bewertung des Unternehmens auswirken. Edelman Smithfield verfügt über umfassende Erfahrung im Dialog mit den Finanzmärkten und ist in zwei Hauptbereiche unterteilt:

    • Zusammenarbeit mit Unternehmen an den Finanzmärkten, um sie dabei zu unterstützen, ihre Reputation zu schützen, zu fördern und weiterzuentwickeln. Edelman Smithfield ist ein führender Kommunikationsberater für die Finanzmärkte. Wir arbeiten mit Investmentfirmen, Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds, Hedgefonds, Banken, Versicherungen, Fintechs, Anbietern im Geschäft mit Kryptowährungen und anderen Finanzmarktteilnehmern zusammen, um maßgeschneiderte Kommunikationsprogramme zu entwickeln und umzusetzen, die Vertrauen schaffen und die Reputation auf dem Markt stärken.
    • Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Kommunikation mit den Finanzmärkten und in strategischen Situationen. Edelman Smithfield berät Vorstände, Managementteams und Kommunikationsexperten in erfolgskritischen strategischen Situationen, wie Fusionen, Übernahmen, Börsengängen, Insolvenzen und Restrukturierungen, Auseinandersetzungen mit aktivistischen Aktionären, Rechtsstreitigkeiten, Managementwechsel und regulatorischen Angelegenheiten, sowie bei der laufenden Kommunikation mit Investoren und kritischen ESG-Themen.

    Richard Edelman, CEO von Edelman, sagte: „Das Finanzkommunikationsteam hat eine beeindruckende Plattform aufgebaut und in den letzten Jahren einige der profiliertesten Unternehmen und Situationen beratend unterstützt. Wir sehen weiterhin eine große Nachfrage von bestehenden und neuen Kunden für dieses Angebot, insbesondere angesichts der Volatilität und Komplexität der globalen Finanzmärkte. Wir werden weiterhin in Edelman Smithfield investieren, um sicherzustellen, dass das Team gut aufgestellt ist, um die nächste Generation der Finanzkommunikation zu gestalten.“

    Edelman Smithfield ist bereits ein führender Akteur in der Finanzkommunikationsbranche. Die Vermögensverwaltungskunden des Unternehmens verwalten zusammen mehr als 20 Billionen US-Dollar. Zusammen mit dem Wissen aus der jährlichen Investor-Trust-Umfrage ergibt sich daraus ein einzigartiges Verständnis der globalen institutionellen Investorenlandschaft. Edelman Smithfield hat in den letzten fünf Jahren bei Hunderten von Transaktionen beraten, darunter einige der prominentesten Fusionen und Übernahmen, Börsengängen und Restrukturierungen. 

    Lex Suvanto, Global CEO von Edelman Smithfield, sagte: „Wir haben das Ziel, ein globales Powerhouse für Finanzkommunikation aufzubauen, und Edelman stellt uns die Investitionen und die Plattform zur Verfügung, um dies zu verwirklichen. Wir sind die einzige Firma, die sich auf die Finanzmärkte und strategische Situationen spezialisiert hat und gleichzeitig über die Reichweite und die Ressourcen vom gesamten Unternehmen Edelman verfügt. Gemeinsam als globales Team und mit einer einheitlichen Strategie werden wir neue Opportunitäten erschließen, während wir immer exzellente Arbeit für unsere Klienten in den Vordergrund stellen, unsere Integrität wahren und ein außerordentliches Team von engagierten Beratern aufbauen und fördern.“

    Edelman Smithfield verfügt über ein starkes Führungsteam mit einer beeindruckenden Erfolgsbilanz in der Unterstützung von Klienten bei der Navigation durch die komplexen und dynamischen Finanzmärkte. Zu den Ernennungen der globalen und regionalen Führungskräfte gehören: 

    • Lex Suvanto, Global CEO
    • John Kiely, Chairman EMEA
    • Andrew Wilde, Global Head of Financial Services
    • Josh Hochberg, Global Chief Operating Officer
    • Katie Spring, President, Vereinigte Staaten
    • Alex Simmons, Head of EMEA
    • Jason Leow, Head of APAC

    Zu Edelman Smithfield gehören außerdem Führungskräfte und Teams in insgesamt 25 Städten und 15 Ländern auf der ganzen Welt.

    Im Jahr 2015 übernahm Edelman das britische Finanzkommunikationsunternehmen Smithfield, um im Bereich der Finanzkommunikation weiter zu wachsen. Seitdem wurde die Marke Edelman Smithfield in Deutschland, dem Nahen Osten und Kanada eingeführt. Edelman plant, erhebliche Ressourcen für den weiteren Ausbau der Edelman Smithfield-Plattform in den wichtigsten Märkten der Welt aufzuwenden. 


    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeiter in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor. Seit unserer Gründung im Jahr 1952 sind wir ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen geblieben. Zu Edelman gehören die Spezialunternehmen Edelman Data x Intelligence (Forschung, Daten) und United Entertainment Group (Unterhaltung, Sport, Lifestyle). 


    Über Edelman Smithfield

    Edelman Smithfield ist eine Boutique für Finanzkommunikation, die sich auf die Finanzmärkte und strategische Situationen spezialisiert hat und dabei die gesamte Reichweite und die Ressourcen von Edelman nutzt. Das Team von Edelman Smithfield besteht aus rund 250 Beratern in mehr als 25 Städten und 15 Ländern, die eine umfangreiche Liste von führenden Organisationen auf der ganzen Welt betreuen. www.EdelmanSmithfield.com.


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior-PR & Marketingmanagerin Edelman Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com

    Robert Labas
    Executive Director Capital Markets Edelman Smithfield
    E-Mail: robert.labas@edelmansmithfield.com


    Datenschutz

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement  
    Wenn Sie in Zukunft keine Presseinformationen mehr von Edelman erhalten wollen, geben Sie uns kurz formlos Bescheid. 


    Veröffentlicht am 27.07.2022

  • Marc Pönitz neuer Senior Vice President bei FleishmanHillard – Corporate Communications Bereich wächst weiter erfolgreich

    Marc Pönitz neuer Senior Vice President bei FleishmanHillard – Corporate Communications Bereich wächst weiter erfolgreich

    Marc Pönitz, Senior Vice President, baut die strategische Beratung des Corporate Communications Bereiches weiter aus

    Marc Pönitz

    Düsseldorf, 19. Juli 2022 – Marc Pönitz verstärkt ab sofort den Corporate Communications Bereich von FleishmanHillard Germany. Vom Düsseldorfer Büro aus wird er als Senior Vice President die strategische Beratung des Corporate Communications Bereiches unter der Leitung von Volker Pulskamp weiter ausbauen. „Marc Pönitz war über 20 Jahren erfolgreich als Kommunikationsverantwortlicher auf Kundenseite global tätig. Damit bringt er als strategisch agierende Führungskraft insbesondere ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse, Herausforderungen und internen Prozesse unserer Kunden mit und verstärkt damit unsere kundenspezifische Ansprache in der Beratung. Seine Fähigkeiten bei der zielführenden Lösung kommunikativer Herausforderungen bietet unseren Kunden einen großen Mehrwert bei der strategischen Planung sowie deren effektiven Umsetzung auf höchstem Qualitätsniveau“, freut sich Volker Pulskamp, Senior Vice President & Partner sowie Head of Corporate Communications bei FleishmanHillard Germany über die personelle Verstärkung.

    Marc Pönitz verantwortete in den letzten 16 Jahren bei dem im MDAX notierten Maschinenbaukonzern GEA Group unterschiedliche Teams und Abteilungen im Investor & Public Relations Bereich. Zuletzt baute er die Abteilung Corporate Media & Press komplett neu auf. In dieser Position leitete er die gesamte externe Konzern- und Fachpressekommunikation inklusive der ESG-Kommunikation bzw. -berichterstattung. Für die Finanzberichterstattung, die Krisen- sowie die Ad-Hoc-Kommunikation des Konzerns war er bereits seit seinem Eintritt bei der Unternehmensgruppe zuständig. Vor diesen Aufgaben verantwortete er mehrere Jahre unterschiedlichste Kommunikationsthemen und -projekte bei der Bundeswehr.

    „Ich freue mich sehr darauf, von nun an meine Expertise bei einer so renommierten, internationalen Kommunikationsberatung wie FleishmanHillard einzubringen und mitzuhelfen, das Geschäftsfeld Corporate Communications weiter erfolgreich auszubauen“, kommentiert Marc Pönitz.


    Pressekontakt

    Kathleen Stängle
    Digital Strategy & Agency Marketing FleishmanHillard Germany
    E: kathleen.staengle@fleishman.com
    T: +49-173-2350338


    Über FleishmanHillard

    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Corporate Reputation, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


  • European Communication Monitor 2022

    European Communication Monitor 2022

    Vielfalt und Inklusion sind nicht überall in der Kommunikationsbranche gefragt, aber empathische Führung ist auf dem Vormarsch

    Der European Communication Monitor 2022 hat Kommunikatorinnen und Kommunikatoren in 43 Ländern befragt und zeigt:

    • Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion prägen öffentliche Debatten weltweit – aber nur jeder zweite Kommunikationsprofi in Europa verfolgt die globalen Trends und Diskussionen in diesem Bereich
    • Ein empathischer Führungsstil von Führungskräften in Kommunikationsabteilungen und Agenturen hat einen signifikant positiven Einfluss auf Engagement, Einsatzbereitschaft und psychische Gesundheit der Teams
    • Nur sehr wenige Kommunikationsabteilungen sind fortgeschrittene Nutzer von CommTech zur Digitalisierung interner Arbeitsabläufe und Kommunikationsaktivitäten – das größte Hindernis für eine schnelle Transformation sind organisationsspezifische Strukturen und Prozesse
    • Qualität in der Kommunikationsberatung ist aus verschiedenen Gründen schwer erreichbar; entsprechende Standards für Berater:innen, Kunden oder beides werden von drei von vier Befragten befürwortet
    • Die Studie identifiziert signifikante Unterschiede zwischen den Ländern sowie zwischen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen in Europa

    Die Studie untersucht, ob und wie sich zwei viel diskutierte Entwicklungen in Gesellschaft und Organisationen auf die Kommunikationsbranche auswirken: Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion sowie der Trend zu einem empathischen Führungsstil. Darüber hinaus werden die Digitalisierung von Kommunikationsabteilungen und -agenturen (CommTech) und Beratungsqualität in der Kommunikation beleuchtet. Die Gehaltsentwicklung in der Branche, strategische Themen sowie die Merkmale exzellenter Kommunikationsabteilungen werden mit einer detaillierten Analyse für 22 Länder analysiert. Eine strenge Auswahl der Studienteilnehmer, ein Forschungsdesign auf Grundlage etablierter Theorien sowie statistische Analysen nach wissenschaftlichen Standards sind die Kernmerkmale dieser Studie, die von einem Team renommierter Kommunikationsprofessorinnen und -professoren von Universitäten aus ganz Europa durchgeführt und unterstützt wurde.

    Professor Ansgar Zerfaß, Leiter der Studie und Inhaber des Lehrstuhls für Strategische Kommunikation an der Universität Leipzig, erklärt: „Europa steht an einem Wendepunkt. Vieles, was gestern noch als selbstverständlich galt, wird heute radikal in Frage gestellt: Die friedliche Koexistenz von Nationen und Menschen in unserer Region, die Rolle von Politik und Medien als integrative Kräfte in der Gesellschaft und die Fähigkeit von Volkswirtschaften, Innovation und nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Dies wirkt sich grundlegend auf unseren Bereich – das Management und die Durchführung professioneller Kommunikation für Organisationen – aus. Einige Trends sind sehr spezifisch, aber andere lassen sich in ganz Europa beobachten, wie diese Ausgabe des European Communication Monitor zeigt.“

    Diversität, Gleichstellung und Inklusion als Herausforderung für die Profession

    Die 16. Ausgabe des European Communication Monitor untersucht, ob und wie sich die öffentliche Debatte über Diversität, Gleichstellung und Inklusion in der täglichen Praxis des Kommunikationsmanagements in Europa niederschlägt. Die Ergebnisse zeigen, dass nur gerade einmal die Hälfte aller Kommunikatorinnen und Kommunikatoren die globalen Trends und Diskussionen verfolgt hat (50,7 %). Etwa die gleiche Anzahl der Befragten 2 bestätigt, dass das Thema in ihrem Land stark diskutiert wird (49,5 %). Deutschland und die Schweiz liegen bei der Intensität der öffentlichen Diskussion vergleichsweise weit vorne, das gilt aber nicht für das Berufsfeld selbst.

    Jede zweite Organisation berücksichtigt bei der Planung und Durchführung von Kommunikationsinitiativen das Alter, die ethnische Zugehörigkeit und das Geschlecht der Zielgruppen, während der soziokulturelle Status, Behinderungen, Weltanschauungen und politische oder spirituelle Überzeugungen weniger häufig beachtet werden. Die meisten Praktiker bestätigen, dass sich Diversität positiv auf das Vertrauen externer und interner Bezugsgruppen auswirken kann. Sie berücksichtigen deshalb Diversität bei der Erstellung von Inhalten für andere. Aber nur ein Drittel glaubt an einen Wandel in der Zusammensetzung der eigenen Kommunikationsteams in naher Zukunft.

    Empathische Führung in Kommunikationsteams

    In Krisenzeiten wie der COVID-19-Pandemie wurde beobachtet, dass viele Führungskräfte von Organisationen mit mehr Empathie kommunizieren. Die Studie untersucht dieses Phänomen sowie die Auswirkungen empathischer Führung auf die psychische Gesundheit, das Engagement und das Wohlbefinden im Kommunikationsbereich. Die Ergebnisse zeigen, dass drei von vier Befragte (73,3 %) ein empathisches Agieren von Führungskräften in der Kommunikation erlebt haben, wobei die Mehrheit (56,7 %) angab, dass dies im letzten Jahr zugenommen hat.

    Die Ergebnisse belegen auch, dass sich die Kommunikatoren auf allen Ebenen stark für ihre Organisationen engagieren. Ebenso sind die Befragten im Allgemeinen sehr motiviert bei ihrer Arbeit. Nur ein Prozent der Befragten sind akut von Burnout bedroht. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis ist, dass Fachleute, die für eine empathische Führungskraft in einer Kommunikationsabteilung oder -agentur arbeiten, deutlich engagierter und motivierter sind, eine bessere psychische Gesundheit aufweisen und weniger häufig den Job wechseln wollen. Dies ist ein starkes Argument für die Entwicklung von empathischen Führungskompetenzen und Teamkulturen.

    „Die Ergebnisse des diesjährigen European Communication Monitor verdeutlichen, dass sich Authentizität und Glaubwürdigkeit in der Kommunikation und im Handeln von Unternehmen zu absolut geschäftskritischen Erfolgsfaktoren entwickelt haben“, so Manuela Schreckenbach, Senior Director Insights bei Cision. „Sie spielen eine noch bedeutendere Rolle als bisher bei der Darstellung eigener Initiativen rund um Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion und sie sind wichtige Faktoren in Bezug auf empathische Führungsstile.“

    Empathische Führung macht den Unterschied: Deutlich mehr Einsatz, Commitment und bessere mentale Gesundheit, wenn man für empathische Führungskraft arbeitet

    Externe Beratung in der Kommunikation: Komplexität, Qualität und Trends

    Die Mehrheit der Kommunikationsfachleute in Europa ist der Ansicht, dass der Bedarf an externer Beratung zur Stakeholder-Kommunikation sowie zu Strukturen und Prozessen in der Kommunikation in Organisationen zunimmt. Gleichzeitig nehmen jedoch 63,9 % der Befragten wahr, dass die Beratungsbranche immer vielfältiger und komplexer wird, und 60,1 % geben an, dass es immer schwieriger wird, die Qualität von externer Beratung sicherzustellen.

    Als wichtigste Dimension zur Sicherung der Qualität von Beratungsprozessen nannten die Befragten das eingesetzte Personal und das Know-how von Kunden und Beratern (89,9 % wichtig oder sehr wichtig), gefolgt von der Projektkoordination zwischen beiden Seiten (87,7 %).

    Eine deutliche Mehrheit der Kommunikationsprofis in Europa unterstützt die Idee von Qualitätsstandards für die Kommunikationsberatung: 67,8 % stimmen der Aussage zu, dass der Berufsstand übergreifende Standards für Berater braucht, um die Qualität der Kommunikationsberatung zu bewerten und zu sichern, und 60,7% sind der Meinung, dass ebensolche Standards für Kunden benötigt werden.

    „Kommunikation hat sich als strategischer Erfolgsfaktor in Unternehmen etabliert“, sagt Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende bei Fink & Fuchs, dem Digitalpartner der Studie. „Zunehmende Komplexität beim Aufbau und der Umsetzung zielgerichteter Stakeholder Relations erhöht die Anforderungen an Kommunikation und den externen Beratungsbedarf. Dies erfordert auf beiden Seiten in Verständnis von Qualität der Kommunikationsberatung. Von einheitlichen Standards können Unternehmen und externe Beratung gleichermaßen profitieren. Ich bin überzeugt, dass die Qualität dadurch insgesamt kontinuierlich gesteigert wird.“

    Die meisten Kommunikatorinnen und Kommunikatoren wünschen sich Qualitätsstandards, sowohl für Berater:innen als auch für Kundinnen und Kunden; nur ein Viertel ist der Meinung, dass keine Standards notwendig sind

    CommTech und die digitale Transformation der Unternehmenskommunikation

    Ein überraschendes Ergebnis dieser Studie ist, dass nur ein Drittel (35,5 %) der Kommunikationsfachleute in ganz Europa die Debatte über die Nutzung von Software und Diensten zur Digitalisierung ihrer Funktion (CommTech) aufmerksam verfolgt hat. Nur eine kleine Mehrheit (bis zu 55,2 %) glaubt, dass diese Technologien den Kommunikationsberuf, die Kommunikationsabteilungen oder -agenturen, für die sie arbeiten, und die Art und Weise, wie sie persönlich arbeiten, verändern werden. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, ohne dass eine klare regionale Tendenz erkennbar wäre. Bei der Bewertung der Risiken ist ein Drittel aller Befragten der Meinung, dass CommTech Nachteile für die Kommunikation mit den Stakeholdern, die Beratung des Top-Managements bzw. anderer interner Klienten oder für die eigenen Arbeitsabläufe mit sich bringt.

    Die Zurückhaltung auf der individuellen Ebene korrespondiert mit einem moderaten Digitalisierungsgrad auf der Mesoebene von Kommunikationsabteilungen und -agenturen. Nur sehr wenige (6,2 %) dieser Einheiten haben alle ihre Kernaktivitäten digitalisiert und berichten über eine sehr fortgeschrittene Nutzung von CommTech. Abgesehen von diesen Innovatoren hinken viele in der Praxis hinterher und werden von den Befragten als Außenseiter, Nachzügler oder Spätzünder eingestuft. Die größten Herausforderungen bei der Einführung von CommTech sind nicht technologische Fragen (z. B. die Leistungsfähigkeit der Software) oder menschliche Aspekte (z. B. fehlende digitale Kompetenzen der Kommunikatoren), sondern Faktoren, die auf Defizite innerhalb der jeweiligen Organisationen hinweisen. Oft sind die Kommunikationsaufgaben und -prozesse nicht auf die Digitalisierung vorbereitet (38,5 %). Als häufigste Hindernisse werden unflexible Strukturen und Kulturen, mangelnde Unterstützung durch IT-Abteilungen und ähnliche strukturelle Barrieren genannt (44,7 %).

    Der vollständige Ergebnisbericht steht kostenlos zur Verfügung auf communicationmonitor.eu >>



    Über den European Communication Monitor (ECM)

    Der European Communication Monitor (ECM) wird jährlich von der EUPRERA, dem europaweiten Verband der Kommunikations- und PR-Wissenschaftler (European Public Relations Education and Research Association) sowie dem EACD als internationalem Verband der Kommunikationsdirektoren (European Association of Communication Directors) durchgeführt. Unterstützt wird das akademische Forscherteam dabei von Cision, einem globalen Dienstleister für strategische Medienbeobachtung und Kommunikationsanalysen, sowie der Kommunikationsagentur Fink & Fuchs. Parallele Studien in Nordamerika, Lateinamerika und im Asiatisch-Pazifischen Raum machen die Studie zur weltweit größten, akademisch fundierten Studienreihe im Berufsfeld, die insgesamt mehr als 80 Länder erfasst.


    Veröffentlicht am 07.07.2022

  • GPRA-Agenturen bieten hochwertige Weiterbildung, attraktive Gehälter und individuelle Karrieremöglichkeiten

    GPRA-Agenturen bieten hochwertige Weiterbildung, attraktive Gehälter und individuelle Karrieremöglichkeiten

    Berlin, 14.07.2022 – Die Ergebnisse des Arbeitgeber-Reports 2022 sind eindeutig: der ganzheitliche Ansatz bei der Weiterentwicklung von Arbeitsbedingungen zeichnet die GPRA-Agenturen weiterhin als sehr attraktive Arbeitgeber in der Kommunikationsbranche aus. Die Verbandsmitglieder bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitsmodelle, vielfältige Karrierewege, qualitätsorientierte Nachwuchsförderung, diverse Zusatzleitungen und steigende Gehälter.

    Der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA e. V.) veröffentlicht heute seinen dritten Arbeitgeber-Report. Dafür wurden wieder hochrangige Vertreter:innen der Mitgliedsagenturen zu den Themen Vergütung, Zusatzleistungen, Arbeitszeitregelungen, Arbeitsmodellen und Karrieremöglichkeiten befragt. Das Ergebnis: Die GPRA-Agenturen konnten ihre Leistungen in allen Bereichen gegenüber den vorherigen Berichtsjahren 2018 und 2020 noch weiter verbessern. Teilgenommen an der Umfrage haben 35 von insgesamt 37 befragten Mitgliedsagenturen.

    Individuelle Arbeitsmodelle und Karrierewege

    Flexibilität und Individualisierung stehen im Fokus der GPRA-Agenturen als Arbeitgeber. Wichtige Bausteine sind dabei hochwertige Weiterbildung und berufsbegleitende Studiengänge zur individuellen Qualifizierung der Mitarbeitenden. Zwei Drittel der befragten Agenturen bieten entsprechende Programme an. Hinzu kommen variable Modelle für Arbeitszeit und -ort: „Flexibles und mobiles Arbeiten gehört schon lange zu den Standardangeboten der GPRA-Agenturen und wurde während der Corona-Pandemie noch weiter ausgebaut. Mittlerweile bieten alle der an der Umfrage teilgenommenen Agenturen individuelle Arbeitszeitregelungen an“, sagt Jelena Mirkovic, geschäftsführende Gesellschafterin bei komm.passion, GPRA-Präsidiumsmitglied und HR-Leitung im Verband.

    Über 90 Prozent der GPRA-Agenturen bieten ihrer Belegschaft zudem über einen längeren Zeitraum Auszeiten an, beispielsweise Sabbaticals. Eine weitere Besonderheit ist die Individualisierbarkeit der Karrierewege: So ermöglichen 95 Prozent der Verbandsmitglieder ihren Mitarbeitenden sogenannte „Spurwechsel“, also beispielsweise den Wechsel von der Kreation in die Beratung oder ins Management. Damit wird das Bild der attraktiven Arbeitgeber abgerundet.

    Gehälter weiter im Aufwind

    In den vergangenen vier Jahren sind die Gehälter – von Trainee bis Management – fortlaufend gestiegen. Den größten Sprung machten die Junior-Berater:innen mit einem durchschnittlichen Zuwachs von knapp zehn Prozent. Zwei von drei Junior:innen verdienen mittlerweile zwischen 35.000 und 45.000 Euro Grundgehalt pro Jahr – das sind mehr als doppelt so viel als zwei Jahre zuvor. Es kommen variable Vergütungselemente und Boni hinzu, die mit steigender „Hierarchieebene“ einen immer größeren Anteil der Gesamtvergütung ausmachen.

    Auch der Mittelbau steht sehr gut dar: Die Hälfte der Berater:innen kommt auf ein Grundgehalt von 45.000 bis 50.000 oder mehr als 50.000 Euro. Einen erheblichen Sprung gibt es dann mit Eintritt ins Senior-Level: 77 Prozent der Senior-Berater:innen verdienen ein Grundgehalt von 65.000 bis 70.000 oder mehr als 70.000 Euro.

    Breite Palette an Zusatzleistungen

    Neben individuellen Bonus-Regelungen bieten die Agenturen ihren Mitarbeitenden vielfältige Zusatzleistungen, die auf die jeweilige Lebensphase und -situation zugeschnitten sind. Das Angebot reicht vom Fahrradleasing und Trainingsangeboten während Pausenzeiten bis hin zu Massagen und Stressbewältigungsprogrammen. Besonders attraktiv für junge Eltern ist sicherlich die Möglichkeit eines Kindergartenzuschusses, der in Verbindung mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice- und Teilzeitoption nachhaltig auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzahlt. So orientiert sich das große Angebot klar an den Wünschen und Bedürfnissen der Belegschaft hinsichtlich Mobilität, Familienfreundlichkeit, Gesundheit und Wohlbefinden.

    Ein attraktives Arbeitsumfeld

    Der Arbeitgeber-Report zeigt, dass die GPRA-Agenturen kontinuierlich an der Weiterentwicklung von adäquaten, kreativen und innovativen Rahmenbedingungen für ihre Belegschaft arbeiten. „Die vielfältigen Möglichkeiten, die wir als GPRA-Agenturen unseren Mitarbeitenden bieten, führen auch dazu, dass wir trotz der hohen Wechseldynamik im Markt eine positive Bilanz bei der Stellenbesetzung zu verzeichnen haben“, erklärt Jelena Mirkovic und fügt hinzu: „Insbesondere im Bereich Nachwuchsförderung engagieren wir uns für eine fundierte und professionelle Weiterqualifizierung, um jungen Menschen einen optimalen Berufseinstieg zu gewährleisten.“ Die jeweiligen Traineeship-Programme werden in der GPRA-Traineebroschüre vorgestellt.

    Der Arbeitgeber-Report 2022 ist ab sofort auf der GPRA-Website als Download verfügbar. Weitere Details zur Umfrage können über die Geschäftsstelle (info@gpra.de) angefragt werden.


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von über 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Liesa Bartel
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel. 030 405599-38
    info@gpra.de

    www.gpra.de

  • Arbeitgeber-Report 2022: Das bieten GPRA-Agenturen ihren Mitarbeitenden

    Arbeitgeber-Report 2022: Das bieten GPRA-Agenturen ihren Mitarbeitenden

    Berlin, 14.07.2022 ­– Alle zwei Jahre veröffentlicht die GPRA einen Arbeitgeber-Report, in dem die Verbandsmitglieder aktuelle Angaben zu den Weiterentwicklungen der Arbeitsbedingungen in ihren Agenturen machen. In diesem Jahr wird bereits die dritte Auflage veröffentlicht und wieder konnten die GPRA-Agenturen ihre Leistungen in allen Bereichen gegenüber den vorherigen Berichtsjahren 2018 und 2020 verbessern. Befragt wurden hochrangige Vertreter:innen der Mitgliedagenturen zu den Themen Vergütung, Zusatzleistungen, Arbeitszeitregelungen, Arbeitsmodelle und Karrieremöglichkeiten.

    Den vollständigen Report mit detaillierten Informationen und Grafiken können Sie hier abrufen:

  • CommsTech: GPRA veröffentlicht Whitepaper mit Definition und Wirkungsmodell

    CommsTech: GPRA veröffentlicht Whitepaper mit Definition und Wirkungsmodell

    • Detailliertes Wirkungsmodell veranschaulicht, wie Kommunikation konkret von datengetriebener Technologie profitieren kann.
    • CommsTech-Whitepaper steht ab sofort zum Download bereit.

    Berlin, 25.04.2022 – Der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA e.V.) veröffentlicht heute eine Definition sowie ein umfassendes Wirkungsmodell für Technologie in der Kommunikation (CommsTech). Ziel ist es, der Kommunikationsbranche einen Grundsatz von CommsTech zur Verfügung zu stellen, der dabei hilft, die Potentiale von datengestützter Kommunikation zielgerichtet zu nutzen. Die ausführliche Darstellung in Form eines Whitepapers steht ab sofort zum Download bereit.

    „CommsTech bedeutet, bekannte Denkstrukturen bei der Einordnung und Funktionsweise von Kommunikation aufzubrechen und sich neuen Wegen bei der Betrachtung von Zielgruppen und Maßnahmen zu öffnen“, erklärt GPRA-Präsidiumsmitglied Matthias Wesselmann (Vorstand fischerAppelt). „Bislang herrscht beim Beratungsfeld CommsTech noch viel Unklarheit – richtig angewandt sind die Potentiale jedoch mannigfach. Uns ist es ein zentrales Anliegen, das Beratungsfeld CommsTech analog zu unserem Qualitätsanspruch nach vorne zu bringen und aufzuzeigen, welche individuellen Lösungsansätze sich hier künftig entfalten und nachhaltig wirken können.“

    CommsTech-Definition nach der GPRA

    CommsTech ermöglicht Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, datengetriebene Technologien als einzigartige Chance zu nutzen, um die individuellen Informationsbedürfnisse ihrer Öffentlichkeiten in jeder Stufe des Wirkungsmodells erfassen, analysieren, testen und mit wirksamen Inhalten auf die nächste Stufe bringen zu können. Dabei verstehen sie die Bedürfnisse ihrer Öffentlichkeiten in einer Tiefe, die einen nachhaltigen Beziehungsaufbau ermöglicht und den Wertbeitrag ihrer Arbeit transparent werden lässt.

    Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, die CommsTech erfolgreich nutzen, verbindet eine offene, agile, ergebnisorientierte Haltung, welche die immer komplexer werdende Kommunikationswelt als Chance begreift, um in Echtzeit Insights zu gewinnen, die das Erreichen von strategischen Kommunikationszielen erleichtern.

    CommsTech-Wirkungsmodell nach der GPRA

    Das Wirkungsmodell basiert auf drei Grundsäulen, die maßgeblich für ein erfolgreiches Zusammenspiel sind und eine praxisorientierte Umsetzung von CommsTech in der Kommunikation ermöglichen: (1) treibende Faktoren, (2) festgelegte, zu erreichende Ziele sowie (3) entscheidende kommunikative Leistungsindikatoren (KPIs). Alle drei Säulen untergliedern sich in einzelne Teilaspekte. So bestehen die treibenden Faktoren aus dem Channel-, Themen- und Daten-Management und die festgelegten Ziele umschließen sechs singuläre Stufen, denen jeweils relevante Leistungsindikatoren zugeschrieben sind. Damit können Messbarkeit und Praxisnähe entsprechend gewährleistet werden.

    Weitere Informationen zum CommsTech-Wirkungsmodell der GPRA finden Sie im dazugehörigen Whitepaper auf der GPRA Webseite.

    Maßgeblich an der Entwicklung des CommsTech-Ansatzes der GPRA beteiligt sind die Kommunikationsagenturen Faktenkontor, fischerAppelt, FleishmanHillard, impact und OSK.


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin

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  • A&B One realisiert Kampagne zur Patientensicherheit für Klinikverbund CLINOTEL

    A&B One realisiert Kampagne zur Patientensicherheit für Klinikverbund CLINOTEL

    Berlin, 12. Juli 2022 – Der Klinikverbund CLINOTEL, mit seinen knapp 70 öffentlichen und freigemeinnützigen Mitgliedskliniken, hat eine Informationskampagne zur Patientensicherheit in Zeiten der fortdauernden Corona-Pandemie gestartet. Agenturpartner für Konzept und Umsetzung ist die Kommunikationsagentur A&B One mit Sitz in Berlin und Frankfurt am Main.

    Anlass für die Kampagne ist die auch zwei Jahre nach Pandemiebeginn bestehende Sorge in weiten Teilen der Bevölkerung, sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus zu infizieren. Gesundheitliche Risiken für chronisch und akut Kranke sind die Folge. „Mit der Kampagne wollen wir im regionalen Umfeld unserer Mitgliedskliniken auf die Patientensicherheit trotz Corona aufmerksam machen. A&B One hat unser Anliegen mit einer mutigen Frage zugespitzt: ‚Warum hat Corona unsere Krankenhäuser noch besser gemacht?‘ Denn genau das ist in den Krankenhäusern unserer Mitglieder passiert“, sagt Dr. Udo Beck, CLINOTEL-Geschäftsführer.

    „Dass die Kliniken durch den Stresstest Corona sogar noch besser geworden sind, mag für viele gewagt klingen. Doch wir wollen nicht provozieren, sondern über das lernende System Krankenhaus mit der regionalen Bevölkerung ins Gespräch kommen“, sagt Steffen Zinßer, Geschäftsführer von A&B One. Darum liegt der Schwerpunkt der Kommunikationsoffensive auf direkten Kontakt- und Dialogangeboten und Informationsveranstaltungen sowie Podiumsdiskussionen mit Akteuren der Gesundheitsinfrastruktur. Die Bewerbung der Aktivitäten findet in den regionalen und sozialen Medien statt. Ein Microsite-Baukastensystem sorgt für einfaches Teilen von Inhalten und viel Raum für spezifische Inhalte gleichermaßen.

    Bereits seit über 20 Jahren konnte A&B One Expertise in der Gesundheits- und Klinikkommunikation aufbauen. Auf einer Microsite sind Kompetenzen der Agentur in diesem Bereich gebündelt: klinik-kommunikation.a-b-one.de – Wir können Klinik.


    Pressekontakt

    Steffen Zinßer
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
    Müllerstraße 32
    13353 Berlin
    Tel +49 30 24086-630
    Fax +49 1805 223285
    Mobil +49 172 6125755
    E-Mail s.zinsser@a-b-one.de
    www.a-b-one.de


    Über A&B One

    Als Community der Spezialisten vereint A&B One analytische, strategische und kreative Kompetenzen aus PR, Werbung, Design, Digitaler Kommunikation sowie Marktforschung mit operativer Kampagnenfähigkeit. A&B One gehört zu den mehrfach disziplinenübergreifend ausgezeichneten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Die 1993 gegründete Agentur beschäftigt insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Frankfurt am Main.


  • Agentur-Trio für Generation Rainbow: Damit „out“ sein am Arbeitsplatz normal wird

    Agentur-Trio für Generation Rainbow: Damit „out“ sein am Arbeitsplatz normal wird

    Berlin, 7. Juli 2022 – Pride Day. Deutschland hisst die Regenbogenflaggen und feiert die Vielfalt. Alles nur „Rainbow Washing“? Denn am Arbeitsplatz sieht die Realität für Menschen der LGBT*IQ-Community oft anders aus. 6 von 10 Berufstätigen der LGBT*IQ-Community haben Bedenken, sich im Job voll zu outen – weil sie Angst davor haben, diskriminiert zu werden, ihre Karriere zu gefährden. 

    Das Generation Rainbow Projekt will dies ändern: In dem Buch „Generation Rainbow. Damit anders sein endlich normal wird“ interviewt das Projekt 30 spannende Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft, um den jungen Talenten Mut zu machen, „out“ im Beruf zu sein. Die Generation Rainbow Initiative baut auf dem Buch auf und stellt 12 konkrete Forderungen für 100 % Gleichberechtigung. Co-Autor Ralph Zimmerer sagt: „Positive, sicht- und hörbare Vorbilder machen jungen Menschen der LGBT*IQ Community Mut, sie selbst zu sein, auch im beruflichen Umfeld. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft spielen eine Schlüsselrolle, um 100 % LGBT*IQ-Gleichheit zu erreichen.“

    Buch „Generation Rainbow. Damit anders sein endlich normal wird“

    Zur Unterstützung hat sich das Generation Rainbow Team das Agentur-Trio aus der Peter Schmidt Group, Wunderman Thompson und Edelman Deutschland an die Seite geholt. Sie begleiten den Start der Initiative und die Vorstellung des Buches „Generation Rainbow. Damit anders sein endlich normal wird“ mit einer breit angelegten Kampagne.

    Joined Forces für 100 % Gleichberechtigung: Agenturen bündeln Expertise

    Mit dem gemeinsamen Pro-Bono-Engagement bringen die Agenturen ihre jeweiligen Stärken und Expertise zusammen, um nachhaltig und umfassend gesellschaftlich etwas zu verändern. Im Fokus steht dabei der Impact: Edelman, Wunderman Thompson und die Peter Schmidt Group wollen mit gutem Beispiel voran gehen –, indem sie Vorbilder sichtbar machen, ihr Netzwerk aktivieren und Aufmerksamkeit schaffen.

    Peter Schmidt Group zelebriert Rainbow-Vorbilder


    Das Team der Marken- und Designagentur entwickelte die visuelle Sprache und den Markenauftritt der Generation Rainbow Initiative. Das bildstarke, ikonische Logo zitiert nicht nur die Pride-Flagge, sondern zeigt auch die weiterhin bestehende Ungleichheit für LGBT*IQ in unserer Gesellschaft. Es ist ein Appell zur Veränderung an Rainbow-Vorbilder und ihre Allies. Das Design des Buches ist eine Hommage an die Geschichte der Community und referenziert sinnbildlich Magazine aus den vergangenen Jahrzehnten.

    Heidrun Angerer, Executive Creative Director der Peter Schmidt Group: „Bei uns im Unternehmen war der Regenbogen schon immer zuhause – qua Unternehmensgründer. Das war ganz selbstverständlich. Im Verlauf der Zeit habe ich bemerkt, wie sehr diese absolute Akzeptanz, Offenheit, Vielfalt und Andersartigkeit meinen professionellen und persönlichen Lebensweg bereichert hat. Und wie sehr durch diese bunte Durchmischung alle Mitarbeitenden immer profitiert haben – denn verschiedene Lebensweisen öffnen eben auch neue Horizonte. Das braucht man, wenn man ein guter Kreativer sein will. Insofern: eine absolute Herzensangelegenheit. Und ein dankbares Payback an die gesamte LGBT*IQ+ Community: Wie gut, dass es Euch gibt.“

    Edelmans Trust Maker fordern Unternehmen, Marken und Corporate-Vorbilder auf, Stellung für LGBT*IQ zu beziehen

    Das Team von Edelman Deutschland berät die Generation Rainbow Initiative strategisch rund um Kommunikation und Multiplikator:innen-Arbeit. Auch im Arbeitsumfeld mit einem guten Gefühl „out“ sein zu können, erfordert Vertrauen. Deshalb müssen Unternehmen und Corporate Leader Haltung zeigen. Die kanalübergreifende Aktivierungsstrategie zielt daher darauf ab, Menschen aus der Community in der Arbeitswelt sichtbar zu machen und mit einem offenen Diskurs zu Herausforderungen und Lösungsideen nachhaltig Vertrauen zu schaffen.

    Edelman holt Presse- und Medienvertreter:innen an Bord und setzt Content Creators und Corporate Leaders erstmals an einen Tisch: Mit dem Roundtable-Format bringen das Team Edelman und die Generation Rainbow Initiative LGBT*IQ-Influencer:innen und Unternehmen ins Gespräch – für Sichtbarkeit und einen ehrlichen Dialog. 

    Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland: „Ich bin fest davon überzeugt, dass Exzellenz aus Vielfalt entsteht! Wir stehen als Team zu 100 % hinter der Forderung für 100 % Gleichberechtigung und Vorbilder sind entscheidend. Das Generation Rainbow Projekt und die Autor:innen haben uns inspiriert und wir wollen uns über die Kampagne hinaus dafür einsetzen, dass der Arbeitsplatz ein offenes, tolerantes Umfeld für alle Mitarbeitenden ist.“ 

    Wunderman Thompson setzt mit der Kampagne #InequalityLogoParade ein einzigartiges Zeichen und sorgt darüber hinaus für den starken Social Media Auftritt der Initiative

    Wunderman Thompson unterstützt mit ihrer Kreation die Generation Rainbow Initiative in Sachen Brand- und Kampagnen Story und setzt auf leuchtende Farben und starke Botschaften. Die Agentur übernahm die Kommunikationsstrategie für Social Media sowie die gestalterische und textliche Ausarbeitung, die gesamte digitale Kreation, als auch die Kreation und Führung der Markenkampagne #InequalityLogoParade. Die Social Media-Aktivierung rund um den Buch-Launch von Generation Rainbow soll echte Taten anstatt Rainbow Washing provozieren.

    Larissa Pohl, CEO von Wunderman Thompson und GWA Präsidentin, sagt über das Engagement: „Arbeitsplätze müssen Orte der Akzeptanz und Toleranz sein und dürfen kein tägliches Versteckspiel bedeuten. Projekte wie die Generation Rainbow Initiative, die Missstände und Systemfehler offenlegen und mit Vorbildern für junge Talente positive Signale setzen und Lösungen aufzeigen, sind genau der richtige Ansatz, den wir brauchen, um weiterzukommen. Wir sind froh und stolz, Teil der Initiative zu sein und mit unserem Know How zu helfen, die Arbeitswelt toleranter und offener zu gestalten.“ 

    Die Kampagne will alle erreichen und auffordern, aktiv zu werden

    Den Auftakt der Kampagne bildet das heutige Netzwerk-Event mit Paneldiskussion, zu dessen Gästen LGBT*IQ-Vorbilder und Gesprächspartner:innen aus Politik, Unternehmen und Medien zählen. Gleichzeitig starten Social-Media- und Website-Aktivierung sowie die #InequalityLogoParade. Darüber hinaus zeigt die Kampagne zahlreiche positive, sicht- und hörbare Vorbilder, die jungen Menschen der LGBT*IQ-Community Mut machen sollen, sie selbst zu sein, auch im beruflichen Umfeld.

    Mit dem gemeinnützigen Buchprojekt ist der Weg für die nächsten Schritte geebnet: Heute startet auch eine Online-Petition mit konkreten Forderungen an Politik, Wirtschaft und Bildung, um zusammen Gleichheit in den Köpfen und gleiche Chancen für alle zu erreichen.


    Über die Generation Rainbow Initiative:

    Die Generation Rainbow Initiative setzt sich für 100 % LGBT*IQ-Gleichberechtigung und gleiche Chancen für Alle ein. Die soziale Initiative versteht sich als Startpunkt für diese gesellschaftliche Transformationsaufgabe. In Zusammenarbeit mit der PROUT AT WORK-Foundation ist das Buch „Generation Rainbow – damit anders sein endlich normal wird“ entstanden, das LGBT*IQ-Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, der Wirtschaft und der Politik in persönlichen Interviews vorstellt. Mit diesen positiven, sicht- und hörbaren Vorbildern will die Initiative jungen Menschen der LGBT*IQ-Community Mut machen sie selbst zu sein, auch im beruflichen Umfeld, und gleichzeitig den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben, um ein offenes, tolerantes und förderndes Arbeitsumfeld für die Future Generation Rainbow zu schaffen.


    Über Edelman Deutschland:

    Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de.


    Über Wunderman Thompson:

    Wunderman Thompson ist mit mehr als 20.000 Mitarbeitern in 90 Märkten eine der führenden Brand- und Customer-Experience Agenturen weltweit. Als Kreativ-, Data- und Technologie-Partner bietet das international agierende Unternehmen interdisziplinäre Angebote mit den Schwerpunkten Digital Transformation Consulting, Campaigning, Service Design, Loyalty/CRM, Social Media, Data & Analytics sowie Marketing Automation und Marketing Technology Plattformen. Wunderman Thompson bietet belastbare Expertise entlang der gesamten Customer Journey, von Kommunikation über Commerce, Beratung, CRM, CX und Data bis hin zu Produktion und Technologie.  

    Über die Peter Schmidt Group:

    Die Peter Schmidt Group ist Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur und Teil der BBDO Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Sie verbindet sinnstiftende Ideen mit der Faszination für Design und erschafft so Lösungen, die sofort funktionieren und Freude bereiten. Die Peter Schmidt Group ist Lead-Agentur für das Corporate Design der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz. Zu ihren Kunden zählen zudem Unternehmen wie Nivea, Henkel, Linde oder die Postbank.


    Pressekontakt:

    Anna-Lena Schildt
    Senior-PR & Marketingmanagerin Edelman Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement. Wenn Sie in Zukunft keine Presseinformationen mehr von Edelman erhalten wollen, geben Sie uns kurz formlos Bescheid. 


  • dapr.zertifizierung für Bayer, DekaBank, IG Metall und Signal Iduna

    dapr.zertifizierung für Bayer, DekaBank, IG Metall und Signal Iduna

    Düsseldorf, 01. Juli 2022 – Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) hat die Volontariats- und Traineeprogramme der Kommunikation der Bayer AG, DekaBank Deutsche Girozentrale, IG Metall und Signal Iduna zertifiziert. Die dapr.zertifizierung bestätigt den vier Arbeitgeber:innen eine hochwertige Ausbildung und zielgerichtete Förderung des Kommunikationsnachwuchses. Die Programme erfüllen neben organisatorischen Voraussetzungen, wie verbindliche Ablaufpläne, Mentor:innen und regelmäßige Feedbackgespräche, auch die Wissensvermittlung zentraler PR- und Kommunikationskompetenzen.

    Björn Korschinowski, Leiter der Unternehmenskommunikation der Deka, möchte den Nachwuchs aus PR und Kommunikation gezielt fördern und bestmögliche Einstiegsbedingungen bieten: „Daher haben wir das hohe Niveau unseres Traineeships mit einem Qualitätsstempel versehen – dem von der dapr.“ Auch bei der Bayer AG dürfen sich PR-Talente auf ein vielseitiges Angebot freuen: „Unser Volontariatsprogramm ist seit vielen Jahren etabliert und erfährt eine hohe Wertschätzung. Die dapr-Zertifizierung bestätigt nun das hohe Niveau unseres Programms auch im externen Vergleich“, so Dr. Michael Preuss, Leiter Communications.

    Bei der IG Metall werden Volontär:innen nun ebenfalls nach dapr-Standards ausgebildet – im Team von Michael Faißt, Chef vom Dienst des Newsrooms und Ressortleiter Themendesk. In Kürze bietet zudem auch die Signal Iduna Gruppe Volontär*innen ein von der dapr schon zertifiziertes Programm an, so Edzard Bennmann, Leiter der Unternehmenskommunikation: „Die dapr.zertifizierung hat uns bestätigt, dass wir ein hohes Niveau bei unseren Ausbildungsstandards haben – das freut und motiviert uns, Volontär:innen bei uns willkommen zu heißen.“

    Seit fast fünf Jahren zertifiziert die dapr die Volontariats- oder Trainee-Ausbildungen in PR und Kommunikation von Unternehmen, Agenturen und Organisationen. „Die dapr.zertifizierung ist ein starkes Qualitätsmerkmal für eine hochwertige Ausbildung in der Kommunikationsbranche. Sie bietet Hochschulabsolvent:innen Orientierung, die bei der aktuellen Vielzahl an offenen Einstiegsjobs verstärkt in Anspruch genommen wird“, sagt Nils Hille, dapr-Geschäftsführer. Das Siegel „dapr.zertifiziert“ ist jeweils zwei Jahre gültig und kann durch eine Re-Zertifizierung erneuert werden.

    Informationen zu weiteren bereits zertifizierten Partner:innen und zum Ablauf des Zertifizierungsprozesses in nur vier Schritten finden sich unter https://www.dapr.de/zertifizierung/.

    Beitrags-URL: https://www.dapr.de/dapr-zertifizierung-fuer-bayer-dekabank-ig-metall-und-signal-iduna/

    Über die dapr: https://www.dapr.de/aktuelles/ueber-die-dapr


    Pressekontakt

    Deutsche Akademie für Public Relations GmbH (DAPR)

    Rebecca Heinzen
    Ritterstraße 9, 40213 Düsseldorf
    E-Mail: rebecca.heinzen@dapr.de
    Tel.: (0211) 17607068