Kategorie: News

  • FleishmanHillard erweitert Beratungsangebot im Reputationsmanagement und stärkt Führungsteam – Dr. Sebastian Schwark führt neue Consulting-Practice „Corporate Reputation“

    FleishmanHillard erweitert Beratungsangebot im Reputationsmanagement und stärkt Führungsteam – Dr. Sebastian Schwark führt neue Consulting-Practice „Corporate Reputation“

    Frankfurt, 06. Oktober 2021 – Die internationale Kommunikationsagentur FleishmanHillard Deutschland hat mit der Practice „Corporate Reputation” zum 1. Oktober 2021 ein neues Beratungsangebot geschaffen. Unter Leitung von Dr. Sebastian Schwark bietet sie umfassende Beratung zum Reputationsmanagement von Unternehmen: von der Reputationsanalyse und Strategieentwicklung zu Reputationsaufbau und -pflege bis hin zur Organisationsentwicklung. Als Partner und Senior Vice President berichtet Dr. Schwark an Deutschland-Chef Hanning Kempe.

    Dr. Sebastian Schwark
    Dr. Sebastian Schwark

    „Die gesellschaftlichen Ansprüche an Unternehmen sind komplexer, schneller und umfassender geworden. Unternehmerische Verantwortung richtig zu kommunizieren ist heute erfolgskritisch – vom Umgang mit Stakeholdern und Issues bis zu ESG-Reportings und CSR- oder Nachhaltigkeitskampagnen“, sagt Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard Deutschland. „Mit Sebastian haben wir einen renommierten Experten für das Reputationsmanagement unserer weltweit agierenden Kunden gewonnen. Seine internationale Erfahrung und analytische Schärfe sind eine enorme Verstärkung für unser Team.“

    „Um die License to Operate zu erhalten, müssen Unternehmen sich in der Transformation, die wir gerade erleben, positionieren: Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Spannungen und die Krisen der Demokratie verändern den Rahmen unternehmerischen Handelns ebenso fundamental wie die Ansprüche der Stakeholder“, kommentiert Dr. Sebastian Schwark, Head of Corporate Reputation bei FleishmanHillard Germany. „Diese Dynamik zu verstehen, ihre Chancen und Risiken richtig einzuschätzen und so den eigenen Wertbeitrag für Shareholder und Stakeholder voranzubringen, ist die erste Managementaufgabe von heute. Dabei helfen wir mit klaren Analysen, vorwärts gerichteten Handlungsempfehlungen und deren zielsicherer Umsetzung.“

    Dr. Sebastian Schwark: Unternehmerische Verantwortung verstehen und kommunizieren

    Dr. Sebastian Schwark ist ein Experte für professionelles Reputationsmanagement. Er unterstützt Unternehmen und Führungskräfte dabei, gesellschaftliche Fragen und Anforderungen der Stakeholder erfolgreich zu verstehen und ihnen wirksam zu begegnen, um so die Profitabilität des Unternehmens zu erhalten oder zu steigern. Sebastian Schwark hat in den letzten zwanzig Jahren einschlägige Erfahrungen auf beiden Seiten des Atlantiks gesammelt: Er war Managing Director bei Edelman in Berlin, wo er erfolgreich den Bereich Corporate und Public Affairs aufgebaut hat. Als Büroleiter von Portland in New York hat er im Auftrag von Stiftungen und Corporations vor allem mit der UN und anderen globalen Institutionen gearbeitet. Und als Senior Vice President bzw. Director Public Affairs bei Hill + Knowlton Strategies in New York und Berlin begleitete Dr. Schwark die Energiewende in Deutschland und international.

    Zusätzlich zu seiner Position bei FleishmanHillard ist Dr. Schwark Visiting Fellow beim German Marshall Fund of the United States. Er leitet dort eine transatlantische Plattform, die Führungskräfte aus der Wirtschaft mit Amtsträgern und Experten zusammenbringt, um den Dialog zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken und neue Ideen über die sich wandelnde gesellschaftliche Rolle von Unternehmen und Unternehmern zu entwickeln. Dr. Schwark wurde mit einer Arbeit zum deutschen Antiamerikanismus in Göttingen promoviert.

    Corporate Reputation: das neue Beratungsangebot

    Der Bereich Corporate Reputation bei FleishmanHillard ist auf die gezielte und systematische Professionalisierung des Reputationsmanagements von Unternehmen und Organisationen spezialisiert. Wir unterstützen Entscheider bei Strategie und Kommunikation. Das Beratungsportfolio besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Komponenten: der Strategieentwicklung, der Reputationsanalyse, dem Reputationsaufbau, der Reputationspflege und der Organisationsberatung. Wir kennen die Entscheidungsprozesse von Unternehmen und sind auf nationaler wie auf internationaler Ebene aktiv – mit Schwerpunkt auf dem transatlantischen Wirtschaftsraum, in dem die Agentur besonders stark verwurzelt ist, aber auch mit Hinblick auf die Systemkonkurrenz mit China. Wir schaffen Akzeptanz und Verständnis für die Anliegen der unterschiedlichen Interessengruppen.


    Über FleishmanHillard
    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


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    Yvonne Plenk
    Lead Agenturmarketing FleishmanHillard Germany
    yvonne.plenk@fleishman.com
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  • FleishmanHillard besteht erfolgreich CMS III-Re-Zertifizierung

    FleishmanHillard besteht erfolgreich CMS III-Re-Zertifizierung

    Frankfurt, 30. September 2021 – Die internationale Kommunikations- und GPRA-Mitgliedsagentur FleishmanHillard Germany hat erfolgreich die Consultancy Management Standard III-Re-Zertifizierung (CMS III) durchlaufen. Das Gütesiegel ist für zwei Jahre gültig – danach werden die agenturinternen Prozesse erneut geprüft. Der Consultancy Management Standard (CMS) gilt als international anerkanntes Qualitätszeichen und vorbildliches Managementsystem für PR-Agenturen.

    Anne Glier und Alexandra Groß bei der Urkundenverleihung

    „Durch die Einführung von CMS III in Deutschland und die Verpflichtung vonseiten der GPRA, ab 2023 nur noch zertifizierte Agenturen im Verband zu akzeptieren, wird die Qualität von Agenturdienstleistungen transparenter, nachvollziehbarer – und damit auf ein neues Niveau gehoben. Unternehmen können als Auftragnehmer individuelle Versprechungen einzelner Anbieter oder Organisationen gegen ein Industriezertifikat benchmarken“, kommentiert Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard Germany und akkreditierter CMS-Auditor.

    Doch auch für Mitarbeiter/-innen hat die CMS III-Zertifizierung eine enorme Bedeutung. „Wie in jeder Branche sind Qualität, Professionalität und Zuverlässigkeit auch in der PR entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Re-Zertifizierung gibt unseren Mitarbeitenden die Sicherheit und das Know-how, durch transparente Prozesse und klar definierte Verantwortlichkeiten ihre Aufgaben kompetent umzusetzen. Diese erleichtern nicht nur den Arbeitsalltag, sondern bilden für uns auch die Grundlage einer lernenden und sich kontinuierlich verbessernden Organisation“, ergänzt Anne Glier, Head of Talent Development bei FleishmanHillard Germany.


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  • Martin Halusa ist Head of Media Relations & Content bei FleishmanHillard

    Martin Halusa ist Head of Media Relations & Content bei FleishmanHillard

    Frankfurt, 15. September 2021 – Der frühere Konzernsprecher der Deutsche Börse AG und langjährige Journalist Martin Halusa ist seit 15. September 2021 bei der internationalen Kommunikationsagentur FleishmanHillard Deutschland. Er hat dort die Funktion des „Head of Media Relations & Content“. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von nationalen und internationalen Medienstrategien sowie authentischen Inhalten für und mit Kunden. Darüber hinaus wird er Themen identifizieren und Kunden, Marken und Personen in Tier 1 Medien platzieren. Er berichtet an Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard.

    Martin Halusa

    Martin Halusa bringt jeweils mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Unternehmenskommunikation und im Journalismus mit. Zuletzt war Halusa Konzernsprecher bei der Deutschen Börse und Kommunikationsberater für einen Asset Manager sowie ein Family Office. Davor war er Pressesprecher bei der Commerzbank und der Dresdner Bank. Als Finanz- und Wirtschaftsjournalist der Tageszeitung „Die WELT“ hatte Halusa Stationen in New York, Brüssel, Berlin und Bonn.

    „Martin Halusa ist ein erstklassiger Medienfachmann mit ausgesprochenem Gespür für Themen und deren Dynamik. Er verfügt über ein äußerst belastbares Netzwerk in die Tier 1 Medienlandschaft in Deutschland und international. So wird er unseren Kunden strategisch wie inhaltlich helfen, ihre Themen prominent zu platzieren und mehr Relevanz in wichtigen Debatten zu erreichen. Medienkompetenz ist trotz aller Veränderungen ein wichtiges Angebot in unserem Serviceportfolio. Mit ihm an der Spitze wird unsere Kompetenz in diesem Bereich sichtbar gefestigt und aufgewertet“, sagt Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard Deutschland.


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  • Marken im gesellschaftspolitischen Spannungsfeld: Liebe allein reicht nicht mehr, Vertrauen definiert den neuen Markenwert

    Marken im gesellschaftspolitischen Spannungsfeld: Liebe allein reicht nicht mehr, Vertrauen definiert den neuen Markenwert

    • Markenvertrauen ist wichtiger als Liebe: 80 % der Deutschen geben an, dass das Vertrauen in eine Marke entscheidend oder wichtig für eine Kaufentscheidung ist, das sind 8 Prozentpunkte mehr als für den Aspekt Liebe zu dieser Marke (72 %).
    • In der Pflicht: 79 % der Deutschen erwarten, dass Marken eine oder mehrere Maßnahmen ergreifen, die über ihr eigentliches Produkt und Geschäft hinausgehen.
    • Vertrauen fördert Wachstum: 56 % der Befragten geben an, dass sie eine Marke, der sie voll und ganz vertrauen, durch einen Kauf unterstützen werden – indem sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung kaufen oder indem sie es oder sie kaufen, auch wenn die Option nicht so günstig ist wie andere.

    Frankfurt am Main, 9. September 2021. Vertrauen wird für Marken immer wichtiger und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen zum Gamechanger. Die Ergebnisse des Edelman Trust Barometer 2021 Special-Report „Trust, the new brand equity“ zeigen, dass Marken bei der Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen eine besondere Rolle bekommen haben. Wer sich dabei das Vertrauen der Menschen sichern kann, wird auch erfolgreicher sein. Das zeigen die Ergebnisse der Befragung von über 14.000 Menschen in 14 Märkten zur Entwicklung des Markenvertrauens.

    Vertrauen als Gatekeeper für Kaufentscheidungen

    Der Wunsch, eine „Love Brand“ zu werden, war und ist für viele Marken das große Ziel. Dabei reicht Liebe mittlerweile nicht mehr aus. Im Edelman Trust Barometer wird deutlich, dass das Vertrauen in eine Marke (80 %) den in Deutschland Befragten bei der Kauf- oder Nutzungsentscheidung wichtiger als Liebe ist (72 %) und sogar ein Dealbreaker sein kann. Einen ebenfalls großen Einfluss haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (84 %) und die beste Qualität (84 %). An Unternehmen, die dies mit ihren Marken nicht erfüllen, haben die deutschen Befragten ein klares Feedback: 38 % sagen, dass sie, obwohl sie eine Marke lieben, diese aufgeben würden, wenn sie dem Unternehmen dahinter nicht vertrauen.

    Marken im Wertewandel: Gemeinsam mehr erreichen

    Die Gründe für die Relevanz von Vertrauen bei einer Kaufentscheidung sind vielschichtig und tiefgreifend: Fast die Hälfte (49 %) der deutschen Befragten sagen, dass Vertrauen in allen Lebensbereichen wichtiger geworden ist. Weitere Argumente sind der zunehmende Einfluss von Marken auf die Umwelt (46 %) und die wirtschaftliche Erholung (32 %) sowie das verstärkte Vertrauen in Marken, die Menschen in der Corona-Pandemie schützen (23 %).

    Dass es den Befragten dabei nicht nur auf die eigene Person, sondern die Gesellschaft als Ganzes ankommt, zeigt die Antwort auf die Frage, ob sich die hierzulande Befragten mehr zu Marken hingezogen fühlen, die sich mehr auf das „wir“ als auf das „ich“ fokussieren: 75 % bevorzugen Marken, die sich darauf fokussieren, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

    Marken werden mit Erwartungen konfrontiert

    Wie deutlich die Erwartungshaltung ist, zeigen die verschiedenen Maßnahmen, die es von Marken zu berücksichtigen gilt, bevor diese für den Kauf in Betracht gezogen werden: 79 % der Deutschen erwarten, dass Marken eine oder mehrere Maßnahmen ergreifen, die über ihr eigentliches Produkt und Geschäft hinausgehen. Darunter fallen unter anderem das Adressieren von gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen, unbequeme Wahrheiten ehrlich anzusprechen, Transparenz zu zeigen und somit einen positiven Wandel in der Gesellschaft zu bewirken und sich gegen Falschinformationen einzusetzen.

    Waren Marken zum Beispiel in der Pandemie konkret gefordert, bei deren Bekämpfung eine aktive Rolle einzunehmen, gehen die hierzulande Befragten nun noch einen Schritt weiter: 75 % sagen, dass sie Marken dazu zwingen können, die gesellschaftlichen Auswirkungen des Unternehmens zu verändern. Dazu gehören Veränderungen wie die Reduzierung des CO2-Fußabdruckes (42 %), die Verbesserung der Arbeitspraktiken (40 %), die Verwendung umweltfreundlicher Materialien (40 %), die Herstellung von Produkten im eigenen Land (33 %), Zahlung des fairen Steueranteils (33 %), CEOs dazu zu bringen, sich zu äußern (28 %), CEOs zu entlassen (24 %) und die Belegschaft diverser aufzustellen (23 %).

    Kulturelle und gesellschaftliche Relevanz: die Gamechanger für Marken

    Für Marken reicht es nicht, sich mit Versprechen zu schmücken, um das Vertrauen nachhaltig zu gewinnen. Nur wenn sie klar Stellung beziehen – auch bei hochpolitischen Themen – ist der Vorteil für sie größer als das Risiko: So wirkt es sich beispielsweise 3,5x positiver auf das Kaufverhalten der Deutschen aus, wenn sich eine Marke dazu verpflichtet, sich für den Klimawandel einzusetzen. 47 % geben an, dass sie dann die Marke kaufen, während 13 % einen Kauf eher nicht in Betracht ziehen würden.

    „Vertrauen ist elementar und langfristig – es erlaubt, Risiken einzugehen und ist zugleich ein Versprechen, dass die Zukunft im Sinne der Unterstützer:innen und der Gesellschaft gestaltet wird. Faktoren wie Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bilden die Basis, Vertrauen und kulturelle Relevanz werden zum Gamechanger“, sagt Claudia Graf, Managing Director Brand Edelman Deutschland und Food & Beverages Lead Edelman EMEA.

    Vertrauen als neuer Markenwert

    Über die Hälfte der hierzulande Befragten (56 %) sagen, dass sie eine Marke, der sie voll und ganz vertrauen, durch einen Kauf unterstützen werden – indem sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung kaufen oder indem sie es oder sie kaufen, auch wenn die Option nicht so günstig ist wie andere. Weiter sagen 52 %, dass sie sich für eine vertrauenswürdige Marke privat und in den sozialen Medien einsetzen werden, 49 % werden ihr loyal bleiben, auch wenn etwas falsch läuft; und weitere 26 % werden mit ihr interagieren, indem sie an von der Marke initiierten Aktivitäten teilnehmen, persönliche Daten mit ihr teilen oder ein Online-Tracking erlauben.

    „Für Markenverantwortliche ist es an der Zeit, sich auf die Transformationsreise von der Love-Brand zur Trust-Brand zu begeben. Denn um weiter eine relevante Rolle im Leben der Menschen zu spielen, müssen Marken künftig Stellung beziehen und auf die Bedürfnisse der Einzelnen und der Gesellschaft eingehen. Nur wer dies mit der eigenen Unternehmensphilosophie vereint, baut nachhaltig Vertrauen auf. Und nur, wo Vertrauen die Basis ist, ist Liebe langfristig“, sagt Claudia Graf.


    Über Edelman
    Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de


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    Anna-Lena Schildt
    Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
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    • DRPR: Diffamierung der gesamten PR-Branche – offener Brief an den NDR

      DRPR: Diffamierung der gesamten PR-Branche – offener Brief an den NDR

      In der Sendung „Die Story im Ersten: Wahlkampf undercover“ vom 30.08.2021 gehen die Autoren verdeckt der Frage nach, wie sicher der Superwahlkampf 2021 ist und wie PR-Agenturen manipulieren. Autor Peter Kreysler schleust sich dafür mit falscher Identität in das Innere einer international tätigen PR-Agentur in London ein.

      Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) kritisiert die Pauschalverurteilung der gesamten PR-Branche. In einem offenen Brief hat sich der DRPR nun an den NDR gewandt.


      „Sehr geehrte Frau Enwaldt, sehr geehrter Herr Kreysler,

      wir haben mit Interesse Ihren Beitrag ‚Wahlkampf undercover‘ in der Reihe Story im Ersten zur Kenntnis genommen.

      Die darin aufgezeigten ‚Machenschaften‘ von Wahlkampfberatern in London ordnen Sie pauschal dem Tätigkeitsfeld von PR-Agenturen zu. Dabei vermitteln Sie den Eindruck, dass die erwähnten Agenturen auch in den deutschen Wahlkampf eingreifen und hier präsent sind. Wenn dies der Fall wäre, würden wir Sie bitten dem Deutschen Rat für Public Relations (DRPR), natürlich vertraulich, ihre Informationen zur Verfügung zu stellen, damit der Rat gegen diese Unternehmen ermitteln kann. Denn anders, als in Ihrem Beitrag suggeriert, gibt es hierzulande klare Regeln und Kodizes für die PR-Branche, die Transparenz und seriöses Arbeiten gewährleisten sollen.

      Der DRPR wird von den führenden Branchenverbänden als Kontrollorgan getragen und geht seit nunmehr 30 Jahren gegen Personen und Institutionen vor, die gegen diese Regeln verstoßen. Dies schließt auch Verstöße im Bereich Public Affairs ein. Die entsprechenden Richtlinien und Kodizes sind jederzeit auf unserer Website einsehbar und heute Teil des Selbstverständnisses von PR-Leuten in Deutschland. Es ist bedauerlich, dass Sie dies bei Ihren Recherchen offensichtlich übersehen haben. Anders ist kaum zu erklären, dass Sie in Ihrem Beitrag den Eindruck erwecken, als sei PR eine Branche, in der Wahlkampfmanipulationen gängige Praxis sind.

      Damit wärmen Sie lediglich Klischees der Vergangenheit wieder auf und diffamieren die gesamte PR-Branche, die schon seit langem nach klaren, transparenten Regeln arbeitet. Der DRPR aktualisiert und wacht über diese Regeln und sorgt hier für die gebotene Einhaltung. Um es deutlich zu sagen: die von Ihnen dargestellten Sachverhalte sind natürlich nicht akzeptabel und sie widersprechen eindeutig den geltenden Kodizes in Deutschland. Insofern würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen und wären gerne bereit, bei derartigen Regelverstößen Ermittlungen gegen die betreffenden Unternehmen aufzunehmen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Professor Dr. Lars Rademacher (Vorsitzender des Deutschen Rates für Public Relations)
      Uwe A. Kohrs (Vorsitzender des Trägervereins des Deutschen Rates für Public Relations)“


      Veröffentlicht am 7.09.2021

    • Authenticity Gap-Studie 2021 von FleishmanHillard: Nachhaltiges Handeln wird zum Gradmesser der Reputation

      Authenticity Gap-Studie 2021 von FleishmanHillard: Nachhaltiges Handeln wird zum Gradmesser der Reputation

      Die Authentizitätsstudie in fünf Märkten und zu 300 Unternehmen zeigt, dass Marken die Lücke zwischen ihren Versprechen und ihrem tatsächlichen Verhalten schließen müssen – und wo aus Verbrauchersicht der dringendste Handlungsbedarf besteht.

      Frankfurt, 24. August 2021 – Die heute veröffentlichte Studie „Authenticity Gap 2021″ von FleishmanHillard nimmt Unternehmensmarken und ihre Fähigkeit, die Verbraucherwartungen zu erfüllen, ins Visier. Dabei zeigt sich, dass hier erhebliche Optimierungspotenziale bestehen – in den Schlüsselbereichen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung ebenso wir beim konkreten Mehrwert für die Kunden.

      Die Mehrheit der Verbraucher/-innen (54%) ist davon überzeugt, dass insbesondere jene Unternehmen glaubwürdiger sind, die nicht nur über ihre eigenen Produkte und Leistungen sprechen, sondern auch über ihr Engagement für Gesellschaft und Umwelt.

      Der gesellschaftliche Beitrag von Unternehmen wird als Reputationstreiber im Sinne von Environmental Social Responsibility (ESG) immer wichtiger. In den letzten vier Jahren stiegen die Erwartungen der Verbraucher/-innen in Deutschland diesbezüglich um insgesamt 10 Prozentpunkte – drei Prozentpunkte mehr als im internationalen Durchschnitt.

      Unternehmen sollen zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen – und scheitern

      Vor allem beim Umweltschutz sind die deutschen Verbraucher/-innen besonders anspruchsvoll. Im internationalen Vergleich mit Brasilien, China, Großbritannien und den USA bewerten Verbraucher/-innen in Deutschland Unternehmen am kritischsten.

      • Drei von vier Verbraucher und Verbraucherinnen (74 %) fordern, dass Unternehmen in ihrem Wirken Umwelt und Klima schützen sollten.
      • Jedoch entsprechen 75 Prozent der in Deutschland untersuchten Branchen nicht den Kundenerwartungen – vor allem die Energiebranche.

      Marken enttäuschen in der Hälfte aller Fälle die Erwartungen der Verbraucher/-innen

      Doch auch in den weiteren Dimensionen der Reputation haben Unternehmen in Deutschland Nachholbedarf – ob beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern oder der Innovationskraft:

      • Im Hinblick auf den Mehrwert für die Kunden erfüllen 80 Prozent der in Deutschland untersuchten Branchen die Erwartungen nicht. Das gilt insbesondere für den Bankensektor – er weist den größten Authenticity Gap auf.
      • Über alle Branchen hinweg erwarten die Verbraucher/-innen neue innovative Lösungen. Dieser Erwartung entsprechen jedoch nur 40 Prozent der Unternehmen. Insbesondere bei der Pharmaindustrie gehen Erwartungen und Wirklichkeit deutlich auseinander.
      • In 45 Prozent der Branchen kann das Management nicht damit überzeugen, eine Vorbildfunktion zu übernehmen und ethisch zu handeln (das Richtige zu tun). Im Sektor Biotechnologie ist der Gap am größten.

      „Angesichts der zunehmenden Polarisierung der öffentlichen Debatte sollten sich Unternehmen über die Bedeutung ihrer gesellschaftlichen Rolle und Verantwortung als einen wesentlichen Treiber ihres Geschäftserfolges klar werden. Der kritische Dialog mit allen Stakeholdern über deren Erwartungen ist dabei von entscheidender Bedeutung. Die Zeiten des geschliffenen Marketingsprechs sind in diesem Bereich endgültig vorbei. Was zählt sind authentische Inhalte, getragen von authentischen Personen. Der Unternehmensführung und insbesondere dem CEO kommt dabei eine wesentliche Rolle zu,“ sagt Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard Deutschland.

      Handeln statt Reden

      Von Unternehmen wird erwartet, als gesellschaftlicher Akteur nicht nur Teil der Diskussion, sondern auch Teil der Lösung zu sein. Neben Klima- und Umweltschutz sind es vor allem soziale Themen, die Verbraucher/-innen wichtig sind.

      • Fast Drei Viertel der Verbraucher und Verbraucherinnen (71 %) wünschen sich ein vielfältigeres, gleichberechtigteres und inklusiveres Arbeitsumfeld.
      • Mehr als die Hälfte der Verbraucher und Verbraucherinnen (56 %) sind der Meinung, Unternehmen sollten ihre Maßnahmen für Datenschutz und Datensicherheit aktiv kommunizieren. Nur 32 Prozent sind damit einverstanden, dass Unternehmen ihre Daten für einen bequemeren Einkauf und eine stärkere Personalisierung sammeln.

      Jedoch erwarten Verbraucher/-innen nicht von Marken, dass sie zu allen Themen Stellung beziehen, die ihnen wichtig sind.

      • Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung (83 %), gute und bezahlbare Bildung (80 %) und Armutsbekämpfung (73 %) sind soziale Themen, die über 7 von 10 Verbraucher/-innen wichtig sind.
      • Die Einforderung von Freiheitsrechten wie Meinungsfreiheit (79 %) und der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen (77 %), Rassismus und Diskriminierung (68 %) sind genauso wichtig.
      • Jedoch erwarten weniger als 4 von 10 Verbraucher/-innen in Deutschland hier konkrete Taten von Unternehmen.
      • Verbraucher/-innen in Großbritannien und Brasilien hingegen stellen höhere Erwartungen an Unternehmen, zu sozialen Themen und Freiheitsrechten Farbe zu bekennen.

      „Die Zeit der Absichtserklärungen ist vorbei. Unternehmen und Marken werden nach ihrem Handeln bewertet, nicht mehr nur nach ihren Worten“, erklärt Uwe Schubert, Strategiechef von FleishmanHillard Deutschland. „Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen ihren eigenen Handlungskorridor definieren. Denn es geht nicht darum, bei allen gesellschaftlichen Themen mitzureden – sondern genau dort, wo das Wirken nah am Unternehmenszweck ansetzt. So schafft man authentisch Reputation.“

      CEOs sollen Stellung beziehen

      Die Erwartungen der Verbraucher und Verbraucherinnen in Deutschland richten sich jedoch nicht nur an die Unternehmen. Die Mehrheit wünscht sich auch von Führungskräften eine authentische Haltung zu wichtigen politischen und gesellschaftlichen Themen.

      • Zwei Drittel (66 %) sind der Meinung, dass CEOs zu Umweltthemen und politischen Veränderungen aktiv Stellung beziehen sollten.
      • Knapp zwei Drittel (63 %) der Verbraucher/-innen wollen, dass sich Führungskräfte für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion stark machen – intern wie extern.
      • Allerdings erwarten nur knapp die Hälfte der Verbraucher/-innen in Deutschland, dass CEOs aktiv auf die Regierungspolitik einwirken (45 %). In den USA liegt die Zustimmung leicht höher (49 %). In China (75%) und Brasilen (82%) liegen die Erwartungen diesbezüglich auf deutlich höherem Niveau.

      Hier finden Sie die Ergebnisse der Authenticity Gap-Studie 2021 für Deutschland.


      Über die Authenticity Gap-Studie
      Die Authenticity Gap-Studie ist die zweijährliche Umfrage von FleishmanHillard zum Thema Authentizität. Die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Verbraucher/-innen und ihren Erfahrungen bezeichnen wir als „Authenticity Gap“. Die Authenticity Gap-Studie untersucht die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Verbraucher/-innen und ihren tatsächlichen Erfahrungen mit einem Unternehmen oder einer Marke anhand der Neun Treiber der Authentizität.
      Die Authenticity Gap Studie 2021 wurde von TRUE Global Intelligence, der internen Forschungsabteilung von FleishmanHillard, durchgeführt. Die Online-Umfrage umfasste insgesamt 10.285 informed Consumers in Brasilien, China, Deutschland, Großbritannien und den USA im Alter von 18 Jahren und älter. „Informed Consumers“ sind definiert als Personen, die sich für eine der 20 Branchen interessieren, die in der Studie untersucht wurden. Die Umfrage wurde zwischen dem 2. März und dem 16. April 2021 online durchgeführt.


      Über FleishmanHillard
      FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


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      Yvonne Plenk
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    • FleishmanHillard baut Digital-Bereich mit UX/UI-Experte Erdem Turan aus

      FleishmanHillard baut Digital-Bereich mit UX/UI-Experte Erdem Turan aus

      Frankfurt, 21. Juli 2021 – Erdem Turan unterstützt seit Juli 2021 als User Experience/User Interface Experte das Digital Strategy-Team bei FleishmanHillard bei der Entwicklung von nutzerfreundlichen Konzepten. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Gestaltung und Erprobung von Benutzeroberflächen (User Interfaces) im Raum Web und App. Er berichtet an Stefanie Söhnchen, Vice President Digital Strategy.

      In seiner Arbeit legt Erdem Turan neben dem grafischen Design besonderen Wert darauf, wie sich Anwendungen gegenüber Nutzer/-innen verhalten. Seine Expertise im Bereich User Experience (UX) und User Interface (UI) unterstützen FleishmanHillard in der Erstellung von interaktiven Medien unterschiedlicher Formen, wie Web-Auftritten oder mobilen Anwendungen. „Bei der Entwicklung digitaler Oberflächen ist es ausschlaggebend, dass nicht nur die visuelle Darstellung, sondern vor allem auch die Interaktionen repräsentativ für das Unternehmen gestaltet werden“, sagt Erdem Turan.

      Erdem Turan von FleishmanHillard
      Erdem Turan

      „Digitale Kommunikationskanäle wie Websites, Blogs und Newsletter auf Nutzerfreundlichkeit zu optimieren ist ein häufig übersehener Aspekt, der sehr großen Unterschied bei der Performance machen kann“, sagt Stefanie Söhnchen.
      „Denn es sollten nicht nur die Inhalte von Nutzerinnen und Nutzern her gedacht sein, sondern auch deren Interaktion damit. Daher ist Erdem die perfekte Ergänzung für das Digital Strategy Team, um einen ganzheitlichen digitalen Beratungsansatz gewährleisten zu können.“
      Vor seinem Wechsel zu FleishmanHillard war Erdem Turan bereits freiberuflich für die Kommunikationsagentur sowie verschiedene nationale und internationale Unternehmen und Marken tätig, darunter Bayer AG, Welabs und DVSB Consulting.

      Erdem Turan hat an der Hochschule Darmstadt Interactive Media Design (B.A.) studiert und anschließend das „Leadership in the Creative Industries MA Program“ abgeschlossen. Noch während seines Studiums und auch danach hat er sich der UX-Forschung gewidmet und zuerst für eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts gearbeitet. Dort hat er unter anderem an Anwendungsoberflächen im Rahmen der Europäischen Forschungsinitiative Horizon 2020 gearbeitet. Anschließend war er an der Hochschule Darmstadt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt und hat an der Entwicklung von therapiebegleitender Software für die Behandlung psychischer Erkrankungen mitgewirkt.


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    • IPG DXTRA Gruppe holt Patricia Zimmermann als neue CFO für Deutschland und die Schweiz

      IPG DXTRA Gruppe holt Patricia Zimmermann als neue CFO für Deutschland und die Schweiz

      München, 05. Juli 2021 – Patricia Zimmermann wird Chief Financial Officer der IPG DXTRA Gruppe in Deutschland und der Schweiz. Zimmermann gehört damit neben Ilan Schäfer, der zudem die Rolle des CEOs von Weber Shandwick Deutschland innehat, der Geschäftsführung der IPG DXTRA (Germany) GmbH an. Diese ist Teil der Interpublic Group of Companies (IPG).

      Zur Agenturgruppe zählen in Deutschland neben Weber Shandwick die spezialisierten Marketing- und Kommunikationsagenturen Golin, DeVries Global, Jack Morton Worldwide, Octagon Sports & Entertainment, dna Communications sowie Current Global. Über 240 Expert:innen arbeiten über sieben Standorte übergreifend und eng kollaborierend in diversifizierten Teams an integrierten Lösungen für Kunden in den Bereichen PR, Brand Marketing, Sponsoring-, Unterhaltungs- und Sportmarketing, Event, Digital Experience, Social Content, Influencer-Marketing und vielen mehr.

      Patricia Zimmermann
      Patricia Zimmermann

      Zimmermann bringt langjährige Erfahrung im operativen Finanzgeschäft mit, davon bekleidete sie viele Jahre führende Positionen in namhaften Marketing-Agenturen, unter anderem als CFO von Saatchi & Saatchi und als CFO von Grey in Deutschland.

      In der DACH-Region wird sie eng mit den Geschäftsführer:innen der einzelnen Firmen zusammenarbeiten und gemeinsam mit ihnen die einzelnen Agenturen, aber auch die gesamte Agenturgruppe inhaltlich und wirtschaftlich konsequent weiter vorantreiben.

      Zimmermann wird an IPG DXTRA EMEA CFO Simon Topping berichten, der ihren Wechsel zur Agenturgruppe wie folgt kommentierte: „Patricia verfügt über eine Fülle von CFO- und kaufmännischer Führungserfahrung, die sie in ihrer Zeit bei Saatchi & Saatchi und Grey gesammelt hat. Sie ist eine perfekte Ergänzung für unser bereits starkes deutsches Führungsteam, wo sie die finanzielle Performance vorantreiben und eine Schlüsselrolle bei der Beschleunigung des Wachstums unserer Geschäfte spielen wird. Ich freue mich sehr, Patricia bei der IPG DXTRA willkommen zu heißen.“

      Patricia Zimmermann freut sich auf ihre neue Aufgabe: „IPG DXTRA verfügt über ein einzigartig umfangreiches, wie auch bestechendes Leistungsangebot. Es ist mir daher eine besondere Freude, ein außergewöhnliches Team bei den weiterführenden Wachstumsplänen zu unterstützen.“


      ÜBER IPG DXTRA
      IPG DXTRA, Teil der Interpublic Group (NYSE: IPG), ist ein globales Kollektiv aus 27 spezialisierten Marketing- und Kommunikationsagenturen mit mehr als 7.000 Mitarbeitenden weltweit. In Deutschland agieren unter diesem Markendach die Agenturen Weber Shandwick, Octagon Sports & Entertainment, Jack Morton, Current Global, dna Communications, DeVries Global, Golin und Flipside. Die ca. 240 Mitarbeitenden der IPG DXTRA Germany Gruppe bringen in diversifizierten Teams die unterschiedlichsten Kompetenzen aus den Kernbereichen Experiential, Public Relations, Sponsoring, Innovation, Inclusion & Diversity, Influencer, Advertising, Digital & Social sowie Analytics ein, um ihren Kunden aus Sektoren wie Sport, Gesundheit, Finance, Unterhaltung, CPG, Luxus oder Tech individuell passende Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu liefern. Für weitere Informationen besuchen Sie www.IPGDXTRA.com


      Ihre Ansprechpartnerin

      Nina Scharff
      Marketing Manager Germany
      T +49 30 20351 257
      E nscharff@webershandwick.com



    • Nils Giese wird Managing Director Healthcare bei Edelman

      Nils Giese wird Managing Director Healthcare bei Edelman

      Neue Rolle für Ausbau des internationalen Healthcare-Business

      Frankfurt am Main, 01. Juli 2021 – Zum Start in den Juli holt Edelman Deutschland Nils Giese als Managing Director Healthcare ins Management-Team. Sein Schwerpunkt liegt im Ausbau des globalen Healthcare-Geschäfts aus Deutschland heraus. In seiner Rolle wird Nils Giese an Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland, berichten.

      „Die Corona-Pandemie hat wie ein Turbo auf Gesundheitsthemen gewirkt, für einen Digitalisierungsschub gesorgt und die Bedürfnisse an Kommunikation in der Branche maßgeblich verändert. Was mehr denn je zählt, ist eine transparente und empathische Kommunikation, die Vertrauen schafft. Wir freuen uns sehr, mit Nils einen erfahrenen Marketing-, Marken- und Kommunikationsstrategen an Bord zu haben, der genau die integrierte Beratungserfahrung mitbringt, die unsere Kund:innen an uns so schätzen. Nils wird mit seinem Wissen dazu beitragen, unsere Wachstumsstrategie im Healthcare-Sektor – vor allem auf internationaler Ebene – stark voranzutreiben“, so Christiane Schulz, CEO Edelman Deutschland.

      Nils Giese
      Nils Giese

      „Das Thema Gesundheit ist aktuell nicht nur in aller Munde, sondern vor allem im Wandel. Das macht Healthcare zu einer der spannendsten Branchen. In keiner anderen Branche trifft ‚Mensch & Bedürfnis‘ auf so viel ‚Innovation & Lösung‘. Um jedoch Menschen und Marken zusammenzubringen, bedarf es mehr als die klassische Problem-Solution-Push-Paid-Kommunikation“, sagt Nils Giese.

      Vor seinem Start bei Edelman war Nils Giese als Executive Director Strategy/Head of Strategy bei Saatchi & Saatchi in Düsseldorf tätig. In dieser Rolle führte er das Strategy Department und war für die strategische Leitung für Saatchis Health & Beauty Hub sowie die globale strategische Leitung für Kund:innen wie Sanofi, Sanofi Pasteur, Merck und GSK verantwortlich. Seit 2011 bekleidete Nils Giese weitere verschiedene lokale und globale Positionen als Planner bei Saatchi & Saatchi in Düsseldorf, Frankfurt und Genf.

      „Edelman hat verstanden, dass man mit HCPs, Patienten und Konsumenten in einen vertrauensvollen, aktiven UND kreativen Dialog treten muss, um sie zu bewegen. Ich nenne das Story-caring! Ich freue mich deshalb sehr, dass ich die zukünftige Agenda von Deutschlands Nr. 1 in puncto Healthcare-Kommunikation – zusammen mit einem tollen Team – aktiv mitgestalten darf“, so Nils Giese zu seiner Rolle bei Edelman.


      Über Edelman
      Edelman ist die globale Kommunikationsagentur, die Vertrauen zwischen Menschen, Marken, Unternehmen und Organisationen auf- und ausbaut. In Deutschland liefern rund 230 Expert:innen mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Kommunikationsstrategien, die es unseren Kund:innen ermöglichen, zu führen, mit Überzeugung zu handeln und das nachhaltige Vertrauen ihrer Zielgruppen und Stakeholder:innen zu gewinnen. Weitere Informationen unter www.edelman.de


      Pressekontakt

      Anna-Lena Schildt
      Senior PR- und Marketingmanagerin Deutschland
      Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
      E-Mail: Presse-DE@edelman.com

      Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement
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    • GPRA Mitgliederversammlung 2021 – Impressionen

      GPRA Mitgliederversammlung 2021 – Impressionen

      Am Freitag, den 11. Juni 2021 wurde die GPRA Mitgliederversammlung abgehalten, die in diesem Jahr das erste Mal als Hybrid-Veranstaltung stattgefunden hat. Im Fokus der diesjährigen Mitgliederversammlung stand die Wahl des neuen GPRA Präsidiums und damit auch die Verabschiedung von Christiane Schulz (Edelman), die nach vier Jahren als Präsidentin ihr Amt satzungsgemäß niedergelegt hat. Zur neuen Präsidentin wurde Alexandra Groß (Fink & Fuchs) gewählt, das Amt des stellvertretenden Präsidenten übernimmt Hanning Kempe (FleishmanHillard). Die bisherigen Präsidiumsmitglieder Peter Heinrich (HEINRICH Kommunikation) und Jelena Mirkovic (komm.passion) wurden von den Mitgliedern für eine weitere Amtsperiode ins Präsidium gewählt. Zudem wurde Matthias Wesselmann (fischerAppelt) als neues Präsidiumsmitglied begrüßt. Uwe Kohrs steht dem Präsidium weiterhin als Chairman und neu ernannter Ehrenpräsident beratend zur Seite.

      Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Mitgliederversammlung ist der Beschluss eines neuen Arbeitsprogramms. Fokusthemen für das Programm 2021/22 sind u. A. der weitere Ausbau der Qualitätsinitiative rund um den Qualitätsstandard CMS III, sowie die Vertiefung der Wissenschaftskommunikation und die Etablierung der Ethik-Standards für die Branche.

      Anm.: Die Teilnehmer:innen der Präsenzveranstaltung wurden vor Beginn der Veranstaltung durch offizielle Stellen auf Covid-19 getestet und konnten darüber ein Negativ-Beleg vorlegen. Außerdem wurden die geltenden Corona-Regeln, wie bspw. Abstandsregeln, eingehalten.


      Unsere Pressemitteilung zu der Mitgliederversammlung finden sie hier.