Kategorie: News

  • Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht Richtlinie für Wissenschafts-PR

    Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht Richtlinie für Wissenschafts-PR

    Berlin, 23. Juni 2022 – Der DRPR hat auf das gestiegene öffentliche Interesse an wissenschaftlichen Themen und die Zunahme an problematischen Fällen reagiert und erstmals eine Richtlinie für Wissenschafts-PR erarbeitet. Grundlage für das Regelwerk, das künftig sowohl Leitfaden für die Branche als auch Grundlage für die Spruchpraxis des Rates ist, war ein intensiver Dialog mit den Vertretern der Wissenschafts-Community. Die Ratsmitglieder Prof. Dr. Alexander Güttler und Uwe A. Kohrs stellen die Richtlinie am 23. Juni im Rahmen des DPRG Zukunftsforums in Gelsenkirchen erstmalig vor. Mit der neuen Richtlinie für Wissenschafts-PR gibt der Deutsche Rat für Public Relations allen Personen, die Wissenschaft öffentlich kommunizieren, egal ob in Forschungseinrichtungen, Universitäten, Unternehmen oder Agenturen, einen verbindlichen Leitfaden an die Hand.

    „Kommunikator:innen müssen eine beratende wie teilweise auch steuernde Rolle einnehmen.“ Dies ist eine der Forderungen aus der neuen Richtlinie für Wissenschafts-PR des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR). Mit der Richtlinie reagiert der Rat auf den gestiegenen Stellenwert, den die Vermittlung von Wissenschaft, zum Beispiel aufgrund der Klimakrise oder Corona Pandemie, in der Gesellschaft einnimmt. „Die Richtlinie ist für den DRPR eine dringend benötigte normative Richtschnur bei der Bearbeitung von problematischen Fällen, die in der letzten Zeit deutlich zugenommen haben“, erläutert Prof. Güttler, der maßgeblich für die Richtlinie verantwortlich zeichnet. „Andererseits war uns dabei aber auch wichtig, die Position der Kommunikator:innen innerhalb ihrer Organisationen zu stärken. Kommunikator:innen dürfen nicht nur reine Erfüllungsgehilf:innen in wissenschaftlichen Einrichtungen sein“, ergänzt Güttler.

    Gemeinsam stellen Prof. Dr. Alexander Güttler und Uwe A. Kohrs die Richtlinie im Rahmen des DPRG Zukunftsforums am 23. Juni vor. Dort diskutieren sie mit Dr. Elisabeth Hoffmann, Chief Communication Officer an der Universität zu Köln, über die Notwendigkeit von Regeln bei der Vermittlung von wissenschaftlichen Inhalten für die Öffentlichkeit. „Es war uns wichtig, dass in der Richtlinie explizit die Anforderung an die Verständlichkeit von Wissenschaftsvermittlung für Laien festgeschrieben ist “, so Kohrs. Die DRPR Richtlinie konzentriert sich denn auch auf Leitlinien bei der Vermittlung für die allgemeine Öffentlichkeit und nicht auf die wissenschaftliche Fachkommunikation. „Die Richtlinie ist ein wichtiger Beitrag zur Professionalisierung der Branche und ich danke im Namen des Rates allen, die an diesem Projekt mitgearbeitet und es unterstützt haben“, sagt Prof. Dr. Lars Rademacher, Vorsitzender des Rats, der beim Forum Wissenschaftskommunikation im Oktober mit Gästen ebenfalls über die neue Richtlinie diskutieren wird.

    Die Richtlinie wurde im Rahmen eines eineinhalbjährigen, intensiven Prozesses entwickelt, der bereits im Februar 2021 mit einem öffentlichen, digitalen Hearing des Rates begann. Darauf folgte die Formulierung einer „Rohversion“, in die bereits bestehenden Leitlinien einbezogen wurden. Ziel war es, möglichst klare und für den Rat in der Spruchpraxis anwendendbare Regeln zu formulieren. In diesem Prozess wurden viele Expert:innen und Verbände, auch im Rahmen weiterer Diskussionsrunden – etwa bei der Auszeichnung der Forschungssprecher:innen und -sprecher des Jahres 2021 – einbezogen. Uwe A. Kohrs, Vorsitzender des Trägervereins des DRPR, erklärt: „Es war uns ein besonderes Anliegen, die Erarbeitung der Richtlinie einerseits mit der Expertise aus den Trägerverbänden und andererseits mit der Durchführung mehrerer Diskussionsrunden bestmöglich zu unterstützen.“

    Die Richtlinie für Wissenschafts-PR als Download:


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.
    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


    Kontakt

    Geschäftsstelle des Deutschen Rates für Public Relations
    c/o GPRA e.V.
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Vorsitzender Lars Rademacher
    Stellv. Matthias Rademacher
    Vereinsregister Berlin VR 31817 B

    Tel.: +49 (0)30-4055 9938
    E-Mail: info@drpr-online.de
    www.drpr-online.de

    getragen von: DPRG, GPRA ,BdKom
    Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V.
    c/o GPRA e.V.


  • Sympra macht Wahlkampf für den Marburger Bund Baden-Württemberg

    Sympra macht Wahlkampf für den Marburger Bund Baden-Württemberg

    Stuttgart, 22. Juni 2022 – Die Stuttgarter PR-Agentur Sympra unterstützt den größten deutschen Ärzteverband Marburger Bund in diesem Jahr bei der Öffentlichkeitsarbeit für die Wahlen zur Landesärztekammer und zur Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Im Auftrag des Landesverbandes Baden-Württemberg bietet Sympra angestellten Ärztinnen und Ärzten Informationen zur Kandidatur und präsentiert den Marburger Bund, seine Wahlthemen und Kandidierenden.

    „Im Superwahljahr 2022 möchten wir angestellte Ärztinnen und Ärzte und Mitglieder des Marburger Bunds dazu ermutigen, sich bei den Wahlen der ärztlichen Selbstverwaltung für bessere Arbeitsbedingungen zu engagieren. Sympra steht uns dafür als erfahrener PR-Berater mit einem umfassenden Kommunikationskonzept zur Seite und schafft Raum und Aufmerksamkeit für unsere Themen“, begründet Sylvia Ottmüller, 1. Landesvorsitzende des Marburger Bundes Baden-Württemberg, die Zusammenarbeit.

    Zentral für die Kommunikationsstrategie von Sympra ist eine Kampagnen-Webseite, auf der sich angestellte Ärztinnen und Ärzte fortlaufend zu den Wahlen informieren und ihre Kandidatur einreichen können. Daneben begleitet die Agentur den Vorlauf der Wahlen über verschiedene Social-Media-Kanäle und gestaltet Print-Produkte, die in den Kliniken und Praxen ausliegen. „Als erprobte Strategen freuen wir uns darüber, eine mehrmonatige Wahlkampagne für den Marburger Bund konzipieren und ausführen zu können“, bekräftigt Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, den Austausch.


    Über Sympra

    Sympra GmbH (GPRA) ist eine auf B2B-Themen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und beschäftigt zurzeit 20 Mitarbeiter in Stuttgart, München und Berlin.
    www.sympra.de.


    Pressekontakt

    Veit Mathauer und Stefanie Bäuerle
    c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32
    70184 Stuttgart
    Tel.: +49 (0) 711/9 47 67-0
    E-Mail: pr@sympra.de


  • Grayling Deutschland erwirbt Berliner Beratung Advice Partners

    Grayling Deutschland erwirbt Berliner Beratung Advice Partners

    Deutlicher Ausbau in Public Affairs und Krise

    Berlin, 15. Juni 2022 – Mit dem Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der Berliner Unternehmensberatung ADVICE PARTNERS verstärkt die internationale Kommunikationsagentur Grayling, Teil der Accordience-Gruppe, ihr Angebot auf dem deutschen Markt und bietet neben Frankfurt und München einen dritten Standort.

    ADVICE PARTNERS, etabliert seit fast zwanzig Jahren in der Strategie-Beratung, ist spezialisiert auf Public Affairs, Krisenprävention, Akutkrisenberatung und Reputationsmanagement. Mit der Übernahme ergänzt Grayling seine bisherigen Beratungsschwerpunkte Corporate, Strategie und Digitales um die wichtigen Felder Public Affairs und Krise.

    Geraldine Schroeder © Grayling

    Grayling Deutschland-Geschäftsführerin Geraldine Schroeder übernimmt zusätzlich die Geschäfte von ADVICE PARTNERS, die als Teil von Grayling weiter unter eigenem Namen firmieren wird. Die Gründer von ADVICE PARTNERS, Anja Feuerabend und Thorsten Hofmann, scheiden aus dem Unternehmen aus und stehen diesem weiter beratend zur Verfügung.

    Geraldine Schroeder, seit 2020 Geschäftsführerin Grayling Deutschland: „Ein doppelter Glücksfall: Die Expertise der neuen Kolleg:innen in Berlin ergänzt unsere genau dort, wo sich der Beratungsbedarf auf Kundenseite deutlich erhöht hat. Zugleich freue ich mich darauf, den Teams neue und gemeinsame Perspektiven zu ermöglichen.“

    Mit der Integration in die Grayling-Gruppe erweitert sich das Führungsteam von Grayling in Deutschland um Nicole Heyder, Leiterin Krisenkommunikation sowie Boris Barth, Leiter Public Affairs, die den Erfolg von ADVICE PARTNERS in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgestalteten. Anja Feuerabend und Thorsten Hofmann: „Wir freuen uns, dass ADVICE PARTNERS künftig Teil eines internationalen Netzwerks sein wird. Dieser Schritt ist ein richtiger und wichtiger, um das Unternehmen weiterhin in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Wir sind sehr stolz darauf, unser Unternehmen bis hierher begleitet zu haben und bedanken uns bei dem Team für den engagierten Einsatz, die herausragende Arbeit und den besonderen Spirit. Insbesondere gilt dies für Nicole Heyder, Heike Lange und Boris Barth, die das Unternehmen in vielen gemeinsamen Jahren kontinuierlich entwickelten.“


    Grayling gehört, mit 30 weltweiten Standorten, zu den größeren globalen Agenturnetzwerken für Kommunikation und Public Affairs und verbindet Reichweite und Infrastruktur einer globalen Agentur mit lokalem Kultur–Knowhow und Vernetzung. Gemeinsam mit Citigate Dewe Rogerson, Red und Cirkle ist Grayling Teil der Agenturgruppe Accordience.


    Kontakte

    Geraldine Schroeder
    Geraldine.Schroeder@grayling.com  
    +49 172 237 55 25 

    Nicole Heyder | + 49 172 325 86 01
    Nicole.Heyder@advicepartners.de

    Boris Barth | +49 172 3210880
    Boris.Barth@advicepartners.de


  • Irina Tate und Jonas Rex-Quincke verstärken Corporate Public Affairs Practice von FleishmanHillard

    Irina Tate und Jonas Rex-Quincke verstärken Corporate Public Affairs Practice von FleishmanHillard

    • Irina Tate, Vice President, baut den neuen Bereich Sustainable & Digital Transformation auf
    • Jonas Rex-Quincke, Vice President, unterstützt beim weiteren Ausbau der Corporate Public Affairs Practice mit Schwerpunkt im Bereich Energie & Klima
    Irina Tate

    Frankfurt, 25.05.2022 – Irina Tate ist ab sofort Vice President in der Corporate Public Affairs Practice bei FleishmanHillard Germany. Mit ihrer Expertise in den Bereichen Digitalisierung, Internationale Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit bildet ihr Fachbereich Sustainable & Digital Transformation eine neue strategische Säule der Practice unter Dr. Thies Clausen, Head of Corporate Public Affairs bei FleishmanHillard Germany.

    Nach Studienaufenthalten in Maastricht und Barcelona verbrachte Irina Tate noch einige Jahre in der internationalen Zusammenarbeit bei der Europäischen Kommission, den Vereinten Nationen und der Heinrich-Böll-Stiftung in Russland, Brüssel und den USA. Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland widmete sie sich zudem der digitalen Transformation und sammelte Erfahrungen in Start-ups, mit Investoren und auch unternehmensseitig in der Beratung. Sie führte Teams, begleitete New Business Prozesse und Culture-Transformationen.

    Neben strategischer und analytischer Stärken bringt Tate interkulturelle Kompetenzen sowie parteipolitische und Finanzmarkterfahrung mit.

    Jonas Rex-Quincke

    Ab 1. Juni 2022 verstärkt Jonas Rex-Quincke als Vice President das Berliner Büro von FleishmanHillard. Dort unterstützt er Dr. Thies Clausen bei dem weiteren Ausbau der Practice Corporate Public Affairs, insbesondere im Bereich Energie & Klima. Als gut vernetzter Experte stellt er die Practice auf breitere Füße.

    Jonas Rex-Quincke hat in den letzten zehn Jahren den Aufbau der Public Affairs-Agentur ‚Erste Lesung‘ begleitet und mitgestaltet. Zunächst als Berater, später als Direktor, Prokurist und Stellvertretender Geschäftsführer betreute er Kunden aus den Bereichen Energie, unbemannter Luftfahrt und Digitalisierung. Zudem bekleidete er diverse Führungspositionen innerhalb der Agentur und deckt somit die gesamte Bandbreite des Agenturwesens ab. Vor seinem Start bei der ‚Ersten Lesung‘ war Jonas Rex-Quincke im Büro von Jens Spahn angestellt, der damals gesundheitspolitischer Sprecher der CDU war. Jonas Rex-Quincke hat European Studies an der Maastricht University und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelm-Universität Münster studiert. Zudem engagiert er sich als Vorstand beim Branchenverband Zivile Drohnen (BVZD).

    „Ich freue mich sehr, dass wir Irina Tate und Jonas Rex-Quincke für unsere Corporate Public Affairs Practice gewinnen konnten. Wir konzentrieren uns auf wissensintensive Public Affairs-Beratung in den wichtigsten Fragen unserer Zeit – mit ihrer großen fachlichen, institutionellen und internationalen Erfahrung werden Irina und Jonas uns helfen, unser Wachstum weiter voranzutreiben“, sagt Dr. Thies Clausen, Partner und Head of Corporate Public Affairs bei FleishmanHillard Germany.


    Über FleishmanHillard
    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Corporate Reputation, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


    Pressekontakt
    Yvonne Plenk, Agenturmarketing/Pressesprecherin FleishmanHillard Germany, yvonne.plenk@fleishman.com, +49-162-6752189


  • Sympra übernimmt Öffentlichkeitsarbeit für Alcatel-Lucent Enterprise in Deutschland

    Sympra übernimmt Öffentlichkeitsarbeit für Alcatel-Lucent Enterprise in Deutschland

    Stuttgart, 12.05.2022 – ­Alcatel-Lucent Enterprise hat Sympra, Stuttgart, mit der Medienarbeit in Deutschland beauftragt. Ziel ist es, die Cloud-, Netzwerk- und Kommunikations-Lösungen des internationalen Technologieunternehmens dem Fachpublikum bekannt zu machen und über deren Einsatz in Unternehmen und Organisationen zu berichten. Sympra arbeitet hier mit den Agenturen Fox (Leadagentur und zuständig für UK) und Fabriq (zuständig für Frankreich) zusammen.


    „Seit 30 Jahren betreut Sympra Kunden aus den Bereichen IT und Telekommunikation. Diese Themen sind Teil der DNA unserer Agentur. Über den Etatgewinn und über die Zusammenarbeit mit unseren Partneragenturen in Großbritannien und Frankreich freuen wir uns“, erklärt Veit Mathauer, Geschäftsführer der Sympra GmbH (GPRA).


    Über Alcatel-Lucent Enterprise
    Alcatel-Lucent Enterprise liefert individuelle Technologieerlebnisse, mit denen Unternehmen alles miteinander vernetzen können, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Die sicheren und nachhaltigen Netzwerk-, Kommunikations- und Cloud-Lösungen werden flexibel implementiert: in der Cloud, vor Ort oder hybrid. Alle Lösungen bieten integrierte Sicherheit und schonen die Umwelt. Mehr als 100 Jahre Engagement für Innovation und den Erfolg der Kunden haben Alcatel-Lucent Enterprise zu einem führenden Anbieter gemacht, der heute mehr als eine Millionen Kunden in aller Welt betreut. Mit seinem Hauptsitz in Frankreich und mehr als 3.400 Geschäftspartnern weltweit verbindet das Unternehmen globale Reichweite mit lokaler Ausrichtung. www.al-enterprise.com/de-de


    Über Sympra
    Sympra GmbH (GPRA) ist eine auf B2B-Themen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und beschäftigt zurzeit 20 Mitarbeiter in Stuttgart, München und Berlin. www.sympra.de.


    Kontakt:
    Veit Mathauer
    c/o Sympra GmbH (GPRA)
    Stafflenbergstraße 32
    70184 Stuttgart
    Tel. 07 11/9 47 67-0
    E-Mail pr@sympra.de


  • Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht neue Auflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken

    Deutscher Rat für Public Relations (DRPR) veröffentlicht neue Auflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken

    Berlin, 25. April 2022. DRPR reagiert mit 3. Auflage der Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken auf die steigende Konvergenz von Meinung und redaktionellen Inhalten in der digitalen Kommunikation. Die Stellungnahme zu Influencer:innen und Absendertransparenz wurde überarbeitet und weiter geschärft.

    Der Deutsche Rat für Public Relations verabschiedet 3. Neuauflage der erstmals im Jahr 2010 verabschiedeten Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken. Durch die Änderungen reagiert der DRPR auf aktuelle Herausforderungen der digitalen Kommunikation. Prof. Dr. Alexander Güttler, als Vorsitzender des Beschwerdeausschusses Unternehmen & Markt I federführend für die Überarbeitung der Richtlinie verantwortlich, fasst zusammen: „Die Vielzahl und wachsende Professionalisierung der Akteur:innen wie beispielsweise Influencer:innen und die neuen – auch technischen – Formen der Kommunikation wie Social Bots haben eine Überarbeitung notwendig gemacht – und dies wird sicher nicht die letzte sein.“

    Kern der Richtlinie ist, dass es für die Nutzer:innen von Internetangeboten jederzeit erkennbar sein muss, ob es sich um unabhängige, redaktionelle Inhalte, die Meinung von Privatpersonen oder um PR als professionellen Informations- und Kommunikationsprozess handelt. Die Neuauflage der Online-Richtlinie bezieht dabei explizit Influencer:innen als News-Produzent:innen mit ein. Influencer:innen kommt durch ihre Präsenz und Reichweite eine journalistenähnlichen Gate-Keeper-Funktion zu und damit auch Verantwortung gegenüber ihrem Publikum. Die Richtlinie betont die Notwendigkeit, Meinungsäußerungen zu politischen oder gesellschaftlichen Themen oder zu Produkten/Services klar als solche zu bezeichnen und zu kennzeichnen.

    Außerdem spricht sich der DRPR in der Online-Richtlinie explizit gegen das Verbreiten von Fake-News aus. Dies gilt unabhängig davon, ob diese wieder korrigiert werden oder nicht. Die Richtlinie soll dabei keinesfalls zu einer Einschränkung der Debattenkultur führen. Im Gegenteil: Vielmehr geht es um die Stärkung der Zugänglichmachung unterschiedlicher Perspektiven durch professionell erstellte Inhalte, die immer faktenbasiert zu sein haben. Zudem muss stets eine Unterscheidung zwischen sachlicher Bewertung und Meinung möglich sein.

    Der Einsatz meinungsmanipulierender Social Bots ist in der Sicht des DRPR unvereinbar mit den Grundsätzen verantwortungsbewusster Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählen auch gekaufte „Fans“, „Follower“ und der Gleichen. Der DRPR vertritt hier den Standpunkt, dass hinter jeder öffentlich vorgetragenen Meinung auch ein Mensch stehen muss.

    Mit der Neuauflage der Online-Richtlinie zeigt der Deutsche Rat für Public Relations ein verbindliches Regelwerk für alle Personen auf, die die Interessen von Organisationen in Medien und Netzwerken professionell vertreten. Die Richtlinie schließt ausdrücklich Privatpersonen ein, die für ihre Kommunikationsaktivitäten durch Zahlungen oder Sachleistungen vergütet werden. Der DRPR leistet somit einen wichtigen Beitrag zu Verhaltenskodizes in der digitalen, partizipativen Kommunikation.


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.
    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


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    Anea Meinert
    E-Mail: info@drpr-online.de


  • Stuttgarter PR- und Content-Marketing-Agentur Ansel & Möllers tritt GPRA bei

    Stuttgarter PR- und Content-Marketing-Agentur Ansel & Möllers tritt GPRA bei

    Berlin, 11.04.2022 – ­Die Agentur Ansel & Möllers aus Stuttgart ist seit dem 1. April 2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA). Auf Basis des umfangreichen, standardisierten Aufnahmeprozesses hat die Aufnahmekommission der GPRA einstimmig für die Aufnahme votiert.

    Die PR- und Content-Marketing-Agentur Ansel & Möllers wurde 1996 in Stuttgart gegründet und betreut namhafte Kunden vor allem aus der Baubranche. Darüber hinaus kommunizieren sie Aktivitäten des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg im Rahmen der Mobilitätsstrategie „bwegt“.

    Geschäftsführerinnen Grit Wehling & Katrin Möllers

    „Die GPRA mit ihrer individuellen Positionierung und einem klaren Fokus auf die weitere Professionalisierung der Kommunikationsbranche wie mit dem brancheneigenen Qualitätsstandard CMS III hat uns schon länger angesprochen. Das speziell auf Content- und Kommunikationsagenturen ausgerichtete Portfolio und Netzwerk des Verbands deckt genau das ab, was wir uns als Mitglied wünschen“, sagt Katrin Möllers, Geschäftsführerin von Ansel & Möllers. „Wir freuen uns, dass wir die Aufnahmebedingungen erfüllen und nun Teil des spannenden Branchennetzwerks sind“, ergänzt Grit Wehling, ebenfalls Geschäftsführerin von Ansel & Möllers.

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA: „Wir freuen uns über die Mitgliedschaft von Ansel & Möllers. Nach STILGEFLÜSTER, die Anfang des Jahres dem Verband beigetreten sind, haben auch Ansel & Möllers die hohen Qualitätsanforderungen wie auch die agenturspezifischen Themenangebote unseres Verbands überzeugt. Das unterstreicht, dass wir mit unseren Impulsen einen wichtigen Beitrag zur Positionierung der Agenturen leisten.“ 


    Über den GPRA e.V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Isabelle Hoyer
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin

    Tel. 030 40559938
    Mobil: 0171-2083827
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de

    www.gpra.de


  • BdKom entsendet Ulf Santjer neu in den DRPR

    BdKom entsendet Ulf Santjer neu in den DRPR

    Berlin, 07.04.2022 – Der Deutsche Rat für Public Relations verabschiedet Kurt Hesse und heißt Ulf Santjer als neues Ratsmitglied willkommen.

    Dr. Ulf Santjer tritt neu als Mitglied in den Deutschen Rat für Public Relations (DRPR) ein. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Kurt Hesse an, der sich im Herbst in den Ruhestand verabschiedet hat und nun auch aus dem Rat ausscheidet. Santjer wird vom BdKom entsandt und wurde auf der Sitzung am 7. April 2022 vom Rat bestätigt. Im Rat sind die drei Trägerverbände jeweils mit 6 Mitgliedern vertreten.

    Das neue Ratsmitglied, Ulf Santjer, ist seit 2020 Executive Director of Corporate Communications and Corporate Marketing der Nürnberg Messe GmbH. Zuvor war er ab 1997 für den Sportartikelhersteller Puma tätig, zuletzt als Global Director Corporate Communications.

    Sein Vorgänger Kurt Hesse hat bis zum Herbst 2021 den Geschäftsbereich Kommunikation der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken geleitet. Zuvor war der promovierter Kommunikationswissenschaftler in Forschung und Lehre tätig und arbeitete als freiberuflicher PR- und Medienberater. Dem Rat hatte er mehr als acht Jahre angehört und war dort seit mehreren Jahren auch Vorsitzender des Beschwerdeausschusses Unternehmen und Markt 2.

    Der DRPR bedankt sich für die Zusammenarbeit und freut sich, dass ihm Dr. Kurt Hesse weiterhin als Ansprechpartner im Beirat erhalten bleibt. „Ich danke Kurt Hesse herzlich für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre, vor allem seine klaren Positionen und Interventionen, die uns zu guten Beurteilungen der uns vorgelegten Fälle geführt haben“, so der Ratsvorsitzende Prof. Lars Rademacher.


    Über den DRPR

    Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle für das Berufsfeld Public Relations. Der Rat wird rechtlich und ideell von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) e.V., dem Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) e.V. und der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations e.V. getragen.
    Ratsmitglieder sind Branchenexperten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und anderen Organisationen. Die Arbeit des Rats basiert auf dem Deutschen Kommunikationskodex und anderen, aktuellen Kodizes. Der DRPR handelt in Verantwortung gegenüber dem gesamten Berufsfeld. Die Ratsmitglieder arbeiten unabhängig und sind nur sich selbst und ihrem Gewissen verpflichtet.
    Die Kernaufgaben des DRPR sind es, a) das Berufsfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten kritisch zu beobachten, b) kommunikative Normen zu formulieren und zu entwickeln und c) auf Basis dieser Normen kommunikatives Fehlverhalten bei der Kommunikation mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Der DRPR bearbeitet dabei alle Fälle, die in Form von Beschwerden an ihn herangetragen werden oder die er (z.B. aufgrund von Medienberichterstattung) in Eigeninitiative an sich zieht. Der Rat behält sich vor, Fehlentwicklungen in der Branche aktiv anzusprechen und sich ggf. mit öffentlichen Stellungnahmen in die Diskussion einzumischen.
    Hat der Rat einen Fall zur Bearbeitung angenommen, wird immer der aktuelle Sachstand zum Thema nach der jeweiligen Quellenlage recherchiert. Alle daran beteiligten Organisationen oder Einzelpersonen werden um Stellungnahmen zu den Beschwerden gebeten. In Einzelfällen und bei besonders komplexen Themen erfolgt eine mündliche Anhörung im Rat. Im Anschluss daran bildet sich der Rat eine Meinung und entscheidet mehrheitlich. Wenn eine Rüge oder eine Mahnung ausgesprochen wird, so geschieht dies als wohlbegründete Meinungsäußerung und darf nicht mit dem Urteil eines Gerichtes verwechselt werden.


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    Anea Meinert
    E-Mail: info@drpr-online.de


  • Hendrike Heitmann heuert bei Weber Shandwick an

    Hendrike Heitmann heuert bei Weber Shandwick an

    Berlin, 21. März 2022 – Seit Anfang des Jahres ist Hendrike Heitmann bei Weber Shandwick als Clusterlead für Consumer Lifestyle an Bord. Sie verantwortet die Kommunikation für Beiersdorf, im Besonderen für die Marken Eucerin und Hansaplast. Heitmann bringt umfassende Erfahrungen in allen Kernbereichen der Kommunikation mit.


    Ihr Portfolio reicht von strategischer Beratung, Public Relations, Kampagnenentwicklung, crossmedialen Kampagnen, Social Media, Influencer Marketing bis hin zur Durchführung von Medien-, Lifestyle- und Launch-Events.

    Hendrike Heitmann


    Nach ihrem Traineeship begann Ihre Karriere bei Integra Communications in Hamburg, wo sie Marken wie Alessi, Blanchet und Rotkäppchen, betreute. Nach weiteren Stationen bei Achtung! und redroses communications wechselte sie 2018 zu ad publica Public Relations, wo sie ihr Know-how in strategischer und operativer Kundenberatung mit Schwerpunkt Marken-, Produkt PR sowie Social Media ausbaute. Als Teamlead Lifestyle & Beverage verantwortete Sie dabei namhafte Kunden aus dem Beverages-Bereich wie die Rémy Cointreau Gruppe mit den Marken The Botanist, Bruichladdich, Rémy Martin, Metaxa, Cointreau und Mount Gay.


    Hendrike Heitmann freut sich über ihre neue Aufgabe: „Ich bin begeistert von der Vielfalt und der Power, die ein internationales Netzwerk wie das von Weber Shandwick mitbringt, um für die Kunden individuelle Lösungen für ihre Herausforderungen zu schaffen. Ich freue mich, nun Teil des Netzwerks zu sein und mich mit meiner Expertise einbringen zu können.“


    Über Weber Shandwick

    Weber Shandwick ist ein global führendes Kommunikationsnetzwerk, das Lösungen auf höchstem Niveau für Marken, Unternehmen und Organisationen in allen wichtigen Märkten der Welt anbietet. Dank eines vielfältigen und spezialisierten Teams aus Strategen und Kreativen wurde die Agentur mit einigen der renommiertesten Preisen der Branche ausgezeichnet. So wurde Weber Shandwick 2020 von Ad Age in die Agency „A-List“ aufgenommen und 2019 als einer der „Best Places to Work“ gekürt. Weber Shandwick wurde 2020 zudem zur PRovoke „Global Agency of the Decade“ ernannt und erhielt 2015, 2016, 2017 und 2018 von PRWeek die Auszeichnung „Global Agency of the Year“. Die Agentur gewann bislang 135 Löwen beim Cannes Lions International Festival of Creativity. Mit datengestützten, einzigartig mutigen Ideen im Mittelpunkt, neuen Technologien und einem vielseitigen Team aus Strategen, Analysten, Technologen und Kreativen, entwickelt die Agentur Strategien, die mehr können, als Aufmerksamkeit zu generieren – sie machen Interaktionen möglich mit einem nachhaltigen Impact für unsere Kunden. An den deutschen Standorten Berlin, Frankfurt, Köln und München bietet Weber Shandwick strategische Beratung, Planung und die Umsetzung integrierter Kommunikationsdienstleistungen in den zentralen Geschäftsbereichen Brand- und B2B-Marketing, Healthcare, Change Management, Employee Engagement, Corporate Reputation, Krisenkommunikation, Data & Analytics, Technology, Public Affairs, Social Impact sowie Finanzkommunikation. Weber Shandwick gehört zur Interpublic Group (NYSE: IPG). Für weitere Informationen besuchen Sie www.webershandwick.de


    Ihre Ansprechpartnerin

    Susann Kobs
    Senior Manager, Business Development & Marketing
    Telefon: +49 30 20351 217
    E-Mail: skobs@webershandwick.com


  • GPRA Stipendium: Talente fördern und nachhaltig für die Kommunikations- und Agenturbranche begeistern

    GPRA Stipendium: Talente fördern und nachhaltig für die Kommunikations- und Agenturbranche begeistern

    Matthias Wesselmann, GPRA Präsidiumsmitglied und Initiator vom GPRA Stipendium im Interview.

    Die GPRA hat eine weitere Initiative zur Förderung des Nachwuchses gestartet: Mit einem finanziellen wie ideellen Studienstipendium unterstützt der Branchenverband künftig Kommunikationsstudierende in ihrem Studium. Die finanzielle Förderung beträgt für Stipendiatinnen und Stipendiaten 10.000 EUR, die ideelle Förderung besteht aus einem Förder- und Mentoring-Programm der GPRA-Mitgliedsagenturen. Wir haben bei Matthias Wesselmann nachgefragt:

    Matthias, die GPRA setzt sich seit jeher stark für die Nachwuchsförderung in der Kommunikationsbranche ein. Wieso hat die GPRA jetzt ein Stipendium ins Leben gerufen bzw. sich für diese Initiative entschieden?

    Foto Matthias Wesselmann, GPRA Präsidium
    Matthias Wesselmann

    Matthias Wesselmann: Mit der Initiative wollen wir Talente explizit fördern, bei ihrer Entwicklung intensiv begleiten und nachhaltig für die Kommunikations- und Agenturbranche begeistern. Denn gerade letztere bietet einen enormen Gestaltungsspielraum. Gemeinsam mit den GPRA Stipendiatinnen und Stipendiaten wollen wir Kommunikation als Profession weiterentwickeln, aber auch den Status Quo immer wieder auf den Prüfstand stellen. Darüber hinaus werden wir sie dabei unterstützen, aktiv gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

    Es gibt zahlreiche Stipendienprogramme – was ist das Besondere am GPRA Stipendium?

    Matthias Wesselmann: Das GPRA Stipendium ist fokussiert auf die Profession der Kommunikation und bietet Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, bereits während des Studiums ein sehr starkes Netzwerk in der Branche aufzubauen, von dessen Expertise zu profitieren und am Puls der Zeit zu arbeiten. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf individuelles Mentoring, das durch Vertreter:innen aus den GPRA Mitgliedsagenturen erfolgt und die berufliche wie persönliche Weiterentwicklung der einzelnen Stipendiatinnen und Stipendiaten fördert.

    Die Kommunikationsbranche ist wahnsinnig vielfältig und kreativ! Und noch immer fliegen Agenturen dabei etwas unter dem Radar. Warum lohnt es sich deiner Meinung, in eine Agentur zu gehen?

    Matthias Wesselmann: In einer Agentur zu arbeiten bedeutet, im Kopf flexibel zu bleiben – ein für mich ausschlaggebender Punkt. Dafür sorgen eine unglaubliche Vielfalt von Aufgaben, ein großer Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, sich strategisch wie kreativ zu entfalten und neugierig zu sein. In einer Agentur zu arbeiten bedeutet auch, ständig zu lernen, oft über den eigenen Schatten zu springen, Experimente zu wagen und allen anderen bestenfalls immer einen Schritt voraus zu sein. Kurz zusammenfassen lässt es sich aber meiner Meinung nach am besten so: Agentur ist das, was man draus macht. Wer die Chancen nutzt, die sich bieten und sich selbst neue schafft, kann sehr viel erreichen.

    Zu guter Letzt, du warst selbst mal Stipendiat. Was sind rückblickend deine Erfahrungen? Und warum lohnt sich das Bewerben?

    Matthias Wesselmann: Die Zeit als Stipendiat in der Stiftung der Deutschen Wirtschaft während meines Studiums an der Technischen Universität Ilmenau prägt mich bis heute. Sei es inhaltlich, aber vor allem auch in Hinblick auf das Netzwerk, das ich mir dadurch aufbauen konnte und von dem ich auch heute noch profitiere. Ich kann nur jedem/jeder nahe legen: traut euch, bewerbt euch, glaubt an euch und das, wofür ihr steht, und lasst uns die Kommunikations- und Agenturbranche gemeinsam immer wieder neu erfinden.


    Weitere Informationen zum GPRA Stipendium gibt es hier.

    Das Interview führte Isabelle Hoyer von der GPRA Geschäftsstelle: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 15.03.2022