Autor: administratorus

  • Interview mit Neumitglied Ansel & Möllers

    Interview mit Neumitglied Ansel & Möllers

    Am 01.04.2022 durften wir die PR und Content Marketingagentur Ansel & Möllers in der GPRA willkommen heißen. Der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland freut sich sehr über den Zugewinn der Stuttgarter Agentur, dessen Kernkompetenzen nicht nur in hohen Qualitätsstandards liegen, sondern auch in der Erarbeitung ganzheitlicher Kommunikationslösungen mithilfe journalistischen Contents. Inwiefern Ansel & Möllers von ihrer Mitgliedschaft in der GPRA profitieren können und welche Akzente sie in der Kommunikationsbranche setzen wollen, hat uns Geschäftsführerin und Gründerin Katrin Möllers im Gespräch verraten.

    Ansel & Möllers hat eine Doppelführungsspitze – was macht Eure Zusammenarbeit besonders? Und welche unterschiedlichen Stärken von Euch kommen im Management der Agentur zutage?

    Grit Wehling & Katrin Möllers

    Katrin Möllers: Als Führungsduo teilen wir dieselbe Vorstellung einer Unternehmensstrategie, profitieren jedoch von unseren verschiedenen Positionierungen und Stärken. Grit bringt neben ihrer Expertise in der B2B-Kommunikation einen ausgeprägten Sinn für Struktur und Organisation mit. So haben wir es geschafft, in kürzester Zeit unsere Arbeitsprozesse komplett zu digitalisieren und unserem Team ein gut strukturiertes und dadurch angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Ich komme aus der B2C-Kommunikation und habe schon früh den Prozess in Richtung Content-Marketing eingeleitet. So konnte ich sukzessive für die Erweiterung des Kommunikationsangebotes durch Leistungen wie Social Media, Kreation, Bewegtbild etc. sorgen. Zusammen haben wir ein gutes Händchen für die Teamzusammenstellung: menschliche und fachliche Faktoren werden für ein gutes Miteinander gleichermaßen berücksichtigt.

    Ansel & Möllers hat seinen Schwerpunkt in der Baubranche mit starker B2B-Expertise. Ihr macht aber auch genauso Endverbraucherkommunikation. Das ist ungewöhnlich ….

    Katrin Möllers: Ja, das ist so gewollt. Die Agentur kommt ursprünglich aus dem B2C und hat sich im Laufe der Jahre in Richtung Industriekommunikation entwickelt. Grit Wehling mit ihrer B2B-Expertise hat an der Bau-Positionierung einen großen Anteil daran gehabt. Dennoch ist uns nach wie vor die Mischung wichtig, weil man sich – unserer Meinung nach – in einer Nische, also mit einer Spezialpositionierung, nicht weiterentwickeln kann. Aus dem Endverbraucherbereich kommen die Trends im Content-Marketing. Diese lassen sich zum Teil gut auf die Baubranche übertragen, zum Teil aber auch nicht. Aus diesem Spannungsfeld schöpfen wir unsere Learnings – und unseren Spaß!

    Ihr wart zuvor Mitglied im GWA. Wieso habt Ihr Euch für eine Mitgliedschaft in der GPRA entschieden? Was genau hat Euch überzeugt?

    Katrin Möllers: Die Mitgliedschaft im GWA war für uns jahrelang sehr bereichernd, weil wir mit den Kreativen – besonders hier in Stuttgart – schon immer sehr gut vernetzt waren. Wir haben uns nie als redaktionelle PR-Agentur betrachtet, sondern als kreative, die die Schnittstellen in der Kommunikation gut kennt. Mit der Entwicklung in Richtung Content-Marketing hat sich dann die Thematik verschoben, die Silos wurden aufgehoben und wir haben erkannt, dass die Agenturen in der GPRA mit ihren Strukturen, ihrer Arbeitsweise und ihren Fragestellungen uns sehr viel näher sind und wir von dem Angebot der GPRA sehr viel mehr profitieren können.

    Mit Blick auf unsere Verbandsthemen: Welches Thema ist Euch besonders wichtig und wo möchtet Ihr Euch gerne engagieren?

    Katrin Möllers: Uns treiben, wie unsere Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Agenturen, oft dieselben Themen um: Mitarbeitergewinnung, Aus- und Weiterbildung, Arbeitsorganisation, Finance, New Business u.v.m. Der Austausch ist uns in diesen Bereichen sehr wichtig.

    Das Thema Qualität begleitet Euch intern schon länger. Was macht für Euch Qualität (mit Blick auf unsere Branche) aus?

    Katrin Möllers: Bei uns geht es immer um Qualität – intern und extern. Nur wenn wir es schaffen, gute Qualität bei Mitarbeitenden und Kunden zu garantieren haben wir eine Rechtfertigung am Markt und eine Perspektive zur Weiterentwicklung. Daher fühlen wir uns gegenüber dem Kunden verpflichtet, ihm täglich die beste Beratung und Umsetzung zu garantieren und darüber hinaus seine Kommunikation nicht nur zukunftsfähig zu gestalten, sondern ihm die Kommunikationsführerschaft in seiner Branche zu ermöglichen. Die Mitarbeitenden werden von uns so aus- und weitergebildet und gefördert, dass sie beruflich alles erreichen können, was sie wollen. Dabei sollen sie in einem angenehmen Arbeitsumfeld in guter Work-Life-Balance arbeiten können, das sie inspiriert und befähigt.

    Ihr habt in diesem Jahr Euer 25-Jahr-Jubiläum gefeiert – herzlichen Glückwunsch! Was waren Eure zwei, drei, vier größten Meilensteine in dieser Zeit und was habt Ihr Euch als nächstes auf die Fahne geschrieben?

    Katrin Möllers: Danke! Ja das ist schon etwas, auf das wir stolz sind. Einzelne Meilensteine können wir gar nicht herausstellen, eher den Prozess der Entwicklung als Ganzes. Von einer kleinen PR-Bude mit zwei Geschäftsführern und zwei Mitarbeitern bis zur führenden PR- und Content Marketingagentur im Baubereich (PR-Journal Ranking 2022) in Deutschland.

    Wo seht Ihr mit Blick auf die nächsten ein bis drei Jahre die größten Herausforderungen für Kommunikationsagenturen?

    Katrin Möllers: Mitarbeitende, die den Wert eines Agenturumfelds erkennen und sich darin weiterentwickeln wollen. Punkt.


    Das Interview führte Isabelle Hoyer von der GPRA Geschäftsstelle: i.hoyer@gpra.de

    Veröffentlicht am 17.08.2022

  • Überdurchschnittliches Umweltengagement bei HEINRICH Kommunikation

    Überdurchschnittliches Umweltengagement bei HEINRICH Kommunikation

    Ein Interview mit Peter Heinrich

    Stellvertretend für die Bayerische Staatsregierung übergibt Petra Kleine (1.v.l.), Zweite Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt, die Urkunde über die Teilnahme am Klimapakt Bayern an Peter und Beate Heinrich, HEINRICH Kommunikation, Ingolstadt.

    Im August 2022 haben Peter und Beate Heinrich die Zertifizierungsurkunde für überdurchschnittliches Umweltengagement entgegengenommen. Stellvertretend für die Bayerische Staatsregierung übergab Petra Kleine, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt das begehrte Dokument des „Umwelt- und Klimapakts Bayern“. Die Initiative zeichnet Unternehmen aus, die sich über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus für den betrieblichen Umweltschutz engagieren.
    Wir haben bei Peter Heinrich, Geschäftsführer bei HEINRICH Kommunikation, nachgefragt, was es mit der Zertifizierung genau auf sich hat und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen.

    HEINRICH Kommunikation schreibt sich ja schon seit langem nachhaltiges Handeln auf die Fahne. Nun seid Ihr auch Teil des Umwelt- und Klimapakts in Bayern. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal. Wann habt Ihr eigentlich genau begonnen, Eure Agentur bewusst auf Nachhaltigkeit auszurichten?

    Peter Heinrich: Wir haben bereits im Jahr 2013 ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem bei uns implementiert. Unsere Maxime dabei ist: Wir wollen unternehmerisch verantwortlich handeln, um Gewinne zu erzielen und wir wollen Gewinne erzielen, um auch zukünftig weiterhin unternehmerisch verantwortungsvoll handeln zu können.

    Warum habt Ihr Euch für den Umwelt- und Klimapakt Bayern entschieden? Worum handelt es sich dabei?

    Peter Heinrich: Mit dem Umwelt- und Klimapakt will die Bayerische Staatsregierung Betriebe, Unternehmen und staatliche Einrichtungen motivieren, betrieblichen Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen. Es geht darum, Lösungen im Umgang mit herausragenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu entwickeln, damit der Umwelt- und Klimaschutz auch in Unternehmen und Betrieben vorangebracht wird. Wesentliches Standbein des Umwelt- und Klimapaktes sind die teilnehmenden Unternehmen und Betriebe, die – teilweise speziell für ihre Branche – Umweltschutzmaßnahmen umsetzen und zum Mitmachen animieren.

    Für den Umwelt- und Klimapakt habt Ihr auch ein Energieaudit absolviert. Ist dieses fester Bestandteil des Zertifizierungsprozesses?

    Peter Heinrich: Das Audit ist eine von vielen Möglichkeiten, um ein vorgegebenes Kriterien-Set zu erfüllen. Wir haben uns für das Energieaudit entschieden, um uns selbst auf den Prüfstand zu stellen und weitere Einsparpotenziale zu heben.

    Für die Zertifizierung habt Ihr Eure Haltung und Verantwortung für Umwelt, Klima und Lebensraum dargelegt und diese unter anderem mit Daten zu nachhaltiger Betriebsführung und Organisation hinterlegt. Könnt Ihr uns hierzu ein paar konkrete Beispiele nennen?

    Peter Heinrich: Ja natürlich. Im täglichen Agenturbetrieb geht es dabei beispielsweise um die Reduktion des Papierverbrauchs, den Ersatz von Standrechnern durch Laptops mit Dockingstation, die weitere Digitalisierung aller Prozesse, der Einsatz von LED-Leuchtmitteln sowie den Verzicht auf aktive Kühlung des Serverraums. Außerdem werden bei uns regelmäßige Schulungen zum Thema Energiesparen im Büro angeboten.

    Der Umwelt- und Klimapakt Bayerns basiert auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Habt Ihr feste Kooperationspartner?

    Peter Heinrich: Der Umwelt- und Klimapakt steht allen bayerischen Unternehmen und Betrieben offen, gleich welcher Größe. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein praktizierter, betrieblicher Umweltschutz, der über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. Wir haben keine festen Kooperationspartner, sondern suchen uns projektbezogen regionale Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.

    Vielen Dank, Peter für das Interview. Wir freuen uns sehr mit Euch über die erfolgreiche Zertifizierung und sind stolz, mit Euch ein Vorbild für nachhaltiges Handeln in unserem Verband zu haben.


    Bei Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Zertifizierungen steht Peter Heinrich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

    HEINRICH Kommunikation

    Das Gespräch führte Liesa Bartel: l.bartel@gpra.de 

    Veröffentlicht am 10.08.2022

  • Metaverse: Was steckt hinter dem Hype?

    Metaverse: Was steckt hinter dem Hype?

    Das Metaverse ist derzeit in aller Munde – besonders in der Kommunikationsbranche. Mark Zuckerberg spricht von der „neuen Generation des Internets“ und taufte seinen Konzern Facebook passend in Meta um. Woher stammt diese Begeisterung? Welche Potenziale und Risiken gibt es für die PR-Branche? Und wie können Agenturen Unternehmen beim Gang ins Metaverse unterstützen? In der vierten Neuland-Eventreihe der GPRA Young Professionals tauchten wir tief ein ins Metaverse.

    Während Bekleidungsunternehmen digitale Mode präsentieren und Spieleentwickler fantasievolle Welten erschaffen, ist das Metaverse für andere Branchen noch eine Blackbox. Über das Marktpotenzial für beratende Kommunikationsagenturen sprachen vor rund 50 Young Professionals Michael Waning, Strategy Director bei der deutschen Kreativagentur Achtung!, und Content-Experte bei der Schweizer Digital-Agentur Kuble AG, Felix Schulz.

    Es gibt kein Metaverse

    Michael Waning hob in seinem Impulsvortrag hervor, dass es noch nicht das „eine“ Metaverse gibt. Erstmals beschrieb Science-Fiction-Autor Neal Stephenson den Begriff 1992 als virtuelle Erlebniswelt in seinem Roman „Snow Crash“. Heute verstehen wir darunter viele dreidimensionale Realitäten, die als ein großes, dezentrales Universum verbunden sind, in dem Menschen sich mittels Avatare treffen, spielen oder einkaufen können.

    Nach dieser Definition existiert das Metaverse noch nicht: Erste ähnliche Umgebungen gibt es bei Onlinespielen wie „The Sandbox“, „Decentraland“ oder „Fortnite“. „Da die virtuellen Spielewelten immense Rechenleistung benötigen, sind sie meist auf kleine Metaversen mit wenigen Teilnehmenden beschränkt und unverbunden“, löste Michael Waning seine Eingangsthese auf. Trotzdem kommen weitere Informationsebenen zum heutigen Verständnis des Web 2.0 hinzu wie Bewegung und Interaktion in 2D- und 3D-Welten mit virtueller Realität.

    Ist das Metaverse doch da?

    In welche Richtung das gehen kann, zeigte uns Felix Schulz anhand von Metas Meeting-Plattform „Horizon Workrooms“. Mittels Virtual-Reality-Brille trifft sich sein Team als Avatare in der eigens kreierten Büroumgebung. Für Kundinnen und Kunden richtet die Agentur solche Besprechungsräume nach deren Bedürfnissen ein.

    Ein weiteres Anwendungsbeispiel liefert die BMW Group. Das Unternehmen simuliert via Metaverse reale Fabriken, um vor dem Bau Fehler in der Konstruktion vorherzusagen und auszumerzen. Spieleentwickler wie Roblox werkeln ebenfalls am Metaverse: User kreieren hier 3D-Welten, erwerben mittels eigener Kryptowährung virtuelle Grundstücke oder Kleidung von Gucci, Nike und Vans.

    Das Metaverse wird erst kommen

    Große Potenziale für das Metaverse sieht Felix Schulz im E-Commerce, Entertainment, Marketing, aber auch im Gesundheits- und Bildungsbereich. Trotz dieser Möglichkeiten hält Michael Waning den Hype der vergangenen Monate für überzogen: Unternehmen würden viele Dinge wie den Jugendschutz nicht hinterfragen, nur um den Anschluss nicht zu verpassen. Das gilt es künftig zu beachten.

    Spannend war die These, dass niemand weiß, wie das Metaverse der Zukunft aussieht. Seine Entwicklung steht erst am Anfang, genauso wie die Nutzerzahlen – so die Referenten. Unternehmen müssen ihre Zielgruppen aber auch in virtuellen Welten abholen. Agenturen können sie durch ihre Expertise im Content Marketing darin unterstützen – dessen Spielregeln gelten dort ebenso. Ein guter Tipp kam von Felix Schulz: „Das Metaverse lässt sich besser zeigen als erklären.“ Das geht über Influencer, durch geschaltete Anzeigen in bereits genutzten Medien oder indem Schnittstellen zwischen physischer und virtueller Realität geschaffen werden.

    Ihr wollt mehr über dieses aktuelle und spannende Thema wissen? Hier findet ihr unsere Aufzeichnung der Session:


    Über #Neuland

    Gemeinsam knöpfen sich die PRVA Newcomers, Young LSA und die GPRA Young Professionals ab jetzt regelmäßig die Trendthemen der Branche in der Veranstaltungsreihe „Neuland“ vor. Denn: Was für manche noch immer ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde für sie schon längst ein zweites Zuhause. Werdet mit ihnen vom Digital Immigrant zum Digital Native! Auf unseren Social Media-Kanälen (LinkedIn) weisen wir regelmäßig auf die kommenden #Neuland-Veranstaltungen hin. Folgt uns und stay tuned!


    Veröffentlicht am: 01.08.2022

  • Edelman gibt globalen Start von Edelman Smithfield mit Fokus auf Finanzmärkte und strategische Situationen bekannt

    Edelman gibt globalen Start von Edelman Smithfield mit Fokus auf Finanzmärkte und strategische Situationen bekannt

    Die Finanzkommunikations-Boutique vereint rund 250 Finanzmarktspezialisten in mehr als 25 Städten und 15 Ländern.

    New York, 26. Juli 2022 – Edelman gab gestern den globalen Start von Edelman Smithfield bekannt, einer Finanzkommunikations-Boutique, die sich auf die Finanzmärkte und strategische Situationen spezialisiert hat und Klienten in den USA, EMEA, Asien und darüber hinaus betreut. Die Gründung vereint Edelmans Finanzkommunikations- und Finanzdienstleistungsteams unter einer Marke und kombiniert spezialisiertes Branchenwissen mit globaler Reichweite und lokaler Expertise. Lex Suvanto wird als Global CEO von Edelman Smithfield agieren. 

    Edelman Smithfield konzentriert sich auf die Beratung von Führungskräften und Managementteams in komplexen Situationen, die sich auf die Reputation und Bewertung des Unternehmens auswirken. Edelman Smithfield verfügt über umfassende Erfahrung im Dialog mit den Finanzmärkten und ist in zwei Hauptbereiche unterteilt:

    • Zusammenarbeit mit Unternehmen an den Finanzmärkten, um sie dabei zu unterstützen, ihre Reputation zu schützen, zu fördern und weiterzuentwickeln. Edelman Smithfield ist ein führender Kommunikationsberater für die Finanzmärkte. Wir arbeiten mit Investmentfirmen, Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds, Hedgefonds, Banken, Versicherungen, Fintechs, Anbietern im Geschäft mit Kryptowährungen und anderen Finanzmarktteilnehmern zusammen, um maßgeschneiderte Kommunikationsprogramme zu entwickeln und umzusetzen, die Vertrauen schaffen und die Reputation auf dem Markt stärken.
    • Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Kommunikation mit den Finanzmärkten und in strategischen Situationen. Edelman Smithfield berät Vorstände, Managementteams und Kommunikationsexperten in erfolgskritischen strategischen Situationen, wie Fusionen, Übernahmen, Börsengängen, Insolvenzen und Restrukturierungen, Auseinandersetzungen mit aktivistischen Aktionären, Rechtsstreitigkeiten, Managementwechsel und regulatorischen Angelegenheiten, sowie bei der laufenden Kommunikation mit Investoren und kritischen ESG-Themen.

    Richard Edelman, CEO von Edelman, sagte: „Das Finanzkommunikationsteam hat eine beeindruckende Plattform aufgebaut und in den letzten Jahren einige der profiliertesten Unternehmen und Situationen beratend unterstützt. Wir sehen weiterhin eine große Nachfrage von bestehenden und neuen Kunden für dieses Angebot, insbesondere angesichts der Volatilität und Komplexität der globalen Finanzmärkte. Wir werden weiterhin in Edelman Smithfield investieren, um sicherzustellen, dass das Team gut aufgestellt ist, um die nächste Generation der Finanzkommunikation zu gestalten.“

    Edelman Smithfield ist bereits ein führender Akteur in der Finanzkommunikationsbranche. Die Vermögensverwaltungskunden des Unternehmens verwalten zusammen mehr als 20 Billionen US-Dollar. Zusammen mit dem Wissen aus der jährlichen Investor-Trust-Umfrage ergibt sich daraus ein einzigartiges Verständnis der globalen institutionellen Investorenlandschaft. Edelman Smithfield hat in den letzten fünf Jahren bei Hunderten von Transaktionen beraten, darunter einige der prominentesten Fusionen und Übernahmen, Börsengängen und Restrukturierungen. 

    Lex Suvanto, Global CEO von Edelman Smithfield, sagte: „Wir haben das Ziel, ein globales Powerhouse für Finanzkommunikation aufzubauen, und Edelman stellt uns die Investitionen und die Plattform zur Verfügung, um dies zu verwirklichen. Wir sind die einzige Firma, die sich auf die Finanzmärkte und strategische Situationen spezialisiert hat und gleichzeitig über die Reichweite und die Ressourcen vom gesamten Unternehmen Edelman verfügt. Gemeinsam als globales Team und mit einer einheitlichen Strategie werden wir neue Opportunitäten erschließen, während wir immer exzellente Arbeit für unsere Klienten in den Vordergrund stellen, unsere Integrität wahren und ein außerordentliches Team von engagierten Beratern aufbauen und fördern.“

    Edelman Smithfield verfügt über ein starkes Führungsteam mit einer beeindruckenden Erfolgsbilanz in der Unterstützung von Klienten bei der Navigation durch die komplexen und dynamischen Finanzmärkte. Zu den Ernennungen der globalen und regionalen Führungskräfte gehören: 

    • Lex Suvanto, Global CEO
    • John Kiely, Chairman EMEA
    • Andrew Wilde, Global Head of Financial Services
    • Josh Hochberg, Global Chief Operating Officer
    • Katie Spring, President, Vereinigte Staaten
    • Alex Simmons, Head of EMEA
    • Jason Leow, Head of APAC

    Zu Edelman Smithfield gehören außerdem Führungskräfte und Teams in insgesamt 25 Städten und 15 Ländern auf der ganzen Welt.

    Im Jahr 2015 übernahm Edelman das britische Finanzkommunikationsunternehmen Smithfield, um im Bereich der Finanzkommunikation weiter zu wachsen. Seitdem wurde die Marke Edelman Smithfield in Deutschland, dem Nahen Osten und Kanada eingeführt. Edelman plant, erhebliche Ressourcen für den weiteren Ausbau der Edelman Smithfield-Plattform in den wichtigsten Märkten der Welt aufzuwenden. 


    Über Edelman

    Edelman ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das mit Unternehmen und Organisationen zusammenarbeitet, um deren Marken und Reputation zu entwickeln, zu fördern und zu schützen. Unsere 6.000 Mitarbeiter in mehr als 60 Niederlassungen entwickeln Kommunikationsstrategien, die unseren Kund:innen das Vertrauen ihrer Stakeholder geben und sie in die Lage versetzen, mit Überzeugung zu führen und zu handeln. Zu unseren Auszeichnungen gehören der Cannes Lions Grand Prix für PR, die A-Liste 2019 von Advertising Age, die Auszeichnung „Global Digital Agency of the Year 2018“ des Holmes Report und fünfmal die Auszeichnung „Best Places to Work“ von Glassdoor. Seit unserer Gründung im Jahr 1952 sind wir ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen geblieben. Zu Edelman gehören die Spezialunternehmen Edelman Data x Intelligence (Forschung, Daten) und United Entertainment Group (Unterhaltung, Sport, Lifestyle). 


    Über Edelman Smithfield

    Edelman Smithfield ist eine Boutique für Finanzkommunikation, die sich auf die Finanzmärkte und strategische Situationen spezialisiert hat und dabei die gesamte Reichweite und die Ressourcen von Edelman nutzt. Das Team von Edelman Smithfield besteht aus rund 250 Beratern in mehr als 25 Städten und 15 Ländern, die eine umfangreiche Liste von führenden Organisationen auf der ganzen Welt betreuen. www.EdelmanSmithfield.com.


    Pressekontakt

    Anna-Lena Schildt
    Senior-PR & Marketingmanagerin Edelman Deutschland
    Tel.: +49 (0) 40 80 90 36 770
    E-Mail: Presse-DE@edelman.com

    Robert Labas
    Executive Director Capital Markets Edelman Smithfield
    E-Mail: robert.labas@edelmansmithfield.com


    Datenschutz

    Der Datenschutz ist uns wichtig, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen klicken Sie hier: https://www.edelman.de/data-protection-statement  
    Wenn Sie in Zukunft keine Presseinformationen mehr von Edelman erhalten wollen, geben Sie uns kurz formlos Bescheid. 


    Veröffentlicht am 27.07.2022

  • 2 Jahre Young Professionals – Das Resümee der Gründer-Sprecherinnen

    2 Jahre Young Professionals – Das Resümee der Gründer-Sprecherinnen

    Die Young Professionals, eine 2020 gegründete Nachwuchsinitiative der GPRA e.V. mit Malin Christ (Fink & Fuchs AG) und Benita Daube (Edelman) an der Spitze. Das letzte Jahrestreffen unserer Gruppe hatte neben erkenntnisreichen Diskursen auch viele neue Gesichter und damit auch die Verabschiedung der „alten Hasen“ im Gepäck. Damit haben auch Malin und Benita ihr Amt niedergelegt, aber nicht ohne Tschüss zu sagen und die gemeinsame Zeit Revue passieren zu lassen.

    2 Jahre Verbandsarbeit: Gab es einen Aha-Moment für Euch?

    Malin Christ, ehemalige Sprecherin der GPRA Young Professionals

    Malin: „Aller Anfang ist schwer, sagt man ja. Und auch die Verbandsarbeit hatte ihre eigenen kleinen und großen Hürden. Zu verstehen, was unser Verband leisten kann und wie wir spannende Themen in den Fokus rücken können, die uns wichtig sind, war für mich ein Eye-Opener. Nach zwei Jahren haben wir verschiedene Themenfelder aufgemacht, die Nachwuchstalente interessieren, Projekte unterstützt, die uns wichtig waren, Leitfäden und Infoveranstaltungen kreiert, um Wissen weiterzugeben und spannende Projekte über die Landesgrenzen hinweg angestoßen. Daher stay tuned – da kommen noch tolle Projekte.“

    Benita: „Ich kann keinen wirklichen Aha-Moment benennen. Es waren eher die kleinen Augenblicke nach dem Abschluss einer Neuland-Session, bei Veröffentlichung einer Podcast-Folge oder die zahlreichen, intensiven und witzigen Telefonate mit Malin, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Die Reflexion, ob das, was wir gerade umsetzen, cool ist und ob das die Diskussion innerhalb der Branche weiter voranbringt, findet sowieso permanent statt. Und ich finde, dass wir als Gruppe hier viele gute Beispiele geliefert haben, denkt man nur an unsere Arbeit zu Themen wie Gendern, Nachhaltigkeit oder Big Data in der Kommunikation.“

    Was war Euer Highlight?

    Benita Daube
    Benita Daube, ehemalige stellvertretende Sprecherin der GPRA Young Professionals

    Malin: „Ein Highlight zu benennen, fällt mir ziemlich schwer, aber ich glaube festzustellen, dass unsere Arbeit von YPs im Markt gesehen wird, war etwas Besonderes. Es war großartig zu sehen, dass wir Events ins Leben rufen, Blogbeiträge verfassen und Podcast-Folgen aufnehmen, die Kommunikatoren, ob jung oder alt, einen Mehrwert bieten und wir damit einen wichtigen Beitrag leisten können. Mein persönliches Highlight war, festzustellen, wie gemeinschaftlich an Projekten gearbeitet wurde. Ob nun im YP-Team, gemeinsam mit der Geschäftsstelle, dem Präsidium, dem deutschen Rat für PR oder auch den Kommunikationsverbänden aus Österreich und der Schweiz.“

    Benita: „Für mich war das definitiv, als die Gruppe langsam zum Selbstläufer wurde. Wir hatten zusammen mit allen Mitgliedern Strukturen und Abläufe etabliert, in denen wir arbeiten wollten. In der Zeit wurden wir auf einmal von Leuten proaktiv angesprochen, die von unseren Projekten gehört hatten oder über Empfehlungen auf die Gruppe kamen und gern Teil davon werden wollten. Es ist schön zu sehen, dass wir mit unseren Themen und Aktionen zum Mitmachen anregen.“

    Werdet ihr etwas vermissen?

    Malin: „Oh soooo vieles! Über die letzten Jahre hat sich nicht nur eine Gruppe gebildet, sondern es haben sich viele Freundschaften entwickelt. Mir wird der Austausch fehlen, die gemeinsamen Brainstorming-Runden und der Wissensaustausch im Team, aber auch der Austausch mit den Expertinnen und Experten aus dem Präsidium, der Geschäftsstelle und den spannenden Speakerinnen und Speakern. Mir wird es fehlen, gemeinsam mit tollen Menschen spannende Projekte zu entwickeln und kritisch auf verschiedene Entwicklungen zu blicken. Und vor allem wird mir der Off-the-record-Austausch fehlen: Die zahlreichen witzigen Gespräche mit Benita, Isabelle und Liesa, die Alumni-Runde, das virtuelle Glühweintrinken und die ganzen witzigen Gespräche mit großartigen Menschen! Aber zum Glück ist die Kommunikationswelt ja ein Dorf – wir werden uns nicht aus den Augen verlieren und weiterhin in Kontakt bleiben!“

    Benita: „Bei mir sind es auch am allermeisten die Calls mit den ganzen Mitgliedern. Wir haben wahnsinnig viele tolle, smarte und talentierte Leute in der Gruppe, die wirklich was auf dem Kasten haben. Ich hoffe, dass sich der Kontakt auch über unsere Zeit in der Initiative hinaushält. Vermissen werde ich natürlich auch den positiven Spirit von Isabelle und Liesa von der Geschäftsstelle. Sie haben die Gruppe immer super zusammengehalten und uns Impulse gegeben, wann immer wir sie brauchten. Ich bin froh, dass ich dabei sein und mit ihnen zusammenarbeiten durfte.“

    Vielen Dank an Malin und Benita für diese Einblicke und vor allem für das Engagement der letzten zwei Jahre. Wir werden euch vermissen!


    Alicia Altvatter
    Alicia Altvatter, Sprecherin der GPRA Young Professionals

    Interviewerin:

    Alicia Altvatter
    Sprecherin der GPRA Young Professionals
    Senior Managerin
    Weber Shandwick
    E-Mail: aaltvatter@webershandwick.com

    Veröffentlicht am 26.07.2022


  • Marc Pönitz neuer Senior Vice President bei FleishmanHillard – Corporate Communications Bereich wächst weiter erfolgreich

    Marc Pönitz neuer Senior Vice President bei FleishmanHillard – Corporate Communications Bereich wächst weiter erfolgreich

    Marc Pönitz, Senior Vice President, baut die strategische Beratung des Corporate Communications Bereiches weiter aus

    Marc Pönitz

    Düsseldorf, 19. Juli 2022 – Marc Pönitz verstärkt ab sofort den Corporate Communications Bereich von FleishmanHillard Germany. Vom Düsseldorfer Büro aus wird er als Senior Vice President die strategische Beratung des Corporate Communications Bereiches unter der Leitung von Volker Pulskamp weiter ausbauen. „Marc Pönitz war über 20 Jahren erfolgreich als Kommunikationsverantwortlicher auf Kundenseite global tätig. Damit bringt er als strategisch agierende Führungskraft insbesondere ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse, Herausforderungen und internen Prozesse unserer Kunden mit und verstärkt damit unsere kundenspezifische Ansprache in der Beratung. Seine Fähigkeiten bei der zielführenden Lösung kommunikativer Herausforderungen bietet unseren Kunden einen großen Mehrwert bei der strategischen Planung sowie deren effektiven Umsetzung auf höchstem Qualitätsniveau“, freut sich Volker Pulskamp, Senior Vice President & Partner sowie Head of Corporate Communications bei FleishmanHillard Germany über die personelle Verstärkung.

    Marc Pönitz verantwortete in den letzten 16 Jahren bei dem im MDAX notierten Maschinenbaukonzern GEA Group unterschiedliche Teams und Abteilungen im Investor & Public Relations Bereich. Zuletzt baute er die Abteilung Corporate Media & Press komplett neu auf. In dieser Position leitete er die gesamte externe Konzern- und Fachpressekommunikation inklusive der ESG-Kommunikation bzw. -berichterstattung. Für die Finanzberichterstattung, die Krisen- sowie die Ad-Hoc-Kommunikation des Konzerns war er bereits seit seinem Eintritt bei der Unternehmensgruppe zuständig. Vor diesen Aufgaben verantwortete er mehrere Jahre unterschiedlichste Kommunikationsthemen und -projekte bei der Bundeswehr.

    „Ich freue mich sehr darauf, von nun an meine Expertise bei einer so renommierten, internationalen Kommunikationsberatung wie FleishmanHillard einzubringen und mitzuhelfen, das Geschäftsfeld Corporate Communications weiter erfolgreich auszubauen“, kommentiert Marc Pönitz.


    Pressekontakt

    Kathleen Stängle
    Digital Strategy & Agency Marketing FleishmanHillard Germany
    E: kathleen.staengle@fleishman.com
    T: +49-173-2350338


    Über FleishmanHillard

    FleishmanHillard ist in Deutschland mit 100 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München vertreten. Die Kommunikationsberatung betreut Kunden in den Bereichen Corporate & Public Affairs, Corporate Communications, Corporate Reputation, Brand Marketing, Digital & Social, Technology und Healthcare. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard Netzwerks. 1946 von Al Fleishman und Bob Hillard in St. Louis, Missouri gegründet, gehört FleishmanHillard mit mehr als 80 Büros in 30 Ländern zu den weltweit führenden Kommunikationsagenturen.


  • European Communication Monitor 2022

    European Communication Monitor 2022

    Vielfalt und Inklusion sind nicht überall in der Kommunikationsbranche gefragt, aber empathische Führung ist auf dem Vormarsch

    Der European Communication Monitor 2022 hat Kommunikatorinnen und Kommunikatoren in 43 Ländern befragt und zeigt:

    • Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion prägen öffentliche Debatten weltweit – aber nur jeder zweite Kommunikationsprofi in Europa verfolgt die globalen Trends und Diskussionen in diesem Bereich
    • Ein empathischer Führungsstil von Führungskräften in Kommunikationsabteilungen und Agenturen hat einen signifikant positiven Einfluss auf Engagement, Einsatzbereitschaft und psychische Gesundheit der Teams
    • Nur sehr wenige Kommunikationsabteilungen sind fortgeschrittene Nutzer von CommTech zur Digitalisierung interner Arbeitsabläufe und Kommunikationsaktivitäten – das größte Hindernis für eine schnelle Transformation sind organisationsspezifische Strukturen und Prozesse
    • Qualität in der Kommunikationsberatung ist aus verschiedenen Gründen schwer erreichbar; entsprechende Standards für Berater:innen, Kunden oder beides werden von drei von vier Befragten befürwortet
    • Die Studie identifiziert signifikante Unterschiede zwischen den Ländern sowie zwischen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen in Europa

    Die Studie untersucht, ob und wie sich zwei viel diskutierte Entwicklungen in Gesellschaft und Organisationen auf die Kommunikationsbranche auswirken: Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion sowie der Trend zu einem empathischen Führungsstil. Darüber hinaus werden die Digitalisierung von Kommunikationsabteilungen und -agenturen (CommTech) und Beratungsqualität in der Kommunikation beleuchtet. Die Gehaltsentwicklung in der Branche, strategische Themen sowie die Merkmale exzellenter Kommunikationsabteilungen werden mit einer detaillierten Analyse für 22 Länder analysiert. Eine strenge Auswahl der Studienteilnehmer, ein Forschungsdesign auf Grundlage etablierter Theorien sowie statistische Analysen nach wissenschaftlichen Standards sind die Kernmerkmale dieser Studie, die von einem Team renommierter Kommunikationsprofessorinnen und -professoren von Universitäten aus ganz Europa durchgeführt und unterstützt wurde.

    Professor Ansgar Zerfaß, Leiter der Studie und Inhaber des Lehrstuhls für Strategische Kommunikation an der Universität Leipzig, erklärt: „Europa steht an einem Wendepunkt. Vieles, was gestern noch als selbstverständlich galt, wird heute radikal in Frage gestellt: Die friedliche Koexistenz von Nationen und Menschen in unserer Region, die Rolle von Politik und Medien als integrative Kräfte in der Gesellschaft und die Fähigkeit von Volkswirtschaften, Innovation und nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Dies wirkt sich grundlegend auf unseren Bereich – das Management und die Durchführung professioneller Kommunikation für Organisationen – aus. Einige Trends sind sehr spezifisch, aber andere lassen sich in ganz Europa beobachten, wie diese Ausgabe des European Communication Monitor zeigt.“

    Diversität, Gleichstellung und Inklusion als Herausforderung für die Profession

    Die 16. Ausgabe des European Communication Monitor untersucht, ob und wie sich die öffentliche Debatte über Diversität, Gleichstellung und Inklusion in der täglichen Praxis des Kommunikationsmanagements in Europa niederschlägt. Die Ergebnisse zeigen, dass nur gerade einmal die Hälfte aller Kommunikatorinnen und Kommunikatoren die globalen Trends und Diskussionen verfolgt hat (50,7 %). Etwa die gleiche Anzahl der Befragten 2 bestätigt, dass das Thema in ihrem Land stark diskutiert wird (49,5 %). Deutschland und die Schweiz liegen bei der Intensität der öffentlichen Diskussion vergleichsweise weit vorne, das gilt aber nicht für das Berufsfeld selbst.

    Jede zweite Organisation berücksichtigt bei der Planung und Durchführung von Kommunikationsinitiativen das Alter, die ethnische Zugehörigkeit und das Geschlecht der Zielgruppen, während der soziokulturelle Status, Behinderungen, Weltanschauungen und politische oder spirituelle Überzeugungen weniger häufig beachtet werden. Die meisten Praktiker bestätigen, dass sich Diversität positiv auf das Vertrauen externer und interner Bezugsgruppen auswirken kann. Sie berücksichtigen deshalb Diversität bei der Erstellung von Inhalten für andere. Aber nur ein Drittel glaubt an einen Wandel in der Zusammensetzung der eigenen Kommunikationsteams in naher Zukunft.

    Empathische Führung in Kommunikationsteams

    In Krisenzeiten wie der COVID-19-Pandemie wurde beobachtet, dass viele Führungskräfte von Organisationen mit mehr Empathie kommunizieren. Die Studie untersucht dieses Phänomen sowie die Auswirkungen empathischer Führung auf die psychische Gesundheit, das Engagement und das Wohlbefinden im Kommunikationsbereich. Die Ergebnisse zeigen, dass drei von vier Befragte (73,3 %) ein empathisches Agieren von Führungskräften in der Kommunikation erlebt haben, wobei die Mehrheit (56,7 %) angab, dass dies im letzten Jahr zugenommen hat.

    Die Ergebnisse belegen auch, dass sich die Kommunikatoren auf allen Ebenen stark für ihre Organisationen engagieren. Ebenso sind die Befragten im Allgemeinen sehr motiviert bei ihrer Arbeit. Nur ein Prozent der Befragten sind akut von Burnout bedroht. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis ist, dass Fachleute, die für eine empathische Führungskraft in einer Kommunikationsabteilung oder -agentur arbeiten, deutlich engagierter und motivierter sind, eine bessere psychische Gesundheit aufweisen und weniger häufig den Job wechseln wollen. Dies ist ein starkes Argument für die Entwicklung von empathischen Führungskompetenzen und Teamkulturen.

    „Die Ergebnisse des diesjährigen European Communication Monitor verdeutlichen, dass sich Authentizität und Glaubwürdigkeit in der Kommunikation und im Handeln von Unternehmen zu absolut geschäftskritischen Erfolgsfaktoren entwickelt haben“, so Manuela Schreckenbach, Senior Director Insights bei Cision. „Sie spielen eine noch bedeutendere Rolle als bisher bei der Darstellung eigener Initiativen rund um Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion und sie sind wichtige Faktoren in Bezug auf empathische Führungsstile.“

    Empathische Führung macht den Unterschied: Deutlich mehr Einsatz, Commitment und bessere mentale Gesundheit, wenn man für empathische Führungskraft arbeitet

    Externe Beratung in der Kommunikation: Komplexität, Qualität und Trends

    Die Mehrheit der Kommunikationsfachleute in Europa ist der Ansicht, dass der Bedarf an externer Beratung zur Stakeholder-Kommunikation sowie zu Strukturen und Prozessen in der Kommunikation in Organisationen zunimmt. Gleichzeitig nehmen jedoch 63,9 % der Befragten wahr, dass die Beratungsbranche immer vielfältiger und komplexer wird, und 60,1 % geben an, dass es immer schwieriger wird, die Qualität von externer Beratung sicherzustellen.

    Als wichtigste Dimension zur Sicherung der Qualität von Beratungsprozessen nannten die Befragten das eingesetzte Personal und das Know-how von Kunden und Beratern (89,9 % wichtig oder sehr wichtig), gefolgt von der Projektkoordination zwischen beiden Seiten (87,7 %).

    Eine deutliche Mehrheit der Kommunikationsprofis in Europa unterstützt die Idee von Qualitätsstandards für die Kommunikationsberatung: 67,8 % stimmen der Aussage zu, dass der Berufsstand übergreifende Standards für Berater braucht, um die Qualität der Kommunikationsberatung zu bewerten und zu sichern, und 60,7% sind der Meinung, dass ebensolche Standards für Kunden benötigt werden.

    „Kommunikation hat sich als strategischer Erfolgsfaktor in Unternehmen etabliert“, sagt Alexandra Groß, Vorstandsvorsitzende bei Fink & Fuchs, dem Digitalpartner der Studie. „Zunehmende Komplexität beim Aufbau und der Umsetzung zielgerichteter Stakeholder Relations erhöht die Anforderungen an Kommunikation und den externen Beratungsbedarf. Dies erfordert auf beiden Seiten in Verständnis von Qualität der Kommunikationsberatung. Von einheitlichen Standards können Unternehmen und externe Beratung gleichermaßen profitieren. Ich bin überzeugt, dass die Qualität dadurch insgesamt kontinuierlich gesteigert wird.“

    Die meisten Kommunikatorinnen und Kommunikatoren wünschen sich Qualitätsstandards, sowohl für Berater:innen als auch für Kundinnen und Kunden; nur ein Viertel ist der Meinung, dass keine Standards notwendig sind

    CommTech und die digitale Transformation der Unternehmenskommunikation

    Ein überraschendes Ergebnis dieser Studie ist, dass nur ein Drittel (35,5 %) der Kommunikationsfachleute in ganz Europa die Debatte über die Nutzung von Software und Diensten zur Digitalisierung ihrer Funktion (CommTech) aufmerksam verfolgt hat. Nur eine kleine Mehrheit (bis zu 55,2 %) glaubt, dass diese Technologien den Kommunikationsberuf, die Kommunikationsabteilungen oder -agenturen, für die sie arbeiten, und die Art und Weise, wie sie persönlich arbeiten, verändern werden. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, ohne dass eine klare regionale Tendenz erkennbar wäre. Bei der Bewertung der Risiken ist ein Drittel aller Befragten der Meinung, dass CommTech Nachteile für die Kommunikation mit den Stakeholdern, die Beratung des Top-Managements bzw. anderer interner Klienten oder für die eigenen Arbeitsabläufe mit sich bringt.

    Die Zurückhaltung auf der individuellen Ebene korrespondiert mit einem moderaten Digitalisierungsgrad auf der Mesoebene von Kommunikationsabteilungen und -agenturen. Nur sehr wenige (6,2 %) dieser Einheiten haben alle ihre Kernaktivitäten digitalisiert und berichten über eine sehr fortgeschrittene Nutzung von CommTech. Abgesehen von diesen Innovatoren hinken viele in der Praxis hinterher und werden von den Befragten als Außenseiter, Nachzügler oder Spätzünder eingestuft. Die größten Herausforderungen bei der Einführung von CommTech sind nicht technologische Fragen (z. B. die Leistungsfähigkeit der Software) oder menschliche Aspekte (z. B. fehlende digitale Kompetenzen der Kommunikatoren), sondern Faktoren, die auf Defizite innerhalb der jeweiligen Organisationen hinweisen. Oft sind die Kommunikationsaufgaben und -prozesse nicht auf die Digitalisierung vorbereitet (38,5 %). Als häufigste Hindernisse werden unflexible Strukturen und Kulturen, mangelnde Unterstützung durch IT-Abteilungen und ähnliche strukturelle Barrieren genannt (44,7 %).

    Der vollständige Ergebnisbericht steht kostenlos zur Verfügung auf communicationmonitor.eu >>



    Über den European Communication Monitor (ECM)

    Der European Communication Monitor (ECM) wird jährlich von der EUPRERA, dem europaweiten Verband der Kommunikations- und PR-Wissenschaftler (European Public Relations Education and Research Association) sowie dem EACD als internationalem Verband der Kommunikationsdirektoren (European Association of Communication Directors) durchgeführt. Unterstützt wird das akademische Forscherteam dabei von Cision, einem globalen Dienstleister für strategische Medienbeobachtung und Kommunikationsanalysen, sowie der Kommunikationsagentur Fink & Fuchs. Parallele Studien in Nordamerika, Lateinamerika und im Asiatisch-Pazifischen Raum machen die Studie zur weltweit größten, akademisch fundierten Studienreihe im Berufsfeld, die insgesamt mehr als 80 Länder erfasst.


    Veröffentlicht am 07.07.2022

  • Arbeiten in einer CMS-III-Agentur – was heißt das?

    Arbeiten in einer CMS-III-Agentur – was heißt das?

    CMS III-Gütesiegel

    Was es konkret bedeutet, in einer CMS III-zertifizierten Agentur zu arbeiten und welche Vorteile das Gütesiegel mit sich bringt, erzählt uns Eileen Oelschläger, PR-Consultant bei Publik. Agentur für Kommunikation. Sie ist seit 2020 Mitglied der GPRA Young Professionals und Teil der Arbeitsgruppen Webseite und CMS III.

    Wann hast Du zum ersten Mal von CMS III gehört?

    Eileen Oelschläger, PR-Consultant bei Publik. Agentur für Kommunikation

    Eileen Oelschläger: Ich habe zum ersten Mal vom Consultancy Management Standard III gehört, als ich vor zwei Jahren zu Publik gekommen bin. Die Agentur steckte damals mitten im Zertifizierungsprozess. Wir Mitarbeiter:innen wurden durch regelmäßige Updates über den Status Quo informiert und auch aktiv in den Prozess eingebunden. So habe ich hautnah und aus erster Hand erfahren, worum es bei CMS III geht – um ein hohes Qualitäts- und Prozessmanagement über alle Agenturbereiche hinweg. Für mich als neue Mitarbeiterin und Young Professional war es toll, zu sehen, wie hoch der Qualitätsstandard von Publik als Mitgliedsagentur der GPRA bereits zu diesem Zeitpunkt war. Seit Dezember 2020 bestätigt auch das CMS III-Zertifikat, dass wir auf hohem Niveau nach international anerkannten Qualitätsmaßstäben und ethischen Prinzipien arbeiten – das macht natürlich stolz.

    Welche Vorteile bietet Dir CMS III in Deiner alltäglichen Arbeit?

    Eileen Oelschläger: CMS III legt einen wichtigen Grundstein für meine Arbeit, das heißt, für die Beratung unserer Kundinnen und Kunden sowie die Konzeption und die Umsetzung von maßgeschneiderten Kommunikationslösungen wie Kampagnen. Ich muss nicht lange darüber nachdenken, wie die dahinterstehenden Prozesse wohl laufen, denn diese sind klar definiert und an einer zentralen Stelle transparent und nachvollziehbar zusammengefasst. So gibt es beispielsweise einen umfassenden Leitfaden zur Planung und Durchführung von neuen Projekten und Kampagnen. Das gibt mir gerade als Young Professional Sicherheit in meinem Tun und mehr Raum für Kreativität, Austausch und Ideen.

    Was bedeutet Qualität für Dich?

    Eileen Oelschläger: Qualität umfasst für mich Transparenz, eine vertrauensvolle Beziehung zu und eine Verbundenheit mit unseren Kundinnen und Kunden sowie eine stetige Weiterentwicklung. Qualität bedeutet für mich natürlich auch, kreative, individuelle Kommunikationslösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu finden und diese zuverlässig zur Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden umzusetzen.


    Über CMS III

    Der Consultancy Management Standard (CMS) ist ein erweiterter Qualitätsstandard und gilt seit 2004 als international anerkanntes Qualitätszertifizierungssystem für PR- und Kommunikationsagenturen. Weltweit vertreten und kontinuierlich weiterentwickelt wird der CMS durch den internationalen Dachverband der PR- und Kommunikationswirtschaft ICCO (International Communications Consultancy Organisation). Lediglich die Mitgliedsverbände des ICCO haben Zugang zu diesem Standard. In Deutschland wird das CMS III-Siegel seit 2020 exklusiv und offiziell von der GPRA, als Dachverband der führenden deutschen PR- und Kommunikationsagenturen, ausgegeben.


    Mehr Informationen zu CMS III


    Veröffentlicht am 15.07.2022

  • GPRA-Agenturen bieten hochwertige Weiterbildung, attraktive Gehälter und individuelle Karrieremöglichkeiten

    GPRA-Agenturen bieten hochwertige Weiterbildung, attraktive Gehälter und individuelle Karrieremöglichkeiten

    Berlin, 14.07.2022 – Die Ergebnisse des Arbeitgeber-Reports 2022 sind eindeutig: der ganzheitliche Ansatz bei der Weiterentwicklung von Arbeitsbedingungen zeichnet die GPRA-Agenturen weiterhin als sehr attraktive Arbeitgeber in der Kommunikationsbranche aus. Die Verbandsmitglieder bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitsmodelle, vielfältige Karrierewege, qualitätsorientierte Nachwuchsförderung, diverse Zusatzleitungen und steigende Gehälter.

    Der Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA e. V.) veröffentlicht heute seinen dritten Arbeitgeber-Report. Dafür wurden wieder hochrangige Vertreter:innen der Mitgliedsagenturen zu den Themen Vergütung, Zusatzleistungen, Arbeitszeitregelungen, Arbeitsmodellen und Karrieremöglichkeiten befragt. Das Ergebnis: Die GPRA-Agenturen konnten ihre Leistungen in allen Bereichen gegenüber den vorherigen Berichtsjahren 2018 und 2020 noch weiter verbessern. Teilgenommen an der Umfrage haben 35 von insgesamt 37 befragten Mitgliedsagenturen.

    Individuelle Arbeitsmodelle und Karrierewege

    Flexibilität und Individualisierung stehen im Fokus der GPRA-Agenturen als Arbeitgeber. Wichtige Bausteine sind dabei hochwertige Weiterbildung und berufsbegleitende Studiengänge zur individuellen Qualifizierung der Mitarbeitenden. Zwei Drittel der befragten Agenturen bieten entsprechende Programme an. Hinzu kommen variable Modelle für Arbeitszeit und -ort: „Flexibles und mobiles Arbeiten gehört schon lange zu den Standardangeboten der GPRA-Agenturen und wurde während der Corona-Pandemie noch weiter ausgebaut. Mittlerweile bieten alle der an der Umfrage teilgenommenen Agenturen individuelle Arbeitszeitregelungen an“, sagt Jelena Mirkovic, geschäftsführende Gesellschafterin bei komm.passion, GPRA-Präsidiumsmitglied und HR-Leitung im Verband.

    Über 90 Prozent der GPRA-Agenturen bieten ihrer Belegschaft zudem über einen längeren Zeitraum Auszeiten an, beispielsweise Sabbaticals. Eine weitere Besonderheit ist die Individualisierbarkeit der Karrierewege: So ermöglichen 95 Prozent der Verbandsmitglieder ihren Mitarbeitenden sogenannte „Spurwechsel“, also beispielsweise den Wechsel von der Kreation in die Beratung oder ins Management. Damit wird das Bild der attraktiven Arbeitgeber abgerundet.

    Gehälter weiter im Aufwind

    In den vergangenen vier Jahren sind die Gehälter – von Trainee bis Management – fortlaufend gestiegen. Den größten Sprung machten die Junior-Berater:innen mit einem durchschnittlichen Zuwachs von knapp zehn Prozent. Zwei von drei Junior:innen verdienen mittlerweile zwischen 35.000 und 45.000 Euro Grundgehalt pro Jahr – das sind mehr als doppelt so viel als zwei Jahre zuvor. Es kommen variable Vergütungselemente und Boni hinzu, die mit steigender „Hierarchieebene“ einen immer größeren Anteil der Gesamtvergütung ausmachen.

    Auch der Mittelbau steht sehr gut dar: Die Hälfte der Berater:innen kommt auf ein Grundgehalt von 45.000 bis 50.000 oder mehr als 50.000 Euro. Einen erheblichen Sprung gibt es dann mit Eintritt ins Senior-Level: 77 Prozent der Senior-Berater:innen verdienen ein Grundgehalt von 65.000 bis 70.000 oder mehr als 70.000 Euro.

    Breite Palette an Zusatzleistungen

    Neben individuellen Bonus-Regelungen bieten die Agenturen ihren Mitarbeitenden vielfältige Zusatzleistungen, die auf die jeweilige Lebensphase und -situation zugeschnitten sind. Das Angebot reicht vom Fahrradleasing und Trainingsangeboten während Pausenzeiten bis hin zu Massagen und Stressbewältigungsprogrammen. Besonders attraktiv für junge Eltern ist sicherlich die Möglichkeit eines Kindergartenzuschusses, der in Verbindung mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice- und Teilzeitoption nachhaltig auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzahlt. So orientiert sich das große Angebot klar an den Wünschen und Bedürfnissen der Belegschaft hinsichtlich Mobilität, Familienfreundlichkeit, Gesundheit und Wohlbefinden.

    Ein attraktives Arbeitsumfeld

    Der Arbeitgeber-Report zeigt, dass die GPRA-Agenturen kontinuierlich an der Weiterentwicklung von adäquaten, kreativen und innovativen Rahmenbedingungen für ihre Belegschaft arbeiten. „Die vielfältigen Möglichkeiten, die wir als GPRA-Agenturen unseren Mitarbeitenden bieten, führen auch dazu, dass wir trotz der hohen Wechseldynamik im Markt eine positive Bilanz bei der Stellenbesetzung zu verzeichnen haben“, erklärt Jelena Mirkovic und fügt hinzu: „Insbesondere im Bereich Nachwuchsförderung engagieren wir uns für eine fundierte und professionelle Weiterqualifizierung, um jungen Menschen einen optimalen Berufseinstieg zu gewährleisten.“ Die jeweiligen Traineeship-Programme werden in der GPRA-Traineebroschüre vorgestellt.

    Der Arbeitgeber-Report 2022 ist ab sofort auf der GPRA-Website als Download verfügbar. Weitere Details zur Umfrage können über die Geschäftsstelle (info@gpra.de) angefragt werden.


    Über den GPRA e. V.

    Die GPRA ist seit 1974 der Verband der führenden Kommunikations- und PR-Agenturen Deutschlands und hat ihren Sitz in Berlin. Mit strengen Aufnahmekriterien und hohen Anforderungen an ihre Mitglieder setzt sie Standards in der PR-Branche und fördert den Austausch zwischen den Mitgliedern und Meinungsbildnern. Die GPRA repräsentiert 38 Agenturen mit circa 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Marktanteil von über 50 Prozent.


    Pressekontakt

    GPRA e. V.
    Liesa Bartel
    Alt-Moabit 90
    10559 Berlin
    Tel. 030 405599-38
    info@gpra.de

    www.gpra.de

  • Arbeitgeber-Report 2022: Das bieten GPRA-Agenturen ihren Mitarbeitenden

    Arbeitgeber-Report 2022: Das bieten GPRA-Agenturen ihren Mitarbeitenden

    Berlin, 14.07.2022 ­– Alle zwei Jahre veröffentlicht die GPRA einen Arbeitgeber-Report, in dem die Verbandsmitglieder aktuelle Angaben zu den Weiterentwicklungen der Arbeitsbedingungen in ihren Agenturen machen. In diesem Jahr wird bereits die dritte Auflage veröffentlicht und wieder konnten die GPRA-Agenturen ihre Leistungen in allen Bereichen gegenüber den vorherigen Berichtsjahren 2018 und 2020 verbessern. Befragt wurden hochrangige Vertreter:innen der Mitgliedagenturen zu den Themen Vergütung, Zusatzleistungen, Arbeitszeitregelungen, Arbeitsmodelle und Karrieremöglichkeiten.

    Den vollständigen Report mit detaillierten Informationen und Grafiken können Sie hier abrufen: