Kategorie: News

  • Edelman Smithfield startet in Deutschland

    Edelman Smithfield startet in Deutschland

    Robert Labas wechselt als Executive Director, Kapitalmärkte, zu Edelman Smithfield in Deutschland

    Mittwoch 24. November 2021 – Edelman, das globale Beratungsunternehmen für Kommunikation, etabliert Edelman Smithfield in Deutschland.

    Die Expansion von Edelman Smithfield ist Teil der EMEA-Strategie von Edelman, spezialisierte Teams in der gesamten Region unabhängig von der geografischen Lage einzusetzen, um die bestmöglichen Lösungen für die geschäftlichen Herausforderungen von Unternehmen zu bieten. Die Dienstleistungen von Edelman Smithfield umfassen komplementäre Angebote in den Bereichen Kapitalmarkt- und Finanzdienstleistungskommunikation.

    Die Spezialgebiete von Edelman Smithfield sind strategische Beratung auf Vorstandsebene, Finanzkommunikation für öffentliche und private Unternehmen, Beschaffung von Fremd-, Eigen- und Privatkapital, Fusionen und Übernahmen, Restrukturierung und Kommunikation in Finanzkrisen. Das Team besteht aus ehemaligen Investmentbanker:innen, erfahrenen Journalist:innen und Investor-Relations-Spezialist:innen, die bereits große öffentliche und private Unternehmen in der Region unterstützt haben.

    Im Rahmen der Expansion wird Robert Labas ab dem 1. Januar 2022 als Executive Director Edelman Smithfield in Deutschland verstärken und für das gesamte Kapitalmarktportfolio in EMEA arbeiten. Robert Labas verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen sowie mehrerer DAX-Konzerne bei komplexen Herausforderungen in der strategischen Kommunikation und bei Transaktionen. Zu seinen Schwerpunkten in der Kapitalmarktkommunikation zählen M&A und Investor Relations. Darüber hinaus hat er Unternehmen in besonderen Situationen wie Managementwechsel, Rechtsstreitigkeiten, Aktionärsaktivismus und Restrukturierungen unterstützt. Bislang arbeitete er für die Kommunikationsfirmen Gauly Advisors und Hering Schuppener (jetzt Finsbury Glover Herring).

    Rüdiger Assion, Managing Director Financial Communications, wird Edelman Smithfield in der DACH-Region leiten. Unterstützt wird er von Holger Nacken, Co-Lead und Managing Director Financial Services, sowie dem Senior Management Team um Robert Labas, Executive Director, verantwortlich für den Bereich Capital Markets, und von Jörg Schüren, Director, der das operative Geschäft leitet.

    Dieser Schritt folgt auf die Expansion von Edelman Smithfield im Nahen Osten zu Beginn dieses Jahres sowie in Kanada im vergangenen Monat. Das Unternehmen plant, die Tätigkeit von Edelman Smithfield auf die gesamte EMEA-Region auszuweiten.

    Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland, kommentiert: „Edelman Smithfield kann auf langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Vermögensverwalter:innen zurückblicken und weist seit sechs Jahren ununterbrochenes Wachstum auf. Wir konzentrieren uns darauf, unser Angebot im Bereich der Finanz- und Kapitalmarktkommunikation in Deutschland weiter zu stärken. Die bedeutenden Möglichkeiten in der DACH-Region machen die Integration von Edelman Smithfield zu einem natürlichen nächsten Schritt.“

    Alex Simmons, Head of Capital Markets, EMEA, sagt: „Unser regionaler Ansatz für die Beratung in der Finanzkommunikation funktioniert gut und ist für unsere Kund:innen erfolgreich. Der Ausbau unserer Kapazitäten in der DACH-Region ist ein wichtiger nächster Schritt, und wir freuen uns darauf, Rob willkommen zu heißen und das Team gemeinsam mit Rüdiger auszubauen.“

    Edelman Smithfield verfügt ebenso über eine tiefe und breite Expertise im Bereich Financial Services und vertritt Kund:innen aus allen Bereichen des Sektors. Edelman Smithfield ist der führende Kommunikationspartner für Vermögensverwaltung und Altersvorsorge und vertritt Kund:innen mit einem Gesamtvermögen von rund 20 Billionen US-Dollar sowie eine wachsende Gruppe von FinTech-, Privatkapital-, Versicherungs- und anderen B2C-Finanzmarken. Neben der speziellen Kommunikationserfahrung im Bereich der traditionellen Medienarbeit, Social Media Management sowie Thought-Leadership-Plattformen verfügt das Team auch über fundierte Erfahrung im Bereich Reputations- und Krisenmanagement. Komplexe Finanztexte und redaktionelle Inhalte erstellen erfahrene Analyst:innen und Finanzjournalist:innen.


    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeitenden in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor. Seit unserer Gründung im Jahr 1952 durch Dan Edelman sind wir ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen geblieben. Wir verwenden unsere Gewinne, um unser Geschäft zu stärken, unseren Mitarbeitenden Wachstumsmöglichkeiten zu bieten, unsere Branche voranzubringen und als verantwortungsbewusste Weltbürger:innen zu dienen. Jeden Tag bemühen wir uns, nach unseren langjährigen Grundwerten zu leben und zu arbeiten: dem Streben nach Spitzenleistungen, der Freiheit, neugierig zu sein, dem Mut, das Richtige zu tun, und der Verpflichtung, die Gesellschaft zu verbessern.

    Webseite Edelman


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com

    Kontakt

    Rüdiger Assion
    Managing Director Financial Communications
    Tel.: +49 (0) 221 8282 8111
    E-Mail: Ruediger.assion@edelman.com

    Alexander Simmons
    Head of Capital Markets, EMEA
    Tel.: +44 (0) 203 047 2543
    E-Mail: alex.simmons@Edelmansmithfield.com


    Datenschutz

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  • Branchenverbände BdKom, DPRG und GPRA zeichnen „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ aus

    Branchenverbände BdKom, DPRG und GPRA zeichnen „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ aus

    Große Resonanz beim Publikumspreis • DRPR stellt neue Richtlinie für Wissenschaftskommunikation vor

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Berlin, 29.11.2021 – Vier herausragende Vertreter:innen der Wissenschaftskommunikation haben mit ihrer Arbeit in diesem Jahr Jury und Publikum überzeugt und wurden von der GPRA Präsidentin Alexandra Groß mit dem Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2021 sind:

    • Manuela Zingl (Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin): Siegerin des Hauptpreises sowie des Publikumspreises in der Kategorie „Hochschulen und Forschungsinstitute“
    • Dr. Christina Beck (Leiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München): Siegerin des Hauptpreises sowie des Publikumspreises in der Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration und Stiftungen“
    • Jasmina Alatovic (Director Global External Communications, BioNTech SE, Mainz): Siegerin des Hauptpreises in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“
    • Marc Raschke (Leiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH): Sieger des Publikumspreises in der Kategorie „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“

    Den Preis haben in diesem Jahr erstmalig die drei führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) ausgerichtet. Insbesondere der Publikumspreis stieß mit über 7000 Votes auf eine große Resonanz in der Branche.

    GPRA Präsidentin Alexandra Groß, die durch die Online-Verleihung führte, zog eine positive Bilanz für die gemeinsame Initiative der Verbände: „Die große Resonanz hat uns sehr beeindruckt und zeigt deutlich, wie wichtig die Vermittlung von Wissenschaft ist. Die GPRA steht für einen hohen Qualitätsanspruch und wir wollen gemeinsam mit dieser Auszeichnung einen Beitrag zu mehr Wertschätzung für gute Kommunikation leisten. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger haben überzeugt. Meine Glückwünsche an die Gewinnerinnen und Gewinner!“

    Da der Kongress WISSENSWERTE, in dessen Rahmen die Verleihung ursprünglich geplant war, abgesagt wurde, fand die Veranstaltung ausschließlich online statt.

    „Wir brauchen klare Regeln für Wissenschaftskommunikation“

    Teil der Veranstaltung war auch die Vorstellung der im Deutschen Rat für Public Relations erarbeiteten Richtlinie für Wissenschaftskommunikation. Ratsmitglied Prof. Dr. Alexander Güttler (Inhaber und CEO der komm.passion GmbH) stellte die erste Fassung der Richtlinie im Gespräch mit Julia Wandt (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), Jens Rehländer (VolkswagenStiftung) und Reinhard Artus (DPRG-Mitglied) vor.

    Dabei ging es einerseits um den Kern der Richtlinie, nämlich die ethischen Herausforderungen und Ansprüche in der Wissenschaftskommunikation, andererseits aber auch um die Frage, inwieweit die Wissenschaftskommunikation in Zeiten einer ausgedünnten Medienlandschaft die Rolle eines Gatekeepers übernehmen müsse.

    Besonders beim Thema der Relevanz einer solchen Richtlinie wurde Prof. Dr. Alexander Güttler deutlich: „Wir brauchen unbedingt klare Regeln für Wissenschaftskommunikation! Die Corona-Pandemie und die Klimakrise zeigen, wie sehr Wissenschaft in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt ist und neue Anforderungen erfüllen muss. Bei der Formulierung war es für uns essenziell, gerade wenn es um dieses Thema geht, nicht in vage, wissenschaftliche Abwägungen abzudriften, sondern greifbare Richtlinien zu verfassen, die eine echte Orientierung für die tägliche Arbeit in der beruflichen Praxis bieten.“

    Die Richtlinie wird in Zukunft als Richtschnur für den DRPR in seiner Spruchpraxis fungieren und erweitert damit den deutschen Kommunikationskodex im Themenfeld Wissenschaftskommunikation.


    Über „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“

    Der Preis für die Wissenschaftskommunikation „Forschungssprecher des Jahres“ wurde erstmalig 2008 von Reiner Korbmann ausgelobt. Mit dem Relaunch unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) und den Trägerverbänden BdKom, DPRG und GPRA, die jeweils im Wechsel die Ausrichtung übernehmen, wurden die Kriterien, das Voting-Verfahren und auch das Expertengremium neu aufgesetzt. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen. 2021 wird das Voting und die Preisvergabe von der GPRA ausgerichtet; verantwortlich für die Organisation ist Prof. Dr. Alexander Güttler mit der GPRA-Mitgliedsagentur komm.passion.

    Alle Details zu der Wahl, den Kriterien und dem Expertengremium finden Sie hier.


    Über die GPRA

    Die GPRA e.V. ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 37 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeitenden und einem Marktanteil von fast 50 Prozent.


    Die auszurichtenden Verbände

    Banner Verbandslogos - bdKom, DPRG, GPRA

    Für die Organisation beaufragt

    Logo komm.passion

    Pressekontakt

    Julian Siebert (Projektleiter)
    E-Mail: julian.siebert@komm-passion.de
    Fon: +49 (0)211 60 04 6 173

    Isabelle Hoyer (Kommunikationsreferentin | GPRA e. V.)
    E-Mail: i.hoyer@gpra.de
    Fon: +49 (0)171 2083827


    Pressemitteilung: Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus
    Wissenschaftskommunikation
    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

  • Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Einladungslink zur Preisverleihung

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Am Montag, den 29. November 2021 findet die Preisverleihung „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ im Rahmen der WISSENSWERTE in Freiburg statt. Pandemiebedingt wird die Veranstaltung auch per Livestream übertragen.

    Wir laden Sie herzlich ein, unter folgendem Link um 17:00 Uhr an der Preisverleihung sowie der Panel-Diskussion mit Expertinnen und Experten teilzunehmen:


    Das Gremium hat getagt

    Ein Expertengremium, das #team21, aus der Kommunikationsbranche hat insgesamt 15 Nominierte anhand verschiedener Kriterien für den Preis „Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher des Jahres 2021“ in den drei Kategorien „Hochschulen & Forschungsinstitute“, „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen“ und „Industrie, Wirtschaft und sonstige Unternehmen“ benannt.

    Folgende Kriterien bildeten dabei den Bewertungsrahmen:

    • Professionalität
    • Journalistische Fähigkeiten
    • Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten
    • Niveau der vermittelten Informationen
    • Verständlichkeit der vermittelten Informationen in der (allgemeinen) Öffentlichkeit
    • Digitale bzw. crossmediale Kompetenz
    • Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie

    GPRA zeichnet für die Ausrichtung verantwortlich

    Es ist das erste Mal, dass der Preis gemeinschaftlich durch die führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) vergeben wird. Sie haben sich zusammengetan, um künftig unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) den Preis jedes Jahr zu verleihen. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen und einen Beitrag zum Qualitätsdiskurs in der Branche zu leisten. Den Auftakt zur Ausrichtung macht 2021 die GPRA.

    Es werden in diesem Jahr pro Kategorie sowohl ein Hauptpreis als auch ein Publikumspreis verliehen. Die Gewinnerinnen und Gewinner für den Hauptpreis wurden dabei von Journalistinnen und Journalisten bestimmt.

    GPRA Präsidentin Alexandra Groß über den Preis

    Alexandra Groß, GPRA Präsidentin

    Alexandra Groß wird das Vergnügen haben, die Preise an die Gewinnerinnen und Gewinner zu überreichen. Über die Entwicklung des Preises sagt sie:

    „Die drei Verbände haben die zukünftige Ausrichtung der ‚Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres‘ gemeinsam übernommen, um einen Beitrag zur Qualität und Bedeutung von Kommunikation in der Wissenschaft zu leisten. Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig dieser Bereich ist. Die GPRA ist seit langem Impulsgeber für mehr Qualität in der Kommunikationsbranche und der Preis kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.„


    Shortlist der Nominierten

    Sehen Sie hier noch einmal, wer für den Preis nominiert wurde:

    Kategorie „Hochschulen & Forschungsinstitute“

    Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher Kategorie 1
    Nominierte PersonFunktion
    Manuela Zingl Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
    Dr. Patrick Honecker Chief Communication Officer, TU Darmstadt
    Isabel Haberkorn Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsinstitut für Nutztierbiologie, Dummerstorf
    Jens Augustin Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Leipzig
    Dr. Benedikt Mandl Head of Communication, Research Institute of Molecular Pathology, Wien

    Kategorie: „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen“

    Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher Kategorie 2
    Nominierte PersonFunktion
    Dr. Christina BeckLeiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
    Dr. Harald WilkoszewskiLeiter Kommunikation und Pressesprecher, Wissenschaftszentrum Berlin gGmbH
    Georg SchollKommunikation und Marketing, Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn
    Christoph Herbort-von LoeperPressesprecher, Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
    Michael SonnabendLeiter Öffentlichkeitsarbeit und Interne Kommunikation, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Essen

    Kategorie: „Industrie, Wirtschaft & sonstige Unternehmen“

    Forschungssprecherinnen und Forschungssprecher Kategorie 3
    Nominierte PersonFunktion
    Jasmina AlatovicDirector Global External Communications, BioNTech SE, Mainz
    Marc RaschkeLeiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH
    Florian MartiusRedakteur, Pharma Fakten e.V., Berlin
    Karolina Dzeko-BalkeCommunications, Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
    Dr. Rolf HömkeKommunikation Forschung und Medizin, vfa – Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V., Berlin
  • Neugründung: Achtung! InnoHealth kommuniziert für Start-ups im Gesundheitswesen

    Neugründung: Achtung! InnoHealth kommuniziert für Start-ups im Gesundheitswesen

    Achtung! und Simeon Atkinson gründen Achtung! InnoHealth als Kommunikationsagentur für Healthcare-Start-ups. Die neue Agentur verbindet die kreative DNA und Kommunikationsstärke von Achtung! mit einer Passion für den Wandel im Gesundheitswesen.

    Thorsten Beckmann (CFO/COO Achtung!), Simeon Atkinson (Geschäftsführer Achtung! InnoHealth) und Mirko Kaminski (CEO Achtung!) direkt nach dem Notartermin an der Hamburger Alster.

    Hamburg/Düsseldorf, 23. November 2021 – Die Achtung! Familie wächst weiter: Am Standort Düsseldorf entsteht eine neue Agentur mit einem besonderen Fokus auf Healthcare-Start-ups. Achtung! InnoHealth tritt an, um Start-ups bei der Etablierung ihrer Marke im komplexen Gesundheitsmarkt zu begleiten. Die Neugründung profitiert dabei von der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Bereichen und Services der Achtung! Familie.

    Healthcare-Start-ups entwickeln immer mehr Innovationen, die das Gesundheitswesen nachhaltig verändern – etwa in der Telemedizin oder bei digitalen Therapeutika. Achtung! InnoHealth will diese Entwicklung unterstützen. Dabei engagiert sich die Agentur als strategischer und operativer Kommunikationspartner in den Bereichen PR, Social Media und Content-Marketing. Profitieren werden davon zunächst die Start-ups, die von Beginn an Kunden von Achtung! InnoHealth sind. Dazu zählen der führende Telemedizinanbieter arztkonsultation.de, die Entwickler des Patienten- und Terminmanagers dubidoc und weitere Start-ups aus dem Gesundheitswesen.

    Gründer, Geschäftsführer und treibende Kraft hinter Achtung! InnoHealth ist Simeon Atkinson. Der Kommunikator begleitet seit 2016 Start-ups im Gesundheitswesen und war zuvor als Inhaber der Agentur Advance Healthcare tätig. Zum Launch von Achtung! InnoHealth versammelt er ein Team, das für die Healthcare-Kommunikation brennt, komplexe Healthcare-Themen durchdringt und kanalübergreifend kommuniziert. Mirko Kaminski, Gründer und CEO von Achtung!: „Simeon hat sich zur Mission gemacht, einen Beitrag zur Revolution im Gesundheitssektor zu leisten und Start-ups mittels Kommunikation zu helfen, das Gesundheitswesen zu verbessern. Und darin wiederum wollen wir ihn unterstützen.“ Simeon Atkinson, Gründer und Geschäftsführer von Achtung! InnoHealth: „Regulatorische und technologische Neuerungen sorgen im Gesundheitswesen täglich für neue Anlässe zum Aufklären, Überzeugen und Begeistern. Wir wollen die digitale Zeitenwende im Gesundheitswesen mitgestalten, indem wir Innovatoren einen kommunikativen Vorsprung verschaffen.“

    Entstanden ist Achtung! InnoHealth auf der Achtung! Gründer*innen-Plattform. Hier unterstützt Achtung! die Neugründung mit Kapital, Infrastruktur, Expertise und der eigenen starken Marke. Das Team um Simeon Atkinson kann sich aufgrund des Supports von Beginn an auf das Wesentliche konzentrieren: bemerkenswerte Kommunikation für Healthcare-Start-ups!


    Über Achtung!

    Achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturenfamilie Deutschlands. Die Mission von Achtung!: Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet Achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.

    Die Agenturen Achtung!, Achtung! Neo, Achtung! Mary, Achtung! Broadcast, Achtung! Alive und Achtung! InnoHealth beschäftigen 180 Mitarbeitende in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Köln. Zu den Kundinnen und Kunden zählen über 70 namhafte Unternehmen, darunter O2, eBay, Google, Bosch, Michelin, Barclays, Volocopter und mobile.de.

    International knüpft Achtung! im Auftrag maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie und die Lufthansa Group.

    Mit der Gründer*innen-Plattform ermöglicht die Agentur Persönlichkeiten aus der Branche, ihre eigene Achtung! Agentur zu gründen.


    Pressekontakt

    Kerstin Heß
    Telefon: +49 40 45 02 10-680
    E-Mail: Kerstin.Hess@achtung.de

    Achtung! GmbH
    Straßenbahnring 3
    20251 Hamburg


  • GPRA gedenkt langjährigem Mitglied Frank von Hoyningen-Huene

    GPRA gedenkt langjährigem Mitglied Frank von Hoyningen-Huene

    Am 9. November 2021 verstarb Frank Frhr. von Hoyningen-Huene im Alter von 84 Jahren. Wir trauern um den Verlust eines geschätzten Kollegen und loyalen Wegbegleiters und sprechen all seinen Angehörigen unser aufrichtiges Mitgefühl aus.

    Frank von Hoyningen-Huene

    Die Kommunikationsbranche hat Frank von Hoyning-Huene als engagierten Menschen erlebt, der sein Wirken gerne mit Humor unterstrichen hat. 1972 gründete er seine eigene PR-Agentur und trat bereits 1975 der GPRA bei. Mit viel Kreativität unterstützte er den Werdegang des Verbands und stand ihm als wichtiger Ratgeber bei vielen Entscheidungen stets zur Seite.

    Wir werden Frank von Hoyning-Huene in ehrender Erinnerung behalten.

    Das GPRA Präsidium

    Alexandra Groß ** Hanning Kempe ** Jelena Mirkovic ** Matthias Wesselmann ** Peter Heinrich ** Uwe Kohrs

  • Edelman Trust Barometer 2021: Special-Report Institutional Investors

    Edelman Trust Barometer 2021: Special-Report Institutional Investors

    Neue Dynamik beim Aufbau von Vertrauen bei Investoren

    • 700 institutionelle Investoren in sieben globalen Märkten befragt
    • Der Aufbau von Vertrauen in ESG-Aktivitäten bei Anlegern wird anspruchsvoller
    • 87 % der Investoren in Deutschland misstrauen den Unternehmensangaben zu ESG-Aktivitäten
    • 90 % der Investoren in Deutschland erwarten eine Zunahme von ESG-bezogenen Rechtsstreitigkeiten
    • Investoren drängen auf Klimaschutzmaßnahmen und erwarten einen Netto-Null-Plan
    • Investoren schätzen den mündigen Mitarbeiter
    • Traditionelle Investoren greifen auf aktivistische Taktiken zurück
    • Umweltschutz und Corporate Governance sind die Top-Themen der Aktivisten
    • Kleinanleger entwickeln sich zum nächsten Störfaktor

    November 2021, New York, N.Y. – Edelman hat heute die Ergebnisse seiner Sonderstudie Trust Barometer Institutional Investors vorgestellt. Die Studie identifiziert zentrale Themen, die globale Investitionskriterien beeinflussen und zeigt auf, wie Unternehmen das Vertrauen der Investorengruppen stärken können. Für die Studie wurden 700 institutionelle Anleger in sieben Märkten im Zeitraum 11. August 2021 bis zum 3. September 2021 befragt. Edelman führt diese Datenerhebung zu institutionellen Investoren im fünften Jahr durch.

    Die Studie zeigt neue Erwartungen der Anleger in Bezug auf ESG, Klimawandel, Aktionärs- sowie Mitarbeiter-Aktivismus und das Phänomen der Meme-Aktien auf. Neben anderen Erkenntnissen zeigen die Ergebnisse, dass Investoren den Themenkomplex ESG jetzt genauso sorgfältig prüfen wie operative und finanzielle Unternehmensaktivitäten. Allerdings sind die Anleger skeptisch gegenüber ESG-Offenlegungen und -Verpflichtungen. Darüber hinaus erwarten 87 Prozent der global Befragten mehr Rechtsstreitigkeiten bei Unternehmen, die ihre ESG-Versprechen nicht einhalten. Die Umfrage zeigt auch, dass die Investoren an den selbstbestimmten Mitarbeiter glauben und den Aktivismus der Mitarbeiter als einen Indikator für eine gesunde Arbeitsplatzkultur ansehen.

    „Die Prioritäten und Erwartungen der Investoren ändern sich schnell, und Unternehmen, die nicht Schritt halten, werden es schwer haben, Vertrauen zu gewinnen“, sagte Lex Suvanto, Managing Partner und CEO von Edelman Financial Communications. „Unsere Studie zeigt, dass Investoren den ESG-Offenlegungen von Unternehmen nicht trauen und auch nicht darauf vertrauen, dass die Unternehmen ihre ESG-Versprechen einhalten. Gleichzeitig sehen Investoren nun Mitarbeiter-Aktivismus als Zeichen einer gesunden Unternehmenskultur. Dies sind disruptive Kräfte in der gesamten Investmentgemeinschaft, die Vorstände und Führungskräfte der Unternehmen annehmen müssen, um wettbewerbsfähige Kapitalkosten und faire Bewertungen zu gewährleisten.“

    Die wichtigsten Ergebnisse des Edelman Trust Barometer Special Report Institutional Investors sind unter anderem:

    Der Aufbau von Vertrauen in die ESG Aktivitäten von Unternehmen bei Investoren wird anspruchsvoller

    86 Prozent der US-Anleger und 87 Prozent der Investoren in Deutschland sind der Meinung, dass Unternehmen bei der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse häufig übertriebene Angaben zu ihren ESG-Fortschritten machen. 72 Prozent der Anleger weltweit glauben nicht, dass Unternehmen ihre ESG-Verpflichtungen einhalten werden. Die Anleger sind sich einig, dass Unternehmen, die im Bereich ESG herausragende Leistungen erbringen, eine Prämie verdienen.

    Die Anleger erwarten eine Zunahme von ESG-bezogenen Rechtsstreitigkeiten

    94 Prozent der US-Anleger (Deutschland: 90 Prozent der befragten Investoren) rechnen mit mehr Rechtsstreitigkeiten, weil Unternehmen ihre ESG-Ankündigungen nicht einhalten.

    Investoren drängen auf Klimaschutzmaßnahmen

    91 Prozent der Investoren weltweit (USA: 94 Prozent) erwarten, dass die Unternehmen einen Netto-Null-Plan aufstellen und kommunizieren. 88 Prozent der Investoren weltweit würden den Unternehmen dafür einen Aufschlag bei der Bewertung (Premium) zugestehen.
    Allerdings befürchten vier von fünf Investoren weltweit, dass Unternehmen diese Versprechen nicht effektiv umsetzen und damit nicht erreichen werden. In Deutschland erwarten 81 Prozent der Investoren ein Scheitern der Unternehmens-Pläne zur Klimaneutralität, in den USA sogar 92 Prozent.

    Investoren glauben, dass Aktivismus der Belegschaft ein Zeichen für eine gesunde Arbeitsplatzkultur ist

    85 Prozent der weltweiten Anleger sind der Meinung, dass eine Arbeitsplatzkultur, welche die Eigenverantwortung der Mitarbeiter fördert, wichtig für die Vertrauensbildung am Kapitalmarkt ist. 74 Prozent der weltweiten Anleger glauben, dass Mitarbeiter-Aktivismus ein Zeichen für eine gesunde Arbeitsplatzkultur ist.

    Deutschland führt diese Entwicklung an: 81 Prozent der Anleger sehen Mitarbeiter-Aktivismus als Indikator für eine gesunde Unternehmenskultur, gute Führung und/oder eine hoch motivierte Belegschaft.

    Investoren machen den Vorstand für die Unternehmenskultur verantwortlich

    71 Prozent der Anleger in den USA halten es für wichtig, dass der Vorstand für die Aufrechterhaltung einer positiven Unternehmenskultur verantwortlich gemacht wird. Das Thema zählt neben Angemessenheit der Vorstandsvergütung und öffentlicher Präsenz bei wichtigen Unternehmensentscheidungen zu den drei Top Themen der Investoren.

    Die Anleger glauben, dass aggressive Maßnahmen des Aktivismus zu Veränderungen führen

    Eine breite Mehrheit aller Investoren sind an einem aktivistischen Investitionsansatz interessiert. In Deutschland geben 87 Prozent der Investoren an, seriöse Aktivisten aktiv anzusprechen, um Veränderungen in Unternehmen zu erreichen, in die investiert werden soll oder in die ein Investment bereits besteht.

    Damit hat der Kapitalmarkt Deutschland sich den Verhältnissen in den USA angenähert. 95 Prozent der US-Investoren sind an einem aktivistischen Investitionsansatz interessiert, und 74 Prozent geben an, dass sie aggressive aktivistische Maßnahmen ergreifen würden. 94 Prozent der US-Investoren wenden sich proaktiv an Aktivisten mit Ideen, um Veränderungen zu bewirken.

    Corporate Governance und Umwelt sind die Top-Themen der Aktivisten

    Mehr als 74 Prozent der US-Investoren würden sich in Bezug auf die Umwelteffizienz der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens, die Umweltauswirkungen der Lieferkette und die Treibhausgasemissionen für die Aktionäre einsetzen. 81 Prozent werden sich wahrscheinlich in Bezug auf die Corporate Governance (Hier: Struktur des Vorstands) engagieren.

    Kleinanleger entwickeln sich zum nächsten Störfaktor

    75 Prozent der befragten Investoren weltweit sind der Meinung, dass Gespräche in Online-Communities Investitionsentscheidungen beeinflussen. 84 Prozent gehen davon aus, dass „Meme Stocks“ einen gezielten Angriff auf institutionelle Anleger darstellen (USA: 89 Prozent).


    Über Edelman Financial Communications

    Edelman Financial Communications umfasst über 175 spezialisierte Mitarbeiter in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland sowie in Amsterdam, Dubai, Mumbai, Hongkong, Peking und Tokio. Die Gruppe bietet strategische Beratung für Unternehmen, die mit ihrem Finanzpublikum kommunizieren wollen und stellt Reputationsstrategien für Unternehmen in der institutionellen Finanzdienstleistungsbranche bereit. Die Gruppe bietet außerdem spezielle Expertise in den Bereichen ESG-Beratung, Finanzkommunikation im Gesundheitswesen, digitale Finanzkommunikation sowie Finanzpolitik und Regulierung.


    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeiter in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kunden das Vertrauen ihrer Stakeholder geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln.

    Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor.

    Seit unserer Gründung im Jahr 1952 sind wir ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen geblieben. Zu Edelman gehören die Spezialunternehmen Edelman Data & Intelligence (DxI) und United Entertainment Group (Unterhaltung, Sport, Lifestyle).


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


    Datenschutz

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement
    Wenn Sie in Zukunft keine Presseinformationen mehr von Edelman erhalten wollen, geben Sie uns kurz formlos Bescheid.


  • Digital Art Museum: Achtung! wird Leadagentur

    Digital Art Museum: Achtung! wird Leadagentur

    Digital Art Museum wird ähnlich der Elbphilharmonie international Besucher:innen anziehen +++ Vorbild in Tokio: das Mori Building Digital Art Museum: Epson teamLab Borderless des Künstlerkollektivs teamLab +++ Ab 2024 bildgewaltige und spektakuläre digitale Kunst +++

    Hamburg, 09.11.2021 – Achtung! wird Leadagentur des in Hamburg entstehenden Digital Art Museums. Die Agentur konzipiert und realisiert ab jetzt und bis über die Eröffnung 2024 hinaus die internationale Kommunikation des Digital Art Museums, das in der Hamburger HafenCity mit 7.000 Quadratmeter Fläche und spektakulären digitalen Kunstwerken ein neuer internationaler Magnet für Besucherinnen wird.

    Digitales Kunsterlebnis: Universe of Water Particles on a Rock where People Gather © teamLab

    Das erste Museum Europas, das ausschließlich digitale Kunst zeigt und erlebbar macht, entsteht nach dem Vorbild des Mori Building Digital Art Museum: Epson teamLab Borderless des Künstlerkollektivs teamLab. Dieses begrüßte in Tokio bereits in seinem ersten Betriebsjahr 2018 2,3 Millionen Gäste. Seitdem zieht es weltweit Besucher:innen an und ist ein „Star“ unter anderem auf Instagram. Achtung! gewinnt damit eines im Bereich der immersiven und digitalen Kunst wohl spannendsten Unternehmen Europas als Kunden.

    Mit dem Start des Projekts vertraut der bekannte Unternehmer, Xing-Gründer, Telekom-Aufsichtsrat und Digital-Art-Museum-Initiator Lars Hinrichs auf Achtung! als Leadagentur. Die Entscheidung fiel ohne aufwendigen Pitch und beruht insbesondere auf dem Renommee der Agentur, die international für verschiedene namhafte Kundinnen und Kunden tätig ist und unter anderem auch maßgeblich an der internationalen Inszenierung der Elbphilharmonie zu deren Eröffnung mitgewirkt hat.

    Caren Brockmann verantwortet als Geschäftsführerin der Digital Art Museum GmbH die operative Leitung des Digital Art Museums. „Wir haben in Achtung! einen Partner gefunden, der unsere Begeisterung für das Digital Art Museum teilt und uns mit viel Kompetenz und Leidenschaft in den nächsten Phasen begleiten wird“, sagt Caren Brockmann. Ihr Team und Achtung! arbeiten derzeit gemeinsam daran, ein integriertes Kommunikationskonzept zu entwickeln und sukzessive auszurollen, das eine dezidierte Dramaturgie bis hin zur Eröffnung umfasst und auch darüber hinausreicht. Achtung! berät das Digital Art Museum zur strategischen Positionierung der Marke sowie zu allen weiteren kommunikationsstrategischen Fragen. Im Fokus stehen zu Beginn Kreativideen und damit verbunden Maßnahmen in den Bereichen PR, Social Media und Event.

    Digitales Kunsterlebnis: Forest of Flowers and Pepole – Lost, Immersed and Reborn © teamLab

    Unter dem Motto „Touch. Be touched“ entsteht im Digital Art Museum ein überdimensionaler Raum für digitale Kunst des Künstlerkollektivs teamLab, der die Besucher:innen berührt und von ihnen tatsächlich berührt werden soll. Das Kunsterlebnis funktioniert ohne den üblichen Abstand zwischen Kunst und Betrachter:in, oft durch Berührung. Die Besucher:innen tauchen förmlich in die Kunstwerke ein, können mit ihnen interagieren, sie verändern und werden so selbst Teil der Kunst. Sie sollen und können die Kunstwerke mit all ihren Sinnen erleben. So spricht man auch von „Immersive Art“ (engl. immersion = Eintauchen). Anfassen und Fotografieren sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Dadurch wird jeder Besuch im Digital Art Museum zu einem einmaligen Erlebnis. Mit der starken Digitalszene und einer umfassenden Digitalisierungsstrategie ist Hamburg der optimale Standort für das teamLab-Projekt in Europa. Auch die Attraktivität und internationale Zugkraft der HafenCity waren ausschlaggebend bei der Wahl des Standortes.


    Über die Digital Art Museum GmbH

    Die Digital Art Museum GmbH mit Hauptsitz in Hamburg wurde 2021 gegründet und verantwortet das in der Hamburger HafenCity gerade entstehende Digital Art Museum. Das Digital Art Museum, das 2024 in Hamburg eröffnet wird, bietet eine einzigartige Verschmelzung von Kunst und Technologie mit dem Ziel, Menschen durch den Einsatz digitaler Technologie in der Kunst zu inspirieren. Das Digital Art Museum wird eine große Dauerausstellung der weltberühmten Kunst von teamLab zeigen.

    Für weitere Informationen über das Digital Art Museum besuchen Sie bitte die Website unter www.digitalartmuseum.com.


    Über Achtung!

    Achtung! GmbH
    Straßenbahnring 3
    20251 Hamburg

    Achtung! wurde 2001 von Mirko Kaminski als PR-Agentur gegründet. Heute ist sie eine der kreativsten und meistprämierten Agenturenfamilie Deutschlands. Die Mission von Achtung!: Unternehmen und Marken bemerkenswert zu machen – um Menschen für sie zu gewinnen. Dafür verbindet Achtung! Social Media, PR, digitale Werbung und Audiokommunikation mit durchschlagenden Ideen.

    Die Agenturen Achtung!, Achtung! Neo, Achtung! Mary, Achtung! Broadcast und Achtung! Alive beschäftigen 180 Mitarbeitende in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Köln. Zu den Kundinnen und Kunden zählen über 70 namhafte Unternehmen, darunter O2, eBay, Google, Bosch, Michelin, Barclaycard, Volocopter und mobile.de.

    International knüpft Achtung! im Auftrag maßgeschneiderte Agenturnetzwerke und führt sie von Deutschland aus – so für die Elbphilharmonie und die Lufthansa Group.

    Mit der Gründer*innen-Plattform ermöglicht die Agentur Persönlichkeiten aus der Branche, ihre eigene Achtung! Agentur zu gründen.


    Pressekontakt

    Elena Navarro Ramil
    Account Manager

    Telefon: +49 40 450210-885
    E-Mail: digitalartmuseum@achtung.de


  • Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus

    Branchenverbände zeichnen gemeinsam Top-Wissenschaftskommunikation aus

    Wahl der „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021“ gestartet. GPRA zeichnet für die Ausrichtung verantwortlich.

    Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021

    Düsseldorf, 7.10.2021 – Die führenden Kommunikationsverbände BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren), DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) und GPRA (Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen) haben sich zusammengetan, um gemeinsam unter dem Dach des Trägervereins des deutschen Rates für PR künftig den Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“ zu vergeben. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen und einen Beitrag zum Qualitätsdiskurs in der Branche zu leisten. Die Ausrichtung erfolgt jeweils durch die Verbände im Wechsel. Den Anfang macht 2021 die GPRA. Verantwortlich für Konzeption und Organisation ist Prof. Dr. Alexander Güttler mit der GPRA-Mitgliedsagentur komm.passion.

    Es werden in diesem Jahr ein Hauptpreis und ein Publikumspreis in drei Kategorien vergeben:

    • Hochschulen & Forschungsinstitute
    • Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen
    • Industrie, Wirtschaft & sonstige Unternehmen

    Den Hauptpreis entscheiden die Stimmen von Journalistinnen und Journalisten. Das Voting basiert auf einem Verteiler von über 1.000 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Wahl ist am 7.10.2021 gestartet worden. Darüber hinaus können Interessierte aus der Branche ab sofort im Rahmen des Publikumspreises ihre Stimme abgeben. Unter diesem Link können alle Interessierten abstimmen: Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres 2021 | Publikumspreis

    Die Auswahl der Nominierten ist durch ein Gremium aus Expertinnen und Experten aus der Branche, dem #team21, erfolgt. Dies besteht aus zwölf Vertreterinnen und Vertretern der Verbände, Organisatoren, den letztjährigen Gewinnerinnen des Hauptpreises und weiteren Expertinnen und Experten. In diesem Gremium wurden in den letzten Wochen Vorschläge gesammelt und für die Shortlist ausgewählt. Das Voting erfolgt auf Basis dieser Shortlist. Für die Nominierten 2021 siehe tabellarische Übersicht am Textende.

    • Den Bewertungsrahmen dafür bildet folgender Kriterienkatalog:
    • Professionalität
    • Journalistische Fähigkeiten
    • Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten
    • Niveau der vermittelten Informationen
    • Verständlichkeit der Informationen in der (allgemeinen) Öffentlichkeit
    • Digitale/Crossmediale Kompetenz
    • Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie

    Die Abstimmung des Hauptpreises läuft noch bis zum 20. Oktober 2021. Das Voting zum Publikumspreis ist ab sofort für alle Interessierten offen und läuft bis zum 24.Oktober 2021.

    Prof. Dr. Alexander Güttler zeigt sich als GPRA-Vertreter im DRPR Trägerverein erfreut über die Entwicklung des Preises: „Die Corona-Pandemie hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig verlässliche und professionelle Wissenschaftskommunikation für die Gesellschaft ist. Deswegen freuen wir uns, mit dem Preis hervorragende Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus diesem Bereich auszuzeichnen. Mit dem Relaunch haben wir einige Aspekte der Vergabe des Preises überarbeitet und auf eine solide, zukunftsfähige Grundlage gestellt.“

    Alexandra Groß, Präsidentin der GPRA, ergänzt: „Die drei Verbände haben die zukünftige Ausrichtung der ‚Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres‘ gemeinsam übernommen, um einen Beitrag zur Qualität und Bedeutung von Kommunikation in der Wissenschaft zu leisten. Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig dieser Bereich ist. Die GPRA ist seit langem Impulsgeber für mehr Qualität in der Kommunikationsbranche und der Preis kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Shortlist:

    Kategorie „Hochschulen & Forschungsinstitute“

    Nominierte PersonFunktion
    Manuela ZinglLeiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
    Dr. Patrick Honecker Chief Communication Officer, TU Darmstadt
    Isabel HaberkornReferentin für Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsinstitut für Nutztierbiologie, Dummerstorf
    Jens AugustinLeiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Leipzig
    Dr. Benedikt MandlHead of Communication, Research Institute of Molecular Pathology, Wien

    Kategorie „Forschungsorganisationen, -administration & Stiftungen“

    Nominierte PersonFunktion
    Dr. Christina BeckLeiterin Kommunikation & Pressesprecherin, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
    Dr. Harald WilkoszewskiLeiter Kommunikation und Pressesprecher, Wissenschaftszentrum Berlin gGmbH
    Georg SchollKommunikation und Marketing, Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn
    Christoph Herbort-von LoeperPressesprecher, Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
    Michael SonnabendLeiter Öffentlichkeitsarbeit und Interne Kommunikation, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Essen

    Kategorie „Industrie, Wirtschaft & sonstige Unternehmen“

    Nominierte PersonFunktion
    Jasmina Alatovic Director Global External Communications, BioNTech SE, Mainz
    Marc RaschkeLeiter Kommunikation, Klinikum Dortmund gGmbH
    Florian MartiusRedakteur, Pharma Fakten e.V., Berlin
    Karolina Dzeko-Balke Communications, Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
    Dr. Rolf HömkeKommunikation Forschung und Medizin, vfa – Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V., Berlin

    Über den Preis „Forschungssprecherinnen und -sprecher des Jahres“

    Der Preis für die Wissenschaftskommunikation „Forschungssprecher des Jahres“ wurde erstmalig 2008 von Reiner Korbmann ausgelobt. Mit dem Relaunch unter dem Dach des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) und den Trägerverbänden BdKom, DPRG und GPRA, die jeweils im Wechsel die Ausrichtung übernehmen, wurden die Kriterien, das Voting-Verfahren und auch das Expertengremium neu aufgesetzt. Ziel ist es, innerhalb der DACH-Region und unter Berücksichtigung aller Wissenschaftsdisziplinen, beispielhafte Wissenschaftskommunikation auszuzeichnen. 2021 wird das Voting und die Preisvergabe von der GPRA ausgerichtet.


    Die ausrichtenden Verbände

    Banner Verbandslogos - bdKom, DPRG, GPRA

    Für die Organisation beauftragt

    Logo komm.passion

    Pressekontakt

    Julian Siebert (Projektleiter)
    E-Mail: julian.siebert@komm-passion.de
    Fon: +49 (0)211 60 04 6 173


  • Business for Inclusive Growth (B4IG) fordert, den Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen zu stellen

    Business for Inclusive Growth (B4IG) fordert, den Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen zu stellen

    Paris – 8. November 2021 – Während Regierungsvertreter, Unternehmen, Experten und Nichtregierungsorganisationen in Glasgow zur 26. UN-Klimakonferenz (COP26) zusammenkommen, ruft B4IG dazu auf, die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen zu stellen.

    Der Klimawandel und Strategien zu seiner Bekämpfung können potenziell erhebliche soziale Auswirkungen verursachen, die systematisch angegangen werden müssen, um sicherzustellen, dass niemand zurückbleibt.

    Der Zusammenschluss hat eine Erklärung über die zentrale Rolle verabschiedet, die die Unternehmen bei der Bewältigung der sozialen Veränderungen spielen müssen, indem sie mit Regierungen, Sozialpartnern und anderen Interessengruppen zusammenarbeiten.

    Um sich auf gemeinsame Indikatoren zu einigen, die die Grundlage für eine gemeinsame Sprache mit allen Interessengruppen bilden, schlägt der Zusammenschluss auch eine erste Auswahl von Indikatoren vor, um die sozialen Auswirkungen des Wandels in den eigenen Betrieben, in den Lieferketten und in den Geschäftsbeziehungen der Unternehmen zu ermitteln, zu bewerten und anzugehen.

    Die von der französischen G7-Präsidentschaft im August 2019 ins Leben gerufene Initiative Business for Inclusive Growth (B4IG) ist ein globaler, von CEOs geführter Zusammenschluss großer Unternehmen, die gegen Einkommens- und Chancenungleichheit kämpfen. Unterstützt von der OECD als strategischem Partner koordiniert B4IG mit Regierungen, um inklusives Wachstum auf globaler und lokaler Ebene zu fördern. Die B4IG-Arbeitsgruppe „Just Transition“ wird von Crédit Agricole S.A. geleitet.

    Vollständiger Text der Erklärung:

    Die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen stellen

    B4IG schlägt acht Schlüsselindikatoren vor, um die sozialen Herausforderungen der Just Transition zu messen

    Der Klimawandel und damit auch die Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung haben das Potenzial, erhebliche soziale Auswirkungen zu verursachen. Wir können dieses Problem angehen, wenn wir gemeinsam die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um den gerechten Übergang zu unterstützen, indem wir die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen stellen und uns auf gemeinsame Indikatoren einigen, die die Grundlage für einen gemeinsamen Ansatz mit allen Beteiligten bilden.

    Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass wir dringend und entschieden handeln müssen, um katastrophale Klimaveränderungen zu verhindern. Bei allen möglichen Emissionsszenarien, die im jüngsten Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) der Vereinten Nationen vom August 2021 berücksichtigt wurden, wird die globale Oberflächentemperatur mindestens bis zur Mitte des Jahrhunderts weiter ansteigen. Um die globale Erwärmung deutlich unter 2°C über dem vorindustriellen Niveau zu halten und den Temperaturanstieg sogar auf 1,5°C zu begrenzen, müssen mindestens Netto-Null-CO2-Emissionen erreicht und andere Treibhausgasemissionen stark reduziert werden.

    Wir wissen, dass der Klimawandel und die Maßnahmen zu seiner Abschwächung massive Schocks verursachen könnten. Wir gehen davon aus, dass dies schwerwiegende makroökonomische Folgen haben wird, einschließlich erheblicher relativer Preisveränderungen, einer beschleunigten Veralterung des bestehenden Kapitalstocks, einer erheblichen Umverteilung von Arbeitskräften und damit der Notwendigkeit eines verstärkten Investitionsschubs. Diese Maßnahmen werden erhebliche Umverteilungsfolgen haben und sich auf das Leben der Arbeitnehmer und die Wettbewerbsfähigkeit bestimmter alteingesessener Industrien und bestimmter Gemeinden auswirken. Wenn keine gezielte Unterstützung in die Gestaltung der Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen integriert wird, werden sie zu weiteren Nachteilen für bestehende gefährdete Bevölkerungsgruppen führen. Die politischen Maßnahmen werden zwar neue Möglichkeiten eröffnen, könnten aber auch zu einer Konzentration von Fachkräftemangel, Qualifikationsdefiziten und Arbeitsplatzverlusten in bestimmten Regionen und Branchen führen, wodurch sich die Ungleichheiten beim Zugang zu grundlegenden Gütern und Dienstleistungen wie Lebensmitteln, Verkehr, Wohnraum und Energie wahrscheinlich verstärken werden.

    Wir können einen gerechten Übergang nur gewährleisten, wenn wir die Menschen in den Mittelpunkt der Klimaschutzmaßnahmen stellen. Wie die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) 2015 feststellte, „trägt ein gerechter Übergang zu den Zielen der menschenwürdigen Arbeit für alle, der sozialen Eingliederung und der Beseitigung der Armut bei.“

    Den Unternehmen kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es darum geht, die sozialen Herausforderungen des Übergangs zu bewältigen, indem sie mit Regierungen, Sozialpartnern, Zulieferern und anderen Interessengruppen zusammenarbeiten und Maßnahmen ergreifen, um die sozialen Auswirkungen ihrer ökologischen Übergangsstrategien angemessen in die Unternehmenspolitik und -maßnahmen zu integrieren. Regierungen, Unternehmen und andere Interessengruppen müssen gemeinsam dafür sorgen, dass niemand in diesem Prozess zurückgelassen wird.

    Eine „Just Transition“ – ein gerechter Übergang – impliziert einen Übergang zu nachhaltigen Wirtschaftsmodellen, die gleichzeitig zwei strategische Ziele verfolgen: 1) Maximierung der positiven Umweltauswirkungen und 2) Minimierung der negativen sozialen Auswirkungen. Der Maßstab für unseren Erfolg wird in unserer Fähigkeit liegen, die Dekarbonisierung in eine Chance zu verwandeln, eine integrativere Wirtschaft zu schaffen, die insbesondere die negativ betroffenen Interessengruppen begleitet:

    • Arbeitskräfte: Die Arbeitnehmer in den sich wandelnden Sektoren und Industrien sind mit radikalen Veränderungen der zugrunde liegenden Technologien und Qualifikationen konfrontiert. Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass diese Arbeitnehmer an der Organisation und Umsetzung dieser Veränderungen beteiligt sind, vor den negativen Auswirkungen der Klimapolitik geschützt werden und menschenwürdige Arbeit und hochwertige Arbeitsplätze in nachhaltigen Tätigkeiten finden.
    • Lokale Gemeinschaften: Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass die Kosten und der Nutzen gerecht verteilt werden und dass die lokalen Gemeinschaften, die den negativen Auswirkungen dieses Übergangs ausgesetzt sind, unterstützt werden und vielversprechende Möglichkeiten in der kohlenstoffarmen Wirtschaft haben.
    • Gesellschaft: Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass alle Beteiligten ihre Rolle in vollem Umfang wahrnehmen, und stützt sich auf einen konstruktiven Dialog zur Koordinierung von Maßnahmen mit Einrichtungen wie Regierungen, Unternehmen, Sozialpartnern, Nichtregierungsorganisationen und Bürgern.
    • Verbraucher: Ein gerechter Übergang sollte sicherstellen, dass alle Verbraucher, insbesondere einkommensschwache Verbraucher, Zugang zu nachhaltigen und erschwinglichen Produkten haben, indem Mechanismen eingeführt werden, die einen Ausgleich zwischen zusätzlichen Kosten und der Zahlungsfähigkeit schaffen.

    Um einen gerechten Übergang zu ermöglichen, sollten Unternehmen in ihren Klimastrategien und -politiken eine Reihe von Aspekten berücksichtigen. Dazu gehören eine Diagnose und ein Aktionsplan, in dem die sozialen Auswirkungen des Übergangs in ihren eigenen Betrieben, ihren Lieferketten und ihren Geschäftsbeziehungen ermittelt, bewertet und angegangen werden, sowie eine Reihe von Indikatoren zur Messung der Anstrengungen, Fortschritte und Ergebnisse.

    Da kollektive Maßnahmen für einen erfolgreichen gerechten Übergang von entscheidender Bedeutung sind, ist es wichtig, sich auf gemeinsame Indikatoren zu einigen, die die Grundlage für eine gemeinsame Sprache mit allen Interessengruppen bilden und so Koalitionen zwischen Unternehmen sowie Partnerschaften mit Regierungen fördern und zur Entwicklung eines gemeinsamen Weges für den Wandel beitragen.

    Zu diesem Zweck schlägt B4IG eine Reihe von acht Kernindikatoren (im Anhang zu dieser Erklärung) vor, um mit der Überwachung dieser Bemühungen zu beginnen. Diese Indikatoren sind vorläufig und werden in dem Maße konsolidiert, wie relevante Standards entstehen. Diese Auswahl, die wir als Grundlage für weitere Gespräche und Arbeiten über Definitionen und Machbarkeit vorlegen, wurde unter Berücksichtigung von zwei Überlegungen getroffen:

    • Sicherstellen, dass die Messgrößen mit den bestehenden Anforderungen an die Unternehmen übereinstimmen: Die Indikatoren, die B4IG zur Diskussion stellt, basieren hauptsächlich auf bestehenden Standards.
    • Übergang zur Wirkungsmessung: Die von uns vorgeschlagenen Indikatoren sind Ergebnisindikatoren, wenn sie relevant sind, da dies ein Schlüsselaspekt ist, der die Auswirkungen auf die Interessengruppen aufzeigt.

    Wir begrüßen Beiträge aller Interessengruppen zur Weiterentwicklung dieser Indikatoren.



    Pressekontakt

    E-Mail: Presse-DE@edelman.com


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  • Fink & Fuchs übernimmt Kommunikation für den Unternehmensverbund Speyer & Grund, Friedrich Feldmann und Hygreen

    Fink & Fuchs übernimmt Kommunikation für den Unternehmensverbund Speyer & Grund, Friedrich Feldmann und Hygreen

    Wiesbaden, 08.11.2021 – Fink & Fuchs hat den Zuschlag für die umfassende Kommunikation des Unternehmensverbunds Speyer & Grund, Friedrich Feldmann und Hygreen erhalten. Die Wiesbadener Kommunikationsexperten betreuen die Medienarbeit für die Marken SURIG, FELDMANN Manufaktur und Hygreen.

    Fink & Fuchs übernimmt das komplette Management der Medienkommunikation sowie die Weiterentwicklung der Kommunikationsstrategie für alle drei Marken. Ein erster kommunikativer Meilenstein ist die Markteinführung des ersten deutschen Balsamico-Innovation mit Nutri-Score B und des Natur Apfelessigs Balsamo der FELDMANN Manufaktur.

    „Mit Fink & Fuchs haben wir einen erfahrenen Partner für die Weiterentwicklung unserer Kommunikationsarbeit an unserer Seite“, so Oliver Sladek, Geschäftsführer und zuständig für das Marketing der Marken SURIG und FELDMANN Manufaktur. „Besonders überzeugt haben uns das kreative Storytelling sowie die vielfältigen Ansätze für die Stakeholderansprache.“

    „Wir sind stolz darauf, die Kommunikation des Traditionsunternehmens Speyer & Grund mitzugestalten und die Kommunikation zu den vielfältigen Innovationen und neuen Marken aufzubauen“, sagt Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende der Fink & Fuchs AG. „Ganz besonders freut uns, dass Speyer & Grund einen Schwerpunkt bei Nachhaltigkeit und damit auf klimafreundliche Produkte und Produktionsprozesse legt.“


    Kurzprofil Unternehmensverbund Speyer & Grund, Friedrich Feldmann und Hygreen

    Speyer & Grund ist ein 1863 gegründetes Traditionsunternehmen, auf dessen Produkte Verbraucher:innen seit Generationen vertrauen. Es ist vor allem für seine Marke SURIG bekannt, die Essigessenz und Zitronensäure in höchster Lebensmittelqualität herstellt und seit Jahrzehnten Marktführer in diesem Bereich ist.

    Friedrich Feldmann ist der Spezialist für Gärungsessige. Die Marke FELDMANN Manufaktur steht für hochwertige Fruchtessige in Manufaktur-Qualität. Alle Essige zeichnen sich durch Zutaten in Bio-Qualität aus, die vorzugsweise aus regionaler Herstellung von ausgewählten Lieferanten stammen. Die Marke bringt zudem die erste deutsche Balsamico-Innovation mit Nutri-Score B auf den Markt.

    Im Jahr 2020 gründete sich das Unternehmen Hygreen mit der gleichnamigen Marke. Hygreen ist der Spezialist für nachhaltige und effektive Reinigungsmittel auf der Basis von Lebensmittelsäuren wie Essigessenz und Zitronensäure. Das Produkt ist die pflanzliche Alternative zu vielen Reinigungsmitteln im Haushalt.


    Kurzprofil Fink & Fuchs AG

    Als Spezialist für die Kommunikation von Veränderung und technologischem Wandel ist Fink & Fuchs seit über 30 Jahren der strategische Partner für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur beschäftigt in Wiesbaden, München und Berlin 70 MitarbeiterInnen, zählt zu den drei am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (brand eins, Statista-Ranking) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report / Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den über 50 Kunden gehören unter anderem Bundesverband der Hörgeräteindustrie (BVHI) Cisco Deutschland, Computacenter, Salesforce und Schott. Fink & Fuchs gestaltet im Präsidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit. Weitere Informationen: » www.finkfuchs.de | » www.finkfuchs.de/blog | » twitter.com/finkfuchs

    Vorstand: Alexandra Groß (Vors.) | Stephan Fink | Martin Fuchs | Michael Grupe
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Steffen Mai; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013


    Pressekontakt

    Alexandra Groß
    E-Mail: alexandra.gross@finkfuchs.de
    Telefon: 0611-741310